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Rechtswissenschaft zwischen deontologischer und utilitaristischer Ethik

Die Gleichursprünglichkeit von Effizienz und Gerechtigkeit im Rechtsdenken nach Hegel
Authors:
Publisher:
 2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3730-0
ISBN-Online
978-3-8452-1248-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
613
Language
German
Pages
203
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
      1. „Economists have been lawyers (or, as we prefer to say, jurists) who brought to bear the habits of legal mind upon the analysis of economic phenomena“ (Joseph Schumpeter) No access
      2. Gewöhnliche Kritiken an der Rechtsökonomie No access Pages 16 - 16
    1. Effizienz und Gerechtigkeit als scheinbar unterschiedliche Werte No access Pages 16 - 17
    2. Die Spannung zwischen Effizienz und Gerechtigkeit resultiert aus der Spannung zwischen utilitaristischer und deontologischer Ethik No access Pages 17 - 17
    3. Das Ziel und die Struktur dieser Arbeit No access Pages 17 - 18
        1. Homo Oeconomicus: Man handelt zweckrational, um seinen Nutzen zu maximieren No access
        2. Was soll maximiert werden? Die Vieldeutigkeit des „Nutzens“ und der „Maximierung“ No access
        3. Zweckrationalität und Nutzenmaximierung als Synonymen: Alle bewussten Handlungen sind zweckrational und nutzenmaximiert No access
        4. Der Kritik der Theorie der „revealed preference“ No access
        5. „Begrenzte Rationalität“ und „Behavioral Law and Economics“ als Herausförderungen des rationalen Menschenverhaltens? No access
        1. Die Metapher „unsichtbarer Hand“ in Ökonomie No access
        2. Zwei Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomie No access
            1. Information und Gleichgewicht No access
            2. Informationelle Annahme und Externalität No access
              1. Coase Theorem und der Begriff der Transaktionskosten No access
              2. Null-Transaktionskosten: Tautologisch, falsch, oder inkohärent? No access
            1. Widersprüchlichkeit zwischen vollkommenem Markt und vollständigem Konkurrenz No access
            1. Ungleichheit macht Ineffizienz: Anreiz und Gleichheit No access
            2. Der Zusammenhang zwischen Dezentralisierung und Effizienz: Das Theorem der Nicht-Dezentralisierung von Stiglitz No access
          1. Humes Gesetz: Die Unterscheidung zwischen Sein und Sollen No access
          2. G. E. Moore: Naturalistischer Fehlschluss No access
          3. Normative Ökonomie und ethischer Naturalismus No access
        1. Pareto Kriterium als ein normativer Maßstab No access
          1. Die Grundidee von Kaldor-Hicks Kriteriums No access
            1. Ordinaler oder Kardinaler Nutzenbegriff? Ein interner Widerspruch No access
            2. Die Probleme der „möglichen“ Kompensation No access
      1. Drei Elemente des Utilitarismus No access Pages 43 - 44
      2. Pareto Kriterium und Utilitarismus No access Pages 44 - 45
      3. Kaldor-Hicks Kriterium und Utilitarismus No access Pages 45 - 45
        1. Reichtum als das Surrogat des Nutzens No access
          1. Reichtumsmaximierung und Utilitarismus No access
          2. Reichtumsmaximierung, Autonomie und Freiheit No access
        2. Fazit: Reichtumsmaximierung ist eine schlechtere Version des Utilitarismus, der auf Marktmechanismus beruht No access
        1. Zwölf Prinzipien des Pragmatismus No access
          1. Berücksichtigung der systematischen Konsequenz (Prinzip 1) No access
          2. Systematische Konsequenz ist nicht entscheidend (Prinzip 2) No access
          3. „Reasonableness“ als Maßstab des Pragmatismus (Prinzip 3) No access
          4. Pragmatismus als Konsequentialismus (Prinzip 4) No access
          5. Pragmatismus ist zukunftsorientiert (forward-looking) (Prinzip 5) No access
          6. Pragmatismus ist empirisch (Prinzip 7) No access
        2. Formalismus und Pragmatismus (Prinzipien 6, 8, 10) No access
        3. Pragmatismus, Rechtsrealismus und Critical Legal Studies (Prinzip 12) No access
        4. Pragmatismus und Rhetorik (Prinzip 11) No access
        5. Posners Pragmatismus als eine Art des (Regel-)Utilitarismus No access
        1. Der Begriff der Rechtswissenschaft No access
        2. Rechtsdogmatik (Jurisprudenz) als Rechtswissenschaft im engen Sinne No access
        1. Deduktive Rechtfertigung und Rechtfertigung zweiter Stufe (MacCormick) No access
        2. Hauptschema und Nebenschema (Koch/Rüßmann) No access
        3. Interne und externe Rechtfertigung (Alexy) No access
        4. Rechtsbegründung und Rechtsanwendung (Günther) No access
      1. Das Zwei-Ebenen-Modell als Grundstruktur der Rechtswissenschaft No access Pages 66 - 68
        1. Gerechtigkeit im weiteren Sinne No access
        2. Gleichheit als die zentrale Idee der Gerechtigkeit No access
        3. Zwei Arten der Gleichheit im Recht No access
      1. Rawls Unterscheidung zwischen deontologischer und teleologischer Ethik No access Pages 70 - 71
      2. Deontologischer Ethik: Vier fundementale Prinzipien No access Pages 71 - 72
      3. Das Recht und deontologische Ethik No access Pages 72 - 72
        1. Rechtspositivismus und die Unterscheidung von Regeln und Prinzipien No access
        2. Exkurs: Doktrineller oder taxonomischer Rechtsbegriff? No access
        3. Prinzipen oder Policies? No access
        4. Recht als ein interpretativer Begriff: Recht als Integrität No access
        5. Normative Idee der gerichtlichen Entscheidung No access
        1. Interne Rechtfertigung und Universalisierbarkeitsprinzip No access
        2. Interne Rechtfertigung und formelle Gerechtigkeit No access
        3. Interne Rechtfertigung und deontologische Ethik No access
        1. Ausgangspunkt: Rechtsanwendung zwischen Sicherheit und Zweckmäßigkeit des Rechts No access
        2. Der Grundbegriff der Angemessenheit No access
        3. Angemessenheit und Kollisionsproblem No access
        4. Vollständige Situationsbeschreibung No access
        5. Kohärenz und Angemessenheit No access
        6. Rechtsanwendung, Universalisierbarkeitsprinzip und Unparteilichkeit No access
        7. Angemessenheit und deontologische Ethik in Rechtsanwendung No access
      1. Gleichheit, Universalisierbarkeitsprinzip und unparteiliche Anwendung: Deontologiche Ethik als Grundidee der Rechtsanwendung No access Pages 85 - 85
        1. Rechtsbegründung und Legitimität des Rechts No access
        1. Kategorischer Imperativ No access
        2. Menschenwürde und Autonomie No access
          1. Kants Begriff des Rechts No access
            1. Kants Theorie der Gesetzgebung No access
            2. Staat, Staatsbürger und „ursprünglicher Contract“ No access
        1. Rawls’ Begriff der Legitimität No access
        2. Rawls’ Unterscheidung von Gerechtigkeit und Legitimität No access
        3. Rawls’ Theorie der öffentlichen Vernunftgebrauch (Public Reason) und ihr Zusammenhang mit der Legitimität des Rechts No access
          1. Der Begriff der kommunikativen Freiheit No access
          2. Der Begriff der kommunikativen Macht No access
          1. Urzustand, Schleier des Nichtwissens und der Maximin-Regel No access
          2. Das Menschenbild in Urzustand: Sowohl Rational als auch Vernünftig No access
        1. Habermas: Unparteilichkeit und moralischer Diskurs No access
        2. Rawls oder Habermas? Theoretisch oder Praktisch? No access
      1. Rechtsbegründung und Deontologie No access Pages 115 - 116
      1. Der Begriff der empirischen Behandlungsart des Naturrechts No access Pages 117 - 120
        1. Empirische Wissenschaft und Hegels Kritik an der empirischen Methode No access
        2. Hegels Kritik an einer Art des ethischen Naturalismus No access
        1. Die Struktur der empirischen Behandlungsart des Naturrechts No access
        2. Die Parallele zwischen der empirischen Behandlungsart des Naturrechts und der (Rechts-)Ökonomie No access
        1. Unendlichkeit als Kennzeichen der formellen Behandlungsart des Naturrechts No access
        2. Das Wesen der Unendlichkeit als „das unvermittelte Gegenteil seiner selbst“ No access
            1. „Das Absolute“ No access
            2. Das „negative“ Absolute No access
        3. „Reine Identität“ „unmittelbar reine Nichtidentität,“ „absolute Entgegensetzung“ und „reine Vernunft“ No access
        4. Kritische Philosophie: Sowohl „absoluter Empirismus“ als auch „Skeptizismus“ No access
        5. Das negative Absolute als „die schlechte Unendlichkeit“ No access
        6. Die „doppele Beziehung“ zwischen „der reinen Einheit“ und „den mannigfaltigen Seienden“ No access
        1. Kant und Fichte über den „Primat der reinen praktischen Vernunft“ No access
          1. Dickeys Erörterung No access
          2. Schiller und Schelling über die Stelle der Kunst in der praktischen Philosophie No access
          3. Schellings Begriff des absoluten Indifferenzpunkt No access
          4. Hegels Darstellung des absoluten Indifferenzpunktes in „Differenzschrift“ No access
          5. Fazit: „muß Hegel, zunächst noch in den Fußstapfen Schellings, versuchen, (...) einen Vernunftbegriff zu entwickeln“ (Habermas) No access
        2. Hegels Auflösung der Antinomie zwischen „Primat der praktischen Vernunft“ und „Identität von Subjekt und Objekt“ No access
        1. Die praktische Vernunft ist nicht das wahrhafte Absolute No access
        2. Zwei Begriffspaare: „Einheit – Vielheit“ und „das Eine – das Viele“ No access
        3. „Gedoppeltes Verhältnis“ No access
        4. Hegels Jenaer Systemkonzeption im Naturrechtsaufsatz: Drei Ebenen oder Zwei Ebenen? No access
        5. „Die Substanz ist absolut“ No access
        1. Unbestimmtheit des Gesetzes No access
        2. Unsittlichkeit des Gesetzes No access
      1. „Insofern lebt trotz und wegen seiner Abstraktheit selbst ein Inhaltliches, die Idee der Egalität“ (Adorno) No access Pages 153 - 154
      1. „Daß die Ingredienzien beider, empirische Anschauung und Begriff, dieselben sind“ No access Pages 154 - 155
      2. „Das Sein des Einzelnen als das Erste und Höchste“ No access Pages 155 - 156
      3. Hegels Auffassung des Zusammenhangs zwischen utilitaristischer und deontologischer Ethik No access Pages 156 - 157
        1. Die Wandlung der Methode und ihre Auswirkung in Moralphilosophie: Entzauberung und die Naturalisierung des Menschen No access
        2. Entzauberung und die Methode der Analyse No access
        3. Mathematisierung der Natur No access
        4. Naturalisierung des Menschen No access
        1. Aufklärung, Subjektivität und Freiheit No access
        2. Humanismus als „Problématique“ des Wesens des Menschen (Althusser) No access
        3. Humanismus und Utilitarismus No access
        4. Humanismus und Deontologie No access
        5. Humanismus als ein gemeinsamer Grund von Empirismus und Idealismus No access
        1. Rationalismus und Utilitarismus: Kollektive Nutzenmaximierung durch individueller Zweckrationalität No access
        2. Rationalismus und Deontologie: Allgemeine Gesetze und Gleichheit als Gleichgewicht der individuellen Überlegung No access
        1. Universalismus und Utilitarismus No access
        2. Universalismus und Deontologie No access
        1. Nozicks Beispiel von „utility monster“ No access
          1. Die Unterscheidung von interner und externer Präferenz No access
          2. „Double counting,“ Verstoß des Universalisierungsgrundsatz, oder eine andere Weltanschauung? No access
        2. Die gemeinsamen Grundlagen von Utilitarismus und Deontologie No access
      1. Deontologie als ein abstrakterer Utilitarismus: Kant, Rawls und Habermas als Regelutilitaristen No access Pages 180 - 182
      2. Warum brauchen wir Gleichheitsprinzip? Gleichheit als die Basis der Verbesserung des Nutzens No access Pages 182 - 184
      3. Kontexte der Gerechtigkeit, Kontexte der Effizienz No access Pages 184 - 186
  2. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen No access Pages 187 - 189
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 190 - 200
  4. Register No access Pages 201 - 203

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