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Die unvollendete Straftat im Strafrecht der Russländischen Föderation

Kritisch-strukturierende Analyse von Vorbereitung zu einer Straftat, Versuch einer Straftat und Rücktritt von einer Straftat
Autor:innen:
Reihe:
Studien zum Strafrecht, Band 35
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Mit dem Einsetzen der Strafbarkeit stößt die Handlungsfreiheit des Einzelnen im Interesse des Rechtsfriedens an die Grenzen des Strafrechts. Hieran manifestiert sich aber auch der mehr oder weniger absolute Strafanspruch einer Rechtsordnung. Vor diesem Hintergrund legt das Werk die Rechtslage zu Vorbereitung, Versuch und Rücktritt im russischen Recht dar. Dabei setzt es sie zu der Vielzahl von politisch motivierten Richtungswechseln in Bezug. Besonderes Augenmerk richtet der Verfasser auf Eigenheiten des russischen Rechts und erläutert sie anhand strafrechtshistorischer und strafrechtsphilosophischer Erwägungen. Er legt die dogmatischen Grundlagen der drei Rechtsinstitute dar und befasst sich dabei eingehend mit der Frage nach der materiellen Berechtigung der regelmäßig strafbaren Tatvorbereitung.

Anschließend wendet er sich konzeptionellen Fragen zu und bietet eine Analyse des in der russischen Wissenschaft kaum beachteten Strafgrundes von Vorbereitung und Versuch an. Das Strafrecht Russlands handhabt das Einsetzen der Strafbarkeit nach seinem Dafürhalten nicht repressiver als andere. Doch setzt es sich gerade durch das Vorbereitungsdelikt dem Vorwurf der Unbestimmtheit aus.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4857-3
ISBN-Online
978-3-8452-1838-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Strafrecht
Band
35
Sprache
Deutsch
Seiten
303
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 9 - 20
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
    1. Die unvollendete Straftat – Eine terminologische Annäherung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
    2. Zielsetzung der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      Autor:innen:
    3. Zum wissenschaftlichen Fundament der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
    4. Zur Befassung mit dem russischen Recht Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
    1. Zum mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Strafrecht Kein Zugriff Seiten 30 - 31
      Autor:innen:
      1. Erste Kodifikationsbemühungen Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zur Begründung der Strafe vor Vollendung der Straftat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die bloße Vorsatzkundgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Vorbereitung zu einer Straftat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zum Einsetzen der Versuchsstrafbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die stufenweise Strafmilderung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der untaugliche Versuch Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Zum Rücktritt von der Straftat Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Das (Reform-) Strafgesetzbuch vom 22. März 1903 Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Von der Ausschaltung der alten Rechtsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vorgreifende Kriminalisierung zum Schutze der Revolutionsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Wiederaufnahme der klassischen Gesetzgebungstechnik Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Charakterisierung und Bedeutung der Leitenden Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Vorbereitung zu einer Straftat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Versuch der Straftat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zum Fehlen einer Rücktrittsnorm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. System und Bedeutung der unvollendeten Tat in den Leitenden Grundsätzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einordnung des Strafgesetzbuches von 1922 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die anfängliche Straflosigkeit der Vorbereitung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Repönalisierung in der Praxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die ausnahmsweise Sicherung des Vorbereitungstäters Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der Versuch der Straftat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rücktritt vom Versuch Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Verlagerung des Schutzinteresses auf die Gesellschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der reine Sozialgefahrbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zur Abkehr vom Schuldbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Materialisierung des Strafbarkeitsbeginns Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur Möglichkeit eines Rücktritts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Strafmaß Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einordnung des rStGB von 1926 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Vorbereitung zu einer Straftat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zum Versuch einer Straftat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Rücktritt Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Konzeptionelle Neuerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die unvollendete Straftat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der wissenschaftliche Modellentwurf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Grundsätze der Strafgesetzgebung von 1991 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Die unvollendete Straftat in den Entwürfen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Zum Ergebnis: Das StGB RF im Überblick Kein Zugriff Seiten 66 - 66
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das sozialgefährliche Verhalten als Grund der Bestrafung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zum Abstellen auf die Tatbestandserfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit: Eine Strafgrunddiskussion fehlt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Stadien der Straftat als Beschreibung des iter criminis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Straftatverlauf als Unrechtsprogression Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsphilosophisches Fundament: Die dialektische Verbindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das Stadienmodell als Ausfluss des Sozialgefahrgedankens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Tatstadien und der absolute Schutzanspruch des Strafrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Antisubjektivismus des frühsowjetrussischen Strafrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis: Der Stadienbegriff als Bruch mit der klassischen Versuchslehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vorbereitung, Versuch und Vollendung als Aliud-Tatbestände Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der formalisiert-materielle Straftatbegriff als Grundlage des Ansatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Einzellösungen der Vorbereitungs- und Versuchslehre im Lichte beider Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Der Aliud-Charakter als Bruch mit dem Auflehnungsunrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die unvollendete Straftat als Blüte der Formalisierungstendenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Objekt der Nichtvollendungstat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Fehlschlag als Element des objektiven Tatbestandes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Fehlschlag als (absolute) Rücktrittsgrenze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Fehlschlag als tatbestandliche Subsidiaritätsregel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Das Vorliegen des Fehlschlags Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Subjekt der Nichtvollendungstat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Konzeptionelle Bedeutung der subjektiven Tatseite Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Das dolus-directus-Erfordernis der herrschenden Lehre Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Dolus eventualis als ausreichende Vorsatzform Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Der weite dolus-eventualis-Begriff Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der weite dolus-directus-Begriff Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Ein Scheinproblem von Vorbereitung und Versuch Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Die Bestimmung der Vorsatzform Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Das Wissenselement des Vorsatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Komplementärfunktion von formellem und materiellem Tatbestand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zur Evaluation des sozialgefährlichen Charakters Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die tatbestandsmäßige, nicht sozialgefährliche Nichtvollendungstat Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bestimmung des Sozialgefahrgrades – Bewertungskriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Strafmaßbegrenzung des Art. 66 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Verhältnis zu weiteren Strafmilderungen bzw. -schärfungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die obligatorische Strafmilderung – Ausdruck des Misstrauens gegen die Sozialgefahrbewertung Kein Zugriff
                Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Einsetzen der Regelstrafbarkeit nach Artt. 29 Abs. 2, 30 Abs. 1 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur weiteren Vorverlagerung der Strafbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pönalisierte Vorbereitungshandlungen außerhalb der unvollendeten Straftat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Dogmatische Einordnung des Vorbereitungsdelikts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zur Objektsbestimmung an Hand eines subjektiven Subsumtionshorizonts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Mittel und Werkzeuge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Tatmodalitäten Bereitstellung, Herstellung, Zurüstung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Die Erkundung von Mitbeteiligten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Verabredung zu einer Straftat Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Problemaufriss: Die Lösungen in Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Grundlagen der Fremdvorbereitung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Konstellationen der anfänglich fehlgeschlagenen Mitbeteiligung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Autor:innen:
                  1. Die Fremdvorbereitung aus fehlgeschlagener Haupttat Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die Fremdvorbereitung wegen Rücktritts des Haupttäters Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              3. Der Auffangtatbestand des Art. 35 Abs. 6 Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Zur restriktiven Anwendung der Generalklausel Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Von den vertypten Vorbereitungshandlungen umfasste Konstellationen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Zur Vorbereitung durch Unterlassen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Kritik der Entdeckungsvereitelung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Ergebnis: Die verbleibende Bedeutung der Generalklausel Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Abhängigkeit vom Haupttatbestand Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Unmittelbarkeit der Vorbereitungshandlung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die terminologische Zurückverlagerung des Einsetzens der Strafbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Anforderungen an die Tauglichkeit der Vorbereitungshandlungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Das Subjekt der Vorbereitungstat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Vorsatz bezüglich der Vorbereitungshandlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorsatz bezüglich der Haupttat Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der sozialgefährliche Charakter des Verhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bedeutung der Tatmodalitäten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Unbeendete und beendete Vorbereitung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zur untauglichen Vorbereitung Kein Zugriff
                Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Vorbereitung in verschiedenen Deliktsarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zum Konkurrenzverhältnis von Vorbereitung und anderen Delikten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Unrecht des Vorbereitungsverhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zu den praktischen Erfahrungen mit der Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Generelle Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begrenzte Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorbereitungsstrafbarkeit im Rahmen der unvollendeten Straftat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorbereitungsstrafbarkeit allein aus sui-generis-Delikten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das Konzept von der bestmöglichen Repression Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Konzept der fragmentarischen Repression zum Schutze der Freiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Vorteile einer allgemeinen Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtfertigung einer allumfassenden Vorbereitungsstrafbarkeit? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Unbestimmtheit des Vorbereitungsunrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zur Konjunkturanfälligkeit des Vorbereitungsdelikts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die gesellschaftliche Komponente der Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Inhaltliche Bestimmung des tatbestandlichen Schutzzwecks Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Technische Vorteile dieses Ansatzes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Auswirkungen auf die Versuchsstrafbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Objekt der Versuchstat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zur Bedeutung des Versuchsbeginns Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Gerichtetheitsformel als grundlegende Weichenstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Vorbemerkung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Subjektiv dominierte Ansätze in der russischen Lehre Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Zum (vermeintlich) formal-objektiven Versuchsverständnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Materiell-objektiv ausgerichtete Auffassungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Vereinigungslehren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Bemerkungen zur dargelegten Systematisierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Die Abgrenzungsposition der Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das Subjekt der Versuchstat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die subjektive Tatseite Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der sozialgefährliche Charakter der Versuchstat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Rechtliche Einordnung der Differenzierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Funktion der Differenzierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Abgrenzung von unbeendetem und beendetem Versuch Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Stellung und Wesen des untauglichen Versuchs Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Der Versuch am untauglichen Objekt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der Versuch mit untauglichen Mitteln Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Ausnahme: Der straflose untaugliche Versuch Kein Zugriff
                Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Versuch in aktiver Begehung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Versuch durch Unterlassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Problemaufriss: Zum Verhältnis von Grund- und Qualifikationstatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Versuch des qualifizierten Delikts ohne Vollendung des Grunddelikts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Initiallösung: Vorverlagerung der Qualifikationsvollendung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Idealkonkurrenzlösung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Einheitsansatz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Anwendung der Regelungen zur Idealkonkurrenz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Einheitsansatz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Kritik Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          2. Der erfolgsqualifizierte Versuch Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der Affektversuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Atypische Abweichungen vom Kausalverlauf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aberratio ictus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Irrtum über die Qualitäten des angegriffenen Objekts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Versuch und Mitausführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Versuch und mittelbare Täterschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Kriminalpolitische Funktion des Rücktritts Kein Zugriff Seiten 197 - 198
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Rücktritt als Strafbefreiungsgrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Abminderung der Sozialgefahr durch die Tataufgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Rücktritt als Ausfluss des Geringfügigkeitsgedankens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die freiwillige Abstandnahme als Grundlage einer Sozialgefahrnegation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die nachträgliche Annullierung des Tatbestands Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Rücktritt als anfänglicher Mangel im Tatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Bestimmung des Rechtzeitigkeitshorizonts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Rücktrittsituation: Die weder fehlgeschlagene noch vollendete Straftat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Unmöglichkeit der Abstandnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Möglichkeit der Abstandnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Analyse der aktuellen Rechtslage Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Vergiftung (in) der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Tätigkeitsdelikte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der Rücktritt vom wiederholten Versuch als Rechtzeitigkeitsproblem Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Der Rücktritt vom Unterlassensversuch Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Heteronome Motive Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autonome Motive Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das Hinzutreten weiterer überwindlicher Tathindernisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Angst vor konkreter, bevorstehender Strafverfolgung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Aufforderung durch die Mitbeteiligten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Unvorhersehbare Lebensrisiken für den Täter Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Vollständigkeit und Endgültigkeit des Rücktritts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Vorbereitungsverhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Rücktritt vom Versuchsverhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Auswirkungen des Rücktritts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Rücktrittssituation: Anforderungen an die Rechtzeitigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Persönliches Einwirken des Organisators oder Anstifters auf den Täter Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Anrufung der Strafverfolgungsorgane bzw. Dritter Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Die Folgen von Rücktritt und Aufgabebemühungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die physische Beihilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die psychische Beihilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Rücktrittsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Exkurs: Mittelbare Ausführung und Mitbeteiligtenschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Rücktritt des Haupttäters Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Mitausführung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Besonderheiten in Gruppendelikten im Sinne von Art. 35 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zur Bedeutung im vor- und unmittelbar-postrevolutionären Strafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur vermeintlich „endgültigen Lösung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Neuausrichtung der Sozialgefahr am Schutzgut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der konzeptionelle Bruch mit dem Auflehnungsgedanken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Vermeidung der Frage nach dem „Warum“ der Strafbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundlagen und strafrechtliche Konsequenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutung objektiver Ansätze in der russischen Doktrin Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundlagen und strafrechtliche Auswirkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Varianten und Bedeutung der subjektiven Ansätze im russischen Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Argumentation am Präventionsgedanken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die notwendig subjektive Grundlage der Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Strafbarkeit des untauglichen Versuchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Ablehnung obligatorischer Strafmilderungen in der sowjetrussische Lehre Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die Lösungen zum Rücktritt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Fazit: Der Subjektivismus der herrschenden Meinung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Verankerung der subjektiven Grundlage der Nichtvollendungsstrafbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Objektivistische Friktionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Abschließende Überlegungen zum Strafgrund Kein Zugriff Seiten 245 - 246
        Autor:innen:
      1. Was vom sowjetrussischen Recht übrig blieb Kein Zugriff Seiten 246 - 248
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die veränderte Interessenlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zum Erfolg der Emanzipation von den klassischen Lehren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Niederschlag in Gesetz und Dogmatik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Neokoncennoe prestuplenie, quo vadis? Kein Zugriff Seiten 251 - 252
        Autor:innen:
      1. Der Bezug zur Vollendungstat – Zweifel an der Rolle des iter criminis Kein Zugriff Seiten 252 - 254
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Typisiertes Vorbereitungsverhalten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Deskriptive Vorbereitungsdelikte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Verbrechensverabredung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Kritische Betrachtung der übrigen Vorbereitungsmodalitäten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Konzeptionelle Unterschiede zwischen russischem und deutschem Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Tauglichkeit als Begrenzung der Strafbarkeit? Kein Zugriff Seiten 257 - 258
        Autor:innen:
      4. Auswirkungen der unterschiedlichen Ansätze auf den Beginn der Strafbarkeit Kein Zugriff Seiten 258 - 260
        Autor:innen:
  4. Fazit Kein Zugriff Seiten 261 - 262
    Autor:innen:
  5. ??????? ????? ?????????? Dr. iur. ?????? ??????? «???????????? ???????????? ? ????????? ????? ?????????? ?????????: ??????????? ??????????? ?????? ????????????? ? ????????????, ????????? ?? ???????????? ? ????????????? ?????? ?? ????????????» Kein Zugriff Seiten 263 - 266
    Autor:innen:
  6. Anhang: Die wichtigsten Normfassungen ??????????: ????????? ??????????????? ???? Kein Zugriff Seiten 267 - 278
    Autor:innen:
  7. Verzeichnis der verwendeten Literatur Kein Zugriff Seiten 279 - 298
    Autor:innen:
  8. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 299 - 303
    Autor:innen:

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