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Die strafrechtlichen Risiken der Tätigkeit des (vorläufigen) Insolvenzverwalters

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Unter welchen Voraussetzungen macht sich ein (vorläufiger) Insolvenzverwalter strafbar? Der Autor untersucht detailliert die Risiken einer Untreue, des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt, der (Umsatz-) Steuerhinterziehung sowie des Bankrotts und der Gläubigerbegünstigung.

Er gelangt zu der Ansicht, dass der im Insolvenzverfahren zu beachtende Gläubigergleichbehandlungsgrundsatz zu dieser Zeit die Geltung solcher Strafvorschriften einschränkt, die lediglich einzelne Gläubigerinteressen schützen.

Methodisch zeigt der Autor verschiedene Möglichkeiten für diese Einschränkung auf. Als ein Instrument benennt er § 14 StGB, dessen Anwendbarkeit auf den Insolvenzverwalter er ausführlich prüft.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3332-6
ISBN-Online
978-3-8452-0855-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
559
Sprache
Deutsch
Seiten
302
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 23
    Autor:innen:
  3. Der Verlauf der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 24 - 24
    Autor:innen:
      1. Der endgültige Insolvenzverwalter Kein Zugriff Seiten 25 - 27
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Befugnisse des starken vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Aufgaben des starken vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die gerichtliche Bestimmung der Rechtsstellung gemäß § 22 Abs. 2 S. 1 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Rechte aus § 22 Abs. 3 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Anordnung eines allgemeinen Zustimmungsvorbehalts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Anordnung eines besonderen Verfügungsverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Anordnung eines besonderen Zustimmungsvorbehalts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die isolierte Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Die Aufgaben des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Motiv für die häufige Bestellung »halbstarker« vorläufiger Verwalter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Urteil des BGH vom 18.7.2002 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Befugnisse des halbstarken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Aufgaben des halbstarken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die überwiegende Bestellung schwacher (halbstarker) vorläufiger Verwalter bis zur Einführung des § 55 Abs. 3 InsO und der Entscheidung des BGH vom 18.7.2002 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Inkrafttreten des § 55 Abs. 3 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die geplante Fassung des § 55 Abs. 2 InsO nach dem Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge und zur Anpassung des Rechts der Insolvenzanfechtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Urteil des BGH vom 18.7.2002 Kein Zugriff
              Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Notwendigkeit einer Erörterung der unterschiedlichen Auffassungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die sog. Organtheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die sog. Theorie vom neutralen Handeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die sog. Gläubigervertretertheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die sog. (Gemeinschuldner-) Vertretertheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die sog. neue Organ- bzw. neue Vertretungstheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Die sog. Amtstheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Organtheorie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Theorie vom neutralen Handeln Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Gläubigervertretungstheorie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die Schuldnervertretungstheorie bzw. die neue (modifizierte) Organ- bzw. Vertretungstheorie Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die Verfolgung eines übergeordneten Interesses durch den endgültigen Insolvenzverwalter Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Die Rechtsnatur des vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 64 - 64
      Autor:innen:
    1. Das Bedürfnis nach einer Erweiterung der personellen Reichweite bestimmter Sonderdelikte Kein Zugriff Seiten 65 - 67
      Autor:innen:
    2. Die Funktion des § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      Autor:innen:
    3. Der Rechtsgrund für die Verantwortlichkeit der einzelnen Vertreter (Abs. 1) und Beauftragten (Abs. 2) Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      Autor:innen:
    4. Die Rechtsfolge des § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 69 - 70
      Autor:innen:
    5. Der Geltungsbereich des § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 70 - 70
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die weite Auslegung des § 50 a Abs. 1 Nr. 3 StGB a. F. durch den historischen Gesetzgeber Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Geltung des Analogieverbots für § 14 StGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Anforderungen des Art. 103 Abs. 2 GG, § 1 StGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Autor:innen:
                    1. Die Vertretung als Handeln im fremden Namen (Tatbestandsbetrachtung) Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Die Vertretung als Handeln mit Wirkung für und gegen einen anderen (Rechtsfolgenbetrachtung) Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    3. Zwischenergebnis: Die Relativität des Vertreterbegriffs im Zivilrecht Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                  2. Autor:innen:
                    1. Das Bedürfnis nach einer Erfassung des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters bei Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Die Zulässigkeit einer erweiterten Auslegung des Vertreterbegriffs in § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                  3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Der Insolvenzverwalter als »gesetzlicher« Vertreter Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Das Handeln eines »gesetzlichen« Vertreters nach § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Autor:innen:
                    1. Die Anwendbarkeit der gesellschaftsrechtlichen Organtheorie in § 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 StGB Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. § 14 Abs. 1 Nr. 3 StGB als Auffangtatbestand Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Der Vergleich mit den §§ 164 ff., 278 S. 1, 1. Var. BGB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Der Vergleich mit § 34 AO Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              5. Die subjektiv historische Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Gesamtwürdigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Vereinbarkeit mit dem Analogieverbot des Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Tätigwerden für den Inhaber eines Betriebs (S. 1), eines Unternehmens (S. 2) oder für eine Stelle der öffentlichen Verwaltung (S. 3) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Beauftragung des endgültigen und des starken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Beauftragung des schwachen vorläufigen Verwalters bei Anordnung eines besonderen Verfügungsverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Beauftragung des halbstarken vorläufigen Verwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die Beauftragung eines schwachen vorläufigen Verwalters ohne Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Kongruenz der Aufgabenbereiche des schwachen vorläufigen Verwalters und des Schuldners Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die eigenverantwortliche Wahrnehmung der übertragenen Aufgaben durch den schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der fehlerhaft bestellte (vorläufige) Insolvenzverwalter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die rein angemaßte Insolvenzverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der »nicht-so-berechtigte« schwache vorläufige Verwalter Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Abweichungen vom Begriffsverständnis in § 28 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Differenzierung zwischen besonderen persönlichen Eigenschaften, Verhältnissen und Umständen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Strafbegründender Charakter des besonderen persönlichen Merkmals Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der abschließende Charakter der konkurs- bzw. insolvenzrechtlichen Verteilungsordnung nach dem BVerfG (Beschluss v. 19.10.1983) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ableitbarkeit des Vorrangs einer Forderung aufgrund deren öffentlich-rechtlichen Charakters Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Ableitbarkeit eines Vorrangs im eröffneten Verfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ableitbarkeit eines Vorrangs im Eröffnungsverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der abschließende Charakter der insolvenzrechtlichen Verteilungsordnung auch im Eröffnungsverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Vorverlagerungen des Gleichbehandlungsgrundsatzes in den Zeitraum der materiellen Insolvenz (§§ 129 ff. InsO; §§ 64 Abs. 2 S. 1 GmbHG, 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 130a Abs. 2 S. 1, Abs. 3 HGB) Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Zur Geltung der Rechtsfigur der sog. »omissio libera in causa vel omittendo« im (vorläufigen) Insolvenzverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Verengung des Handlungsspielraums des (vorläufigen) Insolvenzverwalters bei einer gleichzeitigen Geltung der §§ 283 ff. StGB und § 266a Abs. 1 StGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Geltung des insolvenzrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes für Zahlungspflichten (§ 266a Abs. 1 StGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Anspruch Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vermögenswert Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Die insolvenzrechtliche Befugnis bzw. Verpflichtung des endgültigen Insolvenzverwalters zur bevorzugten Wahrnehmung strafbewehrter Sonderpflichten des Schuldners nach § 55 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Das Urteil des BFH vom 29.4.1986 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Erfüllung unter § 55 Abs. 2 InsO fallender Zahlungspflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Erfüllung öffentlich-rechtlicher Zahlungsverpflichtungen als Bargeschäft (§ 142 InsO) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Bildung eines schutzwürdigen Vertrauenstatbestands beim Leistungsempfänger (BGH, Urt. v. 9.12.2004) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Die Beschränkung des rechtlichen Dürfens des vorläufigen Insolvenzverwalters auf die zur Vermögenssicherung unabweisbar erforderlichen Rechtshandlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Die Lösung unter Zugrundelegung der Garantensondertheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Lösung unter Zugrundelegung der sog. Pflichtentheorien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die innere Auslegung des § 14 StGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der systematische Vergleich mit § 34 Abs. 3 AO Kein Zugriff
                Autor:innen:
      3. Vorliegen des besonderen persönlichen Merkmals beim Vertretenen Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die sog. Interessenformel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die sog. Funktionstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters hinsichtlich der Voraussetzungen einer Haftungserstreckung nach § 14 StGB Kein Zugriff Seiten 159 - 161
        Autor:innen:
    6. Zusammenfassung der Ergebnisse zur Bedeutung des § 14 StGB für die Strafbarkeit des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff Seiten 161 - 162
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Vermögen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Fremdheit des Vermögens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die zivil- bzw. öffentlich-rechtliche Zuordnung der Vermögensposition Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Die Verwaltungs- und Verfügungsmacht (-befugnis) als konstituierendes Merkmal der Vermögensinhaberschaft Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die wirtschaftliche Zuordnung des Vermögensbestands zu den (Insolvenz-) Gläubigern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              5. Die Zugrundelegung der zivil- bzw. öffentlich-rechtlichen Zuordnung der Vermögensposition Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Verfügungs- bzw. Verpflichtungsbefugnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. eingeräumt durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. des endgültigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. des verwaltungs- und verfügungsbefugten vorläufigen Insolvenzverwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Keine Versagung der Rechtswirksamkeit im Außenverhältnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Beispiele eines Missbrauchs Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Einverständnis (Einwilligung) des Schuldners Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Notwendigkeit einer Vermögensbetreuungspflicht im Rahmen des Missbrauchstatbestands Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Fremde Vermögensinteressen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Pflicht zur Wahrnehmung bzw. Betreuung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Verfolgung der Vermögensinteressen des Schuldners als Hauptpflicht des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Selbständigkeit bzw. Eigenverantwortlichkeit des Handelns Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Dauer der Tätigkeit und Umfang der betreuten Vermögenswerte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Verletzung der spezifischen Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Hervorrufen eines Vermögensschadens beim Schuldner Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Besonders schwerer Fall der Untreue nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vermögensbetreuungspflicht bei Anordnung nur eines Zustimmungsvorbehalts oder im Falle einer »nicht-so-berechtigten « vorläufigen Verwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. durch den verwaltungs- und verfügungsbefugten (vorläufigen) Insolvenzverwalter Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. durch den schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter mit Zustimmungsrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Einverständnis (Einwilligung) des Schuldners Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Eintritt eines Vermögensschadens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Besonders schwerer Fall der Untreue wegen besonders schweren Ausmaßes und der Vielzahl möglicher Geschädigter nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Missbrauchstatbestand des § 266 Abs. 1, 1. Var. StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Fremde Vermögensinteressen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Pflicht zur Betreuung der Vermögensinteressen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. der aussonderungsberechtigten Gläubiger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. der Insolvenzgläubiger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. der Massegläubiger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. der absonderungsberechtigten Gläubiger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Verletzung der spezifischen Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Einverständnis (Einwilligung) der Gläubiger Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Eintritt eines Vermögensschadens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vorsatz des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Besonders schwerer Fall der Untreue wegen besonders schweren Ausmaßes und der Vielzahl möglicher Geschädigter nach § 266 Abs. 2 StGB i. V. m. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2, 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Die sachliche Geltung der §§ 266a Abs. 1, 2 StGB im (vorläufigen) Insolvenzverfahren. Kein Zugriff Seiten 216 - 217
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Arbeitgebereigenschaft des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anwendung des § 14 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die tatsächliche Unmöglichkeit infolge eingetretener Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Unzumutbarkeit der Abführung der Arbeitnehmeranteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Behandlung von Teilzahlungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Taterfolg: Fristwidriges Ausbleiben der Arbeitnehmeranteile bei der Einzugsstelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Quasikausalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Tatgegenstand: sozialversicherungsrechtlich erhebliche Tatsachen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Tatbestandsverwirklichung durch aktives Tun (Nr. 1) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Tatbestandsverwirklichung durch Unterlassen (Nr. 2) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Taterfolg: Vorenthalten der Arbeitgeberbeiträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. (Quasi-) Kausalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Besonders schwerer Fall nach § 266a Abs. 4 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Absehen von Strafe bzw. persönlicher Strafaufhebungsgrund nach § 266a Abs. 6 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die sachliche Geltung des § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO im (vorläufigen) Insolvenzverfahren Kein Zugriff Seiten 229 - 230
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der persönliche Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3 AO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der sachliche Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3 AO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Tathandlung: Pflichtwidriges Inunkenntnislassen der Finanzbehörde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Taterfolg: Steuerverkürzung gem. § 370 Abs. 4 S. 1 AO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Quasikausalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Strafe: Selbstanzeige nach § 371 AO Kein Zugriff Seiten 234 - 234
        Autor:innen:
      1. Sachliche Geltung der §§ 283 Abs. 1 Nr. 5, 7, Abs. 2, 283b StGB im (vorläufigen) Insolvenzverfahren Kein Zugriff Seiten 234 - 235
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Schuldner- und Kaufmannsstellung des (vorläufigen) Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verpflichtung zur handelsrechtlichen Buchführung und Bilanzierung nach § 155 Abs. 1 S. 2 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Anwendung des § 14 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Unfähigkeit des (vorläufigen) Verwalters zur Buchführung bzw. Bilanzierung in eigener Person Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die finanzielle Leistungsunfähigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die sog. »Wäschekorbbuchhaltung« des Schuldners Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Unzumutbarkeit der Buchführung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Führen oder Verändern von Handelsbüchern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erschwerung der Übersicht über den Vermögensstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Zivilrechtsakzessorische Auslegung der Krisenmerkmale Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Herbeiführung der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit nach § 283 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorliegen einer der objektiven Strafbarkeitsbedingungen des § 283 Abs. 6 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Erfordernis eines Zusammenhangs zwischen der Bankrotthandlung und der objektiven Strafbarkeitsbedingung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Möglichkeit der Bilanz- bzw. Inventaraufstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Unzumutbarkeit der Bilanz- bzw. Inventaraufstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Aufstellen einer Bilanz entgegen dem Handelsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erschwerung der Übersicht über den Vermögensstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Vorliegen einer Krise bzw. Herbeiführung der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vorliegen einer mit der Tathandlung zusammenhängenden objektiven Strafbarkeitsbedingung (§ 283 Abs. 6 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Verletzung der Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung bzw. Bilanzierung gemäß § 283b StGB Kein Zugriff Seiten 261 - 261
        Autor:innen:
      1. Der (vorläufige) Verwalter als tauglicher Täter nach § 14 Abs. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. eines Insolvenz-, Masse- oder absonderungsberechtigten Gläubigers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. des (vorläufigen) Insolvenzverwalters selbst Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Gewährung einer Sicherung oder Befriedigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. nicht zu beanspruchen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. nicht in der Art zu beanspruchen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. nicht zu der Zeit zu beanspruchen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die unmittelbare Gläubigerbenachteiligung i. S. des § 129 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die mittelbare Gläubigerbenachteiligung i. S. des § 129 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Berücksichtung des Sicherungs- und Fortführungszwecks durch eine Gesamtbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Vorsatz als subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Eintritt der objektiven Strafbarkeitsbedingung (§ 283 Abs. 6 i. V. m. § 283c Abs. 3 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zur Bedeutung des § 14 StGB und § 34 Abs. 3 AO; der »Vorrang des Insolvenzrechts vor dem Strafrecht« Kein Zugriff Seiten 274 - 277
      Autor:innen:
    2. Zur Strafbarkeit nach § 266a Abs. 1, 2 StGB Kein Zugriff Seiten 277 - 277
      Autor:innen:
    3. Zur Strafbarkeit wegen Umsatzsteuerhinterziehung nach § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO Kein Zugriff Seiten 277 - 278
      Autor:innen:
    4. Zur Strafbarkeit wegen Untreue gem. § 266 StGB Kein Zugriff Seiten 278 - 280
      Autor:innen:
    5. Zur Strafbarkeit nach § 283 Abs. 1 Nr. 5, 7 StGB Kein Zugriff Seiten 280 - 281
      Autor:innen:
    6. Zur Strafbarkeit wegen Gläubigerbegünstigung nach § 283c Abs. 1 StGB Kein Zugriff Seiten 281 - 284
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 285 - 302
    Autor:innen:

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