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Book Titles No access

Die strafrechtlichen Risiken der Tätigkeit des (vorläufigen) Insolvenzverwalters

Authors:
Publisher:
 2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3332-6
ISBN-Online
978-3-8452-0855-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
559
Language
German
Pages
302
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
  2. Einleitung No access Pages 21 - 23
  3. Der Verlauf der Untersuchung No access Pages 24 - 24
      1. Der endgültige Insolvenzverwalter No access Pages 25 - 27
          1. Die Befugnisse des starken vorläufigen Insolvenzverwalters No access
          2. Die Aufgaben des starken vorläufigen Insolvenzverwalters No access
          1. Die gerichtliche Bestimmung der Rechtsstellung gemäß § 22 Abs. 2 S. 1 InsO No access
            1. Die Rechte aus § 22 Abs. 3 InsO No access
              1. Die Anordnung eines allgemeinen Zustimmungsvorbehalts No access
              2. Die Anordnung eines besonderen Verfügungsverbots No access
              3. Die Anordnung eines besonderen Zustimmungsvorbehalts No access
              4. Die isolierte Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters No access
          2. Die Aufgaben des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters No access
          1. Das Motiv für die häufige Bestellung »halbstarker« vorläufiger Verwalter No access
          2. Das Urteil des BGH vom 18.7.2002 No access
          3. Die Befugnisse des halbstarken vorläufigen Verwalters No access
          4. Die Aufgaben des halbstarken vorläufigen Verwalters No access
          1. Die überwiegende Bestellung schwacher (halbstarker) vorläufiger Verwalter bis zur Einführung des § 55 Abs. 3 InsO und der Entscheidung des BGH vom 18.7.2002 No access
            1. Das Inkrafttreten des § 55 Abs. 3 InsO No access
            2. Die geplante Fassung des § 55 Abs. 2 InsO nach dem Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge und zur Anpassung des Rechts der Insolvenzanfechtung No access
            3. Das Urteil des BGH vom 18.7.2002 No access
        1. Die Notwendigkeit einer Erörterung der unterschiedlichen Auffassungen No access
            1. Die sog. Organtheorie No access
            2. Die sog. Theorie vom neutralen Handeln No access
            3. Die sog. Gläubigervertretertheorie No access
            4. Die sog. (Gemeinschuldner-) Vertretertheorie No access
            5. Die sog. neue Organ- bzw. neue Vertretungstheorie No access
            6. Die sog. Amtstheorie No access
              1. Die Organtheorie No access
              2. Die Theorie vom neutralen Handeln No access
              3. Die Gläubigervertretungstheorie No access
              4. Die Schuldnervertretungstheorie bzw. die neue (modifizierte) Organ- bzw. Vertretungstheorie No access
            1. Die Verfolgung eines übergeordneten Interesses durch den endgültigen Insolvenzverwalter No access
        2. Die Rechtsnatur des vorläufigen Insolvenzverwalters No access
    1. Zwischenergebnis No access Pages 64 - 64
    1. Das Bedürfnis nach einer Erweiterung der personellen Reichweite bestimmter Sonderdelikte No access Pages 65 - 67
    2. Die Funktion des § 14 StGB No access Pages 67 - 68
    3. Der Rechtsgrund für die Verantwortlichkeit der einzelnen Vertreter (Abs. 1) und Beauftragten (Abs. 2) No access Pages 68 - 69
    4. Die Rechtsfolge des § 14 StGB No access Pages 69 - 70
    5. Der Geltungsbereich des § 14 StGB No access Pages 70 - 70
            1. Die weite Auslegung des § 50 a Abs. 1 Nr. 3 StGB a. F. durch den historischen Gesetzgeber No access
              1. Die Geltung des Analogieverbots für § 14 StGB No access
              2. Die Anforderungen des Art. 103 Abs. 2 GG, § 1 StGB No access
                    1. Die Vertretung als Handeln im fremden Namen (Tatbestandsbetrachtung) No access
                    2. Die Vertretung als Handeln mit Wirkung für und gegen einen anderen (Rechtsfolgenbetrachtung) No access
                    3. Zwischenergebnis: Die Relativität des Vertreterbegriffs im Zivilrecht No access
                    1. Das Bedürfnis nach einer Erfassung des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters bei Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts No access
                    2. Die Zulässigkeit einer erweiterten Auslegung des Vertreterbegriffs in § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB No access
                  1. Zwischenergebnis No access
                1. Der Insolvenzverwalter als »gesetzlicher« Vertreter No access
                2. Zwischenergebnis No access
                  1. Das Handeln eines »gesetzlichen« Vertreters nach § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB No access
                    1. Die Anwendbarkeit der gesellschaftsrechtlichen Organtheorie in § 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 StGB No access
                    2. § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB als Auffangtatbestand No access
                  1. Der Vergleich mit den §§ 164 ff., 278 S. 1, 1. Var. BGB No access
                  2. Der Vergleich mit § 34 AO No access
                1. Zwischenergebnis No access
              3. Die subjektiv historische Auslegung No access
              4. Gesamtwürdigung No access
          1. Die Vereinbarkeit mit dem Analogieverbot des Art. 103 Abs. 2 GG No access
            1. Das Tätigwerden für den Inhaber eines Betriebs (S. 1), eines Unternehmens (S. 2) oder für eine Stelle der öffentlichen Verwaltung (S. 3) No access
              1. Die Beauftragung des endgültigen und des starken vorläufigen Verwalters No access
              2. Die Beauftragung des schwachen vorläufigen Verwalters bei Anordnung eines besonderen Verfügungsverbots No access
              3. Die Beauftragung des halbstarken vorläufigen Verwalters No access
              4. Die Beauftragung eines schwachen vorläufigen Verwalters ohne Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis No access
              1. Die Kongruenz der Aufgabenbereiche des schwachen vorläufigen Verwalters und des Schuldners No access
              2. Die eigenverantwortliche Wahrnehmung der übertragenen Aufgaben durch den schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter No access
          1. Der fehlerhaft bestellte (vorläufige) Insolvenzverwalter No access
            1. Die rein angemaßte Insolvenzverwaltung No access
            2. Der »nicht-so-berechtigte« schwache vorläufige Verwalter No access
          1. Die Abweichungen vom Begriffsverständnis in § 28 StGB No access
          2. Die Differenzierung zwischen besonderen persönlichen Eigenschaften, Verhältnissen und Umständen No access
        1. Strafbegründender Charakter des besonderen persönlichen Merkmals No access
            1. Der abschließende Charakter der konkurs- bzw. insolvenzrechtlichen Verteilungsordnung nach dem BVerfG (Beschluss v. 19.10.1983) No access
            2. Ableitbarkeit des Vorrangs einer Forderung aufgrund deren öffentlich-rechtlichen Charakters No access
              1. Ableitbarkeit eines Vorrangs im eröffneten Verfahren No access
              2. Ableitbarkeit eines Vorrangs im Eröffnungsverfahren No access
              3. Der abschließende Charakter der insolvenzrechtlichen Verteilungsordnung auch im Eröffnungsverfahren No access
              4. Vorverlagerungen des Gleichbehandlungsgrundsatzes in den Zeitraum der materiellen Insolvenz (§§ 129 ff. InsO; §§ 64 Abs. 2 S. 1 GmbHG, 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 130a Abs. 2 S. 1, Abs. 3 HGB) No access
              1. Zur Geltung der Rechtsfigur der sog. »omissio libera in causa vel omittendo« im (vorläufigen) Insolvenzverfahren No access
              2. Die Verengung des Handlungsspielraums des (vorläufigen) Insolvenzverwalters bei einer gleichzeitigen Geltung der §§ 283 ff. StGB und § 266a Abs. 1 StGB No access
              3. Zwischenergebnis No access
            1. Die Geltung des insolvenzrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes für Zahlungspflichten (§ 266a Abs. 1 StGB) No access
              1. Anspruch No access
              2. Vermögenswert No access
              3. Zwischenergebnis No access
          1. Die insolvenzrechtliche Befugnis bzw. Verpflichtung des endgültigen Insolvenzverwalters zur bevorzugten Wahrnehmung strafbewehrter Sonderpflichten des Schuldners nach § 55 Abs. 1 InsO No access
            1. Das Urteil des BFH vom 29.4.1986 No access
              1. Die Erfüllung unter § 55 Abs. 2 InsO fallender Zahlungspflichten No access
              2. Die Erfüllung öffentlich-rechtlicher Zahlungsverpflichtungen als Bargeschäft (§ 142 InsO) No access
              3. Die Bildung eines schutzwürdigen Vertrauenstatbestands beim Leistungsempfänger (BGH, Urt. v. 9.12.2004) No access
              4. Zwischenergebnis No access
            2. Die Beschränkung des rechtlichen Dürfens des vorläufigen Insolvenzverwalters auf die zur Vermögenssicherung unabweisbar erforderlichen Rechtshandlungen No access
            1. Die Lösung unter Zugrundelegung der Garantensondertheorie No access
            2. Die Lösung unter Zugrundelegung der sog. Pflichtentheorien No access
              1. Die innere Auslegung des § 14 StGB No access
              2. Der systematische Vergleich mit § 34 Abs. 3 AO No access
      1. Vorliegen des besonderen persönlichen Merkmals beim Vertretenen No access Pages 154 - 155
        1. Die sog. Interessenformel No access
        2. Die sog. Funktionstheorie No access
      2. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters hinsichtlich der Voraussetzungen einer Haftungserstreckung nach § 14 StGB No access Pages 159 - 161
    6. Zusammenfassung der Ergebnisse zur Bedeutung des § 14 StGB für die Strafbarkeit des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access Pages 161 - 162
              1. Vermögen No access
              2. Fremdheit des Vermögens No access
              3. Die zivil- bzw. öffentlich-rechtliche Zuordnung der Vermögensposition No access
                1. Die Verwaltungs- und Verfügungsmacht (-befugnis) als konstituierendes Merkmal der Vermögensinhaberschaft No access
                2. Die wirtschaftliche Zuordnung des Vermögensbestands zu den (Insolvenz-) Gläubigern No access
              4. Die Zugrundelegung der zivil- bzw. öffentlich-rechtlichen Zuordnung der Vermögensposition No access
            1. Verfügungs- bzw. Verpflichtungsbefugnis No access
            2. eingeräumt durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft No access
              1. des endgültigen Insolvenzverwalters No access
              2. des verwaltungs- und verfügungsbefugten vorläufigen Insolvenzverwalters No access
              1. Keine Versagung der Rechtswirksamkeit im Außenverhältnis No access
              2. Beispiele eines Missbrauchs No access
            1. Einverständnis (Einwilligung) des Schuldners No access
            1. Die Notwendigkeit einer Vermögensbetreuungspflicht im Rahmen des Missbrauchstatbestands No access
              1. Fremde Vermögensinteressen No access
              2. Pflicht zur Wahrnehmung bzw. Betreuung No access
              3. Die Verfolgung der Vermögensinteressen des Schuldners als Hauptpflicht des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access
              4. Selbständigkeit bzw. Eigenverantwortlichkeit des Handelns No access
              5. Dauer der Tätigkeit und Umfang der betreuten Vermögenswerte No access
              6. Zwischenergebnis No access
            2. Verletzung der spezifischen Vermögensbetreuungspflicht No access
          1. Hervorrufen eines Vermögensschadens beim Schuldner No access
          2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
          3. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access
          4. Besonders schwerer Fall der Untreue nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB No access
            1. Vermögensbetreuungspflicht bei Anordnung nur eines Zustimmungsvorbehalts oder im Falle einer »nicht-so-berechtigten « vorläufigen Verwaltung No access
              1. durch den verwaltungs- und verfügungsbefugten (vorläufigen) Insolvenzverwalter No access
              2. durch den schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter mit Zustimmungsrecht No access
            2. Einverständnis (Einwilligung) des Schuldners No access
          1. Eintritt eines Vermögensschadens No access
          2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
          3. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access
          4. Besonders schwerer Fall der Untreue wegen besonders schweren Ausmaßes und der Vielzahl möglicher Geschädigter nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB No access
        1. Missbrauchstatbestand des § 266 Abs. 1, 1. Var. StGB No access
              1. Fremde Vermögensinteressen No access
              2. Pflicht zur Betreuung der Vermögensinteressen No access
              3. der aussonderungsberechtigten Gläubiger No access
              4. der Insolvenzgläubiger No access
              5. der Massegläubiger No access
              6. der absonderungsberechtigten Gläubiger No access
              7. Zwischenergebnis No access
            1. Verletzung der spezifischen Vermögensbetreuungspflicht No access
            2. Einverständnis (Einwilligung) der Gläubiger No access
          1. Eintritt eines Vermögensschadens No access
          2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
          3. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access
          4. Besonders schwerer Fall der Untreue wegen besonders schweren Ausmaßes und der Vielzahl möglicher Geschädigter nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB No access
      1. Die sachliche Geltung der §§ 266a Abs. 1, 2 StGB im (vorläufigen) Insolvenzverfahren. No access Pages 216 - 217
        1. Die Arbeitgebereigenschaft des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access
        2. Die Anwendung des § 14 Abs. 2 StGB No access
            1. Die tatsächliche Unmöglichkeit infolge eingetretener Zahlungsunfähigkeit No access
            2. Die Unzumutbarkeit der Abführung der Arbeitnehmeranteile No access
          1. Die Behandlung von Teilzahlungen No access
        1. Taterfolg: Fristwidriges Ausbleiben der Arbeitnehmeranteile bei der Einzugsstelle No access
        2. Quasikausalität No access
        3. Vorsatz als subjektives Merkmal No access
          1. Tatgegenstand: sozialversicherungsrechtlich erhebliche Tatsachen No access
          2. Tatbestandsverwirklichung durch aktives Tun (Nr. 1) No access
          3. Tatbestandsverwirklichung durch Unterlassen (Nr. 2) No access
        1. Taterfolg: Vorenthalten der Arbeitgeberbeiträge No access
        2. (Quasi-) Kausalität No access
        3. Vorsatz als subjektives Merkmal No access
        1. Besonders schwerer Fall nach § 266a Abs. 4 StGB No access
        2. Absehen von Strafe bzw. persönlicher Strafaufhebungsgrund nach § 266a Abs. 6 StGB No access
      1. Die sachliche Geltung des § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO im (vorläufigen) Insolvenzverfahren No access Pages 229 - 230
        1. Der persönliche Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3 AO No access
        2. Der sachliche Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3 AO No access
        3. Zwischenergebnis No access
        1. Tathandlung: Pflichtwidriges Inunkenntnislassen der Finanzbehörde No access
        2. Taterfolg: Steuerverkürzung gem. § 370 Abs. 4 S. 1 AO No access
        3. Quasikausalität No access
        4. Vorsatz als subjektives Merkmal No access
      2. Strafe: Selbstanzeige nach § 371 AO No access Pages 234 - 234
      1. Sachliche Geltung der §§ 283 Abs. 1 Nr. 5, 7, Abs. 2, 283b StGB im (vorläufigen) Insolvenzverfahren No access Pages 234 - 235
        1. Die Schuldner- und Kaufmannsstellung des (vorläufigen) Insolvenzverwalters No access
        2. Die Verpflichtung zur handelsrechtlichen Buchführung und Bilanzierung nach § 155 Abs. 1 S. 2 InsO No access
        3. Die Anwendung des § 14 Abs. 2 StGB No access
              1. Die Unfähigkeit des (vorläufigen) Verwalters zur Buchführung bzw. Bilanzierung in eigener Person No access
              2. Die finanzielle Leistungsunfähigkeit No access
              3. Die sog. »Wäschekorbbuchhaltung« des Schuldners No access
            1. Unzumutbarkeit der Buchführung No access
            1. Führen oder Verändern von Handelsbüchern No access
            2. Erschwerung der Übersicht über den Vermögensstand No access
              1. Zivilrechtsakzessorische Auslegung der Krisenmerkmale No access
              2. Die Herbeiführung der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit nach § 283 Abs. 2 StGB No access
        1. Vorsatz als subjektives Merkmal No access
        2. Vorliegen einer der objektiven Strafbarkeitsbedingungen des § 283 Abs. 6 StGB No access
        3. Das Erfordernis eines Zusammenhangs zwischen der Bankrotthandlung und der objektiven Strafbarkeitsbedingung No access
            1. Die Möglichkeit der Bilanz- bzw. Inventaraufstellung No access
            2. Die Unzumutbarkeit der Bilanz- bzw. Inventaraufstellung No access
            1. Aufstellen einer Bilanz entgegen dem Handelsrecht No access
            2. Erschwerung der Übersicht über den Vermögensstand No access
        1. Vorliegen einer Krise bzw. Herbeiführung der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit No access
        2. Vorsatz als subjektives Merkmal No access
        3. Vorliegen einer mit der Tathandlung zusammenhängenden objektiven Strafbarkeitsbedingung (§ 283 Abs. 6 StGB) No access
      2. Verletzung der Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung bzw. Bilanzierung gemäß § 283b StGB No access Pages 261 - 261
      1. Der (vorläufige) Verwalter als tauglicher Täter nach § 14 Abs. 2 StGB No access Pages 261 - 262
        1. Zahlungsunfähigkeit No access
            1. eines Insolvenz-, Masse- oder absonderungsberechtigten Gläubigers No access
            2. des (vorläufigen) Insolvenzverwalters selbst No access
          1. Gewährung einer Sicherung oder Befriedigung No access
          1. nicht zu beanspruchen No access
          2. nicht in der Art zu beanspruchen No access
          3. nicht zu der Zeit zu beanspruchen No access
          1. Die unmittelbare Gläubigerbenachteiligung i. S. des § 129 Abs. 1 InsO No access
          2. Die mittelbare Gläubigerbenachteiligung i. S. des § 129 Abs. 1 InsO No access
          3. Berücksichtung des Sicherungs- und Fortführungszwecks durch eine Gesamtbetrachtung No access
        2. Vorsatz als subjektives Merkmal No access
        3. Eintritt der objektiven Strafbarkeitsbedingung (§ 283 Abs. 6 i. V. m. § 283c Abs. 3 StGB) No access
    1. Zur Bedeutung des § 14 StGB und § 34 Abs. 3 AO; der »Vorrang des Insolvenzrechts vor dem Strafrecht« No access Pages 274 - 277
    2. Zur Strafbarkeit nach § 266a Abs. 1, 2 StGB No access Pages 277 - 277
    3. Zur Strafbarkeit wegen Umsatzsteuerhinterziehung nach § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO No access Pages 277 - 278
    4. Zur Strafbarkeit wegen Untreue gem. § 266 StGB No access Pages 278 - 280
    5. Zur Strafbarkeit nach § 283 Abs. 1 Nr. 5, 7 StGB No access Pages 280 - 281
    6. Zur Strafbarkeit wegen Gläubigerbegünstigung nach § 283c Abs. 1 StGB No access Pages 281 - 284
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 285 - 302

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