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Strafbarkeit vertragswidrigen Unterlassens

Zur Rechtspflicht nach § 13 Abs. 1 StGB unter besonderer Berücksichtigung des Vertrages mit Schutzwirkung für Dritte
Authors:
Publisher:
 29.08.2012


Bibliographic data

Publication year
2012
Publication date
29.08.2012
ISBN-Print
978-3-8329-7743-6
ISBN-Online
978-3-8452-4244-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Volume
20
Language
German
Pages
422
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
  2. Hinweis zu den verwendeten Abkürzungen No access Pages 21 - 22
    1. Ausgangspunkt: BSR-Entscheidung des BGH No access Pages 23 - 25
    2. Gang der Untersuchung No access Pages 25 - 28
    1. Allgemeines No access Pages 29 - 29
      1. Grundsätzliches zur Berechnung der Straßenreinigungsentgelte No access Pages 29 - 30
      2. Die Fehlkalkulation No access Pages 30 - 30
      3. Die Umsetzung des Tarifvorschlages No access Pages 30 - 32
        1. Betrug in einer Drei-Personen-Konstellation No access
          1. Betrug in mittelbarer Täterschaft No access
          2. Dreiecksbetrug No access
          3. Zwischenergebnis No access
      1. Verhalten des Innenrevisors No access Pages 37 - 38
      2. Verbindung des Innenrevisors zu den drei übrigen Personen No access Pages 38 - 39
        1. Überblick No access
        2. Aufgaben und Pflichten aus der Stellung als Leiter der Internen Revision No access
        3. Aufgaben und Pflichten aus der Stellung als Leiter der Rechtsabteilung No access
        4. Zwischenergebnis No access
        5. Exkurs: Betriebsbeauftragter No access
      3. Konsequenzen aus der Pflichtenlage gegenüber dem Vorstand No access Pages 47 - 48
          1. BGH No access
          2. LG Berlin No access
            1. Gesetzesbindung auch bei privatrechtlichem Handeln der Verwaltung No access
              1. Anstaltsbegriff No access
              2. Leistungserbringung im Anstalts- und Benutzungsverhältnis als Kernaufgabe No access
              3. Zusammenhang zwischen der Leistungserbringung seitens der Anstalt und der Einforderung von Entgelten No access
              4. Keine umfassende gerichtliche Überprüfung No access
              5. Pflicht der Anstaltsleitungsorgane, dafür Sorge zu tragen, dass sich die Anstalt nach außen rechtmäßig verhält No access
            2. Auswirkungen des Anstalts- und Benutzungszwanges No access
            3. Zwischenergebnis No access
            4. Exkurs: Betriebsbeauftragter No access
          1. Einleitung No access
          2. Drittschadensliquidation No access
          3. Vertrag zugunsten Dritter No access
            1. Eigentlicher Anwendungsbereich im Gegensatz zur hier zu untersuchenden Fragestellung No access
                1. Betroffenheit des Dritten von den Gefahren der Leistung No access
                2. Gefahrenbezug der Leistungsnähe No access
                3. Leistungsnähe bei Mietverträgen No access
                4. Leistungsnähe bei Beförderungsverträgen No access
                5. Leistungsnähe bei Arzt- oder Krankenhausverträgen No access
                6. Differenzierung der Leistungsnähe nach dem Inhalt der Leistungspflicht und dem Verhältnis des Dritten zur Leistungserbringung No access
                7. Leistungsnähe eines Dritten, der in keinem unmittelbaren Kontakt zur Leistung steht? No access
                8. Zwischenergebnis: Leistungsnähe für den Anlieger No access
                1. Allgemeine Kriterien zur Gläubigernähe aus Sicht der Rechtsprechung und deren Entwicklung im Hinblick auf Fälle der Expertenhaftung (Gutachterfälle) No access
                2. Keine Gläubigernähe in Gutachterfällen bei Anfertigung des Gutachtens allein zum internen Gebrauch No access
                3. Ablehnung der Gläubigernähe aufgrund fehlender Leistungsnähe und Konsequenzen hieraus für das für Gläubigernähe zu verlangende Näheverhältnis No access
                4. Einordnung der Gläubigernähe für den Vertrag des Vorstandes mit dem Innenrevisor No access
              1. Erkennbarkeit No access
                1. Kriterien der Rechtsprechung und der h. L. für das Fehlen der Schutzbedürftigkeit No access
                2. Inkonsistenzen vor dem Hintergrund ergänzender Vertragsauslegung und des Parteiwillens No access
                3. Kritik an der fehlenden Mehrzahl von Ansprüchen No access
                4. Abstellen auf den Gefahrenverursacher bzw. Gefahrenbeherrscher und Vergleich mit der Leistungsnähe No access
              1. Schadensersatzanspruch und dessen dogmatische Einordnung No access
              2. Vertragliche Verjährungsfrist für Ansprüche des Schuldners gegen den Dritten No access
              3. Haftungsausschlüsse No access
              4. Ansprüche auf Erfüllung von Nebenpflichten No access
              5. Unterlassungsansprüche No access
              6. Duldungsansprüche No access
            2. Konsequenzen für die dogmatische Einordnung der dem Dritten gegenüber bestehenden Pflicht No access
            1. Gesetzliche Regelung in § 311 Abs. 3 BGB No access
            2. Indizien für das dem Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte zugrunde liegende Pflichtenkonzept No access
      1. Abstrahiertes Vier-Personen-Verhältnis No access Pages 108 - 111
        1. Überblick No access
        2. Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung No access
          1. Größerer Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung No access
          2. Kleinerer Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung No access
        3. Fazit No access
      1. Die Garantenstellung No access Pages 118 - 119
        1. Strafrechtliche Pflicht zum Handeln als Ausfluss der Garantenstellung No access
        2. Alternative Perspektive: die Garantenpflicht als die eine Garantenstellung begründende (außerstrafrechtliche) Pflicht No access
        1. Fehlende Relevanz der Begriffe bei gerechtfertigtem Unterlassen No access
          1. Unkenntnis über die Umstände, aus denen die Pflicht des Täters folgt, den Erfolgseintritt zu verhindern No access
          2. Irrtümliche Verkennung der aus bekannten Umständen folgenden Pflicht zur Erfolgsverhinderung No access
        2. Konsequenz: Orientierung an den vom Gesetz vorgegebenen Begriffen No access
        1. Ausgangspunkt No access
            1. Die hierzu vertretenen Ansichten No access
            2. Konsequenz der Relativität der den Ansichten zugrunde liegenden Begriffe: Wahl eines einheitlichen Bezugspunktes No access
              1. Ausgangsverständnis vor Inkrafttreten des § 13 StGB: Omissivdelikte in Abgrenzung zu durch Unterlassung verwirklichten Kommissivdelikten No access
              2. Weiterentwicklung zur heute vorherrschenden, an § 13 Abs. 1 StGB anknüpfenden Unterscheidung No access
              3. Unmöglichkeit der Erfolgsherbeiführung durch Unterlassen und fehlerhafte Anknüpfung an den Verstoß gegen ein hierauf gerichtetes Verbot No access
              4. Konsequenz: Aufgabe des Erfolgsbezuges No access
            3. Die weitere dogmatische Entwicklung nach der Erkenntnis, dass Unterlassen niemals kausal für einen Erfolg sein kann No access
            4. Eigene Positionierung No access
              1. Ausgangspunkt: „einen“ Erfolg No access
              2. Erfassung von alternativ formulierten Tatbeständen No access
              3. Erfassung von Fällen mit beschränkter Handlungspflicht No access
              4. Ex-ante-Perspektive No access
              5. Zwischenergebnis No access
              1. Notwendigkeit von begehungsäquivalenten Rechtsgutsbeeinträchtigungen No access
              2. Sprachlich keine Möglichkeit zur Differenzierung in § 13 Abs. 1 StGB zwischen dem nicht abgewandten Erfolg und dem Erfolg, den zu verhindern der Unterlassungstäter verpflichtet war No access
              3. Inhalt der Erfolgsverhinderungspflicht bei Betrug No access
                1. Selbstschädigung beim Betrug als vertypte mittelbare Täterschaft No access
                2. Kausalität und Normbefehl beim Betrug durch Unterlassen No access
                3. Vergleichbarkeit des Unterlassungs- und Begehungsdelikts im versuchten Betrug No access
                  1. Marktmanipulation No access
                  2. Verleitung zum Börsenspekulationsgeschäft No access
                1. Konsequenzen für die jeweilige Bedeutung des Zwischenerfolgs No access
                2. Normbefehl des unechten Unterlassungsdelikts No access
                1. Betrug und strukturell ähnliche Delikte No access
                2. Mittelbare Täterschaft hinsichtlich anderer Straftaten No access
              1. Zusammenfassung No access
              2. Plausibilitätskontrolle anhand übertragbarer Ergebnisse anderer Überlegungen No access
          1. Konsequenzen aus dem Fehlen einer Kausalität der Unterlassung für den „Erfolg“ in § 13 Abs. 1 StGB No access
            1. Keine unerlaubte Gefahr mangels Gefahrschaffung No access
            2. Kausales Mitwirken von Menschen an jeder Rechtsgutsbeeinträchtigung ohne Erfolgszurechnung No access
            3. Mitwirken von Naturereignissen an jeder Rechtsgutsbeeinträchtigung, ohne dass die objektive Zurechnung deswegen ausgeschlossen würde No access
            4. Kausaler Erfolgseintritt ohne Handlungsunrecht führt nicht zu Erfolgsunrecht No access
            1. Grundsatz: keine Verwirklichung einer vom Unterlasungstäter geschaffenen Gefahr No access
              1. Ohne Kausalität kein atypischer Kausalverlauf No access
              2. Allgemeines Lebensrisiko No access
              1. Eigenverantwortliches Dazwischentreten eines Dritten No access
              2. Eigenverantwortliches Handeln des Geschädigten No access
            2. Fazit zur objektiven Zurechnung des „Erfolges“ No access
          1. Beschränkbarkeit auf individuelle oder individualisierbare Rechtsgutsträger No access
          2. Beschränkbarkeit auf bestimmte Rechtsgüter No access
            1. Bei Schutzpflichten gegenüber individuellen Rechtsgutsträgern No access
            2. Bei Schutzpflichten gegenüber ex ante noch nicht individualisierten, aber bestimmbaren Rechtsgutsträgern No access
            3. Grundlagen dieser Beschränkungsmöglichkeiten No access
          3. Fazit No access
            1. Abgrenzung zu den bisher aufgezeigten Beschränkungsmöglichkeiten der Pflicht zur Verhinderung des erfolgsäquivalenten Zustandes No access
            2. Rechtsgutsbezug der Handlung: Schutz vor Rechtsgutsbeeinträchtigungen No access
          1. Konsequenzen für die Katalogisierung der Pflichten nach Schutzrichtungen No access
        1. Rechtliche Pflicht als Gegenstück zum rechtlichen Anspruch? No access
          1. Charakter der Pflicht als Gebot No access
          2. Verpflichtung durch Gebot bestehender („echter“) Unterlassungsdelikte No access
            1. Anforderungen No access
              1. Bedeutung der Strafandrohung No access
                1. Isolierte Verhaltensnorm mit strafrechtlichem Charakter No access
                2. Keine ausdrückliche Verweisung No access
                  1. Problemaufriss, Bezug zu § 370 AO No access
                  2. Abgrenzungskriterien No access
                  3. Anwendung auf § 370 AO No access
                  4. Konsequenzen für § 13 Abs. 1 StGB No access
                  5. Zwischenergebnis zur Abgrenzung No access
                3. Zwischenergebnis No access
                1. Dualistisches Normenkonzept im Strafrecht No access
                  1. Emanzipation des Strafrechts – monistische Tendenzen No access
                  2. Alethisches Normenkonzept No access
                  3. Stellungnahme No access
                2. Zur Anwendbarkeit auf § 13 Abs. 1 StGB No access
              2. Nulla poena, nullum crimen sine lege scripta No access
            2. Zwischenfazit No access
          3. Konsequenz: Akzessorietät des Strafrechts No access
          1. Allgemeines No access
            1. Sitten- und Rechtsverständnis der Zeit des Nationalsozialismus No access
            2. Stellungnahme No access
          2. Rechtliche Pflicht und der Grundsatz von Treu und Glauben No access
            1. Rechtsqualität No access
            2. Verhältnis zum kodifizierten Recht No access
            3. Abgrenzung zur Sitte No access
              1. Zunahme gewohnheitsrechtlich begründeter Handlungspflichten No access
              2. Insbesondere die Pflicht zum Tätigwerden aufgrund vorangegangenen gefahrschaffenden Tuns No access
                  1. Deutsches Recht No access
                  2. Kausalität No access
                  3. Moralität No access
                  4. Inkonsistenzen No access
                  5. Fazit No access
                1. Sonstige, wertungsbasierte Pflichtenbegründungen No access
                2. Zwischenergebnis No access
                1. Fortführung No access
                2. Kritik No access
                3. Zwischenergebnis No access
            4. Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
          1. Aufeinandertreffen mehrerer (kollidierender) Pflichten No access
          2. Unzumutbarkeit der Pflichterfüllung No access
          3. Argumentation gegen eine die Pflichtwidrigkeit bejahende Sichtweise No access
        2. Zwischenfazit No access
      1. Inhalt No access Pages 263 - 264
        1. Allgemeines No access
            1. Einleitung No access
              1. Kritikpunkte No access
                1. Vereinbarung mit terminlich nicht exakt festgelegter Leistungszeit und Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers No access
                2. Vorzeitige Kündigung des Versprechenden No access
                3. Vereinbarung mit terminlich festgelegter Leistungszeit und Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers No access
                4. Verhinderung des Dienstantritts durch den Versprechensempfänger No access
                5. Vereinbarung mit terminlich festgelegter Leistungszeit ohne Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers No access
              2. Zwischenergebnis No access
            2. Pflichtbegründung: Vertragsabschluss contra Wissen des zu Schützenden um die Übernahme No access
              1. Ausgangsfall: Hilfeversprechen einer Person gegenüber einem Verunglückten No access
              2. Verunglückter lehnt Hilfe weiterer Personen ab No access
              3. Hilfeleistung hält andere Personen davon ab, zu helfen No access
              4. Konsequenz: keine Nachzeitigkeit No access
              1. Kritikpunkte No access
              2. Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung No access
              3. Zwischenergebnis No access
            3. Pflichtinhalt bzw. Pflichtbegründung: Legalität und gute Sitten contra Schutzwürdigkeit No access
              1. Kritikpunkt No access
              2. Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung No access
              3. Zwischenergebnis No access
              4. Ergänzung: Haftungsbeschränkung No access
            4. Vorzeitige Pflichtbeendigung: Kündigung contra Abstandnehmen No access
            5. Reguläres Pflichtende: Vertragsende contra Ablösung No access
              1. Kritikpunkte No access
              2. Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung No access
              3. Kritik an der strafrechtlichen Kritik der h. M No access
              4. Zwischenergebnis No access
            6. Pflichtbegründung für Dritte durch den Vertrag No access
              1. Problem No access
              2. Historie No access
                1. Fälle der Pflichtendelegation No access
                2. Fälle ohne Pflichtendelegation: Übernahme von Schutzpflichten No access
                  1. Höchstpersönlichkeit des kausalen Vorverhaltens als Delegationshindernis No access
                  2. Nachzeitigkeit als Delegationshindernis No access
                  3. Zwischenergebnis No access
                  1. Pflichten des Oberbauleiters hinsichtlich der Baustellensicherung No access
                  2. Unterschiede zum Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte No access
                  3. Vertrag zugunsten Dritter No access
                  4. Fazit No access
                3. BSR-Fall No access
            7. Zwischenergebnis No access
            1. Grundsätzliches No access
            2. Pflichten von Amtsträgern No access
            3. Gesetzliche Pflichten des Bürgers gegenüber Rechtsgütern der Allgemeinheit No access
              1. Status statt Familienrecht: die „familiäre Ordnung“ als Pflichtengrundlage No access
                1. Umfang der Pflichten No access
                2. Ende der Verpflichtung No access
              2. Pflichten der Eltern gegenüber ihren Kindern No access
              3. Sonstige Pflichten unter Familienmitgliedern No access
              1. Rechtspflichten No access
              2. Zivilrechtliche bzw. öffentlich-rechtliche Pflichten No access
              3. Bezug: erfolgsäquivalenter Zustand No access
              4. Bezug: typische, beschaffenheitsbezogene Gefahren No access
              5. Rettungspflicht als nachgelagerte Pflicht No access
            4. Exkurs: Geschäftsherrenhaftung No access
            5. Zwischenergebnis No access
              1. Gemeinschaft als Geflecht konkludenter Einzelabreden No access
              2. Fehlen konkludenter Einzelabreden: bloße unverbindliche Gemeinschaft No access
              3. Inhalt der durch Einzelabreden begründeten Pflichten No access
              4. Pflichtenende No access
            1. Gefälligkeitsverhältnisse und Wohngemeinschaften No access
            2. Schicksalsgemeinschaften No access
            3. Zwischenergebnis: Vertrag No access
          1. Zwischenergebnis No access
          1. Statt einer Einleitung: Atavismus! No access
          2. Keine Aussagekraft des Zivilrechts (oder des öffentlichen Rechts) für das Strafrecht No access
            1. Wirkung nur für die Beteiligten No access
                1. Deliktsrechtlicher Ausgangspunkt No access
                2. Mögliche Widersprüchlichkeit durch das Strafrecht No access
              1. Deliktische Haftung nur für pflichtwidriges Unterlassen No access
                1. Position der Rechtsprechung No access
                2. Ablehnende Ansicht in der Literatur No access
                3. Zustimmende Ansicht in der Literatur No access
                4. Stellungnahme No access
              2. Zwischenergebnis No access
            2. Relative und allgemeine Pflicht No access
          3. Zwischenergebnis No access
      2. Fazit zur Rechtsquellenlehre No access Pages 356 - 357
    1. Fallgruppen No access Pages 357 - 358
    2. Grundfälle No access Pages 358 - 358
    3. Ergebnis No access Pages 358 - 358
    1. Dogmatische Verortung im Besonderen Teil bei dem jeweils in Betracht zu ziehenden Delikt No access Pages 359 - 365
      1. Zuordnung zu Beschützer- bzw. Überwachergarantenstellungen No access Pages 365 - 366
        1. Allgemeine Kritik No access
        2. Fragwürdige Einordnung der Ingerenz No access
      2. Konsequenzen No access Pages 369 - 370
        1. Gefahrerhöhung No access
        2. Tatsächliches Vertrauen, tatsächliche Abhängigkeit No access
        3. Vertrauen-Dürfen, normative Abhängigkeit No access
        4. Zwischenfazit No access
        1. Soziale Nähe No access
        2. Soziale Rolle, soziale Sondererwartung No access
        3. Soziale Sonderbeziehung, soziale Verbundenheit No access
        4. Intimsphäre und soziale Gebundenheit No access
        5. Zwischenfazit No access
      1. Herrschaftsorientierung No access Pages 384 - 390
      1. Anknüpfung an die Funktionenlehre No access Pages 390 - 391
      2. Organisationszuständigkeit und institutionelle Zuständigkeit No access Pages 391 - 393
    2. Kritische Gesamtwürdigung No access Pages 393 - 395
  3. Folgerungen – auch für Compliance-Beauftragte? No access Pages 396 - 399
  4. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access Pages 400 - 402
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 403 - 422

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