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Subsidiaritätskontrolle durch nationale Parlamente

Eine Untersuchung zur Rolle der mitgliedstaatlichen Parlamente in der Architektur Europas
Authors:
Publisher:
 06.07.2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
Publication date
06.07.2007
ISBN-Print
978-3-8329-2712-7
ISBN-Online
978-3-8452-0294-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Volume
332
Language
German
Pages
527
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 21 - 26
    1. Problemstellung und Anlass der Untersuchung No access Pages 27 - 31
    2. Gegenstand und Ziel der Untersuchung No access Pages 31 - 34
    3. Gang der Untersuchung No access Pages 34 - 35
    1. Der Begriff der nationalen Parlamente – verschiedene parlamentarische Systeme No access Pages 36 - 39
        1. Vertragsänderungen und Beitrittsabkommen nach Art. 48, 49 EU No access
        2. „Vereinfachte“ Verfahren zur Vertragsänderung No access
          1. Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaft No access
          2. Rechtakte im Bereich intergouvernementaler Zusammenarbeit No access
      1. Indirekte Möglichkeiten der Einflussnahme: Kontrolle der Ratsmitglieder No access Pages 44 - 49
        1. Bestehende Regelungen auf EU-Ebene No access
        2. Überblick über die Verankerung der Unterrichtungspflichten auf nationaler Ebene No access
        1. Die Konferenz der Parlamentspräsidenten No access
        2. Die COSAC No access
        3. Die Konferenz der Parlamente der EG („Assises“) No access
        4. Formen der informellen Beratung und des Informationsaustausches No access
      2. Zwischenergebnis No access Pages 63 - 64
          1. Überblick über Bedeutungsgehalt und Voraussetzungen des Demokratieprinzips No access
          2. Die These vom Demokratiedefizit der EU No access
          3. Die Verankerung des Demokratieprinzips in der Gemeinschaftsrechtsordnung No access
            1. Das Europäische Parlament No access
            2. Der Ministerrat und die nationalen Parlamente No access
            3. Das regulatorische Modell als alternatives Legitimationskonzept? No access
        1. Das Zusammenwirken der Legitimationsstränge No access
          1. Föderalismus als nationales Ordnungsprinzip in der Bundesrepublik Deutschland No access
          2. Föderalismus als Aufbauprinzip für die EU? No access
        1. Der Zusammenhang zwischen Föderalismus und Subsidiaritätsprinzip No access
        2. Föderale Ordnung zur Absicherung und Förderung demokratischer Strukturen? No access
    2. Fazit zum ersten Teil No access Pages 94 - 96
        1. Beweggründe für die Beteiligung von Parlamentariern No access
        2. Die Mitgliedsstruktur des Konvents vor diesem Hintergrund No access
        3. Bessere demokratische Legitimation durch Parlamentarier im Konvent? No access
          1. Das Mandat der Arbeitsgruppe IV No access
          2. Weitere Ausdifferenzierung des Mandats während der Konventsberatungen No access
            1. Anerkennung der Rolle der einzelstaatlichen Parlamente im Verfassungsvertrag No access
            2. Öffentlichkeit der Ratssitzungen und Verbesserung der Kontrolle der Ratsmitglieder No access
            3. Die Einbindung in die Überwachung des Subsidiaritätsprinzips No access
            4. Verstärkte interparlamentarische Kooperation No access
            5. Einflussnahme auf Vertragsänderungen, Festlegung der allgemeinen Politik der EU und Ernennung des Kommissionspräsidenten No access
          1. Das Mandat der Arbeitsgruppe I No access
            1. Verbesserung der Anwendung des Subsidiaritätsprinzips No access
            2. Überwachung der Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips durch ein Frühwarnsystem No access
            3. Verbesserung der gerichtlichen ex post Kontrolle des Subsidiaritätsprinzips No access
        1. Normen im Verfassungsvertragstext selbst No access
        2. Das Protokoll über die Rolle der nationalen Parlamente in der EU No access
        3. Das Protokoll über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit No access
        4. Charakter der Protokolle No access
      1. Bedeutung und Anwendungsbereich des Subsidiaritätsprinzips No access Pages 122 - 128
          1. Der Begriff der „prozeduralen Subsidiarität“ No access
            1. Die Kommission No access
            2. Der Rat und das Europäische Parlament No access
            3. Bewertung der von den Gemeinschaftsorganen durchgeführten Subsidiaritätskontrolle No access
          2. Der Ausschuss der Regionen No access
            1. Subsidiaritätskontrolle durch die deutsche Bundesregierung No access
            2. Subsidiaritätskontrolle durch Bundesrat und Bundestag No access
          1. Justiziabilität No access
          2. Die bisherige Rechtsprechung des EuGH zum Subsidiaritätsprinzip No access
          3. Stellungnahme No access
          1. Die Rechtsprechung des BVerfG zu Art. 72 Abs. 2 GG No access
          2. Die Rechtsprechung des Supreme Court zur Kompetenzabgrenzung zwischen Bund und Einzelstaaten in den USA No access
          1. Grundrechtsschutz durch Verfahren im deutschen Verfassungs- und Verwaltungsrecht No access
          2. Das Prinzip des „due process“ im US-amerikanischen Recht No access
          3. Legitimation durch Verfahren No access
      2. Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung der Subsidiaritätskontrolle auf EU-Ebene No access Pages 166 - 168
        1. Zum Begriff „Frühwarnsystem“ No access
        2. Der Inhalt des Subsidiaritätsprinzips nach Art. I-11 Abs. 3 VVE No access
        3. Der Anwendungsbereich der parlamentarischen Subsidiaritätskontrolle No access
            1. Konsultationspflicht No access
              1. Die zu übermittelnden Dokumente No access
              2. Der Übermittlungsweg No access
              3. Der Zeitpunkt der Übermittlung No access
            2. Begründungspflicht No access
          1. Die Pflichten der anderen EU-Organe No access
          2. Exkurs: Die Initiative der Kommission zur „Besseren Rechtsetzung“ No access
          3. Fazit No access
          1. Die begründete Stellungnahme No access
            1. Die sechswöchige Frist nach Übermittlung eines Gesetzgebungsentwurfs No access
            2. Die „Stillhalteregelungen“ in Art. 4 des Protokolls über die nationalen Parlamente No access
            3. Stellungnahme nach Erhalt von geänderten Entwürfen? No access
          1. Die Reichweite der Rüge nach dem Wortlaut von Art. 6 des Subsidiaritätsprotokolls No access
            1. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz No access
            2. Fehlende Unionszuständigkeit No access
            3. Rüge der mangelnden Begründung eines Gesetzgebungsentwurfs No access
            4. Fazit No access
        4. Parlamente mit Zweikammersystemen No access
          1. Die Anzahl der Stellungnahmen und die davon abhängenden Rechtsfolgen No access
          2. Indirekte Folgen der Stellungnahmen No access
          3. Notwendigkeit der inhaltlichen Übereinstimmung der Stellungnahmen? No access
          4. Interparlamentarische Kooperation im Rahmen des Frühwarnsystems No access
        5. Exkurs: Das Vetorecht im Bereich des vereinfachten Änderungsverfahrens No access
          1. Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Wahrnehmung der Rügemöglichkeit No access
          2. Die Beteiligung regionaler Parlamente mit Gesetzgebungsbefugnissen No access
        6. Die Rolle des AdR No access
        1. Konsequenzen für das Verhältnis der nationalen Parlamente zum Europäischen Parlament No access
        2. Das Verhältnis zum Ministerrat No access
        3. Die Auswirkungen des Frühwarnsystems auf das institutionelle Gefüge vor dem Hintergrund alternativer Konzepte zur ex ante Subsidiaritätskontrolle No access
          1. Nationale Parlamente als neue Akteure der Subsidiaritätskontrolle auf EU-Ebene No access
          2. Stärkung des verfahrensrechtlichen Kontrollansatzes No access
          3. Vernachlässigung einer inhaltlichen Konkretisierung der Subsidiaritätsprüfung? No access
          4. Bedeutung für die föderale Struktur der EU No access
          5. Abhängigkeit von der innerstaatlichen Ausgestaltung und Nutzung No access
          1. Das Frühwarnsystem als neuartiges Legitimationsphänomen? No access
          2. Ein Beitrag zu mehr Transparenz und Bürgernähe? No access
          3. Stärkung der mittelbaren Legitimation der EU No access
        1. Ergebnis No access
        1. Charakter und Anwendungsbereich der Kontrolle No access
        2. Abgabe einer Stellungnahme als Zulässigkeitsvoraussetzung einer Klage? No access
          1. Die Mitgliedstaaten No access
            1. Bedeutungsgehalt des Art. 8 Abs. 1, 2. Alt. Subsidiaritätsprotokoll No access
            2. Anforderungen an die innerstaatliche Ausgestaltung No access
          2. Regionen mit Gesetzgebungskompetenzen und Ausschuss der Regionen No access
        3. Klagefrist No access
          1. Fehlende Unionszuständigkeit No access
          2. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz No access
          3. Begründung eines Gesetzgebungsentwurfes im Hinblick auf das Subsidiaritätsprinzip No access
      1. Das Klagerecht im System denkbarer gerichtlicher Kontrollmöglichkeiten zur Kompetenzwahrung No access Pages 267 - 269
        1. Bedeutung des Klagerechts für die Rolle der nationalen Parlamente in der EU No access
        2. Eine strengere gerichtliche Kontrolle des Subsidiaritätsprinzips durch die Klagen nationaler Parlamente? No access
        3. Stärkung des EuGH als Kompetenzgericht der EU No access
        4. Fazit No access
        1. Bundestag No access
        2. Bundesrat No access
        1. Die Unterrichtung durch die Bundesregierung No access
        2. Die Abgabe von Stellungnahmen zu Rechtsetzungsvorhaben der EU nach Art. 23 Abs. 3 S. 1 GG und § 5 EUZBBG No access
        3. Die Berücksichtigung der Stellungnahme durch die Bundesregierung No access
            1. Aufgabenbereich No access
              1. Abgabe einer Stellungnahme auf Grund einer Einzelermächtigung durch das Plenum No access
              2. Abgabe einer Stellungnahme auf Grund des Einvernehmens mit den Fachausschüssen No access
            2. Organisation und Arbeitsweise No access
          1. Das Verhältnis zu den Fachausschüssen No access
          2. Die Behandlung von EU-Angelegenheiten im Plenum des Bundestages No access
        1. Die Unterrichtung durch die Bundesregierung No access
        2. Die Abgabe von Stellungnahmen gegenüber der Bundesregierung und die Beteiligung von Ländervertretern an vorbereitenden Beratungen No access
          1. „Schlichte“ Berücksichtigung gem. Art. 23 Abs. 5 S. 1 GG No access
            1. Der Streitstand im Schrifttum No access
            2. Die Handhabung der Norm in der Praxis der Willensbildung No access
          1. Hinzuziehen von mitberatenden Ländervertretern No access
          2. Übertragung der Verhandlungsführung No access
          3. Verfassungsrechtliche Bedenken No access
        3. Die Beteiligung der Länder an Verfahren vor den Europäischen Gerichten No access
          1. Der Ausschuss für Fragen der Europäischen Union und die Rolle des Plenums No access
          2. Die Europakammer des Bundesrates, Art. 52 Abs. 3a GG No access
        1. Die Behandlung von EU-Angelegenheiten im Landtag von Baden-Württemberg No access
        2. Die Berücksichtigung von Stellungnahmen durch die Landesregierung No access
        3. Bewertung No access
      1. Würdigung der parlamentarischen Beteiligungsrechte No access Pages 337 - 342
              1. Die Auffassung der Bundesregierung No access
              2. Überblick über die Reformvorschläge der Sachverständigen No access
              3. Die Auffassung der Bundesländer No access
              4. Stellungnahme No access
            1. Umsetzung von EU-Recht und innerstaatliche Verteilung gemeinschaftsrechtlicher Zahlungsverpflichtungen No access
              1. Inhalt No access
              2. Bewertung No access
              1. Beschlussfassung der Europakammer des Bundesrates im schriftlichen Umfrageverfahren No access
              2. Allgemeine Maßnahmen zur Stärkung der europapolitischen Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern No access
            1. Umsetzung von EU-Recht und Lastentragung bei Verletzung der europäischen Verträge No access
          1. Personelle Aufstockung der Bundestagsverwaltung im Bereich EU-Angelegenheiten No access
          2. Abschluss einer Bundestag-Bundesregierungs-Vereinbarung No access
          3. Weitere Vorschläge zur Optimierung des Verfahrens No access
        1. Die Unterrichtungspflicht der Bundesregierung nach Art. 23 Abs. 2 S. 2 GG No access
        2. Die verfahrensmäßige Handhabung der übermittelten Dokumente – Selektion und Beratung No access
          1. Bundestag No access
          2. Bundesrat No access
          3. Das Verhältnis der Subsidiaritätsrüge im Rahmen des Frühwarnsystems zu Stellungnahmen gegenüber der Bundesregierung nach Art. 23 Abs. 3, 5 GG No access
          4. Einbindung der Landtage No access
            1. Bundestag No access
            2. Bundesrat No access
            3. Einbindung der Landtage No access
          1. Klageerhebung und Prozessführung vor dem EuGH No access
        3. Abstimmung zwischen Bundestag und Bundesrat No access
        4. Fazit No access
      1. Die Anfänge der parlamentarischen Beteiligung an EG-Angelegenheiten No access Pages 399 - 403
        1. Anwendungsbereich No access
        2. Bindungswirkung No access
          1. Aufgabenbereich No access
          2. Organisation und Arbeitsweise des Ausschusses No access
        1. Die European Standing Committees No access
        2. Die Zusammenarbeit mit den Departmental Select Committees No access
        3. Die Behandlung von EU-Angelegenheiten im Plenum No access
          1. Aufgabenbereich No access
          2. Organisation und Arbeitsweise No access
        1. Die European Sub-Committees No access
        2. Debatten und Beschlüsse im Plenum No access
        3. Parlamentarische Kontrolle der nationalen Umsetzung von EU-Richtlinien No access
        1. Die Ausgangslage No access
        2. Die Behandlung von EU-Angelegenheiten im schottischen Parlament No access
        3. Koordinierungsmechanismen zwischen den Parlamenten und Regierungen der zentralstaatlichen sowie der regionalen Ebene No access
        4. Bewertung No access
      2. Würdigung der bestehenden parlamentarischen Beteiligungsrechte No access Pages 433 - 436
        1. House of Commons No access
          1. Die Rolle des Hauses in Bezug auf EU-Angelegenheiten im öffentlichen Bewusstsein No access
          2. Die Verbesserung der parlamentarischen Kontrolle der GASP No access
        2. Einrichtung eines neuen „Gemeinsamen EU-Ausschusses“? No access
        1. Die Unterrichtung durch die britische Regierung No access
          1. House of Commons No access
          2. House of Lords No access
        2. Das Verhältnis einer Subsidiaritätsrüge zur „scrutiny reserve“ No access
        3. Die Erhebung einer Subsidiaritätsklage No access
        4. Die Einbindung der Regionalparlamente mit Gesetzgebungsbefugnissen No access
        5. Die Abstimmung zwischen beiden Häusern des britischen Parlaments No access
        6. Fazit No access
      1. Die bestehenden Mitwirkungsregeln im Vergleich No access Pages 456 - 461
      2. Eckpunkte einer verfahrensmäßigen Optimierung der Mitwirkung nationaler Parlamente an der innerstaatlichen Willensbildung in EU-Angelegenheiten No access Pages 461 - 463
      3. Die geplanten Subsidiaritätskontrollverfahren im Vergleich No access Pages 463 - 469
      4. Eckpunkte einer innerstaatlichen Umsetzung der Subsidiaritätskontrolle nationaler Parlamente No access Pages 469 - 472
      1. Die „Ratifikationskrise“ des Verfassungsvertrages No access Pages 473 - 474
      2. Überblick über mögliche Auswege No access Pages 474 - 477
          1. Selbstverpflichtung der Kommission im Rahmen ihres Selbstorganisationsrechts No access
          2. Abschluss einer interinstitutionellen Vereinbarung No access
          3. Grenzen No access
          4. Ausweitung der Öffentlichkeit von Ratstagungen No access
          1. Subsidiaritätskontrolle No access
          2. Verbesserung der generellen Mitwirkung in EU-Angelegenheiten No access
      3. Fazit und Ausblick No access Pages 487 - 489
    1. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 489 - 496
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 497 - 527

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