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Grundprobleme der Haushaltsuntreue

Zugleich ein Beitrag zur Dogmatik der Untreue (§ 266 StGB)
Autor:innen:
Reihe:
Studien zum Strafrecht, Band 48
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

In einem jüngsten Beschluss über die Bestimmtheit des § 266 StGB erklärt das Bundesverfassungsgericht, „dass es sich beim Vermögen als Rechtsgut und Bezugspunkt des anzustellenden Vergleichs nicht um einen der sinnlichen Wahrnehmung unmittelbar zugänglichen Gegenstand handelt, sondern um eine wirtschaftliche Größe, deren Umfang zu einem bestimmten Zeitpunkt sich erst aus einer Bewertung ergibt“ (BVerfG, 2 BvR 2559/08 vom 23.6.2010, Absatz-Nr. 103). Damit bestätigt das Bundesverfassungsgericht die Rechtsprechung zum Vermögensbegriff, die von dem Bundesgerichtshof jahrzehntelang gehalten wurde. Gerade der Umstand, dass die Untreue ein Vermögensdelikt ist, und vor allem der vom BVerfG und vom BGH angenommene Standpunkt einer wirtschaftlichen Bewertung bei der Schadensbestimmung werden besonders in den Fällen der Haushaltsuntreue problematisch. Diese Fälle sind dadurch gekennzeichnet, dass die Annahme einer Untreue im Sinne des § 266 StGB einen Verstoß gegen Haushaltsgrundsätze bzw. haushaltsrechtliche Bestimmungen voraussetzt, z.B. bei der Bildung einer „schwarzen“ Kasse oder bei einer pflichtwidrigen Zuwendungsvergabe. Die Beeinträchtigung der Dispositionsbefugnis des Haushaltsgesetzgebers, die bereits dieser Haushaltsrechtsverstoß darstellt, scheint in diesen Fällen hinreichend strafwürdig zu sein. Die Annahme einer Untreue gemäß § 266 StGB erfordert aber die Zufügung eines Nachteils, der unter einer wirtschaftlichen Bewertung festzustellen ist. Ein so verstandener Schaden ist in den meisten Fällen der Haushaltsuntreue nur schwer festzustellen.

Die Klärung der Voraussetzungen, unter denen eine Haushaltsuntreue gem. § 266 StGB zu bestrafen ist, bedarf einer Rückbesinnung auf die Dogmatik der Untreue als Vermögensdelikt. Die Arbeit enthält eine Untersuchung über den Vermögensnachteil als Tatbestandsmerkmal der Untreue sowie eine Rückbesinnung auf den Begriff der Pflichtwidrigkeit bei der Untreue. Nur so kann die Bewertungsperspektive herausgestellt werden, von der aus das Eigene der Pflichtwidrigkeit geklärt wird und zugleich die Frage beantwortet wird, inwiefern der Schadensfeststellung eine andere, selbständige Bewertung zugrunde liegt. Vor diesem Hintergrund bietet die vorliegende Untersuchung eine kritische Systematisierung der Grundsätze zur Haushaltsuntreue an, die von dem BGH jahrzehntelang entwickelt wurden.

Das Buch bietet eine systematische Darstellung der Haushaltsuntreue. Es ist dogmatisch orientiert und schließt sich auch in kritischer Hinsicht der Rechtsprechung des BGH sowohl zur Untreue als auch zur Haushaltsuntreue an. Auch kriminalpolitische Fragen werden berücksichtigt, wie z.B. die Frage nach der Angemessenheit der Einführung eines Sondertatbestandes der Amtsuntreue in das StGB.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-5931-9
ISBN-Online
978-3-8452-2875-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Strafrecht
Band
48
Sprache
Deutsch
Seiten
264
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
    1. Das Problem Kein Zugriff Seiten 19 - 23
      Autor:innen:
    2. Gegenstand, Ziel und Perspektive der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 23 - 25
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 27 - 27
      Autor:innen:
      1. Die Bedenken gegen die Anwendung des Untreuetatbestandes auf Beamte Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      2. Die Argumente für die Anwendung des Untreuetatbestandes auf die öffentliche Verwaltung Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Vermögen als geschütztes Rechtsgut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausschluss des Vertrauens als zusätzliches Schutzobjekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die klassische juristische Vermögenslehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die reformulierte juristische Vermögenslehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der funktionale Vermögensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kritische Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die wirtschaftliche Betrachtungsweise des Vermögens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Würdigung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der juristisch-ökonomische Vermögensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Würdigung des juristisch-ökonomischen Vermögensbegriffes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der personale Vermögensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritische Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis: Ein juristisch-ökonomisch integrierter Vermögensbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Angriffsmodalität der Untreue Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Dispositionsbefugnis und Vermögensinteressen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis: Vermögensschutz im Innenverhältnis Kein Zugriff Seiten 56 - 56
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Begründung des Sondertatbestandes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedenken angesichts des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die differenzierte Begriffsbestimmung des öffentlichen Vermögens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik: Keine wesensmäßige Unterscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Ergebnis: Schutz öffentlichen Vermögens durch § 266 StGB Kein Zugriff Seiten 65 - 65
      Autor:innen:
      1. Konturen des Begriffes „öffentliches Vermögen“ Kein Zugriff Seiten 65 - 67
        Autor:innen:
      2. Die öffentliche Verwaltung als Vermögensinhaberin Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        Autor:innen:
      3. Haushaltsträger in der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff Seiten 68 - 70
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wortlautargumentation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Historische Aspekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Teleologische Gesichtspunkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wortlautargumentation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Systematische Betrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Begriffsbestimmung der Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der eingeschränkt monistische Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme: Eine eingeschränkte monistische Lehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Relativierung der Vermögensbetreuungspflicht durch die Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 83 - 85
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 85 - 85
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritische Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Würdigung: Zusammenhang zwischen außerstrafrechtlicher Pflichtverletzung und strafrechtlicher Pflichtwidrigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Normtheoretischer Ansatzpunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Außerstrafrechtliche Vermögensbetreuungspflicht und strafrechtliche Verhaltensnorm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Schutzzweckzusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Strafrechtliche Bewertung der außerstrafrechtlichen Pflichtverletzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Perspektive zur Bestimmung der Pflichtwidrigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Die Untreue als Pflichtdelikt Kein Zugriff Seiten 119 - 120
        Autor:innen:
      2. Die materielle Akzessorietät der Untreuestrafbarkeit Kein Zugriff Seiten 120 - 124
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 125 - 126
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bedeutung des festgestellten Haushaltsplans Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ermächtigung zur Mittelbewirtschaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausgaben und Verpflichtungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Grundsatz der Trennung von Verwaltungs- und Kassengeschäften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Immanente Begrenzung der Bewirtschaftungsbefugnis durch Haushaltsgrundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Bewirtschaftungsbefugnis als maßgebliches Kriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konsequenzen für die Bestimmung der Täterqualifikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zusammenstellung der Haushaltsgrundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswahl der maßgebenden Haushaltsgrundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Durchbrechung: Zweckbindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Durchbrechung: Deckungsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Grundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Durchbrechung: Übertragbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Haushaltsrechtliche Begriffsbestimmung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reichweite des Wirtschaftlichkeitsprinzips Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verstoß gegen die Grundsätze der Vollständigkeit und der Gesamtdeckung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verstoß gegen den Grundsatz der sachlichen Bindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verstoß gegen den Grundsatz der zeitlichen Bindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Straßenbauamt-Fall (BGH, Urt. v. 3.11.1953 – 5 StR 161/53) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. BND-Fall (BGHSt. 40, 287) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Intendanten-Fall (BGHSt. 43, 293) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Einwilligung bei der Untreue Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zustimmung des Finanzministeriums bei über- oder außerplanmäßigen Ausgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die unterschiedliche Stellung des Wirtschaftlichkeitsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung der Verletzung des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Aufbauphase im Land Brandenburg (BGH, NStZ 2001, 248) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bürgermeister-Fall (BGH, Urt. v. 29.08.2007 — 5 StR 103/07 = NStZ 2008, 87) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Ergebnis: Materielle Haushaltsrechtsakzessorietät Kein Zugriff Seiten 165 - 166
        Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 167 - 168
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unmittelbarkeitsprinzip und Einzelbetrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begründung der Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Widerlegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Nachteilszufügung durch Unterlassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausgleichfähigkeit und –bereitschaft des Täters Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die konkrete Vermögensgefährdung als Schaden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schadensgleiche Vermögensgefährdung bei der Untreue Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Präzisierung der Fallkonstellation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kriterien zur Annahme einer schadensgleichen Vermögensgefährdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme: eine eingeschränkte verwendungszweckunabhängige These Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Exkurs: Der Fall Siemens (BGHSt. 52, 323) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Grundsatz der Individualisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik am Grundsatz der Individualisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Berücksichtigung der Vermögensinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wertminderung des Vermögens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zweckverfehlungslehre in der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zweckverfehlung und Betrugstatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begründung aus dem personalen Vermögensbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Begründung aus der funktionalen und der reformulierten juristischen Vermögenslehre Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kritische Würdigung der Zweckverfehlungslehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Zweckverfehlung bei der Untreue Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis: wirtschaftliche Bewertung des Schadens Kein Zugriff Seiten 209 - 210
        Autor:innen:
      1. Vermögensnachteil als Voraussetzung der Sanktionsnorm Kein Zugriff Seiten 210 - 211
        Autor:innen:
      2. Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff Seiten 211 - 212
        Autor:innen:
      3. Perspektive zur Schadensbestimmung Kein Zugriff Seiten 212 - 214
        Autor:innen:
    1. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 215 - 216
      Autor:innen:
      1. Heranziehung der Zweckverfehlungslehre zur Schadensbegründung Kein Zugriff Seiten 216 - 218
        Autor:innen:
      2. Kritik Kein Zugriff Seiten 218 - 220
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unterscheidungskriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Problemstellung: Landwirtschaftsministerium-Fall (BGH, NJW 2003, 2179). Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schadensbegründung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Begründung der Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritische Würdigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Heranziehung der individuellen Schadensbestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Feststellung der Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bestimmung der objektiven Unbrauchbarkeit der Gegenleistung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wertminderung des öffentlichen Vermögens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Sonderfall: Investitionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtfertigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begründung der Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritische Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Relevanz im Innenverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beeinträchtigung im Außenverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Ergebnis: wirtschaftliche Beeinträchtigung des öffentlichen Vermögens Kein Zugriff Seiten 245 - 246
        Autor:innen:
  3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 247 - 250
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 251 - 264
    Autor:innen:

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