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Monographie Kein Zugriff

Bildberichterstattung über Prominente

Unter besonderer Berücksichtigung der Zulässigkeit der gerichtlichen Beurteilung des Informationswertes von Medienberichten
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor untersucht aus formeller und materieller Perspektive die gegenwärtige europäische und deutsche Rechtsprechung und bietet klar strukturierte Argumente für die gerichtliche Praxis. Der von der Rechtsprechung normativ vorgenommenen Abwägung zwischen Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht werden empirische Erkenntnisse aus der Kommunikationswissenschaft entgegengestellt und die Zulässigkeit der Beurteilung des Informationswertes von Medienberichten bestritten. Die kompakte Übersicht über die Rechtsprechungshistorie zu Beginn des Werkes ermöglicht zudem einen umfassenden Einstieg in die Materie. Ein Muss für jeden Medienjuristen in Prominenten-Fällen!


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6528-0
ISBN-Online
978-3-8452-3034-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
Band
260
Sprache
Deutsch
Seiten
236
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 13 Thomas Haug
  2. Erläuterungen zum Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 14 - 14 Thomas Haug
    1. Einführung in die Thematik Kein Zugriff Seiten 15 - 17 Thomas Haug
      1. Ausgangspunkt: Der Gesetzestext Kein Zugriff Seiten 17 - 17 Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Gesetzgeberische Motive Kein Zugriff Thomas Haug
        2. „Tull Harder“-Entscheidung des Reichsgerichts Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Entwicklung des Begriffs der Zeitgeschichte Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Thomas Haug
          1. Absolute Person der Zeitgeschichte Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Relative Person der Zeitgeschichte Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Thomas Haug
          1. Thomas Haug
            1. Anwendung des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG Kein Zugriff Thomas Haug
            2. Thomas Haug
              1. Typisch private Situationen in örtlicher Abgeschiedenheit Kein Zugriff Thomas Haug
              2. Informationswert des abgebildeten Vorgangs Kein Zugriff Thomas Haug
              3. Anwendung auf den Fall Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Thomas Haug
            1. Verfassungsgemäßheit der §§ 22 f. KUG Kein Zugriff Thomas Haug
            2. Thomas Haug
              1. Persönlichkeitsgefährdung Kein Zugriff Thomas Haug
              2. Thomas Haug
                1. Thematische Ausprägung der Privatsphäre Kein Zugriff Thomas Haug
                2. Räumliche Ausprägung der Privatsphäre Kein Zugriff Thomas Haug
            3. Thomas Haug
              1. Kein Einfluss des Niveaus des Presseerzeugnisses auf die Zulässigkeit der Bildberichterstattung Kein Zugriff Thomas Haug
              2. Einfluss von unterhaltenden Presseinhalten auf die Meinungsbildung Kein Zugriff Thomas Haug
              3. Gesellschaftliche Bedeutung der Unterhaltung Kein Zugriff Thomas Haug
              4. Bedeutung unterhaltender Personenberichterstattungen Kein Zugriff Thomas Haug
              5. Abwägung im Einzelfall Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Zusammenfassung der deutschen Rechtsprechung Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Rezeption der deutschen Rechtsprechung in der juristischen Literatur Kein Zugriff Thomas Haug
      1. Artikel 8 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention Kein Zugriff Seiten 36 - 37 Thomas Haug
      2. Artikel 10 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention Kein Zugriff Seiten 37 - 38 Thomas Haug
      3. Thomas Haug
        1. Beurteilungsspielraum des Staates Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Beitrag zu einer Debatte von allgemeinem Interesse Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Schutzbedürftigkeit des Abgebildeten Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Kritik an der „Person der Zeitgeschichte“ Kein Zugriff Thomas Haug
      4. „Concurring Opinion“ des Richters Barreto Kein Zugriff Seiten 40 - 41 Thomas Haug
      5. „Concurring Opinion“ des Richters Zupancic Kein Zugriff Seiten 41 - 41 Thomas Haug
      1. „Charlotte Casiraghi I“ Kein Zugriff Seiten 41 - 43 Thomas Haug
      2. „Rivalin von Uschi Glas“ Kein Zugriff Seiten 43 - 43 Thomas Haug
      3. Thomas Haug
        1. Bundesgerichtshof Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff Thomas Haug
      4. Thomas Haug
        1. Thomas Haug
          1. Neues abgestuftes Schutzkonzept des BGH Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Anwendung auf den Fall „Winterurlaub“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Anwendung auf den Fall „Ferienvilla in Kenia“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Thomas Haug
          1. Verfassungsmäßigkeit des neuen abgestuften Schutzkonzepts Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Bewertung des BGH-Urteils „Winterurlaub in St. Moritz“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Bewertung des BGH-Urteils „Ferienvilla in Kenia“ Kein Zugriff Thomas Haug
      5. Thomas Haug
        1. „Oliver Kahn“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. „Lebensgefährtin von Herbert Grönemeyer“ Kein Zugriff Thomas Haug
        3. „Heide Simonis“ Kein Zugriff Thomas Haug
        4. „Sabine Christiansen mit Putzfrau auf dem Wochenmarkt“ Kein Zugriff Thomas Haug
        5. „Gesundheitszustand von Prinz Ernst August von Hannover“ Kein Zugriff Thomas Haug
        6. „Haftentlassung eines TV-Stars“ Kein Zugriff Thomas Haug
        7. „Sabine Christiansen II“ Kein Zugriff Thomas Haug
        8. „Potentieller Thronfolger Monacos“ Kein Zugriff Thomas Haug
        9. „Charlotte Casiraghi II“ Kein Zugriff Thomas Haug
        10. „Charlotte Casiraghi III“ Kein Zugriff Thomas Haug
      6. Zusammenfassung der Änderungen in der deutschen Rechtsprechung nach dem EGMR-Urteil Kein Zugriff Seiten 55 - 56 Thomas Haug
      1. Thomas Haug
        1. Nationaler Einschätzungs- und Beurteilungsspielraum im europäischen Vergleich Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Thomas Haug
          1. Traditionell starke Ausprägung der Pressefreiheit Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Human Rights Act 1998 Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Persönlichkeitsrecht Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Thomas Haug
            1. Douglas u.a. v. Hello! Kein Zugriff Thomas Haug
            2. Campbell v. Mirror Kein Zugriff Thomas Haug
            3. Murray v. Big Pictures Kein Zugriff Thomas Haug
          5. Zusammenfassung der Rechtslage in England Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Thomas Haug
          1. Bildberichterstattung über „personnes publiques“ Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Rein thematische Umschreibung der Privatsphäre Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Bestimmung des öffentlichen Informationsinteresses Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Zusammenfassung und Bewertung der französischen Rechtslage Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Thomas Haug
          1. Exkurs in die USA Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Italien Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Thomas Haug
          1. Ergebnis der Rechtsvergleichung Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Verletzung des der BRD zustehenden Einschätzungs- und Beurteilungsspielraums Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Mangelndes Verständnis der deutschen Rechtsprechung durch den EGMR Kein Zugriff Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Thomas Haug
          1. Einordnung von Prinzessin Caroline als „private person“ Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Vermischung der „public figure“ mit dem „Beitrag zu einer Debatte von öffentlichem Interesse“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Unterschiede zwischen „public figure“ und „Person der Zeitgeschichte“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Thomas Haug
          1. Inhalt der Entschließung ohne Bezug zum Verfahren der Prinzessin Caroline von Hannover Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Lediglich unkonkrete Vorgaben der Entschließung Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Thomas Haug
          1. Debatte in einer demokratischen Gesellschaft Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Person des öffentlichen Lebens „in Ausübung ihrer Funktion“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Vertiefende Analyse der beiden zuvor genannten Punkte Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Thomas Haug
          1. Tabuisierung der Unterhaltung Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Neugier eines „bestimmten Publikums“ aus der Sicht des EGMR Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Neugier eines „bestimmten Publikums“ aus der Sicht des BVerfG Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Erkennbare Sympathien des EGMR mit Prinzessin Caroline im konkreten Einzelfall Kein Zugriff Thomas Haug
        6. Thomas Haug
          1. Bedenken gegen nachhaltige europäische Leitentscheidung durch eine kleine Kammer Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts gegenüber der Bundesregierung Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Ende der Warte- und Beobachtungsfrist Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Ergebnis: Notwendigkeit einer erneuten Vorlage zum EGMR Kein Zugriff Thomas Haug
      1. Widersprüchlichkeit und Inkonsequenz Kein Zugriff Seiten 99 - 100 Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Unterschied zwischen „altem“ und „neuem abgestuften Schutzkonzept“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Zusätzlicher „Vorfilter“ durch Vorziehung der Abwägung Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Verstoß gegen systematische Vorgaben des Gesetzes Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Zirkelschluss durch normative Feststellung der Zeitgeschichtlichkeit Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Funktionsverlust des § 23 Abs. 2 KUG Kein Zugriff Thomas Haug
        6. Veränderung der Beweislast im Presseprozess Kein Zugriff Thomas Haug
        7. Ergebnis: Strukturelle Verkürzung der Pressefreiheit Kein Zugriff Thomas Haug
      1. Berücksichtigung kommunikationswissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Rechtswissenschaft Kein Zugriff Seiten 112 - 115 Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Thomas Haug
          1. Historische Wurzeln der Unterhaltung Kein Zugriff Thomas Haug
          2. „Unterhaltung als Instrument der sozialen Integration und Kontrolle“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. „Unterhaltung als Imperativ des Publikums“ Kein Zugriff Thomas Haug
          4. „Unterhaltung dominiert die Massenmedien“ Kein Zugriff Thomas Haug
          5. „Information braucht Unterhaltung“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Thomas Haug
          1. „Anthropologie der Kommunikation“ Kein Zugriff Thomas Haug
          2. „Klatsch als Form gesellschaftlicher Kommunikation“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. „Gesprächstheorie des Klatsches“ Kein Zugriff Thomas Haug
          4. „Prominenzierung als Medienphänomen“ Kein Zugriff Thomas Haug
          5. „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Thomas Haug
          1. „Gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Meinungsbildung durch Unterhaltung(-smedien)“ Kein Zugriff Thomas Haug
          2. „Unterhaltung als Realitätsvermittlung“ Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Thomas Haug
          1. „Bloße“ Neugier vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Kommunikation Kein Zugriff Thomas Haug
          2. „Prominenz und die Gesetzmäßigkeiten öffentlicher Kommunikation“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. „Kommunikationswissenschaft und Verfassungsrecht“ Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff Thomas Haug
      3. Thomas Haug
        1. Zur Unterhaltungsfunktion und zur Bedeutung des unterhaltenden „Klatsches“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Zum Wesen des „Unterhaltungs“journalismus Kein Zugriff Thomas Haug
      1. Vermischung eigener bildungs- und kulturpolitischer Auffassungen mit Fragen kommunikationswissenschaftlicher Empirie Kein Zugriff Seiten 133 - 134 Thomas Haug
      2. Verdeutlichung kommunikationswissenschaftlicher Empirie am medienrechtlichen Fall Kein Zugriff Seiten 134 - 135 Thomas Haug
      3. Thomas Haug
        1. Unterschied zwischen Prominenz und Elite Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Thomas Haug
          1. Thomas Haug
            1. Triviale Personenberichterstattung als wissenschaftlich neutraler Begriff Kein Zugriff Thomas Haug
            2. Öffentliches Informationsinteresse an Trivialität und Normalität des Alltagslebens Kein Zugriff Thomas Haug
            3. Öffentliche Kontrolle der Erfüllung der Leitbildfunktion Kein Zugriff Thomas Haug
            4. Sonderproblem: Sozial begrenzte Prominenz Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Thomas Haug
            1. Gesteigerte Kommunikationschancen Kein Zugriff Thomas Haug
            2. Thomas Haug
              1. Mediatisiertes Privatleben Kein Zugriff Thomas Haug
              2. „Zlatkoisierung“ der Gesellschaft Kein Zugriff Thomas Haug
            3. Konkrete Auswirkungen gesteigerter Kommunikationsprivilegien Kein Zugriff Thomas Haug
            4. Latente Einflüsse auf die öffentliche Meinungsbildung Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Ergebnis: Stärkere Berücksichtigung der Leitbildfunktion notwendig Kein Zugriff Thomas Haug
      4. Thomas Haug
        1. Öffentliche Person als „hyperreale Person“ Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Verschwimmen der Grenze zwischen öffentlichem und privatem Lebensbereich Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Thomas Haug
          1. Anwendung auf Prominente des Unterhaltungssektors Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Anwendung auf den Spezialfall der leistungsunabhängigen Prominenz Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Anwendung auf Politiker Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Thomas Haug
          1. Zur Terminologie Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Herleitung aus immanenten Autonomiegrenzen des Persönlichkeitsrechts Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Zwischenergebnis und Fallbeispiele Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Darüber hinaus gehende Vorzüge der „aktiven Person der Medienöffentlichkeit“ Kein Zugriff Thomas Haug
          5. Neuere Entwicklungen der Rechtsprechung hin zur aktiven Person der Medienöffentlichkeit Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Thomas Haug
          1. Argumente pro Veranlassertheorie Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Argumente contra Veranlassertheorie Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Übergreifende Betrachtungsweise Kein Zugriff Thomas Haug
        6. Thomas Haug
          1. Verwechslungsgefahr mit punktueller Freiwilligkeit Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Gefährdung der Pressefreiheit durch einseitigen Schutz vermeintlicher „Medienopfer“ Kein Zugriff Thomas Haug
        7. Ergebnis zu freiwillig in der Medienöffentlichkeit stehenden Personen Kein Zugriff Thomas Haug
      5. Thomas Haug
        1. Prominenz als eigentumsähnliches Recht Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Anlehnung an die urheberrechtliche Schrankenregelung / „fair use“ Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Thomas Haug
          1. Kommunikationswissenschaftlich begründete und verfassungsrechtliche geforderte „mediale Sozialbindung“ Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Wertungsgesichtspunkte der Entscheidung „Waffenhändler“ Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Prominenz als Vermarktungsfaktor für die Presse Kein Zugriff Thomas Haug
          4. Wertungswiderspruch zwischen Abbildung von Prominenten und von Politikern Kein Zugriff Thomas Haug
          5. Wertungswiderspruch zur Entscheidung „Bonnbons“ des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Ergebnis Kein Zugriff Thomas Haug
      6. Thomas Haug
        1. Möglichkeit zur Selbstvermarktung Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Entstehung von Prominenz Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Thomas Haug
          1. Sphärentheorie und Alternativen Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Unterscheidung zwischen weiter und enger Privatsphäre Kein Zugriff Thomas Haug
    1. Einführung in die Problematik Kein Zugriff Seiten 181 - 182 Thomas Haug
      1. Fehlen einer richterlichen Begründung für die Geringschätzung unterhaltender trivialer Inhalte Kein Zugriff Seiten 182 - 184 Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Strikte Unterscheidung zwischen Qualität des konkreten Medieninhalts und der Qualität des Mediums Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Verkürzung der Pressefreiheit durch qualitative Bewertung des Informationsinteresses auf der Prüfungsebene der Abwägung Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Verkürzung der Pressefreiheit durch die Rechtsprechung wegen fehlender gesetzlicher Legitimation zu qualitativen Bewertungen Kein Zugriff Thomas Haug
      3. Thomas Haug
        1. Faktische Diskriminierung trotz formeller Gleichbehandlung Kein Zugriff Thomas Haug
        2. „Bloße“ Unterhaltung als Wesensmerkmal von Boulevardmedien Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Bildungsbürgerliche Verachtung von Boulevardmedien durch die Richterschaft Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Schutzbedürftigkeit von Boulevardmedien durch die Pressefreiheit Kein Zugriff Thomas Haug
      4. Ergebnis: Verstoß gegen Art. 5 Abs. 1 S. 2 Alt. 1 GG Kein Zugriff Seiten 192 - 193 Thomas Haug
      1. Zum Begriff der Grundrechtstheorie Kein Zugriff Seiten 193 - 194 Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Materielle Grundrechtstheorien Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Formale Grundrechtstheorie Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Bewertung der Grundrechtstheorien Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Weitere Argumente für die Richtigkeit der formalen Grundrechtstheorie Kein Zugriff Thomas Haug
        5. Formale Grundrechtstheorie als Pendant zur öffentlichen Meinung im kommunikationswissenschaftlichen Sinne Kein Zugriff Thomas Haug
        6. Gefahr der Entmündigung von Bürgern Kein Zugriff Thomas Haug
      3. Ergebnis: Verfassungswidrigkeit der Anwendung materieller Grundrechtstheorien Kein Zugriff Seiten 202 - 202 Thomas Haug
      1. Presse als Indikator für vom Staat gewährte Freiheit Kein Zugriff Seiten 202 - 204 Thomas Haug
      2. Geschichtliche Erfahrungen mit Kommunikationsgrundrechten als Lehre für die Gegenwart und Zukunft Kein Zugriff Seiten 204 - 205 Thomas Haug
      3. Konsequenzen für den verfassungsrechtlichen Schutz eines ungefilterten Kommunikationsprozesses Kein Zugriff Seiten 205 - 207 Thomas Haug
      1. Argumente für eine normative Ermittlungsweise Kein Zugriff Seiten 207 - 209 Thomas Haug
      2. Thomas Haug
        1. Gebot der staatlichen Neutralität Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Ebenfalls keine Bewertung bei anderen Grundrechten Kein Zugriff Thomas Haug
        3. Normativität als Subjektivität der Richterschaft Kein Zugriff Thomas Haug
        4. Widersprüchliche Ergebnisse durch normative Bewertung Kein Zugriff Thomas Haug
      3. Ergebnis: Verfassungswidrigkeit der normativen Bewertung des Informationsinteresses Kein Zugriff Seiten 213 - 214 Thomas Haug
      1. Ausgangspunkt: Zweifel an der Bestimmbarkeit des Informationswertes Kein Zugriff Seiten 214 - 216 Thomas Haug
      2. Bestimmung des Informationswertes als Widerspruch zum Wesen der Pressefreiheit als Rechtsgrundlage Kein Zugriff Seiten 216 - 218 Thomas Haug
      3. Thomas Haug
        1. Thomas Haug
          1. Feststellung der Intensität der Persönlichkeitsrechtsbeeinträchtigung Kein Zugriff Thomas Haug
          2. Differenzierung zwischen „enger“ und „weiterer“ Privatsphäre Kein Zugriff Thomas Haug
          3. Intensive Persönlichkeitsrechtsbeeinträchtigung durch dauerhafte Beobachtung Kein Zugriff Thomas Haug
        2. Vorzüge der von „außen“ wirkenden Begrenzung der Kommunikationsfreiheiten Kein Zugriff Thomas Haug
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 224 - 224 Thomas Haug
  3. Ergebnisse der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 225 - 229 Thomas Haug
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 230 - 236 Thomas Haug

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