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Die unvollendete Straftat im Strafrecht der Russländischen Föderation

Kritisch-strukturierende Analyse von Vorbereitung zu einer Straftat, Versuch einer Straftat und Rücktritt von einer Straftat
Authors:
Series:
Studien zum Strafrecht, Volume 35
Publisher:
 23.07.2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
Publication date
23.07.2009
ISBN-Print
978-3-8329-4857-3
ISBN-Online
978-3-8452-1838-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Strafrecht
Volume
35
Language
German
Pages
303
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 8
  2. Inhalt No access Pages 9 - 20
  3. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 21 - 24
    1. Die unvollendete Straftat – Eine terminologische Annäherung No access Pages 25 - 26
    2. Zielsetzung der Untersuchung No access Pages 26 - 27
    3. Zum wissenschaftlichen Fundament der vorliegenden Arbeit No access Pages 27 - 28
    4. Zur Befassung mit dem russischen Recht No access Pages 28 - 29
    1. Zum mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Strafrecht No access Pages 30 - 31
      1. Erste Kodifikationsbemühungen No access Pages 31 - 32
        1. Zur Begründung der Strafe vor Vollendung der Straftat No access
          1. Die bloße Vorsatzkundgabe No access
          2. Die Vorbereitung zu einer Straftat No access
          1. Zum Einsetzen der Versuchsstrafbarkeit No access
            1. Die stufenweise Strafmilderung No access
            2. Der untaugliche Versuch No access
        2. Zum Rücktritt von der Straftat No access
      2. Das (Reform-) Strafgesetzbuch vom 22. März 1903 No access Pages 38 - 39
        1. Von der Ausschaltung der alten Rechtsordnung No access
          1. Vorgreifende Kriminalisierung zum Schutze der Revolutionsordnung No access
          2. Die Wiederaufnahme der klassischen Gesetzgebungstechnik No access
        1. Charakterisierung und Bedeutung der Leitenden Grundsätze No access
          1. Die Vorbereitung zu einer Straftat No access
          2. Der Versuch der Straftat No access
          3. Zum Fehlen einer Rücktrittsnorm No access
          4. System und Bedeutung der unvollendeten Tat in den Leitenden Grundsätzen No access
        1. Einordnung des Strafgesetzbuches von 1922 No access
            1. Die anfängliche Straflosigkeit der Vorbereitung No access
            2. Die Repönalisierung in der Praxis No access
            3. Die ausnahmsweise Sicherung des Vorbereitungstäters No access
          1. Der Versuch der Straftat No access
          2. Rücktritt vom Versuch No access
            1. Die Verlagerung des Schutzinteresses auf die Gesellschaft No access
            2. Der reine Sozialgefahrbegriff No access
            3. Zur Abkehr vom Schuldbegriff No access
            1. Die Materialisierung des Strafbarkeitsbeginns No access
            2. Zur Möglichkeit eines Rücktritts No access
            3. Das Strafmaß No access
          1. Einordnung des rStGB von 1926 No access
            1. Die Vorbereitung zu einer Straftat No access
            2. Zum Versuch einer Straftat No access
            3. Der Rücktritt No access
          1. Konzeptionelle Neuerungen No access
          2. Die unvollendete Straftat No access
          1. Der wissenschaftliche Modellentwurf No access
          2. Die Grundsätze der Strafgesetzgebung von 1991 No access
      1. Die unvollendete Straftat in den Entwürfen No access
      2. Zum Ergebnis: Das StGB RF im Überblick No access Pages 66 - 66
        1. Das sozialgefährliche Verhalten als Grund der Bestrafung No access
        2. Zum Abstellen auf die Tatbestandserfüllung No access
        3. Fazit: Eine Strafgrunddiskussion fehlt No access
        1. Die Stadien der Straftat als Beschreibung des iter criminis No access
          1. Der Straftatverlauf als Unrechtsprogression No access
          2. Rechtsphilosophisches Fundament: Die dialektische Verbindung No access
            1. Das Stadienmodell als Ausfluss des Sozialgefahrgedankens No access
            2. Die Tatstadien und der absolute Schutzanspruch des Strafrechts No access
            3. Antisubjektivismus des frühsowjetrussischen Strafrechts No access
          3. Ergebnis: Der Stadienbegriff als Bruch mit der klassischen Versuchslehre No access
          1. Vorbereitung, Versuch und Vollendung als Aliud-Tatbestände No access
          2. Der formalisiert-materielle Straftatbegriff als Grundlage des Ansatzes No access
        2. Einzellösungen der Vorbereitungs- und Versuchslehre im Lichte beider Ansätze No access
          1. Der Aliud-Charakter als Bruch mit dem Auflehnungsunrecht No access
          2. Die unvollendete Straftat als Blüte der Formalisierungstendenz No access
          3. Stellungnahme No access
        1. Das Objekt der Nichtvollendungstat No access
            1. Der Fehlschlag als Element des objektiven Tatbestandes No access
            2. Der Fehlschlag als (absolute) Rücktrittsgrenze No access
            3. Der Fehlschlag als tatbestandliche Subsidiaritätsregel No access
          1. Das Vorliegen des Fehlschlags No access
        2. Das Subjekt der Nichtvollendungstat No access
          1. Konzeptionelle Bedeutung der subjektiven Tatseite No access
              1. Das dolus-directus-Erfordernis der herrschenden Lehre No access
              2. Dolus eventualis als ausreichende Vorsatzform No access
                1. Der weite dolus-eventualis-Begriff No access
                2. Der weite dolus-directus-Begriff No access
                3. Ein Scheinproblem von Vorbereitung und Versuch No access
              3. Die Bestimmung der Vorsatzform No access
            1. Das Wissenselement des Vorsatzes No access
        1. Die Komplementärfunktion von formellem und materiellem Tatbestand No access
            1. Zur Evaluation des sozialgefährlichen Charakters No access
            2. Die tatbestandsmäßige, nicht sozialgefährliche Nichtvollendungstat No access
            1. Die Bestimmung des Sozialgefahrgrades – Bewertungskriterien No access
              1. Die Strafmaßbegrenzung des Art. 66 No access
              2. Das Verhältnis zu weiteren Strafmilderungen bzw. -schärfungen No access
              3. Die obligatorische Strafmilderung – Ausdruck des Misstrauens gegen die Sozialgefahrbewertung No access
          1. Das Einsetzen der Regelstrafbarkeit nach Artt. 29 Abs. 2, 30 Abs. 1 No access
          2. Zur weiteren Vorverlagerung der Strafbarkeit No access
          3. Pönalisierte Vorbereitungshandlungen außerhalb der unvollendeten Straftat No access
        1. Dogmatische Einordnung des Vorbereitungsdelikts No access
          1. Zur Objektsbestimmung an Hand eines subjektiven Subsumtionshorizonts No access
              1. Mittel und Werkzeuge No access
              2. Die Tatmodalitäten Bereitstellung, Herstellung, Zurüstung No access
                1. Die Erkundung von Mitbeteiligten No access
                2. Die Verabredung zu einer Straftat No access
                1. Problemaufriss: Die Lösungen in Literatur und Rechtsprechung No access
                2. Grundlagen der Fremdvorbereitung No access
                3. Konstellationen der anfänglich fehlgeschlagenen Mitbeteiligung No access
                  1. Die Fremdvorbereitung aus fehlgeschlagener Haupttat No access
                  2. Die Fremdvorbereitung wegen Rücktritts des Haupttäters No access
              1. Der Auffangtatbestand des Art. 35 Abs. 6 No access
              1. Zur restriktiven Anwendung der Generalklausel No access
                1. Von den vertypten Vorbereitungshandlungen umfasste Konstellationen No access
                2. Zur Vorbereitung durch Unterlassen No access
                3. Kritik der Entdeckungsvereitelung No access
                4. Ergebnis: Die verbleibende Bedeutung der Generalklausel No access
              1. Abhängigkeit vom Haupttatbestand No access
              2. Die Unmittelbarkeit der Vorbereitungshandlung No access
              3. Die terminologische Zurückverlagerung des Einsetzens der Strafbarkeit No access
              4. Anforderungen an die Tauglichkeit der Vorbereitungshandlungen No access
          2. Das Subjekt der Vorbereitungstat No access
            1. Vorsatz bezüglich der Vorbereitungshandlung No access
            2. Vorsatz bezüglich der Haupttat No access
          1. Der sozialgefährliche Charakter des Verhaltens No access
            1. Die Bedeutung der Tatmodalitäten No access
              1. Unbeendete und beendete Vorbereitung No access
              2. Zur untauglichen Vorbereitung No access
        1. Die Vorbereitung in verschiedenen Deliktsarten No access
        2. Zum Konkurrenzverhältnis von Vorbereitung und anderen Delikten No access
          1. Das Unrecht des Vorbereitungsverhaltens No access
          2. Zu den praktischen Erfahrungen mit der Vorbereitungsstrafbarkeit No access
            1. Generelle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
            2. Begrenzte Vorbereitungsstrafbarkeit No access
            1. Vorbereitungsstrafbarkeit im Rahmen der unvollendeten Straftat No access
            2. Vorbereitungsstrafbarkeit allein aus sui-generis-Delikten No access
            1. Das Konzept von der bestmöglichen Repression No access
            2. Das Konzept der fragmentarischen Repression zum Schutze der Freiheit No access
            1. Vorteile einer allgemeinen Vorbereitungsstrafbarkeit No access
            2. Rechtfertigung einer allumfassenden Vorbereitungsstrafbarkeit? No access
              1. Die Unbestimmtheit des Vorbereitungsunrechts No access
              2. Zur Konjunkturanfälligkeit des Vorbereitungsdelikts No access
              3. Die gesellschaftliche Komponente der Vorbereitungsstrafbarkeit No access
              1. Inhaltliche Bestimmung des tatbestandlichen Schutzzwecks No access
              2. Technische Vorteile dieses Ansatzes No access
              3. Auswirkungen auf die Versuchsstrafbarkeit No access
        1. Ausblick No access
          1. Das Objekt der Versuchstat No access
            1. Zur Bedeutung des Versuchsbeginns No access
            2. Die Gerichtetheitsformel als grundlegende Weichenstellung No access
              1. Vorbemerkung No access
              2. Subjektiv dominierte Ansätze in der russischen Lehre No access
                1. Zum (vermeintlich) formal-objektiven Versuchsverständnis No access
                2. Materiell-objektiv ausgerichtete Auffassungen No access
              3. Vereinigungslehren No access
              4. Bemerkungen zur dargelegten Systematisierung No access
            3. Die Abgrenzungsposition der Rechtsprechung No access
          2. Das Subjekt der Versuchstat No access
          3. Die subjektive Tatseite No access
          1. Der sozialgefährliche Charakter der Versuchstat No access
              1. Rechtliche Einordnung der Differenzierung No access
              2. Funktion der Differenzierung No access
              3. Die Abgrenzung von unbeendetem und beendetem Versuch No access
              1. Stellung und Wesen des untauglichen Versuchs No access
                1. Der Versuch am untauglichen Objekt No access
                2. Der Versuch mit untauglichen Mitteln No access
              2. Ausnahme: Der straflose untaugliche Versuch No access
          1. Der Versuch in aktiver Begehung No access
          2. Der Versuch durch Unterlassen No access
            1. Problemaufriss: Zum Verhältnis von Grund- und Qualifikationstatbestand No access
            2. Der Versuch des qualifizierten Delikts ohne Vollendung des Grunddelikts No access
                1. Initiallösung: Vorverlagerung der Qualifikationsvollendung No access
                2. Idealkonkurrenzlösung No access
                3. Einheitsansatz No access
                1. Die Anwendung der Regelungen zur Idealkonkurrenz No access
                2. Einheitsansatz No access
                3. Kritik No access
          1. Der erfolgsqualifizierte Versuch No access
        1. Der Affektversuch No access
          1. Atypische Abweichungen vom Kausalverlauf No access
          2. Aberratio ictus No access
          3. Der Irrtum über die Qualitäten des angegriffenen Objekts No access
        2. Versuch und Mitausführung No access
        3. Versuch und mittelbare Täterschaft No access
      1. Kriminalpolitische Funktion des Rücktritts No access Pages 197 - 198
        1. Der Rücktritt als Strafbefreiungsgrund No access
          1. Die Abminderung der Sozialgefahr durch die Tataufgabe No access
          2. Der Rücktritt als Ausfluss des Geringfügigkeitsgedankens No access
          1. Die freiwillige Abstandnahme als Grundlage einer Sozialgefahrnegation No access
            1. Die nachträgliche Annullierung des Tatbestands No access
            2. Der Rücktritt als anfänglicher Mangel im Tatbestand No access
          1. Die Bestimmung des Rechtzeitigkeitshorizonts No access
            1. Die Rücktrittsituation: Die weder fehlgeschlagene noch vollendete Straftat No access
              1. Die Unmöglichkeit der Abstandnahme No access
              2. Die Möglichkeit der Abstandnahme No access
              3. Analyse der aktuellen Rechtslage No access
              1. Die Vergiftung (in) der Literatur No access
              2. Tätigkeitsdelikte No access
              3. Der Rücktritt vom wiederholten Versuch als Rechtzeitigkeitsproblem No access
              4. Der Rücktritt vom Unterlassensversuch No access
          1. Heteronome Motive No access
          2. Autonome Motive No access
            1. Das Hinzutreten weiterer überwindlicher Tathindernisse No access
            2. Angst vor konkreter, bevorstehender Strafverfolgung No access
            3. Aufforderung durch die Mitbeteiligten No access
            4. Unvorhersehbare Lebensrisiken für den Täter No access
        1. Vollständigkeit und Endgültigkeit des Rücktritts No access
          1. Vorbereitungsverhalten No access
          2. Der Rücktritt vom Versuchsverhalten No access
        2. Auswirkungen des Rücktritts No access
            1. Die Rücktrittssituation: Anforderungen an die Rechtzeitigkeit No access
              1. Persönliches Einwirken des Organisators oder Anstifters auf den Täter No access
              2. Anrufung der Strafverfolgungsorgane bzw. Dritter No access
            2. Die Folgen von Rücktritt und Aufgabebemühungen No access
            1. Die physische Beihilfe No access
            2. Die psychische Beihilfe No access
            3. Rücktrittsfolgen No access
          1. Exkurs: Mittelbare Ausführung und Mitbeteiligtenschaft No access
            1. Der Rücktritt des Haupttäters No access
            2. Die Mitausführung No access
          2. Besonderheiten in Gruppendelikten im Sinne von Art. 35 No access
        1. Zur Bedeutung im vor- und unmittelbar-postrevolutionären Strafrecht No access
        2. Zur vermeintlich „endgültigen Lösung“ No access
          1. Die Neuausrichtung der Sozialgefahr am Schutzgut No access
          2. Der konzeptionelle Bruch mit dem Auflehnungsgedanken No access
          3. Die Vermeidung der Frage nach dem „Warum“ der Strafbarkeit No access
          1. Grundlagen und strafrechtliche Konsequenzen No access
          2. Die Bedeutung objektiver Ansätze in der russischen Doktrin No access
          1. Grundlagen und strafrechtliche Auswirkungen No access
          2. Varianten und Bedeutung der subjektiven Ansätze im russischen Schrifttum No access
            1. Die Argumentation am Präventionsgedanken No access
            2. Die notwendig subjektive Grundlage der Vorbereitungsstrafbarkeit No access
            3. Die Strafbarkeit des untauglichen Versuchs No access
            4. Die Ablehnung obligatorischer Strafmilderungen in der sowjetrussische Lehre No access
            5. Die Lösungen zum Rücktritt No access
            6. Fazit: Der Subjektivismus der herrschenden Meinung No access
            1. Die Verankerung der subjektiven Grundlage der Nichtvollendungsstrafbarkeit No access
            2. Objektivistische Friktionen No access
      1. Abschließende Überlegungen zum Strafgrund No access Pages 245 - 246
      1. Was vom sowjetrussischen Recht übrig blieb No access Pages 246 - 248
          1. Die veränderte Interessenlage No access
          2. Zum Erfolg der Emanzipation von den klassischen Lehren No access
        1. Der Niederschlag in Gesetz und Dogmatik No access
      2. Neokoncennoe prestuplenie, quo vadis? No access Pages 251 - 252
      1. Der Bezug zur Vollendungstat – Zweifel an der Rolle des iter criminis No access Pages 252 - 254
            1. Typisiertes Vorbereitungsverhalten No access
            2. Deskriptive Vorbereitungsdelikte No access
            3. Die Verbrechensverabredung No access
          1. Kritische Betrachtung der übrigen Vorbereitungsmodalitäten No access
        1. Konzeptionelle Unterschiede zwischen russischem und deutschem Recht No access
      2. Die Tauglichkeit als Begrenzung der Strafbarkeit? No access Pages 257 - 258
      3. Auswirkungen der unterschiedlichen Ansätze auf den Beginn der Strafbarkeit No access Pages 258 - 260
  4. Fazit No access Pages 261 - 262
  5. ??????? ????? ?????????? Dr. iur. ?????? ??????? «???????????? ???????????? ? ????????? ????? ?????????? ?????????: ??????????? ??????????? ?????? ????????????? ? ????????????, ????????? ?? ???????????? ? ????????????? ?????? ?? ????????????» No access Pages 263 - 266
  6. Anhang: Die wichtigsten Normfassungen ??????????: ????????? ??????????????? ???? No access Pages 267 - 278
  7. Verzeichnis der verwendeten Literatur No access Pages 279 - 298
  8. Sachverzeichnis No access Pages 299 - 303

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