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Die Privilegierung privater Nutzung im Recht des geistigen Eigentums

Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Edition
1/2011
Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-5335-5
ISBN-Online
978-3-8452-2903-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Volume
33
Language
German
Pages
280
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18 Ulf Perwitz
    1. Gegenstand und Ziel der Untersuchung No access Pages 19 - 19 Ulf Perwitz
      1. Die historischen Wurzeln des Begriffs: Die Lehre vom geistigen Eigentum No access Pages 19 - 23 Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. Die Einwände No access Ulf Perwitz
        2. Die (fehlende) Berechtigung dieser Einwände aus heutiger Sicht No access Ulf Perwitz
      3. Funktion und Inhalt des Begriffs aus heutiger Sicht und in dieser Arbeit No access Pages 27 - 28 Ulf Perwitz
    2. Gliederung und Gang der Untersuchung No access Pages 28 - 30 Ulf Perwitz
      1. Die Freiheit des rezeptiven Werkgenusses No access Pages 31 - 32 Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. Ulf Perwitz
          1. Ulf Perwitz
            1. Öffentlichkeitsbegriff unter Geltung des LUG No access Ulf Perwitz
            2. Kodifikation im UrhG 1965 No access Ulf Perwitz
            3. Änderung durch die Urheberrechtsnovelle 2003 No access Ulf Perwitz
          2. Probleme bei der Anwendung der Legaldefinition No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Entsprechende Ansätze in Literatur und Rechtsprechung No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Ulf Perwitz
              1. Der „private Charakter“ der Werkwiedergabe No access Ulf Perwitz
              2. Die „private Sphäre“ bzw. Privatsphäre No access Ulf Perwitz
            2. Die Heranziehung der Privatsphäre in der Rechtsprechung zum Öffentlichkeitsbegriff No access Ulf Perwitz
            3. Das Verhältnis zwischen Privatsphäre und Nichtöffentlichkeit i.S.d. § 15 Abs. 3 UrhG No access Ulf Perwitz
            4. Andere Definition des Begriffs der Privatsphäre? No access Ulf Perwitz
        3. Ulf Perwitz
          1. Die Kriterien der Rechtsprechung No access Ulf Perwitz
          2. Beispiele aus der Rechtsprechung No access Ulf Perwitz
          3. Das „Tanzstundenurteil“ des BGH No access Ulf Perwitz
          4. Würdigung des Urteils vor dem Hintergrund der sonstigen Rechtsprechung No access Ulf Perwitz
        4. Ulf Perwitz
          1. Gemeinsame Interessen No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Mittelbare Beziehungen? No access Ulf Perwitz
            2. Eigener Ansatz No access Ulf Perwitz
          3. Ulf Perwitz
            1. Das Verhältnis zwischen Verbundenheit mit dem Verwerter und Verbundenheit mit den anderen Teilnehmern No access Ulf Perwitz
            2. Art der persönlichen Beziehungen zum Verwerter No access Ulf Perwitz
            3. Relevanz eines abgegrenzten Personenkreises sowie der Zahl der Personen? No access Ulf Perwitz
        5. Zwischenergebnis No access Ulf Perwitz
        6. Weitere (ungeschriebene) Voraussetzungen des Öffentlichkeitsbegriffs? No access Ulf Perwitz
        7. Ulf Perwitz
          1. Zusätzliche Voraussetzungen bei einzelnen Verwertungsrechten No access Ulf Perwitz
          2. Engerer Begriff der Öffentlichkeit in § 20 UrhG? No access Ulf Perwitz
        8. Ergebnis No access Ulf Perwitz
      3. Ulf Perwitz
        1. Ulf Perwitz
          1. Ulf Perwitz
            1. Grundsätzliche Geltung des Öffentlichkeitsbegriffs des § 15 Abs. 3 UrhG No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. BGH und herrschende Literaturansicht No access Ulf Perwitz
              2. Gegenansicht No access Ulf Perwitz
              3. Stellungnahme No access Ulf Perwitz
            3. Relevanz einer Verbundenheit der Angebotsempfänger untereinander? No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. H. M.: Auch hier Öffentlichkeit erforderlich No access Ulf Perwitz
            2. Gegenansicht: Keine Öffentlichkeit erforderlich No access Ulf Perwitz
            3. Stellungsnahme No access Ulf Perwitz
          3. Vermiet- und Verleihrecht No access Ulf Perwitz
        2. Privilegierung privater Nutzung im Ausstellungsrecht No access Ulf Perwitz
      4. Ulf Perwitz
        1. Die Vorschrift des § 53 UrhG No access Ulf Perwitz
        2. Entstehungsgeschichte No access Ulf Perwitz
        3. Dogmatische Einordnung No access Ulf Perwitz
        4. Ulf Perwitz
          1. Begriff des „privaten Gebrauchs“ No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Vergleich mit den Rechten der öffentlichen Wiedergabe No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Keine Weitergabe an Dritte? No access Ulf Perwitz
              2. Vergleich mit § 53 Abs. 6 UrhG No access Ulf Perwitz
              3. Vergleich mit dem „Herstellen lassen“ No access Ulf Perwitz
            3. Ergebnis No access Ulf Perwitz
          3. Übrige Voraussetzungen des § 53 Abs. 1 UrhG No access Ulf Perwitz
        5. Ulf Perwitz
          1. Die tatsächliche Problematik und die sich daraus ergebende Diskussion No access Ulf Perwitz
          2. EG-Multimediarichtlinie No access Ulf Perwitz
          3. Gegenwärtige Regelung im deutschen UrhG No access Ulf Perwitz
      1. Ulf Perwitz
        1. Tauglichkeit eines solchen Grundsatzes als Begründung No access Ulf Perwitz
        2. Bestehen eines solchen Grundsatzes No access Ulf Perwitz
      2. Freiheit des Werkgenusses als Grund für die Privilegierung privater Wiedergaben? No access Pages 84 - 86 Ulf Perwitz
      3. Ulf Perwitz
        1. Ulf Perwitz
          1. Grundsatz der „tunlichst angemessenen Beteiligung“ No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Unkörperliche Verwertung sowie Verbreitung: „Stufensystem zur mittelbaren Erfassung des Endverbrauchers“ No access Ulf Perwitz
            2. Vervielfältigungsrecht: Mangelnde Durchsetzbarkeit des Verbotsrechts; „Marktversagen“ No access Ulf Perwitz
          3. Zwischenergebnis No access Ulf Perwitz
        2. Interessen der Verwerter No access Ulf Perwitz
        3. Ulf Perwitz
          1. Besondere bzw. stärkere Sozialbindung des Urheberrechts? No access Ulf Perwitz
          2. Der „soziale Bezug“ des Urheberrechts No access Ulf Perwitz
          3. Ulf Perwitz
            1. Schutzwürdigkeit von Konsuminteressen im Hinblick auf die Informationsfreiheit No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Verbreitung von Informationen No access Ulf Perwitz
              2. Gleichbehandlung heutiger und künftiger Urheber No access Ulf Perwitz
              3. Stellungnahme No access Ulf Perwitz
            3. Ulf Perwitz
              1. Der Ansatz von Gaita und Christie No access Ulf Perwitz
              2. Stellungnahme No access Ulf Perwitz
              3. Entsprechende Stimmen in Literatur und Rechtsprechung No access Ulf Perwitz
            4. Zwischenergebnis No access Ulf Perwitz
      1. Ulf Perwitz
        1. Ulf Perwitz
          1. Funktion No access Ulf Perwitz
          2. Systematik No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Relevanz der ersten Teststufe für die Prüfung No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Bestimmtheit No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Quantitatives oder qualitatives Verständnis des Kriteriums „Sonderfall“? No access Ulf Perwitz
              2. Die digitale Privatkopie als bestimmter Sonderfall No access Ulf Perwitz
        3. Ulf Perwitz
          1. Ulf Perwitz
            1. Konsequenzen einer weiten Auslegung des Begriffs der normalen Verwertung No access Ulf Perwitz
            2. Argumente gegen eine weite Auslegung No access Ulf Perwitz
            3. Empirisches oder normatives Verständnis? No access Ulf Perwitz
            4. Stellungnahme und vorzugswürdige Auslegung der zweiten Teststufe No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Marktbetrachtung No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Keine Beeinträchtigung der normalen Verwertung durch die gegenwärtige Regelung No access Ulf Perwitz
              2. Beeinträchtigung der normalen Auswertung bei durchsetzungsstarker digitaler Privatkopie No access Ulf Perwitz
          3. Ergebnis No access Ulf Perwitz
        4. Ulf Perwitz
          1. Bedeutung und Funktion der dritten Teststufe No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Berücksichtigung auch von Interessen der Verwerter No access Ulf Perwitz
            2. Mögliche Unterschiede zwischen den Interessen von Verwertern und Urhebern No access Ulf Perwitz
          3. Ulf Perwitz
            1. Durchsetzbare digitale Privatkopie No access Ulf Perwitz
            2. Nicht durchsetzbare digitale Privatkopie No access Ulf Perwitz
            3. Ulf Perwitz
              1. Gegenwärtige Höhe der Vergütungssätze und Notwendigkeit einer deutlichen Erhöhung No access Ulf Perwitz
              2. Gegenwärtige gesetzliche Regelung zur Festlegung der Vergütungshöhe No access Ulf Perwitz
              3. Pflicht des Gesetzgebers, für angemessene Vergütungssätze zu sorgen No access Ulf Perwitz
        5. Ergebnis No access Ulf Perwitz
      2. Verbot der digitalen Privatkopie durch den Gesetzgeber? No access Pages 132 - 133 Ulf Perwitz
      3. Ergebnis No access Pages 133 - 134 Ulf Perwitz
      4. Ausblick No access Pages 134 - 135 Ulf Perwitz
    1. Zusammenfassung No access Pages 135 - 138 Ulf Perwitz
      1. Ulf Perwitz
        1. Allgemeines No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Vereinbarkeit mit Rechtsprechung und Literatur? No access Ulf Perwitz
          2. Vorzugswürdige Auslegung No access Ulf Perwitz
        3. Öffentlichkeit im Rahmen des Inverkehrbringens erforderlich? No access Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. Entstehungsgeschichte No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Auslegung anhand des GPÜ? No access Ulf Perwitz
          2. Aktuelle Rechtsprechung? No access Ulf Perwitz
          3. Heranziehung der Rechtsprechung zum Begriff der „Gewerbsmäßigkeit“? No access Ulf Perwitz
          4. Methodik: Trennung zwischen „privatem Bereich“ und „nichtgewerblichem Zweck“ No access Ulf Perwitz
          5. Entstehungsgeschichtliche Einordnung des Verhältnisses beider Kriterien No access Ulf Perwitz
          6. Schlussfolgerungen für die Methodik No access Ulf Perwitz
          7. Der „private Bereich“ in der Rechtsprechung zur „Gewerbsmäßigkeit“ No access Ulf Perwitz
          8. Beispiele aus der Literatur No access Ulf Perwitz
          9. Zwischenergebnis No access Ulf Perwitz
        3. Ulf Perwitz
          1. Inhärente Beschränkungen und Methodik einer vergleichenden Untersuchung No access Ulf Perwitz
          2. „Privat“ im Sinne von § 11 Nr. 1 PatG und § 12 Nr. 1 GebrMG gleich „nicht öffentlich“? No access Ulf Perwitz
          3. Ulf Perwitz
            1. Ansatzpunkt No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Anhaltspunkte für ein räumliches Verständnis? No access Ulf Perwitz
              2. Ein räumliches Verständnis im Lichte der Interessen der Beteiligten No access Ulf Perwitz
              3. Ein personenbezogenes Verständnis im Lichte der Interessen der Beteiligten No access Ulf Perwitz
            3. Ulf Perwitz
              1. Berücksichtigung von Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelungen No access Ulf Perwitz
              2. Berücksichtigung des Willens des Gesetzgebers No access Ulf Perwitz
              3. Berücksichtigung von Rechtsprechung und Literatur zur „Gewerbsmäßigkeit“ No access Ulf Perwitz
            4. Ergebnis No access Ulf Perwitz
          4. Ulf Perwitz
            1. Kein Personenbezug beim Herstellen No access Ulf Perwitz
            2. Vergleich Herstellen – Vervielfältigen: Abstellen auf den Zweck des Herstellens? No access Ulf Perwitz
            3. Unterschiedliche Auslegung des „privaten Bereichs“ als Gegenargument? No access Ulf Perwitz
            4. Ulf Perwitz
              1. Teleologische Argumente für eine solche Auslegung No access Ulf Perwitz
              2. Wortlaut und Systematik als Gegenargumente? No access Ulf Perwitz
            5. Ergebnis No access Ulf Perwitz
          5. Ulf Perwitz
            1. Parallelen zum Urheberrecht? No access Ulf Perwitz
            2. Anderweitige Konkretisierung? No access Ulf Perwitz
          6. Ulf Perwitz
            1. Privilegierung dann, wenn bezweckte Benutzung ihrerseits privilegiert ist No access Ulf Perwitz
            2. Darüber hinaus direkte Anwendung der Privilegierung auf Einfuhr und Besitz? No access Ulf Perwitz
          7. Ulf Perwitz
            1. Ulf Perwitz
              1. Auch hier personenbezogene Auslegung sinnvoll No access Ulf Perwitz
              2. Relevanz einer Privilegierung des Angebotsempfängers nach § 11 Nr. 1 PatG? No access Ulf Perwitz
              3. Abstellen auf Privilegierung der angebotenen Anwendung durch den Anbietenden? No access Ulf Perwitz
              4. Ergebnis No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Grundsätzliche Entsprechung zum „Gebrauchen“ beim Erzeugnispatent No access Ulf Perwitz
              2. Sonderfall: Herstellungsverfahren No access Ulf Perwitz
      3. Gesamtergebnis No access Pages 183 - 185 Ulf Perwitz
      1. Privilegierung durch beschränkte Reichweite des Ausschließlichkeitsrechts? No access Pages 185 - 187 Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. Gemeinschaftsrechtlicher Ursprung der Regelung und Konsequenzen für die Auslegung No access Ulf Perwitz
        2. Auslegung anhand des Gemeinschaftsrechts? No access Ulf Perwitz
        3. Ulf Perwitz
          1. Gründe für eine Auslegung entsprechend § 11 Nr. 1 PatG und § 12 Nr. 1 GebrMG No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. Verbreitung, Herstellung, Gebrauch und Besitz No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Gesetzeswortlaut: Keine Bezugnahme auf den verfolgten Zweck No access Ulf Perwitz
              2. Dennoch auf bezweckte weitere Nutzungshandlungen abstellen? No access Ulf Perwitz
              3. Historische Auslegung No access Ulf Perwitz
              4. Anhaltspunkte in der geschmacksmusterrechtlichen Literatur No access Ulf Perwitz
              5. Ausfuhr No access Ulf Perwitz
            3. Wiedergabe No access Ulf Perwitz
      3. Ergebnis No access Pages 197 - 197 Ulf Perwitz
      1. Privilegierungstatbestände No access Pages 197 - 198 Ulf Perwitz
      2. Auslegung entsprechend den patent- und musterrechtlichen Vorschriften No access Pages 198 - 199 Ulf Perwitz
      3. Ulf Perwitz
        1. Sortenschutzrecht No access Ulf Perwitz
        2. Halbleiterschutzrecht No access Ulf Perwitz
      1. Ulf Perwitz
        1. Ulf Perwitz
          1. Definition(en) in Rechtsprechung und Literatur No access Ulf Perwitz
          2. Maßgeblichkeit der Teilnahme am Wirtschafts- bzw. Erwerbsleben No access Ulf Perwitz
          3. Folge für Begriff und Reichweite der „privaten“ Nutzung No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Ulf Perwitz
            1. Die „Handtuch-“ und „Seifenspender“-Entscheidungen des BGH No access Ulf Perwitz
            2. Sonstige Entscheidungen No access Ulf Perwitz
            3. Mögliche Konsequenz für den Bereich privilegierter privater Nutzung No access Ulf Perwitz
          2. Ulf Perwitz
            1. OLG Köln – „lotto-privat.de“ No access Ulf Perwitz
            2. Nutzung von Kennzeichen für private Websites No access Ulf Perwitz
            3. Private Internetversteigerungen No access Ulf Perwitz
          3. Konsequenzen für die (abweichende) Rechtsprechung? No access Ulf Perwitz
          4. Ergebnis No access Ulf Perwitz
        3. Relevanz eines Handelns innerhalb der Privatsphäre? No access Ulf Perwitz
        4. Ergebnis No access Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. Ulf Perwitz
          1. Gewinnerzielungsabsicht No access Ulf Perwitz
          2. Anzahl der Angebote No access Ulf Perwitz
          3. Ulf Perwitz
            1. Übrige (Auktions-)Tätigkeit des Anbieters No access Ulf Perwitz
            2. Konkreter Einzel- bzw. Verletzungsfall No access Ulf Perwitz
            3. Darlegungs- und Beweislast No access Ulf Perwitz
            4. Erkennbarkeit der maßgeblichen Umstände No access Ulf Perwitz
        2. Private Websites No access Ulf Perwitz
        3. Private Einfuhren No access Ulf Perwitz
      1. Ulf Perwitz
        1. Stellungnahmen in Gesetzgebung und Literatur No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Patentrechtstheorien No access Ulf Perwitz
          2. Implikationen für die Reichweite des Schutzes und von Beschränkungen No access Ulf Perwitz
        3. Interessenabwägung No access Ulf Perwitz
        4. Übertragung auf die übrigen gewerblichen Schutzrechte No access Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. Auch hier Ergebnis einer Interessenabwägung? No access Ulf Perwitz
        2. Ulf Perwitz
          1. Vergleich mit dem Wettbewerbsrecht No access Ulf Perwitz
          2. Entsprechende Grundsätze des Marken- und Kennzeichenrechts No access Ulf Perwitz
          3. Ulf Perwitz
            1. Ulf Perwitz
              1. „Klassisches Verständnis“: Herkunftsfunktion als Hauptfunktion No access Ulf Perwitz
              2. Herkunftsfunktion als Herkunftsunterscheidungsfunktion No access Ulf Perwitz
              3. Bedeutung für die Beschränkung des Markenrechts auf den „geschäftlichen Verkehr“ No access Ulf Perwitz
            2. Ulf Perwitz
              1. Werbe- und Vertrauensfunktion No access Ulf Perwitz
              2. Bedeutung für die Beschränkung des Markenrechts auf den „geschäftlichen Verkehr“ No access Ulf Perwitz
              3. Heranziehung dieser Funktionen im vorliegenden Zusammenhang? No access Ulf Perwitz
            3. Ulf Perwitz
              1. Umfassende Kommunikationsfunktion der Marke No access Ulf Perwitz
              2. Bedeutung für die Beschränkung des Markenrechts auf den „geschäftlichen Verkehr“ No access Ulf Perwitz
          4. Übertragung der dargestellten Grundsätze auf geschäftliche Bezeichnungen No access Ulf Perwitz
          5. Ergebnis No access Ulf Perwitz
    1. Zusammenfassung No access Pages 250 - 250 Ulf Perwitz
      1. Ausmaß der Vergleichbarkeit No access Pages 251 - 253 Ulf Perwitz
      2. „Sonderstellung“ des Marken- und Kennzeichenrechts No access Pages 253 - 255 Ulf Perwitz
      3. Anbieten und Inverkehrbringen No access Pages 255 - 256 Ulf Perwitz
      4. Herstellen bzw. Vervielfältigen etc. No access Pages 256 - 257 Ulf Perwitz
      1. Vergleich der Gründe für die Privilegierung privater Nutzung No access Pages 257 - 258 Ulf Perwitz
      2. Ulf Perwitz
        1. „Sonderstellung“ des Marken- und Kennzeichenrechts No access Ulf Perwitz
        2. Übrige gewerbliche Schutzrechte und Urheberrecht No access Ulf Perwitz
      3. Ergebnis No access Pages 260 - 260 Ulf Perwitz
  2. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesenform No access Pages 261 - 264 Ulf Perwitz
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 265 - 280 Ulf Perwitz

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