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Arzneimittelbeschaffung durch die gesetzlichen Krankenkassen

Eine kartellvergaberechtliche Analyse
Authors:
Series:
Schriften zum Vergaberecht, Volume 29
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6148-0
ISBN-Online
978-3-8452-4041-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Vergaberecht
Volume
29
Language
German
Pages
495
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 28
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 29 - 32
    1. Einführung No access Pages 33 - 35
    2. Gegenstand der Untersuchung No access Pages 35 - 37
    3. Gang der Darstellung No access Pages 37 - 38
      1. Anspruchsgrundlagen und Versicherungsfälle No access Pages 39 - 40
        1. Der Arzneimittelbegriff des SGB V und Abgrenzungsfragen No access
          1. Sachliche Begrenzungen des Anspruchs auf Versorgung mit Arzneimitteln No access
          2. »Faktische« Begrenzungen des Leistungsanspruchs in finanzieller Hinsicht No access
      1. Das Naturalleistungsprinzip als Strukturprinzip der Leistungserbringung No access Pages 43 - 47
          1. Die Arzneimittelbeschaffung durch den Träger des Krankenhauses No access
          2. Versorgung der Krankenhauspatienten mit Arzneimitteln No access
        1. Beteiligung der gesetzlichen Krankenkasse an der stationären Arzneimittelversorgung - Erstattung von Fallpauschalen No access
        1. Apothekenmonopol und Direktvertrieb an Vertragsärzte gem. § 47 AMG No access
          1. Autonome Arzneimittelbeschaffung durch die Apotheken No access
              1. Die Arzneimittelverordnung als Gegenstand der vertragsärztlichen Versorgung No access
                  1. Das Verhältnis zwischen ärztlicher Therapiefreiheit und Wirtschaftlichkeit No access
                  2. Indirekte Steuerung und Ex-post-Wirtschaftlichkeitsprüfung No access
                1. Konkrete Handlungsmöglichkeiten des Vertragsarztes bei der Arzneimittelverordnung No access
              1. Rechtsverhältnisse zwischen der Apotheke, Krankenkasse und den Versicherten No access
                1. Ärztliche Verordnung unter Handelsbezeichnung No access
                2. Ärztliche Verordnung unter Wirkstoffbezeichnung No access
                3. Voraussetzungen für eine Ersetzung i.S.v. § 129 Abs. 1 S. 2 SGB V No access
            1. Die Position der gesetzlichen Krankenkasse als Kostenträger No access
            2. Überwiegend indirekte Wirtschaftlichkeitssteuerung No access
          1. Besonderheiten bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf No access
          2. Besonderheiten bei der Beschaffung der Sprechstundenbedarfs-Arzneimittel No access
          3. Position der gesetzlichen Krankenkasse bei der Beschaffung von Sprechstundenbedarfs-Arzneimittel No access
      2. Zwischenergebnis No access Pages 69 - 70
        1. Normative Grundlagen und Grundkonzeption einer Rabattvereinbarung No access
        2. Rabatte innerhalb der Lieferkette für Arzneimittel No access
        3. Wirkbereiche der Rabattvereinbarungen in sachlicher Hinsicht No access
          1. Rabattbegünstigte Arzneimittel No access
              1. Wirkstoffverträge No access
              2. Portfolio- oder Sortimentsverträge No access
              1. Das Cost- bzw. Risk-Sharing-Modell (»Kostensplitting-Modelle«) No access
              2. Das Mehrwert-Modell No access
              3. Das Kapitations-Modell No access
              4. Das Early-Entry-Modell No access
            1. Exklusivitätsvereinbarungen No access
            2. Sonstige Absatzförderungsmaßnahmen No access
            3. Pflicht zur Belieferung der Apotheken während der Vertragslaufzeit No access
        4. Das praktische Eingreifen der Rabattvereinbarungen No access
          1. Modifikationen auf Ebene der Vertragsärzte No access
              1. Nicht substitutionsfähige Arzneimittel / Auschluss der Aut-Idem-Substitution No access
              2. Substitutionsfähige Arzneimittel No access
            1. Ärztliche Verordnung unter Wirkstoffbezeichnung No access
          2. Modifikationen auf der Ebene der Versicherten No access
          3. Die Rabattvereinbarung als produktspezifisches Steuerungsinstrument No access
        5. Bedeutung für die Arzneimittelmärkte am Beispiel der Rabattvereinbarungen über substitutionsfähige Arzneimittel No access
      1. Die Steuerungsfunktion von Rahmenvereinbarungen über Sprechstundenbedarfs-Arzneimittel No access Pages 91 - 92
        1. Kollektivvertragliche Erstattungsvereinbarungen gem. § 130b SGB V No access
          1. Sachlicher und zeitlicher Anwendungsbereich von Selektivverträgen nach § 130c SGB V No access
          2. Abgrenzung zu Rabattvereinbarungen gem. § 130a Abs. 8 SGB V No access
    1. Zusammenfassung No access Pages 96 - 97
    1. Gang der Darstellung No access Pages 98 - 98
        1. Meinungsstand vor Neufassung des GKV-OrgWG No access
        2. Klarstellung durch § 69 Abs. 2 S. 1 2. HS. SGB V (i.d.F. des GKV-OrgWG) No access
        3. Neufassung des § 69 Abs. 2 SGB V durch das AMNOG No access
        1. Bereichsausnahme gem. Art. 12 ff. VKR bzw. Art. 100 Abs. 2 GWB? No access
        2. Bereichsausnahme aus Art. 168 Abs. 7 S. 2 AEUV? No access
      1. Synthese von Kartellvergaberecht und Krankenversicherungsrecht No access Pages 109 - 111
      1. Überblick über die Tatbestandsmerkmale des § 98 Nr. 2 GWB No access Pages 111 - 112
          1. Betrachtung des Wortlauts der Vergabekoordinierungsrichtlinie No access
          2. Die Position des EuGH zur konstitutiven Wirkung des Anhangs III No access
            1. Inhaltliche Analyse der in Anhang III angeführten Verzeichnisse No access
            2. Verfahren zur Änderung der Verzeichnisse No access
          1. Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur No access
          2. Eigene Stellungnahme No access
      2. Rechtspersönlichkeit der gesetzlichen Krankenkassen No access Pages 120 - 120
          1. Begriffsbestimmung anhand europarechtlicher Vorgaben No access
          2. Aufgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Allgemeininteresse No access
              1. Die Stellung des Vergaberechts als besonderes Beschaffungsrecht der öffentlichen Auftraggeber No access
              2. Analyse der kartellvergaberechtlichen Bindungswirkungen No access
            1. Befund und Folgen für die Definition der Nichtgewerblichkeit No access
            1. Gewinnorientierung bei der Aufgabenerfüllung? No access
            2. Die Nachfragebezogenheit der Aufgabenerfüllung No access
              1. Besondere Bedeutung des Wettbewerbs für die Nichtgewerblichkeit No access
                  1. Wettbewerbsfelder im Gesundheitswesen und relevanter Markt No access
                    1. Kassenwettbewerb als gesetzliche Rationalisierungsmaßnahme No access
                    2. Gesetzlich regulierter Einsatz der Wettbewerbsparameter No access
                  2. Systemwettbewerb zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen No access
                  1. Systemimmanente Betrachtung der Finanz- und Strukturausgleiche No access
                  2. Finanzielle Ressourcen und Risikotragung No access
            3. Zwischenergebnis No access
          1. Gegenseitiger Ausschluss der persönlichen Anwendungsbereiche? No access
            1. AEUV und Rechtsprechung des EuGH No access
            2. Rechtfertigung und Notwendigkeit einer Doppelregulierung? No access
            1. Finanzquellen des Gesundheitsfonds No access
              1. Tendenzen in der nationalen Vergabepraxis No access
              2. Argumente für eine Umqualifizierung No access
              3. Eigener funktionaler Lösungsansatz No access
              1. Spezifität der Gegenleistung No access
              2. Bezugsperson für die Ermittlung der Spezifität der Gegenleistung No access
                1. Beitragszahlungen (inkl. Beschäftigte im öffentlichen Dienst) No access
                2. Beitragszahlungen des Bundes für Wehr- und Zivildienstleistende sowie versicherungspflichtige Bezieher von ALG II, Beitrags-zahlungen der Bundesagentur für Arbeit No access
                3. Pauschale Abgeltung versicherungsfremder Leistungen gem. § 221 Abs. 1 S. 1 SGB V No access
          1. Zusammenfassung und Fortgang der Prüfung No access
            1. Meinungsstand bis zum Urteil des EuGH in der Rs. »Bayerischer Rundfunk« No access
            2. Die Bedeutung des Urteils des EuGH in der Rs. »Bayerischer Rundfunk« für die Auftraggebereigenschaft gesetzlicher Krankenkassen No access
              1. Zum Inhalt der Entscheidung No access
              2. Eigene Bewertung No access
            1. Vorgaben des EuGH in den Rs. »Kommission/Frankreich« und »Adolf Truley« No access
              1. Funktionale Gesamtbetrachtung gemeinschaftsrechtlich geboten No access
              2. Wertungsvergleich zur überwiegenden Finanzierung und mehrheitlichen Organbesetzung No access
              3. Neubewertung der Rechtsprechung des EuGH durch die Rs. »Bayerischer Rundfunk« und »Orthopädie Schuhtechnik«? No access
            1. Begrenzter Selbstverwaltungsspielraum der gesetzlichen Krankenkassen No access
            2. Faktische Fachaufsicht über die gesetzlichen Krankenkassen No access
            3. Unmittelbare Einwirkungsmöglichkeiten, Mitwirkungs- und Genehmigungsrechte No access
            4. Zwischenergebnis No access
        1. Besondere Staatsgebundenheit durch mehrheitliche Organbesetzung No access
      3. Ergebnis No access Pages 195 - 196
      1. Einführung in die Problemstellung No access Pages 196 - 197
        1. Die Position der gesetzlichen Krankenkasse im stationären Sektor No access
          1. Keine produktbezogene Steuerung durch die gesetzlichen Krankenkassen No access
          2. Produktbezogene Steuerung durch die gesetzlichen Krankenkassen No access
        1. Die Position der gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen »leistungsermöglichender« Hilfsgeschäfte No access
          1. Apothekenmonopol und indirekte Austauschbeziehungen No access
            1. Die Position des Gesetzgebers und der Rechtsprechung No access
              1. Mehraktigkeit der Versorgungs- und Nachfrageentscheidung No access
              2. Sozial- und apothekenrechtliche Vorgaben zur Bildung der Nachfrageentscheidung No access
          1. Arzneimittelbeschaffung im stationären Sektor No access
              1. Gemeinsamkeiten der Ansätze No access
                1. Rabattvereinbarungen über substitutionsfähige Arzneimittel No access
                2. Rabattvereinbarungen über nicht substitutionsfähige Arzneimittel No access
            1. Die kartellvergaberechtliche Einordnung von Rahmenvereinbarungen zur Beschaffung von Sprechstundenarzneimitteln durch die Rechtsprechung No access
          1. Grundstrukturen der Ansätze in Rechtsprechung und Literatur No access
            1. Differenzierung zwischen Einzelbeschaffungsvorgang und Rahmenvereinbarung No access
            2. Differenzierung zwischen Nachfrageentscheidung und Nachfragevorgang No access
              1. Doppelfunktion der Vereinbarungen No access
              2. Absatz- und Nachfragekausalität vs. Absatzsteigerung No access
              3. Zweiaktiges Vergabeprocedere vs. Self-executing-System No access
            1. Rabatt- und Rahmenvereinbarungen als Problem der Nachfrageautonomie No access
            2. Klare Abgrenzung zwischen Entgeltlichkeit und Kalkulationsrisiken No access
        1. Die Nachfrageautonomie als maßgebliches Zurechnungskriterium No access
          1. Beteiligung Dritter im nationalen Kartellvergaberecht No access
          2. Zurechnungsrelevante Ansätze in der nationalen Vergabepraxis? No access
        2. Kartellvergaberecht und Nachfrageautonomie No access
          1. Die Nachfrageautonomie als ungeschriebene Anwendungsvoraussetzung No access
            1. Die Funktionen des Kartellvergaberechts aus europarechtlicher Perspektive No access
            2. Der Binnenmarktbezug des Kartellvergaberechts No access
            3. Marktöffnungsfunktion und bieterbezogener Diskriminierungsschutz No access
            1. Produktbezogene Auswahlentscheidung und Diskriminierungspotentiale No access
            2. Parallelwertung zur Rechtsprechung des EuGH zur Warenverkehrsfreiheit No access
          1. Aufriss der Problemstellung No access
          2. Direkte Zurechnung Nachfrageentscheidungen Dritter (»Direkte Steuerung«) No access
            1. Nachfrageautonomie ohne imperative Steuerungsmöglichkeit? No access
              1. Beteiligungskonstellationen ohne direkte Steuerungsmöglichkeiten No access
              2. Zurechnung im oberen und unteren Randbereich No access
                1. Ansätze in Literatur und Rechtsprechung No access
                2. Stellungnahme und eigener Lösungsansatz No access
        3. Zusammenfassung der Ergebnisse No access
          1. Die Bedeutung des Sachleistungsprinzips auf Leistungsebene (»downstream«) No access
          2. Kartellvergaberechtliche Rechtfertigung einer Nachfragefiktion? No access
        1. Nachfrageautonomie der gesetzlichen Krankenkassen im stationären Sektor? No access
        1. Problemaufriss und Gang der Darstellung No access
          1. Zurechnungsansatz und Zurechnungszusammenhänge No access
              1. Tendenzen in der kartellvergaberechtlichen Literatur und Rechtsprechung No access
                1. »Angriffsfestigkeit« der ärztlichen Verordnungsentscheidung No access
                2. Produktneutrale Wirtschaftlichkeitssteuerung No access
            1. Direkte Zurechnung der Substitutions- und Konkretisierungsentscheidungen der Apotheken an die gesetzlichen Krankenkassen? No access
            2. Zwischenergebnis No access
            1. Spezifizierung anhand der Substitutionsfähigkeit i.S.v. § 129 Abs. 1 S. 1, S. 3 SGB V No access
              1. Zurechnungsansatz und konkrete Zurechnungszusammenhänge No access
              2. Parallelitäten zur überwiegenden Rechtsprechung und Gesetzesbegründung zum GKV-OrgWG No access
                1. Direkte Steuerung der Apotheken durch Schaffung eines »Substitutionspools« No access
                2. Indirekte Steuerung der Vertragsärzte durch das allgemeine Regressrisiko No access
              1. Zurechnungsansatz und Zurechnungszusammenhänge vor Inkrafttreten des AMNOG No access
                1. Die Ansätze der Vergabenachprüfungsinstanzen No access
                2. Kritische Analyse der Ansätze und eigene Modifikationen No access
                  1. Abzug der Rabatte vom Regressbetrag (§ 106 Abs. 5c S. 1 2. HS. SGB V) No access
                  2. Wegfall des festbetragsbedingten Eigenanteils / Festbetragsaufzahlung (§ 31 Abs. 2 S. 3 SGB V) No access
                  3. Zwischenergebnis No access
                  1. Sozialrechtliche Öffnungsklauseln No access
                    1. Begrenzung des sachlichen Regressbereichs nach § 106 Abs. 2 S. 8 SGB V No access
                    2. «Interne« Anreize am Beispiel der Mehrwert-Rabattvereinbarungen No access
                    3. «Externe« Anreize in den Verträgen zur hausarztzentrierten Versorgung nach § 73b SGB V No access
                  2. Zusammenfassung No access
                1. Indirekte Zurechnung der Nachfrageentscheidung vor Inkrafttreten der Vorrangregelung nach § 129 Abs. 1 S. 7 SGB V n.F. No access
                2. Direkte Zurechnung der Nachfrageentscheidungen der Apotheken nach Inkrafttreten der Vorrangregelung nach § 129 Abs. 1 S. 7 SGB V No access
            2. Zusammenfassung No access
          1. Zurechnungsansatz und Zurechnungszusammenhänge No access
          2. Zurechnungsrelevante Ansätze in der Rechtsprechung? No access
          3. Indirekte Zurechnung der vertragsärztlichen Verordnungsentscheidung? No access
      1. Ergebnis zur Nachfrageautonomie der gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen der Arzneimittelbeschaffung innerhalb der GKV No access Pages 281 - 282
        1. Aufriss der Problemstellung anhand des Strukturvergleichs zu fiskalischen Hilfsgeschäften No access
        2. Skizzierung des Lösungsansatzes No access
            1. Funktion des Auftragbegriffes nach den Vergaberichtlinien No access
              1. Das Erfordernis eines Vertrages zwischen Auftraggeber und Auftrag-nehmer No access
              2. Das Erfordernis einer Leistung von Auftragnehmer an Auftraggeber No access
              3. Das Erfordernis einer Gegenleistung von Auftraggeber an Auftragnehmer No access
          1. Mittelbarer Beschaffungszweck bei Nachfrage nach Arzneimitteln No access
          2. Zwischenergebnis No access
            1. Kontrahierungszwang und Bevorratungspflicht der Apotheken No access
            2. Lieferkette zwischen pharmazeutischem Unternehmer und gesetzlicher Krankenkasse No access
            3. Zahlungskette zwischen gesetzlicher Krankenkasse und pharmazeutischem Unternehmer No access
            1. Vereinbarkeit des Apothekenmonopols mit primärrechtlichen Vorgaben No access
            2. Differenzierzung zwischen Arzneimittelabgabe und -beschaffung No access
          1. Praktische Vorteile der wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung No access
        3. Ergebnis No access
          1. Die Rahmenvereinbarung im Kontext der Vergabekoordinierungsrichtlinie No access
            1. Der Beschaffungsbezug der Rahmenvereinbarung No access
            2. Die Entgeltlichkeit der Rahmenvereinbarung - Aufriss der Problemstellung No access
              1. Konzessionen als qualitative Ausnahme vom weiten Entgeltbegriff No access
              2. Lieferkonzessionen als kartellvergaberechtlicher Ausnahmebereich? No access
              1. Absatzbezogene und/oder absatzneutrale Bestimmung der Entgeltlichkeit? No access
                1. Notwendigkeit einer Garantie fester Mindestabnahmemengen? No access
                2. Probleme der wettbewerbsorientierten Entgeltbestimmung No access
                  1. Die Bedeutung des Wettbewerbs auf den Beschaffungsmärkten im Vergaberecht No access
                    1. Sperrwirkung nach § 4 Abs. 1 S. 3 VOL/A EG als normativer Wettbewerbsvorteil No access
                    2. Faktische Absatzgarantie bei Monopolstellung No access
                3. Anzahl der Vertragspartner und Exklusivitätsgarantien als Kalkulationsrisiken No access
          1. Abgrenzung zur (Dienstleistungs-)Konzession No access
            1. Garantie von Mindestabnahmemengen und absatzneutrale Vorteile No access
                1. Kurzaufriss des Streitstandes in Rechtsprechung und Literatur No access
                2. Sozialrechtlicher Hintergrund der Ansicht des LSG Baden-Württemberg No access
                3. Eigene Bewertung No access
                1. Kurzaufriss des Streitstandes in Rechtsprechung und Literatur No access
                2. Eigene Bewertung No access
                1. Behandlung durch die Rechtsprechung No access
                2. Eigene Bewertung No access
      1. Berechnung der maßgeblichen Schwellenwerte No access Pages 334 - 335
      1. Vergaberechtliche Einordnung von Erstattungsvereinbarungen gem. § 130b SGB V No access
      2. Vergaberechtliche Einordnung von Selektivverträgen nach § 130c SGB V No access Pages 337 - 337
    2. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 337 - 338
      1. Äußere Grenzen für ein spezifisches GKV-Vergaberecht No access Pages 339 - 342
        1. Der Begriff des Versorgungsauftrages im Sozialversicherungsrecht No access
          1. Der Inhalt der Gesetzesbegründung zum GKV-OrgWG No access
          2. Regelungskontext und Regelungszweck des GKV-OrgWG No access
          3. Der Inhalt der Gesetzesbegründung zum AMNOG No access
          1. Berücksichtigung des Versorgungsauftrages in der Rechtsprechung No access
          2. Strukturierung des Inhalts der Gesetzesbegründungen No access
          3. Dreifache Zielrichtung und praktische Konkordanz No access
          4. Abwägung bei der Beschaffungstätigkeit marktbeherrschender Kassen oder Nachfragekooperationen No access
      2. »Besondere« Berücksichtigung des Versorgungsauftrages No access Pages 349 - 350
      3. Zusammenfassung und praktische Anwendungsbereiche No access Pages 350 - 350
        1. Überblick über die Problemstellungen No access
            1. Wettbewerbsfelder auf den Arzneimittelmärkten No access
            2. Bestimmung der therapeutischen Vergleichbarkeit aus Sicht der Vertragsärzte No access
              1. Ansätze in der Rechtsprechung No access
              2. Bewertung der Orientierung an der Festbetragsgruppenbildung No access
            1. Bereich der substitutionsfähigen Arzneimittel No access
              1. Eingruppierung des patentgeschützten Wirkstoffes in eine »Patent-Festbetragsgruppe« No access
                1. Fehlende Eingruppierung als Vermutung einer therapeutischen Alleinstellung No access
                2. Patentschutz als Rechtfertigung einer direkten Vergabe i.S.v. § 3 Abs. 4 lit. c) VOL/A EG? No access
          1. Funktion und Bedeutung der sog. »Lauer-Taxe« No access
            1. Meinungsstand in der Rechtsprechung No access
            2. Bewertung der Ansätze in der Rechtsprechung No access
          2. Pflicht zum Angebot wirkstoffbezogener Unternehmensportfolien No access
          1. Meinungsstand in der Rechtsprechung No access
          2. Bewertung der Rechtsprechung No access
        1. Zulässigkeit des Verhandlungsverfahrens gem. § 3 Abs. 3 lit. b) VOL/A EG No access
        2. Verfahrenserleichterungen bei der Vergabe innovativer Rabattvereinbarungen? No access
        1. Zukünftige Versorgungssicherheit statt retrospektiver Umsatznachweise No access
        2. Besondere Bedeutung des Versorgungsauftrages für den Zeitpunkt der Vorlage von Verpflichtungserklärungen durch den Unterauftragsnehmer? No access
        1. »Sortimentsbreite« als Wertungskriterium? No access
          1. Gesamtbetrachtungsansatz durch die VK Bund No access
          2. Kritische Analyse und eigene Bewertung No access
      1. Kalkulation, Risikofaktoren und Risikostufen No access Pages 387 - 389
      2. Maßstab für die vergaberechtliche Zulässigkeit von Kalkulationsrisiken No access Pages 389 - 392
      3. Mindestabnahmemengen und ausreichendes Kalkulationsgerüst No access Pages 392 - 395
        1. Aufriss der Problemstellung No access
          1. Die Positionen des LSG Nordrhein-Westfalen und der VK Bund No access
            1. Verpflichtung zur Festlegung transparenter und diskriminierungsfreier Kriterien für die Vergabe der Einzelaufträge No access
            2. Die Substitutionsfreiheit der Apotheker als objektives, transparentes und diskriminierungsfreies Auswahlkriterium? No access
            1. Hohe Anforderungen an die Formulierung transparenter und diskriminierungsfreier Auswahlkriterien No access
            2. Auswahlfreiheit kein transparentes Entscheidungskriterium No access
            3. Auswahlfreiheit kein diskriminierungsfreies Entscheidungskriterium No access
            4. Transparente und diskriminierungsfreie Kriterien aus sonstigen sozial- oder berufsrechtlichen Regelungen? No access
            5. Keine Rechtfertigung der Verletzung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes durch Krankenversicherungsrecht No access
          1. Ungewöhnliches Wagnis aufgrund Auswahlfreiheit der Apotheker bei Vergabe der Einzelaufträge No access
          2. Zusammenfassung No access
      1. Europäisches Kartellrecht No access Pages 414 - 416
          1. Vereinbarkeit der Erweiterung des Rechtsanwendungsbefehls mit europäischem Recht? No access
          2. Kollision zwischen Kartellverbot und sozialrechtlichem Kooperations-verbot? No access
              1. Kartellrechtliche Rahmenbedingungen für Einkaufskooperationen No access
              2. Einkaufskooperationen von gesetzlichen Krankenkassen in der Arzneimittelbeschaffung No access
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        1. Kurzaufriss der Problemstellung No access
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  3. Zusammenfassung in Thesen No access Pages 471 - 474
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