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Zum Schutz der überlebenden Ehefrau

Die Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau in China
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Am Beispiel eines berühmten Geliebtentestaments in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau untersucht diese Arbeit den unzureichenden Schutz der überlebenden Ehefrau im Erbfall und in einem fiktiven Scheidungsfall in China. Grundlage ist eine systematische rechtsvergleichende Analyse der einschlägigen erb- und familienrechtlichen Institute in China, Deutschland, Frankreich sowie England und Wales. Für das chinesische Recht berücksichtigt die Arbeit innerhalb des dogmatischen Rahmens auch die praktische Umsetzung, die historische Entwicklung und die kulturellen Hintergründe der relevanten Rechtsinstitute. Sie bietet einen tiefgehenden Einblick nicht nur in das chinesische Familien- und Erbrecht, sondern auch in die chinesische Gesellschaft.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3644-8
ISBN-Online
978-3-7489-6708-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
1042
Sprache
Deutsch
Seiten
426
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Abkürzungsverzeichnis der Rechtsnormen Kein Zugriff
  1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 31 - 34
      1. 1. Sachverhalt Kein Zugriff
      2. 2. Die Beurteilung des erstinstanzlichen Gerichts Kein Zugriff
      3. 3. Die Beurteilung des zweitinstanzlichen Gerichts Kein Zugriff
    1. II. Die Spaltung der Meinungen in Bezug auf die gerichtlichen Entscheidungen Kein Zugriff
        1. 1) Der Inhalt Kein Zugriff
          1. a. „Allgemeiner Teil des BGB“ von Medicus Kein Zugriff
          2. b. BGHZ 53, 369 Kein Zugriff
          3. c. „Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts“ von Larenz Kein Zugriff
      1. 2. Entscheidungsfolgen dürfen nicht als Grundlage von Gerichtsentscheidungen dienen Kein Zugriff
      2. 3. Moral darf nicht das Recht als Grundlage von Gerichtsentscheidungen ersetzen Kein Zugriff
      3. 4. Die konkreten Regeln und der besondere Teil des Zivilrechts sollen den Vorrang vor dem Rechtsgrundsatz und dem allgemeinen Teil haben Kein Zugriff
        1. 1) Die Herkunft des Vermögens im Testament Kein Zugriff
        2. 2) Der Anteil des Nachlasses, der gerichtlich streitig ist Kein Zugriff
        3. 3) Die durch das Geliebtentestament zurückgesetzte Person Kein Zugriff
        4. 4) Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 2. Der große Unterschied der betroffenen konkreten gesetzlichen Regeln zwischen BGHZ 53, 369 und dem „Geliebtentestament in Luzhou“ Kein Zugriff
          1. a. Der Wandel der Rechtsprechung zum Geliebtentestament durch BGHZ 53, 369 im Jahr 1970 Kein Zugriff
          2. b. Der Wandel gesetzlicher Regelungen um 1970 in Deutschland Kein Zugriff
        1. 2) Das Jahr 2001 in der Geschichte des betreffenden Rechts in China Kein Zugriff
        2. 3) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Die Aushöhlung der Sittenwidrigkeitsklausel Kein Zugriff
        2. 2) Die Ignorierung der tatsächlichen Ungerechtigkeit Kein Zugriff
        3. 3) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Die Besonderheit der Gesellschaftsgruppe der Kritiker Kein Zugriff
        2. 2) Die Gesellschaftsgruppe der Unterstützer Kein Zugriff
        3. 3) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Das Geschlecht der Autoren der Fachaufsätze zum „Geliebtentestament in Luzhou“ Kein Zugriff
          1. a. Der Erblasser als der einzige Gewinner in einem solchen Fall Kein Zugriff
            1. aa) Die alleinige Übernahme der nachteiligen Folgen vor Gericht Kein Zugriff
            2. bb) Die alleinige Übernahme der nachteiligen Folgen in der Gesellschaft Kein Zugriff
              1. aaa) Die Tochter der Geliebten Kein Zugriff
              2. bbb) Die Kinderlosigkeit des Ehepaars Kein Zugriff
            1. bb) Die Ursache für die außereheliche Beziehung Kein Zugriff
            2. cc) Die Pflege des kranken Erblassers Kein Zugriff
              1. aaa) Die Schwierigkeit der Erlangung des Urteils Kein Zugriff
              2. bbb) Die Subjektivität der Berichte in Medien Kein Zugriff
        2. 3) Zusammenfassung der Genderfaktoren in der Diskussion Kein Zugriff
      2. 7. Zusammenfassung der Kritiken an den herrschenden Ansichten Kein Zugriff
        1. 1) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau Kein Zugriff
        2. 2) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung der Eltern Kein Zugriff
        3. 3) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung der Abkömmlinge Kein Zugriff
        4. 4) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung anderer Angehöriger Kein Zugriff
        5. 5) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Die Vielzahl von Urteilen über die Zuwendung an Geliebten unter Lebenden Kein Zugriff
        2. 2) Die Wirksamkeit der Zuwendung an Geliebten unter Lebenden Kein Zugriff
        3. 3) Die geschlechtsbezogene Ungleichheit hier Kein Zugriff
        4. 4) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Die Gleichberechtigung der Männer und Frauen in der Verfassung Kein Zugriff
        2. 2) Die Gleichberechtigung der Männer und Frauen in der Wirklichkeit Kein Zugriff
        3. 3) Die neue Sicht des feministischen Bewusstseins Kein Zugriff
        4. 4) Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 4. Das neue kodifizierte Zivilgesetzbuch Kein Zugriff
    2. VI. Zusammenfassung der Entwicklung des Geliebtentestaments in China Kein Zugriff
    1. I. Der enge wirtschaftliche Zusammenhang in der Familie in China Kein Zugriff
        1. 1) Strenge Geburtenbeschränkung seit Ende der 1970er-Jahre Kein Zugriff
        2. 2) Allmähliche Lockerung der strengen Geburtenbeschränkung seit 2013 Kein Zugriff
        3. 3) Die Auswirkung der Familienplanungspolitik Kein Zugriff
        1. 1) Das Institut der Mutterschaftsversicherung in China Kein Zugriff
            1. aa) Statistiken über die Mutterschaftsversicherung Kein Zugriff
            2. bb) Die Erweiterung des Geltungsbereichs der Mutterschaftsversicherung durch SVG China im Jahr 2010 Kein Zugriff
            3. cc) Die Gründung der Grundkrankenversicherung für die ländlichen und städtischen Bewohner seit Beginn des 21. Jahrhunderts Kein Zugriff
            4. dd) Die Integration der Mutterschaftsversicherung und der Grundkrankenversicherung der Beschäftigten im Jahr 2019 Kein Zugriff
            5. ee) Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. b. Die niedrige Erstattungsrate der medizinischen Kosten bei der Geburt des Kindes Kein Zugriff
            1. aa) Die Länge des Geburtenurlaubs Kein Zugriff
              1. aaa) Das Mutterschaftsgeld und Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in Deutschland Kein Zugriff
              2. bbb) Zuschuss für den Geburtenurlaub in China Kein Zugriff
            2. cc) Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. aa) Elternzeit, Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus Kein Zugriff
            2. bb) Kindergeld und Freibeträge für Kinder Kein Zugriff
            3. cc) Betreuungsmöglichkeit für Kinder außerhalb der Familie und die finanzielle Unterstützung dafür Kein Zugriff
            4. dd) Förderungen durch das Land Kein Zugriff
          1. b. Förderungen für Familien mit geringem Einkommen Kein Zugriff
          2. c. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. a. Förderung der Betreuung, Erziehung und Bildung der Kinder Kein Zugriff
            1. aa) Schulpflicht Kein Zugriff
            2. bb) Die Regeln über die Betreuung und Erziehung der Vorschulkinder außerhalb der Familien Kein Zugriff
            3. cc) Der aktuelle Stand der Betreuung und Erziehung von Kindern im Vorschulalter außerhalb der Familie Kein Zugriff
            4. dd) Familien, insbesondere Mütter als Hauptbetreuungspersonen von Kindern im Vorschulalter Kein Zugriff
          2. c. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. a. Zusätzliche finanzielle Belastung bei der Einstellung von Arbeitnehmerinnen Kein Zugriff
          2. b. Die Maßnahmen der Arbeitgeber gegen dieses Problem Kein Zugriff
          1. a. Der benachteiligte Lohnsatz der Mütter Kein Zugriff
          2. b. Die Aufgabenteilung in der Familie unter normalen Umständen Kein Zugriff
          3. c. Der Teufelskreis der Mütter Kein Zugriff
      1. 5. Der Schluss: die Frau als der wirtschaftlich schwächere Ehegattenteil Kein Zugriff
      1. 1. Die benachteiligte Rentenposition der Frauen Kein Zugriff
      2. 2. Die Existenzgrundlage der älteren Frauen Kein Zugriff
      3. 3. Die Ehefrau als überwiegend überlebender Ehegatte Kein Zugriff
      4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Die Durchführung der Drei-Kind-Politik Kein Zugriff
        1. 1) Die ungeplante Verbesserung der Stellung der Frau durch die Durchsetzung der früheren strengen Familienpolitik Kein Zugriff
        2. 2) Die traditionellen chinesischen Wertvorstellungen über die Geburten der Kinder und ihr Einfluss heutzutage Kein Zugriff
        3. 3) Die Verfestigung der traditionellen Rollenverteilung der Ehegatten Kein Zugriff
        4. 4) Die potenzielle Verschlechterung der Stellung der Frauen Kein Zugriff
      2. 3. Die Veränderungsmöglichkeit in der Zukunft Kein Zugriff
      1. 1. Nähebeziehung zwischen den Ehegatten Kein Zugriff
        1. 1) Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten als ein Ausgleich für seinen Beitrag zur Familie in Deutschland Kein Zugriff
        2. 2) Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten als ein Ausgleich für seinen Beitrag zur Familie in China Kein Zugriff
      2. 3. Versorgung des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
      3. 4. Selbstbindung des Erblassers Kein Zugriff
    1. II. Allgemeine gesetzliche Erbfolge des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
        1. 1) Pflichtteilsrecht des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
        2. 2) Verstärkung des Ehegattenerbrechts durch die Wahlmöglichkeit der Art des Zugewinnausgleichs im Todesfall Kein Zugriff
        3. 3) Pflichtteilsergänzungsanspruch Kein Zugriff
        4. 4) Voraus des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
        5. 5) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Die gesetzlichen Möglichkeiten zum Schutz der Interessen des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
          1. a. Die Teilung des gemeinschaftlichen Vermögens im Todesfall Kein Zugriff
            1. aa) Das Zerrüttungsprinzip bei der Ehescheidung und der Schadensersatzanspruch wegen des Verschuldens eines Ehegatten Kein Zugriff
            2. bb) Anspruch auf eine Kompensation für häusliche Beiträge Kein Zugriff
            3. cc) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe bei der Ehescheidung Kein Zugriff
            4. dd) Die Anrechnung der illoyalen Vermögensminderung Kein Zugriff
            5. ee) Zusammenfassung Kein Zugriff
        2. 3) Zusammenfassung: sehr geringer rechtlicher Schutz des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
      1. 1. Die Folgen des Geliebtentestaments im Rahmen des deutschen Rechts Kein Zugriff
      2. 2. Die Folgen des Geliebtentestaments im Rahmen des chinesischen Rechts Kein Zugriff
          1. a. Der begrenzte Anwendungsbereich Kein Zugriff
          2. b. Die Schwierigkeit des Nachweises Kein Zugriff
          3. c. Die Berechnungsschwierigkeiten des Schadensersatzes Kein Zugriff
          4. d. Die prozessualen Beschränkungen auf das Schadensersatzverlangen wegen des Verschuldens des Ehegatten Kein Zugriff
          5. e. Theoretische Streitigkeiten über dieses Institut Kein Zugriff
            1. aa) Zwei Untersuchungen kurz nach der Einführung dieses Instituts in das Gesetz Kein Zugriff
            2. bb) Die Statistiken aufgrund der juristischen „Big Data“ Kein Zugriff
            3. cc) Zwei Untersuchungen basierend auf Dokumenten der nationalen Datenbank für gerichtliche Entscheidungen Kein Zugriff
            4. dd) Die außergewöhnlich hohe Quote der gerichtlich zugesprochenen Schadensersatzansprüche in drei Untersuchungen Kein Zugriff
          1. b. Gemeinsame Ergebnisse der Untersuchungen über die tatsächliche Anwendung dieses Instituts Kein Zugriff
        1. 3) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Der nacheheliche Unterhalt im Rahmen von §§ 1569 ff. BGB in Deutschland Kein Zugriff
            1. aa) Die Verankerung der wirtschaftlichen Hilfe mit der Wohnung im EheG Kein Zugriff
            2. bb) Die tatsächliche Durchsetzung der wirtschaftlichen Hilfe mit der Wohnung im EheG Kein Zugriff
            3. cc) Die Aufhebung der Verankerung der wirtschaftlichen Hilfe mit der Wohnung im ZGB und das allgemeine Wohnrecht im ZGB Kein Zugriff
            1. aa) Die strengen zeitlichen Beschränkungen Kein Zugriff
            2. bb) Der strenge Standard für „schwierige Lebensumstände“ Kein Zugriff
            3. cc) Die moralische Verantwortung als Rechtfertigungsgrund für die wirtschaftliche Hilfe Kein Zugriff
          1. c. Die tatsächliche Anwendung dieses Instituts Kein Zugriff
        1. 1) Eine maßgebende Änderung des Instituts in der Kodifikation des ZGB Kein Zugriff
          1. a. Der Geldwert der häuslichen Beiträge Kein Zugriff
          2. b. Der Ausgleich der familienbezogenen Nachteile und Vorteile Kein Zugriff
          3. c. Die aktuelle Gestaltung dieses Instituts Kein Zugriff
          1. a. Die zeitliche Beschränkung des Kompensationsverlangens Kein Zugriff
          2. b. Die Unklarheit von „mehr“ im Sinne von „mehr häusliche Beiträge“ Kein Zugriff
          3. c. Die Schwierigkeit des Nachweises von „mehr häuslichen Beiträgen“ Kein Zugriff
          4. d. Die Schwierigkeit der Berechnung der Kompensation Kein Zugriff
          1. a. Die faktischen Anwendungsprobleme des § 1088 ZGB Kein Zugriff
          2. b. Die Gründe für die Probleme Kein Zugriff
      1. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Verfügung über Vermögen im Ganzen in Deutschland Kein Zugriff
        2. 2) Verfügung über Haushaltsgegenstände in Deutschland Kein Zugriff
        3. 3) Verfügung über das gemeinschaftliche Vermögen in China Kein Zugriff
        1. 1) Illoyale Vermögensminderungen im BGB Kein Zugriff
        2. 2) Die gesetzliche Regelung zur illoyalen Vermögensminderung im chinesischen Zivilrecht Kein Zugriff
        3. 3) Die Probleme der illoyalen Vermögensminderung im chinesischen Zivilrecht Kein Zugriff
        4. 4) Die möglichen Vorteile des Instituts der illoyalen Vermögensminderung im chinesischen Zivilrecht Kein Zugriff
        5. 5) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) § 41 EheG als allgemeine Regel zu den gemeinschaftlichen Schulden der Ehegatten im EheG Kein Zugriff
          1. a. Inhalt der Erläuterung zum EheG (2) Kein Zugriff
            1. aa) Analogie der gemeinschaftlichen Vermögen Kein Zugriff
            2. bb) Schlüsselgewalt Kein Zugriff
          1. a. Die Wirkungskraft des § 24 Erläuterung zum EheG (2) Kein Zugriff
            1. aa) Berichte über die Rechtspraxis der gemeinschaftlichen Schulden in der Öffentlichkeit Kein Zugriff
            2. bb) Wissenschaftliche empirische Untersuchungen über die Rechtspraxis der gemeinschaftlichen Schulden Kein Zugriff
          2. c. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. a. Ergänzung zu § 24 Erläuterung zum EheG (2) Kein Zugriff
            1. aa) Die neue Erläuterung Kein Zugriff
            2. bb) Auswirkungen der neuen Erläuterung Kein Zugriff
          1. a. Die Geschichte der Aufnahme der Erläuterung von 2018 ins ZGB Kein Zugriff
          2. b. §§ 1064, 1089 ZGB als die Regeln zu den gemeinschaftlichen Schulden im ZGB Kein Zugriff
          3. c. Aktuelle Probleme der gemeinschaftlichen Schulden der Ehegatten Kein Zugriff
        2. 6) Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Der Versorgungsausgleich in Deutschland Kein Zugriff
          1. a. Die Regeln zur Teilung der Rente in den Erläuterungen des Obersten Volksgerichts Kein Zugriff
          2. b. Die Probleme dieser Regeln Kein Zugriff
        1. 1) Die Situation in Deutschland Kein Zugriff
          1. a. Die Probleme beim Verzicht des Rechts auf die direkte Betreuung des gemeinsamen Kindes Kein Zugriff
          2. b. Die Probleme beim Erhalten des Rechts auf die direkte Betreuung des gemeinsamen Kindes Kein Zugriff
          3. c. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 6. Zusammenfassung der allgemeinen wirtschaftlichen Sorgen bei der Ehescheidung Kein Zugriff
      1. 1. Vorrang der gerichtlichen Schlichtung Kein Zugriff
        1. 1) Die Ehescheidung durch die Übereinkunft der Ehegatten Kein Zugriff
        2. 2) Ehescheidung durch gerichtliche Entscheidung Kein Zugriff
        3. 3) Fazit: die unersetzliche Wichtigkeit der Zustimmung des anderen Ehegatten bei der Ehescheidung Kein Zugriff
      2. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. IV. Zusammenfassung: Warum hat die überlebende Ehefrau im Geliebtentestament ihre Ehe nicht scheiden lassen und dadurch ihre Interessen geschützt? Kein Zugriff
      1. 1. Das gesellschaftliche Umfeld der 1960er- und 1970er-Jahre Kein Zugriff
      2. 2. Die Einsetzung der Eherechtskommission beim Bundesministerium der Justiz Kein Zugriff
        1. 1) Das Geliebtentestament betreffende wichtige Regeln im damals geltenden Ehegesetz 1946 Kein Zugriff
        2. 2) Das Geliebtentestament betreffende Reformvorschläge zum Scheidungsrecht Kein Zugriff
        3. 3) Das Geliebtentestament betreffende Reformvorschläge zum nachehelichen Unterhaltsrecht Kein Zugriff
        4. 4) Das Geliebtentestament betreffende Reformvorschläge zur Verbesserung der sozialen Sicherung der Ehegatten Kein Zugriff
        1. 1) Die kurz bevorstehende Eherechtsreform Kein Zugriff
        2. 2) Die bis März 1970 erledigten und das Geliebtentestament betreffenden Arbeiten der Eherechtskommission Kein Zugriff
        3. 3) Die Arbeiten der Familienrechtskommission der Evangelischen Kirche in Deutschland Kein Zugriff
      3. 5. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Detaillierte versus grobe Gesetzgebung Kein Zugriff
          1. a. Der Erlass des neuen Ehegesetzes nach dem Zweiten Weltkrieg in China Kein Zugriff
          2. b. Die Durchführung des neuen Ehegesetzes in China Kein Zugriff
          3. c. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Rechtfertigung der Einfachheit des EheG im Jahr 1950 Kein Zugriff
        2. 2) Revision des Ehegesetzes im Jahr 1980 Kein Zugriff
          1. a. Die Verbreitung des Phänomens, „eine zweite Frau auszuhalten“ Kein Zugriff
            1. aa) Die Erlaubnis des Ehemannes zur intimen Beziehung mit anderen Frauen im alten China und die Pflicht, die Ehefrau zu respektieren Kein Zugriff
            2. bb) Das Phänomen des „undankbaren Mannes“ und seine Sanktionen im alten China Kein Zugriff
            3. cc) Neue Schwierigkeiten der Ehefrau des „undankbaren Mannes“ im neuen China Kein Zugriff
      1. 3. Die Änderungen des Ehegesetzes im Jahr 2001 Kein Zugriff
      2. 4. Die Bedeutung der Änderungen für die Beurteilung der Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau Kein Zugriff
      3. 5. Die Kodifikation des ZGB im Jahr 2020 und ihr Einfluss auf die Beurteilung der Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments Kein Zugriff
    1. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1) Traditionelle gerichtliche Stellung und die Wende Kein Zugriff
        2. 2) Die betroffenen Gesetzesreformen zur Zeit der Wende Kein Zugriff
        3. 3) Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 2. Der Schutz des überlebenden Ehegatten im Erbfall Kein Zugriff
      2. 3. Der Schutz des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten im Scheidungsfall Kein Zugriff
      3. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Das Geliebtentestament in England und Wales Kein Zugriff
      2. 2. Der Schutz des überlebenden Ehegatten im Erbfall Kein Zugriff
        1. 1) Das endgültige Abschaffen des Verschuldensprinzips durch die Reform von 2020 Kein Zugriff
        2. 2) Sicherung der nachehelichen wirtschaftlichen Lage des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten Kein Zugriff
      3. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Der unzureichende Schutz des überlebenden Ehegatten im Erbfall Kein Zugriff
      2. 2. Der unzureichende Schutz des überlebenden Ehegatten im Rahmen des eherechtlichen Fürsorgesystems in einem fiktiven Scheidungsfall Kein Zugriff
      3. 3. Der unzureichende Schutz des überlebenden Ehegatten im Rahmen anderer eherechtlicher Institute in einem fiktiven Scheidungsfall, insbesondere aus feministischer Perspektive Kein Zugriff
      4. 4. Die Problematik der Altersversorgung des überlebenden Ehegatten aus feministischer Perspektive Kein Zugriff
      5. 5. Der Zusammenhang zwischen der Reform der betroffenen gesetzlichen Regeln und der Rechtsprechungswende zum Geliebtentestament Kein Zugriff
      6. 6. Schluss Kein Zugriff
    1. II. Die erbrechtliche Möglichkeit zur Wahrung der berechtigten Interessen der Geliebten Kein Zugriff
    2. III. Die Hervorhebung und Förderung des Aufbaus eines eigenständigen chinesischen Wissenssystems der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 381 - 426

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