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Monograph No access

Das Kartellrecht der europäischen Handelsabkommen

Impetus für die Konvergenz nationaler Kartellrechtsordnungen?
Authors:
Publisher:
 2026

Summary

To what degree do the antitrust provisions of European trade agreements promote the convergence of national antitrust laws? Against the backdrop of the strong ties between international antitrust law and free trade, the author comprehensively examines the convergence effects of European trade agreements. Based on the hypothesis that bilateral regulations serve as a model for a potential multilateral antitrust framework, the author then addresses the fundamental question of which guidelines should shape the design of a global antitrust regime.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4268-5
ISBN-Online
978-3-7489-7096-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Europäisches Wirtschaftsrecht
Volume
93
Language
German
Pages
528
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    1. A. Einführung in das Forschungsprojekt No access
    2. B. Darstellung des bisherigen Forschungsstandes No access
    3. C. Auswahl der zu betrachtenden Abkommen No access
    4. D. Gang der Untersuchung No access
      1. I. Theoretische Hintergründe des Freihandels No access
        1. 1. Rechtliche Einbettung der Handelsabkommen No access
        2. 2. Uneinigkeit über die Deutung der weltweiten Zunahme regionaler Integrationsabkommen No access
        1. 1. Handelsabkommen im europäischen Primärrecht No access
          1. a) Der multilaterale Ansatz der europäischen Außenhandelsstrategie vor 2006 No access
            1. i) Bedeutungsgewinn durch eine Anpassung der Rhetorik No access
            2. ii) Bedeutungsgewinn durch eine veränderte Auswahl der Partnerländer No access
            3. iii) Bedeutungsgewinn durch eine Erweiterung des Regelungsinhalts No access
      2. IV. Zusammenfassung No access
        1. 1. Das Modell vollkommener Konkurrenz als gedanklicher Ausgangspunkt No access
        2. 2. Das Kartellrecht als Mittel zur Verhinderung wettbewerbswidriger Praktiken auf grenzüberschreitenden Märkten No access
        3. 3. Schlussfolgerung No access
        1. 1. Die „Wirtschaftsordnung“ als Topos im Ordoliberalismus No access
        2. 2. Das Kartellrecht als Element eines ordoliberalen Ordnungsrahmens No access
        3. 3. Der ordoliberale Einfluss auf die Konzeption des europäischen Kartellrechts No access
        4. 4. Übertragung auf den außereuropäischen Kontext No access
        5. 5. Schlussfolgerung No access
        1. 1. „Marktintegration“ als Ziel des europäischen Kartellrechts No access
        2. 2. Das Streben nach „Marktintegration“ auf globaler Ebene No access
        3. 3. Schlussfolgerung No access
        1. 1. Das Verhältnis von „Marktintegration“ und ökonomischer Effizienz im außereuropäischen Zusammenhang No access
        2. 2. Der Wert des Verständnisses des Kartellrechts als Element einer „internationalen Wirtschaftsordnung“ No access
        3. 3. Zusammenfassung No access
          1. a) Materiell-rechtliche Regelungen No access
          2. b) Durchsetzung und Verfahrensbestimmungen No access
          1. a) Materiell-rechtliche Regelungen No access
          2. b) Europäische Kommission und nationale Kartellbehörden No access
        1. 1. Herkunft und Inhalt des Auswirkungsprinzips No access
        2. 2. Völkerrechtliche Zulässigkeit des Auswirkungsprinzips No access
        3. 3. Das Auswirkungsprinzip in der europäischen Rechtsanwendung No access
          1. a) Hintergrund und rechtliche Verortung No access
              1. (1) Zielsetzung No access
              2. (2) Generelle Prinzipien No access
              3. (3) Anwendungsbereich No access
              1. (1) Notifikation No access
              2. (2) Negative Comity No access
              3. (3) Positive Comity No access
              4. (4) Informationsaustausch No access
              5. (5) Kooperation und Koordination bei Durchsetzungsmaßnahmen No access
              6. (6) Konsultation und Zusammenkünfte No access
          2. c) Einordnung der europäischen Kooperationsabkommen No access
        1. 2. Memoranda of Understanding und weitere unverbindliche Erklärungen No access
        2. 3. Informelle Zusammenarbeit No access
        3. 4. Die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission und den amerikanischen Kartellbehörden als Beispiel einer engen bilateralen Kooperation No access
        4. 5. Die Grenzen der beschriebenen bilateralen Kooperationsinstrumente No access
        1. 1. Überblick über historische Bestrebungen zur Errichtung eines globalen Kartellrechtsabkommens No access
          1. a) GATT 1994 No access
          2. b) GATS No access
          3. c) Referenzpapier zur Telekommunikation No access
          4. d) TRIPS No access
          5. e) Weitere Übereinkommen im WTO-Recht No access
          6. f) Einordnung der bestehenden Regelungen No access
          1. a) OECD No access
          2. b) UNCTAD No access
          3. c) ICN No access
            1. i) Der Stellenwert von OECD, UNCTAD und ICN im Vergleich No access
            2. ii) Die Grenzen des soft law approach der internationalen Foren bei der Ausformung des globalen Kartellrechts No access
        1. 1. Der Einfluss der Volkswirtschaftslehre No access
        2. 2. Das Verhältnis von Kartellrecht und Regulierungsrecht No access
        3. 3. Die Wechselwirkungen mit weiteren politischen Zielen No access
        4. 4. Die Wirkung des kulturellen Hintergrundes No access
        1. 1. Verbreitung und Grundstruktur No access
        2. 2. Zielsetzungen No access
        3. 3. Horizontale und vertikale Koordinierung No access
        4. 4. Marktbeherrschende Stellung No access
        5. 5. Unternehmenszusammenschlüsse No access
        6. 6. Verfahrensrecht No access
        7. 7. Abschließende Einordnung No access
        1. 1. Gefahr der Widersprüchlichkeit No access
        2. 2. Vervielfachung von Kosten No access
        1. 1. Einzelstaatliche Protektion No access
        2. 2. Rechtliche Grenzen No access
        3. 3. Faktische Erschwernisse No access
      1. III. Schlussfolgerung No access
      1. I. Unmittelbare Vorgaben zum innerstaatlichen Recht No access
      2. II. Förderung der Zusammenarbeit zwischen Kartellbehörden No access
      3. III. Herausbildung institutioneller Strukturen No access
      4. IV. Unmittelbare Anwendbarkeit No access
      5. V. Zusammenfassung No access
      1. I. Formelle Details der zu betrachtenden Abkommen No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            5. v) Zusammenführung No access
        1. 1. Bezugnahme auf bestehende bilaterale Kooperationsabkommen No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
            1. i) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
            2. ii) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
            3. iii) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
            4. iv) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
          1. g) Zusammenführung No access
          1. a) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
          2. b) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
          3. c) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
          4. d) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
          5. e) Zusammenführung No access
          1. a) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
          2. b) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
          3. c) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
          4. d) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
          5. e) Zusammenführung No access
          1. a) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
          2. b) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
          3. c) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
          4. d) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
          1. a) „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
          2. b) Abkommen mit der unmittelbaren europäischen Nachbarschaft No access
          3. c) Abkommen mit der europäischen Peripherie No access
          4. d) Abkommen mit außereuropäischen Staaten No access
        1. 3. Zusammenführung No access
        1. 1. Verrechtlichung auf völkerrechtlicher Ebene No access
        2. 2. Begrenzung auf die Zielsetzung der Handelsliberalisierung No access
          1. a) Bewirkung einer einseitigen Angleichung in ausgewählten Abkommen No access
          2. b) Weitgehendes Fehlen materiell-rechtlicher Regelungen im Verhältnis zu Entwicklungsländern und ähnlichen Staaten No access
          3. c) Neutrale und ungenaue Vorgaben in den „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
        3. 4. Fortbestehende Fokussierung auf nationale Interessen No access
        4. 5. Verpflichtung zur Einrichtung von Kartellbehörden No access
        5. 6. Beachtung verfahrensrechtlicher Kernprinzipien bei der Anwendung des Kartellrechts No access
        6. 7. Weit überwiegende Ausklammerung privater Schadensersatzklagen No access
        7. 8. Andauernde Überlappung nationaler Kartellrechtsordnungen No access
        1. 1. Aufbau einer Kooperation mit Staaten abseits klassischer wirtschaftlicher Interessenslinien No access
          1. a) Kürze im Vergleich zu den bestehenden bilateralen Kooperationsabkommen No access
          2. b) Fortsetzung der strukturellen Defizite der sonstigen bilateralen Kooperationsinstrumente No access
        2. 3. Praktischer Stellenwert der Kooperationsregelungen No access
        1. 1. Dominanz konsensorientierter Einrichtungen mit politischer Prägung No access
          1. a) Umfang der Anwendbarkeit der Streitbeilegungsmechanismen auf das Subventionsrecht No access
          2. b) Erklärung für den umfangreichen Ausschluss des Kartellrechts No access
        1. 1. Weitgehend zu verneinende unmittelbare Anwendbarkeit als Grund für fehlende Fallpraxis No access
        2. 2. Erschöpfende Erfassung wettbewerbswidriger Verhaltensweisen durch nationale Kartellrechtsordnungen unter Anwendung des Auswirkungsprinzips No access
        1. 1. Abkommen, die sich einseitig an der Europäischen Union ausrichten No access
        2. 2. „Freihandelsabkommen der neuen Generation“ No access
        1. 1. „Wettbewerb der Wettbewerbsordnungen“ No access
          1. a) Erhöhter Wirkungsradius von Fehlentwicklungen No access
          2. b) Erschwerte Anpassung völkerrechtlicher Verträge No access
        2. 3. Verwässerung von Regeln No access
          1. a) Principal-agent-Modellierungen No access
          2. b) Lobbying No access
            1. i) Gängige Annäherung an die Frage nach dem „demokratischen Defizit“ im Völkerrecht No access
            2. ii) Abweichender Blickwinkel – Minimierung von Fremdbestimmung als Gradmesser No access
            3. iii) Verknüpfung der beiden Sichtweisen No access
            1. i) Beschränkung der betroffenen Märkte auf das Inland No access
            2. ii) Auslandsbezug der betroffenen territorialen Märkte No access
          1. c) Schlussfolgerung No access
            1. i) Das Vorliegen einer hohen Marktkonzentration als Ausgangslage No access
            2. ii) Konsequenzen für das Kartellrecht No access
            1. i) Strukturelle Besonderheiten von Entwicklungsländern No access
            2. ii) Konsequenzen für das Kartellrecht No access
          1. c) Schlussfolgerung No access
      1. III. Schlussfolgerung No access
          1. a) Der DIAC No access
          2. b) Basedows „Weltkartellrecht“ No access
          3. c) Podszuns internationales Kartellverfahrensrecht No access
          4. d) Einordnung des internationalen Wettbewerbsschutzes als globales öffentliches Gut durch Drexl No access
          5. e) Dietmar Baetges „wertgebundenes konstitutionelles Modell“ No access
          1. a) Klauß´ „Gemeinsames Wettbewerbsgebiet“ No access
          2. b) Das „Coordinating Agency Model“ Campbells und Trebilcocks No access
          3. c) Budzinskis Modell einer „Multilevel Lead Jurisdiction“ No access
          1. a) Subsidiaritätsprinzip No access
          2. b) Verzicht auf gemeinsame materiell-rechtliche Standards No access
            1. i) Anerkennung des Auswirkungsprinzips No access
            2. ii) Kein Kompetenzentzug im Rahmen eines verbindlichen zwischenstaatlichen Kooperationsmodells No access
          1. a) Gesteigerte Berücksichtigung der Auslandswirkungen wettbewerbsrechtlicher Entscheidungen No access
            1. i) Aufrechterhaltung von Unterstützungsleistungen No access
            2. ii) Umfassende fallbezogene Einbeziehung No access
        1. 3. Möglichst weitgehender Verzicht auf vertikale Strukturen No access
            1. i) Pflicht zur gegenseitigen Notifikation No access
              1. (1) Unterstützung durch die Ermittlung fehlender Informationen No access
              2. (2) Austausch vorhandener Informationen No access
            2. iii) Beständige Konsultationen und Koordination von Maßnahmen No access
            1. i) Ausgestaltung der Kartellbehörden No access
            2. ii) Ablauf der Verfahren No access
            3. iii) Rechte der verfahrensbeteiligten Unternehmen No access
        1. 1. Konstituierung des fallbezogenen Kooperationsverfahrens No access
              1. (1) Wettbewerbswidrige Verhaltensweisen No access
              2. (2) Fusionsvorhaben No access
              1. (1) Wettbewerbswidrige Verhaltensweisen No access
              2. (2) Fusionsvorhaben No access
              1. (1) Wettbewerbswidrige Verhaltensweisen No access
              2. (2) Fusionsvorhaben No access
              1. (1) Ermittlung fehlender Informationen No access
              2. (2) Austausch vorhandener Informationen No access
            1. iii) Unverbindliche Beurteilung auf Basis der Weltkonsumentenwohlfahrt durch die Leitbehörde No access
        2. 3. Beaufsichtigung des fallbezogenen Kooperationsverfahrens No access
        3. 4. Mögliche Weiterentwicklung des fallbezogenen Kooperationsverfahrens No access
      1. I. Die Handelsabkommen der Europäischen Union No access
      2. II. Die Verknüpfung von Kartellrecht und Freihandel No access
      3. III. Die kartellrechtlichen Regelungen der europäischen Handelsabkommen im Gesamtgefüge des internationalen Kartellrechts No access
      4. IV. Die Verschiedenheit nationaler Kartellrechtsordnungen No access
      5. V. Praktische Probleme als Folge des Status quo No access
      1. I. Kriterien zur Beurteilung des Beitrags zur Konvergenzförderung No access
      2. II. Inhaltliche Auswertung der Abkommen No access
      3. III. Schlussfolgerungen betreffend den Beitrag zur Konvergenzzunahme No access
      1. I. Abkehr von der Forderung nach einem globalen Einheitsrecht mit Weltkartellamt No access
      2. II. Leitlinien für eine Fortentwicklung der globalen Ebene No access
    1. Literaturverzeichnis No access
    2. Verzeichnis bilateraler Vereinbarungen No access

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