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Book Titles No access

Methodenlehre der Normwirkung

Die Normwirkung als Maßstab der Rechtsgewinnung
Authors:
Publisher:
 2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3635-8
ISBN-Online
978-3-8452-1122-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
575
Language
German
Pages
433
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei No access Pages 2 - 8
  2. Inhaltsübersicht No access Pages 9 - 12
  3. Vorbemerkung: Gegenstand und Ziel der Methodenlehre der Normwirkung No access Pages 13 - 14
  4. Inhaltsverzeichnis No access Pages 15 - 28
  5. Abbildungsverzeichnis No access Pages 29 - 30
  6. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 31 - 34
  7. Kapitelüberblick: Wesentliche Inhalte und Ergebnisse No access Pages 35 - 37
      1. Wortlaut und Wortsinn No access Pages 38 - 39
      2. Die Kandidatenterminologie No access Pages 39 - 40
      3. Die semantische Dreiteilung nach Jellinek als Erweiterung der Heckschen Zweiteilung No access Pages 40 - 42
      4. Die Ausschließlichkeit des Drei-Bereiche-Modells No access Pages 42 - 42
      5. Die Allgemeingültigkeit des Drei-Bereiche-Modells No access Pages 42 - 44
      6. Rechtsprechung und Sprachgebrauch No access Pages 44 - 45
        1. Die semantische Struktur von Zahlbegriffen und Eigennamen No access
        2. Der Grad der Vagheit No access
        3. Leerformeln No access
          1. Das Auftreten von nicht hinreichend Gemeinsamkeiten und zugleich nicht genügend Unterschieden No access
          2. Die willkürliche Beziehung der zwei Grundeigenschaften des sprachlichen Zeichens No access
          1. Der Wortsinn als Abgrenzungskriterium zwischen Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung No access
          2. Die Verwendung von Wörterbüchern und sprachwissenschaftlichen Gutachten durch die Rechtsprechung No access
          3. Der herrschende Sprachgebrauch als Voraussetzung einer Abgrenzung der Kandidatenbereiche No access
          4. Aussagen zu der Möglichkeit einer Abgrenzung der Kandidatenbereiche unter Berücksichtigung des Kriteriums des herrschenden Sprachgebrauchs No access
        1. Begriffsbestimmung No access
        2. Die beschreibende Bedeutungskomponente als semantische Grundlage des Drei-Bereiche-Modells No access
        3. Die beschreibende Bedeutungskomponente innerhalb der wertausfüllungsbedürftigen Begriffe No access
        4. Die beschreibende Bedeutungskomponente als Grundlage einer Tatsachenfeststellung im Rahmen der Wortsinnermittlung No access
      1. Mehrdeutige Begriffe No access Pages 75 - 79
        1. Typusbegriffe No access
        2. Prognosebegriffe No access
      2. Die Irrelevanz der Unterteilung in Begriffsarten No access Pages 80 - 82
        1. Die formale Grundstruktur des kategorischen Syllogismus No access
        2. Der kategorische Syllogismus innerhalb der Methodenlehre No access
        1. Die Sollensanordnung No access
        2. Die Geltungsanordnung No access
        1. Die formale Struktur jeder Norm als hypothetischer Syllogismus No access
        2. Konditional- und Zweckprogramme No access
        3. Die Bestimmung von Tatbestand und Rechtsfolge No access
        4. Die formale Grundstruktur des hypothetischen Syllogismus No access
        5. Der hypothetische Syllogismus innerhalb der Methodelehre No access
    1. Der Anteil der Deduktion an der Rechtsgewinnung erste Betrachtung No access Pages 103 - 104
      1. Aus philosophischer Sicht: Der Universalienstreit No access Pages 104 - 107
        1. Die Grundstruktur der Wahrnehmung No access
        2. Die verallgemeinernde Wahrnehmung innerhalb der Methodenlehre No access
    1. Die Relevanz der Abgrenzung in Kandidatenbereiche No access Pages 112 - 114
    2. Die Mehrdeutigkeit des Auslegungsbegriffs No access Pages 114 - 117
    3. Die Einteilung des Verfahrens der Rechtsgewinnung unter semantischem, denkpsychologischem und methodischem Aspekt No access Pages 117 - 119
    1. Gleichsetzungs- und Subsumtionsmodell No access Pages 120 - 121
    2. Der Vergleich innerhalb der Wortsinnermittlung No access Pages 121 - 123
    1. Der Theorienstreit No access Pages 124 - 127
    2. Die subjektive Theorie No access Pages 127 - 129
    3. Die objektive Theorie No access Pages 129 - 132
        1. Willensargument No access
        2. Formargument No access
        3. Vertrauensargument No access
        4. Ergänzungsargument No access
        1. Leerformelargument No access
        2. Willkürargument No access
        3. Urheberargument No access
        4. Grenzargument No access
    4. Die Vereinigungstheorien No access Pages 151 - 156
        1. Das Bundesverfassungsgericht No access
        2. Das Bundesverwaltungsgericht No access
        3. Die Strafsenate des Bundesgerichtshofs No access
        4. Die Zivilsenate des Bundesgerichtshofs No access
        5. Das Bundesarbeitsgericht No access
        6. Das Bundessozialgericht No access
        7. Der Bundesfinanzhof No access
        1. Der Begriff des Methodensynkretismus No access
        2. Der negative Methodensynkretismus in der Rechtsprechung No access
        3. Rechtssicherheit und Begründungspflicht richterlicher Urteile No access
        4. Die Rechtssicherheit der herkömmlichen methodischen Argumente No access
      1. Keine einheitliche Orientierung an subjektivistischen Argumenten No access Pages 165 - 166
      2. Keine einheitliche Orientierung an objektivistischen Argumenten No access Pages 166 - 167
      3. Die abwechselnde Orientierung an subjektivistischen und objektivistischen Argumenten No access Pages 167 - 168
      4. Der Bezug zur Wirklichkeit als einzig gemeinsamer Aspekt der Auslegungstheorien und die aus deren Kritik folgenden Anforderungen an ein einheitliches Verfahren der Rechtsgewinnung No access Pages 168 - 170
      1. Der Begriff der Normwirkung No access Pages 170 - 173
      2. Zirkelprobleme No access Pages 173 - 174
        1. Die Wirkung des Rechts als dessen Funktion an sich No access
        2. Das Vergleichsdreieck der Normwirkung No access
        3. Der paradoxe Ausgangspunkt der Auslegungstheorien No access
        4. Die Normwirkung und der Gleichheitssatz No access
          1. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 400 BGB No access
          2. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 181 BGB No access
          3. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 123 I BGB No access
          4. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 613 a I 1 BGB No access
          5. Die Analogie (Erweiterung) des § 164 I 1 BGB No access
        5. Das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal No access
        6. Normwirkung und Gerechtigkeit in aller Kürze No access
        1. Die Beschäftigung der Rechtswissenschaft mit dem Denken No access
        2. Die Selbstbezüglichkeit des Denkens No access
        3. Historischer Abriss der Denkpsychologie No access
        4. Die Terminologie innerhalb der Denkpsychologie No access
        5. Die Wechselwirkung zwischen kognitiven und emotionalen Prozessen No access
        1. Bewusstes Denken No access
          1. Zeitgleiches unterbewusstes und bewusstes Denken No access
          2. Zeitungleiches unterbewusstes und bewusstes Denken No access
          1. Der Intuitionsbegriff zwischen Philosophie und Psychologie No access
          2. Die Struktur der Intuition No access
          3. Die Intuition als mittelbare Folge bewussten Denkens No access
          4. Die Intuition als unmittelbare Folge bewussten Denkens No access
          5. Die Intuition als alleinige Folge unterbewussten Denkens No access
          6. Die Allgegenwärtigkeit der Intuition No access
          7. Die Begünstigung der Intuition durch Motivation: Der Denkprozess als autopoietisches System No access
          8. Die Definition der Intuition No access
          1. Die Analyse No access
          2. Die Synthese No access
          3. Der Vergleich No access
          4. Die Abstraktion No access
          5. Die Assoziation No access
          6. Die Abduktion No access
          7. Der Analogieschluss No access
          8. Die Deduktion No access
          9. Die Induktion No access
        2. Das Zusammenwirken der Denkebenen und Denkarten No access
        1. Der historische Hintergrund der Abduktion: Die Strabo-Geschichte No access
        2. Peirce? Terminologie zu dem Gegenstand der Abduktion No access
        3. Die Beschreibung der Abduktion nach Peirce No access
        4. Die Abduktion zwischen Denkpsychologie und Erkenntnistheorie No access
        5. Das Verhältnis der Intuition zur Abduktion No access
          1. Abduktion und Syllogistik No access
          2. Die bewusste und die intuitive Abduktion No access
          3. Das Fehlen eines Ableitungsverhältnisses zwischen beobachteter Tatsache und aufgestellter Hypothese No access
          4. Die Abgrenzung von Abduktion und Deduktion No access
          5. Die Definition der Abduktion No access
          6. Darstellung der Abgrenzung von Abduktion und Deduktion No access
          1. Die vermeintliche Berufung auf einen Normzweck als Feststellung der Normwirkung No access
          2. Die mögliche Differenz von Zweck und Wirkung No access
          3. Äußerungen des Gesetzgebers, das Rechtsgefühl, der Normzweck und anderes als abduktives Material für die Feststellung der Normwirkung No access
          4. Der Vorrang der Normwirkung oder: warum Äußerungen des Gesetzgebers keine fallentscheidende Kraft haben No access
          5. Die Feststellung der Normwirkung und die Definition von Tatbestandsmerkmalen No access
          6. Der Nutzen der Erkenntnisse aus Psychologie und Philosophie No access
        1. Die Induktion auf der Grundlage der Gleichförmigkeit der Naturvorgänge No access
        2. Die Verallgemeinerung der festgestellten Normwirkung als Induktion No access
      1. Rechtsgewinnung ohne abduktive und induktive Momente bei bewährter Rechtslage No access Pages 254 - 254
        1. Die Varianten der Normwirkung No access
        2. Von den methodischen Möglichkeiten bis zur Vorlagepflicht nach Art. 100 I GG No access
      1. Konkrete Darstellung No access Pages 260 - 261
        1. Analyse der Entscheidungssituation in Fällen erstmaliger und wiederholter Feststellung der Normwirkung No access
        2. Die Anzahl der dem Wortsinn einer Norm unterzuordnenden Fallgruppen als relevantes Kriterium anstelle desjenigen der erstmaligen oder wiederholten Feststellung der Normwirkung No access
        3. Darstellung der erstmaligen Feststellung der Normwirkung bei mehreren dem Wortsinn der Norm unterzuordnenden Fallgruppen No access
      1. Die einheitliche Methodik der Feststellung von Norm- und Fallwirkung No access Pages 270 - 273
      2. Darstellung der Fallwirkung No access Pages 273 - 274
    1. Die Drittwirkung der Grundrechte No access Pages 275 - 279
    2. Die folgenorientierte Auslegung No access Pages 279 - 283
    1. Rechtsanwendung: Auslegung No access Pages 284 - 286
    2. Rechtsfortbildung: Analogie No access Pages 286 - 288
      1. Eintritt der Normwirkung und anderweitiger rechtswidriger Folgen No access Pages 288 - 290
      2. Kein Eintritt der Normwirkung, aber anderweitiger rechtswidriger Folgen No access Pages 290 - 292
    3. Die Begriffe Erweiterung und Einschränkung anstelle Analogie und teleologischer Reduktion No access Pages 292 - 294
      1. Von der engen zu einer weiten Auslegung des straßenverkehrsrechtlichen Betriebsmerkmals No access Pages 295 - 299
      2. Veränderungen tatsächlicher Verhältnisse im System der Norm- und Fallwirkung No access Pages 299 - 300
      3. Der geschichtliche Bezug zur Rechtsgewinnung No access Pages 300 - 301
      4. Die Anwendung von Gesellschaftsrecht auf nicht rechtsfähige Vereine No access Pages 301 - 302
      5. Die cessante-Regel im Kontext der Veränderung tatsächlicher Verhältnisse No access Pages 302 - 304
    1. Veränderung bisheriger Erkenntnisse No access Pages 304 - 305
    2. Entstehen neuer Sachverhalte No access Pages 305 - 306
    3. Entfallen bisheriger Sachverhalte No access Pages 306 - 306
    4. Veränderung des Wortsinns No access Pages 306 - 308
    1. Die Wortsinngrenze No access Pages 309 - 310
    2. Die Gleichheitsgrenze No access Pages 310 - 313
          1. Wesentliche und unwesentliche Regelungen No access
          2. Die Funktion des Art. 80 I GG No access
          1. Das Verhältnis von Gesetzesvorbehalt und Art. 80 I GG No access
          2. Die Funktion des Gesetzesvorbehalts No access
        1. Die Anforderungen der Wesentlichkeitsrechtsprechung an die Rechtsgewinnung No access
        2. Die Differenz der alltags- von der fachsprachlichen Bedeutung des Wesentlichkeitsbegriffs No access
        3. Die Funktion des Art. 100 I GG No access
        4. Die Teilnichtigkeit von Gesetzen No access
        1. Die Auswirkung des Entscheidungszwanges im öffentlichen und privaten Recht No access
        2. Die Ausübung der Privatautonomie als Setzung der wesentlichen Entscheidungen No access
        3. Die Strukturidentität zwischen öffentlichem und privatem Recht in verfassungsrechtlicher Hinsicht No access
        1. Der Versuch einer näheren Bestimmung des Wesentlichkeitskriteriums durch das BVerfG No access
        2. Die Alternativenvielfalt möglicher Entscheidungen als Definition des Wesentlichkeitskriteriums No access
          1. Die Analogie (Erweiterung) im Verwaltungsprozessrecht No access
          2. Die Analogie (Erweiterung) im Straßenverkehrsrecht No access
          3. Die Analogie (Erweiterung) im Steuerrecht No access
          4. Die Analogie (Erweiterung) im Polizeirecht No access
        3. Die Rechtsfortbildung im Strafrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie No access
        4. Die Rechtsfortbildung im Arbeits- und insbesondere Arbeitskampfrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie No access
        5. Die Rechtsfortbildung im allgemeinen Zivilrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie No access
      1. Die Struktur der Tatbestands- und Rechtsfolgenauslegung No access Pages 344 - 344
      2. Die Auslegung des Tatbestandes von § 119 I BGB und die Auslegung der Rechtsfolge des § 3 I 1 StVO No access
      1. Die Struktur der Tatbestandsanalogie (-erweiterung) No access Pages 345 - 345
      2. Die Analogie (Erweiterung) des Tatbestandes von § 645 I 1 BGB und § 87 I Nr. 6 BetrVG No access
      1. Die Struktur der Rechtsfolgenreduktion (-einschränkung) No access Pages 346 - 346
      2. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) der Rechtsfolge des § 400 BGB und im Fall von Spontanversammlungen des § 14 I VersammlG No access
      1. Die Struktur der Rechtsfolgenanalogie (-erweiterung) No access Pages 347 - 348
        1. Der Schutz der Gewissensfreiheit als Normwirkung des § 252 StPO No access
        2. Die Analogie (Erweiterung) der Rechtsfolge von dem Verlesungsverbot auf ein Vernehmungsverbot nichtrichterlicher Verhörspersonen No access
        3. Die gebotene Analogie (Erweiterung) der Rechtsfolge von dem Verlesungsverbot auf ein Vernehmungsverbot richterlicher Verhörspersonen No access
        4. Die aus der Normwirkung des § 252 StPO folgende Möglichkeit der umfassenden Verwertung einer Zeugenaussage nach einmal getroffener Gewissensentscheidung zur Aussage No access
      2. Die Minorität der Rechtsfolgenanalogie (-erweiterung) No access Pages 357 - 358
      1. Die Struktur der teilweisen Rechtsfolgenreduktion (-einschränkung) No access Pages 358 - 359
        1. Die Verfassungswidrigkeit der ungekürzten Anmeldefrist für Eilversammlungen No access
        2. Die Notwendigkeit einer verkürzten Anmeldefrist für Eilversammlungen No access
        3. Die drei Einwände des Sondervotums gegen eine verkürzte Anmeldefrist No access
    1. Kombinierte Rechtsgewinnungsarten No access Pages 364 - 366
        1. Die Umkehrbarkeit einer Norm No access
        2. Die Relevanz der formallogischen Darstellung der Umkehrung einer Norm No access
        3. Die drei Ebenen der Normwirkung No access
        1. Die undurchführbare Rechtsfortbildung des geschriebenen (nicht umgekehrten) Textes des § 253 I BGB No access
        2. Der Widerspruch zwischen geschriebenem Normtext und wahrgenommener Normbedeutung No access
        3. Die Normwirkungsebenen des § 253 I BGB in geschriebener und in umgekehrter Form No access
        4. Die unterschiedliche Wirkung des Ausschlusses von Schmerzengeld in Fällen der Verletzung des Persönlichkeitsrechts und den sonstigen Fällen des § 253 I BGB No access
    2. Scheinbare Rechtsgewinnungsarten No access Pages 375 - 377
    1. Wörtliche Auslegung No access Pages 378 - 379
    2. Systematische Auslegung No access Pages 379 - 381
    3. Historische Auslegung No access Pages 381 - 382
    4. Teleologische Auslegung No access Pages 382 - 383
    5. Die Rangfolge der Auslegungselemente No access Pages 383 - 384
    6. Die planwidrige Gesetzeslücke No access Pages 384 - 386
    7. Der Umkehrschluss No access Pages 386 - 386
    8. Die Ausnahmevorschrift No access Pages 386 - 388
    9. Das Redaktionsversehen No access Pages 388 - 388
    10. Allgemeine Rechtsprinzipien No access Pages 388 - 389
    11. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip No access Pages 389 - 389
    1. Die Begrenzung gesetzgeberischer Gestaltungsfreiheit durch die richterliche Pflicht zur Rechtsfortbildung No access Pages 390 - 393
      1. Ein fehlender herrschender Sprachgebrauch No access Pages 393 - 393
      2. Die unzulängliche Feststellbarkeit von Norm- oder Fallwirkung No access Pages 393 - 396
      3. Die Notwendigkeit der Abwägung gleichrangiger Werte 360 XIII. Kapitel: Die Formel der Rechtsgewinnung No access Pages 396 - 398
  8. Schlussbemerkung: Fortschritt gegenüber herkömmlichen Methodenlehren No access Pages 399 - 400
  9. Nachweise der Motti No access Pages 401 - 402
  10. Literaturverzeichnis No access Pages 403 - 418
  11. Normenverzeichnis No access Pages 419 - 421
  12. Namensverzeichnis No access Pages 422 - 426
  13. Sachverzeichnis No access Pages 427 - 433

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