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Book Titles No access

Rechtliche Grundlagen von Überstunden und ihrer Bezahlung

Eine Analyse der grundlegenden schuldrechtlichen Anforderungen und Rechtsfolgen
Authors:
Series:
Studien zum Arbeitsrecht, Volume 42
Publisher:
 2024

Summary

Overtime work is a frequent phenomenon. However, it is compensated in only about half of all cases. The book shows that the legal foundations of the topic of overtime have not been clarified and that the current interpretation therefore leads to inappropriate results. It analyses the legal development and concisely elaborates on its shortcomings. The book covers in particular Section 612 (1) of the German Civil Code (BGB), which has so far been used as statutory basis to solve compensation claims. The analysis is completed by innovative solution proposals that integrate into the dogmatics of both labour law and law of obligations and open up new perspectives - including the possibility of a resolution on the basis of enrichment law.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-7560-1092-9
ISBN-Online
978-3-7489-4117-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Arbeitsrecht
Volume
42
Language
German
Pages
607
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 32
        1. II. Gegenstand der Untersuchung und thematische Eingrenzung No access
        2. III. Gang der Untersuchung No access
      1. I. Überstunden als unsystematisch gehandhabte Nebenmaterie No access
            1. aa) Gesetzgeberische Begriffsverwendung No access
            2. bb) Begriffsverwendung in Rechtsprechung und Literatur No access
            1. aa) Gesetzgeberische Begriffsverwendung No access
            2. bb) Begriffsverwendung in Rechtsprechung und Literatur No access
            1. aa) Gesetzgeberische Begriffsverwendung No access
            2. bb) Begriffsverwendung in Rechtsprechung und Literatur No access
        1. 2. Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
    1. A. Einleitung No access
        1. 1. Erste gesetzliche Überstundenvorgaben No access
        2. 2. Überstunden in der arbeitsrechtlichen Literatur No access
        1. 1. Differenzierte gesetzliche Regulierung von Mehrarbeit No access
        2. 2. Dynamisierung des Anwendungsbereichs der Verordnung No access
        3. 3. Mehrarbeitspflicht aus § 3 der Verordnung? No access
        4. 4. Bezahlungsregelungen für Mehrarbeit No access
        1. 1. Gesetzliche Mehrarbeitsvergütungsregel in § 6a der Verordnung No access
        2. 2. Bezahlung sog. verbotener Mehrarbeit und der § 612 BGB No access
        3. 3. Erweiterte Erlaubnistatbestände für Mehrarbeit im neuen § 10 der Verordnung No access
        4. 4. Entstehen des Merkmals der Anordnung No access
        1. 1. Inhaltliche Beibehaltung des bisherigen Anwendungsbereichs No access
        2. 2. Weitgehende Beibehaltung der gesetzlichen Regeln bei inhaltlicher Uminterpretation No access
        3. 3. Weitgehende Beibehaltung der Mehrarbeitsvergütung bei inhaltlicher Uminterpretation No access
        1. 1. Verengung des Anwendungsbereichs No access
        2. 2. Kleinere gesetzliche Änderungen bei inhaltlich maßgeblicher Uminterpretation No access
        3. 3. Änderungen der Mehrarbeitsvergütung in § 15 AZO und inhaltliche Uminterpretation No access
      1. III. Außerkraftsetzen arbeitszeit- sowie arbeitsrechtlicher Prinzipien ab 1939 No access
        1. 1. Fortgeltung der Arbeitszeitordnung von 1938 und ihrer Interpretation seit der NS-Zeit No access
        2. 2. Handhabung von Überstunden und Mehrarbeit No access
          1. a) Bleibendes nationalsozialistisches Erbe No access
          2. b) Schwindende Bedeutung des gesetzlichen Arbeitszeitrechts No access
          1. a) Aufgabe einer allgemeinen Pflicht zur Leistung von Überstunden- und Mehrarbeit No access
          2. b) Anordnungsbefugnis und einseitiges Leistungsbestimmungsrecht No access
          3. c) Konturierung der Pflicht zur Überstundenleistung in Not- und außergewöhnlichen Fällen No access
          4. d) Inhaltliche Bestimmung der Anordnungsbefugnis No access
          1. a) Weitestmögliches Verständnis der kollektiven Vorgabe No access
          2. b) Restriktive Auslegung des Begriffs der regelmäßigen Arbeitszeit No access
          1. a) Zulässigkeit einer umfassenden Vergütungspauschale No access
          2. b) Anspruch auf Grundvergütung als Voraussetzung für einen Zuschlag No access
          3. c) Nichtbestehen eines allgemeinen Vergütungsgrundsatzes No access
          4. d) Nacharbeitspflicht ohne Vergütung bei arglistigem oder missbräuchlichem Verhalten No access
          5. e) Strengere Darlegungs- und Beweisanforderungen an Arbeitnehmer No access
              1. (1) Keine allgemeingültige Definition, aber Rechtsprechungstendenzen No access
              2. (2) Leitende Angestellte im Sinne der AZO No access
              3. (3) Die zusätzlichen Kriterien aus § 1 Abs. 2 Nr. 2 AZO No access
              1. (1) Missachtung der Gesetzessystematik No access
              2. (2) Verstoß gegen vertragsrechtliche Prinzipien No access
              3. (3) Durchsetzung von Arbeitgeberinteressen bei Verlagerung des Unternehmensrisikos No access
          6. g) Abschließende Gesamtschau No access
        1. 5. Rechtsentwicklung im Rahmen von § 612 BGB für Überstunden No access
          1. a) Weg zur Reform No access
          2. b) Die Hauptregelungen des ArbZG No access
          3. c) Auswirkungen der Gesetzesreform auf Überstunden- und Mehrarbeitssachverhalte No access
        1. 2. Sonstige relevante legislative Entwicklungen No access
          1. a) Ende des personenrechtlichen Gemeinschaftsverhältnisses No access
          2. b) Behandlung leitender Angestellter No access
            1. aa) Arbeitgeberseitiges Interesse an möglichst umfassender Flexibilität No access
            2. bb) Nur abstrakte Erwägungen zu arbeitnehmerseitigen Interessen No access
        1. 1. Erforderlichkeit einer konkreten Rechtsgrundlage für die Leistungspflicht No access
            1. aa) Maßstäbe des BAG No access
            2. bb) Keine gesetzliche Basis für die Maßstäbe No access
            3. cc) Keine tatsächliche Basis für die Maßstäbe No access
            4. dd) Praktische Irrelevanz des Merkmals No access
            5. ee) Abschließende Gesamtschau No access
          1. b) Überschreitung der primär vereinbarten Arbeitszeit und ihr Nachweis No access
          2. c) Ansonsten bislang keine weiteren Regeln zu Inhalt und Umfang von Überstundenleistungen No access
          1. a) Grundlegende Vorgaben der Rechtsprechung No access
          2. b) AGB-Kontrolle von Anordnungsklauseln No access
          1. a) AGB-Kontrolle von Abgeltungsklauseln No access
            1. aa) Merkmal der Vergütungserwartung No access
            2. bb) Fortführung und Erweiterung der Fallgruppen aus der AZO No access
    2. F. Gesamtergebnis und Schlussfolgerungen No access
    1. A. Einleitung No access
      1. I. Überstundenleistung als Arbeitsleistung No access
          1. a) Historische Bedeutung des Begriffs der regelmäßigen Arbeitszeit No access
          2. b) Heutiger Anachronismus No access
          3. c) Korrektur: Primär vereinbarter Arbeitszeitumfang No access
          1. a) Historische Bedeutung der Überschreitung von Arbeitszeit No access
            1. aa) Maßgebliche Verteilungszeiträume No access
            2. bb) Kein zwingendes Ausschöpfen des primär vereinbarten Arbeitszeitumfangs No access
            3. cc) Verzicht auf das Merkmal der Überschreitung? No access
          2. c) Korrektur: Quantitative Überschreitung der Flexibilisierungsgrenze No access
          1. a) Abgrenzung vom primär vereinbarten Arbeitszeitumfang No access
          2. b) Parteiautonome Gestaltungsmöglichkeiten No access
          3. c) Vertragliche Basis von Überstunden No access
        1. 4. Ergebnis und abschließender Neudefinitionsvorschlag No access
        1. 1. Fehlende Tragfähigkeit der Kriterien No access
        2. 2. Vorrang der Parteigestaltung No access
          1. a) Ursprung des Abgrenzungsproblems No access
          2. b) Abgrenzung aus dem Blickwinkel des § 12 TzBfG No access
          3. c) Überstunden als Arbeit auf Abruf nach § 12 TzBfG? No access
            1. aa) Voraussetzungen einer wirksamen Rechtsfortbildung No access
            2. bb) Gesetzeslücke No access
            3. cc) Planwidrigkeit und Gleichbehandlung ungleicher Sachverhalte No access
            4. dd) Zurückführung auf die gewollte Regelungsreichweite No access
        3. 4. Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
          1. a) Funktionalität allein hinsichtlich eines Arbeitsvertragsverhältnisses No access
          2. b) Kategorie der Anordnung oder Veranlassung No access
              1. (1) Übertragung der Grundsätze der Duldungsvollmacht? No access
              2. (2) Übertragung anderer Duldungskonzepte? No access
              3. (3) Einbeziehung über die Grundsätze des fehlerhaften Arbeitsverhältnisses? No access
              4. (4) Ergebnis No access
              1. (1) Übertragung der Grundsätze des rechtsgeschäftlichen Stellvertretungsrechts? No access
              2. (2) Genehmigung im Sinne einer Geschäftsführung ohne Auftrag? No access
              3. (3) Ursprung aus dem personenrechtlichen Gemeinschaftsverhältnis? No access
              4. (4) Konsensuale, vertragliche Einbeziehung ins Arbeitsverhältnis No access
              5. (5) Ergebnis No access
          3. d) Fazit No access
          1. a) Handhabung wie ein Weisungsrecht No access
            1. aa) Schuldrechtliche Grundwertung: Einseitige Leistungsbestimmung als Ausnahme No access
            2. bb) Arbeitsrechtliche Grundwertung: Konsensuale Festlegung des Leistungsbeginns No access
              1. (1) Grundsätze No access
              2. (2) Anwendung und exemplarische Gestaltungsmöglichkeiten No access
            3. dd) Ergebnis No access
            1. aa) Vermeidung einer AGB-Kontrolle und fehlende Konsequenzen bei unwirksamer Klausel No access
            2. bb) Fehlende Ausübungskontrolle No access
            3. cc) Fragliche Wirkung bei außervertraglicher Überstundenleistung No access
            4. dd) Ergebnis No access
          2. d) Fazit No access
            1. aa) Konsensuales Vertragsprinzip No access
            2. bb) Arbeitsvertragsrechtliche Grundwertungen des § 611a Abs. 1 BGB No access
            3. cc) Praktische Abgrenzung von vertraglichen und außervertraglichen Tätigkeiten No access
            4. dd) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
            1. aa) Abwehrmöglichkeiten No access
              1. (1) Herleitung der Arbeitgeberverantwortlichkeit No access
              2. (2) Unterbrechung durch Arbeitnehmerhandeln No access
              3. (3) Weiterüberlegt: Bereits Veranlassung kraft Arbeitsorganisationsverantwortung? No access
              4. (4) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
            2. cc) Umgekehrt: Situation des Arbeitnehmers No access
          1. c) Fazit No access
          1. a) Bisherige Nachweisanforderungen des Arbeitnehmers No access
            1. aa) Grundlagen der Darlegungs- und Beweislast No access
            2. bb) Voraussetzungen erhöhter Darlegungsanforderungen No access
            3. cc) Zusammenspiel mit vorangehenden Prüfungsebenen No access
            4. dd) Schlussfolgerungen und weiterführende Erwägungen No access
          2. c) Verschiebung der Darlegungs- und Beweislast zur Verhinderung des Zahlungsanspruchs? No access
        1. 5. Fazit: Privatautonomie und betriebliche Verantwortungssphären No access
    2. D. Gesamtergebnis No access
    1. A. Einleitung No access
        1. 1. Eigene vertragliche Rechtsgrundlage erforderlich No access
        2. 2. Überstundenabrede als Teil des Arbeitsvertrags No access
        3. 3. Art und Weise der Leistungsbestimmung No access
        4. 4. Fazit No access
        1. 1. Diffuse Voraussetzungen und Rechtsfolgen No access
          1. a) Pflichtenkategorien der Schuldrechtsdogmatik No access
          2. b) Einordnung der Überstundenleistung als Hauptleistung No access
            1. aa) Überstundenarbeit ist keine Nebenpflicht No access
              1. (1) Leistungsmaßstab: „alles zu unternehmen“ No access
              2. (2) Leistungsmaßstab: Erreichen einer „hinreichenden Leistung“ der versprochenen Dienste No access
              3. (3) Leistungsmaßstab: Vereitelung des Leistungszwecks unterbinden No access
              4. (4) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
            2. cc) Integrationsversuch der historischen Treuepflicht No access
          3. d) Überstundenleistung im Rahmen einer Treuepflicht gem. § 242 BGB? No access
        2. 3. Fazit No access
      1. III. Ergebnis No access
      1. I. Keine Verdrängung durch die Grundsätze des fehlerhaften Arbeitsverhältnisses No access
        1. 1. Anwendungsfälle der Geschäftsführung ohne Auftrag No access
          1. a) Überstundenleistung bei unwirksamer Vertragsbestimmung No access
            1. aa) Fremdgeschäftsführungswille und unbewusste Arbeitszeitüberschreitung No access
              1. (1) Übertragbarkeit auf arbeitsrechtliche Sachverhalte No access
              2. (2) Erfasste Situationen und Maßstäbe No access
          2. c) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
          1. a) Anforderungen an eine berechtigte Geschäftsführung ohne Auftrag No access
          2. b) Aussagekraft von § 681 S. 1 BGB No access
          3. c) Ansonsten: Unberechtigte Geschäftsführung ohne Auftrag No access
          4. d) Schlussfolgerungen No access
        2. 4. Fazit No access
      2. III. Überstundenleistung ohne rechtliche Grundlage No access
    2. D. Gesamtergebnis No access
    1. A. Einleitung No access
        1. 1. Dienstleistung im Sinne von § 612 Abs. 1 BGB No access
          1. a) Grundlegende Einordnung einer Vergütungsvereinbarung No access
          2. b) Allgemeine Integration von § 612 Abs. 1 BGB No access
          3. c) Integration des § 612 Abs. 1 BGB im arbeitsrechtlichen Kontext No access
            1. aa) Allgemeiner Maßstab No access
            2. bb) Gesamtvertraglicher Bezug No access
            3. cc) Rechtsprechungsverständnis No access
            4. dd) Ergebnis und abschließende prozessuale Hinweise No access
          4. e) Schlussfolgerungen No access
            1. aa) Historie No access
              1. (1) Bezug der Erwartung auf die Dienstleistung No access
              2. (2) Merkmal der Umstände im Plural No access
              3. (3) Maßstab für die Erwartungsbeurteilung No access
              4. (4) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Konkretisierung der Umstände No access
                1. (a) Abgleich mit dem objektiven Empfängerhorizont No access
                2. (b) Abgleich mit den Leitbildern der §§ 611 Abs. 1, 611a Abs. 2 BGB No access
              2. (3) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Konkretisierung der Umstände No access
              2. (2) Maßstab für die Erwartungsbeurteilung No access
              3. (3) Zwischenergebnis No access
          1. b) Schlussfolgerungen No access
        2. 4. Fazit No access
        1. 1. Voraussetzungen einer wirksamen Rechtsfortbildung No access
          1. a) Herleitung der Normveränderungen No access
            1. aa) Gesetzeslücke No access
            2. bb) Planwidrigkeit No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Herleitung der Normveränderungen No access
            1. aa) Gesetzeslücke No access
              1. (1) Gesetzgeberisches Regelungsanliegen No access
                1. (a) Vertragliche Anspruchsgrundlage No access
                2. (b) Gesetzliche Anspruchsgrundlagen No access
              2. (3) Abschaffung des § 15 AZO No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Anforderungen an Ausfüllung und Rechtsfortbildung eines unbestimmten Rechtsbegriffs No access
            1. aa) Unmittelbarer Bezug des Erwartungsmerkmals auf die Vergütung No access
            2. bb) Umgekehrtes Regel-Ausnahme-Verständnis No access
            3. cc) Objektiver Maßstab unter Berücksichtigung mehrerer Kriterien No access
            4. dd) Zwischenergebnis No access
                1. (a) Regelungskonzept und -kontext des § 612 Abs. 1 BGB No access
                2. (b) Erweiternde Übertragung des historisch mit der AZO verknüpften Verständnisses No access
              1. (2) Implizite Fortführung des Ausschlusses leitender Angestellter und Chefärzte No access
              2. (3) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
                1. (a) Regelungskonzept und -kontext des § 612 Abs. 1 BGB No access
                2. (b) Veränderter Arbeitsvertragstypus ab einer bestimmten Gehaltshöhe No access
                3. (c) Arbeitszeitrechtlicher Bezug der Beitragsbemessungsgrenze No access
                4. (d) Rückausnahme bei Überschreiten der 48. Wochenstunde? No access
                5. (e) Zwischenergebnis No access
              1. (2) Formal fragwürdige Einführung der Fallgruppe No access
              2. (3) Praktische Anwendungsprobleme No access
              3. (4) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
                1. (a) Regelungskonzept und -kontext des § 612 Abs. 1 BGB No access
                2. (b) Übergeordnetes Wertungsprinzip No access
              1. (2) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
              1. (1) Anwendungsbereich von § 612 Abs. 1 BGB No access
              2. (2) Interpretation der Vergütungserwartung No access
            1. (3) Ergebnis und Schlussfolgerungen No access
          2. d) Abschließende Bewertung No access
        2. 5. Fazit No access
      1. III. Ergebnis No access
      1. I. Vertraglicher Vergütungsanspruch No access
          1. a) Vergütungsanspruch nach §§ 683 S. 1, 670 BGB iVm § 1835 Abs. 3 BGB analog No access
          2. b) Anspruch auf Basis von § 684 S. 1 BGB No access
          1. a) Erfasste Sachverhalte No access
            1. aa) Etwas erlangt No access
              1. (1) Leistungskondiktion No access
              2. (2) Nichtleistungskondiktion No access
            2. cc) Kein Rechtsgrund oder Erfolgseintritt No access
            3. dd) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Kein Ausschluss nach § 814 BGB No access
            2. bb) Kein Ausschluss durch § 817 S. 2 BGB No access
            3. cc) Übertragung der Ausschlussgründe aus § 612 Abs. 1 BGB? No access
            1. aa) Wertersatz für die Arbeit nach § 818 Abs. 2 BGB No access
                1. (a) Ansicht 1: Automatische Entreicherung vorbehaltlich ersparter Aufwendungen No access
                2. (b) Ansicht 2: Dauerhaft verbleibende Bereicherung No access
                3. (c) Eigene Ansicht: Nur ausnahmsweise Entreicherung, etwa bei einer aufgedrängten Bereicherung No access
              1. (2) Rückausnahme nach §§ 818 Abs. 4, 819 BGB No access
            2. cc) Zwischenergebnis No access
      2. III. Zusammenfassung und Ergebnis No access
    2. D. Gesamtergebnis und Ausblick No access
    1. A. Gesamtfazit der Untersuchung No access
    2. B. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 571 - 602
  3. Verzeichnis analoger und digitaler Fundstellen historischer Gesetzestexte No access Pages 603 - 607

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