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Monographie Kein Zugriff

Fallverstehen, Begegnung und Verständigung

Grundlagen berufsfachlichen Handelns im Kinderschutz
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Staufen in Baden-Württemberg und Lüdge in Nordrhein-Westfalen stehen für die größten Missbrauchsskandale im Kontext von Jugendhilfe der letzten Jahre. Der Frage, wie dem Einhalt geboten werden kann und den Antworten darauf ist dieses Buch gewidmet. Ziel ist es, die Berufsfachlichkeit im Kinderschutz zu steigern. Ein dafür geeignetes, in eigener Forschung entdecktes Handlungsmuster wird vorgestellt. Diese Ergebnisse entstanden im Rahmen eines bundesweit über zwölf Jahre angelegten Forschungsprojekts. Projektleiter war der Autor, damals Klinischer Soziologe an der Friedrich Schiller-Universität Jena. Dieses Buch richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe, solche der Sozialpädagogik, der Rechtspflege und der Medizin – auch an politisch Verantwortliche.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-98740-060-5
ISBN-Online
978-3-98740-061-2
Verlag
Ergon, Baden-Baden
Reihe
Kindheit, Familie, Pädagogik
Band
10
Sprache
Deutsch
Seiten
183
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
      1. Der systemische Ansatz und das Meilener Konzept Kein Zugriff
    1. 1.2 Den Dingen auf den Grund zu gehen heißt, sie in ihrem Verweisungszusammenhang zu erschließen. Wider die Dualismen Kein Zugriff
    2. 1.3 Zum Professionsbegriff und seiner Unbrauchbarkeit wegen irreführender Verankerung in der Lebenswelt Kein Zugriff
    3. 1.4 Fallverstehen in der Begegnung: Das Meilener Konzept systemischer Beratung und Therapie (Neufassung) Kein Zugriff
    4. 1.5 Fallverstehen in der Begegnung – ergänzt um das Konzept Verständigung Kein Zugriff
    5. 1.6 Emotionale/affektive Rahmung Kein Zugriff
    6. 1.7 Kinderschutz als Grenzobjekt, Hilfeplan und Family Group Conference (FGC) als Alternative zum Hilfeplangespräch Kein Zugriff
    7. 1.8 Die beiden Pole der Achse Fallverstehen in der Begegnung: Die Fachperson im persönlichen und organisatorischen Kontext; die individuelle Lebenspraxis als problematische beschrieben Kein Zugriff
    8. 1.9 Manfred Hanisch: Die Fachperson im persönlichen/organisatorischen Kontext – betrachtet aus der Position eines beteiligten Außenstehenden (hier: eines Vormunds) Kein Zugriff
    9. 1.10 Praktische Urteilskraft am Übergang von Wissenschaft zum Handeln als Klammer des Meilener Konzepts Kein Zugriff
    10. 1.11 Zusammenfassung des Bisherigen Kein Zugriff
    11. 1.12 Menschenbild und Resilienz Kein Zugriff
    12. 1.13 „Hast du Hammer, Zange, Draht, kommst du bis nach Leningrad.“ Oder: Lob und Fluch des Werkzeugkastens Kein Zugriff
      1. Ein Hausbesuch Kein Zugriff
      2. Fallbeispiel Kein Zugriff
    13. 1.15 Ein anderer Ansatz zur Arbeit mit Familien in kritischen Lebenssituationen. Kritik am Hilfeplangespräch. Auch andernorts wächst das Gras nicht grüner Kein Zugriff
      1. Einschätzung dieses Hausbesuchs vor dem Hintergrund des Meilener Konzepts: Kein Zugriff
    1. 2.2 Der zugewandt-aufmerksame Pädagoge, der an einer rückständigen Wirtschaftswelt scheitert Kein Zugriff
      1. (1) Vigilantes, das heißt: Wachsames Abwarten Kein Zugriff
      2. (2) Reingehen, rausholen, stationäre Unterbringung: Ein Muster aus vergangener Zeit Kein Zugriff
      3. (3) Minimale Reaktion aus der Distanz, abwarten. Kein Zugriff
      4. (4) Minimale Reaktion, abwarten und in Vernetzungsgremien viel darüber reden. Ein Muster, das Eindruck verschafft, aber an den Klienten vorbeigeht Kein Zugriff
      5. (5) Verwalten, kontrollieren, Schuld zuweisen: Ein Muster, das mit pädagogischer Berufsfachlichkeit unverträglich ist Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Erfahrungen von Eltern mit der Jugendhilfe im Rahmen von Kinderschutzproblemen: Ein durchweg beklagter Mangel an Empathie Kein Zugriff
    1. 3.3 Kinderschutz und soziale Kontrolle: Grenzen von Fallverstehen in der Begegnung Kein Zugriff
    2. 3.4 Notwendige Einschränkungen; Die Dominanz der praktischen Urteilskraft Kein Zugriff
    1. 4.1 Was stellen Sie sich, werte Leserschaft, unter einer Familie vor? Kein Zugriff
    2. 4.2 Resultate einer Analyse der Danish Child Data Base (Lars Dencik) Kein Zugriff
    3. 4.3 Dyaden und Triaden: Die quantitative Bestimmtheit der Gruppe (Georg Simmel) und weitere soziologische Ansätze Kein Zugriff
    4. 4.4 Das Scheitern von Jugendämtern an der Stieffamilie: Eine Übersicht über Skandalfälle der letzten Jahre. Mögliche Verbesserungen von Praktiken der Jugendhilfe durch Erweiterung des Wissensstands im... Kein Zugriff
    5. 4.5 Zwischenbilanz Kein Zugriff
    6. 4.6 „Die Familie ist der Ort, von dem aus das Kind den Rest der Welt betrachten kann“ (Natalia Ginzburg) Kein Zugriff
    7. 4.7 Über Simmel hinaus: Die triadische Struktur sozialisatorischer Interaktion als Generator für Identitätsentwicklung Kein Zugriff
      1. 4.8.1 US-amerikanische Ansätze: Jay Haley, das pervertierte Dreieck; P. Minuchin, J. Colapinto & S. Minuchin („Verstrickt im sozialen Netz“, ein für die Jugendhilfe attraktiver, in der Breite gescheit... Kein Zugriff
      2. 4.8.2 Ein Rollenspiel aus New York mit Risiken und Nebenwirkungen im Selbstversuch: Die Triade in Bewegung bringen Kein Zugriff
        1. 4.8.3.1 Eine Anleihe bei der Psychoanalyse (Michael B. Buchholz) und die Mütterlichkeitskonstellation (Daniel Stern) Kein Zugriff
        2. 4.8.3.2 Das Lausanner Trilogspiel als Ausweis der Fähigkeit von Babys, die Triade zu gestalten Kein Zugriff
      3. 4.8.4 Die Mutter als Türsteherin (maternal gate keeping), die in diesem Zusammenhang verlangte Praxis des „begleiteten Umgangs“ für Väter als eine spezifische Form von Amtsanmaßung Kein Zugriff
    8. 4.9 Was hat das alles mit der Jugendhilfe zu tun? Ein Fallbeispiel aus dem Bezirk der Migration zum Risiko, wenn man sich an den eigenen Vorurteilen orientiert und diese nicht an der Lebenspraxis auch... Kein Zugriff
      1. 4.10.1 Das Circumplex-Modell: Die prekäre Balance der Innen- und Außenorientierung Kein Zugriff
      2. 4.10.2 Das Familienparadigma: Wie eine Familie die Welt sieht. Kein Zugriff
      3. 4.10.3 Familiengrenzen als Organisatoren im Familienzyklus. Rekurs auf die Fallbeispiele Kein Zugriff
    9. 4.11 Familienbilder am Jugendamt: Ein dringender Renovierungsbedarf Kein Zugriff
    1. 5.1 „Gute“ organisatorische Gründe für „schlechte“ Krankenakten Kein Zugriff
    2. 5.2 Erste Schritte der Entwicklung einer Dokumentationspraxis an der Drogentherapiestation Start Again, Zürich. Die Entwicklung eines Konzepts von Dokumentation: Heraus aus der wissenschaftlichen Pers... Kein Zugriff
    3. 5.3 Weiterentwicklung des Dokumentationssystems im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL des europäischen Sozialfonds: Verbesserungen durch Einführung des Prinzips der Verständigung Kein Zugriff
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 173 - 180
  3. Namen Kein Zugriff Seiten 181 - 182
  4. Sachen Kein Zugriff Seiten 183 - 183

Literaturverzeichnis (157 Einträge)

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