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Zur Verbindlichkeit von Bauverträgen mit Funktionaler Leistungsbeschreibung

Insbesondere im Hinblick auf Bestimmtheit und Vorhersehbarkeit der unternehmerischen Verpflichtung
Authors:
Series:
Schriften zum Baurecht, Volume 4
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-3077-6
ISBN-Online
978-3-8452-0496-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Baurecht
Volume
4
Language
German
Pages
277
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 21 - 22
        1. Die Bestimmtheit der unternehmerischen Verpflichtung No access
        2. Die Vorhersehbarkeit der unternehmerischen Verpflichtung No access
      1. Die Bedeutung der rechtlichen Problematik in der Baupraxis No access Pages 26 - 26
      2. Die Verschleierung der rechtlichen Problematik durch die „späte Austragung“ der Streitigkeiten über die (Bau-)Leistung No access Pages 26 - 28
    1. Gang der Untersuchung No access Pages 28 - 29
      1. Die Regelungen der VOB/A No access
      2. Die Regelungen der VOB/B No access Pages 33 - 33
        1. Der Gegenstand der Leistung No access
          1. Die Leistungsbeschreibung als Individualisierung eines Verhaltens No access
              1. Der Charakter des Verhaltens No access
              2. Die Beziehung des Verhaltens zur Außenwelt No access
              3. Die Folgen des Verhaltens in der Außenwelt No access
              4. Die Modalitäten des Verhaltens No access
              1. Die „illustrative“ Erläuterung No access
              2. Die (rein) „begriffliche“ Erläuterung No access
              1. Zum Verhältnis der Erläuterungsmethoden No access
              2. Zur Relativität der „illustrativen“ Erläuterung No access
        2. Die Auslegung der Leistungsbeschreibung No access
        1. Die „Leistungsbeschreibung“ im Baurecht No access
          1. Das (echte) tatsächliche Funktionalitätsverlangen No access
          2. Das (unechte) floskelhafte Funktionalitätsverlangen No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 50 - 50
          1. Die Regelung des § 631 BGB No access
          2. Die Regelung des § 633 BGB No access
          3. Zusammenfassung No access
              1. Der Regelfall der Leistungsbeschreibung durch „Leistungsverzeichnis“ No access
              2. Der Ausnahmefall der Leistungsbeschreibung durch „Leistungsprogramm“ No access
            1. Die Leistungsbeschreibung im Antrag des Unternehmers No access
            2. Zusammenfassung No access
          1. Die Regelung des § 2 Nr. 7 Abs. 1 VOB/B No access
        1. Zusammenfassung No access
      1. Die Anerkennung der Funktionalen Leistungsbeschreibung in Bauverträgen No access Pages 58 - 58
      2. Zusammenfassung No access Pages 58 - 59
        1. Vorüberlegung No access
        2. Die Vorteile No access
        3. Die Nachteile No access
        1. Die Vorteile No access
        2. Die Nachteile No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 63 - 63
      1. Die Erforderlichkeit der Bestimmtheit der Leistung No access Pages 64 - 66
            1. Inhalt No access
                1. Die Erläuterung eines Tatbestandes als Nominaldefinition No access
                2. Die Anforderungen an eine Nominaldefinition No access
              1. Die Leistungsfähigkeit der gängigen Formel No access
          1. Das tatsächliche Vorgehen No access
            1. Die Rechtliche Zulässigkeit des Begründungsansatzes No access
              1. Die einfache Auslegung No access
              2. Die ergänzende Auslegung No access
              3. Zusammenfassung No access
            1. Die Durchführbarkeit eines Schuldverhältnisses No access
                1. Vermeidung einer relativen Unverständlichkeit No access
                2. Vermeidung einer absoluten Unverständlichkeit No access
                3. Zusammenfassung No access
                1. Vermeidung einer abstrakten Ausdrucksweise in der Leistungsbeschreibung No access
                  1. Absolut konkrete Festlegung des Leistungsgegenstandes No access
                    1. Quantität der Angabe der verhaltensindividualisierenden Faktoren No access
                    2. Qualität der Angabe der verhaltensindividualisierenden Faktoren No access
                2. Zusammenfassung No access
                1. Die gewollt inakkurate Konturierung No access
                  1. Die inakkurate Konturierung des leistungsbildenden Verhaltens bei illustrativer Erläuterung des Leistungsgegenstandes No access
                    1. Die nicht-intersubjektive Leistungsbeschreibung No access
                    2. Die taxierende Leistungsbeschreibung No access
                    3. Die fragmentarische Leistungsbeschreibung No access
                    4. Die kontradiktorische Leistungsbeschreibung No access
                  2. Die akkurate Konturierung des leistungsbildenden Verhaltens bei Zusammenwirken von illustrativer und begrifflicher Erläuterung des Leistungsgegenstandes No access
                2. Zusammenfassung No access
            1. Bloße Bestimmbarkeit bei erhöhtem Auslegungsaufwand? No access
            2. Bloße Bestimmbarkeit bei abstrakter Festlegung des Leistungsgegenstandes? No access
              1. Die (vertragliche) objektive Bestimmungsvorgabe No access
                1. Bei Verweis auf einen gegenwärtigen, aber noch unerkannten Wirklichkeitsausschnitt No access
                2. Bei Verweis auf einen zukünftigen, deshalb unerkannten Wirklichkeitsausschnitt No access
      2. Zusammenfassung No access Pages 117 - 117
          1. Wegen nur mittelbarer Darlegung der Machart des Werkes No access
          2. Wegen nur spektraler Darlegung der Machart des Werkes No access
          3. Zusammenfassung No access
          1. Die Förderung des (gewollten) Unterlassens der Leistungsbestimmung No access
            1. Bei illustrativer Erläuterung des Leistungsgegenstandes No access
              1. Die Förderung nicht-intersubjektiver Leistungsbeschreibungen No access
              2. Die Förderung taxierender Leistungsbeschreibungen No access
              3. Die Förderung fragmentarischer Leistungsbeschreibungen No access
                  1. „Faktische“ und „normative“ Widersprüchlichkeiten No access
                  2. „Horizontale“ und „vertikale“ Widersprüchlichkeiten No access
                  1. Die erhöhte „Anfälligkeit“ von „Leistungsprogrammen“ für Widersprüchlichkeiten No access
                  2. Die verminderte „Auffälligkeit“ von Widersprüchlichkeiten in „Leistungsprogrammen“ No access
              1. Keine neuartigen Gefahren für die Bestimmtheit der Bauleistung No access
                1. Durch die besondere Häufigkeit von Unstimmigkeiten in der begrifflich-illustrativen „Mehrfacherläuterung“ des herbeizuführenden Wirklichkeitsausschnittes No access
                2. Durch die besondere Häufigkeit von Unstimmigkeiten in der begrifflich-illustrativen „Mehrfacherläuterung“ des angetroffenen Wirklichkeitsausschnittes No access
                3. Durch die besondere Häufigkeit von Unstimmigkeiten in der begrifflich-illustrativen „Mehrfacherläuterung“ des herbeizuführenden und des angetroffenen Wirklichkeitsausschnittes No access
        1. Zusammenfassung No access
          1. Im Falle eines (gewollten) Unterlassens der Leistungsbestimmung No access
            1. Bei illustrativer Erläuterung des Leistungsgegenstandes No access
              1. Nicht-intersubjektive Leistungsbeschreibungen No access
              2. Taxierende Leistungsbeschreibungen No access
              3. Fragmentarische Leistungsbeschreibungen No access
              4. Kontradiktorische Leistungsbeschreibungen No access
            2. Bei Zusammenwirken von illustrativer und begrifflicher Erläuterung des Leistungsgegenstandes No access
          2. Zusammenfassung No access
              1. § 1 Nr. 2 VOB/B als vertragliche „zwingende Auslegungsregel“? No access
              2. § 1 Nr. 2 VOB/B als (vertragliche) „Zweifelsregelung“? No access
              3. Zusammenfassung No access
              1. Der „Spezialitätsgrundsatz“ als gesetzliche „zwingende Auslegungsregel“? No access
              2. Der „Spezialitätsgrundsatz“ als gesetzliche „Zweifelsregelung“? No access
              3. Zusammenfassung No access
            1. Mit Hilfe der „Unklarheitenregel“ No access
          1. Die Beibehaltung der Widersprüchlichkeiten No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 163 - 165
        1. Die objektiv bestimmbare Bauleistung No access
              1. Die Bestimmung der Bauleistung durch den Berechtigten No access
              2. Die Bestimmung der Bauleistung durch das Gericht No access
              3. Die Unmöglichkeit der Bestimmung der Bauleistung No access
                1. „Zustandekommen“ und „Wirksamkeit“ von Schuldverhältnissen No access
                2. Die (rechtstheoretische) Einordnung der Unbestimmtheit No access
                3. Zusammenfassung No access
              1. Einigung auf eine „neue Bauleistung“ No access
              2. Kein Einigung auf eine Vergütung No access
              1. Die Bestimmung der Bauleistungsteile durch den Berechtigten No access
              2. Die Bestimmung der Bauleistungsteile durch das Gericht No access
              3. Die Unmöglichkeit der Bestimmung der Bauleistungsteile No access
              1. Vorüberlegung No access
              2. Einigung auf die Bauleistungsteile No access
              3. Keine Einigung auf eine (Teil-)Vergütung No access
            1. Die regelmäßige rechtliche Behandlung No access
            2. Die Ausnahme der „Ausführung einer nicht bestimmbaren Bauleistung“ No access
              1. Vorüberlegung No access
                  1. Die Erforderlichkeit einer „Einigung im wesentlichen“ No access
                  2. Das Vorliegen einer „Einigung im wesentlichen“ No access
                1. Der Bindungswille der Parteien No access
                1. Das „Ob“ der Lückenschließung No access
                  1. Die (vorrangige) eigenständige Lückenschließung – (Zu-Ende-)Einigung No access
                    1. Ergänzende Auslegung No access
                    2. (Gerichtlich) Kontrollierte Bestimmung No access
                  2. Die Unmöglichkeit der Lückenschließung No access
            1. Die Ausnahme der „Ausführung nicht bestimmbarer Bauleistungsteile“ No access
        1. Die objektiv bestimmbare Bauleistung No access
        2. Die subjektiv bestimmbare Bauleistung No access
            1. Die regelmäßige rechtliche Behandlung No access
            2. Die Ausnahme der „Ausführung einer nicht bestimmbaren Bauleistung“ No access
              1. Vorüberlegung No access
                  1. Die Erforderlichkeit einer „Einigung im wesentlichen“ No access
                  2. Das Vorliegen einer „Einigung im wesentlichen“ No access
                1. Der hypothetische Bindungswille der Parteien No access
                1. Das „Ob“ der Lückenschließung No access
                  1. Die (vorrangige) eigenständige Lückenschließung – (Zu-Ende-)Einigung No access
                    1. Ergänzende Auslegung No access
                    2. (Gerichtlich) kontrollierte Bestimmung No access
                  2. Die Unmöglichkeit der Lückenschließung No access
            1. Die Ausnahme der „Ausführung nicht bestimmbarer Bauleistungsteile“ No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 203 - 205
            1. Der Gedanke von einem „iustum pretium“ No access
              1. In § 138 BGB? No access
              2. In § 275 BGB? No access
              3. In § 313 BGB? No access
              4. In § 315 BGB? No access
            1. Der Gedanke der Vermeidung einer „Unvorhersehbarkeit“ der Leistung No access
              1. In § 305 c Abs. 1 BGB? No access
              2. In § 275 BGB? No access
              3. In § 313 BGB? No access
              4. In § 315 BGB? No access
          1. Zusammenfassung No access
            1. Des § 138 BGB? No access
            2. Des § 305 c Abs. 1 BGB? No access
            3. Des § 313 BGB? No access
            4. Des § 315 BGB? No access
            5. Zusammenfassung No access
            1. Der §§ 138, 305 c Abs. 1, 313 BGB? No access
              1. Situationen mit ähnlicher „Gestaltungsmacht-Position“ No access
                1. Regelungslücke? No access
                  1. Übereinstimmende Interessenlage No access
                  2. Regelmäßigkeit der Übereinstimmung der Interessenlage No access
                  3. Unterschiedlichkeit des Schutzniveaus No access
                  4. Zufälligkeit des Schutzniveaus No access
                2. Bewußte Differenzierung durch den Gesetzgeber? No access
        1. Zusammenfassung No access
      1. Der Begriff der Vorhersehbarkeit der Leistung No access Pages 235 - 236
      2. Zusammenfassung No access Pages 236 - 236
          1. Wegen nur mittelbarer Darlegung der Machart des Werkes No access
          2. Wegen nur spektraler Darlegung der Machart des Werkes No access
          3. Zusammenfassung No access
            1. Die illustrative Erläuterung des „angetroffenen Wirklichkeitsausschnittes“ No access
            2. Die illustrative Erläuterung des „herbeizuführenden Wirklichkeitsausschnittes“ No access
            1. Bei illustrativer Erläuterung des „herbeizuführenden Wirklichkeitsausschnittes“ No access
              1. Mittels Detaillierter Leistungsbeschreibung No access
              2. Mittels Funktionaler Leistungsbeschreibung No access
        1. Zusammenfassung No access
            1. Die Regelung als Konkretisierung von Generalklauseln No access
            2. Die Regelung als vorvertragliche Pflicht No access
          1. Durch Rückgriff auf § 313 BGB No access
        1. Hinnahme der Nachteile unvorhersehbarer Bauleistungen No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 248 - 249
          1. Das Vorliegen einer Unvorhersehbarkeit No access
          2. Die mögliche Vereinbarung eines „anderen Ausübungsmaßstabs“ No access
          1. „Billigkeit“ des „klargewordenen Bauleistungsgegenstandes“? No access
          2. Bestimmung der Bauleistung durch das Gericht? No access
      1. Die Ausnahme der „Ausführung einer unvorhersehbaren Bauleistung“ No access Pages 253 - 253
      2. Zusammenfassung No access Pages 253 - 254
    1. Untersuchungsergebnis No access Pages 255 - 255
      1. Beweis der Funktionsfähigkeit des BGB No access Pages 255 - 256
          1. Insbesondere in bezug auf „eigentlich unbestimmte“ Bauleistungen No access
          2. Insbesondere in bezug auf „eigentlich unvorhersehbare“ Bauleistungen No access
          1. Insbesondere in bezug auf „eigentlich unbestimmte“ Bauleistungen No access
          2. Insbesondere in bezug auf „eigentlich unvorhersehbare“ Bauleistungen No access
    2. Schlußwort No access Pages 258 - 258
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 259 - 266
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 267 - 277

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