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Staatliche Beteiligungsverwaltung

Eine haushaltsrechtliche Untersuchung zu den Voraussetzungen der Beteiligung des Staates an Unternehmen in Privatrechtsform am Maßstab von § 65 Abs. 1 Nr. 1 BHO
Authors:
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5637-0
ISBN-Online
978-3-8452-2753-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Wirtschafts- und Steuerrecht
Volume
7
Language
German
Pages
658
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 38
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 39 - 44
    1. Gegenstand und Zweck der Arbeit No access Pages 45 - 47
      1. Die beteiligungsverwaltenden Ressorts No access Pages 47 - 48
        1. Das staatliche Engagement im Raum- und Luftfahrtsektor No access
        2. Das staatliche Engagement im Finanzmarktsektor No access
        3. Beteiligungsbericht 2009 No access
    2. Gesamtwirtschaftlicher Einfluss öffentlicher Unternehmen No access Pages 51 - 52
      1. Handlungs- und Organisationswahlfreiheit des Staates No access Pages 52 - 54
        1. Die vier Grundsteuerungsarten staatlicher Aufgabenwahrnehmung No access
        2. Die sechs Steuerungsstufen staatlicher Intervention No access
        1. Argumente für die Wahl privatrechtlicher Organisationsformen No access
        2. Schattenseiten der Organisationsprivatisierung No access
    3. Folgerungen für die weitere Untersuchung No access Pages 60 - 62
      1. Gemeinwohl und Gemeinsinn No access Pages 63 - 65
        1. Einzel- und Gruppeninteressen No access
        2. Das Adjektiv öffentlich No access
        3. Öffentliche versus private Interessen No access
        4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
      2. Ziele, Zwecke und Maßnahmen No access Pages 71 - 72
        1. Ausschließliche und konkurrierende Staatsaufgaben No access
        2. Fallgruppen staatlicher Aufgabenwahrnehmung No access
        3. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Der traditionelle, trägerbezogener Ansatz auf nationaler Ebene No access
        2. Aufgabenbezogener Ansatz der Europäischen Kommission No access
        3. Bedarfsbezogener Ansatz No access
        4. Infrastruktur als Leistung der Daseinsvorsorge (Universaldienstleistungen) No access
        5. Fiktion nichtwirtschaftlicher Interessen im Kommunalrecht No access
        6. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Nicht-wirtschaftliche Dienstleistungen von allgemeinem Interesse No access
          1. Dienste und Dienstleistungen No access
          2. Rechtsform- und Rechtsträgerneutralität des Dienstleisters No access
          3. (Binnen-) Marktbezogenheit der Dienstleistung No access
          4. Gemeinwohlbezogenheit der Dienstleistung No access
        2. Exkurs: Die Regelung im Verfassungsvertrag No access
        3. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
      1. Öffentliche Güter, private Güter und Mischgüter No access Pages 94 - 95
      2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 95 - 97
        1. Rechtsform- und Rechtsträgerneutralität des Unternehmensbegriffs No access
        2. Wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Unternehmen No access
          1. Art. 2 Transparenzrichtlinie No access
          2. Die Inhouse-Rechtsprechung des EuGH No access
      1. Öffentliche Unternehmen im deutschen Recht No access Pages 102 - 103
        1. Abgrenzung zu öffentlich-rechtlichen Unternehmen No access
        2. Beteiligungsrechtliche Organisationsinteressen und -formen No access
          1. Zulässige Gesellschaftsformen No access
          2. Konzern- und Holdingstrukturen No access
          1. Mittelbare und unmittelbare Beteiligungen No access
            1. Rein öffentliche und gemischtöffentliche Unternehmen No access
            2. Gemischtwirtschaftliche Unternehmen No access
      2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 111 - 113
      1. Privatisierungsfähige Verwaltungsaufgaben No access Pages 113 - 114
      2. Die Rechtsbegriffe Privatisierung, Entstaatlichung und Ausgliederung No access Pages 114 - 115
          1. Entstaatlichung durch materielle Aufgabenprivatisierung No access
          2. Staatsfinanzierung durch Vermögens- bzw. Kapitalprivatisierung No access
          3. Grenzen der materiellen Privatisierung No access
        1. Formelle Privatisierung No access
        1. Historischer Exkurs – PPP und Pittsburgh No access
        2. Öffentlich-private Partnerschaften (Public Private Partnerships) No access
        3. Gemischtwirtschaftliche Unternehmen als sog. „institutionelle öffentlich-private Partnerschaften“ (IÖPP) No access
          1. Finanzierung von Universaldienstleistungen No access
            1. Leasing, Konzessions- und Factoringmodelle No access
            2. Inhaber- und Contractingmodelle No access
            3. Mischmodelle, insbesondere Betreibermodelle (BOT-/BOO-Modell) No access
        4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. (Fort-) Bestehen einer öffentlichen Aufgabe No access
        2. Organisatorische Umsetzung der öffentlichen Aufgabe No access
      1. Der Gemeinwohlauftrag der Verfassung No access Pages 131 - 133
        1. Das Staatsverständnis westlicher Demokratien No access
          1. Zum Gemeinsinn und dessen Vermittlung im freiheitsgewährendem Staat No access
          2. Gemeinwohlkonkretisierung in den Wissenschaften No access
      1. Grundrechtsbindung des staatlichen Trägerhaushalts gem. Art. 1 Abs. 3 GG No access Pages 141 - 142
      2. Grundrechtsbindung der Verwaltung in Privatrechtsform No access Pages 142 - 143
      3. Grundrechtsbindung und Grundrechtsschutz von Privatpersonen No access Pages 143 - 144
        1. Alternativität von Grundrechtsbindung und Grundrechtsschutz (Konfusionsargument) No access
          1. Das Tatbestandsmerkmal „juristische Personen“ No access
          2. Das Tatbestandsmerkmal „inländisch“ No access
              1. Das Funktionskriterium (Qualität der öffentlichen Aufgabe) No access
              2. Das Beherrschungskriterium (Beteiligung- und Stimmverhältnisse) No access
              3. Das Bindungskriterium (öffentlich-rechtliche Zweckbindung) No access
            1. Zwischenergebnis No access
          1. Grundsatz der Grundrechtsfähigkeit öffentlicher Unternehmen No access
          2. Ausnahmetatbestände No access
            1. Legitimation des Unternehmens durch Bindung an den öffentlichen Sachzweck No access
            2. Gesellschaftsrechtliche Transformation der staatlichen Einwirkungspflichten No access
            3. Einschränkung des grundrechtlichen Schutzbereiches durch Zweckbindung No access
            4. Einschränkung des grundrechtlichen Schutzbereiches aufgrund staatlicher Kontrollmechanismen No access
          3. Ergebnis No access
        2. Zusammenfassung zu IV.: Grundrechtsschutz und Grundrechtsbindung von Unternehmen i.S.v. § 65 BHO No access
        1. Europäischer Grundrechtsschutz No access
          1. Grundfreiheitsberechtigung No access
            1. Bindung und Einwirkungspflicht der staatlichen Beteiligungsverwaltung No access
            2. Unmittelbare Bindung öffentlicher Unternehmen im Sinne des Gemeinschaftsrechts No access
            3. Bindung von Unternehmen mit staatlicher Minderheitsbeteiligung No access
      4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 171 - 173
        1. Die personalistische Grundentscheidung des Grundgesetzes No access
        2. Allgemeine und wirtschaftliche Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) No access
        3. Die Berufs- und Wettbewerbsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG) No access
        4. Eigentumsgarantie und Sozialbindung (Art. 14, 15 GG) No access
        5. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Die Wahrnehmung ständiger Aufgaben No access
        2. Die Ausübung hoheitlicher Befugnisse No access
      1. Staatszielbestimmungen No access Pages 183 - 184
          1. Die Treuhandfunktion des Staates in der Volksherrschaft No access
          2. Mehrheits- versus Freiwilligkeitsprinzip No access
            1. Institutionelle und personelle Legitimation No access
            2. Sachlich-inhaltliche Legitimation No access
            3. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Das Bundesstaatsprinzip No access
        2. Das Sozialstaatsprinzip No access
            1. Zum Gesetzesvorbehalt im Range der Beteiligungsverwaltung No access
            2. Zum Gesetzesvorbehalt bei Subventionierung öffentlicher Unternehmen No access
          1. Das Untermaßgebot No access
            1. Die drei Teilgebote des Verhältnismäßigkeitsprinzips No access
            2. Das Gebot der Geeignetheit No access
              1. Das modifizierte „Pareto-Kriterium“ No access
              2. Konservierung der selbständigen Zwecke nach dem sog. „Pareto-Kriterium“ No access
              3. Kompensation der unselbständigen Zwecke nach dem sog. „Kaldor-Hicks-Kriterium“ No access
              4. Ergebnis No access
              1. Rechtsprinzipien und hieraus ableitbare Kollisions- bzw. Abwägungsgesetze No access
              2. Zur Berücksichtigung von fiskalischen Interessen und Verwaltungskosten No access
            3. Zur Einordnung des ökonomischen Minimalprinzips als finanzrechtliche Ausprägung des Verhältnismäßigkeitsprinzips No access
          1. Das Modell der „sozialen Marktwirtschaft“ No access
          2. Wirtschaftsverfassungsrechtliche Grundprinzipien No access
          1. Die Europäisierung des deutschen Wirtschaftsrechts No access
          2. Exkurs: Der Vertrag über eine Verfassung für Europa, der Vertrag von Lissabon und die Grundrechtscharta No access
          3. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Zur Herleitung von Privatisierungsgeboten No access
        1. Effizienz und Gerechtigkeit als Maßstäbe staatlicher Wirtschaftstätigkeit No access
          1. Rationalität der Verfassung und politische Realität No access
          2. Normative und positive Anknüpfungspunkte der Wirtschaftstheorie No access
          3. Ableitung gesamtgesellschaftlicher Wohlfahrtfunktionen No access
          1. Theorie der Eigentums- und Verfügungsrechte (Property-Rights-Theorie) No access
          2. Transaktionskostentheorie No access
          3. Prinzipal-Agenten-Theorie (Economic Theorie of Agency) No access
          1. Marktversagen No access
          2. Staatsversagen No access
          3. Spieltheorie und Doppelfunktion des Unternehmerstaates No access
        2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Inhalt der Instrumentalthese No access
          1. Zweifel an der Gemeinwohlorientierung des politischen Unternehmensträgers No access
          2. Keine hinreichende Konkretisierung des Unternehmenszwecks No access
            1. Grundsatz der wirtschaftlichen Neutralität der rechtlichen Organisationsform No access
              1. Kamerale und doppische Wirtschaftsrechung No access
              2. Das Speyerer Verfahren No access
              3. International Public Accounting Standards (IPSAS) No access
              4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
            2. Informations- und Wissensasymmetrien in komplexen Organisationen No access
            3. Ergebnis No access
      1. Theorie der anfechtbaren Märkte No access Pages 243 - 244
      2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 244 - 248
        1. Innerstaatliche Ausfallhaftung und staatliche Fachaufsicht No access
          1. Regulierung als Rechtsbegriff No access
          2. Beispiele staatlicher Regulierung im Infrastrukturbereich No access
          3. Regulierung und öffentliche Bindung No access
          4. Vor- und Nachteile staatlicher Regulierung No access
        2. Zwischenergebnis No access
        1. Die Rolle der beteiligungsverwaltenden Exekutive No access
        2. Eingeschränkter Prüfungsauftrag der Rechnungshöfe No access
        3. Eingeschränkte parlamentarische Kontrolle No access
          1. Finanzkontrolle des Bundes No access
          2. Finanzkontrolle bei institutionellen Zuwendungen No access
        4. Gesellschaftsrechtliche Kontrollinstrumente No access
      1. Kontrolle und Steuerung staatlicher Stabilisierungsmaßnahmen nach dem FMStG No access Pages 260 - 260
        1. Kontrolle durch den Gütermarkt No access
        2. Kontrolle durch den Kapitalmarkt No access
      2. Aufsicht und Kontrolle durch unabhängige Kommissionen No access Pages 262 - 263
      3. Eigenkontrolle durch Selbstbindung im Rahmen eines „Public Corporate Governance Kodex“ No access Pages 263 - 264
      4. Kontrolle durch die mediale Öffentlichkeit No access Pages 264 - 264
      5. Kontrollkosten No access Pages 264 - 265
      6. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 265 - 267
    1. Ergebnis zu Teil 3 No access Pages 267 - 276
            1. Unternehmensanteile von „besonderer Bedeutung“ i.S.v. § 65 Abs. 7 Satz 1 BHO No access
            2. Notwendigkeit der Aufgabenerfüllung i.S.v. § 6 BHO No access
            1. Das staatsorganisationsrechtliche Regel-Ausnahme-Prinzip No access
            2. Das „unmittelbare wichtige Interesse“ i.S.v. Art. 65 Abs. 1 Nr. 1 bayHO No access
              1. Zuweisungen und Zuschüsse No access
              2. Projektförderung und institutionelle Förderung No access
            1. Die Zuwendungsvoraussetzungen No access
          1. Das „erhebliche Interesse“ i.S.v § 23 BHO No access
        1. Ergebnis No access
          1. Aufgabenabgrenzung und Verbot der Doppelzuständigkeit No access
          2. Sonderproblem der Mischfinanzierung No access
              1. Ausnahmen und Abgrenzung von Zweck und Maßnahme No access
              2. Adressat des haushaltrechtlichen Verbotes der Doppelveranschlagung No access
              3. Vermeidungsstrategien No access
            1. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
            1. Stellungnahme No access
            2. Zwischenergebnis No access
          1. Gemeinwohlorientierte Auslegung No access
        1. Ergebnis No access
        1. Nachweis eines wichtigen Organisationsinteresses No access
        2. Nachweis eines öffentlichen Subventions- bzw. Interventionsinteresses No access
          1. Öffentlich-private Partnerschaften als atypischer Fall No access
          2. Stellungnahme und Ergebnis No access
        1. Finanzierungsgesellschaften No access
        2. Steuersparmodelle No access
        3. Personalpolitik No access
        4. Eingehen von mittelbaren Beteiligungen zur Umgehung des § 65 Abs. 1 Nr. 1 BHO No access
        5. Gründung von Stiftungen bürgerlichen Rechts No access
        6. PPP- bzw. PFI-Projekte No access
        7. Stellungnahme und Ergebnis No access
          1. Gemeinschaftsrechtliche Schranken No access
            1. Das Verhältnis von Steuern und privatrechtlichen Einnahmen No access
            2. Zwischenergebnis No access
            1. Hinweise für die Verwaltung von Bundesbeteiligungen No access
            2. Stellungnahmen in der haushaltsrechtlichen Literatur No access
            3. Die Regelung des § 7 Abs. 1 Satz 2 BHO No access
            4. Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip No access
            1. Der öffentliche Zweck als Primärziel (Vorrangprinzip) No access
            2. Neben- und Annextätigkeiten No access
          2. Stellungnahme und Ergebnis No access
          1. Die wirtschaftliche Betätigung im Finanzsektor No access
          2. Die wirtschaftliche Betätigung im Schienenverkehrssektor No access
            1. Wegfall der Legitimation staatlichen Wirtschaftens und eines Beteiligungsinteresses des Bundes im Telekommunikationssektor No access
            2. Wegfall der Legitimation staatlichen Wirtschaftens und eines Beteiligungsinteresses des Bundes im Postsektor No access
          3. Liberalisierung des Energiesektors No access
          1. Der Finanzmarktstabilisierungsfonds des Bundes (SoFFin) No access
            1. Rekapitalisierung (§ 7 FMStFG, § 3 FMStFV) No access
            2. Garantieermächtigung (§ 6 FMStFG, § 2 FMStFV) No access
            3. Risikoübernahme (§ 8 FMStFG, § 4 FMStFV) No access
            1. Vorliegen der drei Grundprinzipien der staatlichen Beteiligungsverwaltung No access
            2. Sonstige Vorgaben No access
          2. Stellungnahme No access
        1. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Das öffentliche Interesse als Kontrollgegenstand des Bundesrechnungshofs No access
        2. Gerichtliche Kontrolle staatlicher Entscheidungen No access
      1. Zusammenfassung zu A.: Die zwei Gemeinwohlklauseln des § 65 Abs. 1 Nr. 1 BHO No access Pages 336 - 338
        1. Zielkonflikte zwischen Unternehmen und Unternehmensträger am Beispiel der DB AG No access
        2. Zielkonflikte bei Eigenunternehmen am Beispiel der DB AG No access
        3. Zielkonflikte bei gemischtöffentlicher Beteiligungsstruktur am Beispiel der EADS N.V. No access
        4. Zielkonflikte bei gemischtwirtschaftlicher Beteiligungsstruktur am Beispiel der VW AG No access
        5. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Zur Unterscheidung von Gesellschaftszweck und Gesellschaftsgegenstand No access
            1. Inkurs: Grundsatz der sachlichen Spezialität versus Grundsatz der Haushaltsklarheit No access
            2. Stellungnahme No access
          1. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
          1. Vergleich mit §§ 59, 60 Abgabenordnung No access
          2. Zif. 1.1.4 des „Public Corporate Governance Kodex“ der Landeshauptstadt Stuttgart No access
        2. Allgemeine Schlussfolgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        3. Spezielle Schlussfolgerung für reine Industriebeteiligungen No access
            1. Materielle Privatisierungspläne No access
            2. Außerhalb des Unternehmens liegende Gemeinwohlinteressen No access
          1. Unmittelbare Verpflichtung der Unternehmensleitung auf das übergeordnete Gemeinwohlinteresse No access
          2. Sicherstellung von Informationsrechten No access
          3. Gesetzliche Befristung des staatlichen Beteiligungsengagements No access
            1. Zur Frage der Angemessenheit der Einflussnahme No access
            2. Zur Frage der Art und Weise der Einflussnahme No access
            1. Keine Anwendung des § 65 Abs. 1 Nr. 1 BHO No access
            2. Mittelbare Gemeinwohlbindung über § 65 Abs. 1 Nr. 3 BHO No access
            3. Unmittelbare verfassungsrechtliche Gemeinwohlbindung No access
            4. Stellungnahme No access
          1. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
          1. Die „golden share“ Großbritanniens an der britischen Flugsicherungsgesellschaft National Air Traffic Services No access
          2. Die Sonderrechte des Bundes und des Landes Niedersachsen an der Volkswagen AG No access
          3. Gesellschaftsvertragliche Sonder- und Vetorechte versus Europäisches Wettbewerbsrecht No access
          4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
            1. Informations- und Wissensdefizite bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation No access
            2. Wissensverlust der Britischen Airforce nach Aufgabeprivatisierung No access
            3. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
            1. Gesellschaftsrechtliche Informationsrechte des staatlichen Anteilseigners No access
            2. Inkurs: Zum Informationsinteresse des Bürgers als mittelbar Beteiligter No access
          1. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Persönliche Interessenskonflikte der Geschäftsleitung No access
          1. Klassische Mängel in den Geschäftsberichten No access
          2. Vorschläge zur qualitativen Verbesserung der Geschäftsberichtspraxis No access
        2. Personelle Anforderungen an die Geschäftsleitung No access
          1. Gründe für eine Stärkung des „kooperativen Staates“ No access
          2. Kritik am Leitbild des kooperativen Gewährleistungsstaates No access
          3. Regelungsbedarf No access
        1. Stellungnahme im Hinblick auf die Beteiligungsverwaltung No access
      1. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 384 - 387
      2. Zusammenfassung zu B.: Gesellschaftsvertragliche Absicherung des staatlichen Gemeinwohlauftrags No access Pages 387 - 389
          1. Das Minimalprinzip No access
          2. Das Maximalprinzip No access
          3. Das Optimalprinzip No access
          1. Einzel- und Gesamtwirtschaftlichkeit No access
          2. Gemeinwirtschaftlichkeit und Allimentationsprinzip No access
          3. Bedarfswirtschaftlichkeit und Sachzielpriorität No access
          1. Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität als Erfolgsmaßstäbe No access
            1. Das Effektivitätsprinzip ("Richtige Dinge tun") No access
            2. Das Effizienzprinzip ("Dinge richtig tun") No access
          2. Exkurs: Zum Ausblendungskonzept der internen Budgetierung No access
        1. Die Gewichtung der Wirtschaftsprinzipien anhand der jeweiligen Zielkonzeptionen No access
        2. Folgen der Vieldimensionalität des Wirtschaftlichkeitsbegriffs No access
            1. Zur Bindungswirkung der öffentlichen Hand an das Wirtschaftlichkeitsprinzip No access
            2. Stellungnahme No access
            1. Einwände gegen den verfassungsrechtlichen Schutz vor langfristig unwirtschaftlichen staatlichen Maßnahmen No access
            2. Stellungnahme No access
            3. Folgerungen für das Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit No access
            4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
            1. Wirtschaftlichkeit als Gefahr für die Demokratie No access
            2. Stellungnahme No access
            1. Problem des Zweckregresses No access
              1. Identität von Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit No access
              2. Kein Konflikt zwischen Zweck- und Rechtmäßigkeit staatlicher Entscheidungen No access
              3. Das Vorrangprinzip No access
              4. Wirtschaftlichkeit als subsidiäres Verfassungsrecht No access
          1. Eigene Auffassung: Das Wirtschaftlichkeitsgebot als vollwertiges Leitprinzip der Verfassung No access
            1. Stand der rechtswissenschaftlichen Literatur No access
            2. Die Rechtsprechung des rheinland-pfälzischen VerfGH No access
            1. aa. Das Urteil des nordrhein-westfälischen VerfGH No access
              1. Einwände der Literatur No access
              2. Stellungnahme No access
            1. aa. Das BGH-Urteil zu unwirtschaftlichen Leasingverträgen No access
            2. bb. Stellungnahme No access
        1. Folgerung für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
        1. Beteiligungsrechtliche Konkretisierung des Wirtschaftlichkeitsprinzips No access
        2. Der Grundsatz der Sparsamkeit als Bestandteil des Minimalprinzips No access
        3. Das Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Qualität No access
        1. Die Negativformulierung des § 65 Abs. 1 Nr. 1 BHO No access
          1. Adressat des haushaltsrechtlichen Finanzinteresses No access
            1. Vereinbarkeit einer Subventionsvergabe mit dem öffentlichen Finanzinteresse No access
            2. Die Anforderungen im Range der Beteiligungsverwaltung No access
          2. Zulässigkeit der Berücksichtigung von Fiskalinteressen No access
        2. Zur Wirtschaftlichkeit öffentlicher und privater Kontrollsysteme No access
          1. Privatfinanzierungen contra Wirtschaftlichkeit No access
          2. Staatsschuldenrechtliche Behandlung von gemischtwirtschaftlichen Unternehmen No access
          3. Ergebnis No access
        1. Arbeitsmarkt- und konjunkturpolitische Erwartungen No access
        2. Einkauf von Zeit No access
        3. Sicherung staatlicher Autarkie No access
        4. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
          1. Vorgabe des Abwägungsrahmens No access
          2. Erfolgskontrolle No access
          1. Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft No access
          2. Prüfung des Jahresabschlusses durch den Abschlussprüfer No access
          3. Prüfung des Jahresabschlusses durch den Bundesrechnungshof No access
          1. Erweiterte Prüfung durch den Abschlussprüfer No access
          2. Erweiterte Prüfung durch den Bundesrechnungshof No access
        1. Gerichtliche Überprüfbarkeit des Wirtschaftlichkeitsprinzips No access
        2. Keine ökonomische Zweck-Mittel-Analyse ohne Definition von Mittel und Zweck No access
      1. Zusammenfassung zu C.: Das Wirtschaftlichkeitsprinzip No access Pages 451 - 454
        1. Die Väter der katholischen Soziallehre No access
        2. Wurzeln des staatsrechtlichen Subsidiaritätsprinzips No access
        3. Anwendungsvoraussetzungen des Subsidiaritätsprinzips No access
        4. Potentielle Geltungsebenen in Staat und Gesellschaft No access
          1. Positive Subsidiarität No access
          2. Negative Subsidiarität No access
          3. Synthese von positiver und negativer Subsidiarität No access
          1. Subsidiarität als staatsorganisationsrechtliches Strukturprinzip No access
          2. Wirtschaftstheoretische Bestätigung des normativen Aussagegehalts des Subsidiaritätsprinzips No access
        1. Gemeinschaftsrechtlicher Anwendungsbereich und Bindungswirkung No access
        2. Die Verfahrensgrundsätze gemäß Verfassungsvertrag No access
          1. Implementierung eines gemeinschaftsrechtlichen Kompetenzkatalog No access
          2. Grundsatz der begrenzten Einzelermächtigung als besondere kompetenzrechtliche Ausprägung des gemeinschaftsrechtlichen Subsidiaritätsprinzips No access
          3. Mitwirkung der nationalen Parlamente No access
            1. Das Lissabon-Urteil des BVerfG zur Integrationsverantwortung des Bundestages gem. Art. 38 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 23 Abs. 1 GG No access
              1. Zustimmungsanforderungen No access
              2. Notbremsemechanismus No access
              3. Ablehnungsrecht bei Vorschläge auf Grundlage der allgemeinen Brückenklausel No access
              4. Subsidiaritätsrüge und Subsidiaritätsklage No access
        1. Historische Gründe des Fehlens einer verfassungsrechtlichen Subsidiaritätsklausel No access
          1. Der Europa-Artikel 23 GG No access
          2. Freiheitsgrundrechte und Freiwilligkeitsprinzip No access
          3. Die Verankerung im Grundsatz der Erforderlichkeit No access
        2. Ergebnis No access
          1. Keine Ausgliederung von bloß vorübergehenden Aufgabenerfordernissen No access
            1. Erste Phase: Anlauf- und Aufbau- oder Experimentierphase No access
            2. Zweite Phase: Ausreif- bzw. Partizipationsphase No access
            3. Dritte Phase: Konkurrenzphase No access
            4. Vierte Phase: Re- bzw. Umstrukturierungsphase oder Rückbildungsphase No access
            5. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
          2. Kein Selbstzweck No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Art. 65 Abs. 1 Nr. 1 bayHO No access
          2. Vergleich mit kommunalrechtlichen Subsidiaritätsklauseln No access
          3. Stellungnahmen in der Literatur No access
          4. Eigene Auffassung No access
          5. Ergebnis No access
        1. Subsidiarität bei gemischtwirtschaftlichen Unternehmen No access
        2. Begründungspflicht No access
      1. Zusammenfassung zu D.: Das Subsidiaritätsprinzip No access Pages 496 - 499
    1. Ergebnis zu Teil 4 No access Pages 499 - 502
      1. Eigentumsfreiheit und Neutralitätsprinzip No access Pages 503 - 507
      2. Die Prinzipien der Gleichbehandlung und der Gestaltungsfreiheit No access Pages 507 - 507
      3. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access Pages 507 - 509
          1. Begünstigung bestimmter Unternehmen No access
            1. Wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Subventionsbegriff No access
            2. Der Begriff der Begünstigung im Sinne des Beihilferechts No access
        1. Keine Angemessenheit von Leistung und Gegenleistung No access
        2. Potentielle Wettbewerbsverfälschung und No access
        3. Potentielle Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels No access
          1. Marktüblichkeit der Begünstigung No access
            1. Beteiligungsstruktur öffentlicher Unternehmen No access
            2. Formelle Privatisierung No access
            3. Indizien bei materieller Privatisierung No access
          2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
              1. Problemaufriss No access
              2. Grundlegende Einwände gegen die marktbezogene Abgrenzung No access
              3. Die Gemeinschaftsrechtsprechung zu sozialen Dienstleistungen No access
              4. Standpunkt des Europäischen Parlaments No access
              5. Definitionsvorschlag des Europäischen Zentralverbandes der öffentlichen Wirtschaft (CEEP) No access
              6. Weitere Stellungnahmen in der Literatur No access
              7. Eigene Stellungnahme No access
              8. Die Dienstleistungsrichtlinie No access
              1. Die Person des Betrauenden No access
              2. Formelle Anforderungen an den Betrauungsakt No access
              3. Das Problem der Unterbetrauung No access
              4. Zur Frage der Überwachung der tatsächlichen Aufgabenwahrnehmung No access
              1. Zum Verhinderungsmaßstab No access
              2. Zur Frage der Beweislast No access
              3. Verhältnismäßigkeit No access
            1. Kompensationszahlungen für Altölbeseitigung (ADBHU) No access
            2. Abgabenvergünstigungen gegenüber Pharmaherstellern (Ferring SA) No access
            3. Öffentliche Zuschüsse für Verkehrsbetriebe (Altmark Trans) No access
            4. Zuweisung von Hafenabgaben (Enirirsorse SpA) No access
          1. Der Gemeinschaftsrahmen für Ausgleichszahlungen No access
          2. Besonderheiten bei sog. Mischfinanzierungen No access
          3. Die Vorgaben der Transparenzrichtlinie No access
          4. Ergebnis No access
          1. Legalausnahmen gemäß Art. 87 Abs. 2 EGV (jetzt Art. 107 Abs. 2 AEUV) No access
          2. Ermessens-Ausnahmen gemäß Art. 87 Abs. 3 EGV (jetzt Art. 107 Abs. 3 AEUV) No access
          3. Spezielle Gruppenfreistellungen und Branchenförderung No access
          4. Beihilferechtliche Vereinbarkeit von Stabilisierungsmaßnahmen nach dem FMStG No access
        1. Grundsatz der Anmeldung und Notifikation staatlicher Beihilfen No access
          1. Rückforderung bei fehlender Notifizierung neuer Beihilfen No access
          2. Abschaffung bereits bestehender Beihilfen No access
        2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
      1. Zusammenfassung zu B.: Beihilferechtliche Zulässigkeit institutioneller Zuwendungen No access Pages 555 - 556
      1. Rechtsgrundlagen des Beihilferechts No access Pages 556 - 558
      2. Zulässigkeit der Teilnahme subventionierter Unternehmen am Vergabeverfahren No access Pages 558 - 559
      3. Berücksichtigung von nichtleistungsbezogenen Zwecken bei der Auftragsvergabe No access Pages 559 - 560
        1. Öffentlicher Auftraggeber No access
          1. Abgrenzung zu Dienstleistungskonzessionen No access
              1. EuGH-Urteil in der Rechtssache Teckal No access
              2. Reaktionen der vergaberechtlichen Literatur No access
              3. Standpunkt der Europäischen Kommission No access
              4. EuGH-Urteil in der Rechtssache Stadt Halle No access
            1. Kritische Stellungnahmen No access
            2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
            1. Umgehung der Ausschreibungspflicht durch materielle Teilprivatisierung No access
            2. Folgerungen für die staatliche Beteiligungsverwaltung No access
    1. Ergebnis zu Teil 5 No access Pages 570 - 572
    1. Rechtspolitische Implikationen der staatlichen Beteiligungsverwaltung No access Pages 573 - 574
      1. Das Gemeinwohlprinzip No access Pages 574 - 577
      2. Das Wirtschaftlichkeitsprinzip No access Pages 577 - 581
      3. Das Subsidiaritätsprinzip No access Pages 581 - 582
    2. Gemeinschaftsrechtliche Implikationen der staatlichen Beteiligungsverwaltung No access Pages 582 - 583
    3. Fazit und Ausblick No access Pages 583 - 584
    1. § 65 BHO [Beteiligung an privatrechtlichen Unternehmen] No access Pages 585 - 586
    2. Verwaltungsvorschriften des Bundes zu § 65 BHO (VV-BHO zu § 65) No access Pages 586 - 587
    3. Sonstige beteiligungsrechtlich relevante Vorschriften No access Pages 587 - 590
    4. Synopse Art. 5, 16, 86, 87, 295 EGV und Art. 5 EUV, Art. 14, 107, 107 AEUV No access Pages 590 - 593
    5. Fragekatalog des IDW PS 720 (Stand: 6.10.2006) No access Pages 593 - 597
    6. Schaubilder zu Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Effektivität No access Pages 597 - 598
    7. Auszüge aus der Enzyklika „Quadragesimo anno“ Seiner Heiligkeit Papst Pius XI. (15.05.1931) No access Pages 598 - 599
    8. Privatisierung unmittelbarer Beteiligungen des Bundes (Stand: Juli 08) No access Pages 599 - 603
    9. Berufungsrichtlinien des BMF zu § 65 Abs. 1 Nr. 3 BHO No access Pages 603 - 610
    10. Auslagerung kommunaler Schulden in Schattenhaushalte No access Pages 610 - 610
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 611 - 658

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