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Monographie Kein Zugriff

Die Weitergabe des Kartellschadens

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Privaten Schadensersatzansprüchen kommt bei der Durchsetzung des Kartellrechts eine immer größere Bedeutung zu. Wenn die Abnehmer überteuerter Kartellware ihrerseits die kartellbedingt erhöhten Kosten an ihre eigenen Kunden weitergeben, stellt sich die Frage, ob dieser Vorteil auf die Schadensersatzansprüche der Abnehmer gegen die Kartellbeteiligten anzurechnen ist.

Auf der Grundlage einer ökonomischen Analyse der Schadensabwälzung wertet die Autorin die einschlägige Rechtsprechung deutscher Gerichte aus. Die Erfahrungen ausländischer Rechtsordnungen werden ebenfalls berücksichtigt. Dabei zieht sie Parallelen zu den Fällen, in denen Geschädigte sich selbst um eine Schadensbegrenzung bemühen. Dadurch gelangt die Autorin zu einem differenzierenden Ergebnis, welches dem Einzelfall gerecht wird und sich in das deutsche Schadensersatzrecht einfügt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6169-5
ISBN-Online
978-3-8452-2934-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
716
Sprache
Deutsch
Seiten
304
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      2. Weißbuch der EU-Kommission zu „Schadensersatzklagen wegen Verletzung des EG-Wettbewerbsrechts“ Kein Zugriff Seiten 20 - 23
        Autor:innen:
      1. Das Urteil „Courage“ des EuGH Kein Zugriff Seiten 23 - 26
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsprechung des EuGH zur Staatshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsprechung des EuGH zu Rechtsfolgen von Verstößen gegen unmittelbar anwendbares Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des anspruchsberechtigten Personenkreises Kein Zugriff Seiten 32 - 35
      Autor:innen:
    2. Haftungsausfüllende Kausalität Kein Zugriff Seiten 35 - 37
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verhinderung einer ungerechtfertigten Bereicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ersatz des positiven Schadens und des entgangenen Gewinns Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Berücksichtigung aller wirtschaftlich maßgeblichen Umstände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Abschreckungswirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strafschadensersatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Mehrfachhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Effektivitätsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nachweisschwierigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Linderung der Beweislast Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Offenlegung von Beweismitteln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vermutung für die Abwälzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schadensschätzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 71 - 71
        Autor:innen:
    3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 71 - 74
      Autor:innen:
    1. Überblick über die einschlägigen Bestimmungen des US-amerikanischen Antitrustrechts Kein Zugriff Seiten 75 - 79
      Autor:innen:
    2. Das Problem der Begrenzung des Kreises der Anspruchsberechtigten Kein Zugriff Seiten 79 - 84
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ersatzfähiger Schaden bereits mit dem Bezahlen des überhöhten Preises Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beweisschwierigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Effektive Durchsetzung des Antitrustrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ausnahmen: Zulässigkeit der „passing-on defense“ bei sog. „cost plus“-Verträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beschränkung der Klagebefugnis auf die erste Marktstufe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klagebefugnis indirekter Abnehmer bei Erwerb der Kartellware in unveränderter Form vom Zwischenhändler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Klagebefugnis indirekter Abnehmer, wenn das kartellierte Produkt nur als kleiner Teil in dem von ihnen erworbenen Endprodukt enthalten ist Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Problem der Reichweite der Bindungswirkung von Hanover Shoe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Komplexität der Schadensberechnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Risiko der Mehrfachhaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Effektive Durchsetzung des Antitrustrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausdehnung der sog. „cost plus“–Ausnahme auf vergleichbare Konstellationen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Regulierte Märkte: das Urteil Kansas v. UtiliCorp United, Inc. des Supreme Court Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Resonanz der Rechtsprechung des Supreme Court Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      1. Einzelstaatliches Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      2. Die sog. “Illinois Brick repealers”: das Urteil California v. ARC America Corp. des Supreme Court Kein Zugriff Seiten 111 - 115
        Autor:innen:
      3. Schadensersatzklagen indirekter Abnehmer in Staaten ohne „Illinois Brick repealer“-Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 115 - 118
        Autor:innen:
      4. Schadensersatzklagen indirekter Abnehmer nach den Verbraucherschutzgesetzen der Bundesstaaten: das Urteil Valerie Ciardi gegen F. Hofmann-La Roche, Ltd. Kein Zugriff Seiten 118 - 120
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 120 - 121
        Autor:innen:
    1. Überblick über die relevanten Regelungen im englischen Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 122 - 125
      Autor:innen:
      1. „Breach of statutory duty“ Kein Zugriff Seiten 125 - 132
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Negligence“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Unlawful interference“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. „Breach of statutory duty“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Übernahme der „Illinois Brick“-Regel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. „Unjust enrichment“ und die „passing-on defence“ Kein Zugriff Seiten 138 - 141
      Autor:innen:
      1. Das Urteil „British Westinghouse“ des House of Lords Kein Zugriff Seiten 141 - 144
        Autor:innen:
      2. „Mitigation in fact“ und „collateral benefit“ Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 145 - 146
      Autor:innen:
    1. Überblick über die einschlägigen Regelungen des französischen Kartellrechts Kein Zugriff Seiten 147 - 152
      Autor:innen:
      1. „Faute“ Kein Zugriff Seiten 152 - 154
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundlagen und Problematik bei Kartellverstößen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Urteil des Tribunal de Commerce de Nanterre vom 11. Mai 2006 zu Schadensersatzansprüchen der direkten Marktgegenseite wegen des Vitaminkartells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Grundsatz der Totalreparation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schadensminderung durch den Geschädigten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Erfordernis eines direkten Schadens: „dommage direct“ und „dommage par ricochet“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Schadensmindernde Berücksichtigung der Abwälzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beschränkung der Schadensersatzberechtigung auf direkte Abnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kartellschäden als Verlust von Chancen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verlust der „capacité concurrentielle“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 168 - 169
      Autor:innen:
      1. Übergang zum System der Legalausnahme Kein Zugriff Seiten 170 - 171
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schutzgesetzprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Problem der Erfassung allgemeiner Kartellabsprachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Anpassung an die „Courage“-Entscheidung des EuGH Kein Zugriff Seiten 180 - 181
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. „Betroffenheit“ als Anspruchsvoraussetzung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Legaldefinition des § 33 Abs. 1 S. 3 GWB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auswahlfreiheit als Schutzzweck des Kartellverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Entstehungsgeschichte und Verbraucherschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verhältnismäßigkeit als Korrektiv? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 199 - 201
        Autor:innen:
      1. Differenzhypothese Kein Zugriff Seiten 201 - 202
        Autor:innen:
      2. Weitergabe der Preisdifferenz und Schaden Kein Zugriff Seiten 202 - 211
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schädigendes Ereignis und Vorteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Adäquater Kausalzusammenhang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Normative Elemente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Maßstab des § 254 Abs. 2 S. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 226 - 226
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Weiterverkauf einer mangelhaften Sache durch den Geschädigten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gewinn des nicht belieferten Käufers aus dem Weiterverkauf von Deckungsware Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Vorteilsausgleichung bei Deckungsgeschäften des Verkäufers Kein Zugriff Seiten 232 - 234
        Autor:innen:
      3. Lösungskriterien Kein Zugriff Seiten 234 - 236
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Angebots- und Nachfrageelastizität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fixe und variable Kosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Abhängigkeit der Preiselastizitäten der Nachfrage auf der ersten und zweiten Marktstufe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedeutung der Tätigkeit des direkten Abnehmers: Zwischenhändler und Hersteller Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Substitution der Nachfrage für das kartellierte Produkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Elastische Nachfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Elastisches Angebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Unelastisches Angebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ergebnis bei Wettbewerb auf der zweiten Marktstufe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Weiterwälzung des Kartellschadens bei Monopolstellung des direkten Abnehmers auf der zweiten Marktstufe Kein Zugriff Seiten 250 - 253
        Autor:innen:
      3. Monopolistische Konkurrenz Kein Zugriff Seiten 253 - 254
        Autor:innen:
      4. Ausmaß der Schadensabwälzung bei oligopolistischer Marktstruktur auf der zweiten Marktstufe Kein Zugriff Seiten 254 - 255
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 255 - 256
        Autor:innen:
      1. Differenzierende Lösung Kein Zugriff Seiten 256 - 257
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kein Vorteilsausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hersteller und Zwischenhändler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine „cost plus“- Ausnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorteilsausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bereicherungsverbot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Anspruchsberechtigung indirekter Abnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Eignung“ als Schadensersatzkläger Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Das Konzept der „monopolistischen Konkurrenz“ und die Rechtsprechung in den sog. „Vitaminfällen“ Kein Zugriff Seiten 271 - 274
        Autor:innen:
      1. Tatbestandswirkung von Behördenentscheidungen Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      2. Kausalität des Kartellverstoßes für den entstandenen Schaden Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      3. Schadensnachweis und hypothetischer Wettbewerbspreis Kein Zugriff Seiten 276 - 281
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kausalzusammenhang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anscheinsbeweis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beweis negativer Tatsachen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 288 - 292
    Autor:innen:
  5. Thesen Kein Zugriff Seiten 293 - 294
    Autor:innen:
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 295 - 304
    Autor:innen:

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