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Book Titles No access

Die Sachübernahme im Aktienrecht und ihre Bedeutung für die Lehre der verdeckten Sacheinlage

Authors:
Publisher:
 2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
ISBN-Print
978-3-8329-3985-4
ISBN-Online
978-3-8452-1613-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
607
Language
German
Pages
173
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
  2. Verzeichnis der verkürzt zitierten Materialien No access Pages 15 - 16
  3. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 17 - 20
  4. Einleitung No access Pages 21 - 22
      1. Definition der Sachübernahme (§ 27 Abs. 1 S. 1 2. Fall AktG) No access Pages 23 - 23
        1. Historische Entwicklung und Zweck der Regelung No access
        2. Einzelne Bestandteile No access
      2. Wirksamkeitsvoraussetzungen und gesteigerte Prüfungsanforderungen No access Pages 26 - 27
      3. Rechtsfolgen bei fehlender Satzungspublizität No access Pages 27 - 27
        1. Heilung vor Eintragung der Gesellschaft No access
        2. Vorgehensweise nach Eintragung der Gesellschaft No access
      1. Abgrenzung zur Sacheinlage (§ 27 Abs. 1 S. 1 1. Fall AktG) No access Pages 29 - 29
      2. Abgrenzung zur Nachgründung (§ 52 AktG) No access Pages 29 - 30
        1. Die gesetzliche Fiktion als Sacheinlage No access
        2. Folge der Fiktion: Grundsätzliches Aufrechnungsverbot für Sachübernahmen No access
        1. Die Lehre der verdeckten Sacheinlage No access
            1. Sachlicher Zusammenhang No access
            2. Zeitlicher Zusammenhang No access
          1. Subjektive Kriterien No access
          2. Ausnahme: Verkehrsgeschäfte No access
          1. Fortbestand der Einlagepflicht No access
          2. Rückabwicklung des Erwerbsgeschäfts No access
          3. Alternativvorschlag: Differenzhaftung No access
          4. Verjährung No access
          1. Kapitalherabsetzung No access
          2. Vollwertigkeitsbeweis No access
          3. Umwidmung der Einlage No access
          4. Nachgründung No access
          1. Vermengung der Lehre mit dem Erfordernis der »endgültig freien Verfügung« einer Einlage gemäß § 36 Abs. 2 S. 1 AktG No access
            1. Zulässige Aufspaltung in Bareinlage und Erwerbsgeschäft No access
            2. Ausreichender Schutz durch vorhandene Regelungen No access
            3. Nachgründung als Beleg für die Zulässigkeit von Erwerbsgeschäften im Zusammenhang mit der Gründung No access
          2. EG-Konformität der Lehre No access
            1. Gründung No access
            2. Kapitalerhöhung No access
            3. Ergebnis No access
            1. Verpflichtung zur »erneuten« Barzahlung der Einlage gemäß § 27 Abs. 3 S. 3 AktG No access
            2. Verpflichtung zur »erneuten« Barzahlung der Einlage aus § 36 Abs. 2 S. 1 AktG No access
            3. Folgerung No access
          1. Vergleich der Heilungsmöglichkeiten No access
      3. Fazit No access Pages 58 - 59
        1. Streitstand No access
        2. Stellungnahme No access
        3. Ergebnis No access
        1. Ausgangsposition: Sachübernahme vom Gründer oder von Dritten No access
        2. Anderer Ansatz: Sachübernahme ausschließlich vom Gründer No access
          1. Die Regelung der Nachgründung (§ 52 AktG) durch das NaStraG No access
              1. Anwendung der Vorbelastungshaftung No access
              2. Vorgetäuschte und neutrale Drittgeschäfte No access
            1. Teleologische Reduktion aus praktischen Bedürfnissen No access
        3. Ergebnis No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 72 - 72
          1. Begriff und Definition No access
            1. Grundsätzliche Zulässigkeit von Verwendungsabsprachen No access
            2. Unzulässigkeit von Verwendungsabsprachen No access
            3. Zulässigkeit von Verwendungsabsprachen bei faktischer Verfügungsgewalt des Vorstandes No access
            4. Allgemeiner Konsens No access
          1. Argumentation gegen die Anwendbarkeit No access
              1. Eingeschränkte Wirksamkeit der Sacheinlagevorschriften in Bezug auf die Sachübernahme No access
              2. Kompensation durch die Gründerhaftung gemäß § 46 AktG? No access
              3. Zusammenfassung No access
            1. Gewährleistung der freien Verfügung über das aufgebrachte Kapital? No access
          2. Ergebnis No access
          1. Problem: Endgültigkeit No access
            1. Sachübernahme als zulässige Verwendungsabsprache? No access
            2. Wertmäßige Betrachtung No access
          1. Sachübernahme als kodifizierte Ausnahme vom Erfordernis der endgültig freien Verfügung No access
          2. Freie Verfügung als Grenze zwischen Mittelaufbringung und Mittelverwendung No access
          3. Mittelverwendung als rückwirkender Indikator für die Mittelaufbringung No access
        1. Ergebnis und Folgeprobleme No access
        1. Gesetzliche Vorgaben No access
        2. Sachübernahme als Umgehungsschutz der Sacheinlagevorschriften No access
        3. Tauglichkeit der Sachübernahme als Umgehungsschutz? No access
        4. Ergebnis No access
        1. Widersprüchliche Behandlung der Sachübernahme No access
        2. Unnötige Ausklammerung der Sachübernahme No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 102 - 104
        1. Wortlaut und Systematik des AktG No access
        2. Historische Zielsetzung der Sachübernahme No access
        3. Vergleich mit der fingierten Sacheinlage (§ 27 Abs. 1 S. 2 AktG) No access
        4. Ergebnis und Schlussfolgerung No access
        1. Ergebnisse der bisherigen Ausführungen No access
          1. Mischeinlage No access
            1. Rechtliche Behandlung No access
            2. Problematik der endgültig freien Verfügbarkeit No access
            3. Ergebnis No access
          2. Wirtschaftliche Betrachtungsweise No access
          3. Vereinbarkeit mit dem Gesetzeswortlaut No access
      1. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 115 - 117
      1. Der Gesamttatbestand der »echten« Sachübernahme (§ 27 Abs. 1 S. 1 2. Fall AktG) No access Pages 117 - 117
      2. Abgrenzung zur Sacheinlage (§ 27 Abs. 1 S. 1 1. Fall AktG) No access Pages 117 - 117
      3. Abgrenzung zur fingierten Sacheinlage (§ 27 Abs. 1 S. 2 AktG) No access Pages 117 - 118
      4. Abschließende Überlegung No access Pages 118 - 119
        1. Ausgangslage No access
        2. Problematik der freien Verfügung No access
        3. Selbstwiderspruch durch Zulassen einer »Ausnahme« von der freien Verfügung? No access
        4. Ergebnis No access
          1. Erfüllung der Sacheinlageverpflichtung durch dingliches Rechtsgeschäft innerhalb von fünf Jahren No access
          2. Unmittelbare Erfüllung der Sacheinlageverpflichtung durch Übertragung eines schuldrechtlichen Anspruchs auf Leistung No access
            1. Entwicklungsgeschichte No access
            2. Wortlautbetrachtung No access
            3. Systematik der §§ 36a Abs. 2 S. 1 i.V.m. 36 Abs. 2 S. 2 AktG No access
            4. Zielsetzung des Gesetzgebers No access
          3. Ergebnis No access
          1. Zeitpunkt der Leistung No access
            1. Ausgangspunkt: Gesetzliche Mindestleistung einer Bareinlage No access
            2. Historie der gesetzlichen Mindestleistung No access
              1. Sicherung der realen Kapitalaufbringung No access
              2. Sicherung gegen die Umgehung des Aufrechnungsverbotes aus § 27 Abs. 1 S. 2 AktG No access
              3. Sicherung gegen eine Nichtleistung des Gründers No access
            3. Interessenabwägung zur Volleinzahlung No access
          2. Zusammenfassung und Ergebnis No access
          1. Leistungs- und Erfüllungszeitpunkt No access
            1. Leistungspflicht bei Gründung No access
            2. Leistungspflicht innerhalb der Fünfjahresfrist No access
              1. Kritik auf Basis des § 36a Abs. 2 AktG No access
              2. Kritik auf Basis des § 27 Abs. 1 AktG No access
          2. Ergebnis No access
        1. Problem der mangelnden Erfüllungstauglichkeit des Barelementes bis zum Leistungszeitpunkt der Sachübernahme i.e.S. No access
        2. Vergleich mit der traditionellen Sichtweise No access
        1. Mangelnde Leistungsfähigkeit oder Leistungsunwilligkeit des Gründers No access
        2. Insolvenz der AG vor Durchführung der Sachübernahme i.e.S. No access
      1. Ergebnis No access Pages 150 - 151
      1. Ausgangslage No access Pages 151 - 151
        1. Vergleich mit der Ausganglage No access
        2. Relevante Änderungen No access
      1. Ausgangslage No access Pages 153 - 153
      2. Theorie des Gesamttatbestandes No access Pages 153 - 154
          1. Tatbestand und Rechtfolgen No access
          2. Heilung No access
          1. Tatbestand und Rechtsfolgen No access
          2. Heilung No access
      3. Ergebnis No access Pages 156 - 157
      1. Ausgangslage No access Pages 157 - 157
      2. Theorie des Gesamttatbestandes No access
  5. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung No access Pages 159 - 162
  6. No access Pages 163 - 163
  7. No access Pages 164 - 164
  8. Literaturverzeichnis No access Pages 165 - 170
  9. Stichwortverzeichnis No access Pages 171 - 173

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