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Grundprobleme der Haushaltsuntreue

Zugleich ein Beitrag zur Dogmatik der Untreue (§ 266 StGB)
Authors:
Series:
Studien zum Strafrecht, Volume 48
Publisher:
 20.01.2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
Publication date
20.01.2011
ISBN-Print
978-3-8329-5931-9
ISBN-Online
978-3-8452-2875-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Strafrecht
Volume
48
Language
German
Pages
264
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 18
    1. Das Problem No access Pages 19 - 23
    2. Gegenstand, Ziel und Perspektive der Untersuchung No access Pages 23 - 25
    3. Gang der Untersuchung No access Pages 25 - 26
    1. Einleitung No access Pages 27 - 27
      1. Die Bedenken gegen die Anwendung des Untreuetatbestandes auf Beamte No access Pages 27 - 29
      2. Die Argumente für die Anwendung des Untreuetatbestandes auf die öffentliche Verwaltung No access Pages 29 - 31
        1. Das Vermögen als geschütztes Rechtsgut No access
        2. Ausschluss des Vertrauens als zusätzliches Schutzobjekt No access
        3. Zwischenergebnis No access
          1. Die klassische juristische Vermögenslehre No access
          2. Die reformulierte juristische Vermögenslehre No access
          3. Der funktionale Vermögensbegriff No access
          4. Kritische Würdigung No access
          1. Die wirtschaftliche Betrachtungsweise des Vermögens No access
          2. Würdigung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise No access
          3. Der juristisch-ökonomische Vermögensbegriff No access
          4. Würdigung des juristisch-ökonomischen Vermögensbegriffes No access
          1. Der personale Vermögensbegriff No access
          2. Kritische Würdigung No access
        1. Ergebnis: Ein juristisch-ökonomisch integrierter Vermögensbegriff No access
        1. Die Angriffsmodalität der Untreue No access
        2. Dispositionsbefugnis und Vermögensinteressen No access
        3. Zwischenergebnis No access
      1. Ergebnis: Vermögensschutz im Innenverhältnis No access Pages 56 - 56
        1. Die Begründung des Sondertatbestandes No access
        2. Bedenken angesichts des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
        1. Die differenzierte Begriffsbestimmung des öffentlichen Vermögens No access
        2. Kritik: Keine wesensmäßige Unterscheidung No access
    2. Ergebnis: Schutz öffentlichen Vermögens durch § 266 StGB No access Pages 65 - 65
      1. Konturen des Begriffes „öffentliches Vermögen“ No access Pages 65 - 67
      2. Die öffentliche Verwaltung als Vermögensinhaberin No access Pages 67 - 68
      3. Haushaltsträger in der öffentlichen Verwaltung No access Pages 68 - 70
    1. Einleitung No access Pages 71 - 72
          1. Wortlautargumentation No access
          2. Historische Aspekte No access
          3. Teleologische Gesichtspunkte No access
          1. Wortlautargumentation No access
          2. Systematische Betrachtung No access
          3. Begriffsbestimmung der Vermögensbetreuungspflicht No access
        1. Der eingeschränkt monistische Ansatz No access
        2. Stellungnahme: Eine eingeschränkte monistische Lehre No access
      1. Relativierung der Vermögensbetreuungspflicht durch die Rechtsprechung No access Pages 83 - 85
      2. Zwischenergebnis No access Pages 85 - 85
          1. Der Ansatz No access
          2. Kritik No access
          1. Der Ansatz No access
          2. Kritische Würdigung No access
          1. Der Ansatz No access
          2. Würdigung: Zusammenhang zwischen außerstrafrechtlicher Pflichtverletzung und strafrechtlicher Pflichtwidrigkeit No access
          1. Normtheoretischer Ansatzpunkt No access
          2. Außerstrafrechtliche Vermögensbetreuungspflicht und strafrechtliche Verhaltensnorm No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Schutzzweckzusammenhang No access
          2. Strafrechtliche Bewertung der außerstrafrechtlichen Pflichtverletzungen No access
          3. Perspektive zur Bestimmung der Pflichtwidrigkeit No access
          4. Zwischenergebnis No access
      1. Die Untreue als Pflichtdelikt No access Pages 119 - 120
      2. Die materielle Akzessorietät der Untreuestrafbarkeit No access Pages 120 - 124
    1. Einleitung No access Pages 125 - 126
        1. Bedeutung des festgestellten Haushaltsplans No access
          1. Ermächtigung zur Mittelbewirtschaftung No access
            1. Ausgaben und Verpflichtungen No access
            2. Einnahmen No access
          2. Grundsatz der Trennung von Verwaltungs- und Kassengeschäften No access
          3. Immanente Begrenzung der Bewirtschaftungsbefugnis durch Haushaltsgrundsätze No access
        1. Die Bewirtschaftungsbefugnis als maßgebliches Kriterium No access
        2. Konsequenzen für die Bestimmung der Täterqualifikation No access
        1. Zusammenstellung der Haushaltsgrundsätze No access
        2. Auswahl der maßgebenden Haushaltsgrundsätze No access
          1. Grundsatz No access
          2. Durchbrechung: Zweckbindung No access
          1. Grundsatz No access
          2. Durchbrechung: Deckungsfähigkeit No access
          1. Grundsatz No access
          2. Durchbrechung: Übertragbarkeit No access
          1. Haushaltsrechtliche Begriffsbestimmung No access
          2. Reichweite des Wirtschaftlichkeitsprinzips No access
        1. Verstoß gegen die Grundsätze der Vollständigkeit und der Gesamtdeckung No access
        2. Verstoß gegen den Grundsatz der sachlichen Bindung No access
        3. Verstoß gegen den Grundsatz der zeitlichen Bindung No access
          1. Straßenbauamt-Fall (BGH, Urt. v. 3.11.1953 – 5 StR 161/53) No access
          2. BND-Fall (BGHSt. 40, 287) No access
          3. Intendanten-Fall (BGHSt. 43, 293) No access
          1. Einwilligung bei der Untreue No access
          2. Zustimmung des Finanzministeriums bei über- oder außerplanmäßigen Ausgaben No access
        1. Die unterschiedliche Stellung des Wirtschaftlichkeitsprinzips No access
        2. Bewertung der Verletzung des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes No access
          1. Aufbauphase im Land Brandenburg (BGH, NStZ 2001, 248) No access
          2. Bürgermeister-Fall (BGH, Urt. v. 29.08.2007 — 5 StR 103/07 = NStZ 2008, 87) No access
      1. Ergebnis: Materielle Haushaltsrechtsakzessorietät No access Pages 165 - 166
    1. Problemstellung No access Pages 167 - 168
        1. Unmittelbarkeitsprinzip und Einzelbetrachtung No access
          1. Begründung der Kritik No access
          2. Widerlegung No access
          1. Nachteilszufügung durch Unterlassen No access
          2. Ausgleichfähigkeit und –bereitschaft des Täters No access
        2. Zwischenergebnis No access
        1. Begriffsbestimmung No access
        2. Die konkrete Vermögensgefährdung als Schaden No access
        3. Schadensgleiche Vermögensgefährdung bei der Untreue No access
          1. Präzisierung der Fallkonstellation No access
          2. Kriterien zur Annahme einer schadensgleichen Vermögensgefährdung No access
          3. Stellungnahme: eine eingeschränkte verwendungszweckunabhängige These No access
          4. Exkurs: Der Fall Siemens (BGHSt. 52, 323) No access
        1. Grundsatz der Individualisierung No access
        2. Kritik am Grundsatz der Individualisierung No access
          1. Berücksichtigung der Vermögensinteressen No access
          2. Wertminderung des Vermögens No access
          1. Zweckverfehlungslehre in der Rechtsprechung No access
            1. Zweckverfehlung und Betrugstatbestand No access
            2. Begründung aus dem personalen Vermögensbegriff No access
            3. Begründung aus der funktionalen und der reformulierten juristischen Vermögenslehre No access
          2. Kritische Würdigung der Zweckverfehlungslehre No access
        1. Zweckverfehlung bei der Untreue No access
      1. Ergebnis: wirtschaftliche Bewertung des Schadens No access Pages 209 - 210
      1. Vermögensnachteil als Voraussetzung der Sanktionsnorm No access Pages 210 - 211
      2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access Pages 211 - 212
      3. Perspektive zur Schadensbestimmung No access Pages 212 - 214
    1. Problemaufriss No access Pages 215 - 216
      1. Heranziehung der Zweckverfehlungslehre zur Schadensbegründung No access Pages 216 - 218
      2. Kritik No access Pages 218 - 220
        1. Unterscheidungskriterium No access
          1. Begriff No access
            1. Problemstellung: Landwirtschaftsministerium-Fall (BGH, NJW 2003, 2179). No access
            2. Schadensbegründung No access
            3. Zwischenergebnis No access
            1. Begründung der Entscheidung No access
            2. Kritische Würdigung No access
          1. Begriff No access
            1. Heranziehung der individuellen Schadensbestimmung No access
            2. Kritik No access
            3. Zwischenergebnis No access
            1. Feststellung der Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung No access
            2. Bestimmung der objektiven Unbrauchbarkeit der Gegenleistung No access
            3. Wertminderung des öffentlichen Vermögens No access
            4. Sonderfall: Investitionen No access
        1. Rechtfertigung No access
          1. Begründung der Entscheidung No access
          2. Kritische Würdigung No access
          1. Relevanz im Innenverhältnis No access
          2. Beeinträchtigung im Außenverhältnis No access
          3. Zwischenergebnis No access
      1. Ergebnis: wirtschaftliche Beeinträchtigung des öffentlichen Vermögens No access Pages 245 - 246
  3. Zusammenfassung No access Pages 247 - 250
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 251 - 264

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