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Book Titles No access

Die Weitergabe des Kartellschadens

Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Edition
1/2011
Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6169-5
ISBN-Online
978-3-8452-2934-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
716
Language
German
Pages
304
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 12 Katrin Schürmann
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 13 - 14 Katrin Schürmann
  3. Einleitung No access Pages 15 - 18 Katrin Schürmann
      1. Vorbemerkungen No access Pages 19 - 20 Katrin Schürmann
      2. Weißbuch der EU-Kommission zu „Schadensersatzklagen wegen Verletzung des EG-Wettbewerbsrechts“ No access Pages 20 - 23 Katrin Schürmann
      1. Das Urteil „Courage“ des EuGH No access Pages 23 - 26 Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Rechtsprechung des EuGH zur Staatshaftung No access Katrin Schürmann
        2. Rechtsprechung des EuGH zu Rechtsfolgen von Verstößen gegen unmittelbar anwendbares Gemeinschaftsrecht No access Katrin Schürmann
    1. Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des anspruchsberechtigten Personenkreises No access Pages 32 - 35 Katrin Schürmann
    2. Haftungsausfüllende Kausalität No access Pages 35 - 37 Katrin Schürmann
      1. Katrin Schürmann
        1. Verhinderung einer ungerechtfertigten Bereicherung No access Katrin Schürmann
        2. Ersatz des positiven Schadens und des entgangenen Gewinns No access Katrin Schürmann
        3. Berücksichtigung aller wirtschaftlich maßgeblichen Umstände No access Katrin Schürmann
        4. Ergebnis No access Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Abschreckungswirkung No access Katrin Schürmann
        2. Strafschadensersatz No access Katrin Schürmann
        3. Mehrfachhaftung No access Katrin Schürmann
        4. Ergebnis No access Katrin Schürmann
      1. Katrin Schürmann
        1. Effektivitätsgrundsatz No access Katrin Schürmann
        2. Nachweisschwierigkeiten No access Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Linderung der Beweislast No access Katrin Schürmann
        2. Offenlegung von Beweismitteln No access Katrin Schürmann
      3. Katrin Schürmann
        1. Vermutung für die Abwälzung No access Katrin Schürmann
        2. Schadensschätzung No access Katrin Schürmann
      4. Ergebnis No access Pages 71 - 71 Katrin Schürmann
    3. Zusammenfassung No access Pages 71 - 74 Katrin Schürmann
    1. Überblick über die einschlägigen Bestimmungen des US-amerikanischen Antitrustrechts No access Pages 75 - 79 Katrin Schürmann
    2. Das Problem der Begrenzung des Kreises der Anspruchsberechtigten No access Pages 79 - 84 Katrin Schürmann
      1. Katrin Schürmann
        1. Ersatzfähiger Schaden bereits mit dem Bezahlen des überhöhten Preises No access Katrin Schürmann
        2. Beweisschwierigkeiten No access Katrin Schürmann
        3. Effektive Durchsetzung des Antitrustrechts No access Katrin Schürmann
        4. Ausnahmen: Zulässigkeit der „passing-on defense“ bei sog. „cost plus“-Verträgen No access Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Beschränkung der Klagebefugnis auf die erste Marktstufe No access Katrin Schürmann
        2. Klagebefugnis indirekter Abnehmer bei Erwerb der Kartellware in unveränderter Form vom Zwischenhändler No access Katrin Schürmann
        3. Klagebefugnis indirekter Abnehmer, wenn das kartellierte Produkt nur als kleiner Teil in dem von ihnen erworbenen Endprodukt enthalten ist No access Katrin Schürmann
      3. Katrin Schürmann
        1. Katrin Schürmann
          1. Das Problem der Reichweite der Bindungswirkung von Hanover Shoe No access Katrin Schürmann
          2. Komplexität der Schadensberechnung No access Katrin Schürmann
          3. Risiko der Mehrfachhaftung No access Katrin Schürmann
          4. Effektive Durchsetzung des Antitrustrechts No access Katrin Schürmann
        2. Katrin Schürmann
          1. Ausdehnung der sog. „cost plus“–Ausnahme auf vergleichbare Konstellationen? No access Katrin Schürmann
          2. Regulierte Märkte: das Urteil Kansas v. UtiliCorp United, Inc. des Supreme Court No access Katrin Schürmann
      4. Resonanz der Rechtsprechung des Supreme Court No access Pages 109 - 110 Katrin Schürmann
      1. Einzelstaatliches Kartellrecht No access Pages 110 - 111 Katrin Schürmann
      2. Die sog. “Illinois Brick repealers”: das Urteil California v. ARC America Corp. des Supreme Court No access Pages 111 - 115 Katrin Schürmann
      3. Schadensersatzklagen indirekter Abnehmer in Staaten ohne „Illinois Brick repealer“-Gesetzgebung No access Pages 115 - 118 Katrin Schürmann
      4. Schadensersatzklagen indirekter Abnehmer nach den Verbraucherschutzgesetzen der Bundesstaaten: das Urteil Valerie Ciardi gegen F. Hofmann-La Roche, Ltd. No access Pages 118 - 120 Katrin Schürmann
      5. Ergebnis No access Pages 120 - 121 Katrin Schürmann
    1. Überblick über die relevanten Regelungen im englischen Kartellrecht No access Pages 122 - 125 Katrin Schürmann
      1. „Breach of statutory duty“ No access Pages 125 - 132 Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. „Negligence“ No access Katrin Schürmann
        2. „Unlawful interference“ No access Katrin Schürmann
        3. „Breach of statutory duty“ No access Katrin Schürmann
        4. Übernahme der „Illinois Brick“-Regel No access Katrin Schürmann
        5. Ergebnis No access Katrin Schürmann
    2. „Unjust enrichment“ und die „passing-on defence“ No access Pages 138 - 141 Katrin Schürmann
      1. Das Urteil „British Westinghouse“ des House of Lords No access Pages 141 - 144 Katrin Schürmann
      2. „Mitigation in fact“ und „collateral benefit“ No access Pages 144 - 145 Katrin Schürmann
    3. Ergebnis No access Pages 145 - 146 Katrin Schürmann
    1. Überblick über die einschlägigen Regelungen des französischen Kartellrechts No access Pages 147 - 152 Katrin Schürmann
      1. „Faute“ No access Pages 152 - 154 Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Grundlagen und Problematik bei Kartellverstößen No access Katrin Schürmann
        2. Das Urteil des Tribunal de Commerce de Nanterre vom 11. Mai 2006 zu Schadensersatzansprüchen der direkten Marktgegenseite wegen des Vitaminkartells No access Katrin Schürmann
      3. Katrin Schürmann
        1. Grundsatz der Totalreparation No access Katrin Schürmann
        2. Schadensminderung durch den Geschädigten No access Katrin Schürmann
        3. Das Erfordernis eines direkten Schadens: „dommage direct“ und „dommage par ricochet“ No access Katrin Schürmann
      4. Katrin Schürmann
        1. Schadensmindernde Berücksichtigung der Abwälzung No access Katrin Schürmann
        2. Beschränkung der Schadensersatzberechtigung auf direkte Abnehmer No access Katrin Schürmann
        3. Kartellschäden als Verlust von Chancen No access Katrin Schürmann
        4. Verlust der „capacité concurrentielle“ No access Katrin Schürmann
    2. Ergebnis No access Pages 168 - 169 Katrin Schürmann
      1. Übergang zum System der Legalausnahme No access Pages 170 - 171 Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Schutzgesetzprinzip No access Katrin Schürmann
        2. Das Problem der Erfassung allgemeiner Kartellabsprachen No access Katrin Schürmann
      3. Anpassung an die „Courage“-Entscheidung des EuGH No access Pages 180 - 181 Katrin Schürmann
      1. Katrin Schürmann
        1. „Betroffenheit“ als Anspruchsvoraussetzung? No access Katrin Schürmann
        2. Katrin Schürmann
          1. Legaldefinition des § 33 Abs. 1 S. 3 GWB No access Katrin Schürmann
          2. Auswahlfreiheit als Schutzzweck des Kartellverbots No access Katrin Schürmann
          3. Entstehungsgeschichte und Verbraucherschutz No access Katrin Schürmann
          4. Verhältnismäßigkeit als Korrektiv? No access Katrin Schürmann
      2. Ergebnis No access Pages 199 - 201 Katrin Schürmann
      1. Differenzhypothese No access Pages 201 - 202 Katrin Schürmann
      2. Weitergabe der Preisdifferenz und Schaden No access Pages 202 - 211 Katrin Schürmann
      3. Katrin Schürmann
        1. Einführung No access Katrin Schürmann
        2. Schädigendes Ereignis und Vorteil No access Katrin Schürmann
        3. Adäquater Kausalzusammenhang No access Katrin Schürmann
        4. Normative Elemente No access Katrin Schürmann
        5. Der Maßstab des § 254 Abs. 2 S. 1 BGB No access Katrin Schürmann
      4. Ergebnis No access Pages 226 - 226 Katrin Schürmann
      1. Katrin Schürmann
        1. Weiterverkauf einer mangelhaften Sache durch den Geschädigten No access Katrin Schürmann
        2. Gewinn des nicht belieferten Käufers aus dem Weiterverkauf von Deckungsware No access Katrin Schürmann
      2. Vorteilsausgleichung bei Deckungsgeschäften des Verkäufers No access Pages 232 - 234 Katrin Schürmann
      3. Lösungskriterien No access Pages 234 - 236 Katrin Schürmann
      1. Katrin Schürmann
        1. Katrin Schürmann
          1. Angebots- und Nachfrageelastizität No access Katrin Schürmann
          2. Fixe und variable Kosten No access Katrin Schürmann
        2. Katrin Schürmann
          1. Abhängigkeit der Preiselastizitäten der Nachfrage auf der ersten und zweiten Marktstufe No access Katrin Schürmann
          2. Bedeutung der Tätigkeit des direkten Abnehmers: Zwischenhändler und Hersteller No access Katrin Schürmann
          3. Substitution der Nachfrage für das kartellierte Produkt No access Katrin Schürmann
        3. Elastische Nachfrage No access Katrin Schürmann
        4. Elastisches Angebot No access Katrin Schürmann
        5. Unelastisches Angebot No access Katrin Schürmann
        6. Ergebnis bei Wettbewerb auf der zweiten Marktstufe No access Katrin Schürmann
      2. Weiterwälzung des Kartellschadens bei Monopolstellung des direkten Abnehmers auf der zweiten Marktstufe No access Pages 250 - 253 Katrin Schürmann
      3. Monopolistische Konkurrenz No access Pages 253 - 254 Katrin Schürmann
      4. Ausmaß der Schadensabwälzung bei oligopolistischer Marktstruktur auf der zweiten Marktstufe No access Pages 254 - 255 Katrin Schürmann
      5. Ergebnis No access Pages 255 - 256 Katrin Schürmann
      1. Differenzierende Lösung No access Pages 256 - 257 Katrin Schürmann
      2. Katrin Schürmann
        1. Kein Vorteilsausgleich No access Katrin Schürmann
        2. Hersteller und Zwischenhändler No access Katrin Schürmann
        3. Keine „cost plus“- Ausnahme No access Katrin Schürmann
        4. Ergebnis No access Katrin Schürmann
      3. Katrin Schürmann
        1. Vorteilsausgleich No access Katrin Schürmann
        2. Bereicherungsverbot No access Katrin Schürmann
        3. Katrin Schürmann
          1. Anspruchsberechtigung indirekter Abnehmer No access Katrin Schürmann
          2. „Eignung“ als Schadensersatzkläger No access Katrin Schürmann
        4. Ergebnis No access Katrin Schürmann
      4. Das Konzept der „monopolistischen Konkurrenz“ und die Rechtsprechung in den sog. „Vitaminfällen“ No access Pages 271 - 274 Katrin Schürmann
      1. Tatbestandswirkung von Behördenentscheidungen No access Pages 274 - 275 Katrin Schürmann
      2. Kausalität des Kartellverstoßes für den entstandenen Schaden No access Pages 275 - 276 Katrin Schürmann
      3. Schadensnachweis und hypothetischer Wettbewerbspreis No access Pages 276 - 281 Katrin Schürmann
      4. Katrin Schürmann
        1. Kausalzusammenhang No access Katrin Schürmann
        2. Katrin Schürmann
          1. Anscheinsbeweis No access Katrin Schürmann
          2. Beweis negativer Tatsachen No access Katrin Schürmann
        3. Ergebnis No access Katrin Schürmann
  4. Zusammenfassung No access Pages 288 - 292 Katrin Schürmann
  5. Thesen No access Pages 293 - 294 Katrin Schürmann
  6. Literaturverzeichnis No access Pages 295 - 304 Katrin Schürmann

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