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Die Privilegierung privater Nutzung im Recht des geistigen Eigentums

Authors:
Publisher:
 04.02.2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
Publication date
04.02.2011
ISBN-Print
978-3-8329-5335-5
ISBN-Online
978-3-8452-2903-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Volume
33
Language
German
Pages
280
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
    1. Gegenstand und Ziel der Untersuchung No access Pages 19 - 19
      1. Die historischen Wurzeln des Begriffs: Die Lehre vom geistigen Eigentum No access Pages 19 - 23
        1. Die Einwände No access
        2. Die (fehlende) Berechtigung dieser Einwände aus heutiger Sicht No access
      2. Funktion und Inhalt des Begriffs aus heutiger Sicht und in dieser Arbeit No access Pages 27 - 28
    2. Gliederung und Gang der Untersuchung No access Pages 28 - 30
      1. Die Freiheit des rezeptiven Werkgenusses No access Pages 31 - 32
            1. Öffentlichkeitsbegriff unter Geltung des LUG No access
            2. Kodifikation im UrhG 1965 No access
            3. Änderung durch die Urheberrechtsnovelle 2003 No access
          1. Probleme bei der Anwendung der Legaldefinition No access
          1. Entsprechende Ansätze in Literatur und Rechtsprechung No access
              1. Der „private Charakter“ der Werkwiedergabe No access
              2. Die „private Sphäre“ bzw. Privatsphäre No access
            1. Die Heranziehung der Privatsphäre in der Rechtsprechung zum Öffentlichkeitsbegriff No access
            2. Das Verhältnis zwischen Privatsphäre und Nichtöffentlichkeit i.S.d. § 15 Abs. 3 UrhG No access
            3. Andere Definition des Begriffs der Privatsphäre? No access
          1. Die Kriterien der Rechtsprechung No access
          2. Beispiele aus der Rechtsprechung No access
          3. Das „Tanzstundenurteil“ des BGH No access
          4. Würdigung des Urteils vor dem Hintergrund der sonstigen Rechtsprechung No access
          1. Gemeinsame Interessen No access
            1. Mittelbare Beziehungen? No access
            2. Eigener Ansatz No access
            1. Das Verhältnis zwischen Verbundenheit mit dem Verwerter und Verbundenheit mit den anderen Teilnehmern No access
            2. Art der persönlichen Beziehungen zum Verwerter No access
            3. Relevanz eines abgegrenzten Personenkreises sowie der Zahl der Personen? No access
        1. Zwischenergebnis No access
        2. Weitere (ungeschriebene) Voraussetzungen des Öffentlichkeitsbegriffs? No access
          1. Zusätzliche Voraussetzungen bei einzelnen Verwertungsrechten No access
          2. Engerer Begriff der Öffentlichkeit in § 20 UrhG? No access
        3. Ergebnis No access
            1. Grundsätzliche Geltung des Öffentlichkeitsbegriffs des § 15 Abs. 3 UrhG No access
              1. BGH und herrschende Literaturansicht No access
              2. Gegenansicht No access
              3. Stellungnahme No access
            2. Relevanz einer Verbundenheit der Angebotsempfänger untereinander? No access
            1. H. M.: Auch hier Öffentlichkeit erforderlich No access
            2. Gegenansicht: Keine Öffentlichkeit erforderlich No access
            3. Stellungsnahme No access
          1. Vermiet- und Verleihrecht No access
        1. Privilegierung privater Nutzung im Ausstellungsrecht No access
        1. Die Vorschrift des § 53 UrhG No access
        2. Entstehungsgeschichte No access
        3. Dogmatische Einordnung No access
          1. Begriff des „privaten Gebrauchs“ No access
            1. Vergleich mit den Rechten der öffentlichen Wiedergabe No access
              1. Keine Weitergabe an Dritte? No access
              2. Vergleich mit § 53 Abs. 6 UrhG No access
              3. Vergleich mit dem „Herstellen lassen“ No access
            2. Ergebnis No access
          2. Übrige Voraussetzungen des § 53 Abs. 1 UrhG No access
          1. Die tatsächliche Problematik und die sich daraus ergebende Diskussion No access
          2. EG-Multimediarichtlinie No access
          3. Gegenwärtige Regelung im deutschen UrhG No access
        1. Tauglichkeit eines solchen Grundsatzes als Begründung No access
        2. Bestehen eines solchen Grundsatzes No access
      1. Freiheit des Werkgenusses als Grund für die Privilegierung privater Wiedergaben? No access Pages 84 - 86
          1. Grundsatz der „tunlichst angemessenen Beteiligung“ No access
            1. Unkörperliche Verwertung sowie Verbreitung: „Stufensystem zur mittelbaren Erfassung des Endverbrauchers“ No access
            2. Vervielfältigungsrecht: Mangelnde Durchsetzbarkeit des Verbotsrechts; „Marktversagen“ No access
          2. Zwischenergebnis No access
        1. Interessen der Verwerter No access
          1. Besondere bzw. stärkere Sozialbindung des Urheberrechts? No access
          2. Der „soziale Bezug“ des Urheberrechts No access
            1. Schutzwürdigkeit von Konsuminteressen im Hinblick auf die Informationsfreiheit No access
              1. Verbreitung von Informationen No access
              2. Gleichbehandlung heutiger und künftiger Urheber No access
              3. Stellungnahme No access
              1. Der Ansatz von Gaita und Christie No access
              2. Stellungnahme No access
              3. Entsprechende Stimmen in Literatur und Rechtsprechung No access
            2. Zwischenergebnis No access
          1. Funktion No access
          2. Systematik No access
          1. Relevanz der ersten Teststufe für die Prüfung No access
            1. Bestimmtheit No access
              1. Quantitatives oder qualitatives Verständnis des Kriteriums „Sonderfall“? No access
              2. Die digitale Privatkopie als bestimmter Sonderfall No access
            1. Konsequenzen einer weiten Auslegung des Begriffs der normalen Verwertung No access
            2. Argumente gegen eine weite Auslegung No access
            3. Empirisches oder normatives Verständnis? No access
            4. Stellungnahme und vorzugswürdige Auslegung der zweiten Teststufe No access
            1. Marktbetrachtung No access
              1. Keine Beeinträchtigung der normalen Verwertung durch die gegenwärtige Regelung No access
              2. Beeinträchtigung der normalen Auswertung bei durchsetzungsstarker digitaler Privatkopie No access
          1. Ergebnis No access
          1. Bedeutung und Funktion der dritten Teststufe No access
            1. Berücksichtigung auch von Interessen der Verwerter No access
            2. Mögliche Unterschiede zwischen den Interessen von Verwertern und Urhebern No access
            1. Durchsetzbare digitale Privatkopie No access
            2. Nicht durchsetzbare digitale Privatkopie No access
              1. Gegenwärtige Höhe der Vergütungssätze und Notwendigkeit einer deutlichen Erhöhung No access
              2. Gegenwärtige gesetzliche Regelung zur Festlegung der Vergütungshöhe No access
              3. Pflicht des Gesetzgebers, für angemessene Vergütungssätze zu sorgen No access
        1. Ergebnis No access
      1. Verbot der digitalen Privatkopie durch den Gesetzgeber? No access Pages 132 - 133
      2. Ergebnis No access Pages 133 - 134
      3. Ausblick No access Pages 134 - 135
    1. Zusammenfassung No access Pages 135 - 138
        1. Allgemeines No access
          1. Vereinbarkeit mit Rechtsprechung und Literatur? No access
          2. Vorzugswürdige Auslegung No access
        2. Öffentlichkeit im Rahmen des Inverkehrbringens erforderlich? No access
        1. Entstehungsgeschichte No access
          1. Auslegung anhand des GPÜ? No access
          2. Aktuelle Rechtsprechung? No access
          3. Heranziehung der Rechtsprechung zum Begriff der „Gewerbsmäßigkeit“? No access
          4. Methodik: Trennung zwischen „privatem Bereich“ und „nichtgewerblichem Zweck“ No access
          5. Entstehungsgeschichtliche Einordnung des Verhältnisses beider Kriterien No access
          6. Schlussfolgerungen für die Methodik No access
          7. Der „private Bereich“ in der Rechtsprechung zur „Gewerbsmäßigkeit“ No access
          8. Beispiele aus der Literatur No access
          9. Zwischenergebnis No access
          1. Inhärente Beschränkungen und Methodik einer vergleichenden Untersuchung No access
          2. „Privat“ im Sinne von § 11 Nr. 1 PatG und § 12 Nr. 1 GebrMG gleich „nicht öffentlich“? No access
            1. Ansatzpunkt No access
              1. Anhaltspunkte für ein räumliches Verständnis? No access
              2. Ein räumliches Verständnis im Lichte der Interessen der Beteiligten No access
              3. Ein personenbezogenes Verständnis im Lichte der Interessen der Beteiligten No access
              1. Berücksichtigung von Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelungen No access
              2. Berücksichtigung des Willens des Gesetzgebers No access
              3. Berücksichtigung von Rechtsprechung und Literatur zur „Gewerbsmäßigkeit“ No access
            2. Ergebnis No access
            1. Kein Personenbezug beim Herstellen No access
            2. Vergleich Herstellen – Vervielfältigen: Abstellen auf den Zweck des Herstellens? No access
            3. Unterschiedliche Auslegung des „privaten Bereichs“ als Gegenargument? No access
              1. Teleologische Argumente für eine solche Auslegung No access
              2. Wortlaut und Systematik als Gegenargumente? No access
            4. Ergebnis No access
            1. Parallelen zum Urheberrecht? No access
            2. Anderweitige Konkretisierung? No access
            1. Privilegierung dann, wenn bezweckte Benutzung ihrerseits privilegiert ist No access
            2. Darüber hinaus direkte Anwendung der Privilegierung auf Einfuhr und Besitz? No access
              1. Auch hier personenbezogene Auslegung sinnvoll No access
              2. Relevanz einer Privilegierung des Angebotsempfängers nach § 11 Nr. 1 PatG? No access
              3. Abstellen auf Privilegierung der angebotenen Anwendung durch den Anbietenden? No access
              4. Ergebnis No access
              1. Grundsätzliche Entsprechung zum „Gebrauchen“ beim Erzeugnispatent No access
              2. Sonderfall: Herstellungsverfahren No access
      1. Gesamtergebnis No access Pages 183 - 185
      1. Privilegierung durch beschränkte Reichweite des Ausschließlichkeitsrechts? No access Pages 185 - 187
        1. Gemeinschaftsrechtlicher Ursprung der Regelung und Konsequenzen für die Auslegung No access
        2. Auslegung anhand des Gemeinschaftsrechts? No access
          1. Gründe für eine Auslegung entsprechend § 11 Nr. 1 PatG und § 12 Nr. 1 GebrMG No access
            1. Verbreitung, Herstellung, Gebrauch und Besitz No access
              1. Gesetzeswortlaut: Keine Bezugnahme auf den verfolgten Zweck No access
              2. Dennoch auf bezweckte weitere Nutzungshandlungen abstellen? No access
              3. Historische Auslegung No access
              4. Anhaltspunkte in der geschmacksmusterrechtlichen Literatur No access
              5. Ausfuhr No access
            2. Wiedergabe No access
      2. Ergebnis No access Pages 197 - 197
      1. Privilegierungstatbestände No access Pages 197 - 198
      2. Auslegung entsprechend den patent- und musterrechtlichen Vorschriften No access Pages 198 - 199
        1. Sortenschutzrecht No access
        2. Halbleiterschutzrecht No access
          1. Definition(en) in Rechtsprechung und Literatur No access
          2. Maßgeblichkeit der Teilnahme am Wirtschafts- bzw. Erwerbsleben No access
          3. Folge für Begriff und Reichweite der „privaten“ Nutzung No access
            1. Die „Handtuch-“ und „Seifenspender“-Entscheidungen des BGH No access
            2. Sonstige Entscheidungen No access
            3. Mögliche Konsequenz für den Bereich privilegierter privater Nutzung No access
            1. OLG Köln – „lotto-privat.de“ No access
            2. Nutzung von Kennzeichen für private Websites No access
            3. Private Internetversteigerungen No access
          1. Konsequenzen für die (abweichende) Rechtsprechung? No access
          2. Ergebnis No access
        1. Relevanz eines Handelns innerhalb der Privatsphäre? No access
        2. Ergebnis No access
          1. Gewinnerzielungsabsicht No access
          2. Anzahl der Angebote No access
            1. Übrige (Auktions-)Tätigkeit des Anbieters No access
            2. Konkreter Einzel- bzw. Verletzungsfall No access
            3. Darlegungs- und Beweislast No access
            4. Erkennbarkeit der maßgeblichen Umstände No access
        1. Private Websites No access
        2. Private Einfuhren No access
        1. Stellungnahmen in Gesetzgebung und Literatur No access
          1. Patentrechtstheorien No access
          2. Implikationen für die Reichweite des Schutzes und von Beschränkungen No access
        2. Interessenabwägung No access
        3. Übertragung auf die übrigen gewerblichen Schutzrechte No access
        1. Auch hier Ergebnis einer Interessenabwägung? No access
          1. Vergleich mit dem Wettbewerbsrecht No access
          2. Entsprechende Grundsätze des Marken- und Kennzeichenrechts No access
              1. „Klassisches Verständnis“: Herkunftsfunktion als Hauptfunktion No access
              2. Herkunftsfunktion als Herkunftsunterscheidungsfunktion No access
              3. Bedeutung für die Beschränkung des Markenrechts auf den „geschäftlichen Verkehr“ No access
              1. Werbe- und Vertrauensfunktion No access
              2. Bedeutung für die Beschränkung des Markenrechts auf den „geschäftlichen Verkehr“ No access
              3. Heranziehung dieser Funktionen im vorliegenden Zusammenhang? No access
              1. Umfassende Kommunikationsfunktion der Marke No access
              2. Bedeutung für die Beschränkung des Markenrechts auf den „geschäftlichen Verkehr“ No access
          3. Übertragung der dargestellten Grundsätze auf geschäftliche Bezeichnungen No access
          4. Ergebnis No access
    1. Zusammenfassung No access Pages 250 - 250
      1. Ausmaß der Vergleichbarkeit No access Pages 251 - 253
      2. „Sonderstellung“ des Marken- und Kennzeichenrechts No access Pages 253 - 255
      3. Anbieten und Inverkehrbringen No access Pages 255 - 256
      4. Herstellen bzw. Vervielfältigen etc. No access Pages 256 - 257
      1. Vergleich der Gründe für die Privilegierung privater Nutzung No access Pages 257 - 258
        1. „Sonderstellung“ des Marken- und Kennzeichenrechts No access
        2. Übrige gewerbliche Schutzrechte und Urheberrecht No access
      2. Ergebnis No access Pages 260 - 260
  2. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesenform No access Pages 261 - 264
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 265 - 280

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