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Neuere Entwicklungen im deutschen, europäischen und internationalen Gesellschaftsrecht

Eine Bedrohung für das Kapitalersatzrecht?
Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Edition
1/2007
Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2690-8
ISBN-Online
978-3-8452-0235-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
522
Language
German
Pages
148
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 10 Michael Bräuer
  2. Einleitung No access Pages 11 - 12 Michael Bräuer
    1. Der Begriff des Kapitalersatzrechts No access Pages 13 - 14 Michael Bräuer
      1. Die Fremdmittelfinanzierung durch die Gesellschafter: Gründe und Risiken No access Pages 14 - 15 Michael Bräuer
      2. Die Tatbestandsseite der kapitalersatzrechtlichen Regelungen No access Pages 15 - 16 Michael Bräuer
      3. Die Rechtsfolgenseite No access Pages 16 - 17 Michael Bräuer
      1. Das Kapitalersatzrecht zu Beginn des 20. Jahrhunderts No access Pages 17 - 17 Michael Bräuer
      2. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts No access Pages 17 - 18 Michael Bräuer
      3. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und die Reaktion der Literatur No access Pages 18 - 19 Michael Bräuer
      4. Die Kodifizierung des Kapitalersatzrechts: die GmbH-Novelle 1980 No access Pages 19 - 19 Michael Bräuer
      5. Die Kritisierung der Novellenregeln in Literatur und Rechtsprechung und die Entwicklung eines zweistufigen Schutzsystems No access Pages 19 - 20 Michael Bräuer
      6. Das weitere Handeln des Gesetzgebers No access Pages 20 - 21 Michael Bräuer
      1. Einführung No access Pages 21 - 22 Michael Bräuer
      2. Michael Bräuer
        1. Michael Bräuer
          1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
          2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
        2. Michael Bräuer
          1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
          2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
        3. Michael Bräuer
          1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
          2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
        4. Michael Bräuer
          1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
          2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
        5. Michael Bräuer
          1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
          2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
        6. Michael Bräuer
          1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
          2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
        7. Zwischenergebnis No access Michael Bräuer
      3. Michael Bräuer
        1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
        2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
      4. Michael Bräuer
        1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
        2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
      5. Michael Bräuer
        1. Die Argumentation No access Michael Bräuer
        2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
      6. Michael Bräuer
        1. Das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit der Chancenoptimierung und Inte-gration in einen Wettbewerb No access Michael Bräuer
        2. Die herrschende Meinung: Umqualifizierung aufgrund Fortführungsentscheidung No access Michael Bräuer
        3. Die Maßgeblichkeit der abstrakten Risikosteigerung No access Michael Bräuer
        4. Die Risikosteigerung durch jede Fremdmittelhingabe No access Michael Bräuer
        5. Zusammenfassung der Ergebnisse bisher No access Michael Bräuer
        6. Das Problem der Zuordnung der Risikosteigerung No access Michael Bräuer
        7. Der Gesellschafter und seine Doppelstellung im Rahmen der Fremdmittelfinanzierung No access Michael Bräuer
      1. Keine Beschränkung auf Darlehen No access Pages 44 - 44 Michael Bräuer
      2. Michael Bräuer
        1. Die Behandlung von Nutzungsüberlassungen durch die herrschende Meinung No access Michael Bräuer
        2. Stellungnahme No access Michael Bräuer
      3. Michael Bräuer
        1. Das Erfordernis einer Finanzierungsabrede No access Michael Bräuer
        2. Möglichkeit der Kenntnisnahme ausreichend No access Michael Bräuer
        3. Allein das Vorliegen des objektiven Tatbestandes ausreichend No access Michael Bräuer
        4. Stellungnahme No access Michael Bräuer
      1. Der Gesellschafter No access Pages 50 - 51 Michael Bräuer
      2. Dem Gesellschafter gleichgestellte Personen No access Pages 51 - 52 Michael Bräuer
      1. Michael Bräuer
        1. Einigkeit über die Passivierungspflicht No access Michael Bräuer
        2. Die Notwendigkeit einer besonderen Kenntlichmachung kapitalersetzender Leistungen? No access Michael Bräuer
      2. Michael Bräuer
        1. Die Auswirkungen einer Entscheidung für bzw. gegen eine Passivierungspflicht No access Michael Bräuer
        2. Die Entscheidung für eine Passivierungspflicht durch den Bundesgerichtshof und die Reaktion darauf in der Literatur No access Michael Bräuer
        3. Stellungnahme No access Michael Bräuer
    2. Zwischenergebnis No access Pages 57 - 57 Michael Bräuer
    1. Überblick über den Haftungstatbestand Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs No access Pages 58 - 59 Michael Bräuer
      1. Michael Bräuer
        1. Hinsichtlich des Grundfalls des Kapitalersatzrechts No access Michael Bräuer
        2. Hinsichtlich des Stehenlassens von Gesellschafterleistungen No access Michael Bräuer
        3. Hinsichtlich der kapitalersetzenden Nutzungsüberlassung No access Michael Bräuer
      2. Die zentralen Fragen der Konkurrenzproblematik No access Pages 60 - 61 Michael Bräuer
      1. Ausgangspunkt Konzerngefahr No access Pages 61 - 62 Michael Bräuer
      2. Michael Bräuer
        1. Die Autokran-Entscheidung des BGH No access Michael Bräuer
        2. Die Fortentwicklung der Rechtsfigur in der Rechtsprechung des BGH No access Michael Bräuer
        3. Die Kritik in der Literatur an dieser Rechtsprechung No access Michael Bräuer
        4. Die Reaktion des BGH auf diese Kritik No access Michael Bräuer
      3. Die Ablösung der Rechtsfigur des qualifiziert faktischen Konzerns durch den existenzvernichtenden Eingriff No access Pages 63 - 64 Michael Bräuer
      1. Die Begründung über den Normzweck des Haftungsprivilegs No access Pages 64 - 65 Michael Bräuer
      2. Die Liquidationsvorschriften als dogmatischer Anknüpfungspunkt No access Pages 65 - 66 Michael Bräuer
      3. Die Treuepflichtverletzung No access Pages 66 - 66 Michael Bräuer
      4. Die Haftung entsprechend §§ 43 GmbHG, 93 AktG („Passauer Schule“) No access Pages 66 - 67 Michael Bräuer
      5. Michael Bräuer
        1. Zur „Passauer Schule“ No access Michael Bräuer
        2. Zur Legitimation aufgrund eines Verstoßes gegen die Liquidationsvorschriften No access Michael Bräuer
        3. Zur Legitimation aufgrund einer Treuepflichtverletzung No access Michael Bräuer
        4. Michael Bräuer
          1. Die gesetzgeberische Entscheidung für ein solches Haftungsprivileg No access Michael Bräuer
          2. Die Notwendigkeit pflichtgemäßen Handelns No access Michael Bräuer
          3. Das Problem der Bestimmung des Sorgfaltsmaßstabes No access Michael Bräuer
      1. Michael Bräuer
        1. Die Nachteilszufügung No access Michael Bräuer
        2. Die Zurechenbarkeit No access Michael Bräuer
        3. Der Zusammenbruch der Gesellschaft No access Michael Bräuer
        4. Die Kausalität zwischen Nachteilszufügung und Zusammenbruch No access Michael Bräuer
        5. Das Verschulden des Gesellschafters No access Michael Bräuer
        6. Die Subsidiarität der Existenzvernichtungshaftung No access Michael Bräuer
      2. Die Rechtsfolgen No access Pages 81 - 83 Michael Bräuer
      1. Michael Bräuer
        1. Subsumtion unter den Tatbestand der Existenzvernichtungshaftung No access Michael Bräuer
        2. Die Auflösung der Konkurrenzproblematik, wenn und soweit das Kapitalersatzrecht eingreift No access Michael Bräuer
        3. Das Konkurrenzproblem, wenn und soweit das Kapitalersatzrecht keinen hinreichenden Ausgleich bringt No access Michael Bräuer
      2. Michael Bräuer
        1. Die Tatbestandsmäßigkeit aus Sicht der Existenzvernichtungshaftung No access Michael Bräuer
        2. Die Existenzvernichtungshaftung als den Mittelabzug verbietende Sorgfaltsnorm No access Michael Bräuer
        3. Vorrang der Existenzvernichtungshaftung vor dem Kapitalersatzrecht? No access Michael Bräuer
      3. Schlussfolgerungen No access Pages 91 - 91 Michael Bräuer
    2. Zwischenergebnis No access Pages 91 - 92 Michael Bräuer
    1. Die Problemstellung No access Pages 93 - 94 Michael Bräuer
      1. Das Abgrenzungskriterium No access Pages 94 - 96 Michael Bräuer
      2. Die Zuordnung zum Gesellschaftsstatut No access Pages 96 - 97 Michael Bräuer
      3. Die Zuordnung zum Insolvenzstatut No access Pages 97 - 97 Michael Bräuer
      4. Differenzierende Auffassung No access Pages 97 - 98 Michael Bräuer
      5. Michael Bräuer
        1. Das Kapitalersatzrecht als einheitlicher Normkomplex No access Michael Bräuer
        2. Die systematische Einordnung innerhalb der Rechtsordnung als Indiz No access Michael Bräuer
        3. Die Wirkungsweise der kapitalersatzrechtlichen Normen No access Michael Bräuer
      1. Skizze der Entwicklung des deutschen Internationalen Insolvenzrechts No access Pages 100 - 101 Michael Bräuer
      2. Das nach dem deutschen Internationalen Insolvenzrecht anwendbare Recht bei grenzüberschreitenden Sachverhalten No access Pages 101 - 101 Michael Bräuer
      3. Der für die Verfahrenseröffnung zuständige Staat No access Pages 101 - 103 Michael Bräuer
    2. Folgen für die Anwendbarkeit des deutschen Kapitalersatzrechts in Fällen mit grenzüberschreitendem Bezug No access Pages 103 - 104 Michael Bräuer
    3. Die kapitalersatzrechtlich relevante Nutzungsüberlassung No access Pages 104 - 105 Michael Bräuer
    4. Abweichende Behandlung der Anfechtung nach § 135 InsO bzw. § 6 AnfG? No access Pages 105 - 107 Michael Bräuer
    5. Die Anwendbarkeit des deutschen Kapitalersatzrechts im Rahmen von Partikularinsolvenzverfahren No access Pages 107 - 107 Michael Bräuer
    6. Zwischenergebnis No access Pages 107 - 108 Michael Bräuer
      1. Das anwendbare Recht No access Pages 109 - 111 Michael Bräuer
      2. Der Mittelpunkt des hauptsächlichen Interesses im Sinne des Art. 3 Abs. 1 EuInsVO No access Pages 111 - 112 Michael Bräuer
      3. Folgen für die Anwendbarkeit des Kapitalersatzrechts No access Pages 112 - 112 Michael Bräuer
      1. Michael Bräuer
        1. Die Daily Mail-Entscheidung No access Michael Bräuer
        2. Die Centros-Entscheidung No access Michael Bräuer
        3. Die Überseering-Entscheidung No access Michael Bräuer
        4. Die Inspire-Art-Entscheidung No access Michael Bräuer
        5. Folgerungen aus dieser Rechtsprechung No access Michael Bräuer
        6. Die Bewertung dieses vom EuGH festgelegten Rangverhältnisses No access Michael Bräuer
      2. Die Niederlassungsfreiheit bei nicht-gesellschaftsrechtlichen Normen No access Pages 119 - 120 Michael Bräuer
      3. Michael Bräuer
        1. Die Anforderungen an einen beachtlichen Eingriff unter Berücksichtigung der Keck-Rechtsprechung des EuGH No access Michael Bräuer
        2. Das Kapitalersatzrecht als Marktzutrittsbeschränkung No access Michael Bräuer
        3. Der Einfluss des Art. 4 EuInsVO auf dieses Ergebnis No access Michael Bräuer
      4. Michael Bräuer
        1. Bisherige Äußerungen in der Literatur zur Frage der Anwendbarkeit des Kapitalersatzrechts als Ausnahme zur Niederlassungsfreiheit No access Michael Bräuer
        2. Anwendung des Kapitalersatzrechts zum Schutz von Allgemeininteressen No access Michael Bräuer
        3. Die Eignung des Kapitalersatzrechts zum Zwecke des Gläubigerschutzes No access Michael Bräuer
        4. Michael Bräuer
          1. Michael Bräuer
            1. Das Informationsmodell in der Rechtsprechung des EuGH No access Michael Bräuer
            2. Die Anwendung des Informationsmodells auf das deutsche Kapitalersatzrecht No access Michael Bräuer
            3. Das Vorhandensein sonstiger materiellrechtlicher Alternativen No access Michael Bräuer
            4. Zwischenergebnis - Die mutmaßliche Behandlung der gestellten Fragen durch den EuGH No access Michael Bräuer
          2. Die Erforderlichkeit in Bezug auf gesetzliche Gläubiger No access Michael Bräuer
          3. Schlussfolgerungen für die Erforderlichkeit insgesamt No access Michael Bräuer
      5. Zwischenergebnis No access Pages 134 - 134 Michael Bräuer
  3. Ergebnis No access Pages 135 - 136 Michael Bräuer
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 137 - 148 Michael Bräuer

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