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Vergleichende Werbung - Erfordernis und Folgen des Vergleichs
- Authors:
- Series:
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht, Volume 104
- Publisher:
- 19.09.2018
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2018
- Publication date
- 19.09.2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5036-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9208-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
- Volume
- 104
- Language
- German
- Pages
- 434
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 30
- Der Werbemarkt wächst No access
- Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt No access
- Werbevergleiche unter Branchenriesen nehmen zu No access
- Aber: Hemmnisse durch Rechtsunklarheit und - unsicherheit No access
- Gang der Untersuchung No access
- Einführung: eine wechselhafte Historie No access
- Entstehung der Gewerbefreiheit No access
- Erlass des UWG 1986 No access
- Beurteilung nach UWG 1896 und §§ 823, 826 BGB No access
- Der wahre Vergleich ist zulässig: die „Pomril“- Entscheidung No access
- „Essigessenz“- und „Sunlight Seife“-Urteil No access
- „Chartreuse“-Entscheidung No access
- Abgrenzung zu „Radeberger-Pilsener“ und „Chartreuse“ No access
- Fazit: Rufanlehnung hängt von den Umständen des Einzelfalls ab No access
- „Sack-Pflüge“-Urteil No access
- Fazit: Der Vergleich ist Bestandteil des Werbevergleichs No access
- Das Ende des schrankenlosen Marktes: Ordoliberalismus No access
- KOHLER: Persönliche Reklame ist unlauter No access
- LOBE: Der Vergleich nutzt fremde Leistung aus No access
- Fazit: Der Werbevergleich ist wettbewerbswidrig No access
- „Bezirkskonsumverein“-Urteil: Das Reichsgericht greift auf KOHLE zurück No access
- „Hellegold“-Entscheidung – die erste Kehrtwende No access
- „Gesenkhammer“-Urteil No access
- Fazit: Unlauterkeit des kritischen Werbevergleichs No access
- Tatbestand und Formen No access
- Grenzen der Zulässigkeit No access
- Bezugnehmender Systemvergleich (Fortschrittsvergleich) No access
- Fazit: Rückschluss auf das Vergleichserfordernis No access
- Der Abwehrvergleich No access
- Der Auskunftsvergleich: „Holzimprägnierungsmittel“-Entscheidung No access
- Fazit: Bildung von Ausnahmefallgruppen No access
- Grundsatz: Erkennbarkeit No access
- Ausnahme: uneigentlicher Systemvergleich No access
- Fazit: Das Verbot bröckelt No access
- Die „Bohnergerät“-Entscheidung: Fortschrittsvergleich No access
- Die „Dauerdosen“-Entscheidung: die Schwächung KOHLERS und LOBES No access
- Vergleich und Übertreibung No access
- Fazit: Bundesgerichtshof relativiert die Vorurteile gegen den Vergleich No access
- Fazit: Relevanz des Werbevergleichs trotz Verbots No access
- Die Ausgangslage: Neuanfang und Aufschwung, 1949 No access
- Soziale Marktwirtschaft No access
- Wachsender Werbemarkt No access
- Grundgesetz, 1949 No access
- Kartellrecht, 1958 No access
- Europa erwacht, 1957 No access
- Deutschland AG No access
- Mittelstand No access
- Größtmögliche Schonung des Mitbewerbers No access
- Fazit: die vertane Chance No access
- Ausnahmetatbestand No access
- Der Vergleich tritt in den Hintergrund No access
- Herabsetzung als Kernelement No access
- Tatbestand und Rechtsfolge verschmelzen No access
- Subsumtion des Vergleichs brächte eine saubere Falllösung No access
- Rechtsunsicherheit No access
- Markttransparenz No access
- Reduktion auf kritisierende vergleichende Werbung No access
- Krisen und Nullwachstum No access
- Art. 5 Abs. 1 GG erfasst den wahren Vergleich No access
- Verbot der wahren vergleichenden Werbung unverhältnismäßig No access
- Europäische Menschensrechtskonvention, Art. 10 EMRK No access
- Fazit: Die Meinungsäußerung liegt im Vergleichsurteil No access
- Verbraucherschutz im UWG 1909? No access
- Aufkommen des Verbraucherschutzes No access
- Verbraucherschutz und Markttransparenz No access
- Fazit: Verbraucherschutz als starkes Argument gegen das Verbot No access
- Verbot des Werbevergleichs: Belgien und Italien No access
- Gesetzliche Freigabe: Frankreich No access
- Ausnahmen: Schweiz und Niederlande No access
- Auswertung: Der Vergleich setzt herab No access
- Wettbewerb und Werbung im „common law" No access
- Stellung des Werbevergleichs No access
- Verbot wegen unwahrer Angaben No access
- Verbot wegen „slander of goods“ No access
- Verbot bei Schutzrechtsverletzungen No access
- Markenrecht und Werbevergleich No access
- Auswertung: neutrales Verhältnis zum Vergleich No access
- ULMERS Vorschlag: Rechtfertigung des Vergleichs No access
- Einfluss Großbritanniens: Zulässigkeit des Werbevergleichs No access
- Erster Richtlinienentwurf No access
- Fazit No access
- „Dassonville“- und „Cassis de Dijon“- Entscheidungen No access
- Fazit: ein schwelender Prozess, der zur Harmonisierung führte No access
- Werbevergleiche sind praktisch kaum relevant No access
- Verbot trotz Renaissance des Liberalismus (1989-1996) No access
- Sachlichkeit No access
- Vergleichbarkeit No access
- Wahrheit No access
- Fazit: widerlegbare Vermutung der Unsachlichkeit und Unwahrheit No access
- Vergleichsgrund No access
- Mildestes und effizientes Mittel No access
- Fazit: Die Erforderlichkeit schadet dem Vergleich No access
- Notwehr verhinderte Werbevergleichsspiralen No access
- Notwehr als dogmatisches Gerüst der Ausnahme No access
- Wettbewerbliche Abwehr No access
- Aufklärungsvergleich No access
- Aufklärungsinteresse des Werbenden No access
- Informationsinteresse der Verbraucher No access
- Informationsinteresse der Allgemeinheit No access
- Fazit: Informationsfunktion des Vergleichs blieb stark eingeschränkt No access
- Fazit: janusköpfige Wertungsebene im Ausnahmetatbestand No access
- Überblick – der Wegfall des Vergleichs No access
- Kritisierende vergleichende Werbung No access
- Persönliche vergleichende Werbung No access
- Anlehnende vergleichende Werbung No access
- Fazit: Der Vergleich trug die Unlauterkeit No access
- „40 % können Sie sparen“-Urteil (1968) No access
- „Schornsteinauskleidung“-Urteil (1968) No access
- „Tauchkühler“-Urteil (1970) No access
- „Statt Blumen ONKO-Kaffee“-Urteil (1972) No access
- „Wäschestärkemittel“-Urteil (1963) No access
- „Backhilfsmittel“-Urteil (1966) No access
- „Kuppelmuffenverbindung“-Urteil (1967) No access
- „Krankenkassen-Fragebogen“-Urteil (1988) No access
- Fazit: Der Bundesgerichtshof bleibt restriktiv gegenüber dem Vergleich No access
- „Cola-Test“-Urteil (1986): Vergleich und Erkennbarkeit No access
- Die „Bioäquivalenz“-Entscheidung (1989) No access
- „Die echte Alternative“-Entscheidung (1989) No access
- „Keine Chance“-Entscheidung (1995) No access
- Fazit: Vergleichsmerkmal setzt sich nicht durch No access
- Leistungs- und Nichtleistungswettbewerb? No access
- Wirtschafts- und rechtspolitische Wertungen No access
- Fazit: unklares Vergleichsverständnis No access
- Richter in eigener Sache No access
- Herabsetzungsmotiv No access
- Vorspann No access
- Marktförderung No access
- Fazit: Verbotsargumente nicht mehr zeitgemäß No access
- Kontra: Marktverwirrung und Desinformation No access
- Pro: Stärkung der Markttransparenz No access
- Fazit: Vergleich als Gradmesser der Wirtschaftspolitik No access
- Fazit: Wertungswandel und Fokus auf Bezugnahme No access
- Die Verbotsphase: Tilgung des Vergleichs No access
- Bezugnahme und Vergleich No access
- Vergleichselement zentral No access
- Ergebnis No access
- Gesetzgebungsprozess No access
- Legaldefinition in Art. 2 Nr. 2a RL 84/450/EWG enthält keinen Vergleich No access
- „Testpreis-Angebot“-Urteil – versäumte der Bundesgerichtshof die Vorlage? No access
- Erste Kodifizierung § 2 UWG a.F. im Jahr 2000 No access
- Fazit: Kodifizierung und Umsetzung stellen die Weichen zulasten des Vergleichs No access
- Fazit: Die Wende zur Zulässigkeit kostete den Vergleich No access
- Kodifizierungsprozess No access
- Europäischer Grundrechtsschutz No access
- Telos: allgemeiner Einfluss der Erwägungsgründe No access
- Aufbau des § 6 UWG No access
- Enthält § 6 Abs. 1 UWG einen Vergleich? No access
- Die französische Regierung fragt nach Vergleichserfordernis No access
- Wörtliche und teleologische Auslegung No access
- 1. Ansicht: kein Vergleich No access
- 2. Ansicht: implizierter Vergleich No access
- 3. Ansicht: eigenständiger Vergleich No access
- Fazit: Entscheidung des Gerichtshofs erforderlich No access
- Art. Abs. 2 RL 84/450/EWG erfasst nur ddVergleichsurteil No access
- Art. Abs. 2 RL 84/450/EWG erfasst dgesamten Vergleich No access
- Gerichtshof verlangt mittelbares Vergleichsurteil No access
- Eigenständigkeit des mittelbaren Vergleichsurteils No access
- Fazit: Tatbestand setzt zumindest ein mittelbares Vergleichsurteil voraus No access
- „Gilette Company/LA-Laboratories”-Entscheidung (2005) No access
- Die „Siemens/Vipa“-Entscheidung (2006) No access
- „De Landtsheer/CIVC“-Entscheidung (2007) No access
- Die „Lidl/Colruyt“-Entscheidung (2006) No access
- „O2/Hutchison“-Urteil (2008) und „L’Oréal/Bellure“-Urteil (2009) No access
- „Lidl/Vierzon“-Entscheidung (2010) No access
- „Vergleichen Sie!“-Entscheidung (1998) No access
- „Generika-Werbung“-Entscheidung (1999) No access
- „SOOOO…BILLIG!?“-Urteil (2001) und „Lottoschein“-Urteil (2002) No access
- „DIE STEINZEIT IST VORBEI“-Entscheidung (2002) No access
- Fazit: die erkennbare, ausgesprochene Bezugnahme als Wesenskern No access
- „Genealogie der Düfte“-Entscheidung (2004) No access
- „Aluminumräder“-Entscheidung (2004) No access
- „Bestellnummerübernahme“-Urteil (2004) No access
- Folgeentscheidungen bis 2011 No access
- Fazit: Bundesgerichtshof verneint eigenständiges Vergleichserfordernis No access
- Das Erkennbarmachen der Austauschbarkeit verlangt einen Vergleich No access
- Bezugnahme auf die eigenen Leistungen No access
- Eigenständiges Vergleichsmerkmal? No access
- Fazit: „Coaching-Newsletter“-Urteil brachte Klarheit No access
- Fazit: Vergleichserfordernis nicht abschließend geklärt No access
- Begründung No access
- Kritik No access
- KÖHLER: Vergleichsfrage ein „Scheinproblem“ No access
- Kritik No access
- Erste Methode: weite Auslegung der § 6 Abs. 2 Nr. 1, 2 UWG No access
- Zweite Methode: restriktive Auslegung der § 6 Abs. 2 Nr. 1, 2 UWG No access
- Dritte Methode: Anwendung der Reflextheorie No access
- Kritik: Theorie des implizierten Vergleichs ist in sich nicht überzeugend No access
- Begründung No access
- Umsetzung No access
- Kritik No access
- Fazit: keine Einigkeit im Schrifttum No access
- 6. ErwG der RL 2006/114/EG No access
- 8. ErwG der RL 2006/114/EG No access
- 9. ErwG RL 2006/114/EG No access
- Europarechtskonformität: Systematik No access
- Grundrechtskonformität No access
- Abgrenzungsfunktion folgt aus der Systematik der RL 2006/114/EG No access
- Aufklärungsfunktion folgt aus dem Telos der RL 2006/114/EG No access
- Streitentscheidung No access
- Allgemeines zum Begriff „Vergleich“ No access
- Merkmale der Werbung No access
- Fazit: Der „Vergleich“ hat eine Filterfunktion gegenüber „Werbung“ No access
- Austauschbarkeit: „in gewissem Grad substituierbar“ No access
- Mitbewerberbezug schafft Vergleichbarkeit No access
- Vergleich beeinflusst Austauschbarkeit (Markterschließungsfunktion) No access
- Fazit: Vergleich und Mitbewerberbezug beeinflussen sich No access
- Waren und Dienstleistungen No access
- Begriffsbestimmung des Erkennbarmachens No access
- Merkmale der mittelbaren Erkennbarkeit No access
- Fazit: Erkennbarkeit als Teil des Vergleichs No access
- Drittvergleich fremder Produkte im eigenen Sortiment No access
- Drittvergleich fremder Produkte – ohne diese anzubieten No access
- Unabhängige Dritte No access
- Fazit: Der Vergleich fördert regelmäßig mittelbar den eigenen Absatz No access
- Mitbewerberbezug No access
- Erkennbarkeit No access
- Vergleich No access
- Fazit: erweiterter Vergleichsbegriff bei Werbung durch Dritte No access
- Fazit: Vergleichsmerkmal erschöpft sich im Vergleichsurteil No access
- Beispiele: mittelbares Vergleichsurteil ausreichend No access
- Beispiele: unmittelbares Vergleichsurteil erforderlich No access
- Mittelbares Vergleichsurteil von „Coaching- Newsletter“-Urteil gedeckt No access
- Reflextheorie unterscheidet mittelbaren und reflexartigen Vergleich No access
- Fazit: Das Vergleichsurteil rundet Tatbestand ab No access
- Bisherige Kriterien der Grenzziehung No access
- Grenze liegt im Vergleichsurteil des Unternehmers No access
- Andere Ansicht: implizierter Vergleich vorhanden No access
- Fazit: § 6 Abs. 1 UWG scheidet aus No access
- Substituierbarkeit der Produkte? No access
- Bezug auf das eigene Angebot? No access
- Fazit: Vergleich ermöglicht sachgerechte Einzelfallbetrachtung No access
- Bloße Eigenwerbung No access
- System- und Fortschrittsvergleich No access
- Allein- und Spitzenstellungswerbung No access
- Fazit: Vergleich ermöglicht Differenzierung bei pauschaler Herabsetzung No access
- Begriff des unternehmensbezogenen Vergleichs No access
- Problemaufriss No access
- Anwendungsbereich erfasst keine unternehmensbezogene Werbevergleiche No access
- Unlauterkeit folgt aus Art. 4 lit. b), c) RL 2006/114/EG No access
- Zwar von Richtlinie erfasst, aber nicht allgemein geregelt No access
- Fazit: Pauschalansichten nicht überzeugend No access
- Lösung durch uneigenständiges Vergleichsurteil? No access
- 1. Schritt: Erfüllt die unternehmensbezogene Werbeaussage § 6 Abs. 1 UWG? No access
- Erste Ansicht: Unlauterkeit bei fehlendem mittelbaren Produktbezug No access
- Zweite Ansicht: teleologische Reduktion bzw. Regelungslücke No access
- Fazit: Erste Ansicht ist vorzugswürdig No access
- Erste Ansicht: restriktive Auslegung aus Sicht der Verbraucher (SCHERER) No access
- Zweite Ansicht: Unanwendbarkeit (TILMANN und KOOS) No access
- Fazit: Die erste Ansicht ist wiederum de lege lata überzeugender No access
- Originalhersteller bietet kein Zubehör oder Ersatzteile an No access
- Vergleich? No access
- Vorteile des eigenständigen Vergleichs No access
- Beide stellen Zubehör und Ersatzteile her, aber kein Vergleich No access
- Fazit: Vergleich stiftet Rechtssicherheit No access
- Allgemein: drei Fallkonstellationen denkbar No access
- Bloßes Angebot erfüllt § 6 Abs. 1 UWG No access
- Restriktive Auslegung des § 6 Abs. 2 UWG No access
- Erste Teilmeinung: restriktive Auslegung des Erkennbarmachens No access
- Zweite Teilmeinung: Filter durch sich aufdrängenden Vergleich No access
- Begründung aus RL 2005/29/EG No access
- Begründung aus RL 2006/114/EG No access
- Fazit: Mittelbares Vergleichsurteil ermöglicht sachgerechte Einzelfalllösung No access
- § 3 UWG No access
- Abgrenzung ohne Vergleich No access
- Abgrenzung anhand des Vergleichserfordernisses No access
- Verhältnis zu § 4 Nr. 2 UWG No access
- § 4 Nr. 3 lit. a) UWG No access
- § 4 Nr. 3 lit. b) und c) UWG No access
- Verhältnis zu § 4 Nr. 4 UWG No access
- Fazit: vergrößerter Anwendungsbereich des § 4 UWG No access
- § 5 Abs. 1 UWG No access
- § 5 Abs. 2 UWG No access
- § 5a UWG No access
- Geringer Spielraum für Werbeverbote und -beschränkungen No access
- § 11 Abs. 2 HWG No access
- § 27 Abs. 3 MBO-Ä 1997 No access
- § 43b BRAO No access
- Wertungswandel des Vergleichs in den freien Berufen No access
- Keine Veränderungen durch das Vergleichsmerkmal No access
- Ergebnis: Der Vergleich schafft klare Verhältnisse No access
- Einführung: eine besondere Beziehung No access
- Verhältnis zwischen Marken- und Lauterkeitsrecht No access
- Kein Vorrang des MarkenG bei vergleichender Werbung No access
- Paralle Anwendbarkeit des MarkenG bei Verstoß gegen § 6 Abs. 2 UWG No access
- Fazit: überbordender Eingriff des § 6 Abs. 2 UWG in § 14 Abs. 2 MarkenG No access
- Die allgemeinen Anforderungen grenzen kaum ab No access
- Rechtsverletzende Benutzung in § 14 Abs. 2 Nr. 1, 2 MarkenG No access
- Rechtsverletzende Benutzung in § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG No access
- Fazit: kein einheitlicher Benutzungsbegriff No access
- Werbevergleich kann Marke rechtsverletzend benutzen No access
- Nur reine Markennennung No access
- Markenmäßige Benutzung i.e.S. No access
- Stellungnahme No access
- Zusammenfassung: hohe Schnittmenge zwischen beiden Tatbeständen No access
- Folgen für den Identitätsschutz, § 14 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG No access
- Gespaltene Verkehrsauffassung No access
- Partielle Abgrenzungsfunktion des Vergleichs No access
- Fazit: Vergleich zwingt zur Differenzierung No access
- Mitbewerberbezug und Warenunähnlichkeit No access
- Der Vergleich eröffnet die Interessentrias in der Gesamtabwägung No access
- Fazit: Aufklärungsfunktion des Vergleichs No access
- Benutzung i. S. v. § 14 Abs. 2 MarkenG? No access
- „Bananabay II“-Urteil: keine markenmäßige Benutzung No access
- Beispiele No access
- Fazit: Einzelfallbetrachtung entscheidend No access
- Zusammenfassung: Vergleich grenzt deutlich ab No access
- Unternehmenskennzeichen No access
- Ursprungsbezeichnungen No access
- Urheberrecht No access
- Ist Art. 4 lit. b), c) RL 2006/114/EG zu streng? No access
- Januskopfthese No access
- Eigenschaften und Preis No access
- Wesentlichkeit, Typizität und Relevanz No access
- Nachprüfbarkeit No access
- Sachlichkeit? No access
- Objektivität auf Vergleichsurteil bezogen? No access
- Art. 4 lit d) RL 2006/114/EG No access
- Stellungnahme: Das absolute Informationsgebot ist zu streng No access
- Informationskosten No access
- Informationslage No access
- Unsachliche Werbung liefert indirekte Informationen No access
- Hürde der selektiven Wahrnehmung No access
- Signalwirkung und Konsumverhalten No access
- Verwaltungsrecht – der FTC Act No access
- Die Flucht ins Subjektive No access
- Grenze durch das Markenrecht – „Anti-Delution- Statute“ No access
- Richterrecht – „passing off“, „injurious falsehood“ bzw. „trade libel“ No access
- Fazit: keine Beschränkung durch Informations- oder Objektivitätsgebot No access
- Kommerzielle Meinungsfreiheit in Deutschland vor RL 97/55/EG No access
- Kommerzielle Meinungsfreiheit in Europa No access
- Zusammenfassung No access
- Informationsökonomie und Januskopfthese No access
- Verfassungsrechtliche Unterschiede No access
- Vergleich der Rechtslage in Europa und in den USA No access
- Rechtsgeschichtliche Sicht: Auskunfts- und Aufklärungsvergleich No access
- Integrativer Ansatz versperrt sich § 6 Abs. 2 Nr. 2 UWG No access
- Erforderlichkeit No access
- Angemessenheit No access
- Ergebnis: Verhältnismäßigkeit des Art. 4 lit. c) RL 2006/114/EG zweifelhaft No access
- Übertragung auf andere Konfliktfälle No access
- Fazit: heute schon Anpassungsbedarf No access
- Abgrenzung von Herabsetzung und leiser Ironie No access
- „Gib mal Zeitung“-Entscheidung No access
- Fazit: Übertragbarkeit der Grundsätze zum humorvollen Werbevergleich No access
- Grundlegende Reform No access
- Moderat modifizierende Reform No access
- Eine Frage der Zulässigkeit No access
- Eine Frage der Auslegung No access
- Folgen des Vergleichs No access
- Die vergleichende Werbung – eine aufkeimende Saat No access
- Gleichstellung des Werbevergleichs mit herkömmlicher Reklame No access
- Folgen für die Rechtsanwendung No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 405 - 424
- Rechtsprechungsverzeichnis No access Pages 425 - 434





