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Die Stahlmärkte der EU-Beitrittsländer und das Beihilfenrecht

Entwicklungen, Konfliktlagen und mitgliedstaatliche Gestaltungsmöglichkeiten
Authors:
Series:
Schriften zum Vergaberecht, Volume 17
Publisher:
 2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
ISBN-Print
978-3-8329-3957-1
ISBN-Online
978-3-8452-1323-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Vergaberecht
Volume
17
Language
German
Pages
252
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
    1. Einleitung No access Pages 19 - 20
    2. Gang der vorliegenden Untersuchung No access Pages 20 - 22
      1. Die Europaidee nach dem Zweiten Weltkrieg No access Pages 23 - 25
        1. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) No access
        2. Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EAG) No access
      1. Marktwirtschaft und unverfälschter Wettbewerb als idealtypisches Ziel einer Europäischen Wettbewerbspolitik No access Pages 26 - 29
        1. Theorie der vollkommenen (vollständigen) Konkurrenz (Neoklassik) No access
        2. Das Grundkonzept des funktionsfähigen Wettbewerbs No access
        3. Die Erweiterung dieses Ansatzes durch das Konzept der optimalen Wettbewerbsintensität No access
        4. Das (neoklassische) Konzept der Wettbewerbsfreiheit No access
        5. Fazit zu den dargestellten Theorien No access
      2. Die Funktion der Preise No access Pages 36 - 38
        1. Beschränkungen des Wettbewerbs No access
        2. Externe Effekte No access
        3. Öffentliche Güter No access
        4. Strukturprobleme No access
        5. Fazit zum Marktversagen No access
      3. Eigene Stellungnahme: Der Übergang vom Markt- zum Staatsversagen No access Pages 43 - 45
      1. Zweifache Zielrichtung des Wettbewerbsschutzes durch die Gemeinschaftsorgane No access Pages 45 - 47
      2. Das einheitliche Beihilfenregime und die »vier Grundfreiheiten« als Bedingung für einen unverfälschten Wettbewerb No access Pages 47 - 48
        1. Effiziente Allokation im Gemeinsamen Markt als Globalziel des Vertrages No access
        2. Interregionale Distribution als Nebenziel des Vertrages No access
        3. Vollständige Konkurrenz als Leitbild des Vertrages No access
      1. Eigene Stellungnahme No access Pages 54 - 54
    1. Der EGKS-Vertrag No access Pages 55 - 56
    2. Entstehung einer europäischen Beihilfenpolitik No access Pages 56 - 57
      1. Die erste Phase: Das allgemeine EGKS-Beihilfenverbot wird umgangen (1952-1975) No access Pages 57 - 58
      2. Die zweite Phase: Der Weg in die Subventionsmentalität der Stahlindustrie (1975-1980) No access Pages 58 - 61
      3. Die dritte Phase: Der interventionistisch regulierte Markt (1980 - 1985) No access Pages 61 - 62
      4. Die vierte Phase: Die schrittweise Liberalisierung des Marktes (ab 1985) No access Pages 62 - 63
      5. Die fünfte Phase: Die Osterweiterung (ab 1990) No access Pages 63 - 64
      6. Eigene Stellungnahme No access Pages 64 - 65
      1. Darstellung der Problemlage No access Pages 65 - 65
        1. Innovation durch Wettbewerb No access
        2. Wettbewerb als Mittel zur (effizienten) Ressourcenallokation No access
        1. Auswirkungen auf das Ziel »Innovation durch Wettbewerb« No access
        2. Auswirkungen auf das Ziel »optimale Ressourcenallokation« No access
        3. Sonstige negative Auswirkungen der (unkontrollierten) Beihilfengewährung No access
      2. Einschränkungen einer nur kritischen Betrachtungsweise No access Pages 69 - 71
      3. Eigene Stellungnahme No access Pages 71 - 71
        1. Beihilfen, die vor dem 24. Juli 2002 gewährt wurden No access
        2. Beihilfen, die seit dem 24. Juli 2002 gewährt wurden No access
      1. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 75 - 76
          1. Ziel der Norm No access
            1. Gewährung einer Begünstigung No access
            2. Übertragung staatlicher Mittel No access
              1. Unternehmen No access
              2. Produktionszweig No access
              3. Spezifität der Maßnahme No access
            3. Merkmal der Wettbewerbsverfälschung No access
            4. Merkmal der Handelsbeeinträchtigung No access
            5. Erfordernis der Spürbarkeit No access
          2. Zusammenfassung der Ergebnisse No access
          3. Einige Beispiele verbotener Beihilfen No access
        1. Legalausnahmen nach Art. 87 Abs. 2 EG No access
          1. Ziel der Norm No access
            1. Kriterien der Ermessensentscheidung No access
            2. »Judical self restraint« im Rahmen der Beihilfenaufsicht No access
          2. Beihilfen mit regionaler Zielsetzung nach Art. 87 Abs. 3 lit. a und lit. c EG No access
            1. Horizontale Beihilfen No access
            2. Regionale Beihilfen No access
              1. Ziele einer sektoralen Beihilfengewährung No access
              2. Grundsätze einer sektoralen Beihilfengewährung No access
        2. Zusammenfassung der Ergebnisse No access
        1. Ausgangspunkt des Verfahrens No access
        2. Bestehende Beihilfen, Art. 88 Abs. 1 EG, Art. 17-19 VerfVO No access
          1. Notifizierung der Maßnahme, Vorprüfung und Stand-Still- Gebot No access
          2. Das Problem der Beschränkung mitgliedstaatlicher Gestaltungsspielräume No access
        3. Hauptprüfungsverfahren nach Art. 88 Abs. 2 EG No access
        4. Der Sonderfall der rechtswidrig gewährten Beihilfe No access
        5. Zusammenfassung der Ergebnisse No access
    1. Stellungnahme No access Pages 115 - 116
        1. Regionale Investitionsbeihilfen No access
        2. Rettungs- und Umstrukturierungsbeihilfen No access
          1. Beihilfen für Entlassungs- und Vorruhestandszahlungen No access
          2. Beihilfen für die endgültige Einstellung der Produktionstätigkeit No access
        3. Weitere Beihilfearten No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 121 - 122
    1. Das Produkt Stahl als zentrales Instrument der Wertschöpfungskette No access Pages 122 - 123
    2. Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltstahlmarkt No access Pages 123 - 124
    3. Darstellung des Stahlmarktes innerhalb der EU No access Pages 124 - 127
          1. Das Beispiel Polen No access
          2. Das Beispiel Tschechien No access
          3. Das Beispiel Slowakei No access
          4. Das Beispiel Ungarn No access
          1. Das Beispiel Polen No access
          2. Das Beispiel Tschechien No access
          3. Das Beispiel Slowakei No access
          4. Das Beispiel Ungarn No access
      1. Industrieller Wandel auf den Stahlmärkten der Beitrittsländer No access Pages 134 - 134
          1. Beihilfen bis zum Auslaufen des EGKS-Vertrages am 23. Juli 2002 No access
            1. Wiederherstellung der wirtschaftlichen Lebensfähigkeit No access
            2. Beschränkung der Beihilfezahlungen No access
            3. Abbau von Überkapazitäten No access
            4. Zusammenfassende Würdigung No access
          2. Beihilfen nach dem Auslaufen des EGKS-Vertrages am 23. Juli 2002 bis zum Beitritt No access
            1. Die polnische Stahlindustrie No access
            2. Die tschechische Stahlindustrie No access
            3. Die slowakische Stahlindustrie No access
          1. Vorbereitung der Beitrittsländer auf den Gemeinsamen Markt No access
          2. Enge Auflagen für Umstrukturierungsbeihilfen No access
      1. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 153 - 154
      1. Darstellung der Problemlage No access Pages 154 - 155
      2. Die Übergangsvereinbarungen als Widerspruch zur dezentralisierten Planungs- und Entscheidungskompetenz der Wirtschaftssubjekte No access Pages 155 - 157
      3. Die Übergangsvereinbarungen als Widerspruch zum Marktmechanismus No access Pages 157 - 159
        1. Legitimer Zweck No access
        2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
        3. Angemessenheit der Beschränkungen No access
      1. Analyse des Gemeinschaftshandelns No access Pages 164 - 165
      2. Eine hohe Regelungsdichte als Ausdruck einer Allokationspolitik No access Pages 165 - 166
      3. Schonfristen und Übergangsvereinbarungen als Ausdruck einer Distributionspolitik No access Pages 166 - 167
      4. Stabilitätspolitik: Gewährleistung einer stabilen Marktwirtschaft No access Pages 167 - 169
      5. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 169 - 169
      1. Darstellung der Problemlage No access Pages 169 - 170
      2. Das Beihilfenrecht im Widerspruch zur Regionalpolitik der Mitgliedstaaten No access Pages 170 - 172
      3. Das Beihilfenrecht im Widerspruch zur Sektoralpolitik der Mitgliedstaaten No access Pages 172 - 173
            1. Das Unternehmen No access
            2. Verdacht einer Beihilfengewährung No access
            1. Rechtlicher Rahmen No access
            2. Gründe für die Zweifel an der Rechtmäßigkeit No access
            3. Beihilfecharakter der mitgliedstaatlichen Maßnahme vor dem Hintergrund des »market economy investor Test« No access
        1. Zusammenfassung der Ergebnisse No access
      1. Darstellung und Gründe der Meldepflichten No access Pages 181 - 182
        1. Polen No access
        2. Tschechische Republik No access
        3. Würdigung der Umstrukturierung No access
      1. Darstellung der Problemlage No access Pages 186 - 186
      2. Beihilfenverbot; Grundsatz No access Pages 186 - 187
          1. Gründe für die Zulässigkeit von Umweltschutzbeihilfen No access
            1. Investitionsbeihilfen No access
            2. Investitionen für die Sanierung verschmutzter Industriestandorte No access
            3. Betriebsbeihilfen zu Gunsten von Energieeinsparungen No access
          2. Zusammenfassung der Handlungsmöglichkeiten No access
          1. Gründe für die Zulässigkeit von Forschungs- und Entwicklungsbeihilfen No access
            1. Die drei Forschungsstufen No access
            2. Anreizeffekt No access
          2. Zusammenfassung der Handlungsmöglichkeiten No access
        1. Stellungnahme No access
        1. Gründe für den Erlass der Gruppenfreistellungsverordnungen No access
          1. Ausbildungsbeihilfen No access
          2. KMU-Beihilfen No access
          3. Beschäftigungsbeihilfen No access
          4. Zusammenfassung der Handlungsmöglichkeiten No access
        2. Stellungnahme No access
        1. Gründe für die Zulässigkeit von »de-minimis« Beihilfen No access
        2. Voraussetzungen der Gewährung No access
        3. Zusammenfassung der Handlungsmöglichkeiten No access
    1. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 212 - 212
        1. Grundlagen zum Ablauf des Vorprüfungsverfahrens No access
          1. Die Durchführung von Pränotifizierungsgesprächen No access
          2. Die Beschleunigung des Verfahrens No access
        2. Folgen dieser Einwirkungsmöglichkeiten No access
        1. Grundlagen zum Ablauf des Hauptprüfungsverfahrens No access
        2. Einwirkungsmöglichkeiten der Mitgliedstaaten No access
        3. Folgen dieser Einwirkungsmöglichkeiten No access
      1. Eigene Stellungnahme No access Pages 221 - 223
        1. Nichtigkeitsklage nach Art. 230 EG gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens No access
        2. Untätigkeitsklage wegen Nichtvornahme der Entscheidung nach Durchführung des Vorverfahrens No access
        1. Klage gegen eine abschließend ergangene Negativentscheidung, Art. 7 Abs. 5 VerfVO No access
        2. Klage gegen eine mit Bedingungen und Auflagen verbundene Positiventscheidung, Art. 7 Abs. 4 VerfVO No access
        3. Klage gegen einstweilige Anordnungen nach Art. 11 Abs. 1 VerfVO und einstweilige Rückforderungsanordnungen nach Art. 11 Abs. 2 VerfVO No access
      1. Eigene Stellungnahme No access Pages 230 - 230
  2. Thesenartige Zusammenfassung der Ergebnisse und Bewertung No access Pages 231 - 236
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 237 - 244
  4. Rechtsprechungsverzeichnis EuGH No access Pages 245 - 247
  5. EuG No access Pages 248 - 249
  6. Zitierte Kommissionsdokumente No access Pages 250 - 252

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