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Book Titles Partial access

Restschuldbefreiungstourismus

Günstige Gelegenheit, Rechtsmissbrauch - oder gar Betrug?
Authors:
Publisher:
 2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-8288-4024-9
ISBN-Online
978-3-8288-6776-5
Publisher
Tectum, Baden-Baden
Series
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Volume
92
Language
German
Pages
332
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Partial access Pages I - XVI Download chapter (PDF)
    1. I. Problemstellung No access
    2. II. Gang der Darstellung No access
    1. I. Der Begriff des „Restschuldbefreiungstourismus“ No access
    2. 1. Die Entstehung des Begriffs No access
    3. 2. Insolvenzrechtliches forum shopping als Oberbegriff No access
    4. a. Missbilligung des forum shopping in der EuInsVO No access
    5. b. Forum shopping durch juristische Personen No access
    6. c. Insolvency Planning No access
    7. d. Die „Firmenbestattung“ als extreme Ausprägung der geplanten Insolvenz No access
    8. 3. Der aktuelle Begriff des „Restschuldbefreiungstourismus“ No access
    9. II. Fallkonstellationen des Restschuldbefreiungstourismus No access
    10. 1. Notwendige Differenzierung der Fallkonstellationen No access
    11. 2. Die Verlagerung des Lebensmittelpunktes auf Dauer No access
    12. 3. Die Verlagerung des Lebensmittelpunktes für die Dauer des Insolvenzverfahrens No access
    13. 4. Die Verlagerung des Lebensmittelpunkts und Rückkehr nach dem Eröffnungsantrag No access
    14. 5. Die Verlagerung des Lebensmittelpunktes erst nach Antragstellung No access
    15. 6. Die vorgetäuschte Verlagerung des Lebensmittelpunktes No access
    16. 7. Die vorgetäuschte Nichtverlagerung des Lebensmittelpunkts No access
    17. 8. Begleiterscheinungen einer (vorgetäuschten) Verlagerung des Mittelpunkts der hauptsächlichen Interessen No access
    18. III. Gründe für den Restschuldbefreiungstourismus – ein Überblick überwirtschaftliche, rechtliche und tatsächliche Rahmenbedingungen No access
    19. 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen – die Überschuldungssituation No access
    20. 2. Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Schuldnertourismus No access
    21. a. Freizügigkeit in Europa No access
    22. b. Einfacher Wechsel des anzuwendenden Insolvenzrechts No access
    23. c. Vereinfachte Anerkennung des Insolvenzverfahrens nebst Restschuldbefreiung No access
    24. 3. Vorteile ausländischer Insolvenzverfahren aus Sicht des Schuldners No access
    25. a. Möglichkeit der (rascheren und umfassenderen) Restschuldbefreiung No access
    26. b. Zugang zum Gericht, Verfahrenssprache und -kosten No access
    27. c. Günstigerer Umfang des vom Insolvenzbeschlag freien Vermögens No access
    28. d. Günstigere Anfechtungssituation bei Vermögensverschiebungen No access
    29. e. Geringere „Makelwirkung“ des Verfahrens No access
    30. f. Vermeidung von Schwierigkeiten mit dem Berufsrecht No access
    31. g. Keine Beschränkung wegen strafrechtlicher Verurteilungen No access
    32. 4. Überblick über die Restschuldbefreiung in verschiedenen Rechtsordnungen No access
    33. a. Das Rechtsgefälle im Vergleich der nationalen Rechtsordnungen No access
    34. b. Grundlagen des deutschen Restschuldbefreiungsverfahrens No access
    35. aa. Überblick über die Rechtslage für bis zum 30.06.2014 beantragte Insolvenzverfahren No access
    36. (1) Rechtslage bis zum Inkrafttreten der InsO am 01.01.1999 No access
    37. (2) Rechtslage nach Inkrafttreten der InsO am 01.01.1999 No access
    38. b. Überblick über die Änderungen durch das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte v. 15.07.2013 für ab dem 01.07.2014 beantragte Insolvenzverfahr... No access
    39. cc. Insolvenzplanverfahren als Alternative zur Restschuldbefreiung No access
    40. c. Überblick über die Restschuldbefreiung nach französischem Recht No access
    41. aa. Restschuldbefreiung nach dem Code de Consommation No access
    42. bb. Faillite civile nach dem Code de commerce No access
    43. (1) Anwendungsvoraussetzungen No access
    44. (2) Möglichkeiten zur Massemehrung No access
    45. (3) Erteilung der Restschuldbefreiung No access
    46. (4) Wiederherstellung der Möglichkeit einer Einzelrechtsverfolgung No access
    47. d. Überblick über die Restschuldbefreiung nach dem Insolvency Act 1986 No access
    48. aa. Entschuldung auf Grundlage des IA 1986 No access
    49. bb. Eröffnungsvoraussetzungen des Bankruptcy-Verfahrens No access
    50. cc. Möglichkeiten zur Massemehrung No access
    51. (1) Beispiel: Einziehung des Schuldnervermögens und Pflichten des Schuldners No access
    52. (2) Beispiel Income Payments Order No access
    53. (3) Insolvenzanfechtung No access
    54. dd. Erteilung der discharge No access
    55. ee. Annulment gem. s. 282 IA 1986 No access
    1. I. Die Entstehung und Grundstruktur der EuInsVO No access
    2. 1. Überblick über die Entstehungsgeschichte der EuInsVO No access
    3. 2. Die Grundstruktur der EuInsVO No access
    4. a. Grundlagen No access
    5. b. Autonome Auslegung der EuInsVO No access
    6. c. Die zentrale Bedeutung des COMI No access
    7. aa. Begriff des COMI No access
    8. bb. Anwendbarkeit der EuInsVO No access
    9. cc. Bestimmung der internationalen Zuständigkeit No access
    10. dd. Bestimmung der lex fori concursus No access
    11. d. Sachlicher, persönlicher und räumlicher Anwendungsbereich No access
    12. e. Haupt- und Sekundärverfahren No access
    13. f. Regelung des Kollisionsrechts und Vertrauensschutz No access
    14. g. Anerkennung von Entscheidungen No access
    15. h. Der ordre public als Ausnahmetatbestand No access
    16. II. Das COMI gem. Art. 3 Abs. 1 EuInsVO No access
    17. 1. Die Entstehungsgeschichte des Begriffs No access
    18. 2. Der Tatbestand des Art. 3 Abs. 1 EuInsVO No access
    19. a. Die Ausgangslage: de lege lata keine Legaldefinition No access
    20. b. Hauptsächliche Interessen No access
    21. c. Gewöhnlich No access
    22. d. Verwaltung No access
    23. e. Für Dritte feststellbar No access
    24. 3. Die konkrete Anwendung des Art. 3 Abs. 1 S. 1 EuInsVO No access
    25. a. Typisierende Fallkonstellationen No access
    26. aa. Selbstständige No access
    27. bb. Verbraucher No access
    28. cc. Ehemals Selbstständige No access
    29. dd. Mischung abhängiger und selbstständiger Beschäftigung No access
    30. b. Feststellung des COMI No access
    31. aa. Prüfung und Ermittlung von Amts wegen No access
    32. bb. Beweislast No access
    33. cc. Denkbare Anknüpfungskriterien zur Bestimmung des COMI No access
    34. (1) Wohnung No access
    35. (2) Arbeitsort No access
    36. (3) Sprache No access
    37. (4) Öffentlich-rechtliche Rechtsverhältnisse No access
    38. (5) Belegenheit von Vermögen No access
    39. (6) Sitz der Gläubiger No access
    40. (7) Verstrichene Aufenthaltsdauer No access
    41. (8) Rechtsberatung und Zusatzleistungen No access
    42. dd. Grundsatz: Entscheidung im Einzelfall No access
    43. III. Die Verlagerung des COMI No access
    44. 1. Der Grundsatz: Verlagerungen sind zulässig No access
    45. 2. Abgrenzung einer tatsächlichen von einer simulierten Verlagerung des COMI No access
    46. a. Notwendigkeit der Abgrenzung einer tatsächlichen von einer simulierten Verlagerung No access
    47. b. Feststellung einer Simulation No access
    48. 3. Zeitpunkt der Bestimmung des COMI bei Verlagerungen No access
    49. a. Zeitpunkt der Entstehung der Verbindlichkeiten No access
    50. b. Zeitpunkt der Insolvenzreife des Schuldners No access
    51. c. Wirksamwerden der Eröffnungsentscheidung No access
    52. d. Période suspecte No access
    53. e. Stellung des Insolvenzantrags No access
    54. f. Wirkung des Insolvenzantrags: perpetuatio fori No access
    55. g. Herbeiführung von Erledigungserklärungen als untaugliche Umgehungsstrategie No access
    56. 4. Verlagerung vor Antragstellung No access
    57. 5. Verlagerung nach Antragstellung, aber vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens No access
    58. 6. Verlagerung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens No access
    59. 7. Verlagerung des COMI durch Aufgabe oder Annahme einer abhängigen Beschäftigung No access
    60. IV. Der Umgang mit tatsächlichen Verlagerungen im Vorfeld der Insolvenz No access
    61. 1. Der Rechtsmissbrauchsvorwurf und das „Unbehagen“ in Fällen des forum shopping No access
    62. 2. Keine Verlagerung praktischer Feststellungsprobleme und Zweifel auf die normative Ebene No access
    63. 3. Bewertung tatsächlicher Verlegungen vor Antragstellung No access
    64. a. Kein ausdrücklicher Vorbehalt für Fälle des Rechtsmissbrauchs in der EuInsVO No access
    65. aa. Der Widerspruch zwischen dem Willen des Verordnungsgebers und die Regelung einesveränderlichen COMI No access
    66. bb. Die europäischen Grundfreiheiten und der gemeinsame Binnenmarkt No access
    67. b. Keine klaren Kriterien für die Annahme eines Rechtsmissbrauchs No access
    68. aa. Objektive und objektivierte Kriterien No access
    69. (1) Gefahr der Beeinträchtigung des Binnenmarktes No access
    70. (2) Unterschiede in den verschiedenen Rechtsordnungen und Gefahr der Beeinträchtigung der Gläubigerinteressen wegen fehlender Massemaximierung No access
    71. (a) Gläubigergleichbehandlung und Massemaximierung als wesentliche Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen No access
    72. (b) Möglichkeiten zur Massemehrung und zur Kompensation von Nachteilen der lex fori concursus No access
    73. (aa) Einleitung No access
    74. (bb) Beispiel: Insolvenzanfechtung No access
    75. (cc) Beispiel: Massemehrung durch Geltendmachung von Ansprüchen des Schuldners No access
    76. (dd) Beispiel: Zahlungsverpflichtungen des Schuldners aufgrund einer Anordnung des Insolvenzgerichts No access
    77. (c) Weitere Möglichkeiten zur Kompensation von Nachteilen durch die lex fori concursus No access
    78. (d) Zwischenfazit: Möglichkeiten der lex fori concursus als hinreichende Kompensationetwaiger tatsächlicher Gläubigerbenachteiligung durch rasche Restschuldbefreiung No access
    79. (3) Zeitpunkt der Verlagerung und Dauer der Beibehaltung des COMI No access
    80. (4) Beeinflussung des Verfahrens durch Inanspruchnahme von Beratungsleistungen No access
    81. bb. Motive und subjektive Zielsetzungen durch den Schuldner No access
    82. (1) Beachtlichkeit eines „Rückkehrwillens“? No access
    83. (2) Rechtsmissbrauch, wenn die Erlangung der Restschuldbefreiung einziger oder jedenfalls dominierender Zweck war? No access
    84. cc. Beeinträchtigung der Rechtssicherheit durch unklare Kriterien No access
    85. 4. Fazit: Kein Rechtsmissbrauch bei tatsächlicher Verlegung des COMI zur Erlangung der Restschuldbefreiung No access
    1. I. Anerkennung der Eröffnungsentscheidung No access
    2. 1. Zentrale Bedeutung der grenzüberschreitenden Anerkennung No access
    3. 2. Wirksamkeit der Eröffnungsentscheidung No access
    4. 3. Entscheidung durch „ein nach Artikel 3 zuständiges Gericht“? No access
    5. 4. Anerkennung einer Entscheidung auch schon bei vorläufigen Verfahren? No access
    6. a. Der Grundsatz: Vorläufige Entscheidungen sind bereits Eröffnungsentscheidungeni. S. d. Art. 16 EuInsVO No access
    7. b. Exemplarisch: Anforderungen an die Kompetenzen eines vorläufigen Insolvenzverwalters nach der InsO No access
    8. II. Anerkennung der Entscheidung über die Restschuldbefreiung No access
    9. III. Kollisionen und Kompetenzkonflikte bei der Eröffnung des Insolvenzverfahrens No access
    10. 1. Das Konfliktpotenzial No access
    11. 2. Der positive Kompetenzkonflikt No access
    12. a. Ursache für den positiven Kompetenzkonflikt No access
    13. b. Lösung des positiven Kompetenzkonflikts über das Prioritätsprinzip No access
    14. c. (Schein-)Problem: Rückwirkung nach nationalem Recht? No access
    15. d. Beendigung des positiven Kompetenzkonflikts No access
    16. 3. Der negative Kompetenzkonflikt No access
    17. a. Das Problem No access
    18. b. Lösungsmöglichkeiten No access
    19. aa. Internationale Verweisung No access
    20. bb. Rechtsmittelverfahren No access
    21. c. Beendigung des negativen Kompetenzkonflikts No access
    22. 4. Verhinderung von Kompetenzkonflikten durch Kommunikation und Kooperation No access
    23. IV. Der Vorbehalt des ordre public gem. Art. 26 EuInsVO No access
    24. 1. Voraussetzungen des Art. 26 EuInsVO No access
    25. 2. Die Anwendung des Art. 26 EuInsVO No access
    26. a. Restriktive Anwendung und Prüfung von Amts wegen No access
    27. aa. Die restriktive Anwendung des Art. 26 EuInsVO No access
    28. bb. Die Prüfung des Art. 26 EuInsVO von Amts wegen No access
    29. b. Anwendungsfälle des Art. 26 EuInsVO No access
    30. aa. Fehlerhafte Inanspruchnahme der internationalen Zuständigkeit No access
    31. bb. Stellung eines Eigenantrags und vorherige Verlagerung des COMI No access
    32. cc. Forum shopping und Rechtsmissbrauch No access
    33. dd. Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften No access
    34. (1) Grundsätzliches No access
    35. (2) Keine ausreichende Gewährung rechtlichen Gehörs No access
    36. (a) Grundsätzliche Bedeutung rechtlichen Gehörs No access
    37. (b) Gewährung rechtlichen Gehörs für den Schuldner No access
    38. (c) Gewährung des rechtlichen Gehörs für Gläubiger No access
    39. (d) Gewährung rechtlichen Gehörs für weitere Verfahrensbeteiligte No access
    40. (3) Keine eigene Prüfung des COMI No access
    41. (4) Fehlende Begründung der Entscheidung No access
    42. (5) Verstoß gegen das Prioritätsprinzip No access
    43. (6) Fehlende Rechtsbehelfsmöglichkeiten No access
    44. ee. Verfahrensfristen und Mitwirkungsrechte No access
    45. ff. Fehlende Insolvenzfähigkeit des Schuldners No access
    46. gg. Fehlende Unabhängigkeit des Verwalters No access
    47. hh. Erteilung der Restschuldbefreiung und sonstige materielle Beschränkungen derGläubiger No access
    48. ii. Bewusste Täuschung über zuständigkeitsbegründende Tatsachen oder im laufenden Verfahren No access
    49. jj. Sonstige rechtswidrige Herbeiführung der Entscheidungen No access
    50. c. Ergebnisse zu den Fallgruppen No access
    51. 3. Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen den ordre public No access
    52. a. Anerkennungsverweigerung, soweit ein Verstoß vorliegt No access
    53. b. Bedeutung für ein anzuerkennendes Hauptverfahren No access
    54. c. Bedeutung für die Entscheidung über die Restschuldbefreiung No access
    55. V. Die praktische Umsetzung einer in einem anderen Mitgliedstaat erteilten Restschuldbefreiung in Deutschland No access
    56. 1. Nicht titulierte Forderung eines Gläubigers No access
    57. 2. Bereits titulierte Forderung eines Gläubigers No access
    58. a. Vollstreckungserinnerung gem. § 766 ZPO No access
    59. b. Vollstreckungsabwehrklage gem. § 767 ZPO No access
    1. I. Die Ausgangssituation: Die Restschuldbefreiung ist nach der lex fori concursus wirksam erteilt No access
    2. II. Keine umfassend befriedigende Lösung durch Nichtanerkennung in den Mitgliedstaaten No access
    3. III. Gestaltungsmöglichkeiten des Gläubigers vor einer Verlagerung des COMI No access
    4. 1. Präventive Gestaltungsmöglichkeiten No access
    5. a. Vertragliche Festlegung des COMI No access
    6. b. Vertragliche Vereinbarung, das COMI beizubehalten No access
    7. c. Vertragliche Mitteilungspflicht No access
    8. d. Forderungssicherung No access
    9. e. Nutzung bereits vorhandener und Erstreitung neuer Titel No access
    10. f. Frühzeitige Antragstellung No access
    11. 2. Gestaltungs- und Reaktionsmöglichkeiten des Gläubigers nach einer Verlagerung des COMI No access
    12. a. Teilnahme am Insolvenzverfahren No access
    13. b. Rechtsmittel gegen die Eröffnungsentscheidung No access
    14. c. Antrag auf Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens No access
    15. d. Rechtsmittel gegen die Entscheidung über die Restschuldbefreiung No access
    16. e. Wiederaufnahme des Verfahrens No access
    17. f. Geltendmachung von Ansprüchen gegen Dritte No access
    18. g. Geltendmachung von Ansprüchen, die von der Restschuldbefreiung nicht erfasst sind No access
    19. h. Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen No access
    20. aa. Anspruch auf Schadenersatz aus § 826 BGB No access
    21. (1) Voraussetzungen No access
    22. (a) Objektive Unrichtigkeit der Erteilung der Restschuldbefreiung No access
    23. (b) Umstände, die die Sittenwidrigkeit begründen No access
    24. (c) Kenntnis des Schuldners und Vorsatz No access
    25. (2) Rechtsfolge: Schadenersatz No access
    26. (a) Höhe des vom Schuldners zu ersetzenden Schadens No access
    27. (b) Mitverschulden gem. § 254 BGB No access
    28. (3) Durchsetzung des Anspruchs No access
    29. (a) Verteidigungsmittel im Verfahren nach § 767 ZPO No access
    30. (b) Leistungs- und Feststellungsklage No access
    31. bb. Anspruch auf Schadenersatz gem. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. Schutzgesetzen No access
    32. cc. Ansprüche auf Schadenersatz nach anderen Rechtsordnungen No access
    33. dd. Besonderheiten bei grenzüberschreitenden Fällen No access
    34. (1) Internationale Zuständigkeit zur Erhebung der Klage No access
    35. (2) Anwendbares Deliktsrecht No access
    36. i. Inanspruchnahme weiterer Verfahrensbeteiligter No access
    37. 3. Möglichkeiten der Insolvenzgerichte und Verwalter No access
    38. a. Genaue Prüfung der internationalen Zuständigkeit No access
    39. b. Schnelle (vorläufige) Verfahrenseröffnung zur Nutzung des Prioritätsprinzips oder genaue Prüfung der Zuständigkeit? No access
    40. c. Kommunikation unter Verfahrensbeteiligten No access
    41. d. Ausschöpfung der Möglichkeiten der lex fori concursus zur Massemehrung, Verzögerung,Versagung oder nachträglichen Beseitigung der Restschuldbefreiung No access
      1. 1. Reformbestrebungen zur Änderung der EuInsVO No access
      2. 2. Der Vorschlag der Kommission zur Änderung der EuInsVO – vom 12.12.2012 –COM(2012) 744 final – 2012/0360 (COD) No access
      3. 3. Die Reform der EuInsVO in der Fassung vom 20.05.2015 No access
      4. a. Die Reform der für die Fragen des Restschuldbefreiungstourismus zentralen Normen und Bewertung der einzelnen Regelungen No access
      5. aa. Forum shopping im Fokus der EuInsVO n. F. No access
      6. (1) Erweiterung der von der EuInsVO n. F. erfassten Verfahrensarten No access
      7. (2) Beibehaltung und Definition des COMI in Art. 3 EuInsVO n. F. No access
      8. (3) Regelung einer période suspecte in Form einer widerlegbaren Vermutung No access
      9. (4) Prüfung der internationalen Zuständigkeit von Amts wegen und Begründung der Entscheidung No access
      10. (5) Kontrolle der Eröffnungsentscheidung durch Rechtsbehelf No access
      11. (6) Missbrauchsvorbehalt der EuInsVO No access
      12. (a) Der Missbrauchsvorbehalt in den Erwägungsgründen No access
      13. (b) Anhörung der Gläubiger in Zweifelsfällen No access
      14. (c) Der gewöhnliche Aufenthalt und die Belegenheit von Vermögen No access
      15. (d) Der „Hauptgrund für einen Umzug“ als subjektives Merkmal No access
      16. (e) Die „wesentliche Beeinträchtigung“ der Interessen der Gläubiger No access
      17. (f) Beschränkung des „Missbrauchsvorbehalts“ auf Verbraucher No access
      18. (g) Fehlende zeitliche Beschränkung der „Missbrauchskontrolle“ No access
      19. (h) Fazit No access
      20. bb. Verfahrensrechtliche Verbesserungen No access
      21. (1) Publizität des Verfahrens No access
      22. (2) Eröffnung und Anerkennung des Verfahrens No access
      23. (3) Regelungen zur Kooperation und Koordination des Verfahrens No access
      24. (4) Erleichterte Teilnahme von Gläubigern am Insolvenzverfahren No access
      25. b. Bewertung der Reform als Ganzes No access
      26. 4. Umsetzung der Reform der EuInsVO in nationales Recht No access
      27. II. Harmonisierung der nationalen Insolvenzrechte No access
      28. 1. Primärziel einer Harmonisierung: Verringerung der rechtlichen Anreize für forumshopping durch im Wesentlichen gleiche Voraussetzungen und Rechtsfolgen im Insolvenzverfahren No access
      29. 2. Die Richtung der Harmonisierung: race to the bottom oder race to the top? No access
      30. 3. Beispiele für bisherige Änderungen der Rechtslage und der Rechtsanwendungspraxis in anderen Rechtsordnungen No access
      31. a. Deutschland No access
      32. aa. Bewertung der Neuregelungen im Hinblick auf ihre Anwendung auf Insolvenzverfahren nach deutschem Recht No access
      33. (1) Praktische Probleme bei der Erlangung der vorzeitigen Restschuldbefreiung nach § 300 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 InsO No access
      34. (2) Rechtspolitische Bewertung der Möglichkeit einer vorzeitigen Erlangung einer Restschuldbefreiung nach § 300 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 InsO No access
      35. bb. Mögliche Auswirkung der Reform auf den aus Deutschland heraus erfolgenden Restschuldbefreiungstourismus No access
      36. b. Österreich No access
      37. c. Irland No access
      38. 4. Initiativen der EU zur Harmonisierung nationaler Insolvenzrechte No access
      39. 5. Vor- und Nachteile einer Harmonisierung der nationalen Insolvenzrechte No access
    1. I. Die Bewertung der Fallkonstellationen No access
    2. 1. Die tatsächliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes No access
    3. 2. Die Verlagerung für die Dauer des Insolvenzverfahrens No access
    4. 3. Die Verlagerung nach Antragstellung No access
    5. 4. Die Verlagerung des Lebensmittelpunkts und Rückkehr nach dem Eröffnungsantrag No access
    6. 5. Die vorgetäuschte Verlagerung des Lebensmittelpunktes No access
    7. 6. Die vorgetäuschte Nichtverlagerung des Lebensmittelpunktes No access
    8. 7. Begleiterscheinungen No access
    9. II. Fazit der Untersuchung No access
    10. 1. Ergebnisse zum Umgang mit dem Restschuldbefreiungstourismus de lege lata No access
    11. a. Ergebnisse zur Anwendung der EuInsVO in Bezug auf grenzüberschreitende Insolvenzverfahren No access
    12. Ergebnisse zur b. Anwendung der EuInsVO in Bezug auf Fälle des Restschuldbefreiungstourismus No access
    13. 2. Ergebnisse zum Umgang mit dem Restschuldbefreiungstourismus de lege ferenda No access
    14. III. Schlussbetrachtung No access
  2. H. Literaturverzeichnis No access Pages 303 - 326
  3. I. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 327 - 332

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