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Kartellregress
Der Gesamtschuldnerausgleich als Instrument der privaten Kartellrechtsdurchsetzung- Authors:
- Series:
- Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik, Volume 243
- Publisher:
- 2010
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5577-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2427-5
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
- Volume
- 243
- Language
- German
- Pages
- 346
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 12
- Abkürzungsverzeichnis No access Pages 13 - 16
- Einführung No access Pages 17 - 18
- Hardcore-Kartelle im Mittelpunkt No access Pages 19 - 22
- Der kartellrechtliche Schadenersatzanspruch No access Pages 22 - 24
- Gesamtschuldnerhaftung von Kartellmitgliedern No access Pages 24 - 27
- Stellenwert des Kartellregresses im System und in der Diskussion des Private Enforcements No access Pages 27 - 28
- Hindernisse für eine Anspruchsdurchsetzung im Kartellrecht No access Pages 28 - 31
- Kartelldeliktsrecht in der Praxis – Aller Anfang ist schwer No access
- Die neue Bedeutung des Kartelldeliktsrechts – Paradigmenwechsel No access
- Kartellregress als unterschätztes Thema im Private Enforcement No access Pages 39 - 41
- Terminologisches No access Pages 41 - 43
- Gang, Umfang und Prämissen der Untersuchung No access Pages 43 - 44
- Ökonomische Rahmenbedingungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Kartellen No access Pages 45 - 50
- Grundregelung: Haftungsquotierung nach dem Kopfteilsprinzip No access Pages 51 - 54
- Anwendbarkeit des § 254 BGB analog No access
- Entsprechende Anwendung des § 840 Abs. 2 BGB? No access
- § 817 S. 2 BGB analog i.V.m. europäischem Unionsrecht? No access
- Verursachung und Verschulden als Maßstab No access
- Behandlung des Gesamtschuldnerausgleichs i.R. des Allgemeinen Deliktsrechts No access
- Erkenntnisse der US-Diskussion über die Durchführung des Kartellregresses No access
- Kriterien der administrativen Bußgeldzumessung i.R. des Kartellordnungswidrigkeitsrechts No access
- Sozioökonomische Grundlagen des Kartellregresses No access
- Individuelle Marktmacht der Kartellbeteiligten, insbesondere zum Marktanteil als Indikator No access
- Eigenschaft als Gründer, Haupttäter oder Mitläufer No access
- Beitrag des Einzelnen nach innen zum Zusammenhalt des Kartells No access
- Beitrag des Einzelnen nach außen zum Fortbestand und Ausbau des Kartells No access
- Beitrag des Einzelnen zur Aufdeckung und Auflösung des Kartells No access
- Fehlende Umsetzung der verbotenen Vereinbarungen No access
- Individueller Vorteil des Kartellmitglieds aus der Absprache No access
- Vielzahl sonstiger Verursachungsbeiträge – Kartelle als Vertrauensfrage No access
- Vergleich unterschiedlicher Verschuldensgrade im Kartellregress nur mit geringer Praxisrelevanz No access
- Regelmäßig Einzelabwägung bei Vorsatz aller Gesamtschuldner No access
- Umfassende richterliche Würdigung der Mitwirkungsbeiträge von Amts wegen No access
- Schwierige Beibringung abwägungsrelevanter Tatsachen durch die Parteien im Regressverfahren No access
- Keine exakte Bestimmbarkeit der konkreten Quotelung No access
- Exemplarischer Überblick über die Behandlung des Kartellregresses im europäischen Ausland No access
- Internationaler Anwendungsbereich der §§ 426, 254 BGB im Kartellregress No access
- Kartellbedingter Kollektivschaden No access
- Unbestimmte Anzahl selbständiger Ausgleichsverhältnisse No access
- Unzulänglichkeit der gesetzlichen Konzeption No access
- Keine einheitliche Haftungsquote No access
- Beeinflussung des Ausgleichsverhältnisses durch das ihm konkret zugrunde liegende Gesamtschuldverhältnis No access
- Insbesondere Verjährung No access
- Weitere Beispiele für besondere Rechte und Gegenrechte im Innenverhältnis No access
- Sonderproblem Vorteilsabschöpfung (§ 34 GWB) No access
- Gegenseitige Beeinflussung der Ausgleichsverhältnisse No access Pages 133 - 137
- Weitere Schwierigkeiten bei der Prognose und Rechtsdurchsetzung durch die Schädiger No access Pages 137 - 139
- Gerichtliche Zuständigkeitskonzentration und Streitgenossenschaft im Kartellregress i.e.S. No access Pages 139 - 144
- Unzureichende prozessuale Abwicklung des Kartellregresses i.w.S. No access Pages 144 - 146
- Weitere prozessuale und prozesstaktische Probleme No access Pages 146 - 149
- Zum Inhalt einer Regressvereinbarung im Kartelldeliktsrecht No access Pages 149 - 151
- Praktische Herausforderungen einer Einigung No access Pages 151 - 153
- Regressvereinbarungen nach Beendigung des Kartells nur ausnahmsweise rechtsunwirksam No access
- Regressvereinbarung vor Beendigung des Kartells problematisch No access
- Rechtsfolgen nichtiger Regressvereinbarungen No access
- Zusammenfassende Zwischenwürdigung No access Pages 159 - 162
- Gegenwärtige US-Rechtslage: joint and several liability, rule of no-contribution und pro-tanto reduction No access Pages 163 - 166
- Einfluss des Regressausschlusses auf die Ausgestaltung von Vergleichsvereinbarungen zwischen Schädigern und Geschädigten in der US-Praxis No access Pages 166 - 168
- Die Rechtsprechung bis „Texas Industries“ No access
- Gesetzesinitiativen und Reformen No access
- Implikationen der US-Diskussion für das deutsche Recht – Die allgemeine Frage der Systemkonformität No access Pages 176 - 181
- Vorab: Beibehaltung der gesamtschuldnerischen Außenhaftung No access Pages 181 - 184
- „Keine Gesamtschuld ohne Regress“, oder doch? No access
- Von der Gerechtigkeit einer Schadenszuweisung No access
- Das Märchen vom bösen Pascha No access
- Zur (Un-)Gleichheit von Kartellen No access
- Gleichbehandlung ungleicher Mitwirkungsbeiträge No access
- Regressausschluss als Frage der Moral No access
- Was Kartelle mit Lottolosen gemeinsam haben No access
- Zwischenergebnis No access
- Endgültigkeit und Verwirklichung eines ökonomischen Rechtssystems No access
- Grundsätzlich kein Einfluss des Gesamtschuldnerausgleichs auf die Abschreckungswirkung No access
- Regressausschluss und Verhandlungsstärke – Das Excess Recovery Theorem als Prinzip des letzten, den die Hunde beißen No access
- Ausgangspunkt: No-Contribution-System als Ausdruck des Bestrebens, Private in den Dienst der Gesamtrechtsordnung zu stellen No access
- Kritik hieran in Deutschland No access
- Notwendigkeit einer Differenzierung zwischen Bestrafung und Abschreckung No access
- Allgemeine Einordnung der Straffunktion No access
- Keine Strafe im engeren Sinne No access
- Bedeutung des Bereicherungsverbots No access
- Zu „Whipsawing Settlements“, verklammerten Anteilen und der Frage der Schadenszurechnung No access
- Keine Eignung für Vergeltung und Sühne im Übrigen No access
- No-Contribution-System und die ökonomisch-rationale Steuerungsfunktion des Haftungsrechts No access
- Einheit von Individual- und Institutionenschutz No access
- Normative Verankerung des Präventionsgedankens No access
- Regressausschluss im Ansatz legitim No access
- Rechtsmissbrauch als geeignete Grenze des Vergleichsdrucks No access
- Kein Per-se-Verstoß gegen das Übermaßverbot No access
- Verhältnis zum Selbstveranlagungsrisiko No access
- Problem der Vielzahl von Ausgleichsverhältnissen No access
- Abschreckungsdefizite („under-deterrence“) No access
- Würdigung und Zwischenergebnis No access
- Gesamtschuldnerausgleich im Kartelldeliktsrecht zunächst als Problem der Praktikabilität No access Pages 276 - 281
- Förderungswürdigkeit von Vergleichen No access
- Haftungsrisiken für den privilegierten Gesamtschuldner bei teilweiser Erfüllung und „Erlass“ der Schadenersatzforderung mit Einzelwirkung No access
- Nachteilhaftigkeit des Vergleichs mit Teilerlass und „beschränkter Gesamtwirkung“ für den Gläubiger No access
- Abkaufen der Schadenersatzforderung durch einen Gesamtschuldner als unzureichender Ausweg No access
- Einführung: Das Dogma vom Kronzeugenschutz No access
- Beschreibung No access
- Vorteile No access
- Nachteile No access
- Abwandlung durch das OFT No access
- Abwandlungen durch Kersting No access
- Beschreibung No access
- Vorteile No access
- Nachteile No access
- Beschreibung No access
- Vorteile No access
- Nachteile No access
- Würdigung und eigene Ansicht: Privat-öffentliches Kronzeugenmodell mit Vergleichsförderung durch echte Einzelwirkung und beschränkte Ausfallhaftung No access
- Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse, Schlussbetrachtung und Ausblick No access Pages 323 - 328
- Literaturverzeichnis No access Pages 329 - 346





