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Book Titles No access

Schweigepflichtverletzungen in arbeitsteiligen Organisationsstrukturen

Am Beispiel der privaten Lebensversicherungsunternehmen
Authors:
Publisher:
 13.05.2011


Bibliographic data

Publication year
2011
Publication date
13.05.2011
ISBN-Print
978-3-8329-6444-3
ISBN-Online
978-3-8452-3074-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Volume
16
Language
German
Pages
320
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 12
    1. Einführung in die Problematik No access Pages 13 - 18
      1. Informationsweitergabe innerhalb des Unternehmens No access Pages 18 - 20
      2. Veräußerung und Umstrukturierung von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen No access Pages 20 - 22
      3. Forderungsabtretung No access Pages 22 - 24
      4. Abtretung notleidender Darlehensforderungen durch Sparkassen No access Pages 24 - 27
      5. Abspaltung von Unternehmensteilen zur Neugründung No access Pages 27 - 29
      6. Gemeinsamkeiten der Fallgruppen, Anlass für Zweifel und Gang der Untersuchung No access Pages 29 - 32
      1. Hintergrund No access Pages 33 - 35
      2. Individualinteresse als Schutzgut des § 203 StGB No access Pages 35 - 36
      3. Soziales Rechtsgut des § 203 StGB No access Pages 36 - 37
      4. Stellungnahme No access Pages 37 - 39
    1. Täterkreis des § 203 StGB No access Pages 39 - 40
        1. Das faktische Element des Geheimnisbergriffs No access
        2. Das normative Element des Geheimnisbegriffs No access
      1. Die Fremdheit des Geheimnisbegriffs No access Pages 44 - 45
      2. Gegenstand des Geheimnisses No access Pages 45 - 48
      3. Zwischenergebnis No access Pages 48 - 49
        1. Begriffsbestimmung No access
        2. Kommunikationsbeziehung als Voraussetzung des Anvertrauensbegriffs No access
      1. Sonst bekanntgeworden No access Pages 51 - 53
        1. Kausalität zwischen Bekanntwerden und Berufsausübung No access
        2. Die typischerweise auf Vertrauen beruhende Sonderbeziehung No access
        3. Die Abgrenzung nach objektiven Merkmalen No access
        4. Stellungnahme No access
      1. Allgemeines No access Pages 66 - 68
      2. Ungeklärte Fragen No access Pages 68 - 70
    1. Einführung No access Pages 71 - 72
    2. Verbrechenssystematische Einordnung der Einwilligung No access Pages 72 - 74
      1. Weitergabe geheimhaltungspflichtiger Informationen an privatärztliche Verrechnungsstellen No access Pages 74 - 76
      2. Weitergabe geheimhaltungspflichtiger Informationen bei der Praxis- bzw. Kanzleiveräußerung No access Pages 76 - 78
      3. Weitergabe geheimhaltungspflichtiger Informationen bei der Abtretung von Honorarforderungen No access Pages 78 - 79
        1. Stillschweigende bzw. konkludente Einwilligung No access
        2. Mutmaßliche Einwilligung No access
        1. Allgemeines No access
        2. Formularmäßige Einwilligungserklärungen No access
      1. Verfügungsberechtigung No access Pages 92 - 94
    3. Zwischenergebnis No access Pages 94 - 94
    4. Anwendungsbereich der Einwilligung No access Pages 94 - 97
        1. Rechtfertigungswirkung datenschutzrechtlicher Befugnisnormen im Strafrecht No access
        2. Subsidiarität des BDSG No access
        3. Rechtsprechung des BGH No access
        4. Stellungnahme No access
      1. Grundsätzliches Einwilligungserfordernis für die Übermittlung von Gesundheitsdaten i.S.d. § 28 Abs. 6 i.V.m. § 3 Abs. 9 BDSG No access Pages 108 - 113
          1. Umwandlungsrechtliche Transaktionen als Übermittlung i.S.d. § 3 Abs. 4 Nr. 3 BDSG No access
          2. § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BDSG No access
          3. § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BDSG No access
          1. § 203 StGB als Blankettnorm? No access
          2. Übertragung der Grundsätze strafrechtlicher Güterabwägung auf § 28 BDSG? No access
          3. Zulässigkeit der Normspaltung No access
        1. Zwischenergebnis No access
      2. Zwischenergebnis zur Anwendbarkeit des § 28 BDSG auf § 203 StGB No access Pages 147 - 147
    5. § 49 b Abs. 4 BRAO als spezialgesetzliche Befugnisnorm für die Abtretbarkeit anwaltlicher Honorarforderungen No access Pages 147 - 149
    6. Ergebnis zu Teil 3 No access Pages 149 - 152
    1. Allgemeines No access Pages 153 - 155
        1. Institutionelle Normverständnis – das Lebensversicherungsunternehmen als Adressat des Geheimnisses No access
        2. Funktionales Normverständnis – die Sachabteilung als Adressat des Geheimnisses No access
        3. Das personale Normverständnis – der Berufsangehörige als Adressat des Geheimnisses No access
        4. Stellungnahme No access
        1. Sonst Bekanntwerden von Geheimnissen in der Person des Vorgesetzten als zwingende Folge der rechtlichen Verfügungsmöglichkeit über aktenkundiges Wissen? No access
        2. Tatsächliche Kenntnis als fortdauernder Bewusstseinszustand? No access
        3. Ergebnis No access
            1. Die geheimnisspezifische Informationseinheit im Lebensversicherungsunternehmen No access
            2. Die Ausübung geheimnisspezifischer Tätigkeiten No access
            3. „Kapitalanlageabteilung“ – keine versicherungsgeheimnisspezifische Informationseinheit i.S.d. § 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB No access
          1. Einheitliche Bewertung von Berufsangehörigen i.S.d. § 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB und Gehilfen i.S.d. Abs. 3 S. 2 in arbeitsteilig organisierten Unternehmen No access
          2. Zwischenergebnis No access
          1. Leitungsperson als Teil der geheimnisspezifischen Informationseinheit No access
          2. Geschäftsführung als geheimnisspezifische Tätigkeit No access
          1. Geschäftsbankentätigkeit von Sparkassen in privatrechtlicher Organisationsform und Beteiligung privater Investoren als Anwendungsfall des § 11 Abs. 1 Nr. 2 c) StGB (i.V.m. § 203 Abs. 2 Nr. 1 StGB) No access
          2. Der normspezifische Funktionszusammenhang zwischen Kenntniserlangung und Amtsträgereigenschaft von Angehörigen öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute No access
          3. Zwischenergebnis No access
    2. Ergebnis zu Teil 4 No access Pages 218 - 220
    1. Einführung No access Pages 221 - 222
        1. Lösungsansätze im Sinne eines institutionellen bzw. funktionalen Normverständnisses No access
          1. Die Einwilligungslösung No access
          2. Die Rollentheorie No access
            1. Die Gehilfentheorie als Lösungsmodell bei innerorganisatorischen Geheimnisweitergaben No access
            2. Die Gehilfentheorie als Lösungsmodell für die Einbeziehung externer Dritter im Rahmen von Outsourcingmaßnahmen No access
          3. Das Kriterium der Zweckdeckung No access
          1. Der vermeintliche Strukturunterschied zwischen § 203 Abs. 1 und Abs. 2 StGB No access
          2. Annahme einer behördeninternen Schweigepflicht für originär schweigepflichtige Berufsangehörige in arbeitsteiligen Behördenstrukturen No access
        2. Der vollständige Ausschluss der innerorganisatorischen Schweigepflicht aus § 203 StGB No access
        1. Der strafrechtlich relevante Unrechtskern der Geheimnisoffenbarung No access
        2. Einheitliche Bewertung von Geheimnisweitergaben innerhalb der geheimnisspezifischen Informationseinheit No access
          1. Unbeachtlichkeit der juristischen Person für die Bestimmung der geheimnisspezifischen Informationseinheit No access
          2. Gleichzeitige Gehilfentätigkeit für verschiedene Informationseinheiten No access
          3. Die Unterscheidung zwischen Auftragsdatenverarbeitung (§ 11 BDSG) und Funktionsausgliederung (§ 5 Abs. 3 Nr. 4 VAG) No access
          4. Keine Einbeziehung von Mulit-Level-Outsourcern in die geheimnisspezifische Informationseinheit No access
        3. Unbeachtlichkeit der Bekleidung von Doppelfunktionen im Sinne von § 203 Abs. 1 und 2 StGB No access
      1. Ergebnis No access Pages 267 - 269
        1. Tatsächliche Erweiterung des Personenkreises jenseits der geheimnisspezifischen Informationseinheit No access
        2. Vergleich der Handlungsqualität des Offenbarens i.S.d. § 203 StGB und der Übermittlung i.S.d. § 3 Abs. 4 Nr. 3 BDSG No access
        3. Mögliche Tathandlungen der Beteiligten No access
        1. Die Veräußerung von Gesellschaftsanteilen (Share Deal) No access
        2. Die Veräußerung einzelner Vermögenswerte (Asset Deal) und die Vermögensübertragung nach § 174 ff. UmwG No access
          1. Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung zur (Un-)Zulässigkeit von Kanzleiveräußerungen auf Kanzleifusionen und die Gründung von Gemeinschaftspraxen No access
          2. Offenbarung von Geheimnissen im Rahmen umwandlungsrechtlicher Verschmelzungen und der Gründung von Gemeinschaftspraxen bzw. Bürogemeinschaften No access
        3. Aufspaltung, Abspaltung und Ausgliederung zur Neugründung bzw. Aufnahme gem. § 123 UmwG und die Bestandsübertragug nach § 14 VAG No access
      1. Ergebnis No access Pages 295 - 296
  2. Ergebnisse der Untersuchung No access Pages 297 - 304
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 305 - 320

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