Methodenlehre der Normwirkung
Die Normwirkung als Maßstab der Rechtsgewinnung- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 575
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Jeder, der sich professionell mit dem Recht auseinanderzusetzen hat, muss ohne Unterlass über Sachverhalte entscheiden, zu denen dem Gesetz kein zweifelsfreies Ergebnis zu entnehmen ist. Mit der Theorie der Normwirkung entwirft der Autor eine eigenständige Methodenlehre, welche die Urteilsfindung in effektiverer Weise gestalten soll, als dies mittels der klassischen Auslegungselemente geschieht. Hierzu beschreibt der Autor in einem gänzlich neuen System sämtliche Verfahrensschritte der Rechtsgewinnung anhand der Normwirkung als verfassungsrechtlich gebotenem Maßstab für die Rechtsanwendung und richterliche Rechtsfortbildung. Der Normzweck oder andere Auslegungsmittel dienen dabei lediglich der Feststellung der Normwirkung. Als Ergebnis definiert der Autor die Normwirkung in einer Formel der Rechtsgewinnung. Diese steht im Zentrum der interdisziplinär entwickelten Methodenlehre. Neben Erkenntnissen aus der Sprachphilosophie, der Erkenntnistheorie und der Denkpsychologie bilden insbesondere die vom Autor spezifizierten drei Grenzen der Rechtsgewinnung die Grundlage der Methodenlehre der Normwirkung.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3635-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1122-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 575
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 433
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 8 Christoph Alexander Jacobi
- Inhaltsübersicht Kein Zugriff Seiten 9 - 12 Christoph Alexander Jacobi
- Vorbemerkung: Gegenstand und Ziel der Methodenlehre der Normwirkung Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Christoph Alexander Jacobi
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 28 Christoph Alexander Jacobi
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 29 - 30 Christoph Alexander Jacobi
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 31 - 34 Christoph Alexander Jacobi
- Kapitelüberblick: Wesentliche Inhalte und Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 35 - 37 Christoph Alexander Jacobi
- Wortlaut und Wortsinn Kein Zugriff Seiten 38 - 39 Christoph Alexander Jacobi
- Die Kandidatenterminologie Kein Zugriff Seiten 39 - 40 Christoph Alexander Jacobi
- Die semantische Dreiteilung nach Jellinek als Erweiterung der Heckschen Zweiteilung Kein Zugriff Seiten 40 - 42 Christoph Alexander Jacobi
- Die Ausschließlichkeit des Drei-Bereiche-Modells Kein Zugriff Seiten 42 - 42 Christoph Alexander Jacobi
- Die Allgemeingültigkeit des Drei-Bereiche-Modells Kein Zugriff Seiten 42 - 44 Christoph Alexander Jacobi
- Rechtsprechung und Sprachgebrauch Kein Zugriff Seiten 44 - 45 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die semantische Struktur von Zahlbegriffen und Eigennamen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Grad der Vagheit Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Leerformeln Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Das Auftreten von nicht hinreichend Gemeinsamkeiten und zugleich nicht genügend Unterschieden Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die willkürliche Beziehung der zwei Grundeigenschaften des sprachlichen Zeichens Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Der Wortsinn als Abgrenzungskriterium zwischen Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Verwendung von Wörterbüchern und sprachwissenschaftlichen Gutachten durch die Rechtsprechung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der herrschende Sprachgebrauch als Voraussetzung einer Abgrenzung der Kandidatenbereiche Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Aussagen zu der Möglichkeit einer Abgrenzung der Kandidatenbereiche unter Berücksichtigung des Kriteriums des herrschenden Sprachgebrauchs Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Begriffsbestimmung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die beschreibende Bedeutungskomponente als semantische Grundlage des Drei-Bereiche-Modells Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die beschreibende Bedeutungskomponente innerhalb der wertausfüllungsbedürftigen Begriffe Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die beschreibende Bedeutungskomponente als Grundlage einer Tatsachenfeststellung im Rahmen der Wortsinnermittlung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Mehrdeutige Begriffe Kein Zugriff Seiten 75 - 79 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Typusbegriffe Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Prognosebegriffe Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Irrelevanz der Unterteilung in Begriffsarten Kein Zugriff Seiten 80 - 82 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die formale Grundstruktur des kategorischen Syllogismus Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der kategorische Syllogismus innerhalb der Methodenlehre Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Sollensanordnung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Geltungsanordnung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die formale Struktur jeder Norm als hypothetischer Syllogismus Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Konditional- und Zweckprogramme Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Bestimmung von Tatbestand und Rechtsfolge Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die formale Grundstruktur des hypothetischen Syllogismus Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der hypothetische Syllogismus innerhalb der Methodelehre Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Anteil der Deduktion an der Rechtsgewinnung erste Betrachtung Kein Zugriff Seiten 103 - 104 Christoph Alexander Jacobi
- Aus philosophischer Sicht: Der Universalienstreit Kein Zugriff Seiten 104 - 107 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Grundstruktur der Wahrnehmung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die verallgemeinernde Wahrnehmung innerhalb der Methodenlehre Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Relevanz der Abgrenzung in Kandidatenbereiche Kein Zugriff Seiten 112 - 114 Christoph Alexander Jacobi
- Die Mehrdeutigkeit des Auslegungsbegriffs Kein Zugriff Seiten 114 - 117 Christoph Alexander Jacobi
- Die Einteilung des Verfahrens der Rechtsgewinnung unter semantischem, denkpsychologischem und methodischem Aspekt Kein Zugriff Seiten 117 - 119 Christoph Alexander Jacobi
- Gleichsetzungs- und Subsumtionsmodell Kein Zugriff Seiten 120 - 121 Christoph Alexander Jacobi
- Der Vergleich innerhalb der Wortsinnermittlung Kein Zugriff Seiten 121 - 123 Christoph Alexander Jacobi
- Der Theorienstreit Kein Zugriff Seiten 124 - 127 Christoph Alexander Jacobi
- Die subjektive Theorie Kein Zugriff Seiten 127 - 129 Christoph Alexander Jacobi
- Die objektive Theorie Kein Zugriff Seiten 129 - 132 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Willensargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Formargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Vertrauensargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Ergänzungsargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Leerformelargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Willkürargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Urheberargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Grenzargument Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Vereinigungstheorien Kein Zugriff Seiten 151 - 156 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Das Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Bundesverwaltungsgericht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Strafsenate des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Zivilsenate des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Bundesarbeitsgericht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Bundessozialgericht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Bundesfinanzhof Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Der Begriff des Methodensynkretismus Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der negative Methodensynkretismus in der Rechtsprechung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Rechtssicherheit und Begründungspflicht richterlicher Urteile Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Rechtssicherheit der herkömmlichen methodischen Argumente Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Keine einheitliche Orientierung an subjektivistischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 165 - 166 Christoph Alexander Jacobi
- Keine einheitliche Orientierung an objektivistischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 166 - 167 Christoph Alexander Jacobi
- Die abwechselnde Orientierung an subjektivistischen und objektivistischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 167 - 168 Christoph Alexander Jacobi
- Der Bezug zur Wirklichkeit als einzig gemeinsamer Aspekt der Auslegungstheorien und die aus deren Kritik folgenden Anforderungen an ein einheitliches Verfahren der Rechtsgewinnung Kein Zugriff Seiten 168 - 170 Christoph Alexander Jacobi
- Der Begriff der Normwirkung Kein Zugriff Seiten 170 - 173 Christoph Alexander Jacobi
- Zirkelprobleme Kein Zugriff Seiten 173 - 174 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Wirkung des Rechts als dessen Funktion an sich Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Vergleichsdreieck der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der paradoxe Ausgangspunkt der Auslegungstheorien Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Normwirkung und der Gleichheitssatz Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 400 BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 181 BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 123 I BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die teleologische Reduktion (Einschränkung) des § 613 a I 1 BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) des § 164 I 1 BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Normwirkung und Gerechtigkeit in aller Kürze Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Beschäftigung der Rechtswissenschaft mit dem Denken Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Selbstbezüglichkeit des Denkens Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Historischer Abriss der Denkpsychologie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Terminologie innerhalb der Denkpsychologie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Wechselwirkung zwischen kognitiven und emotionalen Prozessen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Bewusstes Denken Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Zeitgleiches unterbewusstes und bewusstes Denken Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Zeitungleiches unterbewusstes und bewusstes Denken Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Der Intuitionsbegriff zwischen Philosophie und Psychologie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Struktur der Intuition Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Intuition als mittelbare Folge bewussten Denkens Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Intuition als unmittelbare Folge bewussten Denkens Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Intuition als alleinige Folge unterbewussten Denkens Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Allgegenwärtigkeit der Intuition Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Begünstigung der Intuition durch Motivation: Der Denkprozess als autopoietisches System Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Definition der Intuition Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Analyse Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Synthese Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Vergleich Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Abstraktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Assoziation Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Abduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Analogieschluss Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Deduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Induktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Zusammenwirken der Denkebenen und Denkarten Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Der historische Hintergrund der Abduktion: Die Strabo-Geschichte Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Peirce? Terminologie zu dem Gegenstand der Abduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Beschreibung der Abduktion nach Peirce Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Abduktion zwischen Denkpsychologie und Erkenntnistheorie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Verhältnis der Intuition zur Abduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Abduktion und Syllogistik Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die bewusste und die intuitive Abduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Das Fehlen eines Ableitungsverhältnisses zwischen beobachteter Tatsache und aufgestellter Hypothese Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Abgrenzung von Abduktion und Deduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Definition der Abduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Darstellung der Abgrenzung von Abduktion und Deduktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die vermeintliche Berufung auf einen Normzweck als Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die mögliche Differenz von Zweck und Wirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Äußerungen des Gesetzgebers, das Rechtsgefühl, der Normzweck und anderes als abduktives Material für die Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Vorrang der Normwirkung oder: warum Äußerungen des Gesetzgebers keine fallentscheidende Kraft haben Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Feststellung der Normwirkung und die Definition von Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Nutzen der Erkenntnisse aus Psychologie und Philosophie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Induktion auf der Grundlage der Gleichförmigkeit der Naturvorgänge Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Verallgemeinerung der festgestellten Normwirkung als Induktion Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Rechtsgewinnung ohne abduktive und induktive Momente bei bewährter Rechtslage Kein Zugriff Seiten 254 - 254 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Varianten der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Von den methodischen Möglichkeiten bis zur Vorlagepflicht nach Art. 100 I GG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Konkrete Darstellung Kein Zugriff Seiten 260 - 261 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Analyse der Entscheidungssituation in Fällen erstmaliger und wiederholter Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Anzahl der dem Wortsinn einer Norm unterzuordnenden Fallgruppen als relevantes Kriterium anstelle desjenigen der erstmaligen oder wiederholten Feststellung der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Darstellung der erstmaligen Feststellung der Normwirkung bei mehreren dem Wortsinn der Norm unterzuordnenden Fallgruppen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die einheitliche Methodik der Feststellung von Norm- und Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 270 - 273 Christoph Alexander Jacobi
- Darstellung der Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 273 - 274 Christoph Alexander Jacobi
- Die Drittwirkung der Grundrechte Kein Zugriff Seiten 275 - 279 Christoph Alexander Jacobi
- Die folgenorientierte Auslegung Kein Zugriff Seiten 279 - 283 Christoph Alexander Jacobi
- Rechtsanwendung: Auslegung Kein Zugriff Seiten 284 - 286 Christoph Alexander Jacobi
- Rechtsfortbildung: Analogie Kein Zugriff Seiten 286 - 288 Christoph Alexander Jacobi
- Eintritt der Normwirkung und anderweitiger rechtswidriger Folgen Kein Zugriff Seiten 288 - 290 Christoph Alexander Jacobi
- Kein Eintritt der Normwirkung, aber anderweitiger rechtswidriger Folgen Kein Zugriff Seiten 290 - 292 Christoph Alexander Jacobi
- Die Begriffe Erweiterung und Einschränkung anstelle Analogie und teleologischer Reduktion Kein Zugriff Seiten 292 - 294 Christoph Alexander Jacobi
- Von der engen zu einer weiten Auslegung des straßenverkehrsrechtlichen Betriebsmerkmals Kein Zugriff Seiten 295 - 299 Christoph Alexander Jacobi
- Veränderungen tatsächlicher Verhältnisse im System der Norm- und Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 299 - 300 Christoph Alexander Jacobi
- Der geschichtliche Bezug zur Rechtsgewinnung Kein Zugriff Seiten 300 - 301 Christoph Alexander Jacobi
- Die Anwendung von Gesellschaftsrecht auf nicht rechtsfähige Vereine Kein Zugriff Seiten 301 - 302 Christoph Alexander Jacobi
- Die cessante-Regel im Kontext der Veränderung tatsächlicher Verhältnisse Kein Zugriff Seiten 302 - 304 Christoph Alexander Jacobi
- Veränderung bisheriger Erkenntnisse Kein Zugriff Seiten 304 - 305 Christoph Alexander Jacobi
- Entstehen neuer Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 305 - 306 Christoph Alexander Jacobi
- Entfallen bisheriger Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 306 - 306 Christoph Alexander Jacobi
- Veränderung des Wortsinns Kein Zugriff Seiten 306 - 308 Christoph Alexander Jacobi
- Die Wortsinngrenze Kein Zugriff Seiten 309 - 310 Christoph Alexander Jacobi
- Die Gleichheitsgrenze Kein Zugriff Seiten 310 - 313 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Wesentliche und unwesentliche Regelungen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Funktion des Art. 80 I GG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Das Verhältnis von Gesetzesvorbehalt und Art. 80 I GG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Funktion des Gesetzesvorbehalts Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Anforderungen der Wesentlichkeitsrechtsprechung an die Rechtsgewinnung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Differenz der alltags- von der fachsprachlichen Bedeutung des Wesentlichkeitsbegriffs Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Funktion des Art. 100 I GG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Teilnichtigkeit von Gesetzen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Auswirkung des Entscheidungszwanges im öffentlichen und privaten Recht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Ausübung der Privatautonomie als Setzung der wesentlichen Entscheidungen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Strukturidentität zwischen öffentlichem und privatem Recht in verfassungsrechtlicher Hinsicht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Der Versuch einer näheren Bestimmung des Wesentlichkeitskriteriums durch das BVerfG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Alternativenvielfalt möglicher Entscheidungen als Definition des Wesentlichkeitskriteriums Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) im Verwaltungsprozessrecht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) im Straßenverkehrsrecht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) im Steuerrecht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) im Polizeirecht Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Rechtsfortbildung im Strafrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Rechtsfortbildung im Arbeits- und insbesondere Arbeitskampfrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Rechtsfortbildung im allgemeinen Zivilrecht in den Grenzen der als Alternativenvielfalt definierten Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Struktur der Tatbestands- und Rechtsfolgenauslegung Kein Zugriff Seiten 344 - 344 Christoph Alexander Jacobi
- Die Auslegung des Tatbestandes von § 119 I BGB und die Auslegung der Rechtsfolge des § 3 I 1 StVO Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Struktur der Tatbestandsanalogie (-erweiterung) Kein Zugriff Seiten 345 - 345 Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) des Tatbestandes von § 645 I 1 BGB und § 87 I Nr. 6 BetrVG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Struktur der Rechtsfolgenreduktion (-einschränkung) Kein Zugriff Seiten 346 - 346 Christoph Alexander Jacobi
- Die teleologische Reduktion (Einschränkung) der Rechtsfolge des § 400 BGB und im Fall von Spontanversammlungen des § 14 I VersammlG Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Struktur der Rechtsfolgenanalogie (-erweiterung) Kein Zugriff Seiten 347 - 348 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Der Schutz der Gewissensfreiheit als Normwirkung des § 252 StPO Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Analogie (Erweiterung) der Rechtsfolge von dem Verlesungsverbot auf ein Vernehmungsverbot nichtrichterlicher Verhörspersonen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die gebotene Analogie (Erweiterung) der Rechtsfolge von dem Verlesungsverbot auf ein Vernehmungsverbot richterlicher Verhörspersonen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die aus der Normwirkung des § 252 StPO folgende Möglichkeit der umfassenden Verwertung einer Zeugenaussage nach einmal getroffener Gewissensentscheidung zur Aussage Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Minorität der Rechtsfolgenanalogie (-erweiterung) Kein Zugriff Seiten 357 - 358 Christoph Alexander Jacobi
- Die Struktur der teilweisen Rechtsfolgenreduktion (-einschränkung) Kein Zugriff Seiten 358 - 359 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Verfassungswidrigkeit der ungekürzten Anmeldefrist für Eilversammlungen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Notwendigkeit einer verkürzten Anmeldefrist für Eilversammlungen Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die drei Einwände des Sondervotums gegen eine verkürzte Anmeldefrist Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Kombinierte Rechtsgewinnungsarten Kein Zugriff Seiten 364 - 366 Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die Umkehrbarkeit einer Norm Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Relevanz der formallogischen Darstellung der Umkehrung einer Norm Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die drei Ebenen der Normwirkung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Christoph Alexander Jacobi
- Die undurchführbare Rechtsfortbildung des geschriebenen (nicht umgekehrten) Textes des § 253 I BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Der Widerspruch zwischen geschriebenem Normtext und wahrgenommener Normbedeutung Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die Normwirkungsebenen des § 253 I BGB in geschriebener und in umgekehrter Form Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Die unterschiedliche Wirkung des Ausschlusses von Schmerzengeld in Fällen der Verletzung des Persönlichkeitsrechts und den sonstigen Fällen des § 253 I BGB Kein Zugriff Christoph Alexander Jacobi
- Scheinbare Rechtsgewinnungsarten Kein Zugriff Seiten 375 - 377 Christoph Alexander Jacobi
- Wörtliche Auslegung Kein Zugriff Seiten 378 - 379 Christoph Alexander Jacobi
- Systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 379 - 381 Christoph Alexander Jacobi
- Historische Auslegung Kein Zugriff Seiten 381 - 382 Christoph Alexander Jacobi
- Teleologische Auslegung Kein Zugriff Seiten 382 - 383 Christoph Alexander Jacobi
- Die Rangfolge der Auslegungselemente Kein Zugriff Seiten 383 - 384 Christoph Alexander Jacobi
- Die planwidrige Gesetzeslücke Kein Zugriff Seiten 384 - 386 Christoph Alexander Jacobi
- Der Umkehrschluss Kein Zugriff Seiten 386 - 386 Christoph Alexander Jacobi
- Die Ausnahmevorschrift Kein Zugriff Seiten 386 - 388 Christoph Alexander Jacobi
- Das Redaktionsversehen Kein Zugriff Seiten 388 - 388 Christoph Alexander Jacobi
- Allgemeine Rechtsprinzipien Kein Zugriff Seiten 388 - 389 Christoph Alexander Jacobi
- Das Verhältnismäßigkeitsprinzip Kein Zugriff Seiten 389 - 389 Christoph Alexander Jacobi
- Die Begrenzung gesetzgeberischer Gestaltungsfreiheit durch die richterliche Pflicht zur Rechtsfortbildung Kein Zugriff Seiten 390 - 393 Christoph Alexander Jacobi
- Ein fehlender herrschender Sprachgebrauch Kein Zugriff Seiten 393 - 393 Christoph Alexander Jacobi
- Die unzulängliche Feststellbarkeit von Norm- oder Fallwirkung Kein Zugriff Seiten 393 - 396 Christoph Alexander Jacobi
- Die Notwendigkeit der Abwägung gleichrangiger Werte 360 XIII. Kapitel: Die Formel der Rechtsgewinnung Kein Zugriff Seiten 396 - 398 Christoph Alexander Jacobi
- Schlussbemerkung: Fortschritt gegenüber herkömmlichen Methodenlehren Kein Zugriff Seiten 399 - 400 Christoph Alexander Jacobi
- Nachweise der Motti Kein Zugriff Seiten 401 - 402 Christoph Alexander Jacobi
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 403 - 418 Christoph Alexander Jacobi
- Normenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 419 - 421 Christoph Alexander Jacobi
- Namensverzeichnis Kein Zugriff Seiten 422 - 426 Christoph Alexander Jacobi
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 427 - 433 Christoph Alexander Jacobi





