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Bildberichterstattung über Prominente

Unter besonderer Berücksichtigung der Zulässigkeit der gerichtlichen Beurteilung des Informationswertes von Medienberichten
Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6528-0
ISBN-Online
978-3-8452-3034-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
Volume
260
Language
German
Pages
236
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 13
  2. Erläuterungen zum Gang der Untersuchung No access Pages 14 - 14
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 15 - 17
      1. Ausgangspunkt: Der Gesetzestext No access Pages 17 - 17
        1. Gesetzgeberische Motive No access
        2. „Tull Harder“-Entscheidung des Reichsgerichts No access
        3. Entwicklung des Begriffs der Zeitgeschichte No access
          1. Absolute Person der Zeitgeschichte No access
          2. Relative Person der Zeitgeschichte No access
            1. Anwendung des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG No access
              1. Typisch private Situationen in örtlicher Abgeschiedenheit No access
              2. Informationswert des abgebildeten Vorgangs No access
              3. Anwendung auf den Fall No access
            1. Verfassungsgemäßheit der §§ 22 f. KUG No access
              1. Persönlichkeitsgefährdung No access
                1. Thematische Ausprägung der Privatsphäre No access
                2. Räumliche Ausprägung der Privatsphäre No access
              1. Kein Einfluss des Niveaus des Presseerzeugnisses auf die Zulässigkeit der Bildberichterstattung No access
              2. Einfluss von unterhaltenden Presseinhalten auf die Meinungsbildung No access
              3. Gesellschaftliche Bedeutung der Unterhaltung No access
              4. Bedeutung unterhaltender Personenberichterstattungen No access
              5. Abwägung im Einzelfall No access
          1. Zusammenfassung der deutschen Rechtsprechung No access
          2. Rezeption der deutschen Rechtsprechung in der juristischen Literatur No access
      1. Artikel 8 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention No access Pages 36 - 37
      2. Artikel 10 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention No access Pages 37 - 38
        1. Beurteilungsspielraum des Staates No access
        2. Beitrag zu einer Debatte von allgemeinem Interesse No access
        3. Schutzbedürftigkeit des Abgebildeten No access
        4. Kritik an der „Person der Zeitgeschichte“ No access
      3. „Concurring Opinion“ des Richters Barreto No access Pages 40 - 41
      4. „Concurring Opinion“ des Richters Zupancic No access Pages 41 - 41
      1. „Charlotte Casiraghi I“ No access Pages 41 - 43
      2. „Rivalin von Uschi Glas“ No access Pages 43 - 43
        1. Bundesgerichtshof No access
        2. Bundesverfassungsgericht No access
          1. Neues abgestuftes Schutzkonzept des BGH No access
          2. Anwendung auf den Fall „Winterurlaub“ No access
          3. Anwendung auf den Fall „Ferienvilla in Kenia“ No access
          1. Verfassungsmäßigkeit des neuen abgestuften Schutzkonzepts No access
          2. Bewertung des BGH-Urteils „Winterurlaub in St. Moritz“ No access
          3. Bewertung des BGH-Urteils „Ferienvilla in Kenia“ No access
        1. „Oliver Kahn“ No access
        2. „Lebensgefährtin von Herbert Grönemeyer“ No access
        3. „Heide Simonis“ No access
        4. „Sabine Christiansen mit Putzfrau auf dem Wochenmarkt“ No access
        5. „Gesundheitszustand von Prinz Ernst August von Hannover“ No access
        6. „Haftentlassung eines TV-Stars“ No access
        7. „Sabine Christiansen II“ No access
        8. „Potentieller Thronfolger Monacos“ No access
        9. „Charlotte Casiraghi II“ No access
        10. „Charlotte Casiraghi III“ No access
      3. Zusammenfassung der Änderungen in der deutschen Rechtsprechung nach dem EGMR-Urteil No access Pages 55 - 56
        1. Nationaler Einschätzungs- und Beurteilungsspielraum im europäischen Vergleich No access
          1. Traditionell starke Ausprägung der Pressefreiheit No access
          2. Human Rights Act 1998 No access
          3. Persönlichkeitsrecht No access
            1. Douglas u.a. v. Hello! No access
            2. Campbell v. Mirror No access
            3. Murray v. Big Pictures No access
          4. Zusammenfassung der Rechtslage in England No access
          1. Bildberichterstattung über „personnes publiques“ No access
          2. Rein thematische Umschreibung der Privatsphäre No access
          3. Bestimmung des öffentlichen Informationsinteresses No access
          4. Zusammenfassung und Bewertung der französischen Rechtslage No access
          1. Exkurs in die USA No access
          2. Italien No access
          1. Ergebnis der Rechtsvergleichung No access
          2. Verletzung des der BRD zustehenden Einschätzungs- und Beurteilungsspielraums No access
          3. Mangelndes Verständnis der deutschen Rechtsprechung durch den EGMR No access
          1. Einordnung von Prinzessin Caroline als „private person“ No access
          2. Vermischung der „public figure“ mit dem „Beitrag zu einer Debatte von öffentlichem Interesse“ No access
          3. Unterschiede zwischen „public figure“ und „Person der Zeitgeschichte“ No access
          1. Inhalt der Entschließung ohne Bezug zum Verfahren der Prinzessin Caroline von Hannover No access
          2. Lediglich unkonkrete Vorgaben der Entschließung No access
          1. Debatte in einer demokratischen Gesellschaft No access
          2. Person des öffentlichen Lebens „in Ausübung ihrer Funktion“ No access
          3. Vertiefende Analyse der beiden zuvor genannten Punkte No access
          1. Tabuisierung der Unterhaltung No access
          2. Neugier eines „bestimmten Publikums“ aus der Sicht des EGMR No access
          3. Neugier eines „bestimmten Publikums“ aus der Sicht des BVerfG No access
          4. Zwischenergebnis No access
        1. Erkennbare Sympathien des EGMR mit Prinzessin Caroline im konkreten Einzelfall No access
          1. Bedenken gegen nachhaltige europäische Leitentscheidung durch eine kleine Kammer No access
          2. Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts gegenüber der Bundesregierung No access
          3. Ende der Warte- und Beobachtungsfrist No access
          4. Ergebnis: Notwendigkeit einer erneuten Vorlage zum EGMR No access
      1. Widersprüchlichkeit und Inkonsequenz No access Pages 99 - 100
        1. Unterschied zwischen „altem“ und „neuem abgestuften Schutzkonzept“ No access
        2. Zusätzlicher „Vorfilter“ durch Vorziehung der Abwägung No access
        3. Verstoß gegen systematische Vorgaben des Gesetzes No access
        4. Zirkelschluss durch normative Feststellung der Zeitgeschichtlichkeit No access
        5. Funktionsverlust des § 23 Abs. 2 KUG No access
        6. Veränderung der Beweislast im Presseprozess No access
        7. Ergebnis: Strukturelle Verkürzung der Pressefreiheit No access
      1. Berücksichtigung kommunikationswissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Rechtswissenschaft No access Pages 112 - 115
          1. Historische Wurzeln der Unterhaltung No access
          2. „Unterhaltung als Instrument der sozialen Integration und Kontrolle“ No access
          3. „Unterhaltung als Imperativ des Publikums“ No access
          4. „Unterhaltung dominiert die Massenmedien“ No access
          5. „Information braucht Unterhaltung“ No access
          1. „Anthropologie der Kommunikation“ No access
          2. „Klatsch als Form gesellschaftlicher Kommunikation“ No access
          3. „Gesprächstheorie des Klatsches“ No access
          4. „Prominenzierung als Medienphänomen“ No access
          5. „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ No access
          1. „Gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Meinungsbildung durch Unterhaltung(-smedien)“ No access
          2. „Unterhaltung als Realitätsvermittlung“ No access
          1. „Bloße“ Neugier vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Kommunikation No access
          2. „Prominenz und die Gesetzmäßigkeiten öffentlicher Kommunikation“ No access
          3. „Kommunikationswissenschaft und Verfassungsrecht“ No access
        1. Zusammenfassung No access
        1. Zur Unterhaltungsfunktion und zur Bedeutung des unterhaltenden „Klatsches“ No access
        2. Zum Wesen des „Unterhaltungs“journalismus No access
      1. Vermischung eigener bildungs- und kulturpolitischer Auffassungen mit Fragen kommunikationswissenschaftlicher Empirie No access Pages 133 - 134
      2. Verdeutlichung kommunikationswissenschaftlicher Empirie am medienrechtlichen Fall No access Pages 134 - 135
        1. Unterschied zwischen Prominenz und Elite No access
            1. Triviale Personenberichterstattung als wissenschaftlich neutraler Begriff No access
            2. Öffentliches Informationsinteresse an Trivialität und Normalität des Alltagslebens No access
            3. Öffentliche Kontrolle der Erfüllung der Leitbildfunktion No access
            4. Sonderproblem: Sozial begrenzte Prominenz No access
            1. Gesteigerte Kommunikationschancen No access
              1. Mediatisiertes Privatleben No access
              2. „Zlatkoisierung“ der Gesellschaft No access
            2. Konkrete Auswirkungen gesteigerter Kommunikationsprivilegien No access
            3. Latente Einflüsse auf die öffentliche Meinungsbildung No access
          1. Ergebnis: Stärkere Berücksichtigung der Leitbildfunktion notwendig No access
        1. Öffentliche Person als „hyperreale Person“ No access
        2. Verschwimmen der Grenze zwischen öffentlichem und privatem Lebensbereich No access
          1. Anwendung auf Prominente des Unterhaltungssektors No access
          2. Anwendung auf den Spezialfall der leistungsunabhängigen Prominenz No access
          3. Anwendung auf Politiker No access
          1. Zur Terminologie No access
          2. Herleitung aus immanenten Autonomiegrenzen des Persönlichkeitsrechts No access
          3. Zwischenergebnis und Fallbeispiele No access
          4. Darüber hinaus gehende Vorzüge der „aktiven Person der Medienöffentlichkeit“ No access
          5. Neuere Entwicklungen der Rechtsprechung hin zur aktiven Person der Medienöffentlichkeit No access
          1. Argumente pro Veranlassertheorie No access
          2. Argumente contra Veranlassertheorie No access
          3. Übergreifende Betrachtungsweise No access
          1. Verwechslungsgefahr mit punktueller Freiwilligkeit No access
          2. Gefährdung der Pressefreiheit durch einseitigen Schutz vermeintlicher „Medienopfer“ No access
        3. Ergebnis zu freiwillig in der Medienöffentlichkeit stehenden Personen No access
        1. Prominenz als eigentumsähnliches Recht No access
        2. Anlehnung an die urheberrechtliche Schrankenregelung / „fair use“ No access
          1. Kommunikationswissenschaftlich begründete und verfassungsrechtliche geforderte „mediale Sozialbindung“ No access
          2. Wertungsgesichtspunkte der Entscheidung „Waffenhändler“ No access
          3. Prominenz als Vermarktungsfaktor für die Presse No access
          4. Wertungswiderspruch zwischen Abbildung von Prominenten und von Politikern No access
          5. Wertungswiderspruch zur Entscheidung „Bonnbons“ des Bundesverfassungsgerichts No access
        3. Ergebnis No access
        1. Möglichkeit zur Selbstvermarktung No access
        2. Entstehung von Prominenz No access
          1. Sphärentheorie und Alternativen No access
          2. Unterscheidung zwischen weiter und enger Privatsphäre No access
    1. Einführung in die Problematik No access Pages 181 - 182
      1. Fehlen einer richterlichen Begründung für die Geringschätzung unterhaltender trivialer Inhalte No access Pages 182 - 184
        1. Strikte Unterscheidung zwischen Qualität des konkreten Medieninhalts und der Qualität des Mediums No access
        2. Verkürzung der Pressefreiheit durch qualitative Bewertung des Informationsinteresses auf der Prüfungsebene der Abwägung No access
        3. Verkürzung der Pressefreiheit durch die Rechtsprechung wegen fehlender gesetzlicher Legitimation zu qualitativen Bewertungen No access
        1. Faktische Diskriminierung trotz formeller Gleichbehandlung No access
        2. „Bloße“ Unterhaltung als Wesensmerkmal von Boulevardmedien No access
        3. Bildungsbürgerliche Verachtung von Boulevardmedien durch die Richterschaft No access
        4. Schutzbedürftigkeit von Boulevardmedien durch die Pressefreiheit No access
      2. Ergebnis: Verstoß gegen Art. 5 Abs. 1 S. 2 Alt. 1 GG No access Pages 192 - 193
      1. Zum Begriff der Grundrechtstheorie No access Pages 193 - 194
        1. Materielle Grundrechtstheorien No access
        2. Formale Grundrechtstheorie No access
        3. Bewertung der Grundrechtstheorien No access
        4. Weitere Argumente für die Richtigkeit der formalen Grundrechtstheorie No access
        5. Formale Grundrechtstheorie als Pendant zur öffentlichen Meinung im kommunikationswissenschaftlichen Sinne No access
        6. Gefahr der Entmündigung von Bürgern No access
      2. Ergebnis: Verfassungswidrigkeit der Anwendung materieller Grundrechtstheorien No access Pages 202 - 202
      1. Presse als Indikator für vom Staat gewährte Freiheit No access Pages 202 - 204
      2. Geschichtliche Erfahrungen mit Kommunikationsgrundrechten als Lehre für die Gegenwart und Zukunft No access Pages 204 - 205
      3. Konsequenzen für den verfassungsrechtlichen Schutz eines ungefilterten Kommunikationsprozesses No access Pages 205 - 207
      1. Argumente für eine normative Ermittlungsweise No access Pages 207 - 209
        1. Gebot der staatlichen Neutralität No access
        2. Ebenfalls keine Bewertung bei anderen Grundrechten No access
        3. Normativität als Subjektivität der Richterschaft No access
        4. Widersprüchliche Ergebnisse durch normative Bewertung No access
      2. Ergebnis: Verfassungswidrigkeit der normativen Bewertung des Informationsinteresses No access Pages 213 - 214
      1. Ausgangspunkt: Zweifel an der Bestimmbarkeit des Informationswertes No access Pages 214 - 216
      2. Bestimmung des Informationswertes als Widerspruch zum Wesen der Pressefreiheit als Rechtsgrundlage No access Pages 216 - 218
          1. Feststellung der Intensität der Persönlichkeitsrechtsbeeinträchtigung No access
          2. Differenzierung zwischen „enger“ und „weiterer“ Privatsphäre No access
          3. Intensive Persönlichkeitsrechtsbeeinträchtigung durch dauerhafte Beobachtung No access
        1. Vorzüge der von „außen“ wirkenden Begrenzung der Kommunikationsfreiheiten No access
      3. Ergebnis No access Pages 224 - 224
  3. Ergebnisse der Untersuchung No access Pages 225 - 229
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 230 - 236

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