, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Täterschaft und Pflichtverletzung
Zugleich ein Beitrag zur Dogmatik der Abgrenzung der Beteiligungsformen bei Begehungs- und Unterlassungsdelikten- Authors:
- Series:
- Studien zum Strafrecht, Volume 41
- Publisher:
- 10.06.2010
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2010
- Publication date
- 10.06.2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5424-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2396-4
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Studien zum Strafrecht
- Volume
- 41
- Language
- German
- Pages
- 240
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
- Vorwort No access Pages 5 - 12
- Abkürzungsverzeichnis No access Pages 13 - 16
- Problemaufriss, Sinn und Zweck No access Pages 17 - 18
- Der Gang der Untersuchung No access Pages 18 - 20
- Das monistische Denken in der Beteiligungslehre No access Pages 21 - 30
- Zum Täterschaftssystem No access Pages 30 - 34
- Das Aufkommen der Pflichtdeliktslehre in der Rechtswissenschaft No access Pages 35 - 36
- Roxins Begründung der Pflichtdeliktslehre No access Pages 36 - 38
- Die Pflichtdeliktslehre in der Strafrechtswissenschaft No access Pages 38 - 40
- Die Pflichtdeliktslehre aus der Sicht des rein formalen Normativismus No access Pages 40 - 42
- Aktuelle, noch bestehende Einwände gegen die Pflichtdeliktslehre No access Pages 42 - 44
- Das „funktionale“ Denken der Strafrechtsdogmatik No access
- Das „materiell-normative“ Denken der funktionalen Strafrechtsdogmatik No access
- Der Schutz der strafrechtlichen Rechtsgüter als fundamentales und minimales Legitimationskriterium des Strafrechts No access
- Der reine Normativismus in der Strafrechtsdogmatik – Die Erhaltung des Systems als Funktion des Strafrechts No access Pages 55 - 59
- Die Ablehnung eines sich selbst bestätigenden Denkens – der unentbehrliche präventive Charakter der Strafe No access
- Die Rechtsgutslehre als Kriterium der Legitimität des Strafrechts No access
- Die Strafrechtsordnung und die Beteiligung No access Pages 64 - 66
- Das Beteiligungssystem: Einheitlich oder differenziert? No access Pages 66 - 68
- Extensiver oder restriktiver Täterbegriff? No access Pages 68 - 70
- Die Etablierung eines neuen Täterbegriffs No access
- Die Ausschaltung der Tatherrschaft bei den Pflichtdelikten No access
- Die Bedeutungslosigkeit der Begehungsform No access
- Ein extensiver Täterbegriff bei Pflichtdelikten? No access
- Die notwendige Unterscheidung zwischen Pflichtdelikten und (bloßen) Sonderdelikten No access
- Die Bedeutung der Pflichtverletzung: Begründung der Täterschaft No access
- Der persönliche Charakter der Pflichtverletzung No access
- Strafrechtliche Sonderpflichten No access
- Nicht alle, sondern nur bestimmte rechtliche Pflichten als Sonderpflichten No access
- Die fragliche Gleichartigkeit der rechtlichen Pflichten No access
- Die Reichweite der Pflichtdelikte No access Pages 88 - 90
- Vorbemerkung No access Pages 90 - 90
- Der Grundsatz nullum crimen sine lege bei den Pflichtdelikten No access Pages 90 - 92
- „Spezifische“ Handlungsmodalitäten (Seier, Kraatz) No access
- Die angebliche Täterschaft durch „bloßes“ Fördern (Stratenwerth/Kuhlen, Bottke, Seier) No access
- Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot und der subsidiäre Charakter des Strafrechts (Pizarro Beleza) No access
- Die angebliche Strukturgleichheit der Pflichtdelikte mit den Blankettstraftatbeständen (Pizarro Beleza, Witteck) No access
- Der angebliche Widerspruch der Pflichtdeliktslehre mit dem ultima-ratio-Prinzip No access
- Das einheitliche Tätersystem und der Herrschaftsgedanke No access
- Tatherrschaft bei den Pflichtdelikten? No access
- Die Methodik kritischer „Alltagssprachnützung“ und die Täterschaft No access
- Das Täterkriterium bei den Pflichtdelikten: Die vorrangige Gestaltungsherrschaft No access
- Die Ersetzung der Pflichtverletzung durch die Gestaltungsherrschaft No access
- Die Tatherrschaft als Weg zur Rechtsgutsverletzung No access
- Der Rückgriff auf die Tatherrschaft bei Pflichtdelikten No access
- Die Beteiligungsformen: Ontologische Begriffe? No access
- Die Tatherrschaft als notwendiges, aber nicht hinreichendes Täterschaftsmerkmal (Maurach/Gössel/Zipf, Jescheck/Weidend, Krey, Otto) No access
- Das Fortleben des Tatherrschaftsgedankens bei den Pflichtdelikten No access
- Der ergänzende Charakter der Tatherrschaft bei Tatbeständen der kombinierten Pflicht- und Herrschaftsdelikte (Stratenwerth/Kuhlen, Bloy) No access
- Keine „gemischten Pflicht- und Herrschaftsdelikte“ No access
- Das Nebeneinanderbestehen von Tatherrschaft und Pflichtverletzung bei der Bestimmung der Täterschaft bei Pflichtdelikten (Pizarro Beleza) No access
- Das Erfordernis der Konkurrenz von Pflichtverletzung und Beeinträchtigung eines Rechtsguts (Hoyer) No access
- Die Legitimation von Verhaltensnormen No access
- Die Sonderverantwortlichkeit als Voraussetzung für jedes Pflichtdelikt No access
- Die unhaltbare Rückkehr zum Kasuismus No access Pages 136 - 137
- Das Verhältnis der Pflichtdeliktslehre zu § 28 StGB No access Pages 137 - 140
- Versuchte Anstiftung und Pflichtdeliktslehre – Das Verhältnis zu § 30 Abs. 1 StGB No access Pages 140 - 141
- Die vermeintliche unzulässige Verallgemeinerung der Aussagen der Pflichtdelikte laut Schroeder, Chen, Langer und Deichmann No access Pages 141 - 144
- Erste Überlegungen No access Pages 145 - 146
- Der Grund der Zurechnung No access
- Der „persönliche“ Charakter der Pflichtverletzung No access
- Fehlkonstruktion? (Stratenwerth) No access
- Verletzung der Pflicht „durch einen anderen“? (Pizarro Beleza) No access
- Verbindung (durch Herrschaft) zwischen Hintermann und Vordermann? (Sánchez-Vera) No access
- Zur jüngsten Diskussion über die mittelbare Täterschaft bei den Pflichtdelikten (Witteck, Schild) No access
- Die Ansichten vor der Pflichtdeliktslehre: das Tatherrschaftsdenken No access
- Die Lösung der Pflichtdeliktslehre No access
- Abweichende Auffassungen – Nach Einführung der Pflichtdeliktslehre No access
- Die Unterlassungstäterschaft des Intraneus (Schmidhäuser) No access
- Die These der Straflosigkeit No access
- Die Mittäterschaft aus der Sicht der traditionellen Lehre No access Pages 169 - 171
- Funktionelle Pflichtverletzung No access
- Gemeinsame Begehung: Die gemeinsame Verletzung einer gemeinsamen Pflicht No access
- Die Ablehnung der Mittäterschaft No access Pages 174 - 179
- Die Mittäterschaft zwischen Herrschaftstätern und Pflichtdeliktstätern No access Pages 179 - 180
- Vorbemerkung No access Pages 181 - 182
- Die Verletzung der Erfolgsabwendungspflicht als Kriterium der Täterschaft No access Pages 182 - 184
- Die tatherrschaftsorientierte Einheitstäterlösung (Grünwald, Armin Kaufmann) No access
- Die tatherrschaftsorientierte Beihilfelösung (Gallas, Kielwein, Jescheck, Schroeder) No access
- Neue Begründungen der Beihilfelösung anhand der (potentiellen) Tatherrschaft (Ranft, Joecks) No access
- Die Sicht der Rechtsprechung No access
- Wertende Gesamtschau in der Literatur No access
- Die Überwachungs- und Beschützergarantenstellungen (Herzberg, Cramer/Heine, Schünemann) No access
- Garantenpflichten kraft Organisationszuständigkeit und kraft institutioneller Zuständigkeit (Jakobs, Vogel) No access
- Der absolute Charakter der Garantenpflichten – Kritik an der Pflichtinhaltslehre No access
- Die wertende Betrachtung als Kriterium der Abgrenzung (Schwab, Hoffmann-Holland) No access Pages 207 - 212
- Zusammenfassung No access Pages 213 - 222
- Literaturverzeichnis No access Pages 223 - 240





