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Monographie Kein Zugriff
Neuere Entwicklungen im deutschen, europäischen und internationalen Gesellschaftsrecht
Eine Bedrohung für das Kapitalersatzrecht?- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 522
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Mit dem faktischen Vorrang, den die Rechtsprechung des BGH der Existenzvernichtungshaftung einräumt, und Urteilen des EuGH zur Niederlassungsfreiheit, die zu einer Zuwendung zur Gründungstheorie zwingen, scheint das Ende des Kapitalersatzrechts gekommen zu sein. Aber der Schein trügt. Die Rechtsprechung des BGH ist mit verfassungsrechtlichen Vorgaben nicht zu vereinbaren. Und diejenige des EuGH schränkt die Anwendbarkeit des Kapitalersatzrechts tatsächlich nicht ein. „Der Aufstand der Makulatur“ dauert an.
Mit der vorliegenden Arbeit leistet der Autor einen Beitrag zu der aktuellen Diskussion um den Gläubigerschutz bei deutschen und ausländischen Gesellschaften.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2690-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0235-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 522
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 148
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 12Autor:innen:
- Der Begriff des Kapitalersatzrechts Kein Zugriff Seiten 13 - 14Autor:innen:
- Die Fremdmittelfinanzierung durch die Gesellschafter: Gründe und Risiken Kein Zugriff Seiten 14 - 15Autor:innen:
- Die Tatbestandsseite der kapitalersatzrechtlichen Regelungen Kein Zugriff Seiten 15 - 16Autor:innen:
- Die Rechtsfolgenseite Kein Zugriff Seiten 16 - 17Autor:innen:
- Das Kapitalersatzrecht zu Beginn des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 17 - 17Autor:innen:
- Die Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff Seiten 17 - 18Autor:innen:
- Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und die Reaktion der Literatur Kein Zugriff Seiten 18 - 19Autor:innen:
- Die Kodifizierung des Kapitalersatzrechts: die GmbH-Novelle 1980 Kein Zugriff Seiten 19 - 19Autor:innen:
- Die Kritisierung der Novellenregeln in Literatur und Rechtsprechung und die Entwicklung eines zweistufigen Schutzsystems Kein Zugriff Seiten 19 - 20Autor:innen:
- Das weitere Handeln des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 20 - 21Autor:innen:
- Einführung Kein Zugriff Seiten 21 - 22Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit der Chancenoptimierung und Inte-gration in einen Wettbewerb Kein ZugriffAutor:innen:
- Die herrschende Meinung: Umqualifizierung aufgrund Fortführungsentscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Maßgeblichkeit der abstrakten Risikosteigerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Risikosteigerung durch jede Fremdmittelhingabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung der Ergebnisse bisher Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Problem der Zuordnung der Risikosteigerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gesellschafter und seine Doppelstellung im Rahmen der Fremdmittelfinanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Beschränkung auf Darlehen Kein Zugriff Seiten 44 - 44Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Behandlung von Nutzungsüberlassungen durch die herrschende Meinung Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Erfordernis einer Finanzierungsabrede Kein ZugriffAutor:innen:
- Möglichkeit der Kenntnisnahme ausreichend Kein ZugriffAutor:innen:
- Allein das Vorliegen des objektiven Tatbestandes ausreichend Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 50 - 51Autor:innen:
- Dem Gesellschafter gleichgestellte Personen Kein Zugriff Seiten 51 - 52Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einigkeit über die Passivierungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Notwendigkeit einer besonderen Kenntlichmachung kapitalersetzender Leistungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Auswirkungen einer Entscheidung für bzw. gegen eine Passivierungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entscheidung für eine Passivierungspflicht durch den Bundesgerichtshof und die Reaktion darauf in der Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 57 - 57Autor:innen:
- Überblick über den Haftungstatbestand Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff Seiten 58 - 59Autor:innen:
- Autor:innen:
- Hinsichtlich des Grundfalls des Kapitalersatzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Hinsichtlich des Stehenlassens von Gesellschafterleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Hinsichtlich der kapitalersetzenden Nutzungsüberlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die zentralen Fragen der Konkurrenzproblematik Kein Zugriff Seiten 60 - 61Autor:innen:
- Ausgangspunkt Konzerngefahr Kein Zugriff Seiten 61 - 62Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Autokran-Entscheidung des BGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Fortentwicklung der Rechtsfigur in der Rechtsprechung des BGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kritik in der Literatur an dieser Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Reaktion des BGH auf diese Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ablösung der Rechtsfigur des qualifiziert faktischen Konzerns durch den existenzvernichtenden Eingriff Kein Zugriff Seiten 63 - 64Autor:innen:
- Die Begründung über den Normzweck des Haftungsprivilegs Kein Zugriff Seiten 64 - 65Autor:innen:
- Die Liquidationsvorschriften als dogmatischer Anknüpfungspunkt Kein Zugriff Seiten 65 - 66Autor:innen:
- Die Treuepflichtverletzung Kein Zugriff Seiten 66 - 66Autor:innen:
- Die Haftung entsprechend §§ 43 GmbHG, 93 AktG („Passauer Schule“) Kein Zugriff Seiten 66 - 67Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zur „Passauer Schule“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Legitimation aufgrund eines Verstoßes gegen die Liquidationsvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Legitimation aufgrund einer Treuepflichtverletzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die gesetzgeberische Entscheidung für ein solches Haftungsprivileg Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Notwendigkeit pflichtgemäßen Handelns Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Problem der Bestimmung des Sorgfaltsmaßstabes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Nachteilszufügung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zurechenbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zusammenbruch der Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kausalität zwischen Nachteilszufügung und Zusammenbruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verschulden des Gesellschafters Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Subsidiarität der Existenzvernichtungshaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 81 - 83Autor:innen:
- Autor:innen:
- Subsumtion unter den Tatbestand der Existenzvernichtungshaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Auflösung der Konkurrenzproblematik, wenn und soweit das Kapitalersatzrecht eingreift Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konkurrenzproblem, wenn und soweit das Kapitalersatzrecht keinen hinreichenden Ausgleich bringt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Tatbestandsmäßigkeit aus Sicht der Existenzvernichtungshaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Existenzvernichtungshaftung als den Mittelabzug verbietende Sorgfaltsnorm Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorrang der Existenzvernichtungshaftung vor dem Kapitalersatzrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 91 - 91Autor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 91 - 92Autor:innen:
- Die Problemstellung Kein Zugriff Seiten 93 - 94Autor:innen:
- Das Abgrenzungskriterium Kein Zugriff Seiten 94 - 96Autor:innen:
- Die Zuordnung zum Gesellschaftsstatut Kein Zugriff Seiten 96 - 97Autor:innen:
- Die Zuordnung zum Insolvenzstatut Kein Zugriff Seiten 97 - 97Autor:innen:
- Differenzierende Auffassung Kein Zugriff Seiten 97 - 98Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Kapitalersatzrecht als einheitlicher Normkomplex Kein ZugriffAutor:innen:
- Die systematische Einordnung innerhalb der Rechtsordnung als Indiz Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wirkungsweise der kapitalersatzrechtlichen Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- Skizze der Entwicklung des deutschen Internationalen Insolvenzrechts Kein Zugriff Seiten 100 - 101Autor:innen:
- Das nach dem deutschen Internationalen Insolvenzrecht anwendbare Recht bei grenzüberschreitenden Sachverhalten Kein Zugriff Seiten 101 - 101Autor:innen:
- Der für die Verfahrenseröffnung zuständige Staat Kein Zugriff Seiten 101 - 103Autor:innen:
- Folgen für die Anwendbarkeit des deutschen Kapitalersatzrechts in Fällen mit grenzüberschreitendem Bezug Kein Zugriff Seiten 103 - 104Autor:innen:
- Die kapitalersatzrechtlich relevante Nutzungsüberlassung Kein Zugriff Seiten 104 - 105Autor:innen:
- Abweichende Behandlung der Anfechtung nach § 135 InsO bzw. § 6 AnfG? Kein Zugriff Seiten 105 - 107Autor:innen:
- Die Anwendbarkeit des deutschen Kapitalersatzrechts im Rahmen von Partikularinsolvenzverfahren Kein Zugriff Seiten 107 - 107Autor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 107 - 108Autor:innen:
- Das anwendbare Recht Kein Zugriff Seiten 109 - 111Autor:innen:
- Der Mittelpunkt des hauptsächlichen Interesses im Sinne des Art. 3 Abs. 1 EuInsVO Kein Zugriff Seiten 111 - 112Autor:innen:
- Folgen für die Anwendbarkeit des Kapitalersatzrechts Kein Zugriff Seiten 112 - 112Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Daily Mail-Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Centros-Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Überseering-Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Inspire-Art-Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Folgerungen aus dieser Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bewertung dieses vom EuGH festgelegten Rangverhältnisses Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Niederlassungsfreiheit bei nicht-gesellschaftsrechtlichen Normen Kein Zugriff Seiten 119 - 120Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Anforderungen an einen beachtlichen Eingriff unter Berücksichtigung der Keck-Rechtsprechung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kapitalersatzrecht als Marktzutrittsbeschränkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Einfluss des Art. 4 EuInsVO auf dieses Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bisherige Äußerungen in der Literatur zur Frage der Anwendbarkeit des Kapitalersatzrechts als Ausnahme zur Niederlassungsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendung des Kapitalersatzrechts zum Schutz von Allgemeininteressen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Eignung des Kapitalersatzrechts zum Zwecke des Gläubigerschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Informationsmodell in der Rechtsprechung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anwendung des Informationsmodells auf das deutsche Kapitalersatzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Vorhandensein sonstiger materiellrechtlicher Alternativen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis - Die mutmaßliche Behandlung der gestellten Fragen durch den EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Erforderlichkeit in Bezug auf gesetzliche Gläubiger Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen für die Erforderlichkeit insgesamt Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 134 - 134Autor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 135 - 136Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 137 - 148Autor:innen:





