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Die Rechtsdienstleistungen der Handwerkskammern im Spannungsverhältnis zum Rechtsberatungsmonopol der Anwaltschaft

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Im deutschen Rechtsberatungswesen wird häufig von einem sogenannten „Rechtsberatungsmonopol“ gesprochen. Dieses bringt die gesetzlich privilegierte Stellung der Anwaltschaft in der Rechtsberatung zum Ausdruck. Auf dem Rechtsberatungsmarkt treten jedoch auch nicht-anwaltliche Akteure wie die Handwerkskammern in Erscheinung, die insbesondere ihre Mitglieder zu verschiedenen rechtlichen Themen beraten. Vor diesem Hintergrund untersucht Mina Bettinghausen die Zulässigkeit und die Grenzen der außergerichtlichen Rechtsberatung durch Handwerkskammern. Dabei bezieht sie erstmals auch die (historische) Rolle der Anwaltschaft auf dem Rechtsberatungsmarkt in die Analyse mit ein.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-68900-426-2
ISBN-Online
978-3-68900-427-9
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Band
260
Sprache
Deutsch
Seiten
202
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
    1. I. Kernproblem Kein Zugriff
    2. II. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      1. I. Die Dienstleistungsangebote der Handwerkskammern im Einzelnen Kein Zugriff
        1. 1. Exkurs: Der Begriff der Rechtsberatung / Rechtsdienstleistung Kein Zugriff
        2. 2. Die Rechtsberatung in der Praxis Kein Zugriff
        3. 3. Die Bereitstellung von Musterverträgen, Merkblättern und Durchführung von rechtlichen Veranstaltungen Kein Zugriff
        4. 4. Die Inkassotätigkeit Kein Zugriff
      2. III. Der Umfang der Rechtsberatungen Kein Zugriff
      3. IV. Die Inanspruchnahme der Beratungsleistungen Kein Zugriff
      4. V. Die Hintergründe der Dienstleistungsangebote und die Erwartungshaltung der Mitglieder Kein Zugriff
      5. VI. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Handelskammern als Vorläufer Kein Zugriff
        2. 2. Die Gründung der Handwerkskammern im Kaiserreich Kein Zugriff
        1. 1. Die Handwerkskammern als Teil der funktionalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
        2. 2. Die Mitglieder der Handwerkskammern und die Kammerfinanzierung Kein Zugriff
        3. 3. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Pflichtmitgliedschaft Kein Zugriff
          1. a) Interessenvertretung Kein Zugriff
          2. b) Interessenförderung Kein Zugriff
          3. c) Unterstützung der Behörden Kein Zugriff
        1. 2. Freiwillige Aufgaben Kein Zugriff
        2. 3. Die Rechtsberatung als legitime öffentliche Aufgabe? Kein Zugriff
      1. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Bezug zum Handwerksbetrieb Kein Zugriff
      2. II. Eingrenzung des Adressatenkreises Kein Zugriff
      3. III. Beschränkung der Rechtsgebiete Kein Zugriff
      4. IV. Beratung bei Interessenkollision Kein Zugriff
      5. V. Errichtung von Inkassostellen Kein Zugriff
      6. VI. Begrenzung auf eine „Erstberatung“ Kein Zugriff
    1. D. Einordnung der bisherigen Lösungsansätze Kein Zugriff
      1. I. Der Rechtsberatungsmarkt unter dem Einfluss der Gewerbefreiheit Kein Zugriff
        1. 1. Die Gründung von Gewerkschaften Kein Zugriff
        2. 2. Die Gründung von Mietervereinen Kein Zugriff
        1. 1. Die Auskunftstellen, Einziehungsstellen und Handwerksämter Kein Zugriff
          1. a) Die Industrialisierung und die Folgen für das Handwerk Kein Zugriff
          2. b) Die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks Kein Zugriff
          3. c) Die Rechtsberatung als Teil der Hilfe zur Selbsthilfe und als Präventionsmaßnahme Kein Zugriff
        1. 1. Historischer Abriss Kein Zugriff
        2. 2. Die Stellung der Anwaltschaft zur „einfachen“ / einkommensschwachen Bevölkerung Kein Zugriff
        3. 3. Das distanzierte Verhältnis der Anwaltschaft zur Wirtschaft Kein Zugriff
        4. 4. Die Zugangshürden der Rechtsuchenden zur Anwaltschaft Kein Zugriff
        5. 5. Der Kampf der Anwaltschaft gegen die Konkurrenz Kein Zugriff
      2. V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Das Gesetz zur Verhütung von Mißbräuchen auf dem Gebiete der Rechtsberatung (RBMG) Kein Zugriff
      2. II. Die Intention des Gesetzgebers zum RBMG Kein Zugriff
      3. III. Die Schaffung des Rechtsberatungsmonopols zugunsten der Anwaltschaft und ihre Hintergründe Kein Zugriff
        1. 1. Erlaubnistatbestand für die Handwerkskammern Kein Zugriff
        2. 2. Erlaubnistatbestand für die Gewerkschaften und Mietervereine Kein Zugriff
      4. V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Die Fortgeltung des RBMG Kein Zugriff
        1. 1. Die Anwaltschaft innerhalb der Besatzungszonen Kein Zugriff
        2. 2. Die Anwaltschaft nach 1949 Kein Zugriff
        1. 1. Der Sinn und Zweck ihrer Rechtsberatung Kein Zugriff
        2. 2. Die gesetzlichen Grundlagen und die Rechtsprechung Kein Zugriff
        1. 1. Die Vernachlässigung einkommensschwacher Mandate durch die Anwaltschaft Kein Zugriff
          1. a) Die Gründung der Lohnsteuerhilfevereine Kein Zugriff
          2. b) Die gesetzlichen Grundlagen zur Rechtsberatung Kein Zugriff
      2. V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
    1. D. Ergebnis Kein Zugriff
      1. I. Das Berufsbild und der Verfassungsstatus des Rechtsanwalts Kein Zugriff
        1. 1. Einordnung des Begriffs „Zugang zum Recht“ Kein Zugriff
        2. 2. Das Problem der zunehmenden Verrechtlichung Kein Zugriff
          1. a) Die Kostenangst und das Vertrauensverhältnis zum Rechtsanwalt Kein Zugriff
          2. b) Das Bild des Anwalts als Gerichtsanwalt Kein Zugriff
          3. c) Die Bedürfnisse der Rechtsuchenden Kein Zugriff
          4. d) Das fehlende Wissen der Rechtsuchenden Kein Zugriff
          1. a) Die Hintergründe zum RDG Kein Zugriff
          2. b) Die Regelungszwecke des RDG Kein Zugriff
          3. c) Die Liberalisierung des Rechtsberatungsmarktes durch das RDG Kein Zugriff
        1. 1. Verbraucherschutz als Rechtfertigung für das Rechtsberatungsmonopol? Kein Zugriff
          1. a) Unabhängigkeit, Verschwiegenheits- und Sachlichkeitsgebot Kein Zugriff
          2. b) Keine Vertretung widerstreitender Interessen, Sorgfalt über Vermögenswerte und die Pflicht zur Fortbildung Kein Zugriff
      2. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Vertretung der Interessen des Handwerks Kein Zugriff
        2. 2. Die präventive Rechtsberatung Kein Zugriff
        3. 3. Die Rechtsberatung der Handwerkskammern als Teil einer interprofessionellen Beratung Kein Zugriff
        4. 4. Die Rechtsberatung als „Erstberatung“ und Orientierungshilfe Kein Zugriff
      1. II. Das Zusammenspiel anwaltlicher und institutioneller Rechtsberatung? Kein Zugriff
      2. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
    1. C. Ergebnis Kein Zugriff
    1. A. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff
      1. I. Handwerksbezug und Adressatenkreis Kein Zugriff
      2. II. Keine Beschränkung auf eine „Erstberatung“ oder auf bestimmte Rechtsgebiete Kein Zugriff
      3. III. Rechtsberatung bei einer (vermeintlichen) Interessenskollision Kein Zugriff
      4. IV. Einrichtung von Inkassostellen Kein Zugriff
    2. C. Resümee Kein Zugriff
    1. A. Literatur (Monographien, Aufsätze, Kommentare) Kein Zugriff
    2. B. Materialien (Geschäftsbücher- und berichte, Jahresberichte, Protokoll- und Tätigkeitsberichte, Bekanntmachung, Gewerbeblattmitteilungen) Kein Zugriff

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