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Das erlaubte Vertrauen im Strafrecht

Studie zu dogmatischer Funktion und Grundlegung des Vertrauensgrundsatzes im Strafrecht
Authors:
Series:
Studien zum Strafrecht, Volume 77
Publisher:
 2017


Bibliographic data

Edition
1/2017
Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-8487-3523-5
ISBN-Online
978-3-8452-7857-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Strafrecht
Volume
77
Language
German
Pages
298
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
  2. Einleitung No access Pages 19 - 24
        1. 1. Erste Überlegungen zu der möglichen Annahme eines Vertrauensschutzes No access
        2. 2. Vom Misstrauens- zum Vertrauensgrundsatz No access
        1. 1. Vertrauensgrundsatz und die ärztliche Arbeitsteilung No access
        2. 2. Ausdehnung des Vertrauensgrundsatzes auf die strafrechtliche Produkthaftung und Bauprojekte No access
      1. C. Zwischenergebnis und weiterer Gang der Untersuchung No access
          1. a. Vertrauensgrundsatz und die Adäquanztheorie No access
          2. b. Leistung und Probleme der Adäquanztheorie beim Verständnis des Vertrauensgrundsatzes No access
          1. a. Auf dem Weg zur Normativierung: Vertrauensgrundsatz und Schutzzweck der Norm No access
            1. i. Der „soziale Jemand“ als Zurechnungsmaßstab No access
            2. ii. Objektive Bezweckbarkeit und objektive Zurechnung No access
              1. α. Generalisierungen aufgrund der Erfahrung No access
              2. β. Abstrakter Mustermann und die Notwendigkeit einer Individualisierung No access
              3. γ. Beherrschbarkeit ohne normative Kontur? No access
          1. a. Sozialadäquanz im finalen Handlungsbegriff No access
          2. b. Sozialadäquanz und Vertrauensgrundsatz No access
        1. 4. Zwischenergebnis No access
            1. i. Vertrauensgrundsatz bei Stratenwerth No access
            2. ii. Bewertung No access
            1. i. Weitere Entwicklungen des normativen Modells No access
            2. ii. Kritikpunkte No access
          1. a. Regressverbot als Unterfall des Vertrauensgrundsatzes No access
          2. b. „Förderung erkennbarer Tatgeneigtheit“ No access
          3. c. Kausale Risikosteigerung bei der Beihilfe und Strafbarkeit von „Alltagshandlungen“ No access
        1. 2. Subjektive Lösung der Problematik? No access
            1. i. Der objektive Maßstab der Zurechnung No access
            2. ii. Der Geltungsbereich des Regressverbots No access
            3. iii. Verbindende Arbeitsteilung als Einschränkungskriterium des Regressverbots No access
            4. iv. Restliche Verantwortungsmöglichkeiten No access
            1. i. Bewertung des normativen Lösungsansatzes des Regressverbots No access
            2. ii. Zuständigkeit zur Kompensierung fremden Fehlverhaltens als Voraussetzung der Anwendung des Vertrauensgrundsatzes No access
      1. C. Ergebnis No access
      1. A. Kein Vertrauensschutz aufgrund des eigenen rechtswidrigen Verhaltens in der klassischen und gegenwärtigen Literatur No access
        1. 1. Prämientheorie als Erfolgshaftungstheorie No access
        2. 2. Wohlverhalten als Voraussetzung jedes Rechtsbandes? No access
          1. a. Einschränkung des Vertrauensgrundsatzes im Fall des eigenen rechtswidrigen Verhaltens bei Puppe und Stratenwerth No access
          2. b. Bewertung No access
          1. a. Vertrauensgrundsatz aufgrund der Eigenverantwortung des anderen No access
            1. i. Abbruch der Zurechnung allein aufgrund der Verantwortung des anderen? No access
            2. ii. Vertrauensschutz nur bei „aktivem Tun“ des Vertrauensempfängers? No access
          1. a. Grob fahrlässiges Verhalten des Zweithandelnden als Ausschlussgrund der Erfolgszurechnung bei Burgstaller No access
          2. b. Kritik der Literatur an Burgstallers Lösungsansatz No access
          3. c. Bewertung No access
          1. a. Vertrauensschutz trotz eigenen Fehlverhaltens bei Jakobs No access
          2. b. Bewertung No access
          1. a. Zur dogmatischen Funktion des Vertrauensgrundsatzes No access
            1. i. Zuständigkeit für Fehlverhalten Dritter in den typischen Anwendungsbereichen des Vertrauensgrundsatzes No access
            2. ii. Zuständigkeit für Fehlverhalten Dritter bei unerlaubter Schaffung einer riskanten Lage No access
              1. α. Gegenseitige Kompensierungspflicht No access
              2. β. Kompensierungspflicht nach dem allgemeinen System der Zuständigkeitsverteilung No access
            1. ii. Eigenverantwortung und Anspruch auf ein Minimum an Vorsicht No access
            2. iii. Fehlen der kognitiven Sicherung einer verantwortlichen Risikoverwaltung durch den Vertrauensempfänger No access
      2. D. Ergebnis No access
      1. A. Erfahrungsprognose als Basis des Vertrauensschutzes in der Literatur No access
          1. a. Qualifikation zur Risikoverwaltung und Vertrauensschutz No access
          2. b. Zuordnung fremden Fehlverhaltens durch die Einsetzung von Erfahrungsregeln? No access
          1. a. Vertrauensschutz aufgrund der empirisch bewiesenen Normbefolgungsbereitschaft der Normadressaten No access
          2. b. Empirische Normgeltung als Basis des Vertrauensgrundsatzes? No access
      2. C. Zusammenfassung No access
        1. 1. Der Gedanke der Interessenabwägung im Vertrauensgrundsatz No access
          1. a. Vertrauensgrundsatz und die Ermöglichung der individuellen Handlungsfreiheit No access
          2. b. Vertrauensgrundsatz als Unterfall des erlaubten Risikos im strikten Sinne? No access
          1. a. Selbstverantwortung und die Abgrenzung von Verantwortungsbereichen bei Stratenwerth No access
          2. b. Selbstverantwortung als Kriterium der Verantwortung für fremdes Unrecht bei Schumann No access
          1. a. Der kontrafaktische Charakter des Selbstverantwortungsprinzips No access
          2. b. Das Problem der Fundierung der primären Verantwortung auf die „Tatherrschaft“ No access
          3. c. Keine Abgrenzung von Verantwortungsbereichen bei der Fundierung der sekundären Verantwortung für fremdes Fehlverhalten No access
          1. a. Bedeutung der Fundierung einer „sekundären“ Verantwortung für fremdes Fehlverhalten No access
          2. b. Bedeutung und Probleme einer kontrafaktischen Konzipierung des Vertrauensgrundsatzes No access
      1. A. Das Problem No access
        1. 1. Berechenbarkeit des Verhaltens und der imperative Charakter der Norm No access
        2. 2. Berechenbarkeit des Verhaltens und die Effektivität der Rechtsordnung No access
            1. i. Formelle Voraussetzungen der abstrakten Personalität. Zur Identifizierung des qualifizierten Vertrauensempfängers No access
            2. ii. Materielle Voraussetzungen der abstrakten Personalität. Zur Identifizierung des nicht-kompetenten Vertrauensempfängers trotz Qualifikation No access
            3. iii. Abstrakte Personalität und der selbstverantwortliche Vertrauensbruch No access
            1. i. Zur Natur der primären und sekundären Verantwortung No access
            2. ii. Personalität und Zuständigkeitsverteilung in der Gesellschaft No access
          1. a. Zur Bedeutung des Vertrauens für die Orientierung des Verhaltens No access
          2. b. Motivationale Basis der Normunterworfenen und Stabilität der Rechtsordnung als Voraussetzung der freiheitlichen Rechtsordnung No access
          3. c. Konsequenzen des Vertrauensschutzes in der freiheitlichen Rechtsordnung für die Begründung des Vertrauensgrundsatzes No access
          1. a. Norm als kommunikatives Deutungsschema No access
          2. b. Rechtsverbindlichkeit durch Lernprozess No access
            1. i. Normative Differenzierung zwischen normativen und kognitiven Verhaltenserwartungen No access
            2. ii. Allgemeine Verhaltensorientierung gegenüber dem normativen Erwarten. Zur kontrafaktischen Sicherung des Vertrauens No access
              1. α. Kognitive Verhaltensorientierung gegenüber nicht qualifizierten Vertrauensempfängern No access
              2. β. Kognitive Verhaltensorientierung bezüglich untergeordneter qualifizierter Vertrauensempfänger No access
              3. γ. Kognitive Verhaltensorientierung bei der Teilung der Verantwortung für den Gewahrsam besonders gefährlicher Gegenstände No access
              4. δ. Kognitive Verhaltensorientierung bei unzureichender sicherer Risikoverwaltung trotz Qualifikation des Vertrauensempfängers No access
            3. iv. Kombination der normativen Verhaltenserwartungen gegenüber anderen No access
            1. i. Kognitive Verhaltensorientierung beim Fehlen der Voraussetzungen zur Ausübung der abstrakten Personalität No access
            2. ii. Kognitive Verhaltensorientierung beim schuldhaften Vertrauensbruch durch den Vertrauensempfänger No access
            3. iii. Erwartungskombination bei der kognitiven Feststellung des Vertrauens No access
          3. e. Konsequenzen der Annahme der Norm als Kommunikation für die Begründung des Vertrauensgrundsatzes und für sein Verständnis als Zurechnungskriterium No access
  3. Zusammenfassung und Schlussbetrachtungen No access Pages 275 - 282
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 283 - 298

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