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Book Titles No access

Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Ertragsteuerrecht

Anwendungsgrundsätze am Beispiel der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zu Liebhaberei und gewerblichem Grundstückshandel
Authors:
Publisher:
 2006

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2006
ISBN-Print
978-3-8329-2298-6
ISBN-Online
978-3-7489-0854-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Steuerwissenschaftliche Schriften
Volume
1
Language
German
Pages
404
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXXIV
    1. Einführung No access
      1. Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung in der Steuerrechtspraxis No access
      2. Vorläufige Beschreibung der Untersuchungsgegenstände No access
      3. Bestandsaufnahme im steuerrechtlichen Schrifttum No access
    2. Ziel, Gegenstand und Gang der Untersuchung No access
      1. Der begriffliche Ursprung des Prima-facie-Beweises im Seerecht No access
      2. Von der legalen Beweistheorie zurück zu den Justinianischen Praesumtionen No access
      3. Vermutungssätze im Recht der preußischen Staaten No access
      4. Das Fortwirken der Vermutungssätze in der freien Beweiswürdigung No access
        1. Kausalität und Verschulden als Hauptanwendungsfall des Anscheinsbeweises im Zivilrecht No access
          1. Kausalität und Verschulden als „Komplexbegriffe“ des Rechts No access
          2. Kausalität und Verschulden in typischen Beweisnotsituationen No access
          3. Kausalität und Verschulden als Gegenstand der Lebenserfahrung No access
          4. Die Schiffskollisionsfälle als klassische Anwendungsfälle des Anscheinsbeweises No access
        2. Das zwiespältige Verhältnis der Zivilrechtsprechung zur Anwendung des Anscheinsbeweises auf innere Tatsachen No access
        1. Die praktische Bedeutung der Rechtsnatur des Anscheinsbeweises No access
        2. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Rechtsnatur des Anscheinsbeweises No access
            1. Die scheinbare Auswirkung des Anscheinsbeweises auf die (objektive) Beweislastverteilung No access
                1. Der Anscheinsbeweis als Mittel zur Vermeidung einer Beweislastentscheidung No access
                2. Die Idee vom Anscheinsbeweis als einem konkret-individuellen Mittel der Sachverhaltsfeststellung No access
                3. Zwischenergebnis: Logische Unvereinbarkeit von Anscheinsbeweis und Beweislastregel No access
              1. Die unterschiedliche Wirkungsweise des Anscheinsbeweises und der Beweislastregel No access
              2. Der auf die konkrete Beweisführungslast beschränkte Einfluss des Anscheinsbeweises No access
            1. Gegenstand und Herleitung der materiellrechtlichen Theorie zum Anscheinsbeweis No access
            2. Die Kritik an der materiell-rechtlichen Theorie in der Literatur No access
              1. Kritik an den in der Literatur verfolgten Argumentationsmustern No access
              2. Die Möglichkeit der Kombination aus prozessualen und materiellen Beweiserleichterungen No access
                1. Der Einfluss des materiellen Rechts auf die Anwendung des Anscheinsbeweises im Einzelfall No access
                2. Der fehlende Einfluss des materiellen Rechts auf die Grundsätze des Anscheinsbeweises No access
                3. Die Möglichkeit der Nachbildung der Grundsätze des Anscheinsbeweises im materiellen Recht No access
            1. Der Anscheinsbeweis als Instrument der richterlichen Überzeugungsbildung No access
            2. Das Verhältnis der „Beweismaßtheorie“ zur „Beweiswürdigungstheorie“ No access
            3. Die Erfahrungsregeln des Anscheinsbeweises: Mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung unvereinbare Beweisregeln? No access
              1. Systemimmanente Beweismaßabsenkung durch den Anscheinsbeweis? No access
              2. Faktische Verknüpfung von Anscheinsbeweis und Beweismaßabsenkung? No access
            1. Die Qualität der Erfahrungssätze als Charakteristikum für das Beweismaß beim Anscheinsbeweis No access
            2. Die fehlende „Kompetenz“ des Anscheinsbeweises zur Beweismaßabsenkung No access
          1. Zusammenfassung No access
          1. Anscheinsbeweis und Vollbeweis No access
            1. Die Gemeinsamkeiten von Anscheins- und Indizienbeweis No access
            2. Einige besondere Charakteristika des Indizienbeweises No access
              1. Gesamtbetrachtung statt Gesamtwürdigung No access
              2. Die Abgrenzung von Erfahrungsregeln für den Einzelfall zur Gesamtwürdigung im Einzelfall No access
            3. Die Aufklärungsintensität als zentraler Wesensunterschied No access
            4. Praktische Konsequenzen aus dem Wesensunterschied zwischen Anscheins- und Indizienbeweis – Ausblick ins Steuerrecht No access
          1. Der Anscheinsbeweis: Eine Mimikry der Rechtsanwendung? No access
            1. Zwei Wege zur Feststellung der Sittenwidrigkeit bei wucherähnlichen Geschäften auf der Ebene der Rechtsanwendung No access
            2. Der „dritte Weg“ der Rechtsprechung zur Feststellung der Sittenwidrigkeit bei wucherähnlichen Geschäften auf der Ebene der Tatsachenfeststellung No access
          2. Die Attraktivität des Anscheinsbeweises für die Rechtsprechung No access
          3. Der methodische Beurteilungsspielraum zwischen Tat- und Rechtsfrage No access
          4. Der Anscheinsbeweis als Symptom einer fließenden Grenze zwischen Tat- und Rechtsfrage No access
        1. Gegenstand der Anscheinsbeweisführung No access
          1. Das Regelbeweismaß als Qualitätsmaßstab No access
            1. Die Umschreibung des „typischen Geschehensablaufs“ durch den BGH No access
            2. Der „typische Geschehensablauf“ und menschliche Willensentschließungen No access
            1. Erfahrungsgesetze („wenn – dann immer“) No access
            2. Erfahrungsgrundsätze („wenn – dann meist“) No access
            3. Einfache Erfahrungssätze („wenn – dann oft“) No access
            4. Vorurteile („wenn – dann manchmal oder nie“) No access
            1. Die Diskussion um den Individualanscheinsbeweis No access
            2. Der Anscheinsbeweis als Wahrscheinlichkeitsaussage No access
              1. Der objektiv-statistische Ansatz und seine Unvereinbarkeit mit der Realität No access
              2. Erfahrungsregeln als Produkt abstrakter Wahrscheinlichkeiten und rationaler Überlegungen No access
                1. Der subjektive Wahrscheinlichkeitsbegriff in der Entscheidungstheorie No access
                2. Die Übertragbarkeit des subjektiven Wahrscheinlichkeitsbegriffs auf juristische Einzelfallentscheidungen No access
                  1. Der normativ-subjektive Wahrscheinlichkeitsbegriff von Nell No access
                  2. Die Rationalität von Erfahrungsregeln als Ergebnis eines Diskurses zwischen den Prozessbeteiligten und über die Instanzen No access
              3. Ergebnis No access
          2. Das Modell des Homo oeconomicus als Grundlage für einen Anscheinsbeweis über „innere Tatsachen“ No access
            1. Die Verbindung des Anscheinsbeweises mit Billigkeitserwägungen No access
            2. Einordnung der Billigkeitsüberlegungen No access
          1. Der mögliche und zumutbare Gegenbeweis: Eine Zulässigkeitsvoraussetzung des Anscheinsbeweises? No access
          2. Die Koordinierungsfunktion der obergerichtlichen Rechtsprechung als Rechtfertigung und Begrenzung des Anscheinsbeweises No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Allgemeine Anforderungen an die Entkräftung des Anscheinsbeweises No access
          2. Der Gegenbeweis zum Anscheinsbeweis über innere Tatsachen No access
          3. Ergebnis No access
      1. Die Anknüpfung an die zivilrechtliche Einordnung No access
        1. Anwendungsspektrum in der Verwaltungsrechtsprechung No access
          1. Die sog. „Ersternennungs-“ und die sog. „Alte Kämpfer“-Vermutung No access
          2. Die dezidierte Position des BVerwG zur Nichtanwendung des Anscheinsbeweises auf innere Tatsachen No access
          3. Die tatsächliche Anwendung des Anscheinsbeweises auf innere Tatsachen in den sog. „Ausreisefällen“ No access
          4. Die Rezeption der Rechtsprechung im verwaltungsrechtlichen Schrifttum No access
          5. Zwischenergebnis No access
        1. Die Vereinbarkeit der Grundsätze des Anscheinsbeweises mit dem Untersuchungsgrundsatz No access
        2. Konsequenzen aus der Geltung der Untersuchungsmaxime für den Erschütterungsbeweis und die Mitwirkungspflichten der Verfahrensbeteiligten No access
        3. Der Anscheinsbeweis als gleichrangiges Mittel der Sachverhaltsaufklärung im Verwaltungsverfahrens- und im Verwaltungsprozessrecht No access
      2. Ergebnis No access
      1. Die Rolle der tatsächlichen Vermutung und ihre Kritik No access
        1. Die tatsächliche Vermutung als Anscheinsbeweis No access
        2. Die tatsächliche Vermutung als Indizienbeweis No access
        3. Die Tatsachenvermutung und ihre Abgrenzung zur tatsächlichen Vermutung No access
        4. Die tatsächliche Vermutung als Beweislastregel und in der Rolle der Tatsachenvermutung No access
        5. Tatsächliche Vermutungen und Vorurteile No access
        6. Ergebnis No access
    1. Ergebnisse des Zweiten Kapitels No access
        1. Abstrakte Beschreibung und tatsächliche Verwendung in der Rechtsprechungspraxis der Finanzgerichte No access
        2. Der Anscheinsbeweis im Steuerrecht – Ein „bipolares Beweisanzeichen“? No access
        3. Der Anscheinsbeweis im Lichte der Oder-Konto- Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts No access
        4. Vereinbarkeit der „reinen“ Lehre mit der tatsächlichen Verwendung des Anscheinsbeweises im Steuerrecht No access
        5. Ergebnis No access
        1. Die allgemeinen Voraussetzungen und der besondere Hauptanwendungsbereich des Anscheinsbeweises im Ertragsteuerrecht No access
          1. Die faktische Verwendung des Anscheinsbeweises zur Feststellung innerer Tatsachen in der Finanzrechtsprechung No access
          2. Die Diskussion zum Anscheinsbeweis über innere Tatsachen im steuerrechtlichen Schrifttum No access
          3. Die Zulässigkeit des Anscheinsbeweises innerer Tatsachen als Frage tatsächlicher und notwendiger Überzeugungskraft von Erfahrungsregeln im Steuerrecht No access
          1. Das Regelbeweismaß im Steuerrecht No access
              1. Die ratio legis als Rechtfertigungsgrund für die Herabsetzung des Beweismaßes No access
              2. Strukturelles Nachweishindernis und sachtypischer Beweisnotstand als Rechtfertigungsgründe für die Herabsetzung des Beweismaßes No access
              3. Absenkung des Beweismaßes auf den durch eine Gesamtwürdigung erreichbaren Grad der Überzeugung No access
              4. Absenkung des Beweismaßes auf den durch einen Anscheinsbeweis erreichbaren Grad der Überzeugung No access
            1. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und Praktikabilitätserwägungen als Rechtfertigungsgrund für eine Beweismaßabsenkung No access
            2. Beweismaßorientierung an der Sphärenverantwortlichkeit der Beteiligten No access
          2. Ergebnis No access
          1. Das Modell des Homo oeconomicus im Ertragsteuerrecht No access
          2. Die notwendige Verifikation des ökonomischen Handlungsmaßstabes durch einen ökonomischen Handlungskontext No access
          3. Entbehrlichkeit der Verifikation des ökonomischen Handlungsmaßstabes im Rahmen einer Beweismaßabsenkung No access
          4. Die Legitimation des ökonomischen Handlungsmaßstabes durch das festzustellende Tatbestandsmerkmal No access
          5. Der „größte persönliche Nutzen“ im Ertragsteuerrecht No access
          6. Ergebnis No access
          1. Anknüpfungspunkte für einen Anscheinsbeweis No access
          2. Die Herleitung des von der Rechtsprechung herangezogenen Erfahrungsgrundsatzes No access
        1. Der Einfluss des Amtsermittlungsgrundsatzes auf den Anscheinsbeweis im Steuerrecht No access
        2. Die Funktion des Gegenbeweises im abgabenrechtlichen Prozess- und Verfahrensrecht No access
          1. Das Verhältnis zwischen dem Beweismaß und den Anforderungen an die Gegenbeweisführung No access
            1. Die Rolle des Anscheinsbeweises bei der Qualifikation von Arbeitsmitteln No access
            2. Die Rechtfertigung für eine Beweismaßabsenkung zur Erhöhung der Nachweiserfordernisse für erwerbsbedingte Aufwendungen No access
        1. Der Begriff der tatsächlichen Vermutung im steuerrechtlichen Schrifttum No access
        2. Die Funktion der tatsächlichen Vermutung in der Finanzrechtsprechung No access
        3. Folgerungen für die Verwendung des Begriffs der tatsächlichen Vermutung im Steuerrecht No access
                1. Materielle Typisierung No access
                2. Formelle Typisierung No access
              1. Formelle Typisierung als Beweismaßabsenkung No access
              1. Zur Differenzierung nach Hilfsmittel oder Surrogat der Sachverhaltsermittlung No access
              2. Zur Differenzierung nach der Funktion zur Feststellung von Einzelmerkmalen oder Sachverhaltskomplexen No access
              3. Die unterschiedlichen Methoden des Anscheinsbeweises und der typisierenden Betrachtungsweise als entscheidendes Differenzierungskriterium No access
          1. Die Abgrenzung der Pauschalierung zum Anscheinsbeweis No access
        1. Die Abgrenzung des Anscheinsbeweises vom typologischen Ähnlichkeitsvergleich No access
        1. Die grundsätzliche Begrenzung der Revision auf Rechtsfragen No access
        2. Die Revisibilität des Anscheinsbeweises in der Rechtsprechung und ihre Kritik im Schrifttum No access
        1. Die Erfahrungsgrundsätze des Anscheinsbeweises: Revisible Rechtsnormen? No access
        2. Die Anwendung des Anscheinsbeweises als Rechtsanwendung? No access
          1. Die freie Beweiswürdigung – ein revisionsfreier Raum? No access
          2. Die Begrenzung der freien Beweiswürdigung durch die Sätze der allgemeinen Lebenserfahrung No access
        3. Ergebnis No access
        1. Die Kompetenz des Revisionsgerichts zur Formulierung und Qualifizierung der allgemein anerkannten Regeln der Lebenserfahrung No access
        2. Die Kompetenz des Revisionsgerichts zur Überprüfung der Beweiswürdigung auf die unberechtigte Berücksichtigung eines (falschen) Erfahrungsgrundsatzes No access
        3. Die Kompetenz zur Kontrolle der Beweiswürdigung auf die unterbliebene Berücksichtigung eines anerkannten Erfahrungsgrundsatzes No access
        4. Die Kompetenzschranke der persönlichen Überzeugung des Richters bei der Anwendung eines allgemein anerkannten Erfahrungssatzes No access
        5. Konsequenzen eines in der Revision festgestellten Anwendungsfehlers No access
      1. Zum Umfang der revisionsrichterlichen Kontrolle tatsächlicher Vermutungen No access
    1. Ergebnisse des Dritten Kapitels No access
          1. Die Einkünfteerzielungsabsicht als (ungeschriebenes) Tatbestandsmerkmal aller sieben Einkunftsarten No access
          2. Der so genannte „zweigliedrige“ Liebhabereibegriff No access
              1. Der Inhalt der zugrunde liegenden Erfahrungsgrundsätze No access
              2. Anforderungen an den Gegenbeweis No access
              3. Der tatsächliche Anknüpfungspunkt des Anscheinsbeweises No access
                1. Das Modell des Homo oeconomicus als Ausgangspunkt No access
                2. Der Anscheinsbeweis der Einkünfteerzielungsabsicht bei typischen gewerblichen Betätigungen No access
                3. Der Anscheinsbeweis der Einkünfteerzielungsabsicht bei freiberuflichen Betätigungen No access
              1. Inhalt des zugrunde liegenden Erfahrungsgrundsatzes No access
              2. Anforderungen an den Gegenbeweis No access
                1. Kein hinreichend tragfähiger Erfahrungsgrundsatz zur Ausfüllung des Regelbeweismaßes No access
                  1. Die Situation, die sich ohne Zulassung des Anscheinsbeweises ergeben würde No access
                  2. Rechtfertigung einer Beweismaßabsenkung No access
                  3. Ergebnis No access
                1. Vermutung, Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung der Einkünfteerzielungsabsicht No access
                2. Die „Verlustzuweisungsgesellschaft“ als Voraussetzung einer tatsächlichen Vermutung und eines Anscheinsbeweises No access
                3. Die Definition der Verlustzuweisungsgesellschaft - Prüfungsprogramm der Gewinnerzielungsabsicht No access
                4. Die Funktion der tatsächlichen Vermutung und des Anscheinsbeweises zur Bestimmung der Gewinnerzielungsabsicht bei Verlustzuweisungsgesellschaften No access
                5. Die tatsächliche Vermutung als Ausdruck für eine Gesamtwürdigung zur Beurteilung der Gewinnerzielungsabsicht No access
                6. Die tatsächliche Vermutung der fehlenden Gewinnerzielungsabsicht als „Gegen-Anscheinsbeweis“? No access
                1. Wesensmerkmale der Mietkaufmodelle No access
                2. Der von der Rechtsprechung zur Einkünfteerzielungsabsicht bei den Mietkaufmodellen aufgestellte Erfahrungsgrundsatz No access
                3. Die Anforderungen an die Gegenbeweisführung No access
                4. Einordnung und Rechtfertigung des Erfahrungsgrundsatzes No access
                5. Das Mietkaufmodell als Referenzanwendungsfall des Anscheinsbeweises No access
              1. Indizien und Vermutungen in der Rechtsprechung zur Einkünfteerzielungsabsicht bei Beteiligungen an Bauherrenmodellen und geschlossenen Immobilienfonds No access
            1. Die Feststellung der Einkünfteerzielungsabsicht bei typischen Hobbys No access
          1. Von der „Schwierigkeit“, mit der Vermietung i. S. d. § 21 Abs. 1 EStG einen steuerlichen Einnahmenüberschuss zu erzielen No access
            1. Die Betätigungsmotive als Anknüpfungspunkt für einen Anscheinsbeweis No access
            2. Der Homo oeconomicus als Grundlage für den Anscheinsbeweis der Betätigungsmotive No access
            1. Der Normzweck des § 21 EStG als Maßstab für die Feststellung der Überschusserzielungsabsicht No access
                1. Zur Rechtfertigung einer Beweiserleichterung durch den Normzweck No access
                2. Parallelen zu den Grundsätzen der Anscheinsbeweisführung No access
              1. Die Vermutung der Überschusserzielungsabsicht als widerlegliche Vermutung auf der Grundlage einer typisierenden Annahme rechtstatsächlicher Gegebenheiten No access
              2. Die Vermutung der Überschusserzielungsabsicht als Ausdruck materieller Typisierung auf der Grundlage normtypischen Verhaltens No access
              3. Die Vermutung der Überschusserzielungsabsicht als Ausdruck eines rein objektiven Liebhabereiverständnisses No access
              1. Zur Qualifikation als Beweislastumkehr No access
              2. Zur Qualifikation als gesetzliche Tatsachenvermutung No access
              3. Zur Qualifikation als Variante der tatsächlichen Vermutung No access
              4. Die Qualifikation der Vermutungsregel als Anscheinsbeweis No access
            1. Das Tatsachenmerkmal der Dauervermietungsabsicht No access
            2. Die „Fünfjahresregel“ als Erfahrungsregel zur Widerlegung der Dauervermietungs- und der Einkünfteerzielungsabsicht No access
              1. Zur Begründung der Fünfjahresregel in der Rechtsprechung und der Literatur zum gewerblichen Grundstückshandel No access
              2. Zur isolierten Bedeutung der Fünfjahresregel bei der Abgrenzung des gewerblichen Grundstückshandels No access
              3. Zur Frage der einheitlichen Interpretation des Begriffs der „bedingten Veräußerungsabsicht“ No access
              4. Zum Bedeutungsgewinn der Fünfjahresregel durch die Feststellung eines tatsächlichen Werbungskostenüberschusses im Besitzzeitraum No access
              5. Herleitung der Fünfjahresfrist aus § 3 Satz 1 Nr. 2 b FördG? No access
              6. Ergebnis: Die Erfahrungsregel der Rechtsprechung zur Feststellung der bedingten Veräußerungsabsicht: Ein bloßes Vorurteil No access
            3. Die Fünfjahresregel in Verbindung mit Werbungskostenüberschüssen: Kein tragfähiger Erfahrungsgrundsatz zur Beurteilung der Einkünfteerzielungsabsicht No access
            1. Die objektive Beweislast für den Nachweis der Dauervermietungsabsicht No access
            2. Von der Schwierigkeit, den Nachweis der fehlenden Dauervermietungsabsicht zu führen No access
            3. Verwirklichung des Normzwecks von § 21 Abs 1 EStG durch einen Anscheinsbeweis und eine Modifikation der Totalerfolgsprognose No access
        1. Ergebnis No access
          1. Der Tatbestand des § 15 Abs. 2 EStG und das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal „keine private Vermögensverwaltung“ No access
          2. Die Fruchtziehungsformel No access
          3. Die Rolle des Bildes vom Gewerbebetrieb No access
            1. Zur Anwendung der offenen Tatbestandsmerkmale der Fruchtziehungsformel No access
            2. Die abstrakt-generelle Konkretisierung der Fruchtziehungsformel durch die Drei-Objekt-Grenze No access
              1. Die „bedingte Veräußerungsabsicht“ als Klammer zwischen Errichtung und Verkauf No access
              2. Der zeitliche Zusammenhang als Indiz der anfänglichen Veräußerungsabsicht No access
              3. Zwischenergebnis No access
            1. Die Entscheidung des Großen Senats vom 3.7.1995 No access
            2. Die Entscheidung des Großen Senats vom 10.12.2001 No access
            1. Die „Drei-Objekte-Regel“ als Erfahrungsregel und widerlegliche Vermutung der Veräußerungsabsicht No access
            2. Die „Drei-Objekte-Regel“ als materiell-rechtliche Rechtsanwendungsregel mit Ausnahmemöglichkeit No access
          4. Zwischenergebnis No access
            1. Die typologische Herleitung des Untermerkmals der bedingten Veräußerungsabsicht aus dem Bild des Gewerbebetriebs No access
            2. Die teleologische Herleitung des Untermerkmals der bedingten Veräußerungsabsicht aus der Fruchtziehungsformel No access
            3. Ergebnis No access
          1. Präzisierung des Begriffs der „bedingten Veräußerungsabsicht“ – Qualifikation zur „Absicht der alsbaldigen Veräußerung“ No access
            1. Zur Kritik am Merkmal der Absicht der alsbaldigen Veräußerung als subjektivem Tatsachenmerkmal No access
            2. Objektive und subjektive Abgrenzungsmerkmale im Rationalitätsvergleich No access
            3. Die Intensität der Marktorientierung – Anknüpfungspunkt oder Grundlage für einen Anscheinsbeweis der Absicht der alsbaldigen Veräußerung? No access
          2. Zwischenergebnis No access
            1. Mehrere Beweisanzeichen als Grundlage eines Anscheinsbeweises? No access
            2. Die Aussagekraft des engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Erwerb/Errichtung und Veräußerung No access
            3. Die Aussagekraft der Anzahl der veräußerten Objekte No access
            4. Die Aussagekraft der kurzfristigen Finanzierung No access
              1. Die Drei-Objekte-Regel als Kombination zweier Erfahrungssätze No access
              2. Die Überzeugungskraft der Drei-Objekte- Regel als zusammengesetzte Regel der Lebenserfahrung No access
              3. Die fehlende Eignung der Drei-Objekte-Regel als Grundlage für den Anscheinsbeweis der Veräußerungsabsicht No access
            5. Fortentwicklung der Drei-Objekte-Regel zur „Drei-Geschäfte-Regel“ No access
            1. Die Aussagekraft der Veräußerung vor Bebauung No access
            2. Die Aussagekraft der Bebauung auf Rechnung oder nach Wünschen des Erwerbers No access
            3. Die Aussagekraft nicht fremdüblicher Leistungsbeziehungen zu einem verbundenen Bauunternehmen No access
            4. Zwischenergebnis No access
              1. Die restriktive Haltung der Rechtsprechung No access
              2. Die Bedeutung der konkreten Veräußerungsmotive für die Feststellung der anfänglichen Veräußerungsabsicht No access
                1. Folgerungen aus den allgemeinen Anforderungen an den Erschütterungsbeweis No access
                2. Gesteigerte Anforderungen aufgrund einer Beweismaßabsenkung? No access
                3. Ergebnis No access
            1. Der Gegenbeweis der langfristigen Vermietung No access
            2. Der Gegenbeweis bei Selbstnutzung No access
            3. Schlussfolgerungen No access
        1. Ergebnis No access
    1. Ergebnisse des Vierten Kapitels No access
      1. Anscheinsbeweis, tatsächliche Vermutung und rationale Rechtsanwendung No access
      2. Die Regeln der Lebenserfahrung – „gerichtsbekannt und nicht beweisbedürftig“? No access
        1. Steuervereinfachung als Optimierungsproblem zwischen Prinzip und Praktikabilität No access
        2. Der Anscheinsbeweis als Brücke zwischen Prinzip und Praktikabilität No access
        3. Die Vorzüge des Anscheinsbeweises gegenüber der Gesamtwürdigung beim Indizienbeweis No access
      3. Der Anscheinsbeweis – Unterstellungen, derer sich der Steuerpflichtige nicht recht erwehren kann? No access
  2. Thesen No access Pages 354 - 356
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 357 - 396
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 397 - 404

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