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Die strafrechtlichen Risiken der Tätigkeit des (vorläufigen) Insolvenzverwalters

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Unter welchen Voraussetzungen macht sich ein (vorläufiger) Insolvenzverwalter strafbar? Der Autor untersucht detailliert die Risiken einer Untreue, des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt, der (Umsatz-) Steuerhinterziehung sowie des Bankrotts und der Gläubigerbegünstigung.

Er gelangt zu der Ansicht, dass der im Insolvenzverfahren zu beachtende Gläubigergleichbehandlungsgrundsatz zu dieser Zeit die Geltung solcher Strafvorschriften einschränkt, die lediglich einzelne Gläubigerinteressen schützen.

Methodisch zeigt der Autor verschiedene Möglichkeiten für diese Einschränkung auf. Als ein Instrument benennt er § 14 StGB, dessen Anwendbarkeit auf den Insolvenzverwalter er ausführlich prüft.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3332-6
ISBN-Online
978-3-8452-0855-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
559
Sprache
Deutsch
Seiten
302
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 23
  3. Der Verlauf der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 24 - 24
      1. Der endgültige Insolvenzverwalter Kein Zugriff Seiten 25 - 27
          1. Die Befugnisse des starken vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          2. Die Aufgaben des starken vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          1. Die gerichtliche Bestimmung der Rechtsstellung gemäß § 22 Abs. 2 S. 1 InsO Kein Zugriff
            1. Die Rechte aus § 22 Abs. 3 InsO Kein Zugriff
              1. Die Anordnung eines allgemeinen Zustimmungsvorbehalts Kein Zugriff
              2. Die Anordnung eines besonderen Verfügungsverbots Kein Zugriff
              3. Die Anordnung eines besonderen Zustimmungsvorbehalts Kein Zugriff
              4. Die isolierte Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          2. Die Aufgaben des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          1. Das Motiv für die häufige Bestellung »halbstarker« vorläufiger Verwalter Kein Zugriff
          2. Das Urteil des BGH vom 18.7.2002 Kein Zugriff
          3. Die Befugnisse des halbstarken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
          4. Die Aufgaben des halbstarken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
          1. Die überwiegende Bestellung schwacher (halbstarker) vorläufiger Verwalter bis zur Einführung des § 55 Abs. 3 InsO und der Entscheidung des BGH vom 18.7.2002 Kein Zugriff
            1. Das Inkrafttreten des § 55 Abs. 3 InsO Kein Zugriff
            2. Die geplante Fassung des § 55 Abs. 2 InsO nach dem Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge und zur Anpassung des Rechts der Insolvenzanfechtung Kein Zugriff
            3. Das Urteil des BGH vom 18.7.2002 Kein Zugriff
        1. Die Notwendigkeit einer Erörterung der unterschiedlichen Auffassungen Kein Zugriff
            1. Die sog. Organtheorie Kein Zugriff
            2. Die sog. Theorie vom neutralen Handeln Kein Zugriff
            3. Die sog. Gläubigervertretertheorie Kein Zugriff
            4. Die sog. (Gemeinschuldner-) Vertretertheorie Kein Zugriff
            5. Die sog. neue Organ- bzw. neue Vertretungstheorie Kein Zugriff
            6. Die sog. Amtstheorie Kein Zugriff
              1. Die Organtheorie Kein Zugriff
              2. Die Theorie vom neutralen Handeln Kein Zugriff
              3. Die Gläubigervertretungstheorie Kein Zugriff
              4. Die Schuldnervertretungstheorie bzw. die neue (modifizierte) Organ- bzw. Vertretungstheorie Kein Zugriff
            1. Die Verfolgung eines übergeordneten Interesses durch den endgültigen Insolvenzverwalter Kein Zugriff
        2. Die Rechtsnatur des vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
    1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 64 - 64
    1. Das Bedürfnis nach einer Erweiterung der personellen Reichweite bestimmter Sonderdelikte Kein Zugriff Seiten 65 - 67
    2. Die Funktion des § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 67 - 68
    3. Der Rechtsgrund für die Verantwortlichkeit der einzelnen Vertreter (Abs. 1) und Beauftragten (Abs. 2) Kein Zugriff Seiten 68 - 69
    4. Die Rechtsfolge des § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 69 - 70
    5. Der Geltungsbereich des § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 70 - 70
            1. Die weite Auslegung des § 50 a Abs. 1 Nr. 3 StGB a. F. durch den historischen Gesetzgeber Kein Zugriff
              1. Die Geltung des Analogieverbots für § 14 StGB Kein Zugriff
              2. Die Anforderungen des Art. 103 Abs. 2 GG, § 1 StGB Kein Zugriff
                    1. Die Vertretung als Handeln im fremden Namen (Tatbestandsbetrachtung) Kein Zugriff
                    2. Die Vertretung als Handeln mit Wirkung für und gegen einen anderen (Rechtsfolgenbetrachtung) Kein Zugriff
                    3. Zwischenergebnis: Die Relativität des Vertreterbegriffs im Zivilrecht Kein Zugriff
                    1. Das Bedürfnis nach einer Erfassung des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters bei Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts Kein Zugriff
                    2. Die Zulässigkeit einer erweiterten Auslegung des Vertreterbegriffs in § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB Kein Zugriff
                  1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                1. Der Insolvenzverwalter als »gesetzlicher« Vertreter Kein Zugriff
                2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  1. Das Handeln eines »gesetzlichen« Vertreters nach § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB Kein Zugriff
                    1. Die Anwendbarkeit der gesellschaftsrechtlichen Organtheorie in § 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 StGB Kein Zugriff
                    2. § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB als Auffangtatbestand Kein Zugriff
                  1. Der Vergleich mit den §§ 164 ff., 278 S. 1, 1. Var. BGB Kein Zugriff
                  2. Der Vergleich mit § 34 AO Kein Zugriff
                1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              3. Die subjektiv historische Auslegung Kein Zugriff
              4. Gesamtwürdigung Kein Zugriff
          1. Die Vereinbarkeit mit dem Analogieverbot des Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            1. Das Tätigwerden für den Inhaber eines Betriebs (S. 1), eines Unternehmens (S. 2) oder für eine Stelle der öffentlichen Verwaltung (S. 3) Kein Zugriff
              1. Die Beauftragung des endgültigen und des starken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
              2. Die Beauftragung des schwachen vorläufigen Verwalters bei Anordnung eines besonderen Verfügungsverbots Kein Zugriff
              3. Die Beauftragung des halbstarken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
              4. Die Beauftragung eines schwachen vorläufigen Verwalters ohne Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis Kein Zugriff
              1. Die Kongruenz der Aufgabenbereiche des schwachen vorläufigen Verwalters und des Schuldners Kein Zugriff
              2. Die eigenverantwortliche Wahrnehmung der übertragenen Aufgaben durch den schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter Kein Zugriff
          1. Der fehlerhaft bestellte (vorläufige) Insolvenzverwalter Kein Zugriff
            1. Die rein angemaßte Insolvenzverwaltung Kein Zugriff
            2. Der »nicht-so-berechtigte« schwache vorläufige Verwalter Kein Zugriff
          1. Die Abweichungen vom Begriffsverständnis in § 28 StGB Kein Zugriff
          2. Die Differenzierung zwischen besonderen persönlichen Eigenschaften, Verhältnissen und Umständen Kein Zugriff
        1. Strafbegründender Charakter des besonderen persönlichen Merkmals Kein Zugriff
            1. Der abschließende Charakter der konkurs- bzw. insolvenzrechtlichen Verteilungsordnung nach dem BVerfG (Beschluss v. 19.10.1983) Kein Zugriff
            2. Ableitbarkeit des Vorrangs einer Forderung aufgrund deren öffentlich-rechtlichen Charakters Kein Zugriff
              1. Ableitbarkeit eines Vorrangs im eröffneten Verfahren Kein Zugriff
              2. Ableitbarkeit eines Vorrangs im Eröffnungsverfahren Kein Zugriff
              3. Der abschließende Charakter der insolvenzrechtlichen Verteilungsordnung auch im Eröffnungsverfahren Kein Zugriff
              4. Vorverlagerungen des Gleichbehandlungsgrundsatzes in den Zeitraum der materiellen Insolvenz (§§ 129 ff. InsO; §§ 64 Abs. 2 S. 1 GmbHG, 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 130a Abs. 2 S. 1, Abs. 3 HGB) Kein Zugriff
              1. Zur Geltung der Rechtsfigur der sog. »omissio libera in causa vel omittendo« im (vorläufigen) Insolvenzverfahren Kein Zugriff
              2. Die Verengung des Handlungsspielraums des (vorläufigen) Insolvenzverwalters bei einer gleichzeitigen Geltung der §§ 283 ff. StGB und § 266a Abs. 1 StGB Kein Zugriff
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Die Geltung des insolvenzrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes für Zahlungspflichten (§ 266a Abs. 1 StGB) Kein Zugriff
              1. Anspruch Kein Zugriff
              2. Vermögenswert Kein Zugriff
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. Die insolvenzrechtliche Befugnis bzw. Verpflichtung des endgültigen Insolvenzverwalters zur bevorzugten Wahrnehmung strafbewehrter Sonderpflichten des Schuldners nach § 55 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
            1. Das Urteil des BFH vom 29.4.1986 Kein Zugriff
              1. Die Erfüllung unter § 55 Abs. 2 InsO fallender Zahlungspflichten Kein Zugriff
              2. Die Erfüllung öffentlich-rechtlicher Zahlungsverpflichtungen als Bargeschäft (§ 142 InsO) Kein Zugriff
              3. Die Bildung eines schutzwürdigen Vertrauenstatbestands beim Leistungsempfänger (BGH, Urt. v. 9.12.2004) Kein Zugriff
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            2. Die Beschränkung des rechtlichen Dürfens des vorläufigen Insolvenzverwalters auf die zur Vermögenssicherung unabweisbar erforderlichen Rechtshandlungen Kein Zugriff
            1. Die Lösung unter Zugrundelegung der Garantensondertheorie Kein Zugriff
            2. Die Lösung unter Zugrundelegung der sog. Pflichtentheorien Kein Zugriff
              1. Die innere Auslegung des § 14 StGB Kein Zugriff
              2. Der systematische Vergleich mit § 34 Abs. 3 AO Kein Zugriff
      1. Vorliegen des besonderen persönlichen Merkmals beim Vertretenen Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        1. Die sog. Interessenformel Kein Zugriff
        2. Die sog. Funktionstheorie Kein Zugriff
      2. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters hinsichtlich der Voraussetzungen einer Haftungserstreckung nach § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 159 - 161
    6. Zusammenfassung der Ergebnisse zur Bedeutung des § 14 StGB für die Strafbarkeit des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff Seiten 161 - 162
              1. Vermögen Kein Zugriff
              2. Fremdheit des Vermögens Kein Zugriff
              3. Die zivil- bzw. öffentlich-rechtliche Zuordnung der Vermögensposition Kein Zugriff
                1. Die Verwaltungs- und Verfügungsmacht (-befugnis) als konstituierendes Merkmal der Vermögensinhaberschaft Kein Zugriff
                2. Die wirtschaftliche Zuordnung des Vermögensbestands zu den (Insolvenz-) Gläubigern Kein Zugriff
              4. Die Zugrundelegung der zivil- bzw. öffentlich-rechtlichen Zuordnung der Vermögensposition Kein Zugriff
            1. Verfügungs- bzw. Verpflichtungsbefugnis Kein Zugriff
            2. eingeräumt durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft Kein Zugriff
              1. des endgültigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
              2. des verwaltungs- und verfügungsbefugten vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
              1. Keine Versagung der Rechtswirksamkeit im Außenverhältnis Kein Zugriff
              2. Beispiele eines Missbrauchs Kein Zugriff
            1. Einverständnis (Einwilligung) des Schuldners Kein Zugriff
            1. Die Notwendigkeit einer Vermögensbetreuungspflicht im Rahmen des Missbrauchstatbestands Kein Zugriff
              1. Fremde Vermögensinteressen Kein Zugriff
              2. Pflicht zur Wahrnehmung bzw. Betreuung Kein Zugriff
              3. Die Verfolgung der Vermögensinteressen des Schuldners als Hauptpflicht des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
              4. Selbständigkeit bzw. Eigenverantwortlichkeit des Handelns Kein Zugriff
              5. Dauer der Tätigkeit und Umfang der betreuten Vermögenswerte Kein Zugriff
              6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            2. Verletzung der spezifischen Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
          1. Hervorrufen eines Vermögensschadens beim Schuldner Kein Zugriff
          2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
          3. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          4. Besonders schwerer Fall der Untreue nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB Kein Zugriff
            1. Vermögensbetreuungspflicht bei Anordnung nur eines Zustimmungsvorbehalts oder im Falle einer »nicht-so-berechtigten « vorläufigen Verwaltung Kein Zugriff
              1. durch den verwaltungs- und verfügungsbefugten (vorläufigen) Insolvenzverwalter Kein Zugriff
              2. durch den schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter mit Zustimmungsrecht Kein Zugriff
            2. Einverständnis (Einwilligung) des Schuldners Kein Zugriff
          1. Eintritt eines Vermögensschadens Kein Zugriff
          2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
          3. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          4. Besonders schwerer Fall der Untreue wegen besonders schweren Ausmaßes und der Vielzahl möglicher Geschädigter nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB Kein Zugriff
        1. Missbrauchstatbestand des § 266 Abs. 1, 1. Var. StGB Kein Zugriff
              1. Fremde Vermögensinteressen Kein Zugriff
              2. Pflicht zur Betreuung der Vermögensinteressen Kein Zugriff
              3. der aussonderungsberechtigten Gläubiger Kein Zugriff
              4. der Insolvenzgläubiger Kein Zugriff
              5. der Massegläubiger Kein Zugriff
              6. der absonderungsberechtigten Gläubiger Kein Zugriff
              7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Verletzung der spezifischen Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
            2. Einverständnis (Einwilligung) der Gläubiger Kein Zugriff
          1. Eintritt eines Vermögensschadens Kein Zugriff
          2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
          3. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          4. Besonders schwerer Fall der Untreue wegen besonders schweren Ausmaßes und der Vielzahl möglicher Geschädigter nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB Kein Zugriff
      1. Die sachliche Geltung der §§ 266a Abs. 1, 2 StGB im (vorläufigen) Insolvenzverfahren. Kein Zugriff Seiten 216 - 217
        1. Die Arbeitgebereigenschaft des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
        2. Die Anwendung des § 14 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
            1. Die tatsächliche Unmöglichkeit infolge eingetretener Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
            2. Die Unzumutbarkeit der Abführung der Arbeitnehmeranteile Kein Zugriff
          1. Die Behandlung von Teilzahlungen Kein Zugriff
        1. Taterfolg: Fristwidriges Ausbleiben der Arbeitnehmeranteile bei der Einzugsstelle Kein Zugriff
        2. Quasikausalität Kein Zugriff
        3. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          1. Tatgegenstand: sozialversicherungsrechtlich erhebliche Tatsachen Kein Zugriff
          2. Tatbestandsverwirklichung durch aktives Tun (Nr. 1) Kein Zugriff
          3. Tatbestandsverwirklichung durch Unterlassen (Nr. 2) Kein Zugriff
        1. Taterfolg: Vorenthalten der Arbeitgeberbeiträge Kein Zugriff
        2. (Quasi-) Kausalität Kein Zugriff
        3. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
        1. Besonders schwerer Fall nach § 266a Abs. 4 StGB Kein Zugriff
        2. Absehen von Strafe bzw. persönlicher Strafaufhebungsgrund nach § 266a Abs. 6 StGB Kein Zugriff
      1. Die sachliche Geltung des § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO im (vorläufigen) Insolvenzverfahren Kein Zugriff Seiten 229 - 230
        1. Der persönliche Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3 AO Kein Zugriff
        2. Der sachliche Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3 AO Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Tathandlung: Pflichtwidriges Inunkenntnislassen der Finanzbehörde Kein Zugriff
        2. Taterfolg: Steuerverkürzung gem. § 370 Abs. 4 S. 1 AO Kein Zugriff
        3. Quasikausalität Kein Zugriff
        4. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
      2. Strafe: Selbstanzeige nach § 371 AO Kein Zugriff Seiten 234 - 234
      1. Sachliche Geltung der §§ 283 Abs. 1 Nr. 5, 7, Abs. 2, 283b StGB im (vorläufigen) Insolvenzverfahren Kein Zugriff Seiten 234 - 235
        1. Die Schuldner- und Kaufmannsstellung des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
        2. Die Verpflichtung zur handelsrechtlichen Buchführung und Bilanzierung nach § 155 Abs. 1 S. 2 InsO Kein Zugriff
        3. Die Anwendung des § 14 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
              1. Die Unfähigkeit des (vorläufigen) Verwalters zur Buchführung bzw. Bilanzierung in eigener Person Kein Zugriff
              2. Die finanzielle Leistungsunfähigkeit Kein Zugriff
              3. Die sog. »Wäschekorbbuchhaltung« des Schuldners Kein Zugriff
            1. Unzumutbarkeit der Buchführung Kein Zugriff
            1. Führen oder Verändern von Handelsbüchern Kein Zugriff
            2. Erschwerung der Übersicht über den Vermögensstand Kein Zugriff
              1. Zivilrechtsakzessorische Auslegung der Krisenmerkmale Kein Zugriff
              2. Die Herbeiführung der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit nach § 283 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
        1. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
        2. Vorliegen einer der objektiven Strafbarkeitsbedingungen des § 283 Abs. 6 StGB Kein Zugriff
        3. Das Erfordernis eines Zusammenhangs zwischen der Bankrotthandlung und der objektiven Strafbarkeitsbedingung Kein Zugriff
            1. Die Möglichkeit der Bilanz- bzw. Inventaraufstellung Kein Zugriff
            2. Die Unzumutbarkeit der Bilanz- bzw. Inventaraufstellung Kein Zugriff
            1. Aufstellen einer Bilanz entgegen dem Handelsrecht Kein Zugriff
            2. Erschwerung der Übersicht über den Vermögensstand Kein Zugriff
        1. Vorliegen einer Krise bzw. Herbeiführung der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
        2. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
        3. Vorliegen einer mit der Tathandlung zusammenhängenden objektiven Strafbarkeitsbedingung (§ 283 Abs. 6 StGB) Kein Zugriff
      2. Verletzung der Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung bzw. Bilanzierung gemäß § 283b StGB Kein Zugriff Seiten 261 - 261
      1. Der (vorläufige) Verwalter als tauglicher Täter nach § 14 Abs. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        1. Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
            1. eines Insolvenz-, Masse- oder absonderungsberechtigten Gläubigers Kein Zugriff
            2. des (vorläufigen) Insolvenzverwalters selbst Kein Zugriff
          1. Gewährung einer Sicherung oder Befriedigung Kein Zugriff
          1. nicht zu beanspruchen Kein Zugriff
          2. nicht in der Art zu beanspruchen Kein Zugriff
          3. nicht zu der Zeit zu beanspruchen Kein Zugriff
          1. Die unmittelbare Gläubigerbenachteiligung i. S. des § 129 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
          2. Die mittelbare Gläubigerbenachteiligung i. S. des § 129 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
          3. Berücksichtung des Sicherungs- und Fortführungszwecks durch eine Gesamtbetrachtung Kein Zugriff
        2. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
        3. Eintritt der objektiven Strafbarkeitsbedingung (§ 283 Abs. 6 i. V. m. § 283c Abs. 3 StGB) Kein Zugriff
    1. Zur Bedeutung des § 14 StGB und § 34 Abs. 3 AO; der »Vorrang des Insolvenzrechts vor dem Strafrecht« Kein Zugriff Seiten 274 - 277
    2. Zur Strafbarkeit nach § 266a Abs. 1, 2 StGB Kein Zugriff Seiten 277 - 277
    3. Zur Strafbarkeit wegen Umsatzsteuerhinterziehung nach § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO Kein Zugriff Seiten 277 - 278
    4. Zur Strafbarkeit wegen Untreue gem. § 266 StGB Kein Zugriff Seiten 278 - 280
    5. Zur Strafbarkeit nach § 283 Abs. 1 Nr. 5, 7 StGB Kein Zugriff Seiten 280 - 281
    6. Zur Strafbarkeit wegen Gläubigerbegünstigung nach § 283c Abs. 1 StGB Kein Zugriff Seiten 281 - 284
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 285 - 302

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