, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Zum Schutz der überlebenden Ehefrau

Die Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau in China
Authors:
Publisher:
 2026

Summary

Using the example of a famous will in favor of a mistress that disadvantaged the surviving wife, this study examines the inadequate protection afforded to the surviving wife in inheritance and in a hypothetical divorce case in China. It is based on a systematic comparative legal analysis of the relevant inheritance and family law institutions in China, Germany, France, as well as England and Wales. With regard to Chinese law, the study also takes into account the practical implementation, historical development, and cultural background of the relevant legal institutions within the doctrinal framework. It thus provides profound insights not only into Chinese family and inheritance law, but also into Chinese society.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3644-8
ISBN-Online
978-3-7489-6708-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
1042
Language
German
Pages
426
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Abkürzungsverzeichnis der Rechtsnormen No access
  1. Einleitung No access Pages 31 - 34
      1. 1. Sachverhalt No access
      2. 2. Die Beurteilung des erstinstanzlichen Gerichts No access
      3. 3. Die Beurteilung des zweitinstanzlichen Gerichts No access
    1. II. Die Spaltung der Meinungen in Bezug auf die gerichtlichen Entscheidungen No access
        1. 1) Der Inhalt No access
          1. a. „Allgemeiner Teil des BGB“ von Medicus No access
          2. b. BGHZ 53, 369 No access
          3. c. „Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts“ von Larenz No access
      1. 2. Entscheidungsfolgen dürfen nicht als Grundlage von Gerichtsentscheidungen dienen No access
      2. 3. Moral darf nicht das Recht als Grundlage von Gerichtsentscheidungen ersetzen No access
      3. 4. Die konkreten Regeln und der besondere Teil des Zivilrechts sollen den Vorrang vor dem Rechtsgrundsatz und dem allgemeinen Teil haben No access
        1. 1) Die Herkunft des Vermögens im Testament No access
        2. 2) Der Anteil des Nachlasses, der gerichtlich streitig ist No access
        3. 3) Die durch das Geliebtentestament zurückgesetzte Person No access
        4. 4) Zusammenfassung No access
      1. 2. Der große Unterschied der betroffenen konkreten gesetzlichen Regeln zwischen BGHZ 53, 369 und dem „Geliebtentestament in Luzhou“ No access
          1. a. Der Wandel der Rechtsprechung zum Geliebtentestament durch BGHZ 53, 369 im Jahr 1970 No access
          2. b. Der Wandel gesetzlicher Regelungen um 1970 in Deutschland No access
        1. 2) Das Jahr 2001 in der Geschichte des betreffenden Rechts in China No access
        2. 3) Zusammenfassung No access
        1. 1) Die Aushöhlung der Sittenwidrigkeitsklausel No access
        2. 2) Die Ignorierung der tatsächlichen Ungerechtigkeit No access
        3. 3) Zusammenfassung No access
        1. 1) Die Besonderheit der Gesellschaftsgruppe der Kritiker No access
        2. 2) Die Gesellschaftsgruppe der Unterstützer No access
        3. 3) Zusammenfassung No access
        1. 1) Das Geschlecht der Autoren der Fachaufsätze zum „Geliebtentestament in Luzhou“ No access
          1. a. Der Erblasser als der einzige Gewinner in einem solchen Fall No access
            1. aa) Die alleinige Übernahme der nachteiligen Folgen vor Gericht No access
            2. bb) Die alleinige Übernahme der nachteiligen Folgen in der Gesellschaft No access
              1. aaa) Die Tochter der Geliebten No access
              2. bbb) Die Kinderlosigkeit des Ehepaars No access
            1. bb) Die Ursache für die außereheliche Beziehung No access
            2. cc) Die Pflege des kranken Erblassers No access
              1. aaa) Die Schwierigkeit der Erlangung des Urteils No access
              2. bbb) Die Subjektivität der Berichte in Medien No access
        2. 3) Zusammenfassung der Genderfaktoren in der Diskussion No access
      2. 7. Zusammenfassung der Kritiken an den herrschenden Ansichten No access
        1. 1) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau No access
        2. 2) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung der Eltern No access
        3. 3) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung der Abkömmlinge No access
        4. 4) Das Geliebtentestament in Zurücksetzung anderer Angehöriger No access
        5. 5) Zusammenfassung No access
        1. 1) Die Vielzahl von Urteilen über die Zuwendung an Geliebten unter Lebenden No access
        2. 2) Die Wirksamkeit der Zuwendung an Geliebten unter Lebenden No access
        3. 3) Die geschlechtsbezogene Ungleichheit hier No access
        4. 4) Zusammenfassung No access
        1. 1) Die Gleichberechtigung der Männer und Frauen in der Verfassung No access
        2. 2) Die Gleichberechtigung der Männer und Frauen in der Wirklichkeit No access
        3. 3) Die neue Sicht des feministischen Bewusstseins No access
        4. 4) Zusammenfassung No access
      1. 4. Das neue kodifizierte Zivilgesetzbuch No access
    2. VI. Zusammenfassung der Entwicklung des Geliebtentestaments in China No access
    1. I. Der enge wirtschaftliche Zusammenhang in der Familie in China No access
        1. 1) Strenge Geburtenbeschränkung seit Ende der 1970er-Jahre No access
        2. 2) Allmähliche Lockerung der strengen Geburtenbeschränkung seit 2013 No access
        3. 3) Die Auswirkung der Familienplanungspolitik No access
        1. 1) Das Institut der Mutterschaftsversicherung in China No access
            1. aa) Statistiken über die Mutterschaftsversicherung No access
            2. bb) Die Erweiterung des Geltungsbereichs der Mutterschaftsversicherung durch SVG China im Jahr 2010 No access
            3. cc) Die Gründung der Grundkrankenversicherung für die ländlichen und städtischen Bewohner seit Beginn des 21. Jahrhunderts No access
            4. dd) Die Integration der Mutterschaftsversicherung und der Grundkrankenversicherung der Beschäftigten im Jahr 2019 No access
            5. ee) Zusammenfassung No access
          1. b. Die niedrige Erstattungsrate der medizinischen Kosten bei der Geburt des Kindes No access
            1. aa) Die Länge des Geburtenurlaubs No access
              1. aaa) Das Mutterschaftsgeld und Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in Deutschland No access
              2. bbb) Zuschuss für den Geburtenurlaub in China No access
            2. cc) Zusammenfassung No access
            1. aa) Elternzeit, Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus No access
            2. bb) Kindergeld und Freibeträge für Kinder No access
            3. cc) Betreuungsmöglichkeit für Kinder außerhalb der Familie und die finanzielle Unterstützung dafür No access
            4. dd) Förderungen durch das Land No access
          1. b. Förderungen für Familien mit geringem Einkommen No access
          2. c. Zusammenfassung No access
          1. a. Förderung der Betreuung, Erziehung und Bildung der Kinder No access
            1. aa) Schulpflicht No access
            2. bb) Die Regeln über die Betreuung und Erziehung der Vorschulkinder außerhalb der Familien No access
            3. cc) Der aktuelle Stand der Betreuung und Erziehung von Kindern im Vorschulalter außerhalb der Familie No access
            4. dd) Familien, insbesondere Mütter als Hauptbetreuungspersonen von Kindern im Vorschulalter No access
          2. c. Zusammenfassung No access
          1. a. Zusätzliche finanzielle Belastung bei der Einstellung von Arbeitnehmerinnen No access
          2. b. Die Maßnahmen der Arbeitgeber gegen dieses Problem No access
          1. a. Der benachteiligte Lohnsatz der Mütter No access
          2. b. Die Aufgabenteilung in der Familie unter normalen Umständen No access
          3. c. Der Teufelskreis der Mütter No access
      1. 5. Der Schluss: die Frau als der wirtschaftlich schwächere Ehegattenteil No access
      1. 1. Die benachteiligte Rentenposition der Frauen No access
      2. 2. Die Existenzgrundlage der älteren Frauen No access
      3. 3. Die Ehefrau als überwiegend überlebender Ehegatte No access
      4. 4. Zusammenfassung No access
      1. 1. Die Durchführung der Drei-Kind-Politik No access
        1. 1) Die ungeplante Verbesserung der Stellung der Frau durch die Durchsetzung der früheren strengen Familienpolitik No access
        2. 2) Die traditionellen chinesischen Wertvorstellungen über die Geburten der Kinder und ihr Einfluss heutzutage No access
        3. 3) Die Verfestigung der traditionellen Rollenverteilung der Ehegatten No access
        4. 4) Die potenzielle Verschlechterung der Stellung der Frauen No access
      2. 3. Die Veränderungsmöglichkeit in der Zukunft No access
      1. 1. Nähebeziehung zwischen den Ehegatten No access
        1. 1) Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten als ein Ausgleich für seinen Beitrag zur Familie in Deutschland No access
        2. 2) Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten als ein Ausgleich für seinen Beitrag zur Familie in China No access
      2. 3. Versorgung des überlebenden Ehegatten No access
      3. 4. Selbstbindung des Erblassers No access
    1. II. Allgemeine gesetzliche Erbfolge des überlebenden Ehegatten No access
        1. 1) Pflichtteilsrecht des überlebenden Ehegatten No access
        2. 2) Verstärkung des Ehegattenerbrechts durch die Wahlmöglichkeit der Art des Zugewinnausgleichs im Todesfall No access
        3. 3) Pflichtteilsergänzungsanspruch No access
        4. 4) Voraus des überlebenden Ehegatten No access
        5. 5) Zusammenfassung No access
        1. 1) Die gesetzlichen Möglichkeiten zum Schutz der Interessen des überlebenden Ehegatten No access
          1. a. Die Teilung des gemeinschaftlichen Vermögens im Todesfall No access
            1. aa) Das Zerrüttungsprinzip bei der Ehescheidung und der Schadensersatzanspruch wegen des Verschuldens eines Ehegatten No access
            2. bb) Anspruch auf eine Kompensation für häusliche Beiträge No access
            3. cc) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe bei der Ehescheidung No access
            4. dd) Die Anrechnung der illoyalen Vermögensminderung No access
            5. ee) Zusammenfassung No access
        2. 3) Zusammenfassung: sehr geringer rechtlicher Schutz des überlebenden Ehegatten No access
      1. 1. Die Folgen des Geliebtentestaments im Rahmen des deutschen Rechts No access
      2. 2. Die Folgen des Geliebtentestaments im Rahmen des chinesischen Rechts No access
          1. a. Der begrenzte Anwendungsbereich No access
          2. b. Die Schwierigkeit des Nachweises No access
          3. c. Die Berechnungsschwierigkeiten des Schadensersatzes No access
          4. d. Die prozessualen Beschränkungen auf das Schadensersatzverlangen wegen des Verschuldens des Ehegatten No access
          5. e. Theoretische Streitigkeiten über dieses Institut No access
            1. aa) Zwei Untersuchungen kurz nach der Einführung dieses Instituts in das Gesetz No access
            2. bb) Die Statistiken aufgrund der juristischen „Big Data“ No access
            3. cc) Zwei Untersuchungen basierend auf Dokumenten der nationalen Datenbank für gerichtliche Entscheidungen No access
            4. dd) Die außergewöhnlich hohe Quote der gerichtlich zugesprochenen Schadensersatzansprüche in drei Untersuchungen No access
          1. b. Gemeinsame Ergebnisse der Untersuchungen über die tatsächliche Anwendung dieses Instituts No access
        1. 3) Zusammenfassung No access
        1. 1) Der nacheheliche Unterhalt im Rahmen von §§ 1569 ff. BGB in Deutschland No access
            1. aa) Die Verankerung der wirtschaftlichen Hilfe mit der Wohnung im EheG No access
            2. bb) Die tatsächliche Durchsetzung der wirtschaftlichen Hilfe mit der Wohnung im EheG No access
            3. cc) Die Aufhebung der Verankerung der wirtschaftlichen Hilfe mit der Wohnung im ZGB und das allgemeine Wohnrecht im ZGB No access
            1. aa) Die strengen zeitlichen Beschränkungen No access
            2. bb) Der strenge Standard für „schwierige Lebensumstände“ No access
            3. cc) Die moralische Verantwortung als Rechtfertigungsgrund für die wirtschaftliche Hilfe No access
          1. c. Die tatsächliche Anwendung dieses Instituts No access
        1. 1) Eine maßgebende Änderung des Instituts in der Kodifikation des ZGB No access
          1. a. Der Geldwert der häuslichen Beiträge No access
          2. b. Der Ausgleich der familienbezogenen Nachteile und Vorteile No access
          3. c. Die aktuelle Gestaltung dieses Instituts No access
          1. a. Die zeitliche Beschränkung des Kompensationsverlangens No access
          2. b. Die Unklarheit von „mehr“ im Sinne von „mehr häusliche Beiträge“ No access
          3. c. Die Schwierigkeit des Nachweises von „mehr häuslichen Beiträgen“ No access
          4. d. Die Schwierigkeit der Berechnung der Kompensation No access
          1. a. Die faktischen Anwendungsprobleme des § 1088 ZGB No access
          2. b. Die Gründe für die Probleme No access
      1. 4. Zusammenfassung No access
        1. 1) Verfügung über Vermögen im Ganzen in Deutschland No access
        2. 2) Verfügung über Haushaltsgegenstände in Deutschland No access
        3. 3) Verfügung über das gemeinschaftliche Vermögen in China No access
        1. 1) Illoyale Vermögensminderungen im BGB No access
        2. 2) Die gesetzliche Regelung zur illoyalen Vermögensminderung im chinesischen Zivilrecht No access
        3. 3) Die Probleme der illoyalen Vermögensminderung im chinesischen Zivilrecht No access
        4. 4) Die möglichen Vorteile des Instituts der illoyalen Vermögensminderung im chinesischen Zivilrecht No access
        5. 5) Zusammenfassung No access
        1. 1) § 41 EheG als allgemeine Regel zu den gemeinschaftlichen Schulden der Ehegatten im EheG No access
          1. a. Inhalt der Erläuterung zum EheG (2) No access
            1. aa) Analogie der gemeinschaftlichen Vermögen No access
            2. bb) Schlüsselgewalt No access
          1. a. Die Wirkungskraft des § 24 Erläuterung zum EheG (2) No access
            1. aa) Berichte über die Rechtspraxis der gemeinschaftlichen Schulden in der Öffentlichkeit No access
            2. bb) Wissenschaftliche empirische Untersuchungen über die Rechtspraxis der gemeinschaftlichen Schulden No access
          2. c. Zusammenfassung No access
          1. a. Ergänzung zu § 24 Erläuterung zum EheG (2) No access
            1. aa) Die neue Erläuterung No access
            2. bb) Auswirkungen der neuen Erläuterung No access
          1. a. Die Geschichte der Aufnahme der Erläuterung von 2018 ins ZGB No access
          2. b. §§ 1064, 1089 ZGB als die Regeln zu den gemeinschaftlichen Schulden im ZGB No access
          3. c. Aktuelle Probleme der gemeinschaftlichen Schulden der Ehegatten No access
        2. 6) Zusammenfassung No access
        1. 1) Der Versorgungsausgleich in Deutschland No access
          1. a. Die Regeln zur Teilung der Rente in den Erläuterungen des Obersten Volksgerichts No access
          2. b. Die Probleme dieser Regeln No access
        1. 1) Die Situation in Deutschland No access
          1. a. Die Probleme beim Verzicht des Rechts auf die direkte Betreuung des gemeinsamen Kindes No access
          2. b. Die Probleme beim Erhalten des Rechts auf die direkte Betreuung des gemeinsamen Kindes No access
          3. c. Zusammenfassung No access
      1. 6. Zusammenfassung der allgemeinen wirtschaftlichen Sorgen bei der Ehescheidung No access
      1. 1. Vorrang der gerichtlichen Schlichtung No access
        1. 1) Die Ehescheidung durch die Übereinkunft der Ehegatten No access
        2. 2) Ehescheidung durch gerichtliche Entscheidung No access
        3. 3) Fazit: die unersetzliche Wichtigkeit der Zustimmung des anderen Ehegatten bei der Ehescheidung No access
      2. 3. Zusammenfassung No access
    1. IV. Zusammenfassung: Warum hat die überlebende Ehefrau im Geliebtentestament ihre Ehe nicht scheiden lassen und dadurch ihre Interessen geschützt? No access
      1. 1. Das gesellschaftliche Umfeld der 1960er- und 1970er-Jahre No access
      2. 2. Die Einsetzung der Eherechtskommission beim Bundesministerium der Justiz No access
        1. 1) Das Geliebtentestament betreffende wichtige Regeln im damals geltenden Ehegesetz 1946 No access
        2. 2) Das Geliebtentestament betreffende Reformvorschläge zum Scheidungsrecht No access
        3. 3) Das Geliebtentestament betreffende Reformvorschläge zum nachehelichen Unterhaltsrecht No access
        4. 4) Das Geliebtentestament betreffende Reformvorschläge zur Verbesserung der sozialen Sicherung der Ehegatten No access
        1. 1) Die kurz bevorstehende Eherechtsreform No access
        2. 2) Die bis März 1970 erledigten und das Geliebtentestament betreffenden Arbeiten der Eherechtskommission No access
        3. 3) Die Arbeiten der Familienrechtskommission der Evangelischen Kirche in Deutschland No access
      3. 5. Zusammenfassung No access
        1. 1) Detaillierte versus grobe Gesetzgebung No access
          1. a. Der Erlass des neuen Ehegesetzes nach dem Zweiten Weltkrieg in China No access
          2. b. Die Durchführung des neuen Ehegesetzes in China No access
          3. c. Zusammenfassung No access
        1. 1) Rechtfertigung der Einfachheit des EheG im Jahr 1950 No access
        2. 2) Revision des Ehegesetzes im Jahr 1980 No access
          1. a. Die Verbreitung des Phänomens, „eine zweite Frau auszuhalten“ No access
            1. aa) Die Erlaubnis des Ehemannes zur intimen Beziehung mit anderen Frauen im alten China und die Pflicht, die Ehefrau zu respektieren No access
            2. bb) Das Phänomen des „undankbaren Mannes“ und seine Sanktionen im alten China No access
            3. cc) Neue Schwierigkeiten der Ehefrau des „undankbaren Mannes“ im neuen China No access
      1. 3. Die Änderungen des Ehegesetzes im Jahr 2001 No access
      2. 4. Die Bedeutung der Änderungen für die Beurteilung der Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments in Zurücksetzung der überlebenden Ehefrau No access
      3. 5. Die Kodifikation des ZGB im Jahr 2020 und ihr Einfluss auf die Beurteilung der Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments No access
    1. III. Zusammenfassung No access
        1. 1) Traditionelle gerichtliche Stellung und die Wende No access
        2. 2) Die betroffenen Gesetzesreformen zur Zeit der Wende No access
        3. 3) Zusammenfassung No access
      1. 2. Der Schutz des überlebenden Ehegatten im Erbfall No access
      2. 3. Der Schutz des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten im Scheidungsfall No access
      3. 4. Zusammenfassung No access
      1. 1. Das Geliebtentestament in England und Wales No access
      2. 2. Der Schutz des überlebenden Ehegatten im Erbfall No access
        1. 1) Das endgültige Abschaffen des Verschuldensprinzips durch die Reform von 2020 No access
        2. 2) Sicherung der nachehelichen wirtschaftlichen Lage des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten No access
      3. 4. Zusammenfassung No access
    1. III. Zusammenfassung No access
      1. 1. Der unzureichende Schutz des überlebenden Ehegatten im Erbfall No access
      2. 2. Der unzureichende Schutz des überlebenden Ehegatten im Rahmen des eherechtlichen Fürsorgesystems in einem fiktiven Scheidungsfall No access
      3. 3. Der unzureichende Schutz des überlebenden Ehegatten im Rahmen anderer eherechtlicher Institute in einem fiktiven Scheidungsfall, insbesondere aus feministischer Perspektive No access
      4. 4. Die Problematik der Altersversorgung des überlebenden Ehegatten aus feministischer Perspektive No access
      5. 5. Der Zusammenhang zwischen der Reform der betroffenen gesetzlichen Regeln und der Rechtsprechungswende zum Geliebtentestament No access
      6. 6. Schluss No access
    1. II. Die erbrechtliche Möglichkeit zur Wahrung der berechtigten Interessen der Geliebten No access
    2. III. Die Hervorhebung und Förderung des Aufbaus eines eigenständigen chinesischen Wissenssystems der Rechtswissenschaft No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 381 - 426

Similar publications

from the topics "Familienrecht & Erbrecht"
Cover of book: Der forderungslose Anfechtungsgegner
Book Titles No access
Paul Goes
Der forderungslose Anfechtungsgegner
Cover of book: Ansehen und Absetzen
Book Titles No access
Jonathan Schramm
Ansehen und Absetzen
Cover of book: Brennpunkte im Internationalen Familienrecht
Edited Book No access
Christine Budzikiewicz, Bettina Heiderhoff, Frank Klinkhammer, Kerstin Niethammer-Jürgens
Brennpunkte im Internationalen Familienrecht