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Das betriebsverfassungsrechtliche Benachteiligungs- und Begünstigungsverbot nach § 78 Satz 2 BetrVG

Authors:
Series:
Studien zum Arbeitsrecht, Volume 14
Publisher:
 2015


Bibliographic data

Copyright year
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2464-2
ISBN-Online
978-3-8452-6623-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Arbeitsrecht
Volume
14
Language
German
Pages
381
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 30
    1. A. Problemstellung No access
    2. B. Stand der bisherigen Forschung No access
    3. C. Aufbau und beabsichtigtes Ziel der Arbeit No access
    4. D. Begriffliches No access
    1. A. Sinn und Zweck der Norm No access
      1. I. Einfluss des Art. 7 der Rahmenrichtlinie 2002/14/EG auf § 78 Satz 2 BetrVG No access
        1. 1. Verhältnis zu spezielleren Normen No access
        2. 2. Unabdingbarkeit No access
        1. 1. Rechtsprechung für die Anwendung des § 78 Satz 2 BetrVG als Anspruchsnorm No access
        2. 2. Verfassungsrechtliche Einwände No access
        3. 3. Ergebnis No access
      1. I. Gesetzlich explizit erwähnter Personenkreis No access
      2. II. Amtierende Ersatzmitglieder vom Schutzumfang erfasst No access
      3. III. Betriebsrat als Organ vom Schutzumfang erfasst No access
          1. a) Anwendungsmöglichkeit einer Analogie im Betriebsverfassungsgesetz No access
            1. aa) Regelungslücke No access
            2. bb) Planwidrigkeit der Regelungslücke No access
            1. aa) Normzweck No access
            2. bb) Positive Feststellung, dass der Sachverhalt bzgl. der Mitglieder des Wahlvorstandes dem gesetzlich geregelten Sachverhalt gleicht No access
            3. cc) Negative Feststellung, dass die verbleibenden Unterschiede nicht von solcher Art sind, dass sie eine Ungleichbehandlung rechtfertigen No access
          2. d) Ergebnis No access
        1. 2. Wahlbewerber No access
        2. 3. Arbeitnehmer im Rahmen einer Arbeitsgruppe nach § 28a BetrVG No access
        3. 4. Gewerkschaftliche Vertrauensleute und Beauftragte der im Betrieb vertretenen Gewerkschaft No access
        1. 1. Geltung gegenüber natürlichen und juristischen Personen No access
          1. a) § 78 BetrVG als einfaches Gesetz No access
          2. b) § 78 Satz 2 BetrVG als Leitprinzip des BetrVG und die Verwirklichung der Mitbestimmung als verfassungsrechtlich fundiertes Prinzip No access
          3. c) Ergebnis No access
        1. 1. Nachwirkung No access
          1. a) Vorliegen der Voraussetzungen für einen Analogieschluss? No access
          2. b) Ergebnis No access
        1. 1. Definition No access
          1. a) Fehlinterpretierte Rechtsprechung deutet auf Erheblichkeitsschwelle hin No access
          2. b) Kein relatives Begünstigungs- bzw. Benachteiligungsverbot No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Erwähnung der Amtsfunktion nur auf Wunsch des Arbeitnehmers No access
          2. b) Erwähnung der Amtstätigkeit als unzulässige Begünstigung? Abgrenzung zwischen Begünstigung und Benachteiligung nach subjektiven Aspekten? No access
          3. c) Begünstigung durch Wahrheitspflicht gerechtfertigt? No access
          4. d) Ergebnis No access
        2. 4. Tun oder Unterlassen No access
        3. 5. Unmittelbare oder mittelbare Benachteiligung No access
        4. 6. Vergleichsmaßstab No access
      1. II. Verschulden No access
          1. a) Objektiver oder subjektiver Zurechnungszusammenhang bzw. anderweitige Einschränkungen No access
          2. b) Ergebnis No access
            1. aa) Anwendung der Grundlagen des Anscheinsbeweises No access
            2. bb) Vorliegen der Voraussetzungen des Anscheinsbeweises bei Begünstigungen bzw. Benachteiligungen No access
            3. cc) Ergebnis No access
          1. b) Abgestufte Darlegungs- und Beweislast No access
        1. 1. Rechtswidrigkeit als Prüfungspunkt bei § 78 Satz 2 BetrVG? No access
        2. 2. Rechtfertigung durch gesetzliche Regelung No access
        3. 3. Rechtfertigung durch allgemeinen Brauch? No access
        4. 4. Rechtfertigung durch betriebliche Übung? No access
        5. 5. Ergebnis No access
          1. a) Möglichkeit der Rückforderung der Begünstigung umstritten No access
          2. b) Rückforderungsmöglichkeit als Korrektiv eines Fehlverhaltens No access
          3. c) Ergebnis No access
        1. 2. Ausschluss der Rückforderung aufgrund der Kenntnis der Nichtschuld, § 814 BGB No access
        2. 3. Ausschluss der Rückforderung aufgrund von Entreicherung, § 818 Abs. 3 BGB No access
        3. 4. Ausschluss der Rückforderung aufgrund der Verjährungseinrede No access
        4. 5. Ausschluss der Rückforderung aufgrund von Ausschlussfristen No access
        1. 1. Verstoß des Amtsträgers gegen § 78 Satz 2 BetrVG stets grob im Sinne des § 23 BetrVG? No access
        2. 2. Verstoß des Arbeitgebers gegen § 78 Satz 2 BetrVG stets grob im Sinne des § 23 BetrVG? No access
      1. III. Allgemeiner Unterlassungsanspruch des Betriebsrats No access
      2. IV. Deliktischer Schadensersatzanspruch: § 78 Satz 2 BetrVG als Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB No access
      3. V. Schadensersatzanspruch aus § 280 Abs. 1 BGB No access
      4. VI. Strafbarkeit nach § 119 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG, §§ 26 oder 27 StGB No access
      5. VII. Untreue nach § 266 StGB No access
      6. VIII. Weitere mittelbare Folgen eines Verstoßes gegen § 78 Satz 2 BetrVG No access
    1. A. Ehrenamt nach § 37 Abs. 1 BetrVG als Konkretisierung des § 78 Satz 2 BetrVG No access
        1. 1. »Vernünftiger Dritter« als Maßstab des Beurteilungsspielraumes No access
        2. 2. Das »Betreffende Betriebsratsmitglied« als Maßstab des Beurteilungsspielraumes No access
        3. 3. Betriebsratsarbeit als Rechtsanwendungsrisiko im fremden Interessenbereich No access
        4. 4. Ergebnis No access
          1. a) Anspruch auf Änderung der Arbeitsbedingungen nach h.M. No access
          2. b) Unzulässige Begünstigung durch Anspruch auf Änderung der Arbeitsbedingungen? No access
          3. c) Änderung der Arbeitsbedingungen, sofern zur ordnungsgemäßen Ausübung der Betriebsratstätigkeit erforderlich No access
          4. d) Ergebnis No access
          1. a) Unterscheidung zwischen Zuschlägen und Aufwendungsersatz No access
          2. b) Kompensationsfaktor einbeziehen No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Lediglich Bruttolohn geschuldet No access
          2. b) Vereinbarung zur Kompensation etwaiger Einbußen zulässig? No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Berücksichtigung des Betriebsratsamtes bei der Zuteilung des Arbeitspensums No access
          2. b) Unzulässige Begünstigung bei genereller Senkung des Arbeitspensums? No access
          3. c) Keine Notwendigkeit einer anlasslosen Senkung des Arbeitspensums No access
          4. d) Ergebnis No access
        1. 1. Lösungsansätze der Literatur No access
        2. 2. Lösungsansatz unter Beachtung des § 78 Satz 2 BetrVG No access
        3. 3. Ergebnis No access
      1. I. § 37 Abs. 4 und Abs. 5 BetrVG als Ergänzung von § 78 Satz 2 BetrVG No access
      2. II. § 37 Abs. 4 und Abs. 5 BetrVG als verdrängende Sondervorschriften zu § 78 Satz 2 BetrVG? No access
      1. I. Unzulässige Begünstigung durch § 38 Abs. 4 Satz 2 BetrVG? No access
      2. II. Lediglich Kompensation der durch das Amt erlittenen Einbußen No access
      3. III. Ergebnis No access
    2. E. Kostentragungspflicht des Arbeitgebers nach § 40 BetrVG als Folge der Ausgestaltung des Betriebsratsamtes als Ehrenamt nach § 37 Abs. 1 BetrVG No access
          1. a) Ausschluss der ordentlichen Kündigung als gerechtfertigte Begünstigung? No access
          2. b) Freimachen eines gleichwertigen Arbeitsplatzes als unzulässige Begünstigung? No access
            1. aa) Anspruch auf eine Beförderungsstelle? No access
            2. bb) Ablehnung des Anspruchs durch das BAG No access
            3. cc) Anspruch für Betriebsratsmitglieder als unzulässige Besserstellung No access
            4. dd) Ergebnis No access
        1. 2. Anwendung von § 15 KSchG auf Änderungskündigungen No access
          1. a) Rechtsprechung entgegen Kritik der Literatur für die Einbeziehung einer Massenänderungskündigung in § 15 KSchG No access
          2. b) Schutzrichtung gebietet kein Einbezug der Massenänderungskündigung No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Gerechtfertigte Begünstigung? No access
          2. b) Ordnungsgemäße Interessenwahrnehmung gebietet Schutz der Betriebsratsmitglieder No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Überwiegende Ansicht für Abstellen auf eine fiktive Kündigungsfrist No access
          2. b) Kompensation des Nachteils durch den Vorteil des Ausschlusses der ordentlichen Kündigung? No access
          3. c) Ohne fiktive Kündigungsfrist verbleibt Benachteiligung mangels Kompensation No access
          4. d) Ergebnis No access
          1. a) Zustimmende Literaturstimmen No access
          2. b) Rechtsprechung eher ablehnend No access
          3. c) Keine Vergleichbarkeit zwischen tariflich unkündbaren Arbeitnehmern und Betriebsratsmitgliedern No access
          4. d) Ergebnis No access
          1. a) Untersuchungsgrundsatz als Verbotsverletzung nach Literaturstimmen No access
            1. aa) Überflüssiges Kündigungsschutzverfahren aufgrund der Entscheidung im Beschlussverfahren? No access
            2. bb) Unzulässige Besser- oder Schlechterstellung No access
            3. aaa) Besser-/Schlechterstellung durch umfassende Sachverhaltsaufklärung? No access
            4. (1) Grad der Sachverhaltsaufklärung kein relevanter Maßstab für Bevorzugung/Benachteiligung No access
            5. (2) Zwischenergebnis No access
            6. bbb) Besserstellung durch Erlass der Prozesskosten für das Betriebsratsmitglied? No access
            7. (1) Eigener Rechtsbeistand für jedes Betriebsratsmitglied dringend empfehlenswert No access
            8. (2) Zwischenergebnis No access
          2. c) Ergebnis No access
          1. a) Ursprüngliche Benachteiligung vor In-Kraft-Treten der Regelung des § 78a BetrVG No access
          2. b) Begünstigung durch die Regelung des § 78a BetrVG No access
          3. c) Rechtfertigung der Begünstigung? No access
          4. d) Ergebnis No access
          1. a) Anspruch auf unbefristetes Arbeitsverhältnis als zusätzliche Begünstigung über die Beweiserleichterung hinaus No access
          2. b) Rechtfertigung dieser zusätzlichen Begünstigung No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Konkrete Darlegung der verlangten Weiterbeschäftigung No access
          2. b) Arbeitsverhältnis kraft Gesetzes zu den betrieblich zumutbaren Bedingungen No access
          3. c) Vergleich mit den Weiterbeschäftigungsmodalitäten von Arbeitnehmern ohne betriebsverfassungsrechtliches Amt No access
          4. d) Ergebnis No access
          1. a) Europarechtliche Vorgaben gebieten Schutz der Arbeitnehmervertreter No access
          2. b) BAG gegen erhöhte Schutzmaßnahmen für befristet beschäftigte Betriebsratsmitglieder No access
            1. aa) Benachteiligung im Vergleich mit befristeten Nicht-Amtsträgern? No access
            2. aaa) Gefährdung eines Anschlussvertrages durch »aggressive« Interessenvertretung? No access
            3. bbb) Benachteiligung durch Tragen der Beweislast hinsichtlich der Kausalität? No access
            4. (1) Rechtsprechung für Anwendung der Grundsätze zur abgestuften Darlegungs- und Beweislast No access
            5. (2) Kausalzusammenhang als eine faktisch unmöglich zu beweisende Voraussetzung? No access
            6. (3) Zwischenergebnis No access
            7. bb) Besserstellung der befristet beschäftigten Betriebsratsmitglieder aufgrund europäischen Rechts geboten? No access
            8. cc) Benachteiligung im Vergleich mit unbefristet beschäftigten Betriebsratsmitgliedern? No access
          3. d) Ergebnis No access
        1. 1. Zulässige Begünstigung wegen des Schutzes der Funktionsfähigkeit der Betriebsverfassung? No access
        2. 2. Begünstigung zur Wahrung der kollektiven Interessen gerechtfertigt No access
        3. 3. Ergebnis No access
          1. a) Anforderung des betriebsbedingten Grundes verhindert Begünstigung No access
          2. b) Ergebnis No access
            1. aa) Betriebsbedingte Gründe i.S.d. § 37 Abs. 3 Satz 2 BetrVG No access
            2. aaa) Fiktion eines betriebsbedingten Grundes bei Teilzeitbeschäftigung durch § 37 Abs. 3 Satz 2 BetrVG? No access
            3. bbb) Tatsächliches Bestehen eines betriebsbedingten Grundes erforderlich No access
            4. ccc) Ergebnis No access
            5. bb) Betriebsbedingte Gründe i.S.d. § 37 Abs. 6 Satz 2 BetrVG No access
            6. aaa) § 37 Abs. 6 Satz 2 BetrVG als unzulässige Begünstigung? No access
            7. bbb) Vergleich mit einem Arbeitnehmer ohne Amtstätigkeit bei Arbeitsleistung über die vertraglich vereinbarte Stundenzahl hinaus No access
            8. ccc) Ergebnis No access
            1. aa) Mehrarbeitsvergütung nach § 37 Abs. 3 Satz 3 BetrVG für teilzeitbeschäftigte Betriebsratsmitglieder ab der 1. Überstunde? No access
            2. bb) Mehrarbeitsvergütung ab der Zeiteinheit, ab der für Vollzeitbeschäftigte Mehrarbeit besteht No access
            3. cc) Ergebnis No access
          1. a) Nach der Rechtsprechung mangels Einwirkungsmöglichkeit keine Begünstigung No access
          2. b) Zustimmung der Literatur, ohne § 78 Satz 2 BetrVG zu problematisieren No access
            1. aa) Die Berechnung des Urlaubsentgelts für einen Arbeitnehmer ohne Amtstätigkeit No access
            2. bb) Gleichstellung der betriebsverfassungsrechtlichen Amtsträger No access
          3. d) Ergebnis No access
          1. a) Verbotsverletzung durch Freistellung unabhängig vom konkreten Volumen der Betriebsratsarbeit No access
            1. aa) Lohnfortzahlung setzt Notwendigkeit der Betriebsratsarbeit auch für freigestellte Betriebsratsmitglieder voraus No access
            2. bb) Keine zwingende Notwendigkeit der Erfüllung von Betriebsratstätigkeit No access
            3. cc) Freistellung ohne Erforderlichkeit der Betriebsratstätigkeit als Begünstigung No access
            4. dd) Ergebnis No access
      1. VI. Begünstigung durch § 78 BetrVG selbst No access
      1. I. Benachteiligung durch die Strafvorschrift des § 120 BetrVG No access
          1. a) Vergleich mit einem regulär im Betrieb tätigen Arbeitnehmer? No access
          2. b) Vergleich mit einem Arbeitnehmer auf Dienstreise No access
          3. c) Ergebnis No access
          1. a) Rechtsprechung sieht Pausenzeiten als ausgleichspflichtig nach § 37 Abs. 6 BetrVG an No access
          2. b) Ausgleichspflicht für Pausenzeiten als unzulässige Begünstigung No access
          3. c) Ergebnis No access
        1. 1. Keine Benachteiligung durch Verwehrung des Amtes als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat für Betriebsratsmitglieder? No access
        2. 2. Benachteiligung scheidet mangels Einflussnahme auf betriebsverfassungsrechtliche Aufgabenausübung aus No access
        3. 3. Ergebnis No access
        1. 1. Benachteiligung durch Genehmigungspflicht für jeglichen gewährten Vorteil No access
          1. a) Keine Notwendigkeit der Unterscheidung bei der Annahme von Geschenken und Zuwendungen in der Funktion als Arbeitnehmer oder in der Funktion als Betriebsrat No access
          2. b) Benachteiligung durch Genehmigungspflicht für sämtliche Vorteile einzig für Betriebsratsmitglieder No access
          3. c) Vorgaben aus § 78 Satz 2 BetrVG bezüglich Zuwendungen an Betriebsratsmitglieder No access
          4. d) Genehmigungspflicht für sämtliche Beschäftigten selbst bei sozialadäquaten Zuwendungen mit § 78 Satz 2 BetrVG vereinbar? No access
        2. 3. Ergebnis No access
      1. I. Keine Begünstigung bei privater Nutzung des Dienstwagens No access
      2. II. Vergleich mit einer Position im Innendienst ohne Nutzung eines Dienstwagens No access
      3. III. Private Nutzung des Dienstwagens als Entgeltbestandteil No access
      4. IV. Ergebnis No access
        1. 1. Keine höchstrichterlich bindende Entscheidung No access
        2. 2. Literatur tendenziell für die Zulässigkeit von Pauschalabgeltungen No access
        3. 3. Pauschalen als zwangsläufige Begünstigung bzw. Benachteiligung überflüssig No access
        4. 4. Ergebnis No access
        1. 1. Differenzierung zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Reisekosten No access
        2. 2. Bei über die Reisekostenpauschale hinausgehenden Kosten auf Erforderlichkeit der Kosten für Betriebsratsarbeit abstellen No access
        3. 3. Ergebnis No access
        1. 1. Literatur für eine eigene, einheitliche Abrechnungskategorie für alle Betriebsratsmitglieder No access
        2. 2. Pauschalen als zwangsläufige Begünstigung bzw. Benachteiligung überflüssig No access
        3. 3. Ergebnis No access
      1. I. Haftung des Betriebsrats im Rahmen seiner Rechtsfähigkeit No access
      2. II. Haftung für Handlungen ultra vires No access
      3. III. Haftung der einzelnen Betriebsratsmitglieder? No access
      4. IV. Haftungsbeschränkung des BGH No access
      5. V. Haftungsrisiko trotz Haftungsbeschränkung No access
      6. VI. Weitergehendes Haftungsrisiko aufgrund von akzessorischer Haftung No access
      7. VII. Haftungsbeschränkungsbefürwortung in der Literatur No access
      8. VIII. Gesetzliche Wertungen, die für eine Haftungsbeschränkung sprechen No access
        1. 1. Unzulässige Begünstigung durch generelle Haftungsbefreiung No access
        2. 2. Vergleich mit den Grundsätzen zum innerbetrieblichen Schadensausgleich No access
      9. X. Ergebnis No access
      1. I. Zusätzliche Freistellungen nur aufgrund einer Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat? No access
      2. II. Zusätzliche Freistellungen unter Hinzuziehung von § 37 Abs. 2 BetrVG in direkter oder analoger Anwendung? No access
      3. III. Unterschied der Ansichten No access
      4. IV. Uneinheitliche Meinung hinsichtlich eines Verstoßes gegen das Begünstigungsverbot No access
        1. 1. Argumente zur generellen Zulässigkeit eines erhöhten Freistellungsanspruchs überzeugen nicht No access
        2. 2. Anspruch des Betriebsrats auf zusätzliche Freistellungen als unzulässige Begünstigung No access
        3. 3. Vereinbarung von zusätzlichen Freistellungen nur unter der Voraussetzung der Erforderlichkeit No access
        4. 4. Etwaige verbleibende Begünstigungen gerechtfertigt durch die betriebsverfassungsrechtliche Leitlinie »Konfliktlösung durch Dialog« No access
      5. VI. Ergebnis No access
      1. I. Unterscheidung nach Betriebsratsmitglied und Arbeitnehmer ohne Amtstätigkeit bei Abfindungszahlungen nach h. M. als Verstoß gegen § 78 Satz 2 BetrVG No access
      2. II. Abgeltung der verlängerten Kündigungsfrist bei Betriebsratsmitgliedern gerechtfertigt? No access
      3. III. Kein Rechtfertigungsgrund für erhöhte Abfindungszahlungen für Betriebsratsmitglieder No access
      4. IV. Ergebnis No access
        1. 1. Prozessuale Qualifikation als individualrechtliche oder kollektivrechtliche Streitigkeit maßgebend No access
        2. 2. Materiell-rechtlicher Schwerpunkt der Streitigkeit entscheidend No access
        3. 3. Orientierung am Normzweck des § 40 BetrVG No access
        4. 4. Ergebnis No access
        1. 1. Rechtsprechung unterscheidet nach der ersten und zweiten Instanz No access
          1. a) Kostentragungspflicht des Arbeitgebers im Zusammenhang mit dem Zustimmungsersetzungsverfahren nach § 103 Abs. 2 BetrVG ab der zweiten Instanz No access
          2. b) Kostentragungspflicht des Arbeitgebers im Zusammenhang mit dem Zustimmungsersetzungsverfahren nach § 103 Abs. 2 BetrVG ab der ersten Instanz? No access
        2. 3. Ergebnis No access
        1. 1. Rechtsprechung verweigert wegen individualrechtlichen Charakters der Streitigkeit einen Kostenerstattungsanspruch No access
        2. 2. Kostenerstattungsanspruch muss unter Beachtung des § 78 Satz 2 BetrVG beurteilt werden No access
        3. 3. Ergebnis No access
        1. 1. Rechtsprechung für die Möglichkeit des Vergleichsabschlusses No access
        2. 2. Möglichkeit eines Vergleichsabschlusses setzt Dispositionsbefugnis voraus No access
        3. 3. Ergebnis No access
      1. V. Zusammenfassung zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten bei Rechtsstreitigkeiten von Mitgliedern betriebsverfassungsrechtlicher Institutionen No access
      1. I. Rechtsprechung für Rechtfertigung der Begünstigung durch Grundsatz der unveränderten personellen Kontinuität des Betriebsratsgremiums No access
      2. II. Literaturstimmen plädieren für Kontrahierungszwang zur Wahrung der personellen Kontinuität No access
        1. 1. Wahrung der personellen Kontinuität als Weiterbeschäftigungsgrund bis zum Ablauf der Wahlperiode No access
        2. 2. Wahrung der personellen Kontinuität als Sachgrund zur Befristung von Arbeitsverhältnissen No access
      3. IV. Ergebnis No access
      1. I. Amtshandlungstheorie und Trennungstheorie als alternativer Lösungsansatz zur Simultantheorie No access
      2. II. Rechtsprechung verschärft Anforderungen an die Rechtswirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung No access
      3. III. Betriebsratsmitglieder vor unberechtigten Sanktionen bereits ausreichend geschützt No access
      4. IV. Ergebnis No access
      1. I. Rechtsprechung gewährt Erstattung der Kinderbetreuungskosten aus § 40 BetrVG No access
      2. II. Kritische Stimmen in der Literatur No access
        1. 1. Keine Übernahme der Kosten der persönlichen Lebensführung No access
        2. 2. Grundrechtliche Wertentscheidung durch Art. 6 Abs. 2 Satz 1 BetrVG No access
        3. 3. Berücksichtigung von § 78 Satz 2 BetrVG No access
        4. . Ausnahmsweise Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit der betriebsverfassungsrechtlichen Institution bei überwiegend teilzeitbeschäftigten Mandatsträgern mit Verpflichtungen nach Art. 6 Abs. 2 Satz ... No access
      3. IV. Ergebnis No access
    1. A. Aspekte, die stets einen Verstoß gegen die Verbotsvorschrift darstellen No access
    2. B. Aspekte, die eine Rechtfertigung begründen No access
  2. Sechstes Kapitel: Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access Pages 349 - 366
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 367 - 381

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