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Monographie Kein Zugriff

Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Ertragsteuerrecht

Anwendungsgrundsätze am Beispiel der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zu Liebhaberei und gewerblichem Grundstückshandel
Autor:innen:
Verlag:
 2006

Zusammenfassung

Die Rechtsprechung hat unter Berufung auf Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Steuerrecht Regeln entwickelt, die, obgleich nicht aus dem Gesetz ableitbar, in der Praxis wie gesetzliche Normen angewendet werden.Das Werk entwickelt ausgehend vom zivilrechtlichen Verständnis über das Steuerrecht hinausreichende allgemeine Prinzipien für den Anscheinsbeweis und die tatsächliche Vermutung und geht der Bedeutung subjektiver Tatsachenmerkmale im Steuerrecht nach. Systematisch wird die Rolle des Anscheinsbeweises und der tatsächlichen Vermutung in der Rechtsprechung zu Liebhaberei und gewerblichem Grundstückshandel untersucht.Die Untersuchung schließt mit Vorschlägen für die rationale Anwendung des Anscheinsbeweises und der tatsächlichen Vermutung im Steuerrecht und empfiehlt den Anscheinsbeweis als Brücke zwischen Rationalität und Praktikabilität in einem engen Anwendungsbereich als Methode zur vorhersehbaren und vereinfachten Anwendung des Steuerrechts.Die Arbeit wurde mit dem Albert-Hensel-Preis 2006, dem Hans-Flick-Ehrenpreis 2006 und dem Förderpreis der Nürnberger Steuergespräche e.V. ausgezeichnet.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2006
ISBN-Print
978-3-8329-2298-6
ISBN-Online
978-3-7489-0854-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Steuerwissenschaftliche Schriften
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
404
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXXIV
    1. Einführung Kein Zugriff
      1. Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung in der Steuerrechtspraxis Kein Zugriff
      2. Vorläufige Beschreibung der Untersuchungsgegenstände Kein Zugriff
      3. Bestandsaufnahme im steuerrechtlichen Schrifttum Kein Zugriff
    2. Ziel, Gegenstand und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      1. Der begriffliche Ursprung des Prima-facie-Beweises im Seerecht Kein Zugriff
      2. Von der legalen Beweistheorie zurück zu den Justinianischen Praesumtionen Kein Zugriff
      3. Vermutungssätze im Recht der preußischen Staaten Kein Zugriff
      4. Das Fortwirken der Vermutungssätze in der freien Beweiswürdigung Kein Zugriff
        1. Kausalität und Verschulden als Hauptanwendungsfall des Anscheinsbeweises im Zivilrecht Kein Zugriff
          1. Kausalität und Verschulden als „Komplexbegriffe“ des Rechts Kein Zugriff
          2. Kausalität und Verschulden in typischen Beweisnotsituationen Kein Zugriff
          3. Kausalität und Verschulden als Gegenstand der Lebenserfahrung Kein Zugriff
          4. Die Schiffskollisionsfälle als klassische Anwendungsfälle des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
        2. Das zwiespältige Verhältnis der Zivilrechtsprechung zur Anwendung des Anscheinsbeweises auf innere Tatsachen Kein Zugriff
        1. Die praktische Bedeutung der Rechtsnatur des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
        2. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Rechtsnatur des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
            1. Die scheinbare Auswirkung des Anscheinsbeweises auf die (objektive) Beweislastverteilung Kein Zugriff
                1. Der Anscheinsbeweis als Mittel zur Vermeidung einer Beweislastentscheidung Kein Zugriff
                2. Die Idee vom Anscheinsbeweis als einem konkret-individuellen Mittel der Sachverhaltsfeststellung Kein Zugriff
                3. Zwischenergebnis: Logische Unvereinbarkeit von Anscheinsbeweis und Beweislastregel Kein Zugriff
              1. Die unterschiedliche Wirkungsweise des Anscheinsbeweises und der Beweislastregel Kein Zugriff
              2. Der auf die konkrete Beweisführungslast beschränkte Einfluss des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
            1. Gegenstand und Herleitung der materiellrechtlichen Theorie zum Anscheinsbeweis Kein Zugriff
            2. Die Kritik an der materiell-rechtlichen Theorie in der Literatur Kein Zugriff
              1. Kritik an den in der Literatur verfolgten Argumentationsmustern Kein Zugriff
              2. Die Möglichkeit der Kombination aus prozessualen und materiellen Beweiserleichterungen Kein Zugriff
                1. Der Einfluss des materiellen Rechts auf die Anwendung des Anscheinsbeweises im Einzelfall Kein Zugriff
                2. Der fehlende Einfluss des materiellen Rechts auf die Grundsätze des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
                3. Die Möglichkeit der Nachbildung der Grundsätze des Anscheinsbeweises im materiellen Recht Kein Zugriff
            1. Der Anscheinsbeweis als Instrument der richterlichen Überzeugungsbildung Kein Zugriff
            2. Das Verhältnis der „Beweismaßtheorie“ zur „Beweiswürdigungstheorie“ Kein Zugriff
            3. Die Erfahrungsregeln des Anscheinsbeweises: Mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung unvereinbare Beweisregeln? Kein Zugriff
              1. Systemimmanente Beweismaßabsenkung durch den Anscheinsbeweis? Kein Zugriff
              2. Faktische Verknüpfung von Anscheinsbeweis und Beweismaßabsenkung? Kein Zugriff
            1. Die Qualität der Erfahrungssätze als Charakteristikum für das Beweismaß beim Anscheinsbeweis Kein Zugriff
            2. Die fehlende „Kompetenz“ des Anscheinsbeweises zur Beweismaßabsenkung Kein Zugriff
          1. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. Anscheinsbeweis und Vollbeweis Kein Zugriff
            1. Die Gemeinsamkeiten von Anscheins- und Indizienbeweis Kein Zugriff
            2. Einige besondere Charakteristika des Indizienbeweises Kein Zugriff
              1. Gesamtbetrachtung statt Gesamtwürdigung Kein Zugriff
              2. Die Abgrenzung von Erfahrungsregeln für den Einzelfall zur Gesamtwürdigung im Einzelfall Kein Zugriff
            3. Die Aufklärungsintensität als zentraler Wesensunterschied Kein Zugriff
            4. Praktische Konsequenzen aus dem Wesensunterschied zwischen Anscheins- und Indizienbeweis – Ausblick ins Steuerrecht Kein Zugriff
          1. Der Anscheinsbeweis: Eine Mimikry der Rechtsanwendung? Kein Zugriff
            1. Zwei Wege zur Feststellung der Sittenwidrigkeit bei wucherähnlichen Geschäften auf der Ebene der Rechtsanwendung Kein Zugriff
            2. Der „dritte Weg“ der Rechtsprechung zur Feststellung der Sittenwidrigkeit bei wucherähnlichen Geschäften auf der Ebene der Tatsachenfeststellung Kein Zugriff
          2. Die Attraktivität des Anscheinsbeweises für die Rechtsprechung Kein Zugriff
          3. Der methodische Beurteilungsspielraum zwischen Tat- und Rechtsfrage Kein Zugriff
          4. Der Anscheinsbeweis als Symptom einer fließenden Grenze zwischen Tat- und Rechtsfrage Kein Zugriff
        1. Gegenstand der Anscheinsbeweisführung Kein Zugriff
          1. Das Regelbeweismaß als Qualitätsmaßstab Kein Zugriff
            1. Die Umschreibung des „typischen Geschehensablaufs“ durch den BGH Kein Zugriff
            2. Der „typische Geschehensablauf“ und menschliche Willensentschließungen Kein Zugriff
            1. Erfahrungsgesetze („wenn – dann immer“) Kein Zugriff
            2. Erfahrungsgrundsätze („wenn – dann meist“) Kein Zugriff
            3. Einfache Erfahrungssätze („wenn – dann oft“) Kein Zugriff
            4. Vorurteile („wenn – dann manchmal oder nie“) Kein Zugriff
            1. Die Diskussion um den Individualanscheinsbeweis Kein Zugriff
            2. Der Anscheinsbeweis als Wahrscheinlichkeitsaussage Kein Zugriff
              1. Der objektiv-statistische Ansatz und seine Unvereinbarkeit mit der Realität Kein Zugriff
              2. Erfahrungsregeln als Produkt abstrakter Wahrscheinlichkeiten und rationaler Überlegungen Kein Zugriff
                1. Der subjektive Wahrscheinlichkeitsbegriff in der Entscheidungstheorie Kein Zugriff
                2. Die Übertragbarkeit des subjektiven Wahrscheinlichkeitsbegriffs auf juristische Einzelfallentscheidungen Kein Zugriff
                  1. Der normativ-subjektive Wahrscheinlichkeitsbegriff von Nell Kein Zugriff
                  2. Die Rationalität von Erfahrungsregeln als Ergebnis eines Diskurses zwischen den Prozessbeteiligten und über die Instanzen Kein Zugriff
              3. Ergebnis Kein Zugriff
          2. Das Modell des Homo oeconomicus als Grundlage für einen Anscheinsbeweis über „innere Tatsachen“ Kein Zugriff
            1. Die Verbindung des Anscheinsbeweises mit Billigkeitserwägungen Kein Zugriff
            2. Einordnung der Billigkeitsüberlegungen Kein Zugriff
          1. Der mögliche und zumutbare Gegenbeweis: Eine Zulässigkeitsvoraussetzung des Anscheinsbeweises? Kein Zugriff
          2. Die Koordinierungsfunktion der obergerichtlichen Rechtsprechung als Rechtfertigung und Begrenzung des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. Allgemeine Anforderungen an die Entkräftung des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
          2. Der Gegenbeweis zum Anscheinsbeweis über innere Tatsachen Kein Zugriff
          3. Ergebnis Kein Zugriff
      1. Die Anknüpfung an die zivilrechtliche Einordnung Kein Zugriff
        1. Anwendungsspektrum in der Verwaltungsrechtsprechung Kein Zugriff
          1. Die sog. „Ersternennungs-“ und die sog. „Alte Kämpfer“-Vermutung Kein Zugriff
          2. Die dezidierte Position des BVerwG zur Nichtanwendung des Anscheinsbeweises auf innere Tatsachen Kein Zugriff
          3. Die tatsächliche Anwendung des Anscheinsbeweises auf innere Tatsachen in den sog. „Ausreisefällen“ Kein Zugriff
          4. Die Rezeption der Rechtsprechung im verwaltungsrechtlichen Schrifttum Kein Zugriff
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Die Vereinbarkeit der Grundsätze des Anscheinsbeweises mit dem Untersuchungsgrundsatz Kein Zugriff
        2. Konsequenzen aus der Geltung der Untersuchungsmaxime für den Erschütterungsbeweis und die Mitwirkungspflichten der Verfahrensbeteiligten Kein Zugriff
        3. Der Anscheinsbeweis als gleichrangiges Mittel der Sachverhaltsaufklärung im Verwaltungsverfahrens- und im Verwaltungsprozessrecht Kein Zugriff
      2. Ergebnis Kein Zugriff
      1. Die Rolle der tatsächlichen Vermutung und ihre Kritik Kein Zugriff
        1. Die tatsächliche Vermutung als Anscheinsbeweis Kein Zugriff
        2. Die tatsächliche Vermutung als Indizienbeweis Kein Zugriff
        3. Die Tatsachenvermutung und ihre Abgrenzung zur tatsächlichen Vermutung Kein Zugriff
        4. Die tatsächliche Vermutung als Beweislastregel und in der Rolle der Tatsachenvermutung Kein Zugriff
        5. Tatsächliche Vermutungen und Vorurteile Kein Zugriff
        6. Ergebnis Kein Zugriff
    1. Ergebnisse des Zweiten Kapitels Kein Zugriff
        1. Abstrakte Beschreibung und tatsächliche Verwendung in der Rechtsprechungspraxis der Finanzgerichte Kein Zugriff
        2. Der Anscheinsbeweis im Steuerrecht – Ein „bipolares Beweisanzeichen“? Kein Zugriff
        3. Der Anscheinsbeweis im Lichte der Oder-Konto- Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
        4. Vereinbarkeit der „reinen“ Lehre mit der tatsächlichen Verwendung des Anscheinsbeweises im Steuerrecht Kein Zugriff
        5. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Die allgemeinen Voraussetzungen und der besondere Hauptanwendungsbereich des Anscheinsbeweises im Ertragsteuerrecht Kein Zugriff
          1. Die faktische Verwendung des Anscheinsbeweises zur Feststellung innerer Tatsachen in der Finanzrechtsprechung Kein Zugriff
          2. Die Diskussion zum Anscheinsbeweis über innere Tatsachen im steuerrechtlichen Schrifttum Kein Zugriff
          3. Die Zulässigkeit des Anscheinsbeweises innerer Tatsachen als Frage tatsächlicher und notwendiger Überzeugungskraft von Erfahrungsregeln im Steuerrecht Kein Zugriff
          1. Das Regelbeweismaß im Steuerrecht Kein Zugriff
              1. Die ratio legis als Rechtfertigungsgrund für die Herabsetzung des Beweismaßes Kein Zugriff
              2. Strukturelles Nachweishindernis und sachtypischer Beweisnotstand als Rechtfertigungsgründe für die Herabsetzung des Beweismaßes Kein Zugriff
              3. Absenkung des Beweismaßes auf den durch eine Gesamtwürdigung erreichbaren Grad der Überzeugung Kein Zugriff
              4. Absenkung des Beweismaßes auf den durch einen Anscheinsbeweis erreichbaren Grad der Überzeugung Kein Zugriff
            1. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und Praktikabilitätserwägungen als Rechtfertigungsgrund für eine Beweismaßabsenkung Kein Zugriff
            2. Beweismaßorientierung an der Sphärenverantwortlichkeit der Beteiligten Kein Zugriff
          2. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Das Modell des Homo oeconomicus im Ertragsteuerrecht Kein Zugriff
          2. Die notwendige Verifikation des ökonomischen Handlungsmaßstabes durch einen ökonomischen Handlungskontext Kein Zugriff
          3. Entbehrlichkeit der Verifikation des ökonomischen Handlungsmaßstabes im Rahmen einer Beweismaßabsenkung Kein Zugriff
          4. Die Legitimation des ökonomischen Handlungsmaßstabes durch das festzustellende Tatbestandsmerkmal Kein Zugriff
          5. Der „größte persönliche Nutzen“ im Ertragsteuerrecht Kein Zugriff
          6. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Anknüpfungspunkte für einen Anscheinsbeweis Kein Zugriff
          2. Die Herleitung des von der Rechtsprechung herangezogenen Erfahrungsgrundsatzes Kein Zugriff
        1. Der Einfluss des Amtsermittlungsgrundsatzes auf den Anscheinsbeweis im Steuerrecht Kein Zugriff
        2. Die Funktion des Gegenbeweises im abgabenrechtlichen Prozess- und Verfahrensrecht Kein Zugriff
          1. Das Verhältnis zwischen dem Beweismaß und den Anforderungen an die Gegenbeweisführung Kein Zugriff
            1. Die Rolle des Anscheinsbeweises bei der Qualifikation von Arbeitsmitteln Kein Zugriff
            2. Die Rechtfertigung für eine Beweismaßabsenkung zur Erhöhung der Nachweiserfordernisse für erwerbsbedingte Aufwendungen Kein Zugriff
        1. Der Begriff der tatsächlichen Vermutung im steuerrechtlichen Schrifttum Kein Zugriff
        2. Die Funktion der tatsächlichen Vermutung in der Finanzrechtsprechung Kein Zugriff
        3. Folgerungen für die Verwendung des Begriffs der tatsächlichen Vermutung im Steuerrecht Kein Zugriff
                1. Materielle Typisierung Kein Zugriff
                2. Formelle Typisierung Kein Zugriff
              1. Formelle Typisierung als Beweismaßabsenkung Kein Zugriff
              1. Zur Differenzierung nach Hilfsmittel oder Surrogat der Sachverhaltsermittlung Kein Zugriff
              2. Zur Differenzierung nach der Funktion zur Feststellung von Einzelmerkmalen oder Sachverhaltskomplexen Kein Zugriff
              3. Die unterschiedlichen Methoden des Anscheinsbeweises und der typisierenden Betrachtungsweise als entscheidendes Differenzierungskriterium Kein Zugriff
          1. Die Abgrenzung der Pauschalierung zum Anscheinsbeweis Kein Zugriff
        1. Die Abgrenzung des Anscheinsbeweises vom typologischen Ähnlichkeitsvergleich Kein Zugriff
        1. Die grundsätzliche Begrenzung der Revision auf Rechtsfragen Kein Zugriff
        2. Die Revisibilität des Anscheinsbeweises in der Rechtsprechung und ihre Kritik im Schrifttum Kein Zugriff
        1. Die Erfahrungsgrundsätze des Anscheinsbeweises: Revisible Rechtsnormen? Kein Zugriff
        2. Die Anwendung des Anscheinsbeweises als Rechtsanwendung? Kein Zugriff
          1. Die freie Beweiswürdigung – ein revisionsfreier Raum? Kein Zugriff
          2. Die Begrenzung der freien Beweiswürdigung durch die Sätze der allgemeinen Lebenserfahrung Kein Zugriff
        3. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Die Kompetenz des Revisionsgerichts zur Formulierung und Qualifizierung der allgemein anerkannten Regeln der Lebenserfahrung Kein Zugriff
        2. Die Kompetenz des Revisionsgerichts zur Überprüfung der Beweiswürdigung auf die unberechtigte Berücksichtigung eines (falschen) Erfahrungsgrundsatzes Kein Zugriff
        3. Die Kompetenz zur Kontrolle der Beweiswürdigung auf die unterbliebene Berücksichtigung eines anerkannten Erfahrungsgrundsatzes Kein Zugriff
        4. Die Kompetenzschranke der persönlichen Überzeugung des Richters bei der Anwendung eines allgemein anerkannten Erfahrungssatzes Kein Zugriff
        5. Konsequenzen eines in der Revision festgestellten Anwendungsfehlers Kein Zugriff
      1. Zum Umfang der revisionsrichterlichen Kontrolle tatsächlicher Vermutungen Kein Zugriff
    1. Ergebnisse des Dritten Kapitels Kein Zugriff
          1. Die Einkünfteerzielungsabsicht als (ungeschriebenes) Tatbestandsmerkmal aller sieben Einkunftsarten Kein Zugriff
          2. Der so genannte „zweigliedrige“ Liebhabereibegriff Kein Zugriff
              1. Der Inhalt der zugrunde liegenden Erfahrungsgrundsätze Kein Zugriff
              2. Anforderungen an den Gegenbeweis Kein Zugriff
              3. Der tatsächliche Anknüpfungspunkt des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
                1. Das Modell des Homo oeconomicus als Ausgangspunkt Kein Zugriff
                2. Der Anscheinsbeweis der Einkünfteerzielungsabsicht bei typischen gewerblichen Betätigungen Kein Zugriff
                3. Der Anscheinsbeweis der Einkünfteerzielungsabsicht bei freiberuflichen Betätigungen Kein Zugriff
              1. Inhalt des zugrunde liegenden Erfahrungsgrundsatzes Kein Zugriff
              2. Anforderungen an den Gegenbeweis Kein Zugriff
                1. Kein hinreichend tragfähiger Erfahrungsgrundsatz zur Ausfüllung des Regelbeweismaßes Kein Zugriff
                  1. Die Situation, die sich ohne Zulassung des Anscheinsbeweises ergeben würde Kein Zugriff
                  2. Rechtfertigung einer Beweismaßabsenkung Kein Zugriff
                  3. Ergebnis Kein Zugriff
                1. Vermutung, Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung der Einkünfteerzielungsabsicht Kein Zugriff
                2. Die „Verlustzuweisungsgesellschaft“ als Voraussetzung einer tatsächlichen Vermutung und eines Anscheinsbeweises Kein Zugriff
                3. Die Definition der Verlustzuweisungsgesellschaft - Prüfungsprogramm der Gewinnerzielungsabsicht Kein Zugriff
                4. Die Funktion der tatsächlichen Vermutung und des Anscheinsbeweises zur Bestimmung der Gewinnerzielungsabsicht bei Verlustzuweisungsgesellschaften Kein Zugriff
                5. Die tatsächliche Vermutung als Ausdruck für eine Gesamtwürdigung zur Beurteilung der Gewinnerzielungsabsicht Kein Zugriff
                6. Die tatsächliche Vermutung der fehlenden Gewinnerzielungsabsicht als „Gegen-Anscheinsbeweis“? Kein Zugriff
                1. Wesensmerkmale der Mietkaufmodelle Kein Zugriff
                2. Der von der Rechtsprechung zur Einkünfteerzielungsabsicht bei den Mietkaufmodellen aufgestellte Erfahrungsgrundsatz Kein Zugriff
                3. Die Anforderungen an die Gegenbeweisführung Kein Zugriff
                4. Einordnung und Rechtfertigung des Erfahrungsgrundsatzes Kein Zugriff
                5. Das Mietkaufmodell als Referenzanwendungsfall des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
              1. Indizien und Vermutungen in der Rechtsprechung zur Einkünfteerzielungsabsicht bei Beteiligungen an Bauherrenmodellen und geschlossenen Immobilienfonds Kein Zugriff
            1. Die Feststellung der Einkünfteerzielungsabsicht bei typischen Hobbys Kein Zugriff
          1. Von der „Schwierigkeit“, mit der Vermietung i. S. d. § 21 Abs. 1 EStG einen steuerlichen Einnahmenüberschuss zu erzielen Kein Zugriff
            1. Die Betätigungsmotive als Anknüpfungspunkt für einen Anscheinsbeweis Kein Zugriff
            2. Der Homo oeconomicus als Grundlage für den Anscheinsbeweis der Betätigungsmotive Kein Zugriff
            1. Der Normzweck des § 21 EStG als Maßstab für die Feststellung der Überschusserzielungsabsicht Kein Zugriff
                1. Zur Rechtfertigung einer Beweiserleichterung durch den Normzweck Kein Zugriff
                2. Parallelen zu den Grundsätzen der Anscheinsbeweisführung Kein Zugriff
              1. Die Vermutung der Überschusserzielungsabsicht als widerlegliche Vermutung auf der Grundlage einer typisierenden Annahme rechtstatsächlicher Gegebenheiten Kein Zugriff
              2. Die Vermutung der Überschusserzielungsabsicht als Ausdruck materieller Typisierung auf der Grundlage normtypischen Verhaltens Kein Zugriff
              3. Die Vermutung der Überschusserzielungsabsicht als Ausdruck eines rein objektiven Liebhabereiverständnisses Kein Zugriff
              1. Zur Qualifikation als Beweislastumkehr Kein Zugriff
              2. Zur Qualifikation als gesetzliche Tatsachenvermutung Kein Zugriff
              3. Zur Qualifikation als Variante der tatsächlichen Vermutung Kein Zugriff
              4. Die Qualifikation der Vermutungsregel als Anscheinsbeweis Kein Zugriff
            1. Das Tatsachenmerkmal der Dauervermietungsabsicht Kein Zugriff
            2. Die „Fünfjahresregel“ als Erfahrungsregel zur Widerlegung der Dauervermietungs- und der Einkünfteerzielungsabsicht Kein Zugriff
              1. Zur Begründung der Fünfjahresregel in der Rechtsprechung und der Literatur zum gewerblichen Grundstückshandel Kein Zugriff
              2. Zur isolierten Bedeutung der Fünfjahresregel bei der Abgrenzung des gewerblichen Grundstückshandels Kein Zugriff
              3. Zur Frage der einheitlichen Interpretation des Begriffs der „bedingten Veräußerungsabsicht“ Kein Zugriff
              4. Zum Bedeutungsgewinn der Fünfjahresregel durch die Feststellung eines tatsächlichen Werbungskostenüberschusses im Besitzzeitraum Kein Zugriff
              5. Herleitung der Fünfjahresfrist aus § 3 Satz 1 Nr. 2 b FördG? Kein Zugriff
              6. Ergebnis: Die Erfahrungsregel der Rechtsprechung zur Feststellung der bedingten Veräußerungsabsicht: Ein bloßes Vorurteil Kein Zugriff
            3. Die Fünfjahresregel in Verbindung mit Werbungskostenüberschüssen: Kein tragfähiger Erfahrungsgrundsatz zur Beurteilung der Einkünfteerzielungsabsicht Kein Zugriff
            1. Die objektive Beweislast für den Nachweis der Dauervermietungsabsicht Kein Zugriff
            2. Von der Schwierigkeit, den Nachweis der fehlenden Dauervermietungsabsicht zu führen Kein Zugriff
            3. Verwirklichung des Normzwecks von § 21 Abs 1 EStG durch einen Anscheinsbeweis und eine Modifikation der Totalerfolgsprognose Kein Zugriff
        1. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Der Tatbestand des § 15 Abs. 2 EStG und das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal „keine private Vermögensverwaltung“ Kein Zugriff
          2. Die Fruchtziehungsformel Kein Zugriff
          3. Die Rolle des Bildes vom Gewerbebetrieb Kein Zugriff
            1. Zur Anwendung der offenen Tatbestandsmerkmale der Fruchtziehungsformel Kein Zugriff
            2. Die abstrakt-generelle Konkretisierung der Fruchtziehungsformel durch die Drei-Objekt-Grenze Kein Zugriff
              1. Die „bedingte Veräußerungsabsicht“ als Klammer zwischen Errichtung und Verkauf Kein Zugriff
              2. Der zeitliche Zusammenhang als Indiz der anfänglichen Veräußerungsabsicht Kein Zugriff
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Die Entscheidung des Großen Senats vom 3.7.1995 Kein Zugriff
            2. Die Entscheidung des Großen Senats vom 10.12.2001 Kein Zugriff
            1. Die „Drei-Objekte-Regel“ als Erfahrungsregel und widerlegliche Vermutung der Veräußerungsabsicht Kein Zugriff
            2. Die „Drei-Objekte-Regel“ als materiell-rechtliche Rechtsanwendungsregel mit Ausnahmemöglichkeit Kein Zugriff
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Die typologische Herleitung des Untermerkmals der bedingten Veräußerungsabsicht aus dem Bild des Gewerbebetriebs Kein Zugriff
            2. Die teleologische Herleitung des Untermerkmals der bedingten Veräußerungsabsicht aus der Fruchtziehungsformel Kein Zugriff
            3. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Präzisierung des Begriffs der „bedingten Veräußerungsabsicht“ – Qualifikation zur „Absicht der alsbaldigen Veräußerung“ Kein Zugriff
            1. Zur Kritik am Merkmal der Absicht der alsbaldigen Veräußerung als subjektivem Tatsachenmerkmal Kein Zugriff
            2. Objektive und subjektive Abgrenzungsmerkmale im Rationalitätsvergleich Kein Zugriff
            3. Die Intensität der Marktorientierung – Anknüpfungspunkt oder Grundlage für einen Anscheinsbeweis der Absicht der alsbaldigen Veräußerung? Kein Zugriff
          2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Mehrere Beweisanzeichen als Grundlage eines Anscheinsbeweises? Kein Zugriff
            2. Die Aussagekraft des engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Erwerb/Errichtung und Veräußerung Kein Zugriff
            3. Die Aussagekraft der Anzahl der veräußerten Objekte Kein Zugriff
            4. Die Aussagekraft der kurzfristigen Finanzierung Kein Zugriff
              1. Die Drei-Objekte-Regel als Kombination zweier Erfahrungssätze Kein Zugriff
              2. Die Überzeugungskraft der Drei-Objekte- Regel als zusammengesetzte Regel der Lebenserfahrung Kein Zugriff
              3. Die fehlende Eignung der Drei-Objekte-Regel als Grundlage für den Anscheinsbeweis der Veräußerungsabsicht Kein Zugriff
            5. Fortentwicklung der Drei-Objekte-Regel zur „Drei-Geschäfte-Regel“ Kein Zugriff
            1. Die Aussagekraft der Veräußerung vor Bebauung Kein Zugriff
            2. Die Aussagekraft der Bebauung auf Rechnung oder nach Wünschen des Erwerbers Kein Zugriff
            3. Die Aussagekraft nicht fremdüblicher Leistungsbeziehungen zu einem verbundenen Bauunternehmen Kein Zugriff
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              1. Die restriktive Haltung der Rechtsprechung Kein Zugriff
              2. Die Bedeutung der konkreten Veräußerungsmotive für die Feststellung der anfänglichen Veräußerungsabsicht Kein Zugriff
                1. Folgerungen aus den allgemeinen Anforderungen an den Erschütterungsbeweis Kein Zugriff
                2. Gesteigerte Anforderungen aufgrund einer Beweismaßabsenkung? Kein Zugriff
                3. Ergebnis Kein Zugriff
            1. Der Gegenbeweis der langfristigen Vermietung Kein Zugriff
            2. Der Gegenbeweis bei Selbstnutzung Kein Zugriff
            3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        1. Ergebnis Kein Zugriff
    1. Ergebnisse des Vierten Kapitels Kein Zugriff
      1. Anscheinsbeweis, tatsächliche Vermutung und rationale Rechtsanwendung Kein Zugriff
      2. Die Regeln der Lebenserfahrung – „gerichtsbekannt und nicht beweisbedürftig“? Kein Zugriff
        1. Steuervereinfachung als Optimierungsproblem zwischen Prinzip und Praktikabilität Kein Zugriff
        2. Der Anscheinsbeweis als Brücke zwischen Prinzip und Praktikabilität Kein Zugriff
        3. Die Vorzüge des Anscheinsbeweises gegenüber der Gesamtwürdigung beim Indizienbeweis Kein Zugriff
      3. Der Anscheinsbeweis – Unterstellungen, derer sich der Steuerpflichtige nicht recht erwehren kann? Kein Zugriff
  2. Thesen Kein Zugriff Seiten 354 - 356
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 357 - 396
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 397 - 404

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