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Restschuldbefreiungstourismus

Günstige Gelegenheit, Rechtsmissbrauch - oder gar Betrug?
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die Regelungen der Europäischen Insolvenzordnung sollen einen möglichst reibungslosen Ablauf eines grenzüberschreitenden Insolvenzverfahrens ermöglichen. Aus diesem Grund werden die in ihren Anwendungsbereich fallenden Verfahren mit ihren Rechtsfolgen gleichbehandelt. Zu dieser Gleichbehandlung gehört auch die Anerkennung von Entscheidungen des Insolvenzgerichts über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens und dessen Beendigung in den anderen Mitgliedstaaten ohne Förmlichkeiten. Aus den unterschiedlichen mitgliedstaatlichen Voraussetzungen für die Erteilung einer Restschuldbefreiung ergeben sich Anreize für Schuldner, die sich diese Unterschiede zunutze machen wollen, um möglichst rasch entschuldet zu werden. Die Gläubiger verlieren dadurch ihre Forderungen in der Regel in kürzerer Zeit und mit einer geringeren Befriedigungsquote als ursprünglich von ihnen als Risiko kalkuliert. Kai Uwe Büchler steckt die rechtlichen Rahmenbedingungen des „Restschuldbefreiungstourismus“ ab und bewertet die angeführten Fallkonstellationen rechtlich. Das Buch richtet sich sowohl an Schuldner, die nach Möglichkeiten einer raschen Entschuldung suchen, als auch an Gläubiger, die eine möglichst umfassende Befriedigung erwirken wollen. Das vermittelte Wissen kann beträchtliche Auswirkungen auf die Dauer des Insolvenzverfahrens und die Möglichkeiten einer Restschuldbefreiung haben.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8288-4024-9
ISBN-Online
978-3-8288-6776-5
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Band
92
Sprache
Deutsch
Seiten
332
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten I - XVI Download Kapitel (PDF)
    1. I. Problemstellung Kein Zugriff
    2. II. Gang der Darstellung Kein Zugriff
    1. I. Der Begriff des „Restschuldbefreiungstourismus“ Kein Zugriff
    2. 1. Die Entstehung des Begriffs Kein Zugriff
    3. 2. Insolvenzrechtliches forum shopping als Oberbegriff Kein Zugriff
    4. a. Missbilligung des forum shopping in der EuInsVO Kein Zugriff
    5. b. Forum shopping durch juristische Personen Kein Zugriff
    6. c. Insolvency Planning Kein Zugriff
    7. d. Die „Firmenbestattung“ als extreme Ausprägung der geplanten Insolvenz Kein Zugriff
    8. 3. Der aktuelle Begriff des „Restschuldbefreiungstourismus“ Kein Zugriff
    9. II. Fallkonstellationen des Restschuldbefreiungstourismus Kein Zugriff
    10. 1. Notwendige Differenzierung der Fallkonstellationen Kein Zugriff
    11. 2. Die Verlagerung des Lebensmittelpunktes auf Dauer Kein Zugriff
    12. 3. Die Verlagerung des Lebensmittelpunktes für die Dauer des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
    13. 4. Die Verlagerung des Lebensmittelpunkts und Rückkehr nach dem Eröffnungsantrag Kein Zugriff
    14. 5. Die Verlagerung des Lebensmittelpunktes erst nach Antragstellung Kein Zugriff
    15. 6. Die vorgetäuschte Verlagerung des Lebensmittelpunktes Kein Zugriff
    16. 7. Die vorgetäuschte Nichtverlagerung des Lebensmittelpunkts Kein Zugriff
    17. 8. Begleiterscheinungen einer (vorgetäuschten) Verlagerung des Mittelpunkts der hauptsächlichen Interessen Kein Zugriff
    18. III. Gründe für den Restschuldbefreiungstourismus – ein Überblick überwirtschaftliche, rechtliche und tatsächliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff
    19. 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen – die Überschuldungssituation Kein Zugriff
    20. 2. Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Schuldnertourismus Kein Zugriff
    21. a. Freizügigkeit in Europa Kein Zugriff
    22. b. Einfacher Wechsel des anzuwendenden Insolvenzrechts Kein Zugriff
    23. c. Vereinfachte Anerkennung des Insolvenzverfahrens nebst Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    24. 3. Vorteile ausländischer Insolvenzverfahren aus Sicht des Schuldners Kein Zugriff
    25. a. Möglichkeit der (rascheren und umfassenderen) Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    26. b. Zugang zum Gericht, Verfahrenssprache und -kosten Kein Zugriff
    27. c. Günstigerer Umfang des vom Insolvenzbeschlag freien Vermögens Kein Zugriff
    28. d. Günstigere Anfechtungssituation bei Vermögensverschiebungen Kein Zugriff
    29. e. Geringere „Makelwirkung“ des Verfahrens Kein Zugriff
    30. f. Vermeidung von Schwierigkeiten mit dem Berufsrecht Kein Zugriff
    31. g. Keine Beschränkung wegen strafrechtlicher Verurteilungen Kein Zugriff
    32. 4. Überblick über die Restschuldbefreiung in verschiedenen Rechtsordnungen Kein Zugriff
    33. a. Das Rechtsgefälle im Vergleich der nationalen Rechtsordnungen Kein Zugriff
    34. b. Grundlagen des deutschen Restschuldbefreiungsverfahrens Kein Zugriff
    35. aa. Überblick über die Rechtslage für bis zum 30.06.2014 beantragte Insolvenzverfahren Kein Zugriff
    36. (1) Rechtslage bis zum Inkrafttreten der InsO am 01.01.1999 Kein Zugriff
    37. (2) Rechtslage nach Inkrafttreten der InsO am 01.01.1999 Kein Zugriff
    38. b. Überblick über die Änderungen durch das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte v. 15.07.2013 für ab dem 01.07.2014 beantragte Insolvenzverfahr... Kein Zugriff
    39. cc. Insolvenzplanverfahren als Alternative zur Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    40. c. Überblick über die Restschuldbefreiung nach französischem Recht Kein Zugriff
    41. aa. Restschuldbefreiung nach dem Code de Consommation Kein Zugriff
    42. bb. Faillite civile nach dem Code de commerce Kein Zugriff
    43. (1) Anwendungsvoraussetzungen Kein Zugriff
    44. (2) Möglichkeiten zur Massemehrung Kein Zugriff
    45. (3) Erteilung der Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    46. (4) Wiederherstellung der Möglichkeit einer Einzelrechtsverfolgung Kein Zugriff
    47. d. Überblick über die Restschuldbefreiung nach dem Insolvency Act 1986 Kein Zugriff
    48. aa. Entschuldung auf Grundlage des IA 1986 Kein Zugriff
    49. bb. Eröffnungsvoraussetzungen des Bankruptcy-Verfahrens Kein Zugriff
    50. cc. Möglichkeiten zur Massemehrung Kein Zugriff
    51. (1) Beispiel: Einziehung des Schuldnervermögens und Pflichten des Schuldners Kein Zugriff
    52. (2) Beispiel Income Payments Order Kein Zugriff
    53. (3) Insolvenzanfechtung Kein Zugriff
    54. dd. Erteilung der discharge Kein Zugriff
    55. ee. Annulment gem. s. 282 IA 1986 Kein Zugriff
    1. I. Die Entstehung und Grundstruktur der EuInsVO Kein Zugriff
    2. 1. Überblick über die Entstehungsgeschichte der EuInsVO Kein Zugriff
    3. 2. Die Grundstruktur der EuInsVO Kein Zugriff
    4. a. Grundlagen Kein Zugriff
    5. b. Autonome Auslegung der EuInsVO Kein Zugriff
    6. c. Die zentrale Bedeutung des COMI Kein Zugriff
    7. aa. Begriff des COMI Kein Zugriff
    8. bb. Anwendbarkeit der EuInsVO Kein Zugriff
    9. cc. Bestimmung der internationalen Zuständigkeit Kein Zugriff
    10. dd. Bestimmung der lex fori concursus Kein Zugriff
    11. d. Sachlicher, persönlicher und räumlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
    12. e. Haupt- und Sekundärverfahren Kein Zugriff
    13. f. Regelung des Kollisionsrechts und Vertrauensschutz Kein Zugriff
    14. g. Anerkennung von Entscheidungen Kein Zugriff
    15. h. Der ordre public als Ausnahmetatbestand Kein Zugriff
    16. II. Das COMI gem. Art. 3 Abs. 1 EuInsVO Kein Zugriff
    17. 1. Die Entstehungsgeschichte des Begriffs Kein Zugriff
    18. 2. Der Tatbestand des Art. 3 Abs. 1 EuInsVO Kein Zugriff
    19. a. Die Ausgangslage: de lege lata keine Legaldefinition Kein Zugriff
    20. b. Hauptsächliche Interessen Kein Zugriff
    21. c. Gewöhnlich Kein Zugriff
    22. d. Verwaltung Kein Zugriff
    23. e. Für Dritte feststellbar Kein Zugriff
    24. 3. Die konkrete Anwendung des Art. 3 Abs. 1 S. 1 EuInsVO Kein Zugriff
    25. a. Typisierende Fallkonstellationen Kein Zugriff
    26. aa. Selbstständige Kein Zugriff
    27. bb. Verbraucher Kein Zugriff
    28. cc. Ehemals Selbstständige Kein Zugriff
    29. dd. Mischung abhängiger und selbstständiger Beschäftigung Kein Zugriff
    30. b. Feststellung des COMI Kein Zugriff
    31. aa. Prüfung und Ermittlung von Amts wegen Kein Zugriff
    32. bb. Beweislast Kein Zugriff
    33. cc. Denkbare Anknüpfungskriterien zur Bestimmung des COMI Kein Zugriff
    34. (1) Wohnung Kein Zugriff
    35. (2) Arbeitsort Kein Zugriff
    36. (3) Sprache Kein Zugriff
    37. (4) Öffentlich-rechtliche Rechtsverhältnisse Kein Zugriff
    38. (5) Belegenheit von Vermögen Kein Zugriff
    39. (6) Sitz der Gläubiger Kein Zugriff
    40. (7) Verstrichene Aufenthaltsdauer Kein Zugriff
    41. (8) Rechtsberatung und Zusatzleistungen Kein Zugriff
    42. dd. Grundsatz: Entscheidung im Einzelfall Kein Zugriff
    43. III. Die Verlagerung des COMI Kein Zugriff
    44. 1. Der Grundsatz: Verlagerungen sind zulässig Kein Zugriff
    45. 2. Abgrenzung einer tatsächlichen von einer simulierten Verlagerung des COMI Kein Zugriff
    46. a. Notwendigkeit der Abgrenzung einer tatsächlichen von einer simulierten Verlagerung Kein Zugriff
    47. b. Feststellung einer Simulation Kein Zugriff
    48. 3. Zeitpunkt der Bestimmung des COMI bei Verlagerungen Kein Zugriff
    49. a. Zeitpunkt der Entstehung der Verbindlichkeiten Kein Zugriff
    50. b. Zeitpunkt der Insolvenzreife des Schuldners Kein Zugriff
    51. c. Wirksamwerden der Eröffnungsentscheidung Kein Zugriff
    52. d. Période suspecte Kein Zugriff
    53. e. Stellung des Insolvenzantrags Kein Zugriff
    54. f. Wirkung des Insolvenzantrags: perpetuatio fori Kein Zugriff
    55. g. Herbeiführung von Erledigungserklärungen als untaugliche Umgehungsstrategie Kein Zugriff
    56. 4. Verlagerung vor Antragstellung Kein Zugriff
    57. 5. Verlagerung nach Antragstellung, aber vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
    58. 6. Verlagerung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
    59. 7. Verlagerung des COMI durch Aufgabe oder Annahme einer abhängigen Beschäftigung Kein Zugriff
    60. IV. Der Umgang mit tatsächlichen Verlagerungen im Vorfeld der Insolvenz Kein Zugriff
    61. 1. Der Rechtsmissbrauchsvorwurf und das „Unbehagen“ in Fällen des forum shopping Kein Zugriff
    62. 2. Keine Verlagerung praktischer Feststellungsprobleme und Zweifel auf die normative Ebene Kein Zugriff
    63. 3. Bewertung tatsächlicher Verlegungen vor Antragstellung Kein Zugriff
    64. a. Kein ausdrücklicher Vorbehalt für Fälle des Rechtsmissbrauchs in der EuInsVO Kein Zugriff
    65. aa. Der Widerspruch zwischen dem Willen des Verordnungsgebers und die Regelung einesveränderlichen COMI Kein Zugriff
    66. bb. Die europäischen Grundfreiheiten und der gemeinsame Binnenmarkt Kein Zugriff
    67. b. Keine klaren Kriterien für die Annahme eines Rechtsmissbrauchs Kein Zugriff
    68. aa. Objektive und objektivierte Kriterien Kein Zugriff
    69. (1) Gefahr der Beeinträchtigung des Binnenmarktes Kein Zugriff
    70. (2) Unterschiede in den verschiedenen Rechtsordnungen und Gefahr der Beeinträchtigung der Gläubigerinteressen wegen fehlender Massemaximierung Kein Zugriff
    71. (a) Gläubigergleichbehandlung und Massemaximierung als wesentliche Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen Kein Zugriff
    72. (b) Möglichkeiten zur Massemehrung und zur Kompensation von Nachteilen der lex fori concursus Kein Zugriff
    73. (aa) Einleitung Kein Zugriff
    74. (bb) Beispiel: Insolvenzanfechtung Kein Zugriff
    75. (cc) Beispiel: Massemehrung durch Geltendmachung von Ansprüchen des Schuldners Kein Zugriff
    76. (dd) Beispiel: Zahlungsverpflichtungen des Schuldners aufgrund einer Anordnung des Insolvenzgerichts Kein Zugriff
    77. (c) Weitere Möglichkeiten zur Kompensation von Nachteilen durch die lex fori concursus Kein Zugriff
    78. (d) Zwischenfazit: Möglichkeiten der lex fori concursus als hinreichende Kompensationetwaiger tatsächlicher Gläubigerbenachteiligung durch rasche Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    79. (3) Zeitpunkt der Verlagerung und Dauer der Beibehaltung des COMI Kein Zugriff
    80. (4) Beeinflussung des Verfahrens durch Inanspruchnahme von Beratungsleistungen Kein Zugriff
    81. bb. Motive und subjektive Zielsetzungen durch den Schuldner Kein Zugriff
    82. (1) Beachtlichkeit eines „Rückkehrwillens“? Kein Zugriff
    83. (2) Rechtsmissbrauch, wenn die Erlangung der Restschuldbefreiung einziger oder jedenfalls dominierender Zweck war? Kein Zugriff
    84. cc. Beeinträchtigung der Rechtssicherheit durch unklare Kriterien Kein Zugriff
    85. 4. Fazit: Kein Rechtsmissbrauch bei tatsächlicher Verlegung des COMI zur Erlangung der Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    1. I. Anerkennung der Eröffnungsentscheidung Kein Zugriff
    2. 1. Zentrale Bedeutung der grenzüberschreitenden Anerkennung Kein Zugriff
    3. 2. Wirksamkeit der Eröffnungsentscheidung Kein Zugriff
    4. 3. Entscheidung durch „ein nach Artikel 3 zuständiges Gericht“? Kein Zugriff
    5. 4. Anerkennung einer Entscheidung auch schon bei vorläufigen Verfahren? Kein Zugriff
    6. a. Der Grundsatz: Vorläufige Entscheidungen sind bereits Eröffnungsentscheidungeni. S. d. Art. 16 EuInsVO Kein Zugriff
    7. b. Exemplarisch: Anforderungen an die Kompetenzen eines vorläufigen Insolvenzverwalters nach der InsO Kein Zugriff
    8. II. Anerkennung der Entscheidung über die Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    9. III. Kollisionen und Kompetenzkonflikte bei der Eröffnung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
    10. 1. Das Konfliktpotenzial Kein Zugriff
    11. 2. Der positive Kompetenzkonflikt Kein Zugriff
    12. a. Ursache für den positiven Kompetenzkonflikt Kein Zugriff
    13. b. Lösung des positiven Kompetenzkonflikts über das Prioritätsprinzip Kein Zugriff
    14. c. (Schein-)Problem: Rückwirkung nach nationalem Recht? Kein Zugriff
    15. d. Beendigung des positiven Kompetenzkonflikts Kein Zugriff
    16. 3. Der negative Kompetenzkonflikt Kein Zugriff
    17. a. Das Problem Kein Zugriff
    18. b. Lösungsmöglichkeiten Kein Zugriff
    19. aa. Internationale Verweisung Kein Zugriff
    20. bb. Rechtsmittelverfahren Kein Zugriff
    21. c. Beendigung des negativen Kompetenzkonflikts Kein Zugriff
    22. 4. Verhinderung von Kompetenzkonflikten durch Kommunikation und Kooperation Kein Zugriff
    23. IV. Der Vorbehalt des ordre public gem. Art. 26 EuInsVO Kein Zugriff
    24. 1. Voraussetzungen des Art. 26 EuInsVO Kein Zugriff
    25. 2. Die Anwendung des Art. 26 EuInsVO Kein Zugriff
    26. a. Restriktive Anwendung und Prüfung von Amts wegen Kein Zugriff
    27. aa. Die restriktive Anwendung des Art. 26 EuInsVO Kein Zugriff
    28. bb. Die Prüfung des Art. 26 EuInsVO von Amts wegen Kein Zugriff
    29. b. Anwendungsfälle des Art. 26 EuInsVO Kein Zugriff
    30. aa. Fehlerhafte Inanspruchnahme der internationalen Zuständigkeit Kein Zugriff
    31. bb. Stellung eines Eigenantrags und vorherige Verlagerung des COMI Kein Zugriff
    32. cc. Forum shopping und Rechtsmissbrauch Kein Zugriff
    33. dd. Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften Kein Zugriff
    34. (1) Grundsätzliches Kein Zugriff
    35. (2) Keine ausreichende Gewährung rechtlichen Gehörs Kein Zugriff
    36. (a) Grundsätzliche Bedeutung rechtlichen Gehörs Kein Zugriff
    37. (b) Gewährung rechtlichen Gehörs für den Schuldner Kein Zugriff
    38. (c) Gewährung des rechtlichen Gehörs für Gläubiger Kein Zugriff
    39. (d) Gewährung rechtlichen Gehörs für weitere Verfahrensbeteiligte Kein Zugriff
    40. (3) Keine eigene Prüfung des COMI Kein Zugriff
    41. (4) Fehlende Begründung der Entscheidung Kein Zugriff
    42. (5) Verstoß gegen das Prioritätsprinzip Kein Zugriff
    43. (6) Fehlende Rechtsbehelfsmöglichkeiten Kein Zugriff
    44. ee. Verfahrensfristen und Mitwirkungsrechte Kein Zugriff
    45. ff. Fehlende Insolvenzfähigkeit des Schuldners Kein Zugriff
    46. gg. Fehlende Unabhängigkeit des Verwalters Kein Zugriff
    47. hh. Erteilung der Restschuldbefreiung und sonstige materielle Beschränkungen derGläubiger Kein Zugriff
    48. ii. Bewusste Täuschung über zuständigkeitsbegründende Tatsachen oder im laufenden Verfahren Kein Zugriff
    49. jj. Sonstige rechtswidrige Herbeiführung der Entscheidungen Kein Zugriff
    50. c. Ergebnisse zu den Fallgruppen Kein Zugriff
    51. 3. Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen den ordre public Kein Zugriff
    52. a. Anerkennungsverweigerung, soweit ein Verstoß vorliegt Kein Zugriff
    53. b. Bedeutung für ein anzuerkennendes Hauptverfahren Kein Zugriff
    54. c. Bedeutung für die Entscheidung über die Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    55. V. Die praktische Umsetzung einer in einem anderen Mitgliedstaat erteilten Restschuldbefreiung in Deutschland Kein Zugriff
    56. 1. Nicht titulierte Forderung eines Gläubigers Kein Zugriff
    57. 2. Bereits titulierte Forderung eines Gläubigers Kein Zugriff
    58. a. Vollstreckungserinnerung gem. § 766 ZPO Kein Zugriff
    59. b. Vollstreckungsabwehrklage gem. § 767 ZPO Kein Zugriff
    1. I. Die Ausgangssituation: Die Restschuldbefreiung ist nach der lex fori concursus wirksam erteilt Kein Zugriff
    2. II. Keine umfassend befriedigende Lösung durch Nichtanerkennung in den Mitgliedstaaten Kein Zugriff
    3. III. Gestaltungsmöglichkeiten des Gläubigers vor einer Verlagerung des COMI Kein Zugriff
    4. 1. Präventive Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
    5. a. Vertragliche Festlegung des COMI Kein Zugriff
    6. b. Vertragliche Vereinbarung, das COMI beizubehalten Kein Zugriff
    7. c. Vertragliche Mitteilungspflicht Kein Zugriff
    8. d. Forderungssicherung Kein Zugriff
    9. e. Nutzung bereits vorhandener und Erstreitung neuer Titel Kein Zugriff
    10. f. Frühzeitige Antragstellung Kein Zugriff
    11. 2. Gestaltungs- und Reaktionsmöglichkeiten des Gläubigers nach einer Verlagerung des COMI Kein Zugriff
    12. a. Teilnahme am Insolvenzverfahren Kein Zugriff
    13. b. Rechtsmittel gegen die Eröffnungsentscheidung Kein Zugriff
    14. c. Antrag auf Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens Kein Zugriff
    15. d. Rechtsmittel gegen die Entscheidung über die Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    16. e. Wiederaufnahme des Verfahrens Kein Zugriff
    17. f. Geltendmachung von Ansprüchen gegen Dritte Kein Zugriff
    18. g. Geltendmachung von Ansprüchen, die von der Restschuldbefreiung nicht erfasst sind Kein Zugriff
    19. h. Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen Kein Zugriff
    20. aa. Anspruch auf Schadenersatz aus § 826 BGB Kein Zugriff
    21. (1) Voraussetzungen Kein Zugriff
    22. (a) Objektive Unrichtigkeit der Erteilung der Restschuldbefreiung Kein Zugriff
    23. (b) Umstände, die die Sittenwidrigkeit begründen Kein Zugriff
    24. (c) Kenntnis des Schuldners und Vorsatz Kein Zugriff
    25. (2) Rechtsfolge: Schadenersatz Kein Zugriff
    26. (a) Höhe des vom Schuldners zu ersetzenden Schadens Kein Zugriff
    27. (b) Mitverschulden gem. § 254 BGB Kein Zugriff
    28. (3) Durchsetzung des Anspruchs Kein Zugriff
    29. (a) Verteidigungsmittel im Verfahren nach § 767 ZPO Kein Zugriff
    30. (b) Leistungs- und Feststellungsklage Kein Zugriff
    31. bb. Anspruch auf Schadenersatz gem. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. Schutzgesetzen Kein Zugriff
    32. cc. Ansprüche auf Schadenersatz nach anderen Rechtsordnungen Kein Zugriff
    33. dd. Besonderheiten bei grenzüberschreitenden Fällen Kein Zugriff
    34. (1) Internationale Zuständigkeit zur Erhebung der Klage Kein Zugriff
    35. (2) Anwendbares Deliktsrecht Kein Zugriff
    36. i. Inanspruchnahme weiterer Verfahrensbeteiligter Kein Zugriff
    37. 3. Möglichkeiten der Insolvenzgerichte und Verwalter Kein Zugriff
    38. a. Genaue Prüfung der internationalen Zuständigkeit Kein Zugriff
    39. b. Schnelle (vorläufige) Verfahrenseröffnung zur Nutzung des Prioritätsprinzips oder genaue Prüfung der Zuständigkeit? Kein Zugriff
    40. c. Kommunikation unter Verfahrensbeteiligten Kein Zugriff
    41. d. Ausschöpfung der Möglichkeiten der lex fori concursus zur Massemehrung, Verzögerung,Versagung oder nachträglichen Beseitigung der Restschuldbefreiung Kein Zugriff
      1. 1. Reformbestrebungen zur Änderung der EuInsVO Kein Zugriff
      2. 2. Der Vorschlag der Kommission zur Änderung der EuInsVO – vom 12.12.2012 –COM(2012) 744 final – 2012/0360 (COD) Kein Zugriff
      3. 3. Die Reform der EuInsVO in der Fassung vom 20.05.2015 Kein Zugriff
      4. a. Die Reform der für die Fragen des Restschuldbefreiungstourismus zentralen Normen und Bewertung der einzelnen Regelungen Kein Zugriff
      5. aa. Forum shopping im Fokus der EuInsVO n. F. Kein Zugriff
      6. (1) Erweiterung der von der EuInsVO n. F. erfassten Verfahrensarten Kein Zugriff
      7. (2) Beibehaltung und Definition des COMI in Art. 3 EuInsVO n. F. Kein Zugriff
      8. (3) Regelung einer période suspecte in Form einer widerlegbaren Vermutung Kein Zugriff
      9. (4) Prüfung der internationalen Zuständigkeit von Amts wegen und Begründung der Entscheidung Kein Zugriff
      10. (5) Kontrolle der Eröffnungsentscheidung durch Rechtsbehelf Kein Zugriff
      11. (6) Missbrauchsvorbehalt der EuInsVO Kein Zugriff
      12. (a) Der Missbrauchsvorbehalt in den Erwägungsgründen Kein Zugriff
      13. (b) Anhörung der Gläubiger in Zweifelsfällen Kein Zugriff
      14. (c) Der gewöhnliche Aufenthalt und die Belegenheit von Vermögen Kein Zugriff
      15. (d) Der „Hauptgrund für einen Umzug“ als subjektives Merkmal Kein Zugriff
      16. (e) Die „wesentliche Beeinträchtigung“ der Interessen der Gläubiger Kein Zugriff
      17. (f) Beschränkung des „Missbrauchsvorbehalts“ auf Verbraucher Kein Zugriff
      18. (g) Fehlende zeitliche Beschränkung der „Missbrauchskontrolle“ Kein Zugriff
      19. (h) Fazit Kein Zugriff
      20. bb. Verfahrensrechtliche Verbesserungen Kein Zugriff
      21. (1) Publizität des Verfahrens Kein Zugriff
      22. (2) Eröffnung und Anerkennung des Verfahrens Kein Zugriff
      23. (3) Regelungen zur Kooperation und Koordination des Verfahrens Kein Zugriff
      24. (4) Erleichterte Teilnahme von Gläubigern am Insolvenzverfahren Kein Zugriff
      25. b. Bewertung der Reform als Ganzes Kein Zugriff
      26. 4. Umsetzung der Reform der EuInsVO in nationales Recht Kein Zugriff
      27. II. Harmonisierung der nationalen Insolvenzrechte Kein Zugriff
      28. 1. Primärziel einer Harmonisierung: Verringerung der rechtlichen Anreize für forumshopping durch im Wesentlichen gleiche Voraussetzungen und Rechtsfolgen im Insolvenzverfahren Kein Zugriff
      29. 2. Die Richtung der Harmonisierung: race to the bottom oder race to the top? Kein Zugriff
      30. 3. Beispiele für bisherige Änderungen der Rechtslage und der Rechtsanwendungspraxis in anderen Rechtsordnungen Kein Zugriff
      31. a. Deutschland Kein Zugriff
      32. aa. Bewertung der Neuregelungen im Hinblick auf ihre Anwendung auf Insolvenzverfahren nach deutschem Recht Kein Zugriff
      33. (1) Praktische Probleme bei der Erlangung der vorzeitigen Restschuldbefreiung nach § 300 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 InsO Kein Zugriff
      34. (2) Rechtspolitische Bewertung der Möglichkeit einer vorzeitigen Erlangung einer Restschuldbefreiung nach § 300 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 InsO Kein Zugriff
      35. bb. Mögliche Auswirkung der Reform auf den aus Deutschland heraus erfolgenden Restschuldbefreiungstourismus Kein Zugriff
      36. b. Österreich Kein Zugriff
      37. c. Irland Kein Zugriff
      38. 4. Initiativen der EU zur Harmonisierung nationaler Insolvenzrechte Kein Zugriff
      39. 5. Vor- und Nachteile einer Harmonisierung der nationalen Insolvenzrechte Kein Zugriff
    1. I. Die Bewertung der Fallkonstellationen Kein Zugriff
    2. 1. Die tatsächliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes Kein Zugriff
    3. 2. Die Verlagerung für die Dauer des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
    4. 3. Die Verlagerung nach Antragstellung Kein Zugriff
    5. 4. Die Verlagerung des Lebensmittelpunkts und Rückkehr nach dem Eröffnungsantrag Kein Zugriff
    6. 5. Die vorgetäuschte Verlagerung des Lebensmittelpunktes Kein Zugriff
    7. 6. Die vorgetäuschte Nichtverlagerung des Lebensmittelpunktes Kein Zugriff
    8. 7. Begleiterscheinungen Kein Zugriff
    9. II. Fazit der Untersuchung Kein Zugriff
    10. 1. Ergebnisse zum Umgang mit dem Restschuldbefreiungstourismus de lege lata Kein Zugriff
    11. a. Ergebnisse zur Anwendung der EuInsVO in Bezug auf grenzüberschreitende Insolvenzverfahren Kein Zugriff
    12. Ergebnisse zur b. Anwendung der EuInsVO in Bezug auf Fälle des Restschuldbefreiungstourismus Kein Zugriff
    13. 2. Ergebnisse zum Umgang mit dem Restschuldbefreiungstourismus de lege ferenda Kein Zugriff
    14. III. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
  2. H. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 303 - 326
  3. I. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 327 - 332

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