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Das EU-Kartellrecht im Kraftfeld der Unionsziele

Die finale Programmierung der Unionstätigkeit durch die Querschnittsklauseln am Beispiel des Art. 101 AEUV
Authors:
Publisher:
 10.11.2012


Bibliographic data

Copyright year
2013
Publication date
10.11.2012
ISBN-Print
978-3-8329-7835-8
ISBN-Online
978-3-8452-4315-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Europäisches Wirtschaftsrecht
Volume
56
Language
German
Pages
904
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 30
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 31 - 32
    1. Problemstellung No access Pages 33 - 37
    2. Gang der Untersuchung No access Pages 37 - 40
            1. Art. 130 r Abs. 2 Satz 2 EWGV nach der EEA No access
            2. Art. 130 r Abs. 2 Satz 3 EGV nach dem Vertrag von Maastricht No access
            3. Art. 6 EG nach dem Vertrag von Amsterdam No access
            4. Entwicklungen im Rahmen des gescheiterten Vertrages über eine Verfassung für Europa No access
            5. Art. 11 AEUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon No access
            6. Art. 37 GRC No access
            1. Die Entwicklung der kohäsionspolitischen Querschnittsklausel bis zum Art. 130 b Satz 2 EWGV nach der EEA No access
            2. Die Entwicklung der kohäsionspolitischen Querschnittsklausel vom Vertrag von Maastricht bis zum Vertrag von Amsterdam No access
            3. Die kohäsionspolitische Querschnittsklausel im Entwurf des Vertrages über eine Verfassung für Europa No access
            4. Art. 175 Abs. 1 Satz 2 AEUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon No access
          1. Kulturelle Querschnittsklausel, Art. 167 Abs. 4 AEUV No access
          2. Die Entwicklung vor dem Vertrag von Maastricht No access
          3. Art. 128 Abs. 4 EGV nach dem Vertrag von Maastricht No access
          4. Art. 151 Abs. 4 EG nach dem Vertrag von Amsterdam No access
          5. Vertrag von Nizza und Entwurf des Vertrages über eine Verfassung für Europa No access
            1. Die Gesundheitsschutz-Querschnittsklausel, Art. 168 Abs. 1 UAbs.l AEUV, Art. 9 AEUV und Art. 35 Satz 2 GRC No access
          6. Frühe Ansätze einer europäischen Gesundheitspolitik No access
          7. Art. 129 Abs. 1 UAbs. 3 EGV nach dem Vertrag von Maastricht No access
          8. Art. 152 Abs. 1 UAbs. 1 EG nach dem Vertrag von Amsterdam No access
          9. Vertrag von Nizza und Entwurf des Vertrages über eine Verfassung für Europa No access
          10. Art. 168 Abs. 1 UAbs. 1 AEUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon No access
          11. Gesundheitsschutz als Teilaspekt in Art. 9 AEUV No access
            1. Die industriepolitische Querschnittsklausel, Art. 173 Abs. 3 UAbs.l Satz 1 AEUV No access
          12. Die frühen Anfänge einer europäischen Industriepolitik No access
          13. Die Entstehung der industriepolitischen Querschnittsklausel (Art. 130 Abs. 3 UAbs. 1 Satz 1 EGV) während der Verhandlungen über den Vertrag von Maastricht No access
          14. Die Entwicklung der industriepolitischen Querschnittsklausel nach dem Vertrag von Maastricht No access
            1. Die entwicklungspolitische Querschnittsklausel, Art. 208 Abs. 1 UAbs.2 Satz 2 AEUV No access
          15. Entwicklung bis zur Einfügung des Art. 130 v EGV durch den Vertrag von Maastricht No access
          16. Die Entwicklung der entwicklungspolitischen Querschnittsklausel nach dem Vertrag von Maastricht No access
          17. Die Modifikation der entwicklungspolitischen Querschnittsklausel im Entwurf des Vertrages über eine Verfassung für Europa No access
          18. Art. 208 Abs. 1 UAbs. 2 Satz 2 AEUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon No access
          1. Beschäftigungspolitische Querschnittsklausel, Art. 147 Abs. 2 AEUV und Art. 9 AEUV No access
          2. Die Entwicklung der Klausel bis zum Vertrag von Amsterdam No access
          3. Die Entwicklung der Klausel nach dem Vertrag von Amsterdam No access
          4. Art. 147 Abs. 2 AEUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon No access
            1. Die Verbraucherschutz-Querschnittsklausel, Art. 12 AEUV und Art. 38 GRC No access
          5. Die Entwicklung bis zum Vertrag von Amsterdam No access
          6. Art. 153 Abs. 2 EG in der Fassung des Vertrages von Amsterdam No access
          7. Die Entwicklung der Klausel im EG-Vertrag nach dem Vertrag von Amsterdam No access
          8. Art. 12 AEUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon No access
            1. Selbstständige Querschnittsklauseln No access
          9. Die Gleichstellungs-Querschnittsklausel, Art. 8 AEUV und Art. 23 Abs. 1 GRC No access
          10. Die Tierschutz-Querschnittsklausel, Art. 13 AEUV No access
          11. Die Daseinsvorsorge-Querschnittsklausel, Art. 14 Satz 1 AEUV No access
          1. Das Kohärenzgebot des Art. 7 AEUV - eine "Querschnittsgeneralklausel"? No access
          2. Neue Teilaspekte in der sozialpolitischen Querschnittsklausel des Art. 9 AEUV No access
          3. Die Antidiskriminierungs-Querschnittsklausel, Art. 10 AEUV No access
            1. Die "negative Querschnittsklausel" in der Forschungspolitik, Art. 179 Abs. 3 AEUV No access
            2. Die Achtungs- und Anerkennungsklauseln No access
            1. Die weiteren Ziele des Art. 191 Abs. 1 AEUV No access
            2. Die Prinzipien der Umweltpolitik der Union, Art. 191 Abs. 2 AEUV No access
            3. Die Berücksichtigungsgebote des Art. 191 Abs. 3 AEUV No access
            4. Ist eine Ableitung weiterer "Erfordernisse des Umweltschutzes" aus anderen europarechtlichen Bestimmungen möglich? No access
            5. Gesamtbefund der Erfordernisse des Umweltschutzes No access
            6. Die kohäsionspolitischen Ziele No access
            7. Die wirtschaftswissenschaftliche Kontroverse zwischen Konvergenz- und Divergenztheorien No access
            8. Das Kohäsionsziel und das Konvergenzziel No access
          1. Was ist "kulturell"? No access
          2. Die kulturellen "Aspekte" No access
            1. Der Gesundheitsschutz No access
            2. Hohes Gesundheitsschutzniveau No access
            3. Abgrenzung zu anderen Schutzzielen No access
          1. Das Hauptziel der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie No access
          2. Die vier industriepolitischen Einzelziele No access
          1. Die wirtschaftswissenschaftliche Definition des Begriffs "Beschäftigungsniveau" No access
          2. Abgrenzung der Beschäftigungsquote zu anderen Beschäftigungsindikatoren No access
            1. Erhöhung des Arbeitskräfteangebots als zusätzliches Ziel eines hohen Beschäftigungsniveaus? No access
            2. Umfasst ein hohes Beschäftigungsniveau auch qualitative Ziele? No access
            3. Fazit der juristischen Umformungsversuche No access
          3. Folgerungen aus dem gebotenen Verständnis des Begriffs "hohes Beschäftigungsniveau" No access
          4. Wie hoch muss das "hohe" Beschäftigungsniveau sein? No access
        1. Die Erfordernisse des Verbraucherschutzes No access
          1. Die Beseitigung von Ungleichheiten (zwischen Männern und Frauen) und die Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen No access
          2. Die Erfordernisse im Zusammenhang mit der Gewährleistung eines angemessenen sozialen Schutzes, mit der Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung sowie mit einem hohen Niveau der allgemeinen und beruflichen Bildung No access
          3. Die Bekämpfung von Diskriminierungen No access
            1. Kein allgemeiner Rechtsgrundsatz des Tierschutzes No access
            2. Kollektiver Tierschutz versus individueller Tierschutz No access
            1. Die sozio-ökonomischen Ziele der Entwicklungszusammenarbeit No access
            2. Die politischen Ziele der Entwicklungszusammenarbeit No access
          1. Der Regelfall der klassischen Querschnittsklauseln No access
        1. Ergebnis No access
          1. Die Festlegung der Unionspolitiken No access
          2. Die Durchführung der Unionspolitiken No access
          3. Die Festlegung und Durchführung der Unionsmaßnahmen No access
        1. Die Tätigkeit der Union No access
            1. Die Querschnittsklauseln mit offenem Wortlaut No access
          1. Die Querschnittsklauseln, die die Union als Adressatin benennen No access
          2. Ergebnis für die Durchführung des EU-Kartellrechts No access
            1. Die verschiedenen Grundvorstellungen zum Verständnis der Postulate No access
            2. Analyse der einzelnen Postulatstypen im Hinblick auf die widerstreitenden Grundkonzepte der Deutung No access
              1. Die Pflicht zur Berücksichtigung der Erfordernisse des Umweltschutzes als dirigierender Vorgaben des Primärrechts No access
              2. Relative Vorrangregeln im Rahmen der Rechtsetzung als Folge des Einbeziehungspostulats? No access
              3. Formelle Vorgaben für die Rechtsetzung aufgrund des Einbeziehungspostulats? No access
                1. Ansatzpunkte für das Einbeziehungspostulat in den einzelnen Kanones der Auslegung No access
                2. Das Prinzip der generellen umweltschutzfreundlichen Auslegung No access
                3. Die generelle umweltschutzfreundliche Auslegung in der Rechtsprechungspraxis des EuGH No access
                1. Pragmatische Eingrenzung des Begriffes "Rechtsfortbildung" No access
                2. Die Kompetenz zur Fortbildung des Unionsrechts No access
                3. Das Prinzip der generellen umweltschutzfreundlichen Rechtsfortbildung No access
                4. Die generelle umweltschutzfreundliche Rechtsfortbildung in der Rechtsprechungspraxis des EuGH No access
                1. Die Zuerkennung administrativer Entscheidungspielräume im Unionsrecht No access
                2. Administrative Entscheidungsspielräume und gerichtliche Kontrolldichte No access
                3. Das Prinzip der generellen umweltschutzfreundlichen Ausübung von administrativen Entscheidungsspielräumen No access
                4. Die generelle umweltschutzfreundliche Ausübung von administrativen Entscheidungsspielräumen am Beispiel des EU-Beihilfenrechts No access
              1. Der Einfluss des Einbeziehungspostulats auf die Ausführung des Unionsrechts durch mitgliedstaatliche Rechtsetzung No access
              2. Der Einfluss des Einbeziehungspostulats auf die unionsrechtskonforme Auslegung und Fortbildung des mitgliedstaatlichen Rechts No access
              3. Der Einfluss des Einbeziehungspostulats auf die administrativen Entscheidungsspielräume des mitgliedstaatlichen Rechts im Rahmen des mittelbaren indirekten Vollzugs von Unionsrecht No access
            1. Ergebnisse der Analyse des Einbeziehungspostulats No access
          1. Die Querschnittsklauseln mit Berücksichtigungsgeboten No access
          2. Die Querschnittsklauseln mit Sicherstellungspostulaten und final formulierten Postulaten No access
            1. Die Justiziabilität der Querschnittsklauseln: Die Postulate im Spannungsfeld von rechtlicher Verpflichtung, Bestimmtheitsgrundsatz und Gewaltenteilung No access
            2. Die Normbezogenheit der Justiziabilität No access
            3. Der Begriff der Justiziabilität No access
          3. Die Kontrolldichtekonzeption der Konvergenzlösung No access
            1. Die Inkongruenz von Bindungs- und Kontrollnorm No access
            2. Der ,judicial self-restraint" No access
              1. Das Verhältnis von Justiziabilität und Bestimmtheitsgrundsatz No access
                1. Die Kontrolldichte der Querschnittsklauseln No access
            1. Die funktional "verfassungsgerichtliche" Kontrolle der unionalen Rechtsetzung durch den EuGH No access
              1. Die gerichtliche Kontrolle administrativer Entscheidungsspielräume No access
                1. Die gerichtliche Kontrolle beim Vorliegen zielkonkretisierender Vorgaben der Legislative No access
                2. Die gerichtliche Kontrolle im Fall der ohne "interpositio legislatoris" wirkenden Querschnittsklauseln No access
          4. Die funktional zivilprozessuale Streitentscheidung durch Gerichte No access
      1. Ergebnisse der vergleichenden Analyse der Querschnittsklauseln No access Pages 283 - 290
      1. Vorüberlegung: Die Struktur des Verhältnisses von Unionszielen, Querschnittszielen und zwingenden Erfordernissen des Allgemeininteresses No access Pages 290 - 293
          1. Schwinds Ansatz: Querschnittsklauseln als uneigenständige, aber unbedingte Zielverpflichtungen No access
          1. Einfache und qualifizierte Zielbestimmungen No access
          2. Übertragung des Modells der qualifizierten Staatszielbestimmungen auf das Unionsrecht No access
            1. Die Begründungsbedürftigkeit eines querschnittsartigen Zielverwirklichungsmodus für Unionszielbestimmungen No access
            2. Die Akzessorietät der Querschnittsklauseln No access
          3. Regeln und Prinzipien No access
          1. Das allgemeine Querschnittswirkungsprinzip als Schlüssel für die Anerkennung von zwingenden Erfordernissen No access
        1. Das Problem der Beschränkung der zwingenden Erfordernisse auf nichtwirtschaftliche Gründe No access
        2. Ergebnis No access
      2. Nachbetrachtung: Die Reduktion der Komplexität - Querschnittsziele im engeren und im weiteren Sinne, Unionsziele im weiteren Sinne No access Pages 317 - 318
          1. Die Frühphase: Erwähnungen von Umweltschutzaspekten ohne eine Einbettung in ein erkennbares Gesamtkonzept No access
          2. Freistellung der BMW-Vertriebsverträge No access
          3. Freistellung wettbewerbsbeschränkender Absprachen im Bereich der Kernenergie: United Reprocessors und Amersham Buchler No access
            1. Die mittlere Phase: Entwicklung eines Konzepts für die Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten im Rahmen von F&E-Vereinbarungen und Absprachen über Technologietransfer No access
            1. Carbon Gas Technologie No access
            2. BBC Brown Boveri No access
            3. KSB/Goulds/LowaraIITT No access
            4. FordNolkswagen No access
            5. EFCC No access
            6. ExxoniShell No access
            7. Philips/Osram No access
            8. Fazit No access
              1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
              1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
              1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
                1. Die Spätphase: Annäherung an das Problem der Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten in schwierigen Fällen, insbesondere bei freiwilligen Selbstbeschränkungsabkommen No access
              1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
            1. Folgeentscheidungen nach CECED I No access
              1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
              1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
            1. Gesundheitsschutzaspekte No access
            2. Gesundheitsschutz durch Verbesserungen der Sicherheit von Produktionsverfahren No access
            3. Gesundheitsschutz durch Verbesserungen des Umweltschutzes No access
            4. Gesundheitsschutz durch unmittelbare Verbesserungen der Volksgesundheit No access
          4. Bayer/Hoechst No access
          5. Paste ur Merieux/Merck No access
          6. Glaxo Wellcome No access
          1. Verbraucherschutz durch Verbesserungen der Sicherheit von Produkten No access
          2. BMW -Vertriebsverträge No access
          3. Continental/Michelin No access
          4. FordIVolkswagen No access
            1. Verbraucherschutz durch Vorgaben für die rechtliche Gestaltung von Vertrags beziehungen und durch Maßnahmen zur Verwirklichung von Markttransparenz No access
          5. Die Gruppenfreistellungsverordnungen für die Versicherungswirtschaft No access
          6. Die Vorgehensweise der Kommission bei Einzelfreistellungen: Das Beispiel der CECED I-Entscheidung und des Negativattests im Fall CEMEP No access
              1. Sachverhalt und Entsc:heidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
              1. Sachverhalt und Entsc:heidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
              1. Sachverhalt und Entsc:heidungsgründe No access
              2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
          1. Der Film: Die Freistellungsentscheidung UIP No access
            1. Die Freistellungsentscheidung Simulcasting No access
              1. Der Weg zur CISAC-Entscheidung: Die Abkommen von Santiago und Barcelona und die "Kommissionsempfehlung" von 2005 No access
              2. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
              3. Der weitere Verlauf des Falles No access
              4. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
            1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
            2. Entscheidungsanalyse und Kritik No access
          1. Die Entscheidung zur gemeinsamen Vermarktung der Medienrechte an der deutschen Bundesliga und der englischen FA Premier League No access
        1. Die UEFA-Übertragungsregelung: Der angebliche Kompromiss zwischen den Wettbewerbs vorschriften und den Besonderheiten des Sports No access
        2. Das FIFA-Spielervermittler-Reglement: Die besonderen Merkmale des Sports als eigenständige Rechtfertigungsfigur im Rahmen von Art. 101 Abs. 3 AEUV? No access
        3. Die UEFA-Vorschrift über die Integrität der Klubwettbewerbe: Die Übernahme der "Wouters-Doktrin" durch die Kommission No access
        4. Die Entscheidung Meca-Medina und Majcen: Die (rein "vorsorgliche") Anwendung der "Wouters-Doktrin" auf eine Regelung rein sportlichen Charakters No access
          1. Gemeinwohlaspekte im Rahmen des berufsständischen Satzungsrechts No access
          1. CNSD No access
          2. COAPI No access
          3. Belgische Architekten No access
          1. Der berufsethische Verhaltenskodex des EPI No access
            1. Sozialpolitische (und vermeintlich beschäftigungspolitische) Aspekte No access
          2. Die sozialpolitischen Elemente von Strukturkrisenkartellen No access
          1. Kunstfasern No access
            1. Kohäsionspolitische Aspekte No access
        5. Die kohäsionspolitischen Erwägungen in der Entscheidung FordNolkswagen No access
          1. Industriepolitische Aspekte No access
        6. Lichtwellenleiter No access
        7. Olivetti/Canon No access
        8. GEC-Siemens/Plessey No access
        9. BT-MCI No access
        10. PHOENIXIGlobalOne No access
            1. Carbon Gas Technologie No access
        11. Die Entscheidungen zur Internationalen Energieagentur No access
        12. Scottish Nuclear No access
            1. Die Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Kanaltunnel: ACI, Night Services und Eurotunnel No access
          1. Ergebnisse der Analyse der Freistellungspraxis der Kommission No access
        1. Die Aussagen im "Weißbuch über die Modemisierung der Vorschriften zur Anwendung der Artikel 85 und 86 EG-Vertrag" No access
        2. Die Aussagen in den "Leitlinien zur Anwendbarkeit von Art. 81 EG-Vertrag auf Vereinbarungen über horizontale Zusammenarbeit" No access
        3. Die Aussagen in dem Entwurf der "Leitlinien zur Anwendung von Artikel 81 Absatz 3 EG-Vertrag" No access
        4. Die Aussagen in den "Leitlinien zur Anwend ung von Artikel 81 Absatz 3 EG-Vertrag" No access
            1. Sachverhalte und Entscheidungsgründe No access
            2. Analyse und Kritik No access
            1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
            2. Analyse und Kritik No access
            1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
            2. Analyse und Kritik No access
              1. Entscheidungsgründe No access
              2. Analyse und Kritik No access
              1. Entscheidungsgründe No access
              2. Analyse No access
              1. Schlussanträge und Entscheidungsgründe No access
              2. Analyse und Kritik No access
            1. Entscheidungsgründe No access
            2. Analyse und Kritik No access
            1. Sachverhalt und Entscheidungsgründe No access
            2. Analyse und Kritik No access
            1. Der erste Meilenstein: Die Urteile des EuGH in den Rechtssachen Albany, Brentjens und Drijvende Bokken No access
            2. Das Spannungsverhältnis zwischen arbeitsrechtlichen Kollektivvereinbarungen und dem Kartellverbot No access
            3. Präludium: Die Schlussanträge des GA Lenz in der Rechtssache Bosman No access
              1. Sachverhalt No access
              2. Die Schlussanträge des GA Jacobs No access
              3. Entscheidungsgründe No access
              4. Kurzanalyse No access
            4. Postludium: Die Urteile Van der Woude und Pavlov No access
            1. Entscheidungsgründe No access
            2. Analyse und Kritik No access
            1. Sachverhalt No access
            2. Die Schlussanträge des GA Leger No access
            3. Entscheidungsgründe No access
            4. Kurzanalyse No access
              1. Schlussanträge des GA Lenz in der Rechtssache Bosman No access
              2. Schlussanträge des GA Cosmas in der Rechtssache Deliege No access
              3. Schlussanträge des GA Alber in der Rechtssache Lehtonen und Castors Braine No access
              4. Weitere Entwicklung No access
              1. Entscheidungsgründe No access
              2. Analyse und Kritik No access
              1. Schlussanträge des GA Leger No access
              2. Entscheidungsgründe No access
              3. Kurzanalyse No access
            1. Die an den Querschnittsklauseln ansetzende Argumentation: Das Konzept von Stumpf No access
                1. Kritik der theoretischen Herleitung der Prädominanz-These No access
                2. Kritik der angeblich in der Praxis der Unionsorgane nachweisbaren Belege für die Prädominanz-These No access
                3. Bestätigung der Kritik durch die wesentlichen Tendenzen des Vertrages von Lissabon No access
                1. Die Injustiziabilitäts-These No access
                2. Kritik der Injustiziabilitäts-These No access
          1. Enge Fassung des adressatenbezogenen Anwendungsbereichs der Querschnittsklauseln No access
          2. Ergebnis No access
          1. Die neoklassische Wohlfahrtstheorie als gedankliches Fundament der echten "Übersetzungsthese" ': Das Beispiel negativer externer Effekte No access
        1. Exkurs: Die "Übersetzung" von Gemeinwohlaspekten in Effizienzüberlegungen am Beispiel eines ökologisch motivierten Selbstbeschränkungsabkommens No access
          1. Verbrauchervorteile im Spannungsfeld von Konsumentenrentenmaximierung und sozialer Wohlfahrtsoptimierung No access
          2. Die Suche nach dem sozialen Optimum mittels Monetarisierung von Gemeinwohlaspekten: ein "Nirwana-Ansatz" No access
        2. Der verbleibende Anwendungsbereich für die "Übersetzungs-Lösung": Wirtschaftliche Querschnittsziele No access
          1. Übertragbarkeit der Albany-Doktrin auf andere querschnittszielrelevante Typen von Vereinbarungen No access
          1. Die US-amerikanische Rule ofReason und der "zweidimensionale Hybridtest" No access
            1. Taxonomische Vorüberlegungen: Ancillary-restraints-Doktrin, Immanenztheorie, Rule of Reason und die Schranken der Grundfreiheiten No access
              1. Die Bezugnahme auf das DLG-Urteil als Quelle der Regulatory-ancillarity-These No access
              2. Die Bezugnahme auf das Reisebüro Broede-Urteil als Quelle der These vom Schranken transfer aus dem Bereich der Grundfreiheiten No access
          2. Die Konvergenz in der Anwendung der Grundfreiheiten und des Kartellrechts No access
          3. Die Ziele der Grundfreiheiten und des Kartellverbots No access
            1. Vergleich der sachlichen Anwendungsbereiche No access
            2. Vergleich der personellen Anwendungsbereiche No access
            1. Private als Adressaten der Grundfreiheiten und die Berufung auf zwingende Erfordernisse des Allgemeininteresses No access
            2. Mitgliedstaaten als Adressaten des Kartellverbots und die Berufung auf Effizienzgewinne No access
            3. Berufung der "atypischen Adressaten" einer Verbotsnorm auf Rechtfertigungsmöglichkeiten aus dem anderen, auf sie zugeschnittenen Normkornplex No access
            4. Private als Adressaten des Kartellverbots und die Berufung auf zwingende Erfordernisse des Allgemeininteresses No access
            5. Mitgliedstaaten als Adressaten der Grundfreiheiten und die Berufung auf wirtschaftliche Rechtfertigungsgründe No access
        1. Das "Querschnittswirkungsprinzip" als Motor und Bremse der Schranken übertragung No access
            1. Unternehmen No access
          1. Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse No access
          2. Die Betrauung No access
          3. Die Verhinderung der Aufgabenerfüllung No access
        1. Ergebnis No access
      1. Einbeziehung der Querschnittsziele in das EU-Kartellrecht durch kartellbehördliche Duldung No access Pages 655 - 658
      2. Ergebnis No access Pages 658 - 660
          1. Die unterschiedlichen Rechtsanwendungssituationen No access
            1. Das Grundprinzip der Beweislastverteilung für die Tatbestandsmerkmale des Wouters-Tests No access
        1. Das Fehlen eines Pendants zum Tatbestandsmerkmal "Keine Ausschaltung des Wettbewerbs" No access
          1. Die EuGH-Urteile CNSD, Wouters und Cipolla und die Kommissionsentscheidung Belgisehe Architekten: widersprüchliche Begründungswege No access
          2. Mögliche Wege zur Auflösung der Widersprüche No access
            1. Die Grundlinien der Per-se-Regel No access
                1. Spezielles Problemfeld: "Salary Caps" im Sport - Ein Fall für einen "quick look Wouters-Test"? No access
                2. Fazit No access
                1. Sozial- und beschäftigungspolitische Aspekte von Strukturkrisenkartellen No access
                2. Outputlimitierende Vereinbarungen im Rahmen der zentralen Vermarktung von Übertragungsrechten an Sportveranstaltungen No access
              1. Horizontale Marktaufteilungen No access
              2. Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen No access
              3. Gruppenboykotte No access
            1. Das Kriterium der Grundrechtsrelevanz am Beispiel von horizontalen Vereinbarungen zur Berufszulassung oder -ausübung No access
            2. Sonstige Kriterien für und gegen das Eingreifen des Gesetzesvorbehalts No access
            3. Honorarordnungen und Gesetzesvorbehalt No access
          1. Per-se-Verbote als Kompensation für das Fehlen des Tatbestandsmerkmals "Keine Ausschaltung des Wettbewerbs" aus Art. 101 Abs. 3 AEUV No access
          1. Die Verhältnismäßigkeitsprüfung des Wouters-Tests No access
          1. Qualitative Legitimität: Die Art der Ziele No access
              1. Die generelle Linie der Rechtsprechung des EuGH No access
              2. Das Beispiel der Broede-Entscheidung No access
              3. Der Sonderfall der unmittelbaren Drittwirkung der Grundfreiheiten No access
              1. Die Wouters-Entscheidung: Anerkennung einer schutzniveaubezogenen Einschätzungsprärogative der niederländischen Rechtsanwaltskammer No access
              2. Die Meca-Medina-Entscheidung: Der ex ante verfügbare Stand der wissenschafitlichen Kenntnisse als Maßstab für das zulässige Schutzniveau No access
              3. Ergebnis No access
              1. Der objektive Mangel an verwertbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen No access
              2. Risikobewertung im Spannungsfeld wissenschaftlicher Kontroversen No access
              1. Die Wouters-Entscheidung: Der Spezialfall einer "rechtswissenschaftlic:hen Risikobewertung" No access
              2. Die Meca-Medina-Entscheidung: Der ex ante verfügbare Stand der wissenschaftlichen Kenntnisse als Grundlage für die Risikobewertung No access
              3. Ergebnisse und offene Fragen No access
          2. Widersprüche in Regelungssystemen No access
          1. Die Rolle von Widersprüchen in Regelungssystemen im Kontext des Wouters-Tests No access
          2. Exkurs: Die inneren Widersprüche der ,,50 + 1 "-Regel No access
              1. Die Bestimmung des maßgeblichen Zeithorizonts No access
              2. Die Existenz von mitgliedstaatlichen Einschätzungsprärogativen bei der Eignungsprüfung No access
              1. Die Bestimmung des maßgeblichen Zeithorizonts No access
              2. Die Existenz von Einschätzungsprärogativen, insbesondere in Fällen mit tatsächlichen Unsicherheiten No access
                1. Der Widerspruch zwischen individueller und kollektiver Rationalität als Ursache des Marktversagens No access
                2. Typische Erscheinungsformen von Marktversagen No access
                3. Praktische Auswirkungen auf die Verhältnismäßigk(~itsprüfung No access
              1. Die Bewertung der Geeignetheit in "Damoklesschwert-Situationen" No access
              1. Die Last der Suche nach Alternativmaßnahmen im Kontext der Grundfreiheiten No access
              2. Die Last der Suche nach Alternativmaßnahmen im Kontext des Wouters-Tests No access
            1. Zweiter Schritt: Die Geeignetheit der vorgeschlagenen Alternativmaßnahmen No access
            2. Dritter Schritt: Vergleich des Wirkungsgrades der Alternativmaßnahme mit dem Wirkungsgrad der streitigen Maßnahme No access
              1. „Bipolarität“ oder „Multipolarität“? No access
                1. Theoretische Grundlagen: Das Kaldor-Hicks-Kriterium No access
                2. Die Diskussion um die Zulässigkeit einer wertenden Gesamtschau zur Ermittlung des milderen Mittels im Kontext der Grundfreiheiten No access
                3. Anwendungsbeispiel: Förderung der Produktsicherheit durch qualitative Anforderungen an Vertriebssysteme statt freiwilliger Selbstverpflichtungen zum Verzicht auf die Herstellung bestimmter Produkttypen No access
              1. Die Dualität der Abwägungskonzepte: positive und negative Verhältnismäßigkeit No access
              2. Die Verknüpfung der materiellrechtlichen Verhältnismäßigkeitskonzepte mit der Kontrolldichte No access
              3. Die Verhältnismäßigkeitskonzeption des EuGH im Kontext der Kontrolle von Unionsmaßnahmen No access
              4. Die Verhältnismäßigkeitskonzeption des EuGH im Kontext der Grundfreiheiten No access
              5. Die Verhältnismäßigkeitskonzeption des EuGH im Kontext des Wouters-Tests No access
              6. Folgen für die Anforderungen an die richterliche Streitentscheidung No access
          1. Angemessenheit von Sanktionen No access
      1. Das Kriterium der staatlichen Letztentscheidungsbefugnis No access Pages 782 - 786
        1. Funktionen von Publizität im Kontext gemeinwohlfördernder Absprachen No access
        2. Gründe für das Erfordernis der Publizität gemeinwohlfördernder Absprachen No access
        3. Wege zur Verwirklichung von Publizität No access
        4. Ergebnis No access
        1. Argumente für nichtwettbewerbliche Zusatzvoraussetzungen in Art. 101 Abs. 3 AEUV No access
        2. Argumente gegen nichtwettbewerbliche Zusatzvoraussetzungen in Art. 101 Abs. 3 AEUV No access
      1. Ergebnis No access Pages 796 - 798
        1. Keine unmittelbare Anwendbarkeit des Art. 101 AEUV auf hoheitliche Wirtschaftsregulierungen No access
        2. Art. 106 AEUV No access
        3. Die Grundfreiheiten No access
        4. Art. 116, 117 AEUV No access
        5. Ergebnis No access
          1. Die möglichen Alternativen No access
          2. Der wirkungsbezogene Ansatz im Lichte der Querschnittsklauseln No access
          3. Der akzessorische Ansatz im Lichte der Querschnittsklauseln No access
          1. Staatliche Beiträge zu privaten Unternehmensabsprachen No access
          2. Staatliche Sukzessivregelungen No access
            1. Der Ausgangspunkt: Französischer Cognac No access
            2. Der Rückzug auf die Reiff-Linie No access
            3. Die schrittweise Aufgabe der Reiff-Linie No access
        1. Die Neuorientierung durch die Entscheidungen Arduino und Wouters: Schwingt das Pendel zurück? No access
      1. Ergebnis No access Pages 824 - 826
    1. Thesen und Ergebnisse No access Pages 826 - 842
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 843 - 904

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