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Monographie Kein Zugriff

Methodenlehre der Normwirkung

Die Normwirkung als Maßstab der Rechtsgewinnung
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Jeder, der sich professionell mit dem Recht auseinanderzusetzen hat, muss ohne Unterlass über Sachverhalte entscheiden, zu denen dem Gesetz kein zweifelsfreies Ergebnis zu entnehmen ist. Mit der Theorie der Normwirkung entwirft der Autor eine eigenständige Methodenlehre, welche die Urteilsfindung in effektiverer Weise gestalten soll, als dies mittels der klassischen Auslegungselemente geschieht. Hierzu beschreibt der Autor in einem gänzlich neuen System sämtliche Verfahrensschritte der Rechtsgewinnung anhand der Normwirkung als verfassungsrechtlich gebotenem Maßstab für die Rechtsanwendung und richterliche Rechtsfortbildung. Der Normzweck oder andere Auslegungsmittel dienen dabei lediglich der Feststellung der Normwirkung. Als Ergebnis definiert der Autor die Normwirkung in einer Formel der Rechtsgewinnung. Diese steht im Zentrum der interdisziplinär entwickelten Methodenlehre. Neben Erkenntnissen aus der Sprachphilosophie, der Erkenntnistheorie und der Denkpsychologie bilden insbesondere die vom Autor spezifizierten drei Grenzen der Rechtsgewinnung die Grundlage der Methodenlehre der Normwirkung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3635-8
ISBN-Online
978-3-8452-1122-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
575
Sprache
Deutsch
Seiten
433
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
  2. Inhaltsübersicht Kein Zugriff Seiten 9 - 12
    Autor:innen:
  3. Vorbemerkung: Gegenstand und Ziel der Methodenlehre der Normwirkung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    Autor:innen:
  4. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 28
    Autor:innen:
  5. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 29 - 30
    Autor:innen:
  6. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 31 - 34
    Autor:innen:
  7. Kapitelüberblick: Wesentliche Inhalte und Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 35 - 37
    Autor:innen:
      1. Wortlaut und Wortsinn Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      2. Die Kandidatenterminologie Kein Zugriff Seiten 39 - 40
        Autor:innen:
      3. Die semantische Dreiteilung nach Jellinek als Erweiterung der Heckschen Zweiteilung Kein Zugriff Seiten 40 - 42
        Autor:innen:
      4. Die Ausschließlichkeit des Drei-Bereiche-Modells Kein Zugriff Seiten 42 - 42
        Autor:innen:
      5. Die Allgemeingültigkeit des Drei-Bereiche-Modells Kein Zugriff Seiten 42 - 44
        Autor:innen:
      6. Rechtsprechung und Sprachgebrauch Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die semantische Struktur von Zahlbegriffen und Eigennamen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Grad der Vagheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Leerformeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Das Auftreten von nicht hinreichend Gemeinsamkeiten und zugleich nicht genügend Unterschieden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die willkürliche Beziehung der zwei Grundeigenschaften des sprachlichen Zeichens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Der Wortsinn als Abgrenzungskriterium zwischen Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Verwendung von Wörterbüchern und sprachwissenschaftlichen Gutachten durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der herrschende Sprachgebrauch als Voraussetzung einer Abgrenzung der Kandidatenbereiche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Aussagen zu der Möglichkeit einer Abgrenzung der Kandidatenbereiche unter Berücksichtigung des Kriteriums des herrschenden Sprachgebrauchs Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die beschreibende Bedeutungskomponente als semantische Grundlage des Drei-Bereiche-Modells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die beschreibende Bedeutungskomponente innerhalb der wertausfüllungsbedürftigen Begriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die beschreibende Bedeutungskomponente als Grundlage einer Tatsachenfeststellung im Rahmen der Wortsinnermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Mehrdeutige Begriffe Kein Zugriff Seiten 75 - 79
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Typusbegriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prognosebegriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Irrelevanz der Unterteilung in Begriffsarten Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die formale Grundstruktur des kategorischen Syllogismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der kategorische Syllogismus innerhalb der Methodenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Sollensanordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Geltungsanordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die formale Struktur jeder Norm als hypothetischer Syllogismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konditional- und Zweckprogramme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Bestimmung von Tatbestand und Rechtsfolge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die formale Grundstruktur des hypothetischen Syllogismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der hypothetische Syllogismus innerhalb der Methodelehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Der Anteil der Deduktion an der Rechtsgewinnung erste Betrachtung Kein Zugriff Seiten 103 - 104
      Autor:innen:
      1. Aus philosophischer Sicht: Der Universalienstreit Kein Zugriff Seiten 104 - 107
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Grundstruktur der Wahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die verallgemeinernde Wahrnehmung innerhalb der Methodenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die Relevanz der Abgrenzung in Kandidatenbereiche Kein Zugriff Seiten 112 - 114
      Autor:innen:
    2. Die Mehrdeutigkeit des Auslegungsbegriffs Kein Zugriff Seiten 114 - 117
      Autor:innen:
    3. Die Einteilung des Verfahrens der Rechtsgewinnung unter semantischem, denkpsychologischem und methodischem Aspekt Kein Zugriff Seiten 117 - 119
      Autor:innen:
    1. Gleichsetzungs- und Subsumtionsmodell Kein Zugriff Seiten 120 - 121
      Autor:innen:
    2. Der Vergleich innerhalb der Wortsinnermittlung Kein Zugriff Seiten 121 - 123
      Autor:innen:
    1. Der Theorienstreit Kein Zugriff Seiten 124 - 127
      Autor:innen:
    2. Die subjektive Theorie Kein Zugriff Seiten 127 - 129
      Autor:innen:
    3. Die objektive Theorie Kein Zugriff Seiten 129 - 132
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Willensargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Formargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vertrauensargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergänzungsargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Leerformelargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Willkürargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Urheberargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Grenzargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Die Vereinigungstheorien Kein Zugriff Seiten 151 - 156
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Bundesverwaltungsgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Strafsenate des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Zivilsenate des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Bundesarbeitsgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das Bundessozialgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Der Bundesfinanzhof Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Begriff des Methodensynkretismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der negative Methodensynkretismus in der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtssicherheit und Begründungspflicht richterlicher Urteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Rechtssicherheit der herkömmlichen methodischen Argumente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Keine einheitliche Orientierung an subjektivistischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 165 - 166
        Autor:innen:
      2. Keine einheitliche Orientierung an objektivistischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 166 - 167
        Autor:innen:
      3. Die abwechselnde Orientierung an subjektivistischen und objektivistischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 167 - 168
        Autor:innen:
      4. Der Bezug zur Wirklichkeit als einzig gemeinsamer Aspekt der Auslegungstheorien und die aus deren Kritik folgenden Anforderungen an ein einheitliches Verfahren der Rechtsgewinnung Kein Zugriff Seiten 168 - 170
        Autor:innen:
      1. Der Begriff der Normwirkung Kein Zugriff Seiten 170 - 173
        Autor:innen:
      2. Zirkelprobleme Kein Zugriff Seiten 173 - 174
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Wirkung des Rechts als dessen Funktion an sich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Vergleichsdreieck der Normwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der paradoxe Ausgangspunkt der Auslegungstheorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Normwirkung und der Gleichheitssatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 400 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 181 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 123 I BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 613 a I 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Analogie (Erweiterung) des § 164 I 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Normwirkung und Gerechtigkeit in aller Kürze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Beschäftigung der Rechtswissenschaft mit dem Denken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Selbstbezüglichkeit des Denkens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Historischer Abriss der Denkpsychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Terminologie innerhalb der Denkpsychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Wechselwirkung zwischen kognitiven und emotionalen Prozessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bewusstes Denken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zeitgleiches unterbewusstes und bewusstes Denken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeitungleiches unterbewusstes und bewusstes Denken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Intuitionsbegriff zwischen Philosophie und Psychologie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Struktur der Intuition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Intuition als mittelbare Folge bewussten Denkens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Intuition als unmittelbare Folge bewussten Denkens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Intuition als alleinige Folge unterbewussten Denkens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die Allgegenwärtigkeit der Intuition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Die Begünstigung der Intuition durch Motivation: Der Denkprozess als autopoietisches System Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Die Definition der Intuition Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Analyse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Synthese Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Vergleich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Abstraktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Assoziation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die Abduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Der Analogieschluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Die Deduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Die Induktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Das Zusammenwirken der Denkebenen und Denkarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der historische Hintergrund der Abduktion: Die Strabo-Geschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Peirce? Terminologie zu dem Gegenstand der Abduktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Beschreibung der Abduktion nach Peirce Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Abduktion zwischen Denkpsychologie und Erkenntnistheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Verhältnis der Intuition zur Abduktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Abduktion und Syllogistik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die bewusste und die intuitive Abduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Fehlen eines Ableitungsverhältnisses zwischen beobachteter Tatsache und aufgestellter Hypothese Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Abgrenzung von Abduktion und Deduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Definition der Abduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Darstellung der Abgrenzung von Abduktion und Deduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Die vermeintliche Berufung auf einen Normzweck als Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die mögliche Differenz von Zweck und Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Äußerungen des Gesetzgebers, das Rechtsgefühl, der Normzweck und anderes als abduktives Material für die Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Vorrang der Normwirkung oder: warum Äußerungen des Gesetzgebers keine fallentscheidende Kraft haben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Feststellung der Normwirkung und die Definition von Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Der Nutzen der Erkenntnisse aus Psychologie und Philosophie Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Induktion auf der Grundlage der Gleichförmigkeit der Naturvorgänge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verallgemeinerung der festgestellten Normwirkung als Induktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Rechtsgewinnung ohne abduktive und induktive Momente bei bewährter Rechtslage Kein Zugriff Seiten 254 - 254
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Varianten der Normwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Von den methodischen Möglichkeiten bis zur Vorlagepflicht nach Art. 100 I GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Konkrete Darstellung Kein Zugriff Seiten 260 - 261
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Analyse der Entscheidungssituation in Fällen erstmaliger und wiederholter Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anzahl der dem Wortsinn einer Norm unterzuordnenden Fallgruppen als relevantes Kriterium anstelle desjenigen der erstmaligen oder wiederholten Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Darstellung der erstmaligen Feststellung der Normwirkung bei mehreren dem Wortsinn der Norm unterzuordnenden Fallgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die einheitliche Methodik der Feststellung von Norm- und Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 270 - 273
        Autor:innen:
      2. Darstellung der Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 273 - 274
        Autor:innen:
    1. Die Drittwirkung der Grundrechte Kein Zugriff Seiten 275 - 279
      Autor:innen:
    2. Die folgenorientierte Auslegung Kein Zugriff Seiten 279 - 283
      Autor:innen:
    1. Rechtsanwendung: Auslegung Kein Zugriff Seiten 284 - 286
      Autor:innen:
    2. Rechtsfortbildung: Analogie Kein Zugriff Seiten 286 - 288
      Autor:innen:
      1. Eintritt der Normwirkung und anderweitiger rechtswidriger Folgen Kein Zugriff Seiten 288 - 290
        Autor:innen:
      2. Kein Eintritt der Normwirkung, aber anderweitiger rechtswidriger Folgen Kein Zugriff Seiten 290 - 292
        Autor:innen:
    3. Die Begriffe Erweiterung und Einschränkung anstelle Analogie und teleologischer Reduktion Kein Zugriff Seiten 292 - 294
      Autor:innen:
      1. Von der engen zu einer weiten Auslegung des straßenverkehrsrechtlichen Betriebsmerkmals Kein Zugriff Seiten 295 - 299
        Autor:innen:
      2. Veränderungen tatsächlicher Verhältnisse im System der Norm- und Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 299 - 300
        Autor:innen:
      3. Der geschichtliche Bezug zur Rechtsgewinnung Kein Zugriff Seiten 300 - 301
        Autor:innen:
      4. Die Anwendung von Gesellschaftsrecht auf nicht rechtsfähige Vereine Kein Zugriff Seiten 301 - 302
        Autor:innen:
      5. Die cessante-Regel im Kontext der Veränderung tatsächlicher Verhältnisse Kein Zugriff Seiten 302 - 304
        Autor:innen:
    1. Veränderung bisheriger Erkenntnisse Kein Zugriff Seiten 304 - 305
      Autor:innen:
    2. Entstehen neuer Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 305 - 306
      Autor:innen:
    3. Entfallen bisheriger Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 306 - 306
      Autor:innen:
    4. Veränderung des Wortsinns Kein Zugriff Seiten 306 - 308
      Autor:innen:
    1. Die Wortsinngrenze Kein Zugriff Seiten 309 - 310
      Autor:innen:
    2. Die Gleichheitsgrenze Kein Zugriff Seiten 310 - 313
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wesentliche und unwesentliche Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Funktion des Art. 80 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Verhältnis von Gesetzesvorbehalt und Art. 80 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Funktion des Gesetzesvorbehalts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Anforderungen der Wesentlichkeitsrechtsprechung an die Rechtsgewinnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Differenz der alltags- von der fachsprachlichen Bedeutung des Wesentlichkeitsbegriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Funktion des Art. 100 I GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Teilnichtigkeit von Gesetzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Auswirkung des Entscheidungszwanges im öffentlichen und privaten Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ausübung der Privatautonomie als Setzung der wesentlichen Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Strukturidentität zwischen öffentlichem und privatem Recht in verfassungsrechtlicher Hinsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Versuch einer näheren Bestimmung des Wesentlichkeitskriteriums durch das BVerfG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Alternativenvielfalt möglicher Entscheidungen als Definition des Wesentlichkeitskriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Analogie (Erweiterung) im Verwaltungsprozessrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Analogie (Erweiterung) im Straßenverkehrsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Analogie (Erweiterung) im Steuerrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Analogie (Erweiterung) im Polizeirecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Rechtsfortbildung im Strafrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
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        5. Die Rechtsfortbildung im Arbeits- und insbesondere Arbeitskampfrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die Rechtsfortbildung im allgemeinen Zivilrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Struktur der Tatbestands- und Rechtsfolgenauslegung Kein Zugriff Seiten 344 - 344
        Autor:innen:
      2. Die Auslegung des Tatbestandes von § 119 I BGB und die Auslegung der Rechtsfolge des § 3 I 1 StVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Struktur der Tatbestandsanalogie (-erweiterung) Kein Zugriff Seiten 345 - 345
        Autor:innen:
      2. Die Analogie (Erweiterung) des Tatbestandes von § 645 I 1 BGB und § 87 I Nr. 6 BetrVG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Struktur der Rechtsfolgenreduktion (-einschränkung) Kein Zugriff Seiten 346 - 346
        Autor:innen:
      2. Die teleologische Reduktion (Einschränkung) der Rechtsfolge des § 400 BGB und im Fall von Spontanversammlungen des § 14 I VersammlG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Struktur der Rechtsfolgenanalogie (-erweiterung) Kein Zugriff Seiten 347 - 348
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Schutz der Gewissensfreiheit als Normwirkung des § 252 StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Analogie (Erweiterung) der Rechtsfolge von dem Verlesungsverbot auf ein Vernehmungsverbot nichtrichterlicher Verhörspersonen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die gebotene Analogie (Erweiterung) der Rechtsfolge von dem Verlesungsverbot auf ein Vernehmungsverbot richterlicher Verhörspersonen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die aus der Normwirkung des § 252 StPO folgende Möglichkeit der umfassenden Verwertung einer Zeugenaussage nach einmal getroffener Gewissensentscheidung zur Aussage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Minorität der Rechtsfolgenanalogie (-erweiterung) Kein Zugriff Seiten 357 - 358
        Autor:innen:
      1. Die Struktur der teilweisen Rechtsfolgenreduktion (-einschränkung) Kein Zugriff Seiten 358 - 359
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Verfassungswidrigkeit der ungekürzten Anmeldefrist für Eilversammlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Notwendigkeit einer verkürzten Anmeldefrist für Eilversammlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die drei Einwände des Sondervotums gegen eine verkürzte Anmeldefrist Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Kombinierte Rechtsgewinnungsarten Kein Zugriff Seiten 364 - 366
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Umkehrbarkeit einer Norm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Relevanz der formallogischen Darstellung der Umkehrung einer Norm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die drei Ebenen der Normwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die undurchführbare Rechtsfortbildung des geschriebenen (nicht umgekehrten) Textes des § 253 I BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Widerspruch zwischen geschriebenem Normtext und wahrgenommener Normbedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Normwirkungsebenen des § 253 I BGB in geschriebener und in umgekehrter Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die unterschiedliche Wirkung des Ausschlusses von Schmerzengeld in Fällen der Verletzung des Persönlichkeitsrechts und den sonstigen Fällen des § 253 I BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Scheinbare Rechtsgewinnungsarten Kein Zugriff Seiten 375 - 377
      Autor:innen:
    1. Wörtliche Auslegung Kein Zugriff Seiten 378 - 379
      Autor:innen:
    2. Systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 379 - 381
      Autor:innen:
    3. Historische Auslegung Kein Zugriff Seiten 381 - 382
      Autor:innen:
    4. Teleologische Auslegung Kein Zugriff Seiten 382 - 383
      Autor:innen:
    5. Die Rangfolge der Auslegungselemente Kein Zugriff Seiten 383 - 384
      Autor:innen:
    6. Die planwidrige Gesetzeslücke Kein Zugriff Seiten 384 - 386
      Autor:innen:
    7. Der Umkehrschluss Kein Zugriff Seiten 386 - 386
      Autor:innen:
    8. Die Ausnahmevorschrift Kein Zugriff Seiten 386 - 388
      Autor:innen:
    9. Das Redaktionsversehen Kein Zugriff Seiten 388 - 388
      Autor:innen:
    10. Allgemeine Rechtsprinzipien Kein Zugriff Seiten 388 - 389
      Autor:innen:
    11. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip Kein Zugriff Seiten 389 - 389
      Autor:innen:
    1. Die Begrenzung gesetzgeberischer Gestaltungsfreiheit durch die richterliche Pflicht zur Rechtsfortbildung Kein Zugriff Seiten 390 - 393
      Autor:innen:
      1. Ein fehlender herrschender Sprachgebrauch Kein Zugriff Seiten 393 - 393
        Autor:innen:
      2. Die unzulängliche Feststellbarkeit von Norm- oder Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 393 - 396
        Autor:innen:
      3. Die Notwendigkeit der Abwägung gleichrangiger Werte 360 XIII. Kapitel: Die Formel der Rechtsgewinnung Kein Zugriff Seiten 396 - 398
        Autor:innen:
  8. Schlussbemerkung: Fortschritt gegenüber herkömmlichen Methodenlehren Kein Zugriff Seiten 399 - 400
    Autor:innen:
  9. Nachweise der Motti Kein Zugriff Seiten 401 - 402
    Autor:innen:
  10. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 403 - 418
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  11. Normenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 419 - 421
    Autor:innen:
  12. Namensverzeichnis Kein Zugriff Seiten 422 - 426
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  13. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 427 - 433
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