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Hybridkapital in Insolvenz und Liquidation der Kapitalgesellschaft

Ein Plädoyer für ein am Schädigungspotential hybrider Kapitalgeber ausgerichtetes insolvenz- und liquidationsrechtliches Rechtsfolgenregime
Authors:
Publisher:
 2013


Bibliographic data

Copyright year
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0642-6
ISBN-Online
978-3-8452-4892-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Mannheimer Schriften zum Unternehmensrecht
Volume
41
Language
German
Pages
336
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 32
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 33 - 38
      1. Begriff und wirtschaftliche Bedeutung von Hybridkapital No access Pages 39 - 42
      2. Diskrepanz von wirtschaftlicher Bedeutung und Rechtsfolgenkodifikation von Hybridkapital im Insolvenz- und Liquidationsrecht No access Pages 42 - 43
        1. Ziel und Inhalt der Arbeit No access
        2. Aufbau der Arbeit No access
          1. Verlustteilnahme und Haftungsfunktion No access
          2. Erfolgspartizipation, Langfristigkeit No access
            1. Informationsrechte No access
            2. Mitverwaltungsrechte No access
            3. Leitungsrechte No access
          1. Keine Haftungsfunktion, befristete Überlassung No access
          2. Erfolgsunabhängige Vergütung No access
        1. Zusammenfassung No access
        1. Unechtes Hybridkapital No access
          1. Fremdkapitaltypische Bausteine eines echten Hybrids No access
              1. Erfolgsabhängiger Zins No access
              2. „Kicker“ No access
              3. Teilnahme am Liquidationserlös bzw. -??überschuss No access
              1. Verlustteilnahme im engeren Sinne No access
                1. Vertragsfreiheit bei der Ausgestaltung von Rangrücktrittsvereinbarungen No access
                2. Subordination im Sinne einer wirtschaftlichen Abtretung No access
                3. Echte Subordination gemäß § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO oder § 39 Abs. 2 InsO No access
              1. Informationsrechte No access
                1. Ausgestaltung der Gesellschaft als mehrgliedrige Innengesellschaft No access
                2. Zustimmungsvorbehalte und Vetorechte bei Grundlagengeschäften No access
                1. Zustimmungsvorbehalte bei geschäftsführenden Maßnahmen No access
                2. Weisungen No access
                3. Mitentscheidung bei der Besetzung oder Abberufung des geschäftsführenden Organs No access
                4. Einrichtung oder Besetzung von Kontroll- oder Aufsichtsgremien No access
                5. Beratung der Geschäftsführung No access
          2. Typische Struktur eines echten Hybrids No access
            1. Nachrang- und Partizipationsdarlehen No access
              1. Die (gesetzes-)typische stille Gesellschaft No access
              2. Atypische Formen der stillen Gesellschaft No access
                1. Grundform No access
                2. Varianten No access
              1. Gewinnschuldverschreibungen No access
        2. Zusammenfassung No access
      1. Die strikte Trennung von Eigen- und Fremdkapitalgeberansprüchen im Insolvenz- und Liquidationsrecht No access Pages 75 - 78
        1. Hybridkapital im geltenden Insolvenzrecht No access
        2. Hybridkapital im geltenden Liquidationsrecht No access
          1. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts No access
          2. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs No access
          3. Kodifizierungsbemühungen des Gesetzgebers No access
          4. Das „zweistufige Schutzsystem“ aus Rechtsprechungs- und Novellenregeln No access
          5. Das Ende des Eigenkapitalersatzrechts durch Inkrafttreten des MoMiG No access
            1. Gesplittete Einlagen No access
            2. Finanzplandarlehen No access
            1. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs No access
            2. Die privatautonome Vereinbarung als Basis der Finanzplanbindung No access
            3. Auslegungskriterien für die Annahme einer Finanzplanbindung No access
            4. Rechtsfolgen der Finanzplanbindung No access
            5. Zusammenfassung, Unterschiede zum Eigenkapitalersatzrecht No access
        1. Eigenkapitalersatz vs. Finanzplandarlehen – Gründe für die Ausbildung eines „Sonderrechts im Sonderrecht“ No access
        2. Zusammenfassung No access
          1. Überblick über die Rechtsprechungsentwicklung und Rechtsfolgen No access
          2. Kriterien für die Zuordnung stiller Einlagen zum Eigenkapital No access
          1. Gesetzliches Leitbild des Pfandgläubigers und atypische Varianten No access
          2. Überblick über die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und deren Rechtsfolgen; Unterschiede zwischen der Rechtsprechung zu atypischen stillen Beteiligungen und zu atypischen Pfandgläubigern No access
          3. Kritik an der unterschiedlichen Behandlung von atypischen stillen Beteiligungen und atypischen Pfandgläubigern No access
          4. Konsequenzen für die bestehende Rechtslage im Zuge der Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts durch das MoMiG No access
        1. Zusammenfassung No access
      1. Zusammenfassung zur Rechtslage vor Inkrafttreten des MoMiG No access Pages 104 - 104
          1. Überblick über die Änderungen No access
          2. Überblick über den Tatbestand des neuen „Gesellschafterdarlehensrechts“ No access
          1. Sinn und Zweck des Eigenkapitalersatzrechts No access
              1. Vereinfachung, Deregulierung No access
              2. Anpassung an „international verbreitete Regelungsmuster“ No access
              1. Darlehensnachrang als Ausgleich für das Haftungsprivileg (Huber, Habersack) No access
              2. Nachrang aufgrund insolvenzverschleppender Wirkung des Gesellschafter-Darlehens (Haas, Oechsler) No access
                1. Finanzierungsverantwortung im Sinne der bisherigen Rechtslage (Hölzle) No access
                2. Unwiderlegliche Vermutung des Merkmals „Krise“ (Bork) No access
                3. Finanzierungsverantwortung als Folge von Einflussmacht (Servatius) No access
                4. Finanzierungsverantwortung im Sinne einer Finanzierungszuständigkeit der Gesellschafter (Karsten Schmidt) No access
                5. Fazit zur Rechtfertigung des Darlehensnachrangs mit der Finanzierungs(folgen)verantwortung des Gesellschafters No access
              3. Risikoübernahmeverantwortung des „Haftkapital“-Gebers (Krolop, Tillmann) No access
            1. Fazit zur Normzweckdiskussion No access
        1. Auswirkungen des MoMiG auf die Finanzplanrechtsprechung No access
        2. Verhältnis des Gesellschafterdarlehensrechts zur Finanzplanrechtsprechung No access
        1. Auswirkungen auf die Fallgruppe der atypischen Pfandgläubiger No access
        2. Auswirkungen auf die Fallgruppe der atypischen stillen Beteiligung No access
      1. Fazit zur Rechtslage seit Inkrafttreten des MoMiG: Unzureichende und widersprüchliche Eingliederung hybrider Sachverhalte im geltenden Insolvenz- und Liquidationsrecht No access Pages 138 - 139
        1. Abwägung der widerstreitenden Interessen von Eigen-, Hybrid- und Fremdkapitalgebern und Schutz der Drittgläubiger der Gesellschaft No access
          1. Anteilseigner No access
          2. Atypisch-risikobereite Gläubiger No access
          3. Informationsprivilegierte Kapitalgeber No access
          4. Sonstige Gläubiger No access
        1. Kompensation des Schädigungspotentials von Anteilseignern durch letztrangige Befriedigung No access
        2. Kompensation des Schädigungspotentials von atypisch-risikobereiten Gläubigern durch nachrangige Befriedigung No access
        3. Kompensation des Schädigungspotentials von informationsprivilegierten KapitalgeberKapitalgebern durch Erhöhung des Anfechtungsrisikos No access
        4. Kein Kompensationsbedürfnis bei sonstigen Gläubigeransprüchen No access
        1. Vorteile des Haftungsprivilegs No access
          1. Anreiz zur Investition in ineffiziente Projekte No access
          2. Anreiz zur Risikoerhöhung auf Kosten der Gläubiger No access
          3. Anreiz zur kleinstmöglichen Eigenkapitalausstattung No access
        1. Eigenvorsorge der Gläubiger? No access
          1. Risikokompensation durch Letztrangigkeit No access
          2. Risikoreduktion durch Letztrangigkeit No access
            1. Stufe I: Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung, Schutzmechanismen bei Umgehung oder Missachtung No access
            2. Stufe II: Letztrangige Befriedigung im Insolvenz- und Liquidationsverfahren No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 165 - 165
          1. Erhöhte Risikobereitschaft des unechten Hybridkapitalgebers aufgrund seiner Eigenkapitalbeteiligung: Volle „Upside-Chance“ bei reduziertem „Downside-Risiko“ No access
          2. Veranschaulichung der Symmetrie von Upside-Chance und Downside-Risiko bei reiner Eigenkapitalfinanzierung der Anteilseigner No access
          3. Veranschaulichung der Asymmetrie von Upside-Chance und Downside-Risiko bei unechter Hybridkapitalfinanzierung der Anteilseigner No access
          4. Zusammenfassung zur erhöhten Risikoneigung unechter Hybridkapitalgeber No access
          5. Diversifizierungsbedürfnis der Anteilseigner (Hedging durch unechte Hybridkapitalfinanzierung)? No access
        1. Erhöhte Risikobereitschaft echter Hybridkapitalgeber No access
        2. Zusammenfassung zur atypisch-erhöhten Risikoneigung bestimmter Gläubiger No access
        1. „Kapitalersetzende“ und „finanzplangebundene“ Gesellschafterdarlehen No access
        2. Atypische stille Quasi-Gesellschafter No access
        3. Atypische Pfandgläubiger No access
          1. Wirkung und Folgen der Subordination von Finanzierungsbeiträgen atypisch-risikobereiter Kapitalgeber No access
          2. Veranschaulichung der Risikodrosselung gegenüber unechten Hybridkapitalgebern No access
          3. Übertragung auf echte Hybridkapitalgeber No access
          4. Fazit No access
        1. Ungerechtfertigte Privilegierung gesellschafterähnlichen Fremdkapitals? No access
        2. Gleichwertige Risikokompensation/-??reduktion durch gewillkürten Nachrang? No access
            1. Fehlende Verfolgung von Maximierungsinteressen bei Kurzfrist-Investitionen No access
            2. Die Rechtsprechung zu „kurzfristigen Überbrückungsdarlehen“ vor Inkrafttreten des MoMiG No access
            3. Aktueller Meinungsstand zu kurzfristigen Gesellschafter-Kreditierungen nach Inkrafttreten des MoMiG, Würdigung No access
            4. Eigener Vorschlag No access
          1. Zufälliges Zusammentreffen von Gesellschafter- und Darlehensgeberposition über einen kurzen Zeitraum No access
          2. Fehlende Parallelität von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung No access
            1. Handeln für fremde Rechnung bei der Überlassung echten Hybridkapitals No access
            2. Handeln für fremde Rechnung bei unechter Hybridkapitalfinanzierung No access
          3. Zusammenfassung No access
              1. Rechtfertigung der Rückausnahme vor Inkrafttreten des MoMiG No access
                1. Fortgeltung der bisherigen Rechtfertigung trotz Inkrafttreten des MoMiG? No access
                2. Beeinflussung des Geschäftsrisikos als nunmehr maßgeblicher Anknüpfungspunkt No access
              2. Fazit No access
              1. Einflussnahmemöglichkeit eines mit 10% oder weniger an einer GmbH beteiligten Gesellschafters No access
              2. Einflussnahmemöglichkeit eines mit 10% oder weniger an einer AG beteiligten Aktionärs No access
            1. Fazit zum geltenden § 39 Abs. 5 InsO No access
            1. Beeinflussung risikorelevanter Schaltstellen der Unternehmung No access
            2. Unternehmenssteuerung als risikorelevante Schaltstelle, Systematisierung der Unternehmenssteuerung im Sinne der klassischen Managementlehre No access
            3. Typisierende Zuordnung von Steuerungsaufgaben innerhalb der Gesellschaft No access
              1. Fallgruppe „geschäftsführender Gesellschafter“ No access
                1. Gesellschafter mit mittelbarer Einflussmacht No access
                2. Gesellschafter mit unmittelbarer Einflussmacht No access
              1. Tätigwerden des atypisch-risikobereiten Kapitalgebers als Geschäftsführungsorgan No access
              2. Sperrminorität oder sperrminoritätsähnlicher Einfluss des atypisch-risikobereiten Kapitalgebers einer AG No access
              3. Atypisch-risikobereiter Kapitalgeber einer GmbH mit mindestens 10%-iger Stimmkraft oder vergleichbaren Einflussrechten No access
          1. Fazit zur fehlenden Gefahr der Risikorealisierung No access
          1. Nachrangige Befriedigung bestimmter Kapitalgeber als in der Insolvenzordnung enthaltene Wertung (§ 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO), Vorschläge de lege lata und de lege ferenda No access
          2. Ausschluss von der Nachrangigkeitsfolge bei fehlender Risikorealisierungsgefahr als in der Insolvenzordnung enthaltene Wertung (§ 39 Abs. 5 InsO) No access
            1. Absicherung durch Verbot der Verfolgung von Forderungen außerhalb der Insolvenzordnung (§§ 87, 88, 89, 96 InsO) No access
            2. Absicherung durch Übergang der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis auf den Insolvenzverwalter (§ 80 InsO) No access
            3. Absicherung durch Anfechtung (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO) No access
            1. Funktion des Liquidationsrechts, Kompetenzkonflikte mit dem Insolvenzrecht No access
            2. Diskrepanz von Vermögenslosigkeit und Masselosigkeit No access
            3. Bisherige Vorschläge zur Verbesserung des Gläubigerschutzes in der masselosen Insolvenz No access
            1. Der Vorschlag im Überblick No access
              1. Zeitliche Beschränkung des Nachrangs No access
              2. Schutz der nachrangigen Gläubiger vor verzögerter Ingangsetzung des Sperrjahres No access
              3. Verzinsung nachrangiger Forderungen für die Dauer des Sperrjahres No access
              1. Absicherung durch liquidationsrechtliches Vollstreckungsverbot No access
                1. Vollstreckungsabwehrklage der Gesellschaft (§ 767 ZPO) No access
                2. Herleitung und Funktionsweise einer sog. „Drittvollstreckungsabwehrklage“ No access
                3. Verlängerte (Dritt-)Vollstreckungsabwehrklage, Verhältnis zur Gläubigeranfechtung nach dem AnfG No access
                4. Verlängerte Drittvollstreckungsabwehrklage No access
                5. Verhältnis der verlängerten Drittvollstreckungsabwehrklage zur Anfechtung nach dem AnfG No access
                6. Berechtigung nachrangiger Gläubiger zur Erhebung der (verlängerten) Drittvollstreckungsabwehrklage gegen einen vollstreckenden Konkurrenten? No access
                7. Zusammenfassung zur (Dritt-)Vollstreckungsabwehrklage No access
              2. Absicherung durch Anfechtung (§§ 6, 10 AnfG) No access
        1. Zusammenfassung der vorgeschlagenen Maßnahmen No access
          1. Merkmal „Kapitalgeber“ No access
            1. Analyse der informationsrelevanten Tatbestandsmerkmale des § 136 InsO i.V.m. §§ 230 ff. HGB No access
            2. Kriterien zur Abgrenzung normal-informierter von informationsprivilegierten Kapitalgebern No access
            3. Rechtsgrund des Informationsprivilegs No access
          2. Fallgruppen informationsprivilegierter Kapitalgeber No access
          1. Informationsprivilegiert-risikobereite Kapitalgeber No access
          2. Nur-informationsprivilegierte Kapitalgeber No access
            1. Schädigung durch Missachtung des Grundsatzes der Gläubigergleichbehandlung No access
            2. Schädigung durch Entgegennahme inkongruenter Deckungen No access
            3. Fazit No access
          1. Schädigungspotential in der (masselosen) Liquidation No access
        1. Erheblichkeit der Finanzierungscausa? No access
        2. Zusammenfassung No access
            1. Erhöhung des Anfechtungsrisikos durch Verzicht auf subjektive Tatbestandsmerkmale No access
            2. Erhöhte Effizienz und Praktikabilität der Anfechtungsnorm bei Verzicht auf subjektive Tatbestandsmerkmale No access
          1. Differenzierung nach Gläubigertypen und Schädigungspotential No access
          2. Zusammenfassung der Vorschläge und Fortgang der Untersuchung No access
                1. Anfechtbarkeit aufgrund von § 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO No access
                2. Anfechtbarkeit aufgrund von § 6 Abs. 1 Nr. 2 AnfG No access
              1. Rückgewähr der Darlehenstilgung, Wiederaufleben des Darlehensrückerstattungsanspruchs No access
              2. Sinn und Zweck der §§ 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO, 6 Abs. 1 Nr. 2 AnfG No access
            1. Defizite des geltenden Rechts, Bestimmung des Modifikationsbedarfs No access
              1. Neufassung der Vorschriften de lege ferenda No access
              2. Sinn und Zweck der modifizierten Vorschriften No access
              3. Notwendigkeit einer Differenzierung zwischen insolvenz- und liquidationsrechtlichem Kontext, Notwendigkeit einer Differenzierung zwischen inkongruenten und kongruenten Deckungen? No access
            2. Fazit No access
              1. Regelungsgehalt No access
              2. Sinn und Zweck des § 136 InsO No access
              3. Analoge Anwendung des § 136 InsO auf vergleichbare Sachverhalte? No access
              1. Unzureichender Adressatenkreis No access
              2. Das anwendungshindernde Tatbestandsmerkmal der Auflösung der stillen Gesellschaft durch „besondere Vereinbarung“ No access
              3. Fehlende Parallelvorschrift im AnfG No access
                1. Erweiterung des Adressatenkreises No access
                2. Anfechtung inkongruenter und kongruenter Deckungen No access
                3. Konkreter Normierungsvorschlag No access
                4. Erläuterungen zur vorgeschlagenen Neufassung No access
                1. Unterschiede zwischen insolvenz- und anfechtungsrechtlichem Kontext No access
                2. Konkreter Normierungsvorschlag No access
                3. Erläuterungen zum vorgeschlagenen neuen Anfechtungstatbestand des § 6 b AnfG-V No access
            1. Beispielhafte Einordnung informationsprivilegierter Kapitalgeber in den Anwendungsbereich der §§ 136 InsO-V, 6 b AnfG-V No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 301 - 303
      1. Zusammenfassung No access Pages 304 - 305
        1. Begriff „Hybridkapital“ No access
        2. Die Rechtslage bezüglich echten und unechten Hybridkapitals vor und nach Inkrafttreten des MoMiG No access
        1. Das Schädigungspotential der Anteilseigner und dessen Kompensation durch letztrangige Befriedigung (§ 7) No access
        2. Das Schädigungspotential atypisch-risikobereiter Kapitalgeber und dessen Kompensation durch nachrangige Befriedigung (§ 8) No access
        3. Das Schädigungspotential informationsprivilegierter Kapitalgeber und dessen Kompensation durch erhöhtes Anfechtungsrisiko (§ 9) No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 317 - 336

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