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Book Titles No access

Informationspflichten bei Spendenaufrufen mittels akzessorischer Kaufappelle

Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und des britischen Rechts
Authors:
Publisher:
 19.12.2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
Publication date
19.12.2017
ISBN-Print
978-3-8487-4639-2
ISBN-Online
978-3-8452-8869-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Volume
98
Language
German
Pages
340
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
      1. Beschreibung No access
            1. Sponsoring No access
            2. Social Sponsoring No access
          1. Betrachtung aus rechtswissenschaftlicher Sicht No access
        1. Cause-Related Marketing No access
        2. Einordnung No access
          1. Direktansprache mit Aufforderung zum Kauf bei alltäglichen Produkten No access
          2. Koppelung des Spendenversprechens an das Verbraucherhandeln No access
          3. Bestimmtheit des Spendenumfangs bzw. der Spendenverwendung No access
          1. Konkret-akzessorische Kaufappelle No access
          2. Generell-akzessorische Kaufappelle No access
        1. Geeignetheit zur Beeinflussung von Verbraucherentscheidungen No access
        2. Motivation der Unternehmen No access
        3. Das Spendenversprechen als Gefahr für Verbraucher No access
        4. Schlussfolgerung No access
      1. Aufmerksamkeits-, Image- und Absatzwerbung No access
      2. Akzessorische Kaufappelle als Kombination der Absatzund Imagewerbung No access
    1. Konkretisierung der Fragestellung No access
    1. Die UGP-Richtlinie als Ausfluss des gemeinschaftlichen Informationsmodells No access
    2. Anwendungsbereich No access
      1. Die Per-se-Unlauterkeit akzessorischer Kaufappelle (Art. 5 V i.V.m. Anhang I UGP-Richtlinie) No access
        1. Irreführung durch aktives Tun (Art. 6 UGP-Richtlinie) No access
          1. Art. 7 UGP als Ausfluss des gemeinschaftlichen Informationsmodells No access
          2. Verhältnis aktiven Tuns zu Unterlassen No access
      2. Aggressive Geschäftspraxis nach Art. 8 und 9 UGPRichtlinie No access
      1. Wortlaut der UGP-Richtlinie No access
        1. Der angemessen gut unterrichtete Verbraucher No access
        2. Der angemessen aufmerksame Verbraucher No access
        3. Der angemessen kritische Verbraucher No access
        4. Zwischenergebnis europäisches Verbraucherleitbild No access
      2. Abkehr vom Verbraucherleitbild nach der Entscheidung »Purely Creative« No access
      3. Das Verbraucherverständnis als Rechts- oder Tatsachenfrage No access
    3. Durchsetzung und Sanktionierung No access
    4. Ergebnis No access
        1. Fehlender Sachzusammenhang bei gefühlsbetonter Werbung No access
        2. Das Leitbild des Leistungswettbewerbs No access
        1. Bedeutung der Meinungsäußerungsfreiheit aus Art. 5 GG bei der wettbewerbsrechtlichen Beurteilung von Werbung No access
        2. Die Entscheidung Artenschutz e.V. No access
        3. Zusammenfassung und Stellungnahme No access
        1. Psychischer Kaufzwang oder moralischer Druck durch akzessorische Kaufappelle No access
          1. Rechtlicher Zwang No access
          2. »Übertriebenes Anlocken« No access
        2. Transparenzanforderungen bei akzessorischen Kaufappellen No access
        1. Sachverhalt Regenwaldprojekt I No access
        2. Sachverhalt Regenwaldprojekt II No access
        3. Entscheidungsgründe des BGH No access
        4. Zwischenergebnis No access
          1. Versprechen einer »Weitergabe« einer eigenen Unterstützungsleistung des Verbrauchers No access
          2. Realisierung des versprochenen sozialen Zusatznutzens No access
          3. Beurteilung des Wertes der Unterstützungsleistung No access
          4. Die Bedeutung des Kaufanreizes für die Notwendigkeit von Informationen No access
      1. Ergebnis No access
        1. Die Umsetzung der Generalklausel No access
        2. Die Umsetzung des Anhangs der UGP-Richtlinie No access
        3. Irreführende Handlungen No access
        4. Irreführung durch Unterlassen No access
        5. Umsetzung der aggressiven Geschäftspraktiken No access
          1. Der deutsche Durchschnittsverbraucher No access
          2. Ermittlung des Verbraucherverständnisses als Rechts- oder Tatsachenfrage No access
        6. Durchsetzung und Sanktionen No access
        7. Zusammenfassung und Kritik No access
        1. Definition des Begriffes der fachlichen Sorgfalt No access
        2. Aufnahme neuer Definitionen No access
        3. Änderung der Generalklausel § 3 UWG No access
        4. Einführung eines § 3 a UWG No access
        5. Änderung des § 4 UWG No access
        6. Einführung eines § 4 a UWG No access
        7. Die irreführenden geschäftlichen Handlungen No access
        8. Zusammenfassung und Bewertung No access
      1. Ergebnis No access
        1. Die aggressive Beeinflussung No access
        2. Bedeutung der informierten Entscheidung No access
        3. Ausnutzung einer Machtposition No access
        4. Ausübung von Druck No access
        5. Wesentliche Einschränkung zu einer informierten Entscheidung No access
        6. Zwischenergebnis No access
        1. Angaben No access
        2. Wahre Angaben No access
          1. Angaben nach § 5 I Nr. 4 UWG No access
            1. Angesprochener Verkehrskreis No access
            2. Das Verständnis des Durchschnittsverbrauchers – Besonderheiten bei akzessorischen Kaufappellen No access
            1. Verbraucher finanziert Spende durch erhöhten Kaufpreis No access
            2. Begrenzung des Spendenbetrages oder bereits abgeschlossene Spende No access
            3. Fehlvorstellung über Spendenhöhe No access
            4. Konkrete Mittelverwendung No access
        3. Zwischenergebnis No access
        1. Akzessorische Kaufappelle nach § 5 a IV UWG No access
          1. Die Aufforderung zum Kauf No access
            1. Das Spendenversprechen als Produkteigenschaft No access
            2. Keine Produkteigenschaft des Spendenversprechens No access
            3. Ergebnis No access
          1. Anwendungsbereich § 5 a II UWG No access
          2. Information No access
            1. Beschränkung auf die zur Irreführung aufgelisteten Angaben No access
              1. Die Wesentlichkeit als umfassende Informationspflicht No access
              2. Wesentlichkeit als Ergebnis einer umfassenden Interessenabwägung No access
              3. Stellungnahme zum Begriff Wesentlichkeit No access
            1. Der werbende Unternehmer als Träger des Informationsrisikos No access
            2. Die Üblichkeit der Weitergabe der Information bei akzessorischen Kaufappellen No access
              1. Informationsdefizit und Informationsasymmetrie bei akzessorischen Kaufappellen No access
              2. Die Angabe der Beteiligten No access
              3. Spendenumfang No access
              4. Zeiträume No access
              5. Art und Weise der Mittelverwendung No access
              6. Zwischenergebnis No access
            1. Einordnung der Beschränkungen des Kommunikationsmittels No access
            2. Bedeutung der Beschränkungen des Kommunikationsmittels No access
              1. Vorenthalten bei konkret-akzessorischen Kaufappellen No access
              2. Vorenthalten bei generell-akzessorischen Kaufappellen No access
              3. Zwischenergebnis No access
          3. Geschäftliche Relevanz No access
        2. Akzessorische Kaufappelle nach § 5 a I UWG No access
        3. Zwischenergebnis No access
        1. Aufnahme der Fallgruppe unangemessene unsachliche Beeinflussung No access
        2. Die Auswirkungen der EuGH-Entscheidung Purely Creative No access
        3. Verstoß gegen die unternehmerische Sorgfalt gem. § 3 II UWG No access
        4. Transparenz- bzw. Informationsanforderungen nach § 3 II UWG No access
    1. Ergebnis No access
    1. Das englische »Wettbewerbsrecht« No access
            1. Stets unzulässige Praktiken (Schedule 1 CPR) No access
              1. Durch Handlung (Reg. 5 CPR) No access
              2. Durch Unterlassen (Reg. 6 CPR) No access
            2. Aggressive Praktiken (Reg. 7 CPR) No access
            3. Generalklausel (Reg. 3) No access
            4. Geschäftliche Handlung No access
            5. Der durchschnittliche Verbraucher No access
            6. Zusammenfassung No access
            1. Zuständige Behörden No access
              1. Zivilrechtliches behördliches Vorgehen No access
              2. Zivilrechtliches Vorgehen durch die Verbraucher No access
            2. Strafrechtliche Rechtsfolgen einer Verletzung der CPR No access
          1. Das Verhältnis zwischen CPR und den Kodizes der Selbstregulierung No access
          2. Zwischenergebnis No access
        1. Die Regelungen zum Fundraising: Der Charities Act 1992 und 2006 No access
        1. Werbung außerhalb von Rundfunk und Fernsehen No access
        2. Werbung im Bereich Rundfunk und Fernsehen No access
          1. Überblick über den allgemeinen Teil No access
          2. Überblick über die besonderen Teile No access
        3. BCAP-Code No access
        4. Unabhängigkeit und Finanzierung No access
        5. Verfahren und Sanktionen No access
        6. Zwischenergebnis No access
        1. Tort Law No access
          1. Materieller Inhalt No access
          2. Straftaten No access
          3. Durchsetzung No access
          4. Richtlinienkonformität der BPR mit der Richtlinie 2006/114 No access
          5. Zwischenergebnis No access
        1. Charities Act 1992, Charities Act 2006 No access
        2. The Charitable Institutions (Fundraising) Regulations No access
          1. Konkret-akzessorische Kaufappelle No access
          2. Generell-akzessorische Kaufappelle No access
        1. Die Anwendbarkeit der Rules des CAP-Codes auf akzessorische Kaufappelle No access
        2. Die Anwendbarkeit der Rules des BCAP-Codes auf akzessorische Kaufappelle No access
          1. Allgemeine Regelungen zur irreführenden Werbung R 3 CAP und BCAP No access
          2. Die allgemeinen Vorgaben zu sales promotions im CAP-Code (R 8.1 – R 8.16 CAP) No access
          3. Mitteilungspflichten über alle zutreffenden wesentlichen Bedingungen (R 8.17 – R 8.18 CAP) No access
          4. Zwischenergebnis No access
            1. Benennung = Identifizierung No access
            2. Betrag = Kalkulationsmöglichkeit und Nachvollziehbarkeit No access
            3. Begrenzungen = Nachvollziehbarkeit No access
            4. Realitätsnahe Darstellung No access
            5. Kinder No access
            6. Auskunftsrecht No access
          5. Die Vorgaben zu Werbung von Dritten für charities im BCAP-Code (R 16.5 ff BCAP) No access
        3. Zwischenergebnis No access
        4. Wesentlichkeit der Angaben nach Kodizes auch nach Reg. 6 CPR (bzw. Art. 7 UGP-Richtlinie) No access
        1. Defamation No access
        2. Malicious oder Injourious Falsehood No access
        3. »Passing-Off« No access
        4. Deceit und Misrepresentation No access
        5. Breach of Statutory Duty No access
        6. Interference with trade or business by unlawful means No access
        7. Zwischenergebnis No access
    2. Ergebnis No access
        1. Die Umsetzung UGP-Richtlinie allgemein No access
          1. Allgemein No access
          2. Selbstregulierung bei akzessorischen Kaufappellen No access
        1. Wesentlichkeit von Informationen No access
        2. Konkrete Informationspflichten bei akzessorischen Kaufappellen No access
        3. Kontrollmöglichkeiten für Verbraucher No access
        4. Zwischenergebnis No access
    1. Ergebnis und Schlussfolgerung No access
      1. Bewusste Einschränkung der Informationspflichten in Art. 7 UGP No access
      2. Die Ökonomie des Informationsmodells und der einheitliche Binnenmarkt No access
      3. Information Overload No access
      1. Strukturelles Defizit No access
      2. Theorie der Korrelation zwischen den Fähigkeiten des Referenzverbrauchers und dem Informationserfordernis No access
      3. Die Homogenität des Marktes No access
      4. Informationspflichten als Konsequenz des eigenen Handelns No access
      1. Namentliche Angabe der Beteiligten bzw. klare Angabe des Spendenzieles No access
      2. Angabe der Spendenhöhe in Relation zum Kaufpreis oder eine konkrete Leistung im Zusammenhang mit dem Kauf No access
      3. Benennung des Aktionszeitraumes No access
      4. Angabe einer Spendenobergrenze No access
      5. Die Angabe des geförderten Projektes oder Zweckes No access
      6. Klarstellung bezüglich der Dauer des Engagements No access
      7. Die vorgeschlagenen Pflichten als allgemeiner Interessenausgleich No access
      8. Einführung eines nachträglichen Auskunftsanspruchs No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 299 - 316
    1. : ASA Adjudication Lightfoot Promotions Ltd No access
    2. : ASA Ruling on Food Brands Group Ltd No access
    3. : ASA Ruling on Danone Waters UK & Ireland Ltd No access
    4. : ASA Ruling on Lush Retail Ltd No access
    5. : ASA Ruling on DR Bags Company Ltd No access

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