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Das Ausbleiben arbeitsrechtlicher Weisungen im Arbeitsverhältnis

Zugleich ein Beitrag zur dogmatischen Herleitung der Konkretisierung der Arbeitspflicht
Authors:
Series:
Arbeits- und Sozialrecht, Volume 159
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6411-2
ISBN-Online
978-3-7489-0502-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Arbeits- und Sozialrecht
Volume
159
Language
German
Pages
492
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 42
    1. A. Aktueller Anlass: Branchenspezifische Zunahme weisungsfreien Arbeitens No access
        1. 1. „Ausbleiben arbeitsrechtlicher Weisungen“ No access
        2. 2. „Konkretisierung der Arbeitspflicht“ No access
      1. II. Inhaltliche Schwerpunkte der Untersuchung No access
      2. III. Eingrenzung No access
      1. I. Allgemeiner Teil – Notwendige Grundlagen (Kapitel 2–4) No access
      2. II. Besonderer Teil – Analyse der rechtlichen Bedeutung des Ausbleibens arbeitsrechtlicher Weisungen im Arbeitsverhältnis (Kapitel 5–7) No access
          1. a) Ökonomische Notwendigkeit einer Konkretisierung im Arbeitsverhältnis No access
              1. (1) Eigentum an den Arbeitsmitteln No access
              2. (2) Über- und Unterordnungsverhältnis No access
              3. (3) Wesen des Arbeitsverhältnisses als solches No access
            1. bb) Vereinbarung des Weisungsrechts im Arbeitsvertrag No access
            2. cc) Herleitung des Weisungsrechts aus dem einfachen Gesetz No access
              1. (1) Eigentum und Rangverhältnis als überholte Begründungsansätze No access
                1. (a) Das arbeitsrechtliche Weisungsrecht als Relikt von Sklaverei und Leibeigenschaft? No access
                  1. (aa) Erste Ansätze einer modernen Arbeitsrechtsordnung im 19. Jahrhundert No access
                  2. (bb) Der „Arbeiter“ als Anknüpfungspunkt der Arbeitsschutzgesetzgebung No access
                  3. (cc) Arbeits- und sozialrechtliche Gesetze speziell für privilegierte Beschäftigte No access
                  4. (dd) „Arbeitnehmer“ als neuer Überbegriff für Arbeiter und Angestellte No access
                  5. (ee) Entwicklung des Arbeitsrechts als selbstständige juristische Disziplin No access
                  6. (ff) Unterscheidung zwischen Arbeitnehmer und Selbstständigem im Arbeitsrecht No access
                  1. (aa) Fortsetzung früherer Judikatur von RVA und RG No access
                  2. (bb) Das arbeitsrechtliche Weisungsrecht als Abgrenzungskriterium in der Bundesrepublik Deutschland No access
                  3. (α) Rechtsprechung des BAG No access
                  4. (β) Literatur ganz überwiegend wie das BAG No access
                  1. (aa) Keine Regelung zuvor in § 84 Abs. 1 S. 2 HGB No access
                  2. (bb) Regelung der Abgrenzungsfrage in § 611a Abs. 1 BGB No access
                  3. (α) Konstitutive oder deklaratorische Wirkung für die Zukunft? No access
                  4. (β) Regelung generell ungeeignet zur Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen? No access
                  5. (γ) Änderung der bestehenden Rechtslage? No access
                  6. (γ) Fazit: Bestätigung der bisherigen Rechtslage auf positivrechtlicher Grundlage No access
                2. (e) Zwischenergebnis: Weisungsrecht als Wesensmerkmal des Arbeitsverhältnisses No access
                1. (a) Bedenken gegen eine allgemeine Herleitung aus gesetzlichen Vorschriften No access
                  1. (aa) Unabdingbarkeit als Argument für eine vertragliche Herleitung No access
                  2. (bb) Das Weisungsrecht als Tatbestandsmerkmal statt als Rechtsfolge No access
                  3. (α) Fehlende Identität zwischen Weisungsrecht und persönlicher Abhängigkeit No access
                  4. (β) Weisungsrechtsvereinbarung als Teil der essentialia negotii No access
                  5. (cc) Kritik als „Fiktion“: Folge übersteigerter Voraussetzungen an eine Willenserklärung No access
                  6. (α) Reale Anerkennung des Weisungsrechts in der Praxis No access
                  7. (β) Bedeutung von § 116 BGB No access
                  8. (γ) Einräumung des Weisungsrechts als Kompromiss No access
                  9. (dd) Zwischenergebnis No access
                2. (c) Ausnahmen von der Notwendigkeit einer vertraglichen Vereinbarung No access
              2. (4) Ergebnis: Differenzierendes Herleitungsmodell No access
          2. c) Zusammenfassung No access
          1. a) Inhalt der Arbeitsleistung No access
          2. b) Arbeitsort No access
          3. c) Arbeitszeit No access
          4. d) Arbeitsbegleitendes Verhalten No access
            1. aa) Grammatikalische Auslegung No access
            2. bb) Genetische Auslegung No access
            3. cc) Systematik: Abweichende Regelung zu § 106 S. 1 GewO? No access
            4. dd) Teleologische Auslegung No access
          1. b) Fazit No access
        1. 1. Bestimmungen im Arbeitsvertrag No access
        2. 2. Kollektivrechtliche Regelungen und gesetzliche Vorschriften No access
          1. a) Mittelbare Drittwirkung der Grundrechte No access
          2. b) Abwägung der Interessen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber No access
        1. 1. Grundsätzlich keine Befolgungspflicht No access
          1. a) „Erforderlichkeit“ der einen oder anderen Sichtweise als Argument? No access
              1. (1) Verneinende Sichtweise No access
              2. (2) Bejahende Sichtweise No access
              3. (3) Stellungnahme No access
              1. (1) Grundsätzliche Anwendbarkeit von § 315 Abs. 3 S. 2 BGB No access
              2. (2) Keine Statuierung einer Klageobliegenheit No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
      1. I. Regelungsinhalte No access
        1. 1. Direktionsrechtserweiterung im Tarifvertrag No access
            1. aa) Differenzierung zwischen „echter“ und „unechter“ Direktionsrechtserweiterung No access
            2. bb) Keine Überprüfung anhand von § 308 Nr. 4 BGB No access
            3. cc) Inhaltskontrolle, § 307 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 BGB No access
            4. dd) Transparenzkontrolle, § 307 Abs. 1 S. 2 BGB i.V.m. § 307 Abs. 1 S. 1 BGB No access
          1. b) Zusammenfassung No access
      2. III. Ausübungskontrolle No access
    1. C. Arbeitsrechtliches Weisungsrecht in Notfällen No access
    2. D. Die Rechtsgrundlagen arbeitsrechtlicher Weisungen im Überblick No access
          1. a) Rein tatsächliches Handeln No access
          2. b) Geschäftsähnliche Handlung No access
          3. c) Empfangsbedürftige Willenserklärung No access
          1. a) Fortsetzung eines Diskurses um Gestaltungsrechte im Dauerschuldverhältnis No access
          2. b) Die Unwiderruflichkeit von Gestaltungserklärungen als Argument? No access
            1. aa) Anwendbarkeit von § 315 Abs. 2 BGB No access
            2. bb) Konstitutive Wirkung der Vorschrift No access
          3. d) Jedenfalls: Stellvertretungserfordernis und erforderlicher Rechtsgestaltungswille No access
        1. 3. Ergebnis: Arbeitsrechtliche Weisungen als empfangsbedürftige Willenserklärungen No access
      1. II. Definition des Ausbleibens von Weisungen im Arbeitsverhältnis No access
        1. 1. Fehlende tatsächliche Notwendigkeit No access
            1. aa) Grundsatz: Freiheit hinsichtlich des „Ob“ der Weisungserteilung No access
                1. (a) Dogmatische Herleitung des allgemeinen Beschäftigungsanspruchs No access
                2. (b) Aus dem Anspruch resultierende Pflicht zur Konkretisierung als Ausnahme No access
              1. (2) Pflicht zur Neukonkretisierung bei Vorliegen eines Arbeitshindernisses No access
              2. (3) Konkretisierungspflicht nach Ausspruch einer unwirksamen Kündigung No access
          1. b) Fehlende rechtliche Notwendigkeit der Weisungserteilung als Regelfall No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
      1. II. Unzulässigkeit der Weisungserteilung oder Unsicherheit darüber No access
      2. III. Fehlende Fachkompetenz beim Arbeitgeber No access
            1. aa) Projektbegriff No access
              1. (1) Führung durch Projektleiter No access
                1. (a) Gesamtprojektplanung nach Projektstart No access
                2. (b) Projektumsetzung, -kontrolle und -abschluss nach Gesamtprojektplanung No access
                1. (a) Der „Product Owner“ No access
                2. (b) Der „Process Master“ No access
                3. (c) Selbstorganisiertes Umsetzungsteam No access
                4. (d) Fehlendes Äquivalent zum Projektleiter bei klassischer Projektdurchführung No access
              1. (2) Iterative Vorgehensweise statt umfassender Gesamtplanung zu Beginn No access
            2. dd) Die wesentlichen Unterschiede im Überblick No access
              1. (1) Wasserfallmodell nach Royce No access
              2. (2) Ursprüngliches V-Modell von Boehm No access
            1. bb) Vorgehen mittels „Scrum“ No access
          1. c) Einsatz von „Scrum“ auch in anderen Bereichen No access
            1. aa) Spezifische Eigenschaften von XP, FDD und Crystal im Überblick No access
            2. bb) Einsatz hauptsächlich im Bereich der Softwareentwicklung No access
            1. aa) Crowdworking No access
            2. bb) Work on demand No access
            1. aa) Sog. „Freelancer“ als „echte“ Selbstständige? No access
            2. bb) Arbeitnehmerähnliche Personen No access
            3. cc) Arbeitnehmer No access
          1. b) Konstellationen des Ausbleibens von arbeitsrechtlichen Weisungen im Arbeitsverhältnis No access
        1. 3. Zusammenfassung No access
      3. V. Wille, den Arbeitnehmer nicht aus seinem gewohnten Umfeld „herauszureißen“ No access
    1. C. Fazit No access
      1. I. Grundsatz: Fehlender Erklärungswert des Schweigens No access
        1. 1. Rechtswirkungen aufgrund gesetzlicher Vorschriften No access
        2. 2. Vereinbarung eines Erklärungswerts No access
          1. a) Unter Kaufleuten No access
          2. b) Im sonstigen Rechtsverkehr No access
        3. 4. Erklärungswert bei vorteilhaften Rechtsgeschäften? No access
      2. III. Zwischenergebnis No access
      1. I. Verjährung und Einhaltung von Ausschlussfristen No access
        1. 1. Gegenstand der Verwirkung und Abgrenzung No access
            1. aa) Zeitmoment No access
            2. bb) Umstandsmoment No access
          1. b) Wechselwirkung zwischen Zeit- und Umstandsmoment No access
          2. c) Bedeutung der Geltendmachung durch Willenserklärung No access
      2. III. Zwischenergebnis No access
    1. C. Schweigen als Pflichtverletzung No access
    2. D. Zusammenfassung und Folgerungen für die nachfolgenden Untersuchungsabschnitte No access
      1. I. Praktischer Anwendungsbereich No access
        1. 1. Verneinung eines Statuswechsels des Arbeitnehmers durch die Rechtsprechung No access
        2. 2. Uneinigkeit im Schrifttum für Fälle eines faktischen (fehlerhaften) Arbeitsverhältnisses No access
          1. a) Kein Entgegenstehen von Grundrechten No access
          2. b) Schutzbedürftigkeit gerade auch aufgrund der Weisungsabhängigkeit No access
          3. c) Berücksichtigung gegenläufiger Schutzzwecke im Arbeitsrecht No access
        1. 2. Argumentation mit der Vertragsfreiheit No access
          1. a) Zweck des Schriftformerfordernisses No access
              1. (1) Möglichkeit einer stillschweigenden Gestaltungserklärung No access
                  1. (aa) Kein Verstoß gegen § 308 Nr. 5 BGB No access
                  2. (bb) Verstoß gegen § 307 Abs. 1, Abs. 2 BGB No access
                  3. (cc) Zwischenergebnis No access
                1. (b) Erklärungswert aufgrund erwartbarem Widerspruch? No access
              2. (3) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Kein Angebot des Arbeitgebers durch bloßes Schweigen No access
                1. (a) Kein Angebot durch bloßes Fernbleiben von der Arbeit No access
                2. (b) Rechtslage bei ausdrücklichem Angebot des Arbeitnehmers No access
              2. (3) Zwischenergebnis No access
            1. cc) Jedenfalls keine Wahrung der Schriftform gemäß §§ 623, 126 BGB No access
                1. (a) Unmittelbare Anwendung? No access
                  1. (aa) Planwidrige Regelungslücke No access
                  2. (bb) Vergleichbare Interessenlage No access
              1. (2) Faktische (fehlerhafte) Arbeitsverhältnisse als Arbeitsverhältnisse „zweiter Klasse“? No access
          2. c) Zusammenfassung No access
        2. 4. Zwischenergebnis No access
          1. a) Überwiegendes Arbeitgeberinteresse in Fällen fehlender Freistellungsklauseln No access
          2. b) Freistellungsklauseln im Arbeitsvertrag No access
          3. c) Freistellung als milderes Mittel No access
        1. 2. Notwendigkeit einer hinreichend bestimmten Freistellungserklärung No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Kein Angebot durch bloßes Schweigen No access
        2. 2. Wirksame Annahme eines Angebots durch Schweigen des Arbeitgebers No access
        3. 3. Zwischenergebnis No access
    1. C. Fazit No access
    1. A. Zur Terminologie No access
        1. 1. Rechtsprechung des RAG No access
          1. a) 1958: Aufstellung des Erfordernisses „besonderer Umstände“ No access
          2. b) 1960: Erstmals Annahme einer „konkludenten Beförderung“ No access
        2. 3. Verfestigung der Rechtsprechung zur „konkludenten Beförderung“ bis heute No access
        1. 1. (Sonstige) Konkretisierung des Inhalts der Tätigkeit No access
        2. 2. Konkretisierung der Arbeitspflicht in Bezug auf den Arbeitsort No access
        3. 3. Konkretisierung der Arbeitspflicht in Bezug auf die Arbeitszeit No access
      1. III. Indizien für verschärfte Anforderungen an eine Konkretisierung der Arbeitspflicht No access
      2. IV. Zusammenfassung No access
        1. 1. Fehlen gesicherter Anknüpfungspunkte für das Umstandsmoment No access
        2. 2. Undefinierte Länge des Zeitraums bis zum Konkretisierungseintritt No access
      1. II. Negative Konsequenzen der bestehenden Rechtsunsicherheit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber No access
      2. III. Umgehung der Rechtsunsicherheit durch Arbeitsvertragsgestaltung? No access
        1. 1. Dogmatischer Ansatz No access
            1. aa) Begriff und Musterfall der betrieblichen Übung No access
              1. (1) Unterschied zwischen positivem und fehlendem Handeln nicht ausschlaggebend No access
              2. (2) Kollektiver Bezug der betrieblichen Übung? No access
              3. (3) Verschiedenheit der den Rechtsinstituten zugrunde liegenden Sachverhalte No access
            2. cc) Kein Automatismus von Weisungsrechtsbegrenzung und Anspruchsentstehung No access
            3. dd) Betriebliche Übung keine Begrenzung des Weisungsrechts No access
            4. ee) Zwischenfazit No access
            1. aa) H.M.: Keine Berücksichtigung einer Konkretisierung der Arbeitspflicht No access
              1. (1) Einordnung als Vertragsänderung als Argument für eine Berücksichtigung No access
              2. (2) Aber: Berücksichtigung spezifischer Schutzzwecke von § 1 Abs. 3 KSchG nach heutigem Verständnis von einer Konkretisierung der Arbeitspflicht zwingend No access
            2. cc) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Kein Angebot des Arbeitnehmers No access
                1. (a) Kein Erklärungswert aufgrund gesetzlicher Vorschriften No access
                2. (b) Vereinbarung eines Erklärungswerts im Arbeitsvertrag? No access
                  1. (aa) „Konkludente Beförderung“ No access
                  2. (bb) Sonstige Arbeitsbedingungen No access
                1. (b) Zwischenergebnis No access
            2. cc) Jedenfalls: Fehlende Annahme auf Seiten des Arbeitnehmers No access
            3. dd) Zusammenfassung No access
            1. aa) Fehlende gesetzliche Grundlage No access
            2. bb) Fehlende innere Rechtfertigung No access
        2. 3. Zusammenfassung No access
        1. 1. Dogmatischer Ansatz No access
            1. aa) Meinungsstand No access
            2. bb) Möglichkeit der Verwirkung eines jeden Rechts als Grundsatz No access
              1. (1) Große Bedeutung des allgemeinen arbeitsrechtlichen Weisungsrechts für den Arbeitgeber No access
                1. (a) Fortlaufende Aktualisierung und Konkretisierungsnotwendigkeit? No access
                2. (b) Allgemeines arbeitsrechtliches Weisungsrecht als Wesensmerkmal des Arbeitsverhältnisses No access
            3. dd) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Abgeschwächte Bedeutung bloßer Teile des Weisungsrechts? No access
              1. (1) Tatsächliches Einstellen auf die zukünftige Nichtausübung des Weisungsrechts No access
                  1. (aa) Erkennbar fehlendes Interesse an einer Konkretisierung der Arbeitspflicht auf Seiten des Arbeitgebers No access
                  2. (bb) Fehlen eines Arbeitgeberverhaltens No access
                1. (b) Keine gefestigte Rechtsprechung wie etwa bei der betrieblichen Übung No access
              2. (3) Zwischenergebnis No access
            2. cc) Bedenken gegen eine generelle Zulässigkeit der Teilverwirkung No access
            3. dd) Fehlende Kongruenz von Verwirkung infolge Zeitablaufs und Konkretisierung der Arbeitspflicht No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Dogmatischer Ansatz No access
          1. a) Zweifel an der Existenz eines Rechtsinstituts der „Erwirkung“ No access
          2. b) Konkretisierung der Arbeitspflicht jedenfalls kein Fall der Erwirkung No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Dogmatischer Ansatz No access
          1. a) Vertrauen als Schutzgrund No access
          2. b) Vertrauenstheorie als Lehre von der Verwirkung infolge Zeitablaufs No access
                  1. (aa) Vertrauen als Teilaspekt gesetzlicher Wertungen No access
                  2. (bb) System der Vertrauenshaftung nach Canaris No access
                  3. (cc) Einwände gegen ein allgemeines System der Vertrauenshaftung No access
                  4. (dd) Unbegründbarkeit einer „allgemeinen Vertrauenstheorie“ im Zivilrecht? No access
                  5. (ee) Begrenzte Aussagekraft einer „allgemeinen Vertrauenstheorie“ No access
                1. (b) Entstehung von Erfüllungsansprüchen durch bloßes Vertrauen? No access
              1. (2) Ähnliche Grenzen der Rechtswirkung von Vertrauen im Arbeitsrecht No access
              2. (3) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Allgemeiner Vorbehalt des Gesetzes No access
              2. (2) Grundgesetzliches Bestimmtheitsgebot No access
              3. (3) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Unklare Voraussetzungen im Detail als Schutzwürdigkeitsproblem No access
              2. (2) Schutzwürdigkeit ohne konkrete Vermögensdisposition? No access
              3. (3) Schutzwürdigkeit trotz Kontaktmöglichkeit zum Arbeitgeber? No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Dogmatischer Ansatz No access
          1. a) Berücksichtigung des Interesses am Unterliegen bestimmter Arbeitsbedingungen No access
            1. aa) Bejahende Sichtweise in Rechtsprechung und Schrifttum No access
              1. (1) Fehlende Interessengerechtigkeit im Hinblick auf andere Arbeitnehmer No access
              2. (2) Kein höheres Gewicht aufgrund fehlenden „Vertrauendürfens“ No access
              3. (3) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Bloße Berücksichtigung im Rahmen der Ausübungskontrolle als Aufgabe des Rechtsinstituts No access
            2. bb) Fehlen eines gesetzgeberischen Willens zur Aufgabe No access
            1. aa) Umfassende Interessenabwägung als institutionalisierte Rechtsunsicherheit No access
            2. bb) Rechtsstaatliche Bedenken No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
      1. VI. Fazit No access
        1. 1. Keine stillschweigenden Erklärungen beider Parteien des Arbeitsverhältnisses No access
            1. aa) Ausdrückliches Angebot des Arbeitgebers äußerst selten No access
            2. bb) Einseitiger Verzicht des Arbeitgebers möglich? No access
              1. (1) Pflicht zur Wahrung von Arbeitgeberinteressen gemäß § 241 Abs. 2 BGB No access
              2. (2) Schutzwürdigkeit des Arbeitgebers bei Weisungsrechtsbeschränkungen No access
                1. (a) Geeignetheit No access
                2. (b) Erforderlichkeit No access
                3. (c) Angemessenheit No access
              3. (4) Obliegenheit zum ausdrücklichen Angebot als Folge der Schutzpflicht No access
              1. (1) Kein Verstoß gegen den Grundsatz der Zulässigkeit konkludenter Willenserklärungen No access
              2. (2) Kein Verstoß gegen Arbeitnehmerschutzrecht No access
              3. (3) Die Obliegenheit als Ausdruck der Privatautonomie im Arbeitsverhältnis No access
            1. cc) Anforderungen an die ausdrückliche Erklärung No access
            2. dd) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Allgemeines No access
            2. bb) Keine Annahme bei Schweigen des Arbeitnehmers No access
            1. aa) Ausdrückliche Annahme No access
              1. (1) Allgemeines No access
                1. (a) Grundsatz: Konkludente Annahme No access
                  1. (aa) Konkretisierungsangebot kurz nach Abschluss des Arbeitsvertrags No access
                  2. (bb) Konkretisierungsangebot kurz nach Ablehnung einer Konkretisierung der Arbeitspflicht No access
                1. (a) Allgemeines No access
                  1. (aa) Kein Fall des Widerspruchs zu früherem Verhalten No access
                  2. (bb) Fall der exceptio doli praesentis im engeren Sinne? No access
                  3. (α) Kein Handeln in unwürdiger Form oder zur Unzeit No access
                  4. (β) Kein Fehlen schutzwürdiger Interessen No access
                  5. (γ) Verletzung einer Fürsorgepflicht aus § 241 Abs. 2 BGB? No access
              1. (2) Konkludente Ablehnung No access
        2. 4. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Konkretisierung der Arbeitspflicht nur bei Vorliegen eines ausdrücklichen Angebots No access
        2. 2. Keine Hinderung des Konkretisierungseintritts durch Schriftformklauseln und Versetzungsvorbehalte No access
        3. 3. Berücksichtigung der Konkretisierung der Arbeitspflicht bei der Sozialauswahl No access
          1. a) Minderung der Rechtsunsicherheit als Anwendungsvorteil No access
            1. aa) Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände als „Aufklärer“ ihrer Mitglieder No access
                1. (a) Betriebsrat als „Repräsentant“ der Belegschaft? No access
                2. (b) Betriebsrat als „Vertragshelfer für betriebliche Arbeitsbedingungen“ No access
              1. (2) Aufklärung über Konkretisierungsvoraussetzungen als Unterstützerhandlung No access
              2. (3) Vergleichbare Funktion der Personalvertretungen im öffentlichen Dienst No access
          2. c) Zur Rolle der Arbeitsgerichte sowie der Arbeitsrechtswissenschaft No access
          1. a) Vergleich zum Rechtsinstitut der betrieblichen Übung No access
          2. b) Vorteil einer Annahme für den Arbeitgeber No access
          3. c) „Heimlichkeit“ des Konkretisierungseintritts rechtsgeschäftlich nicht begründbar No access
          4. d) Ablehnungsmöglichkeit kein Argument gegen die Notwendigkeit eines ausdrücklichen Angebots No access
        1. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Klare Voraussetzungen einer „Konkretisierung der Arbeitspflicht“ No access
        2. 2. Bewusstere Anwendung des Rechtsinstituts in der Praxis No access
        3. 3. Interessengerechte Risikoverteilung im Verhältnis Arbeitnehmer – Arbeitgeber No access
      1. V. Zwischenergebnis No access
      1. I. Allgemeine Anerkennung einer Konkretisierung der Arbeitspflicht No access
      2. II. Rechtsunsicherheit aufgrund des Fehlens einer zufriedenstellenden dogmatischen Herleitung No access
      3. III. Möglichkeit einer dogmatischen Herleitung de lege lata und Folgen dieser Lösung No access
    1. A. Normalzustand bei nicht weisungsberechtigten Dritten No access
          1. a) Voraussetzungen und gesetzliche Vorgaben No access
            1. aa) Voraussetzungen eines echten Vertrags zugunsten Dritter No access
            2. bb) Haftungsmöglichkeit des Arbeitnehmers kein hinreichendes Argument No access
              1. (1) Entleiher No access
              2. (2) Verleiher No access
              3. (3) Arbeitnehmer No access
            3. dd) Zusammenfassung No access
          1. a) Überblick über formelle und materielle Anforderungen nach dem AÜG No access
          2. b) Dogmatische Einordnung No access
          1. a) Vorliegen eines „Arbeitsverhältnisses“ unionsrechtlich nicht vorgegeben No access
          2. b) Kein „Arbeitsverhältnis“ nach deutscher Dogmatik No access
        1. 4. Zusammenfassung No access
            1. aa) Wortlaut No access
            2. bb) Gesetzgebungshistorie No access
            3. cc) Systematik No access
            4. dd) Telos No access
          1. b) Zwischenergebnis: Arbeitnehmerüberlassung auch bei Ausbleiben arbeitsrechtlicher Weisungen des Entleihers No access
          2. c) Klarstellung durch den Gesetzgeber wünschenswert No access
            1. aa) Keine Auseinandersetzung mit der Thematik in Rechtsprechung und Schrifttum No access
            2. bb) Möglichkeit einer Konkretisierung der Arbeitspflicht nach hier vertretener Ansicht No access
            1. aa) Verleiher und Entleiher No access
            2. bb) Arbeitnehmer und Verleiher No access
            3. cc) Arbeitnehmer und Entleiher No access
          1. c) Möglichkeiten einer Konkretisierung der Arbeitspflicht bei der Arbeitnehmerüberlassung im Überblick No access
          2. d) Handlungsoptionen für Leiharbeitnehmer No access
      1. III. Zusammenfassung No access
    2. C. Fazit No access
    1. A. Grundlagen arbeitsrechtlicher Weisungen und deren Ausbleiben im Arbeitsverhältnis No access
      1. I. Kein Beitrag zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses No access
      2. II. Beitrag zur Freistellung des Arbeitnehmers als Ausnahmefall No access
        1. 1. Insuffizienz bestehender dogmatischer Herleitungen No access
          1. a) Zustandekommen einer Konkretisierungsvereinbarung No access
          2. b) Rechtsfolgen No access
          3. c) Bedeutung der Sozialpartner sowie von Betriebsräten und Personalvertretungen No access
        2. 3. Ausbleiben arbeitsrechtlicher Weisungen regelmäßig ohne Bedeutung No access
      1. I. Weisungsberechtigte und nicht weisungsberechtigte Dritte No access
      2. II. Keine Beendigung einer Arbeitnehmerüberlassungskonstellation No access
      3. III. Konkretisierung der Arbeitspflicht bei der Arbeitnehmerüberlassung No access
  2. 9. Kapitel: Ausblick No access Pages 439 - 440
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 441 - 476
      1. I. Bundesverfassungsgericht No access
      2. II. Europäischer Gerichtshof No access
      1. I. Reichsarbeitsgericht No access
      2. II. Bundesarbeitsgericht No access
        1. 1. LAG Baden-Württemberg No access
        2. 2. LAG Berlin-Brandenburg No access
        3. 3. LAG Bremen No access
        4. 4. LAG Düsseldorf No access
        5. 5. LAG Hamm No access
        6. 6. LAG Hessen No access
        7. 7. LAG Köln No access
        8. 8. LAG Nürnberg No access
        9. 9. LAG Rheinland-Pfalz No access
        10. 10. LAG Sachsen No access
        11. 11. LAG Thüringen No access
        1. 1. ArbG Bonn No access
        2. 2. ArbG Halle (Saale) No access
        3. 3. ArbG Passau No access
      1. I. Reichsgericht No access
      2. II. Bundesgerichtshof No access
      3. III. Bundesfinanzhof No access

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