Die unvollendete Straftat im Strafrecht der Russländischen Föderation
Kritisch-strukturierende Analyse von Vorbereitung zu einer Straftat, Versuch einer Straftat und Rücktritt von einer Straftat- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum Strafrecht, Band 35
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Mit dem Einsetzen der Strafbarkeit stößt die Handlungsfreiheit des Einzelnen im Interesse des Rechtsfriedens an die Grenzen des Strafrechts. Hieran manifestiert sich aber auch der mehr oder weniger absolute Strafanspruch einer Rechtsordnung. Vor diesem Hintergrund legt das Werk die Rechtslage zu Vorbereitung, Versuch und Rücktritt im russischen Recht dar. Dabei setzt es sie zu der Vielzahl von politisch motivierten Richtungswechseln in Bezug. Besonderes Augenmerk richtet der Verfasser auf Eigenheiten des russischen Rechts und erläutert sie anhand strafrechtshistorischer und strafrechtsphilosophischer Erwägungen. Er legt die dogmatischen Grundlagen der drei Rechtsinstitute dar und befasst sich dabei eingehend mit der Frage nach der materiellen Berechtigung der regelmäßig strafbaren Tatvorbereitung.
Anschließend wendet er sich konzeptionellen Fragen zu und bietet eine Analyse des in der russischen Wissenschaft kaum beachteten Strafgrundes von Vorbereitung und Versuch an. Das Strafrecht Russlands handhabt das Einsetzen der Strafbarkeit nach seinem Dafürhalten nicht repressiver als andere. Doch setzt es sich gerade durch das Vorbereitungsdelikt dem Vorwurf der Unbestimmtheit aus.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4857-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1838-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum Strafrecht
- Band
- 35
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 303
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8Autor:innen:
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 9 - 20Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24Autor:innen:
- Die unvollendete Straftat – Eine terminologische Annäherung Kein Zugriff Seiten 25 - 26Autor:innen:
- Zielsetzung der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 26 - 27Autor:innen:
- Zum wissenschaftlichen Fundament der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff Seiten 27 - 28Autor:innen:
- Zur Befassung mit dem russischen Recht Kein Zugriff Seiten 28 - 29Autor:innen:
- Zum mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Strafrecht Kein Zugriff Seiten 30 - 31Autor:innen:
- Erste Kodifikationsbemühungen Kein Zugriff Seiten 31 - 32Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Begründung der Strafe vor Vollendung der Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die bloße Vorsatzkundgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vorbereitung zu einer Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Einsetzen der Versuchsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die stufenweise Strafmilderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der untaugliche Versuch Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Rücktritt von der Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Das (Reform-) Strafgesetzbuch vom 22. März 1903 Kein Zugriff Seiten 38 - 39Autor:innen:
- Autor:innen:
- Von der Ausschaltung der alten Rechtsordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorgreifende Kriminalisierung zum Schutze der Revolutionsordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wiederaufnahme der klassischen Gesetzgebungstechnik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Charakterisierung und Bedeutung der Leitenden Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Vorbereitung zu einer Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Versuch der Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Fehlen einer Rücktrittsnorm Kein ZugriffAutor:innen:
- System und Bedeutung der unvollendeten Tat in den Leitenden Grundsätzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einordnung des Strafgesetzbuches von 1922 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die anfängliche Straflosigkeit der Vorbereitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Repönalisierung in der Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die ausnahmsweise Sicherung des Vorbereitungstäters Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Versuch der Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Rücktritt vom Versuch Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Verlagerung des Schutzinteresses auf die Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Der reine Sozialgefahrbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Abkehr vom Schuldbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Materialisierung des Strafbarkeitsbeginns Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Möglichkeit eines Rücktritts Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Strafmaß Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einordnung des rStGB von 1926 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Vorbereitung zu einer Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Versuch einer Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rücktritt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Konzeptionelle Neuerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die unvollendete Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der wissenschaftliche Modellentwurf Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Grundsätze der Strafgesetzgebung von 1991 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die unvollendete Straftat in den Entwürfen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Ergebnis: Das StGB RF im Überblick Kein Zugriff Seiten 66 - 66Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das sozialgefährliche Verhalten als Grund der Bestrafung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Abstellen auf die Tatbestandserfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Eine Strafgrunddiskussion fehlt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Stadien der Straftat als Beschreibung des iter criminis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Straftatverlauf als Unrechtsprogression Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsphilosophisches Fundament: Die dialektische Verbindung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Stadienmodell als Ausfluss des Sozialgefahrgedankens Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Tatstadien und der absolute Schutzanspruch des Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Antisubjektivismus des frühsowjetrussischen Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: Der Stadienbegriff als Bruch mit der klassischen Versuchslehre Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbereitung, Versuch und Vollendung als Aliud-Tatbestände Kein ZugriffAutor:innen:
- Der formalisiert-materielle Straftatbegriff als Grundlage des Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Einzellösungen der Vorbereitungs- und Versuchslehre im Lichte beider Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Aliud-Charakter als Bruch mit dem Auflehnungsunrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die unvollendete Straftat als Blüte der Formalisierungstendenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Objekt der Nichtvollendungstat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Autor:innen:
- Der Fehlschlag als Element des objektiven Tatbestandes Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Fehlschlag als (absolute) Rücktrittsgrenze Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Fehlschlag als tatbestandliche Subsidiaritätsregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Vorliegen des Fehlschlags Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Subjekt der Nichtvollendungstat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Konzeptionelle Bedeutung der subjektiven Tatseite Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das dolus-directus-Erfordernis der herrschenden Lehre Kein ZugriffAutor:innen:
- Dolus eventualis als ausreichende Vorsatzform Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der weite dolus-eventualis-Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Der weite dolus-directus-Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Scheinproblem von Vorbereitung und Versuch Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bestimmung der Vorsatzform Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Wissenselement des Vorsatzes Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Komplementärfunktion von formellem und materiellem Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur Evaluation des sozialgefährlichen Charakters Kein ZugriffAutor:innen:
- Die tatbestandsmäßige, nicht sozialgefährliche Nichtvollendungstat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Bestimmung des Sozialgefahrgrades – Bewertungskriterien Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Strafmaßbegrenzung des Art. 66 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis zu weiteren Strafmilderungen bzw. -schärfungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die obligatorische Strafmilderung – Ausdruck des Misstrauens gegen die Sozialgefahrbewertung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Einsetzen der Regelstrafbarkeit nach Artt. 29 Abs. 2, 30 Abs. 1 Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur weiteren Vorverlagerung der Strafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Pönalisierte Vorbereitungshandlungen außerhalb der unvollendeten Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Dogmatische Einordnung des Vorbereitungsdelikts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur Objektsbestimmung an Hand eines subjektiven Subsumtionshorizonts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Mittel und Werkzeuge Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Tatmodalitäten Bereitstellung, Herstellung, Zurüstung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Erkundung von Mitbeteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verabredung zu einer Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Problemaufriss: Die Lösungen in Literatur und Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundlagen der Fremdvorbereitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konstellationen der anfänglich fehlgeschlagenen Mitbeteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Fremdvorbereitung aus fehlgeschlagener Haupttat Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Fremdvorbereitung wegen Rücktritts des Haupttäters Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Auffangtatbestand des Art. 35 Abs. 6 Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur restriktiven Anwendung der Generalklausel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Von den vertypten Vorbereitungshandlungen umfasste Konstellationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Vorbereitung durch Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik der Entdeckungsvereitelung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: Die verbleibende Bedeutung der Generalklausel Kein ZugriffAutor:innen:
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- Abhängigkeit vom Haupttatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unmittelbarkeit der Vorbereitungshandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die terminologische Zurückverlagerung des Einsetzens der Strafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Anforderungen an die Tauglichkeit der Vorbereitungshandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Subjekt der Vorbereitungstat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorsatz bezüglich der Vorbereitungshandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorsatz bezüglich der Haupttat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der sozialgefährliche Charakter des Verhaltens Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Bedeutung der Tatmodalitäten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Unbeendete und beendete Vorbereitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur untauglichen Vorbereitung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Vorbereitung in verschiedenen Deliktsarten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Konkurrenzverhältnis von Vorbereitung und anderen Delikten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Unrecht des Vorbereitungsverhaltens Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den praktischen Erfahrungen mit der Vorbereitungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Generelle Vorbereitungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Begrenzte Vorbereitungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorbereitungsstrafbarkeit im Rahmen der unvollendeten Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorbereitungsstrafbarkeit allein aus sui-generis-Delikten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Konzept von der bestmöglichen Repression Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept der fragmentarischen Repression zum Schutze der Freiheit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorteile einer allgemeinen Vorbereitungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtfertigung einer allumfassenden Vorbereitungsstrafbarkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Unbestimmtheit des Vorbereitungsunrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Konjunkturanfälligkeit des Vorbereitungsdelikts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die gesellschaftliche Komponente der Vorbereitungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Inhaltliche Bestimmung des tatbestandlichen Schutzzwecks Kein ZugriffAutor:innen:
- Technische Vorteile dieses Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen auf die Versuchsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Objekt der Versuchstat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur Bedeutung des Versuchsbeginns Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gerichtetheitsformel als grundlegende Weichenstellung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Subjektiv dominierte Ansätze in der russischen Lehre Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zum (vermeintlich) formal-objektiven Versuchsverständnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Materiell-objektiv ausgerichtete Auffassungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vereinigungslehren Kein ZugriffAutor:innen:
- Bemerkungen zur dargelegten Systematisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abgrenzungsposition der Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Subjekt der Versuchstat Kein ZugriffAutor:innen:
- Die subjektive Tatseite Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der sozialgefährliche Charakter der Versuchstat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtliche Einordnung der Differenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Funktion der Differenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abgrenzung von unbeendetem und beendetem Versuch Kein ZugriffAutor:innen:
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- Stellung und Wesen des untauglichen Versuchs Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Versuch am untauglichen Objekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Versuch mit untauglichen Mitteln Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausnahme: Der straflose untaugliche Versuch Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Versuch in aktiver Begehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Versuch durch Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Problemaufriss: Zum Verhältnis von Grund- und Qualifikationstatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Versuch des qualifizierten Delikts ohne Vollendung des Grunddelikts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Initiallösung: Vorverlagerung der Qualifikationsvollendung Kein ZugriffAutor:innen:
- Idealkonkurrenzlösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Einheitsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Anwendung der Regelungen zur Idealkonkurrenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Einheitsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Der erfolgsqualifizierte Versuch Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Affektversuch Kein ZugriffAutor:innen:
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- Atypische Abweichungen vom Kausalverlauf Kein ZugriffAutor:innen:
- Aberratio ictus Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Irrtum über die Qualitäten des angegriffenen Objekts Kein ZugriffAutor:innen:
- Versuch und Mitausführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Versuch und mittelbare Täterschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Kriminalpolitische Funktion des Rücktritts Kein Zugriff Seiten 197 - 198Autor:innen:
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- Der Rücktritt als Strafbefreiungsgrund Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Abminderung der Sozialgefahr durch die Tataufgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rücktritt als Ausfluss des Geringfügigkeitsgedankens Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die freiwillige Abstandnahme als Grundlage einer Sozialgefahrnegation Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die nachträgliche Annullierung des Tatbestands Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rücktritt als anfänglicher Mangel im Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Bestimmung des Rechtzeitigkeitshorizonts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Rücktrittsituation: Die weder fehlgeschlagene noch vollendete Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Unmöglichkeit der Abstandnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Möglichkeit der Abstandnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Analyse der aktuellen Rechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Vergiftung (in) der Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Tätigkeitsdelikte Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rücktritt vom wiederholten Versuch als Rechtzeitigkeitsproblem Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rücktritt vom Unterlassensversuch Kein ZugriffAutor:innen:
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- Heteronome Motive Kein ZugriffAutor:innen:
- Autonome Motive Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Hinzutreten weiterer überwindlicher Tathindernisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Angst vor konkreter, bevorstehender Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufforderung durch die Mitbeteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Unvorhersehbare Lebensrisiken für den Täter Kein ZugriffAutor:innen:
- Vollständigkeit und Endgültigkeit des Rücktritts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorbereitungsverhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rücktritt vom Versuchsverhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen des Rücktritts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Rücktrittssituation: Anforderungen an die Rechtzeitigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Persönliches Einwirken des Organisators oder Anstifters auf den Täter Kein ZugriffAutor:innen:
- Anrufung der Strafverfolgungsorgane bzw. Dritter Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Folgen von Rücktritt und Aufgabebemühungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die physische Beihilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- Die psychische Beihilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- Rücktrittsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Exkurs: Mittelbare Ausführung und Mitbeteiligtenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Rücktritt des Haupttäters Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Mitausführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Besonderheiten in Gruppendelikten im Sinne von Art. 35 Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur Bedeutung im vor- und unmittelbar-postrevolutionären Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur vermeintlich „endgültigen Lösung“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Neuausrichtung der Sozialgefahr am Schutzgut Kein ZugriffAutor:innen:
- Der konzeptionelle Bruch mit dem Auflehnungsgedanken Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vermeidung der Frage nach dem „Warum“ der Strafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundlagen und strafrechtliche Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung objektiver Ansätze in der russischen Doktrin Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundlagen und strafrechtliche Auswirkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Varianten und Bedeutung der subjektiven Ansätze im russischen Schrifttum Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Argumentation am Präventionsgedanken Kein ZugriffAutor:innen:
- Die notwendig subjektive Grundlage der Vorbereitungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Strafbarkeit des untauglichen Versuchs Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ablehnung obligatorischer Strafmilderungen in der sowjetrussische Lehre Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Lösungen zum Rücktritt Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Der Subjektivismus der herrschenden Meinung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Verankerung der subjektiven Grundlage der Nichtvollendungsstrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Objektivistische Friktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Überlegungen zum Strafgrund Kein Zugriff Seiten 245 - 246Autor:innen:
- Was vom sowjetrussischen Recht übrig blieb Kein Zugriff Seiten 246 - 248Autor:innen:
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- Die veränderte Interessenlage Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Erfolg der Emanzipation von den klassischen Lehren Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Niederschlag in Gesetz und Dogmatik Kein ZugriffAutor:innen:
- Neokoncennoe prestuplenie, quo vadis? Kein Zugriff Seiten 251 - 252Autor:innen:
- Der Bezug zur Vollendungstat – Zweifel an der Rolle des iter criminis Kein Zugriff Seiten 252 - 254Autor:innen:
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- Typisiertes Vorbereitungsverhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Deskriptive Vorbereitungsdelikte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verbrechensverabredung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritische Betrachtung der übrigen Vorbereitungsmodalitäten Kein ZugriffAutor:innen:
- Konzeptionelle Unterschiede zwischen russischem und deutschem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Tauglichkeit als Begrenzung der Strafbarkeit? Kein Zugriff Seiten 257 - 258Autor:innen:
- Auswirkungen der unterschiedlichen Ansätze auf den Beginn der Strafbarkeit Kein Zugriff Seiten 258 - 260Autor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 261 - 262Autor:innen:
- ??????? ????? ?????????? Dr. iur. ?????? ??????? «???????????? ???????????? ? ????????? ????? ?????????? ?????????: ??????????? ??????????? ?????? ????????????? ? ????????????, ????????? ?? ???????????? ? ????????????? ?????? ?? ????????????» Kein Zugriff Seiten 263 - 266Autor:innen:
- Anhang: Die wichtigsten Normfassungen ??????????: ????????? ??????????????? ???? Kein Zugriff Seiten 267 - 278Autor:innen:
- Verzeichnis der verwendeten Literatur Kein Zugriff Seiten 279 - 298Autor:innen:
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 299 - 303Autor:innen:





