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Bedeutung, Auslegung und Realisierung des Konzepts der positiven Maßnahmen nach § 5 AGG im unionsrechtlichen Kontext

Mit vergleichenden Überlegungen zum italienischen Recht
Authors:
Publisher:
 2016


Bibliographic data

Copyright year
2016
ISBN-Print
978-3-8487-2729-2
ISBN-Online
978-3-8452-7073-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum ausländischen, vergleichenden und internationalen Arbeitsrecht - Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Gemeinschaft, Trier
Volume
35
Language
German
Pages
823
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 30
    1. Einführung und Gang der Untersuchung No access Pages 31 - 37
    2. Gleichheit als Menschenrecht, unions- und innerstaatliches Grundrecht sowie Wert zur Verwirklichung von Gerechtigkeit No access Pages 37 - 42
        1. Gerechtigkeit als verhältnismäßige Gleichheit No access
        2. Verhältnismäßige Gleichheit in der Rechtsprechung des BVerfG No access
        3. Schließung der »Wertungsoffenheit« des Gleichheits- satzes durch Anknüpfungs- und Benachteiligungsverbote No access
            1. Auslegungsentwicklung von Art. 3 Abs. 2 a.F. GG No access
            2. Staatszielbestimmung des Art. 3 Abs. 2 S. 2 GG No access
            3. Art. 3 Abs. 2 GG als Dominierungs- bzw. Hierarchisierungsverbot; Überlegungen zu einem post-kategorialem Gleichbehandlungsrecht No access
            4. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen zu Geschlecht No access
            1. Relatives Anknüpfungs- und Benachteiligungsverbot No access
            2. Weiter Nachteilsbegriff des BVerfG No access
            3. Fazit zu Behinderung in Art. 3 Abs. 3 S. 2 GG No access
          1. Alter in Art. 3 Abs. 1 GG No access
          2. Fazit: Relative Anknüpfungs- und Benachteiligungsverbote No access
          1. Empirie zum Arbeitsmarkt: Bestehender Handlungsbedarf No access
          2. (Komplettierte) Rechtslage: Zulässigkeit »Positiver Maßnahmen« No access
        1. Empirisches und normatives Fazit: Formale Gleichbehandlung hat (noch) nicht zu materieller Gleichheit geführt No access
          1. Psychologische Erklärungsansätze: Stereotype und Vorurteile No access
          2. Verknüpfung mit machttheoretischen Erklärungsansätzen (Anti-Bias) No access
            1. Rationale Diskriminierung No access
            2. Humankapitaltheorie und Lohnungleichheitsstheorien No access
            3. Suchtheorie und statistische Diskriminierung No access
            4. Effizienzlohnmodelle, insb. Senioritätsentlohnung No access
            5. Insider-Outsider-Ansätze No access
            6. Segmentationsansätze No access
            1. Menschenrechtliche Kontextualisierung No access
            2. Beschäftigungspolitische Kontextualisierung No access
            3. EBS und Beschäftigungspolitische Leitlinien No access
            4. Aktuelle Strategien: Von Lissabon (2000) zu Europa 2020 (2010) No access
            5. Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
            1. Eine gerechte Gesellschaft durch faire Chancengleichheit (Rawls)? No access
            2. Schlussfolgerungen: Mehr als formale Chancengleichheit No access
            3. Eine gerechte Gesellschaft durch Ressourcengleichheit (Dworkin)? No access
            4. Schlussfolgerung: Materielle statt formale Chancengleichheit No access
          1. Partizipation, Teilhabe, Inklusion und Berücksichtigung von Differenz? No access
          2. Anerkennung (recognition)? No access
      1. Schlussfolgerungen und Arbeitsdefinition »Positiver Maßnahmen« No access
          1. Freiwillige »Affirmative Action«-Programme der Universitäten No access
          2. Prüfungsmaßstab für race-conscious »Affirmative Action« No access
          3. Fazit zur race-conscious Rechtsprechung No access
          1. Geschlecht No access
          2. Alter No access
          3. Behinderung No access
        1. Art. 3 Abs. 1 Verf. Italiens: Grundsatz formaler Gleichheit No access
          1. »Klassenbezogene« bzw. vertikale Konzeption des Art. 3 Abs. 2 No access
          2. Fazit No access
            1. Grundrechtsverwirklichungsklausel No access
            2. »Emanzipation« statt Schutz bzw. soziale Absicherung No access
        2. Ergebnis No access
      1. Das Verfahren der Vorabentscheidung nach Art. 267 AEUV No access
      2. Die unionsrechtliche Ausgangslage: 1. Genderrichtlinie 76/207/EWG No access
            1. Beginn der Diskussion um Frauenförderung in den 1980er Jahren No access
            2. Die gespaltene Gerichtsbarkeit im Hinblick auf die Quotenregelungen No access
            3. Schlussfolgerungen und Fazit No access
          1. Reaktionen auf das Kalanke-Urteil des EuGH No access
          1. Entscheidung des EuGH No access
          2. Das Gleichheitsverständnis des EuGH im Urteil Marschall No access
          1. Entscheidung des EuGH No access
          2. Das Gleichheitsverständnis des EuGH im Urteil Badeck No access
            1. Schlussanträge des Generalanwalts Saggio No access
            2. Schlussfolgerungen und Fazit No access
          1. Vorlagefragen und Entscheidung des EuGH No access
          2. Das Gleichheitsverständnis des EuGH in Abrahamsson No access
          1. Schlussanträge des Generalanwalts Poiares Maduro vom 29.6.2004 No access
          2. Das Gleichheitsverständnis des EuGH im Urteil Briheche No access
          1. Reichweite der Ausnahmevorschriften in Art. 2 RL 76/207/EWG: Verschränkung von Schutzvorschriften und »Positiven Maßnahmen« No access
          2. Fazit und Schlussfolgerungen No access
          1. Schlussanträge des Generalanwalts Sir Gordon Slynn vom 21.09.1988 No access
          2. Schlussfolgerungen No access
          1. Entscheidung des EuGH No access
          2. Das Gleichheitsverständnis des EuGH in Lommers No access
          1. Entscheidung des EuGH und Schlussanträge der Generalanwältin Kokott No access
          2. Das Gleichheitsverständnis des EuGH in Álvarez No access
        1. Erster Effekt des Konzepts positiver Maßnahmen: Rechtfertigung einer ungleichen Behandlung wegen des Geschlechts No access
        2. »Positive Maßnahmen« zur Förderung der Chancengleichheit No access
          1. Legitimes Ziel: Förderung der Chancengleichheit No access
          2. Geeignetheit No access
          3. Erforderlichkeit No access
            1. Zweistufiges Prüfungsschema von Kalanke bis Abrahamsson No access
            2. Maßnahmen außerhalb des Zugangs zu Beschäftigung No access
        1. Weiche und harte »Positive Maßnahmen« No access
        2. Schwache und starke »Positive Maßnahmen« No access
        3. Schlussfolgerungen No access
        1. Eradicating discrimination: Diskriminierung an der Wurzel beseitigen No access
        2. Facially neutral but purposefully inclusionary policies: Augenscheinlich neutrale, aber auf Inklusion zielende Maßnahmen No access
        3. Outreach: Sensibilisierungs-, Unterstützungs- und Fortbildungsmaßnahmen No access
        4. Preferential treatment oder »umgekehrte Diskriminierung« No access
        5. Redefining merit: Geschützte Dimension als Teil beruflicher Anforderung No access
        6. Fazit und Schlussfolgerungen No access
      1. Dreiteilung »Positiver Maßnahmen« bei GA Tesauro zu Kalanke No access
      2. Ablehnung jeglicher »gruppistischer« Typologie No access
            1. Ausgangspunkt: Entscheidung der EKMR in der Rs. Lindsay (1986) No access
            2. Rechtsprechung des EGMR zu Geschlecht No access
            3. Zwischenfazit No access
            4. Hinzuziehung weiterer Urteile des EGMR No access
            5. Ergebnis No access
          1. Rechtfertigung einer Ungleichbehandlung nach Art. 14 EMRK No access
          2. Verpflichtungen aus der EMRK No access
          1. Inhaltsüberblick: Asymmetrisches Benachteiligungsverbot in CEDAW No access
            1. Pflichtendimension »zeitweiliger Sondermaßnahmen«? No access
            2. Fazit zu Art. 4 Abs. 1 CEDAW No access
            3. Einklagbare Schutzpflichten als Teil oder in Abgrenzung zu »zeitweiligen Sondermaßnahmen«? No access
          2. Ergebnis No access
        1. Art. 20 und Art. 21 ChGR: Gleichheit und Nichtdiskriminierung No access
          1. Sicherstellung der Gleichheit durch die Mitgliedstaaten in Abs. 1 No access
          2. Das Konzept der positiven Maßnahmen in Abs. 2 No access
          3. Verhältnis von Art. 23 Abs. 1 zu Abs. 2 ChGR No access
          4. »Positive Maßnahmen« als Teil der Sicherstellungspflicht? No access
          1. Verteilungsgerechtigkeit als erstes Ziel »Positiver Maßnahmen« No access
          2. »Positive Ausgleichsmaßnahmen« jenseits der Regel-Ausnahme-Konstellation? No access
          3. Ziel der Teilhabe und Inklusion No access
          4. »Positive Maßnahmen« zur Förderung von Teilhabe und Inklusion? No access
        1. Ergebnis zur entwicklungsoffenen Auslegung »Positiver Ausgleichsmaßnahmen« No access
        2. Repräsentanz i.S. von Stellvertretung als legitimes Ziel »Positiver Maßnahmen«? No access
        3. Diversity: (Weiteres) Ziel »Positiver Maßnahmen« oder Alternativkonzept? No access
        4. Rechtsfolge No access
          1. RL 2010/18/EU als Konkretisierung von Art. 33 Abs. 2 ChGR No access
          2. Grundsätzliche Unzulässigkeit unmittelbar geschlechtsbezogener »Positiver Maßnahmen« zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf No access
          3. Zulässigkeit geschlechtsneutraler, die Berufstätigkeit von Frauen mittelbar erleichternder »Positiver Maßnahmen« No access
        1. »Positive Maßnahmen« zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Ressourcenknappheit und besonderen Sachzwängen No access
        2. Rechtsfolge bei Verletzung einer »Positiven Maßnahme« zur Erleichterung der Berufstätigkeit nach Art. 157 Abs. 4 AEUV No access
        1. »Positive Maßnahmen« als Teil des Sicherstellungsauftrages (Art. 23 ChGR) No access
        2. Die Berücksichtigung von Anerkennung im Gleichbehandlungsrecht No access
        3. Ziel der Anerkennung über »Positive Maßnahmen« zu fassen? No access
        4. Repräsentanz als legitimes Ziel zur Verhinderung von Benachteiligungen No access
      1. Zusammenfassung No access
      1. Legitime Ziele des Konzepts der positiven Maßnahmen No access
          1. 1.Typ: Zielgruppenübergreifende, mittelbare Vereinbarkeitsmaßnahmen No access
          2. 2. Typ: Zielgruppenspezifische, unmittelbare Vereinbarkeitsmaßnahmen No access
          1. 1. Typ: Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung No access
          2. 2. Typ: Zielgruppenspezifische, unmittelbare Verhinderungsmaßnahmen No access
        1. Ausgleich bestehender Nachteile in der beruflichen Laufbahn (Gruppe III) No access
        1. Maßnahmen zur Erleichterung der Berufstätigkeit (Gruppe I) No access
        2. Verhinderung und Ausgleich von geschlechts- und genderbezogenen Benachteiligungen in der beruflichen Laufbahn (Gruppe II und III) No access
          1. 1. Typ: Zielgruppenübergreifende, mittelbare Vereinbarkeitsmaßnahmen No access
          2. 2. Typ: Zielgruppenspezifische, unmittelbare Vereinbarkeitsmaßnahmen No access
        1. Zielgruppenübergreifende Verhinderungsmaßnahmen (Gruppe II, 2. Typ) No access
        2. Ausgleich von bestehenden Benachteiligungen (Gruppe III) No access
            1. 1. Ausnahme: Geschlecht als Eignungs- voraussetzung bzw. als wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung No access
            2. 2. Ausnahme: Besondere Aufforderung an Frauen, sich zu bewerben No access
          1. Interne und ggf. externe Ausschreibungspflicht des Arbeitgebers No access
          2. Pflicht zur Ausschreibung von Arbeitsplätzen in Teilzeit No access
          3. Nach Geschlecht zu führende Bewerbungs- und Einstellungsstatistiken No access
          4. Einladungspflicht zum Vorstellungsgespräch No access
          5. Fragerechte und Auswahlverfahren No access
          6. Paritätische Besetzung von Auswahlkommissionen No access
          7. Entscheidungsquoten bei Einstellung und beruflichem Aufstieg No access
          1. Bedeutung des Leistungsprinzips in Art. 33 Abs. 2 GG No access
          2. Konkretisierung des Leistungsprinzips No access
          3. Berücksichtigung von Betreuungs- und Pflegeaufgaben No access
          4. Insbesondere: Effektivierungszusammenhang zu Entscheidungsquoten No access
        1. Unterstützung der Fortbildung von Frauen No access
          1. Durchführung und Inhalt von Fortbildungsveranstaltungen No access
            1. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf No access
        2. Familiengerechte Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen No access
        3. Teilzeitbeschäftigung, Telearbeit und familienbedingte Beurlaubung No access
          1. Schlussfolgerungen und Rechtsfolgen No access
        4. Rechte der Beschäftigten bei Verstoß gegen Normen des BGleiG No access
          1. Zustimmungsverweigerungsrecht des Personalrates No access
            1. Pflicht zur Erstellung von Gleichstellungsplänen No access
        5. Ausgangspunkt: Ermittlung der betrieblichen Ist-Situation No access
        6. Rechtsfolgen bei Nichterreichung der Zielvorgaben No access
        7. Weiterentwicklung der Frauenförderpläne im LGG Hessen No access
          1. Zustimmungsverweigerungsrecht des Personalrats nach § 77 Abs. 2 Nr. 1 BPersVG bei Verstoß gegen Gleichstellungsplan? No access
          2. Rechte der Gleichstellungsbeauftragten No access
            1. Rechtsnatur: Erlass als Dienst- oder Verwaltungsvorschrift? No access
              1. Fazit für den öffentlichen Dienst: Von »Positiven Maßnahmen« zu »Positiven Pflichten«? No access
            1. Rückgriff auf § 106 GewO bei isoliertem Neuverteilungsanspruch der Arbeitszeit No access
            2. Fazit und Schlussfolgerungen No access
          1. Elternteilzeit, § 15 BEEG No access
          2. Return to work in § 6 Nr. 1 RL 2010/18/EU No access
          3. Fazit und Schlussfolgerungen No access
          1. Präventive Funktion von § 12 Abs. 1 und 2 AGG No access
          2. Auslegung von § 12 AGG im Kontext von BeschSchG a.F. und ArbSchG No access
          3. Zwei Grundtypen erforderlicher Maßnahmen in § 12 AGG No access
          4. Fazit und Schlussfolgerungen No access
          5. Rechtsfolge bei Verletzung der Präventionspflicht No access
          6. Interessenvertretungen als wichtige Akteure im Rahmen des § 12 AGG No access
        1. Gegensatz zwischen formaler und materieller Gleichheit No access
          1. Auswirkungen auf das Konzept der positiven Maßnahmen No access
          2. Fazit No access
        2. Die »gleiche gesellschaftliche Würde« des Art. 3 Abs. 1 Verf. Italiens als »Scharnier« zwischen formaler und materieller Gleichheit No access
        3. Schlussfolgerungen No access
      1. Dimension Geschlecht: Rechtstatsächliche Ausgangssituation No access
        1. Art. 15 Statuto dei lavoratori: Atti discriminatori No access
          1. Fünf Schwerpunkte »Positiver Maßnahmen« No access
          2. Weitere Regelungspunkte: Akteure, Finanzen, Beweislast, Nationales Komitee No access
          3. Erste Schlussfolgerungen No access
          1. Ergänzende »Positive Maßnahmen« zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf No access
              1. Umsetzungsbeispiele No access
              2. Verknüpfung mit den »Zeiten der Stadt« No access
            1. Schlussfolgerungen No access
          2. Sanktionen bei Pflichtverstoß zur Planerstellung No access
          3. Einstellung eines männlichen Bewerbers No access
          4. Besetzung von Prüfungskommissionen zu 1/3 mit Frauen No access
          5. Verordnungsermächtigung (atti regolamentari) No access
          6. Teilnahme an beruflicher Aus- und Fortbildung No access
          7. Finanzierung Positiver Maßnahmen-Programme No access
        2. Fazit No access
      2. Ergebnis No access
    1. Begriff und Definition No access Pages 419 - 422
      1. Völkerrecht: UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) No access
        1. Zulässigkeit behinderungsbezogener »Positive Maßnahmen«? No access
          1. Entstehungsgeschichte: Bezug zum Konzept der positiven Maßnahmen No access
          2. Fazit zu Art. 26 ChGR No access
      2. Unionsrecht: Rahmenrichtlinie 2000/78/EG (RRL) No access
    2. Schlussfolgerungen, Fragestellungen und weiteres Vorgehen No access Pages 430 - 431
            1. Wechselwirkung mit den Zielen Zugänglichkeit/ Universal design No access
            2. Zugänglichkeit/Barrierefreiheit als Teil des Konzepts der positiven Maßnahmen No access
            3. Ergebnis No access
            1. Anpassung des Arbeitsgeräts No access
            2. Anpassung des Arbeitsrhythmus No access
            3. Anpassung der Aufgabenverteilung No access
          1. Anpassung der Ausbildungs- und Einarbeitungsmaßnahmen No access
        1. Zwischenfazit zu Inhalt und Reichweite No access
          1. Die Beispiele einer »unverhältnismäßigen Belastung« im 21. EWG No access
          2. Verhältnis zum Arbeitsschutz und zur Zugänglichkeit/Barrierefreiheit No access
        2. Folgen des Verstoßes gegen die Pflicht zur Vornahme von »Angemessenen Vorkehrungen« No access
        3. Verhältnisbestimmung zum Konzept der positiven Maßnahmen No access
      1. Fazit zur konzeptionellen Abgrenzung beider Konzepte No access
        1. Praxisbeispiel: Archibald v Fife Council No access
        2. Positionen in der Literatur No access
          1. Historie zu Art. 7 Abs. 2 RRL No access
          2. Fazit zur historischen Auslegung des Art. 7 Abs. 2 RRL No access
          3. Art. 7 Abs. 2 Hs. 1 RRL: Gesundheitsschutz und Sicherheit No access
          4. Art. 7 Abs. 2 Hs. 2 RRL: Förderung der Eingliederung und Quotensysteme jenseits der EuGH-Rechtsprechung zu Geschlecht? No access
        3. Ergebnis No access
    3. Grundsätze einer behinderungsbezogenen Typologie »Positiver Maßnahmen« No access Pages 464 - 467
      1. Vorprüfung: Abgrenzung zu »Angemessenen Vorkehrungen« No access
      2. Legitime Ziele No access
        1. Gruppe I: Maßnahmen zur Förderung von Zugänglichkeit/Barrierefreiheit No access
          1. 1. Typ: Bewusstseinsbildung (awareness-raising) No access
          2. 2. Typ: Zielgruppenorientierte, unmittelbar auf Chancen- und Ressourcengleichheit/ Teilhabe/Anerkennung zielende Maßnahmen No access
        2. Gruppe III: Ausgleich von (bestehenden) Benachteiligungslagen No access
      3. Erforderlichkeit No access
        1. Gruppe I: Förderung von Zugänglichkeit/ Barrierefreiheit No access
          1. 1. Typ: Bewusstseinsbildung No access
          2. 2. Typ: Zielgruppenorientierte »Positive Maßnahmen« No access
        2. Gruppe III: Ausgleich von (bestehenden) Benachteiligungslagen No access
          1. Die Mindestbeschäftigungspflicht als »Positive Maßnahme« (§ 5 AGG) No access
          2. Rechtsfolgen bei Nichterfüllung der Beschäftigungspflicht No access
          1. Schwerbehinderte Frauen, § 71 Abs. 1 S. 2 SGB IX No access
            1. § 72 Abs. 1 Nr. 1 SGB IX No access
            2. § 72 Abs. 1 Nr. 1 b) SGB IX No access
            3. § 72 Abs. 1 Nr. 1 c) SGB IX No access
            4. § 72 Abs. 1 Nr. 1 d) SGB IX und § 72 Abs. 1 Nr. 1 e) SGB IX No access
            5. § 72 Abs. 1 Nr. 2 SGB IX No access
          2. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen zu § 72 Abs. 1 SGB IX No access
          3. Schwerbehinderte Auszubildende, § 72 Abs. 2 SGB IX No access
          4. Abschließende Schlussfolgerungen zu § 72 SGB IX No access
          1. Überprüfung von Anforderungsprofilen, Satz 1 i.V.m. § 8 Abs. 1 AGG No access
          2. Zuordnung der Prüfpflicht zum Konzept der positiven Maßnahmen? No access
          3. Ergebnis No access
          1. BAG: Zuordnung zum Konzept der angemessenen Vorkehrungen? No access
            1. Hinweis auf Fördermöglichkeiten, § 104 Abs. 1 Nr. 2 SGB IX No access
            2. Hinweis auf Leistungen der Integrationsämter, § 104 Abs. 5 Nr. 2 SGB IX No access
            3. Zwischenfazit No access
          2. Konsultationspflicht als verfahrensmäßiges Outreach? No access
          3. Fazit und Rechtsfolge bei Verletzung der Konsultationspflicht No access
            1. Grundsätzliche Zulässigkeit »institutionalisierter« Vorkehrungen? No access
            2. Konkret: Unterrichtungspflicht als »Angemessene Vorkehrung«? No access
            3. Fazit No access
          1. Zuordnung zum Konzept der positiven Maßnahmen? No access
          1. Konzeptionelle Verortung des Erörterungsverfahrens No access
          2. Fazit No access
          3. Unterrichtungspflicht des Arbeitgebers nach Satz 9 No access
          1. Gesetzesgeschichte: Von der Zwangseinstellung zur Prüfpflicht No access
          2. Einstellungsanspruch? No access
          3. Ziel eines effektiven Rechts No access
          4. Konkret: § 81 Abs. 1 SGB IX als Ausdruck prozeduralisierten Rechts No access
          5. Unverbindlicher Appell oder Rechtspflicht des Arbeitgebers? No access
          6. Verstoß gegen eine Verfahrenspflicht als Indiztatsache nach § 22 AGG No access
      1. § 81 Abs. 2 SGB IX No access
          1. Zuordnung von Abs. 3 zum Konzept der positiven Maßnahmen No access
          2. § 81 Abs. 3 SGB IX im Kontext von § 4 BGG, § 3a Abs. 2 ArbStättV No access
          3. Verhältnis von § 81 Abs. 3 SGB IX zu § 81 Abs. 4 S. 1 Nr. 4 SGB IX No access
        1. Realisierung von Zugänglichkeit/Barrierefreiheit nach § 81 Abs. 3 SGB IX durch Integrations-, Betriebs- und Dienstvereinbarungen sowie Aktionspläne No access
        2. Verhinderung des Unterschreitens der Mindest- beschäftigungspflicht als weitere Fallgruppe des § 81 Abs. 3 SGB IX und als »Positive Maßnahme«? No access
        3. Ergebnis No access
          1. Nr. 1 Alt. 1 als »Angemessene Vorkehrung«? No access
              1. Auslegungsentwicklung und Stand der Literatur No access
              2. Eigene Auslegung der unverhältnismäßigen Aufwendungen No access
              3. Eigene Auslegung des Begriffs der Unzumutbarkeit No access
              4. Fazit zur Unzumutbarkeit: Beurteilungsmaßstab Einzelfallgerechtigkeit No access
            1. Ergebnis zur Reichweite des § 81 Abs. 4 S. 3 SGB IX No access
            1. Eingriff in grundrechtlich geschützte Positionen No access
            2. Freikündigen als zulässige »individualisierte« positive Maßnahme? No access
            3. Ergebnis No access
            1. Unverhältnismäßigkeit der Maßnahme nach § 81 Abs. 4 S. 3 SGB IX? No access
            2. Zwischenfazit No access
            3. Gerechtigkeitserwägungen des Einzelfalls No access
            4. Ergebnis No access
          1. Weiterentwicklung im Kontext von Art. 5 RRL No access
          2. Ergebnis No access
          1. Nähe von Nr. 2 zum Konzept der angemessenen Vorkehrungen No access
          2. Nr. 2 als »Positive Maßnahme« No access
          3. Zum Erfordernis »gleicher Eignung« No access
        1. § 81 Abs. 4 S. 1 Nr. 3 SGB IX – Erleichterungen zur Teilnahme an außerbetrieblichen Maßnahmen der beruflichen Bildung No access
          1. Behinderungsgerechte Einrichtung der Arbeitsstätte No access
          2. Behinderungsgerechte Arbeitsorganisation No access
          3. Zuordnung von Nr. 4 zum Konzept der angemessenen Vorkehrungen No access
        2. § 81 Abs. 4 S. 1 Nr. 5 SGB IX – Erforderliche technische Arbeitshilfen No access
      2. Förderung von und Anspruch auf Teilzeitarbeit, § 81 Abs. 5 SGB IX No access
      3. Weitergehende Verfahrenspflichten für öffentliche Arbeitgeber No access
        1. Obligatorische und optionale Regelungsgegenstände No access
          1. Erste Ansicht: Kollektivrechtlicher Vertrag eigener Art No access
          2. Zweite Ansicht: Zusätzliche (freiwillige) Betriebsvereinbarung No access
          3. Dritte Ansicht: Betriebsautonomie als Ausgangspunkt No access
          4. Stellungnahme und Fazit No access
        2. Erzwingbarkeit einer Integrationsvereinbarung No access
          1. Die Ursachentrias von »Schwierigkeiten« No access
          2. Konzeptionelle Verortung der Konfliktprävention No access
          3. Beschränkung des personellen Anwendungs- bereichs: Gefährdung des effet utile? No access
          4. Bedeutung des Unterlassens von Abs. 1 im Kündigungsschutzprozess No access
          5. Individueller Anspruch auf Durchführung eines Präventionsverfahrens? No access
          1. Initiative und Ablauf eines Gesundheitspräventionsverfahrens No access
          2. Rolle der betrieblichen Interessenvertretungen No access
          3. Zusammenfassung und konzeptionelle Verortung No access
          4. Individueller Anspruch auf Durchführung eines BEM? No access
      4. Besondere Kündigungsschutzvorschriften, §§ 85 ff. SGB IX No access
        1. Partielle Umsetzung von § 5 AGG (Art. 7 Abs. 1, 2 RRL) No access
        2. Keine unionsrechtskonforme Umsetzung von Art. 5 RRL No access
      1. Ausgangspunkt: Art. 38 Verfassung Italiens No access
          1. Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung behinderter Menschen No access
          2. Schlussfolgerungen No access
            1. Unfall und Krankheit: Keine gerechtfertigten Kündigungsgründe No access
            2. Schlussfolgerungen No access
          1. Ausnahmen von der Einstellungspflicht und Ausgleichszahlungen No access
          2. Art und Weise der Pflichteinstellung No access
          3. Verpflichtender Antrag auf Zuweisung behinderter Menschen No access
          4. Arbeitsverhältnis der behinderten Beschäftigten No access
          5. Erste Schlussfolgerungen No access
          6. Zweiter Gesetzesschwerpunkt: Vereinbarungen und Fördermaßnahmen No access
          7. Dritter Gesetzesschwerpunkt: Anreize- und Förderungssystem No access
      2. Sanktionen und abschließende Regelungen No access
        1. »Positive Maßnahmen« als Teil des Förder- und Anreizsystems für Arbeitgeber No access
        2. Keine Umsetzung von Art. 5 RRL No access
      3. Schlussfolgerungen zu Art. 3 Abs. 2 Verf. Italiens zur Dimension Behinderung No access
      1. Kalendarisches Alter und Stereotype sowie Vorurteile No access
      2. Verknüpfung von Altersstereotypen mit gerontologischen Theorien No access
      3. Gerontologische Abkehr vom Defizitmodell: Fehlende betriebliche Reflexion No access
      4. Wirtschaftliche und paternalistische Motive für Altersdiskriminierung No access
      5. Fazit: Prädispositionen für Benachteiligungen aufgrund des Alters No access
      1. Verhältnis von Art. 25 ChGR zu den Art. 20 ff. ChGR No access
      2. Art. 6 RRL 2000/78/EG: Rechtfertigung von Ungleichbehandlungen No access
        1. Förderungswürdige Altersgruppen No access
        2. Förderung und Sicherstellung der beruflichen Eingliederung No access
        3. Fazit: § 10 S. 3 Nr. 1 AGG als lex specialis zu § 5 AGG No access
        4. Konsequenzen für das Verhältnis von § 10 S. 3 Nr. 1 AGG zu § 5 AGG No access
      1. Anforderungen an Alter, Berufserfahrung oder Dienstalter, § 10 S. 3 Nr. 2 AGG No access
      2. Höchstalter für die Einstellung, § 10 S. 3 Nr. 3 AGG No access
      3. Festsetzung von Altersgrenzen i.S. des § 10 S. 3 Nr. 4 AGG No access
      4. Beendigung der Beschäftigung ohne Kündigung, § 10 S. 3 Nr. 5 AGG No access
        1. Berücksichtigung von Arbeitsmarktchancen (Hs. 1) No access
        2. Altersbezogene Differenzierungen bei Rentennähe (Hs. 2) No access
          1. Frühzeitiger Renteneintritt als »Positive Maßnahme«? No access
          2. Grenze des Art. 3 Abs. 3 RRL 2000/78/EG und Fazit No access
          1. JArbSchG No access
          2. Zugang zu und Übernahme nach der Ausbildung für Jugendliche No access
          3. Nach dem Alter gestaffeltes Arbeitsentgelt No access
            1. Legitimes Ziel No access
            2. Geeignetheit No access
            3. Erforderlichkeit No access
            4. Ergebnis No access
          1. ArbSchG No access
          2. Mit dem Alter steigender Erholungsurlaub als »Positive Maßnahme«? No access
          3. Tarifvertragliche Arbeitszeitmodifizierungen No access
          4. Altersteilzeit No access
          5. Nach Alter gestaffeltes Arbeitsentgelt und Verdienstsicherungsklauseln No access
          6. Längere Kündigungsvorschriften/Ausschluss ordentlicher Kündigung No access
          1. Qualifizierung und Weiterbildung im Kontext »Lebenslangen Lernens« No access
          2. Schlussfolgerungen: Chancengleichheit und Teilhabe durch Bildung No access
          3. Fazit zur deutschen Rechtslage No access
          4. Grenze betriebswirtschaftlicher Erwägungen? No access
          5. Tarifvertragliche Entwicklungen: Beispiel TV Q aus NRW (2006) No access
          6. Zusammenfassung zum TV Q und Schlussfolgerungen No access
          1. Schlussfolgerungen und Rückschlüsse für Typologie des Konzepts der positiven Maßnahmen für die Dimension Alter No access
        1. Ermächtigung zu »Positiven Maßnahmen«, § 10 S. 3 Nr. 1, 2 AGG No access
        2. Jugendarbeitslosigkeit (aktuell) keine Problemlage No access
          1. Starker Bestandsschutz No access
          2. Problembereich Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen No access
        3. Folgediskussion: Abbau von Bestandsschutz als »Positive Maßnahme«? No access
    1. EuGH Mangold: Abbau von Bestandsschutz als »Positive Maßnahme«? No access Pages 717 - 721
      1. Legitimes Ziel i.S. des § 10 S. 1 AGG No access
      2. Geeignetheit No access
      3. Erforderlichkeit No access
      4. Angemessenheit No access
      5. Kohärenzerfordernis: Betrachtung der Maßnahme im Regelungskontext No access
      6. Ergebnis zu § 14 Abs. 3 TzBfG und Schlussfolgerungen No access
    2. § 22 Abs. 4 S. 1 MiLoG No access Pages 733 - 735
    3. Die Dimension des Alters im italienischen Arbeitsrecht No access Pages 735 - 744
      1. Verhinderung von altersbezogenen Benachteiligungen (Gruppe I) No access
      2. Ausgleich von altersbezogenen Benachteiligungen (Gruppe II) No access
  2. Thesen No access Pages 747 - 769
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 769 - 823

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