, to see if you have full access to this publication.
Monograph No access

Fallverstehen, Begegnung und Verständigung

Grundlagen berufsfachlichen Handelns im Kinderschutz
Authors:
Publisher:
 2023

Summary

Staufen in Baden-Württemberg and Lüdge in North Rhine-Westphalia stand for the biggest youth welfare scandals of recent years. This book is dedicated to the question of how this can be stopped and the answers to it. The aim is to increase professional expertise in child protection. A pattern of action suitable for this purpose, discovered in our own research, is presented. These results were obtained in the course of a nationwide research project that lasted twelve years. Project leader was the author, at that time a clinical sociologist at the Friedrich Schiller University in Jena. This book is aimed at professionals in youth welfare, social pedagogy, law enforcement and medicine - also at those with political responsibility.

Keywords



Bibliographic data

Copyright Year
2023
ISBN-Print
978-3-98740-060-5
ISBN-Online
978-3-98740-061-2
Publisher
Ergon, Baden-Baden
Series
Kindheit, Familie, Pädagogik
Volume
10
Language
German
Pages
183
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
      1. Der systemische Ansatz und das Meilener Konzept No access
    1. 1.2 Den Dingen auf den Grund zu gehen heißt, sie in ihrem Verweisungszusammenhang zu erschließen. Wider die Dualismen No access
    2. 1.3 Zum Professionsbegriff und seiner Unbrauchbarkeit wegen irreführender Verankerung in der Lebenswelt No access
    3. 1.4 Fallverstehen in der Begegnung: Das Meilener Konzept systemischer Beratung und Therapie (Neufassung) No access
    4. 1.5 Fallverstehen in der Begegnung – ergänzt um das Konzept Verständigung No access
    5. 1.6 Emotionale/affektive Rahmung No access
    6. 1.7 Kinderschutz als Grenzobjekt, Hilfeplan und Family Group Conference (FGC) als Alternative zum Hilfeplangespräch No access
    7. 1.8 Die beiden Pole der Achse Fallverstehen in der Begegnung: Die Fachperson im persönlichen und organisatorischen Kontext; die individuelle Lebenspraxis als problematische beschrieben No access
    8. 1.9 Manfred Hanisch: Die Fachperson im persönlichen/organisatorischen Kontext – betrachtet aus der Position eines beteiligten Außenstehenden (hier: eines Vormunds) No access
    9. 1.10 Praktische Urteilskraft am Übergang von Wissenschaft zum Handeln als Klammer des Meilener Konzepts No access
    10. 1.11 Zusammenfassung des Bisherigen No access
    11. 1.12 Menschenbild und Resilienz No access
    12. 1.13 „Hast du Hammer, Zange, Draht, kommst du bis nach Leningrad.“ Oder: Lob und Fluch des Werkzeugkastens No access
      1. Ein Hausbesuch No access
      2. Fallbeispiel No access
    13. 1.15 Ein anderer Ansatz zur Arbeit mit Familien in kritischen Lebenssituationen. Kritik am Hilfeplangespräch. Auch andernorts wächst das Gras nicht grüner No access
      1. Einschätzung dieses Hausbesuchs vor dem Hintergrund des Meilener Konzepts: No access
    1. 2.2 Der zugewandt-aufmerksame Pädagoge, der an einer rückständigen Wirtschaftswelt scheitert No access
      1. (1) Vigilantes, das heißt: Wachsames Abwarten No access
      2. (2) Reingehen, rausholen, stationäre Unterbringung: Ein Muster aus vergangener Zeit No access
      3. (3) Minimale Reaktion aus der Distanz, abwarten. No access
      4. (4) Minimale Reaktion, abwarten und in Vernetzungsgremien viel darüber reden. Ein Muster, das Eindruck verschafft, aber an den Klienten vorbeigeht No access
      5. (5) Verwalten, kontrollieren, Schuld zuweisen: Ein Muster, das mit pädagogischer Berufsfachlichkeit unverträglich ist No access
      1. 3.2.1 Erfahrungen von Eltern mit der Jugendhilfe im Rahmen von Kinderschutzproblemen: Ein durchweg beklagter Mangel an Empathie No access
    1. 3.3 Kinderschutz und soziale Kontrolle: Grenzen von Fallverstehen in der Begegnung No access
    2. 3.4 Notwendige Einschränkungen; Die Dominanz der praktischen Urteilskraft No access
    1. 4.1 Was stellen Sie sich, werte Leserschaft, unter einer Familie vor? No access
    2. 4.2 Resultate einer Analyse der Danish Child Data Base (Lars Dencik) No access
    3. 4.3 Dyaden und Triaden: Die quantitative Bestimmtheit der Gruppe (Georg Simmel) und weitere soziologische Ansätze No access
    4. 4.4 Das Scheitern von Jugendämtern an der Stieffamilie: Eine Übersicht über Skandalfälle der letzten Jahre. Mögliche Verbesserungen von Praktiken der Jugendhilfe durch Erweiterung des Wissensstands im... No access
    5. 4.5 Zwischenbilanz No access
    6. 4.6 „Die Familie ist der Ort, von dem aus das Kind den Rest der Welt betrachten kann“ (Natalia Ginzburg) No access
    7. 4.7 Über Simmel hinaus: Die triadische Struktur sozialisatorischer Interaktion als Generator für Identitätsentwicklung No access
      1. 4.8.1 US-amerikanische Ansätze: Jay Haley, das pervertierte Dreieck; P. Minuchin, J. Colapinto & S. Minuchin („Verstrickt im sozialen Netz“, ein für die Jugendhilfe attraktiver, in der Breite gescheit... No access
      2. 4.8.2 Ein Rollenspiel aus New York mit Risiken und Nebenwirkungen im Selbstversuch: Die Triade in Bewegung bringen No access
        1. 4.8.3.1 Eine Anleihe bei der Psychoanalyse (Michael B. Buchholz) und die Mütterlichkeitskonstellation (Daniel Stern) No access
        2. 4.8.3.2 Das Lausanner Trilogspiel als Ausweis der Fähigkeit von Babys, die Triade zu gestalten No access
      3. 4.8.4 Die Mutter als Türsteherin (maternal gate keeping), die in diesem Zusammenhang verlangte Praxis des „begleiteten Umgangs“ für Väter als eine spezifische Form von Amtsanmaßung No access
    8. 4.9 Was hat das alles mit der Jugendhilfe zu tun? Ein Fallbeispiel aus dem Bezirk der Migration zum Risiko, wenn man sich an den eigenen Vorurteilen orientiert und diese nicht an der Lebenspraxis auch... No access
      1. 4.10.1 Das Circumplex-Modell: Die prekäre Balance der Innen- und Außenorientierung No access
      2. 4.10.2 Das Familienparadigma: Wie eine Familie die Welt sieht. No access
      3. 4.10.3 Familiengrenzen als Organisatoren im Familienzyklus. Rekurs auf die Fallbeispiele No access
    9. 4.11 Familienbilder am Jugendamt: Ein dringender Renovierungsbedarf No access
    1. 5.1 „Gute“ organisatorische Gründe für „schlechte“ Krankenakten No access
    2. 5.2 Erste Schritte der Entwicklung einer Dokumentationspraxis an der Drogentherapiestation Start Again, Zürich. Die Entwicklung eines Konzepts von Dokumentation: Heraus aus der wissenschaftlichen Pers... No access
    3. 5.3 Weiterentwicklung des Dokumentationssystems im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL des europäischen Sozialfonds: Verbesserungen durch Einführung des Prinzips der Verständigung No access
  2. Literatur No access Pages 173 - 180
  3. Namen No access Pages 181 - 182
  4. Sachen No access Pages 183 - 183

Bibliography (157 entries)

  1. Alber, Erdmute (2005): Veränderungen von Kindheit und Elternschaft bei den Baatombu in Westafrika. In: Busse, Gerd; Meier-Hilbert, Gerhard; Schnurer, Jos (Hg.): Kinder in Afrika. – Oldenburg : Freire, 2005. S. 136–154 Hrsg.). Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  2. Althaus, H. (1992): Hegel-Biografie. München: Hanser. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  3. Aschermann, E., Spath, K. & Rohr, D. (2022): Genogramme in Beratung und Therapie. Familiendynamik 47:134–140. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  4. Bauer, P. & Wiezorek, C. (im Druck): „Also ich habe so verschiedene Bilder im Kopf gehabt“: Überlegungen zur Relevanz der Bildhaftigkeit pädagogischer Sichtweisen auf Familien. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  5. Berger, P. & Luckmann, T. (1970): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie. Frankfurt/M.: S. Fischer Verlag, 2. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  6. Bergmann, J.R. (1988): Haustiere als kommunikative Ressourcen. In: Kultur und Alltag. Soeffner, H-G.(Hrsg.) Soziale Welt: Sonderband 6. Göttingen: Schwartz, S. 299–312. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  7. Bergmann, J., Dausendschön-Gay, Ul & Oberzaucher, F. (2014): „Der Fall“: Studien zur epistemischen Praxis professionellen Handelns. Bielefeld: transcript. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  8. Biesel, K. (2011): Wenn Jugendämter scheitern: Zum Umgang mit Fehlern im Kinderschutz. Bielefeld: transcript. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  9. Blankenburg, W. (1971): Der Verlust der natürlichen Selbstverständlichkeit. Stuttgart: Enke. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  10. Blankenburg, W. (2007): ‚Zumuten’ und ‚Zumutbarkeit’ als Kategorien psychiatrischer Praxis“. In: Krisor, M. & Pfannkuch, H. (Hrsg.): Was du nicht willst, was man dir tut: Gemeindepsychiatrie unter ethischen Aspekten. Regensburg: S. Roderer Verlag, S. 21–48. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  11. Blankenburg, W. (1983): Schizophrene Psychosen in der Adoleszenz. Bulletin of the Institute of Medicine. Kumamoto University, 48. S. 33–54. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  12. Böwing, H. (2009): Jakob Leising. Weimar und Rostock: edition m, 2. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  13. Bohler, K.-F., Engelstädter, A., Franzheld, T. & Hildenbrand, B. (2012): Transformationsprozesse der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland nach 1989. In: Best, H. & Holtmann, E. (Hrsg.): Aufbruch der entsicherten Gesellschaft: Deutschland nach der Wiedervereinigung. Frankfurt/M., New York: Campus, S. 280–302. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  14. Bryson, B. (2005): Eine kurze Geschichte von fast allem. München: Wilhelm Goldmann Verlag in der Verlagsgruppe Random House. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  15. Buber, M. (1985): Ich und Du. Stuttgart: Reclam. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  16. Buchholz, M. (1993): Dreiecksgeschichten: Eine klinische Theorie psychoanalytischer Familientherapie. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  17. Bünting, K.-D. (1972): Einführung in die Linguistik. Frankfurt am Main: Athenäum Fischer Taschenbuch Verlag. Durchgesehene und ergänzte Ausgabe. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  18. Camus, A. (2003): Der Mythos des Sisyphos. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. In neuer Übersetzung. 5. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  19. Cierpka, M. (2009): „Keiner fällt durchs Netz“. Wie hoch belastete Familien unterstützt werden können. Familiendynamik 34(2): 156–167. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  20. Cooper, D. (1972): The Death of the Family. Harmondsworth: Penguin books. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  21. Dencik, L. (2002): Mom and dad and mom and her new partner. About families of children and change of family by growing up in late modernity. In: Hermansen H. & Poulsen, A. (Hrsg.): The children of the society. Aarhus: Klim, S. 75–126 (Titel und Text im Original auf Dänisch). Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  22. Dinkel- Sieber, S., Hildenbrand, B. Waeber, R., Wäschle, R., Welter Enderlin, R. (1998): Affektive Rahmungsprozesse in der therapeutischen Praxis. In: Welter-Enderlin, R., Hildenbrand, B. (Hg.) Gefühle und Systeme. Die emotionale Rahmung beraterischer und therapeutischer Prozesse. Heidelberg: Auer, S. 228 274. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  23. Dolto, F. (1989): Alles ist Sprache. Weinheim: Quadriga. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  24. Etzemüller, T. (2014): Die Romantik der Rationalität – Alva & Gunnar Myrdal. Social Engineering in Schweden. Bielefeld: transcript. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  25. Elstner, A., Hildenbrand, B., Sachse, C. (2007): Professionalisierung durch Dokumentation. Fallverstehende EDV-Dokumentation nach dem „Jenaer Modell“. Jena: Eigenverlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  26. Fivaz-Depeursinge, E. & Corboz-Warnery, A. (2001): Das primäre Dreieck: Vater, Mutter und Kind aus entwicklungstheoretisch-systemischer Sicht. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  27. Forrester, D., McCambridge, J. Waissbein, C. & Rollnick, S. (2008): How do Child and Family Social Workers Talk to Parents about Child Welfare Concerns? Child Abuse Review 17: 23–35. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  28. Münder, J. et al. (2006): Frankfurter Kommentar zum SGB VIII: Kinder und Jugendhilfe. Weinheim und München: Juventus Verlag. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Gesetzesstand: 1.4.2006 Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  29. Frank, M. (1983) Was ist Neostrukturalismus? Frankfurt am Main: Suhrkamp Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  30. Funcke, D. & Hildenbrand, B. (2009): Unkonventionelle Familien in Beratung und Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  31. Funcke. D. & Hildenbrand, B. (2018): Ursprünge und Kontinuität der Kernfamilie. Wiesbaden: Springer VS. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  32. Franzheld, Tobias (2015): Verdachtsarbeit im Kinderschutz – eine komparative Berufsfeldanalyse. Diss. Universität Kassel. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  33. Frie, E. (2023): Ein Hof und elf Geschwister. München: C.H Beck Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  34. Frisch, M. (1957): Homo Faber. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  35. Gadamer, H.-G. (1993): Theorie, Technik, Praxis. In: ders.: Über die Verborgenheit der Gesundheit. Frankfurt/M.: Suhrkamp, S. 11–49. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  36. Garfinkel, H. (2000): ‚Gute‘ organisatorische Gründe für ‚schlechte‘ Krankenakten. System Familie (13):111–122. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  37. Gehres, W. & Hildenbrand, B. (2008): Identitätsbildung und Lebensverläufe bei Pflegekindern. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  38. Geulen, D. (Hrsg.) (1982): Perspektivenübernahme und soziales Handeln: Texte zur sozial-kognitiven Entwicklung. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  39. Ginzburg, N. (1983): Mein Familienlexikon. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  40. Ginzburg, N. (1995): Nie sollst du mich befragen. Frankfurt/M.: Fischer. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  41. Goffman, E. (1975): Techniken der Imagepflege. In: ders. Interaktionsrituale. Über Verhalten in direkter Kommunikation. Frankfurt/M.: Suhrkamp, S. 10–53. Im Original lautet die Überschrift dieses Kapitels: On Face Work. Interaction Ritual. Essays On Face-To-Face Behavior. New York: Pantheon Books, 1967:5–45. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  42. Goffman, E. (1977): Rahmenanalyse. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  43. Gotthelf, J. (1978): Die Käserei in der Vehfreude. Zürich: Diogenes. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  44. Grathoff, R. (1989): Milieu und Lebenswelt. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  45. Hildenbrand, B. (1983): Alltag und Krankheit: Ethnographie einer Familie. Stuttgart: Klett-Cotta. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  46. Hildenbrand, B. (1991): Alltag als Therapie. Ablöseprozesse Schizophrener in der psychiatrischen Übergangseinrichtung. Bern, Stuttgart, Toronto: Verlag Hans Huber. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  47. Hildenbrand, B. Bohler, K. F., Jahn, Walter, Schmitt, R. (1992): Bauernfamilien im Modernisierungsprozess. Frankfurt am Main; New York: Campus Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  48. Hildenbrand, B. (1999): Auftragsklärung und/oder Rahmung? – Zur Bedeutung der Anfangssequenz in Beratung und Therapie. System Familie 12: S. 123–131. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  49. Hildenbrand, B. (2004): Gemeinsames Ziel, verschiedene Wege: Grounded Theory und Objektive Hermeneutik im Vergleich. Sozialer Sinn 2/2000 4 S. 177–194. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  50. Hildenbrand, B. (2005): Einführung in die Genogrammarbeit. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  51. Hildenbrand, B. (2005): Fallrekonstruktive Familienforschung – Anleitungen für die Praxis. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (2. Aufl.). Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  52. Hildenbrand, B. und Gehres, W. (2007): Identitätsbildung und Lebensverläufe bei Pflegekindern. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  53. Hildenbrand, B. (2011): Ereignis, Krise und Struktur. Ein Konzept von Wandel im Lebenslauf und in Beratung und Therapie. Familiendynamik 36(2): 92–100. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  54. Hildenbrand, B. (2013): Die Familie und die précarité. In: Krüger, D. C., Herma, H. & Schierbaum, A., (Hrsg.): Familie(n) heute. Weinheim und Basel: Beltz, Juventa, S. 190–219. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  55. Hildenbrand, B. (2014): Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Prävention im 21. Jahrhundert. Familiendynamik, S.180 – 186. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  56. Hildenbrand, B. (2015): Irrwege der psychiatrischen Versorgung und Perspektiven einer unkonventionellen Psychiatrie. In: Rademacher, S. & Wernet, A. (Hrsg.): Wernet, A. (Hrsg.): Bildungsqualen: Kritische Einwürfe wider den pädagogischen Zeitgeist. Wiesbaden: Springer VS, S. 261–278 Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  57. Hildenbrand, B. (2015a): Sozialpolitik gegen das Kind – alle machen mit. In: Großkopf, S., Winkler, M. (Hrsg.) Das neue Misstrauen gegenüber der Familie – Kritische Reflexionen. Würzburg: Ergon Verlag. S. 15- 33 Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  58. Hildenbrand, B. (2017a): Zum Begriff der Begegnung. In: Stachowske, R. (Hrsg.): Leben ist Begegnung. Kröning: Asanger, S. 8–17. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  59. Hildenbrand, B. (2017b): Verstehen braucht Verständigung – Verständigung braucht Rahmung. Am Beispiel des Kinderschutzes. Sozialer Sinn 18(2): 231–254. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  60. Hildenbrand, B. (2018): Genogrammarbeit für Fortgeschrittene. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  61. Hildenbrand, B. (2019): Klinische Soziologie: Ein Ansatz für absurde Helden und Helden des Absurden. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  62. Hildenbrand, B. (2020a). Geschwisterbeziehungen. Familiendynamik 45(1): 4–10. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  63. Hildenbrand, B. (2020b): Hast du Hammer, Zange, Draht, kommst du bis nach Leningrad oder: Das Werkzeug und die praktische Urteilskraft. Kontext 51(4): 354–336. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  64. Hildenbrand, B. (2021b): Unausgeschöpftes im Werk von Anselm Strauss und Juliet Corbin. In: Anselm Strauss – Werk, Aktualität und Potenziale. Mehr als Grounded Theory. Detka, C., Ohlbrecht, H. & Tiefel, S. (Hrsg.). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.23 – 40. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  65. Hoffman, L. (1987): Grundlagen der Familientherapie: Konzepte für die Entwicklung von Systemen. Hamburg: ISKO-Press, 2. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  66. Hoffmann-Riem (1986): Das adoptierte Kind. München: Fink. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  67. Honneth, A. (1998): Kampf um Anerkennung. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  68. Husserl, E. (1948): Erfahrung und Urteil. Hamburg: Claasen und Groverts. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  69. Johnson, H. & Johnson, U. (2008): Was Kinder brauchen. In: Hilweg, W. & Posch, C.: (Hrsg.) Fremd und doch zu Hause: Qualitätsentwicklung in der Fremdunterbringung. Hohengehren: Schneider, S. 25–49. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  70. Laing, R.D., Esterson, A. (1970); Sanity, Madness and the Family. Harmondsworth: Penguin Books. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  71. Keppler, A. (1994): Tischgespräche. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  72. Klatetzki, T. (2005): Professionelle Arbeit und kollegiale Organisation. In: Klatetzki, T. & Tacke, V. (Hrsg.): Organisation und Profession. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 253- 283. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  73. König, R. (1976): Soziologie der Familie. In: René König, Leopold Rosenmayr, (Hg.) Handbuch der empirischen Sozialforschung Bd. 7 Familie und Alter. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag. 2. völlig neubearbeitete Auflage, S.1 – 217. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  74. König, T. (Hrsg.) (1980): Sartres Flaubert lesen. Essays zu Der Idiot der Familie. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  75. Krappman, L. (1969): Soziologische Dimensionen der Identität: Kulturelle Bedingungen für die Teilnahme an Interaktionsprozessen. Stuttgart: Ernst Klett Verlag, seither zahlreiche Neuauflagen. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  76. Laplanche, J. & Pontalis, J.-B. (1994): Vokabular der Psychoanalyse. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 12. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  77. Lévi-Strauss, C. (1992): Die elementaren Strukturen der Verwandtschaft. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 4. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  78. Leuzinger-Bohleber, M., Garlichs, A. (1993): Früherziehung West-Ost. Zukunftserwartungen, Autonomieentwicklung und Beziehungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Weinheim und München: Juventa Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  79. Levold, T. (1994): Die Betonierung der Opferrolle. Zum Diskurs der Gewalt in Lebenslauf und Gesellschaft. System Familie 7, S. 19–32.7 Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  80. Levold, T. & Lieb, H., Britten, U. (2017): Für welche Probleme sind Diagnosen eigentlich eine Lösung? Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  81. Luckmann, T. Sprondel, W. M. (1972): Berufssoziologie. Köln: Kiepenheuer und Witsch Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  82. Luhmann, N. (1991): Soziologische Aufklärung, Opladen: Westdeutscher Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  83. Luhmann, N. (2003): Soziologie des Risikos. Berlin: de Gruyter. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  84. Mannschatz, E. (1994): Jugendhilfe als DDR-Nachlass. Münster: Votum Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  85. Martin, G. (2022). Die Gesellschaft des Pelotons – eine Philosophie des Einzelnen in der Gruppe. Bielefeld: Covadonga Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  86. Marx, K. (1964): Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte. In: Marx, K. & Engels, F.: Ausgewählte Schriften in zwei Bänden. Bd 1. Berlin: Dietz-Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  87. Moehringer, J. R. (20025): Tender Bar. Frankfurt/M.: Fischer. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  88. Maiter, S., Palmer, S. & Manji, S. (2006): Strengthening Social Worker-Client Relationships in Child Protective Services: Addressing Power Imbalances and ‘Ruptured’ Relationships. Qualitative Social Work. Vol. 5(2): 167–186. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  89. McGoldrick, M. & Gerson, R. (1990): Genogramme in der Familienberatung. Bern: Huber. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  90. McGregor, J. (2007): So oder so. Stuttgart: Klett Cotta 2007. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  91. Mead, G. H. (1969): Die objektive Realität von Perspektiven. In: ders.: Philosophie der Sozialität, hrsg. und eingel. von Kellner, H. Frankfurt/M.: Suhrkamp, S. 213- 229. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  92. Minuchin, P., Colapinto, J. & Minuchin, S. (2000): Verstrickt im sozialen Netz. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  93. Neuffer, M. (2011): Standardisierung von Hilfeplanverfahren – Management oder Beziehungsgestaltung. Mehr Zeit – mehr Beziehung – mehr Nachhaltigkeit. In: Hilfe…! Über Wirkungen Risiken und Nebenwirkungen im Kinderschutz Köln: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren e. V. (Hrsg.), S. 165–177. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  94. Nienstedt, M. & Westermann, A. (2013): Pflegekinder – und ihre Entwicklungschancen nach frühen traumatischen Erfahrungen. Stuttgart: Klett Cotta, 4. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  95. Oerter, R., Montada, L. (Hrsg.) (1998): Entwicklungspsychologie. Weinheim: Psychologie Verlags Union. 4., korrigierte Auflage. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  96. Oevermann, U. (1996): Pädagogische Professionalität, hrsg. von Combe, A. & Helsper, W. S. 70–182. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  97. Oevermann, U. (2000): Professionalisierungsbedürftigkeit und Professionalisiertheit am Beispiel pädagogischen Handelns. In: Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik (AGOH). Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  98. Oevermann, U. et al. (1976): Betrachtungen zur Struktur der sozialisatorischen Interaktion. In: Lepsius, M. Rainer (Hrsg.) Zwischenbilanz der Soziologie: Verhandlungen des 17. Deutschen Soziologentages: Stuttgart: Enke. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  99. Oevermann, U. (2001): Die Soziologie der Generationenbeziehungen und der historischen Generationen aus strukturalistischer Sicht und ihre Bedeutung für die Schulpädagogik. In: Kramer, R.-T., Helsper, W., Busse, S. (Hrsg.): Pädagogische Generationsbeziehungen: Jugendliche im Spannungsfeld von Schule und Familie. Opladen: Leske und Budrich, S. 78–127. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  100. Olsen, D. (2000): Das Circumplex-Modell. Journal of Family Therapy 22:144–167. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  101. Omer, H. & Dulberger, D. (2021): Wenn erwachsene Kinder nicht ausziehen: Leitfaden für die Arbeit mit Eltern von Nesthockern. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  102. Parsons, T. (1981): Sozialstruktur und Persönlichkeit. Frankfurt am Main: Fachbuchhandlung für Psychologie Verlagsabteilung. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  103. Parsons, T. (1981): Das Inzesttabu und seine Beziehung zur Sozialstruktur und Sozialisation des Kindes. In: ders., Sozialstruktur und Persönlichkeit Frankfurt am Main: Fachbuchhandlung für Psychologie Verlagsabteilung, S.73 – 98. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  104. Patočka, J. (1991): Die Bewegung der menschlichen Existenz. Phänomenologische Schriften II, Nellen, K., Nĕmec, J. & Srubar, I. (Hrsg.) Stuttgart: Klett-Cotta, Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  105. Pepin, C. (2022): Kleine Philosophie der Begegnung. München: Hanser. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  106. Petermann, Franz Schmidt, Martin (Hrsg.) (1995) Der Hilfeplan nach § 36 KJHG: Eine empirische Studie über Vorgehen und Kriterien seiner Erstellung. Freiburg: Lambertus Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  107. Plessner, H. (1928/1975): Die Stufen des Organischen und der Mensch. Berlin, New York: Walter de Gruyter. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  108. Raack, W. (2006): Der verfahrensübergreifende Verfahrenspfleger. Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, S. 72–75. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  109. Reiss, D. (1981): The Family’s Construction of Reality. Cambridge, Mass., London: Harvard University Press. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  110. Salgo, L. (2018): Der qualifizierte Familienrichter als tragende Säule im Kinderschutz. Kindschaftsrecht und Jugendhilfe 5. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  111. Schapp, W. (1976): In Geschichten verstrickt: Zum Sein von Mensch und Ding. Wiesbaden: Heymann, 2. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  112. Simon, F.B. Clement, U., Stierlin, H. (1984): Die Sprache der Familientherapie – Ein Vokabular. Suttgart: Klett-Kotta. Fünfte, völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  113. Strauss, A. L. (1993): Continual Permutations Of Action. New York: Aldine de Gruyter (dt. Übs. in Vorb.) Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  114. Schatzman, L. & Strauss, A. (1973): Field Research: Strategies for a Natural Sociology. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  115. Strauss, A. L. (2004): Analysis through Microscopic Examination. Sozialer Sinn 2/2004, S. 169–176. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  116. Scheiwe, K. (2013): Das Kindeswohl als Grenzobjekt: Die wechselhafte Karriere eines unbestimmten Rechtsbegriffs. In: Hörster, R., Köngeter, S. & Müller, B. (Hrsg.): Grenzobjekte. Wiesbaden: Springer VS, S. 209–231. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  117. Schiller, F. (1975): Über die ästhetische Erziehung des Menschen. Stuttgart: Reclam. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  118. Schleiermacher, F. (1999): Hermeneutik und Kritik, hrsg. und eingel. von M. Frank. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 7. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  119. Schütz, A. (1960): Der sinnhafte Aufbau der sozialen Welt. Wien: Springer. 2. Aufl.. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  120. Schütz, A. (1971): Wissenschaftliche Interpretation und Alltagsverständnis menschlichen Handelns. In: Gesammelte Aufsätze 1: Das Problem der sozialen Wirklichkeit, Den Haag: Martinus Nijhoff, S. 3–54. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  121. Schütz, A. (1971): Edmund Husserls „Ideen“. In: Gesammelte Aufsätze 3: Studien zur Phänomenologischen Philosophie, Den Haag: Martinus Nijhoff, S. 47–73. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  122. Segalen, M. (1990): Die Familie - Geschichte, Soziologie, Anthropologie. Frankfurt, New York, Paris: Campus und Editions de la Maison des Sciences de l’Homme. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  123. Silverstein, O. & Rashbaum, B. (1994): The Courage to Raise Good Men. New York: Penguin. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  124. Simmel, G. (1908): Soziologie. Berlin: Duncker & Humblot. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  125. Simon, F., Clement, U. & Stierlin, H. (1999): Die Sprache der Familientherapie. Stuttgart: Klett-Cotta, 5. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  126. Simon, F., Weber, G. (2022): vom Navigieren beim Driften. „Post aus der Werkstatt“ der systemischen Therapie. Heidelberg: Auer. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  127. Star, Susan Leigh (2017): Grenzobjekte und Medienforschung. In: Gießmann, Sebastian, und Toka, Nadine (Hg.) Bielefeld: Transkript Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  128. Stern, D. (1998): The Motherhood Constellation. New York: Basic Books. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  129. Stern, D. (1998a): Die Mütterlichkeitskonstellation: Mutter, Säugling und Großmutter rund um die Geburt. In: Welter-Enderlin, R. & Hildenbrand, B. (Hrsg.) Gefühle und Systeme. Heidelberg: Carl-Auer Verlag, S. 102–118. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  130. Stierlin, H. (1976): Das Tun des Einen ist das Tun des Anderen: Eine Dynamik menschlicher Beziehungen. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  131. Struck, K. (1996): Klassenliebe. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  132. Thole, W., Hildenbrand, B., Marks, S., Franzheld, T. & Sehmer, J. (2018): Verwalten, Kontrollieren und Schuld zuweisen. Praktiken im Kinderschutz – empirische Befunde. Zeitschrift für Sozialpädagogik 16(4), S. 341–362. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  133. Vance, J.D. (2016): Hillbilly Elegy- A memoir of a Family and Culture in Crisis. New York: Harper Collins. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  134. v. Weizsäcker, V. (1973): Die Krise und die Selbsterfahrung der Unstetigkeit. In: ders. Der Gestaltkreis. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  135. Waldenfels, B. (1980): Verstehen und Verständigung. Zur Sozialphilosophie von A. Schütz. In: ders. Der Spielraum des Verhaltens. Frankfurt/M.: Suhrkamp S. 205–223). Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  136. Waldenfels, B. (2002): Bruchlinien der Erfahrung. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  137. Waldenfels, B. (2005): Die Verachtung der doxa. In: ders. In den Netzen der Lebenswelt. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 3. Aufl., S. 34–55. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  138. Walsh, F. (1998): Ein Modell familialer Resilienz und seine klinische Bedeutung. In: Welter Enderlin, R. & Hildenbrand, B. Hrsg.: Resilienz – Gedeihen trotz widriger Umstände. Heidelberg: Carl-Auer, S. 43–79. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  139. Walsh, F. (1998): Strengthening Family Resilience. New York, London: The Guilford Press. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  140. Watzlawick, P. (1983): Anleitung zum Unglücklichsein. München: Piper. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  141. Wawerzinek, P. (2012): Rabenliebe. München: btb. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  142. Webb, E.J. et al. (1981): Nonreactive Measures in the Social Sciences. Dallas: Houghton Mifflin. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  143. Weber, G. & Stierlin, H. (1989): In Liebe entzweit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  144. Weber, M. (1995): Wissenschaft als Beruf. Stuttgart: Reclam. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  145. Weber, M. (1988/1904): Die „Objektivität“ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre. Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 6. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  146. Weber, M. (2005): Wirtschaft und Gesellschaft. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  147. Weber-Kellermann, I. (1977): Die deutsche Familie: Versuch einer Sozialgeschichte. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 3. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  148. Welter-Enderlin, R. & Hildenbrand, B. (1996): Systemische Therapie als Begegnung. Stuttgart: Klett Cotta. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  149. Welter-Enderlin, R. & Hildenbrand, B. Hrsg (2001): Gefühle und Systeme: Die emotionale Rahmung beraterischer und therapeutischer Prozesse. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  150. Welter-Enderlin, R. & Hildenbrand, B. (2004): Systemische Therapie als Begegnung, Stuttgart: Klett-Cotta, 4., völlig überarb. und erw. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  151. Welter-Enderlin, R. & Hildenbrand, B. (2012): Resilienz. Gedeihen trotz widriger Umstände. Heidelberg: Carl-Auer Verlag, 4., unveränd. Aufl. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  152. Werner, E. & Smith, R. (1982): Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient children and youth. New York: McGraw Hill. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  153. Wieland, W. (2004): Diagnose – Überlegungen zur Medizintheorie. Warendorf: Verlag Johannes G. Hoof. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  154. Winkler, M. (2012): Erziehung in der Familie: Innenansichten des pädagogischen Alltags. Stuttgart: Kohlhammer, Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  155. Winkler, M. (2022): Poetologie zur Sozialpädagogik – über die Möglichkeiten von Belletristik für die soziale Arbeit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  156. Winkler, M. (2023): Identität und Sozialpädagogik - inspiriert durch Mithu Sanyals Roman „Identitti“. Weinheim, Basel: Beltz Juventa Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612
  157. Zorn, F. (1977): Mars. München: Kindler Open Google Scholar DOI: 10.5771/9783987400612

Similar publications

from the series "Kindheit, Familie, Pädagogik"
Cover of book: Digitale Ratgebermedien
Edited Book No access
Ulf Sauerbrey, Tessa-Marie Menzel, Fabian Hemmerich
Digitale Ratgebermedien
Cover of book: Über das Unbehagen am Klassischen
Edited Book No access
Steffen Großkopf, Michael Winkler
Über das Unbehagen am Klassischen
Cover of book: Die Macht der Pädagogik
Edited Book No access
Steffen Großkopf, Michael Winkler
Die Macht der Pädagogik
Cover of book: Reform als Produktion
Edited Book No access
Steffen Großkopf, Michael Winkler
Reform als Produktion