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Book Titles No access

Das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG)

Anwendungsfragen und Rechtsdogmatik
Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6189-3
ISBN-Online
978-3-8452-2784-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
706
Language
German
Pages
460
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
    1. Motivation No access Pages 21 - 24
    2. Aufbau No access Pages 24 - 26
        1. Typische Schadensersatzansprüche des geregelten Kapitalmarkts No access
          1. Prospekthaftung im engeren Sinn No access
          2. Prospekthaftung im weiteren Sinne sowie weitere (vor-)vertragliche Ansprüche (§§ 280, 311 BGB) No access
          3. Streitstand zur Anwendung von § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 KapMuG auf die Prospekthaftung im weiteren Sinne sowie weitere (vor-)vertragliche Ansprüche (§§ 280, 311 BGB) No access
          4. Auswirkungen des Anlegerschutzverbesserungsgesetzes (AnSVG) No access
            1. Grammatische Auslegung No access
            2. Systematische Auslegung No access
            3. Historische Auslegung No access
              1. Gesetzgeberische Ziele No access
              2. Anwendung auf die vorliegende Konstellation No access
            4. Zusammenfassung der Auslegung sowie Kritik an den Gegenauffassungen No access
      1. Erfüllungsansprüche nach dem WpÜG No access Pages 60 - 62
      2. Begrenzung der Klageart des dem Musterfeststellungsantrag zugrunde liegenden Rechtsstreits? No access Pages 62 - 63
        1. Einheitliche Rechtsanwendung sowie Klärung von Rechtsfragen No access
        2. Tatsachenfeststellungen sowie Klärung von Rechtsfragen No access
        3. Feststellungsziel = „übergeordneter“ Lebenssachverhalt No access
        4. Kombination verschiedener Zulässigkeitsvoraussetzungen No access
        5. Rechtsausführungen des Bundesgerichtshofs No access
        6. Teils extensive, teils restriktive Auslegung No access
        7. Fazit No access
          1. Grammatische Auslegung No access
          2. Systematische Auslegung No access
          3. Historische Auslegung No access
          4. Teleologische Auslegung No access
          5. Zusammenfassung der Ergebnisse der vier Auslegungskriterien No access
          1. Grammatische Auslegung No access
          2. Systematische Auslegung No access
          3. Historische Auslegung No access
          4. Teleologische Auslegung No access
          5. Ergebnis der Auslegung sowie Kritik an der Gesetzesformulierung No access
        1. Kritik an den Gegenauffassungen No access
        2. Zusammenfassung zur Auslegung des ersten Teils der Legaldefinition No access
          1. Definition des Begriffs Rechtsfrage No access
          2. Folgen für die Legaldefinition des Feststellungsziels No access
          3. Fazit No access
        1. Systematische Auslegung No access
        2. Historische Auslegung No access
          1. Der Begriff der Klärungsbedürftigkeit in der Rechtsprechung No access
          2. Keine Kompatibilität mit dem Feststellungsbegehren der Rechtsanwendung No access
          3. Kein Widerspruch im Hinblick auf die Klärung einer Rechtsfrage No access
          4. Fazit No access
        3. Zusammenfassung zur Auslegung des zweiten Teils der Legaldefinition No access
            1. Keine Darlegung weiterer anhängiger Prozesse erforderlich No access
            2. Keine Darlegung außergerichtlicher Geltendmachung erforderlich No access
            3. Darlegung der Öffentlichkeit der Kapitalmarktinformation bzw. des Angebots No access
            4. Darlegung eines im Tatsächlichen vergleichbaren Schädigungsvorgangs No access
            5. Zusammenfassung No access
          1. Größenordnung weiterer potentiell betroffener Anleger No access
          1. Inhalt der Breitenwirkung bezogen auf die Zulässigkeit des Feststellungsziels No access
          2. Zusammenfassung No access
      1. Feststellungsziel umfasst keine einheitlichen Feststellungen der Rechtsfolgen No access Pages 108 - 110
            1. Regelmäßig zulässige Feststellungsanträge No access
            2. Eingeschränkt zulässige Feststellungsanträge No access
            3. Unzulässige Feststellungsanträge No access
              1. Art und Höhe der Gegenleistung = Rechtsfolge eines Erfüllungsanspruchs No access
                1. Ergebnisse nach den Auslegungsmethoden No access
                2. Entscheidung zwischen den Auslegungskriterien No access
            1. (Nicht-)Eintritt einer Bedingung ein zulässiges Feststellungsziel 122. No access
          1. Beispiele für zulässige Rechtsfragen No access
          2. Teilweise andere Auffassung in der Rechtsprechung No access
        1. Das Verbleiben offener streitiger Rechtspositionen No access
        2. Die Auswirkungen auf die Aussetzung und die Sperrwirkung No access
      1. Die Entscheidungserheblichkeit des Feststellungsziels No access Pages 129 - 134
      2. Der notwendige Inhalt eines Musterfeststellungsantrags No access Pages 134 - 136
          1. Keine mündliche Verhandlung im Hauptsacheverfahren No access
          2. Mündliche Verhandlung im Hauptsacheverfahren No access
        1. Zusammenfassung des Meinungsstandes No access
            1. Grammatische Auslegung No access
              1. Das Spannungsverhältnis zu § 1 Abs. 3 S. 1 Nr. 5 KapMuG No access
              2. Der Normzusammenhang zu § 1 Abs. 1 S. 1 KapMuG No access
              3. Fazit No access
            2. Historische Auslegung No access
              1. Keine Vereinbarkeit mit den gesetzgeberische Zielen No access
              2. Kein Bedürfnis des Kriteriums der Entscheidungsreife im Hinblick auf die Zulässigkeitsvoraussetzung der Entscheidungserheblichkeit und die Unzulässigkeitsgründe nach § 1 Abs. 3 S. 1 Nrn. 3, 4 KapMuG No access
              3. Kein Bedürfnis des Kriteriums der Entscheidungsreife in Bezug auf das Korrektiv des Unzulässigkeitsgrundes der Prozessverschleppung No access
              4. Fazit No access
            3. Entscheidung zwischen den Auslegungskriterien No access
            1. Grammatische Auslegung No access
            2. Systematische Auslegung No access
            3. Historische Auslegung No access
              1. Gesetzgeberische Ziele No access
              2. Kein Bedürfnis des Kriteriums der Entscheidungsreife im Hinblick auf die Unzulässigkeitsgründe nach § 1 Abs. 3 S. 1 Nrn. 3, 4 KapMuG No access
              3. Kein Bedürfnis des Kriteriums der Entscheidungsreife in Bezug auf das Korrektiv des Unzulässigkeitsgrundes der Prozessverschleppung No access
              4. Bedürfnis einer Einschränkung für den Fall der drohenden Unverwertbarkeit eines Beweisergebnisses No access
              5. Fazit No access
            4. Entscheidung zwischen den Auslegungskriterien No access
          1. Kritische Betrachtung der überwiegend gegenteiligen Rechtsauffassungen No access
          2. Gesamtergebnis No access
        1. Restriktive Anwendung und untergeordnete Rolle der zeitlichen Komponente No access
        2. Kriterien für das Vorliegen einer Prozessverschleppungsabsicht No access
        3. Ergebnis No access
      1. Ungeeignetheit der Beweismittel (§ 1 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 KapMuG) No access Pages 175 - 176
        1. Meinungsstand in Literatur und Rechtsprechung No access
          1. Grammatische Auslegung No access
            1. Pendant zu den Anforderungen an die Schlüssigkeit nach § 1 Abs. 1 und 2 KapMuG No access
            2. Systematischer Zusammenhang zwischen § 1 und § 4 KapMuG No access
            3. Musterverfahren als Fortführung der Tatsacheninstanz No access
            4. Entscheidungskompetenz beim Oberlandesgericht No access
            5. Fazit No access
          2. Historische Auslegung No access
          3. Teleologische Auslegung No access
          4. Fazit No access
        1. Der Begriff der Klärungsbedürftigkeit No access
          1. Grammatische Auslegung No access
          2. Systematische Auslegung No access
          3. Historische Auslegung No access
          4. Teleologische Auslegung No access
          5. Entscheidung zwischen den Auslegungskriterien No access
          6. Ergebnis No access
    1. Zusammenfassung zu Kapitel 2 No access Pages 193 - 196
        1. Eingeschränkte Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts? No access
          1. Keine Vergleichbarkeit mit Vorlageverfahren No access
              1. Rechtsprechung des BGH No access
              2. Anwendung auf § 1 KapMuG No access
              3. Fazit No access
            1. Im Besonderen: Prüfungskompetenz bei §§ 543, 544 ZPO No access
            2. Keine andere Beurteilung durch die Rechtsprechung des BGH zu § 538 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 ZPO No access
          2. Bindungswirkung gilt nur für den Vorlagebeschluss No access
        2. Zusammenfassung No access
      1. Weder aufschiebende Wirkung noch Vollziehungsaussetzung No access Pages 206 - 207
      1. Erhebliche praktische Relevanz No access Pages 207 - 209
          1. Kein Rechtsschutzbedürfnis bei Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils No access
          2. Pro Rechtsschutzbedürfnis: Positive Kosteneffekte auch noch in der Berufung No access
          3. Pro Rechtsschutzbedürfnis: BGH als zwingende Rechtsmittelinstanz No access
            1. Beschluss des BGH vom 18.1.1995 (IV ZB 22/94 A) No access
            2. Beschluss des OLG Köln vom 6.9.1998 (2 W 117/88) No access
            1. Wertender Charakter der prozessualen Überholung No access
            2. Begehren der sofortigen Beschwerde No access
            1. Grammatische Auslegung No access
            2. Systematische Auslegung No access
            3. Historische Auslegung No access
            4. Teleologische Auslegung No access
              1. Sachlich nicht gerechtfertigte Benachteiligung der Kläger, deren Verfahren sich in der zweiten Instanz befinden No access
              2. Aushebelung der Beschwerdemöglichkeit durch das Landgericht No access
              3. Kritik an der Gegenauffassung No access
              4. Fazit: Beschwerdegericht = Prozessgericht gem. § 2 KapMuG No access
      1. Bekanntmachung des Musterfeststellungsantrags nach § 2 Abs. 1 S. 1 KapMuG durch das Beschwerdegericht No access Pages 232 - 234
      2. Zulässigkeit einer Anordnung nach § 572 Abs. 3 ZPO No access Pages 234 - 235
    1. Zusammenfassung zu Kapitel 3 No access Pages 235 - 235
        1. Die unterschiedlichen Rechtsauffassungen No access
        2. Entscheidung zwischen den beiden konträren Rechtsauffassungen No access
        1. Darstellung des Streitstandes sowie Entscheidung zwischen den Ansichten No access
          1. Einführung einer Mitteilungspflicht? No access
          2. Einführung einer zeitlichen Obergrenze? No access
        1. Keine Identität der Feststellungsanträge No access
          1. Kollektivcharakter des Musterverfahrens No access
          2. Beispiele und Auseinandersetzung mit Gegenauffassungen No access
      1. Die Durchbrechung der Bindung an die Bekanntmachungsbeschlüsse anderer Kammern desselben Prozessgerichts sowie anderer Prozessgerichte No access Pages 264 - 266
        1. Rechtsauffassungen von Fullenkamp und Parigger No access
        2. Rechtsauffassung von Kilian No access
        3. Rechtsauffassung des Kammergerichts No access
        4. Rechtsauffassung von Vollkommer No access
        5. Zusammenfassung No access
          1. Zulässigkeit der Vorlageentscheidung No access
          2. Zulässigkeit der Vorlagefragen No access
          1. Bindung an gerichtliche Entscheidungen über die Verweisung eines Rechtsstreits oder die Zulassung eines Rechtsmittels No access
          2. Bindung an die Parteianträge No access
        1. Zusammenfassung No access
        1. Durchbrechung bei Willkürentscheidungen No access
        2. Willkür nicht die einzige Durchbrechungsmöglichkeit No access
        3. Keine Durchbrechung bei lediglich rechtsfehlerhaften Vorlagebeschlüssen No access
        4. Durchbrechung bei offensichtlichen nicht behebbaren Zulässigkeitsmängeln No access
        5. Spezialfall: Feststellungsfähigkeit des Feststellungsziels mit Breitenwirkung No access
        6. Ergebnis und Kritik an den Gegenauffassungen No access
        1. Geltung von § 4 Abs. 1 S. 2 Halbs. 2 KapMuG oder § 308 Abs. 1 ZPO? No access
        2. Auslegung des § 4 Abs. 1 S. 2 Halbs. 2 KapMuG zur Bindung an die Feststellungsziele No access
        3. Dogmatische Erwägungen zur Kompetenzverteilung zwischen Prozessgericht und Oberlandesgericht No access
      1. Übertragbarkeit der Auslegungsergebnisse auf § 13 Abs. 2 Halbs. 2 KapMuG No access Pages 309 - 309
      1. Die Angabe des Feststellungsziels No access Pages 309 - 313
          1. Musterverfahren als Bezugspunkt der Entscheidungserheblichkeit No access
          2. Kriterien für das Vorliegen von Entscheidungserheblichkeit No access
        1. Keine Bindung des Oberlandesgerichts an die vorgelegten Streitpunkte No access
        2. Ausnahmsweise Pflicht zur Berücksichtigung weiterer Streitpunkte No access
        3. Keine Berücksichtigung von Streitpunkten bei Entfallen des zugehörigen logisch nachrangigen Feststellungsbegehrens No access
    1. Zusammenfassung zu Kapitel 4 No access Pages 329 - 331
      1. § 6 KapMuG No access Pages 332 - 332
        1. Entscheidungserheblichkeit No access
        2. Teleologische Reduktion auf gleiche Lebenssachverhalte No access
        3. Verfahren vor Aussetzung und Anfechtung des Aussetzungsbeschlusses No access
      2. § 8 KapMuG No access Pages 338 - 339
      3. §§ 9-13 KapMuG No access Pages 339 - 342
      4. § 14 KapMuG No access Pages 342 - 342
      5. § 15 KapMuG No access Pages 342 - 343
      6. Die Untersuchungsgegenstände dieses Kapitels No access Pages 343 - 346
      1. Die unterschiedlichen Rechtsauffassungen No access Pages 346 - 349
      2. Entscheidung zwischen den teils konträren Rechtsauffassungen No access Pages 349 - 351
      3. Ergebnis No access Pages 351 - 351
      1. Die unterschiedlichen Rechtsauffassungen No access Pages 351 - 353
      2. Die Entscheidung zwischen den Rechtsauffassungen No access Pages 353 - 354
      3. Ergebnis No access Pages 354 - 354
      1. Erweiterter Vorlagebeschluss nach Erlass des Musterentscheids No access Pages 354 - 356
      2. Erweiterter Vorlagebeschluss nach Schluss der mündlichen Verhandlung, aber vor Erlass des Musterentscheids No access Pages 356 - 358
    1. Zusammenfassung zu Kapitel 5 No access Pages 358 - 361
      1. Der Begriff der Bindung in ähnlichen Konstellationen No access Pages 362 - 372
      2. Bindung an den Tenor und den der Entscheidung zugrunde liegenden Tatsachenkomplex No access Pages 372 - 375
      3. Bindung darüber hinaus an die tatsächlichen und rechtlichen Feststellungen No access Pages 375 - 377
      4. Aufhebung des Beibringungsgrundsatzes in den Ausgangsverfahren No access Pages 377 - 379
      5. Zur Berücksichtigung neuen Tatsachenvortrags nach Abschluss des Musterverfahrens No access Pages 379 - 381
      6. Durchbrechung der Bindungswirkung No access Pages 381 - 381
      7. Zusammenfassung zur innerprozessualen Bindungswirkung No access Pages 381 - 382
      1. Keine Bedeutung innerhalb der Ausgangsverfahren der Hauptparteien No access Pages 382 - 384
      2. Keine Bedeutung über das Ausgangsverfahren hinaus No access Pages 384 - 385
      3. Keine Anerkennungsfähigkeit nach dem EuGVVO No access Pages 385 - 387
      4. Zusammenfassung zur Rechtskraftwirkung gem. § 16 Abs. 1 S. 2 KapMuG No access Pages 387 - 387
    1. Die Bindungswirkung für die Beigeladenen gem. § 16 Abs. 1 S. 3 KapMuG No access Pages 387 - 390
    2. Zusammenfassung zu Kapitel 6 No access Pages 390 - 390
      1. Aussetzung nach § 7 KapMuG No access Pages 391 - 393
        1. Keine Präklusion im Umfang der tatsächlichen Feststellungen im Musterentscheid No access
          1. Neuer unstreitiger Tatsachenstoff No access
            1. Vorlagebeschluss nach § 4 KapMuG im Laufe der 1. Instanz No access
            2. Vorlagebeschluss nach § 4 KapMuG im Laufe der 2. Instanz No access
            3. Zusammenfassung No access
    1. Musterverfahren und Revision No access Pages 401 - 402
    2. Zusammenfassung zu Kapitel 7 No access Pages 402 - 403
        1. Einheit von Musterverfahren und erster Instanz No access
        2. Terminsgebühr nur im Musterverfahren No access
        3. Anteilige Haftung für gerichtliche Auslagen No access
        4. Verzinsung der gerichtlichen Auslagen No access
        1. Kosten wie in einem Revisionsverfahren No access
        2. Begrenzung der Haftung für Gerichtskosten No access
        3. Bemessung des Streitwertes für die Anwaltskosten No access
          1. § 19 Abs. 1, 5 KapMuG No access
          2. § 19 Abs. 2, 5 KapMuG No access
          3. Keine Begrenzung des Erstattungsanspruchs bei Auslagen No access
          4. Fazit sowie kritische Betrachtung der Regelung in § 19 Abs. 5 KapMuG No access
        4. Keine Begrenzung der Erstattungspflicht des Beklagten No access
        5. Ausnahme hinsichtlich der Begrenzung der Erstattungspflicht für die Kläger nach § 19 Abs. 4 KapMuG No access
          1. Begründung in den Gesetzesmaterialien nicht zielführend No access
          2. Schließung der Gesetzeslücke No access
        1. Beispiel für eine maximale Kostenersparnis auf Klägerseite No access
        2. Beispiel für eine geringere Kostenersparnis auf Klägerseite No access
        3. Beispiel für eine maximale Kostenersparnis auf Beklagtenseite No access
        4. Beispiel für eine geringere Kostenersparnis auf Beklagtenseite No access
        5. Fazit No access
        1. Kostenersparnismöglichkeiten für die Kläger No access
        2. Kostenersparnismöglichkeiten für einen Beklagten No access
        1. Kostenersparnismöglichkeiten für die Kläger No access
        2. Kostenersparnismöglichkeiten für den Beklagten No access
    1. Zusammenfassung zu Kapitel 8 No access Pages 435 - 435
      1. § 1 KapMuG No access Pages 436 - 438
      2. § 4 KapMuG No access Pages 438 - 442
      3. § 16 KapMuG No access Pages 442 - 446
    1. Rechtspolitischer Ertrag No access Pages 446 - 450
    2. Gesetzlicher Änderungsbedarf No access Pages 450 - 452
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 453 - 460

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