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Unternehmen - Risiko - Haftung

Die Funktion der Geschäftsleiterhaftung vor dem Hintergrund der Steuerung und Verteilung unternehmerischer Risiken
Authors:
Publisher:
 2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3634-1
ISBN-Online
978-3-8452-1215-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Recht
Volume
584
Language
German
Pages
273
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 21 - 22
    1. Untersuchungsgegenstand No access Pages 23 - 26
    2. Überblick über den Gang der Untersuchung No access Pages 26 - 28
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 29 - 29
      1. Die Differenzierung zwischen Schuld und Haftung No access Pages 29 - 30
          1. Kompensation No access
          2. Prävention No access
          1. Ausgleichsprinzip als rechtspolitische Begründung des Haftungsrechts No access
          2. Voraussetzungen für eine präventive Funktion des Haftungsrechts No access
          3. Präventionsfunktion der Haftung bei unternehmerischen Entscheidungen No access
      2. Funktion der Erfüllungshaftung No access Pages 37 - 38
    2. Schlussfolgerungen für die Organhaftung der Geschäftsleiter No access Pages 38 - 38
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 39 - 40
      1. Der Grundsatz freier Unternehmensführung No access Pages 40 - 41
        1. Verbindung von Entscheidungsmacht und Haftung No access
        2. Vertrags- und Deliktshaftung No access
        3. Gefährdungshaftung No access
      2. Aus der Erfüllungshaftung folgende Standards der Unternehmensführung No access Pages 43 - 44
        1. Innen- und Außenverhältnis No access
        2. Trennung von Privat- und Unternehmensvermögen No access
      1. Die Bedeutung der Vermögenstrennung bei der offenen Handelsgesellschaft No access Pages 45 - 48
        1. Gesellschaftsvertrag als Pflichtengrundlage No access
        2. Eigenübliche Sorgfalt als Verhaltensmaßstab? No access
        3. Unternehmerischer Verhaltensstandard No access
        1. Grundlagen No access
          1. Außenverhältnis No access
          2. Innenverhältnis No access
        2. Haftung der nicht geschäftsführenden Gesellschafter No access
        3. Haftung der Gesellschaft als Anreiz zur Bildung von Gesellschaftsvermögen No access
    2. Funktionsgrenzen persönlicher Haftung No access Pages 55 - 56
    3. Fazit No access Pages 56 - 57
    1. Das Trennungsprinzip No access Pages 58 - 58
    2. Beschränkung und Diversifikation unternehmerischer Risiken als Vorteil der beschränkten Mitgliederhaftung No access Pages 58 - 60
      1. Risikoabwälzung No access Pages 60 - 63
      2. Fehlallokationen No access Pages 63 - 64
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 65 - 66
      1. Grundzüge der gesetzlichen Regelung No access Pages 66 - 69
      2. Der Unversehrtheitsgrundsatz No access Pages 69 - 70
      3. Funktionalität des Gebots der realen Kapitalaufbringung No access Pages 70 - 74
          1. Das Auszahlungsverbot des § 30 Abs. 1 GmbHG No access
          2. Das Verbot insolvenzverursachender Zahlungen im RefE des MoMiG No access
        1. Aktienrecht No access
        1. Erhaltung des Eigeninteresses der Gesellschafter an der Gesellschaft No access
        2. Schutzlücken der Ausschüttungsbeschränkung No access
          1. Entwicklung und Geltung von IAS/IFRS No access
          2. Unterschiede zwischen der Rechnungslegung nach IAS/IFRS und HGB No access
          3. Fortbestand der nennkapitalbezogenen Kapitalerhatung? No access
        1. Einführung in die Thematik No access
        2. Dogmatische Begründung der Existenzvernichtungshaftung durch den BGH No access
              1. Abzug von Finanzmitteln No access
              2. Abzug sonstiger Vermögenswerte No access
              3. Auferlegung unverhältnismäßig riskanter Geschäfte No access
            1. Fehlen einer angemessenen Gegenleistung No access
          1. Existenzgefährdung im Zeitpunkt des Eingriffs No access
          2. Insolvenz als Eingriffsfolge No access
        3. Haftungsfolgen No access
        4. Stellungnahme No access
          1. Existenzvernichtungshaftung als Ausschüttungssperre No access
          2. Von der Existenzvernichtungshaftung zur Solvenzprüfung No access
      1. Gesetzliche Ausgangslage No access Pages 98 - 99
        1. Funktion No access
        2. Der zweistufige Überschuldungsbegriff No access
        3. Der Überschuldungsbegriff des § 19 Abs. 2 InsO No access
      2. Die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags No access Pages 102 - 103
      3. Die Pflicht zur Masseerhaltung No access Pages 103 - 104
        1. Verbandsrechtliche Innenhaftung gem. §§ 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG No access
          1. Das Ausgangsurteil des BGH vom 16.12.1958 No access
          2. Fortentwicklung des Neugläubigerschutzes durch das Urteil des BGH vom 6.6.1994 No access
            1. Einwände des Schrifttums No access
              1. Einbeziehung der vertraglichen Neugläubiger in den Schutzbereich der Insolvenzantragspflichten No access
              2. Keine Einbeziehung der gesetzlichen Neugläubiger No access
              3. Keine Exklusivität der §§ 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG No access
              4. Keine Vorzugswürdigkeit der culpa in contrahendo No access
            1. Zuständigkeit des Insolvenzverwalters ausschließlich für die Altgläubiger (hM) No access
            2. Unwägbarkeiten bei der Abgrenzung von Alt- und Neugläubigern No access
            3. Konzept des Gesamtgläubigerschutzes (Karsten Schmidt) No access
                1. Vermögenserhaltung als Normzweck/Schutz vor Vermögensabfluss (hM) No access
                2. Quotenerhaltung als Normzweck No access
                1. Berücksichtigung der Altgläubiger No access
                2. Berücksichtigung des Neugläubigers No access
              1. Einheitlicher Quotenschaden der Alt- und Neugläubiger bei Haftung aus § 823 Abs. 2 BGB No access
          1. Fazit No access
      4. Funktionalität des Gebots der Liquidation insolvenzreifer Gesellschaften No access Pages 127 - 128
    2. Die Zweckmäßigkeit des Vermögensschutzsystems No access Pages 128 - 129
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 130 - 131
      1. Eigenverantwortliche Leitung und Geschäftsführung durch den Vorstand der Aktiengesellschaft No access Pages 131 - 135
        1. Konkurrierende Geschäftsführungskompetenzen im Verhältnis von Geschäftsführern und Gesellschaftern No access
        2. Entstehungsgeschichtliche Grundlagen der Verteilung der Geschäftsführungskompetenzen in der GmbH No access
        3. Verteilung der Geschäftsführungskompetenzen nach dem gesetzlichen Normalstatut No access
        4. Zum Kernbestand unentziehbarer Geschäftsführungskompetenzen der Geschäftsführer No access
          1. Art. 241 ADHGB von 1870 No access
            1. Der strenge Sorgfaltsmaßstab des ordentlichen Geschäftsmanns No access
            2. Unabdingbarkeit des gesetzlichen Sorgfaltsmaßstabs No access
          2. § 43 Abs. 1 GmbHG von 1892 No access
        1. Auslegung der §§ 93 Abs. 1 AktG, 43 Abs. 1 GmbHG durch die herrschende Meinung No access
        2. Stellungnahme No access
          1. Dauerhafte Rentabilität No access
            1. Stakeholder- und Shareholder-Value-Ansatz No access
            2. Verpflichtung oder bloße Berechtigung des Managements zur Berücksichtigung des Unternehmensinteresses? No access
          1. Die allgemeine Pflicht zur Schaffung einer angemessenen Informationsinfrastruktur No access
            1. Buchführungs- und Bilanzierungspflichten No access
            2. Die Selbstprüfungspflicht zur Erkennung und Abwehr von Krisen No access
            3. Frühwarnsystem (§ 91 Abs. 2 AktG) No access
          1. Horizontale Kontrolle No access
          2. Vertikale Kontrolle No access
        1. Organisation No access
        2. Sorge für das rechtmäßige Verhalten der Gesellschaft im Außenverhältnis No access
          1. Funktion und Bedeutung des Weisungsrechts der Gesellschafter No access
                1. Widerspruch zu § 241 Nr. 3 AktG No access
                2. Gesetzeshistorischer Hintegrund No access
                3. Spezifische Befriedigungsfunktion des als Stammkapital zu erhaltenden Vermögens No access
              1. Auslegung des § 93 Abs. 5 S. 3 AktG No access
            1. Sonstige Grenzen des Weisungsrechts No access
          1. Begrenzung der Folgepflicht bei grober Pflichtwidrigkeit No access
          2. Begründung der Folgepflichtbegrenzung aus der Präventions- und Befriedigungsfunktion der Organhaftung No access
            1. Leicht sorgfaltswidriger Umgang mit dem Gesellschaftsvermögen No access
              1. Zur Abgrenzung: Die Befriedigungsfunktion des zur Erhaltung des Nennkapitals erforderlichen Vermögens No access
              2. Aufschiebend bedingte Befriedigungsfunktion des Gesellschaftsvermögens bei grob sorgfaltswidriger Geschäftsführung No access
              1. Entstehungsgeschichte des GmbH-Gesetzes No access
              2. Funktion des aktienrechtlichen Verfolgungsrechts No access
              3. Befriedigungsinteresse der Gläubiger No access
              4. Präventionsfunktion der Organhaftung No access
              5. Zumutbarkeit der Haftungsverschärfung No access
            1. Rechtsfolgen der analogen Anwendung No access
        1. Einführung in die Thematik No access
        2. Der Geltungsgrund des unternehmerischen Ermessens No access
          1. Ermessens- und Beurteilungsspielraum im Verwaltungsrecht No access
            1. Begründung No access
            2. Voraussetzungen No access
            3. Rechtsfolgen No access
            1. Der Leitsatz des BGH zu den Grenzen des unternehmerischen Handlungsspielraums No access
                1. Zweigliedriger Tatbestand No access
                2. Behandlung von Interessenkollisionen No access
                3. Materiellrechtliche Verschiebung der Sorgfaltswidrigkeit auf deutliche Pflichtverletzungen No access
              1. Zweite Fallgruppe: Sorgfaltswidrigkeit wegen des Eingehens unverantwortlicher Risiken No access
              2. Dritte Fallgruppe: Sorgfaltswidrigkeit aus sonstigen Gründen No access
            1. Unternehmerische Entscheidung No access
            2. Gutgläubiges Handeln ohne Sonderinteressen zum Wohl der Gesellschaft No access
            3. Handeln auf der Grundlage angemessener Information No access
            4. Rechtsfolgen No access
            1. Grundlagen der eigenen Konzeption No access
              1. Dogmatische Begründung No access
              2. Ermessensgrenzen No access
              1. Dogmatische Begründung No access
                1. Die Bedeutung der Sachwidrigkeit einer Entscheidung No access
                2. Die Bedeutung von Informationsdefiziten No access
                3. Die Bedeutung von Interessenkollisionen No access
            2. Der unternehmerische Handlungsspielraum im Schadensrecht No access
            3. Differenzierung zwischen unternehmerischen Entscheidungen mit und ohne Handlungsspielraum No access
        1. Begründung der Treuepflicht und Abgrenzung zur Sorgfaltspflicht No access
        2. Inhalt der Treuepflicht No access
        3. Zur Haftung bei Verletzung der Treuepflicht No access
      1. Sachgerechtigkeit als Verhaltensmaßstab No access Pages 218 - 218
      2. Rentabilität als Unternehmensziel No access Pages 218 - 219
        1. Problemaufriss No access
        2. Keine inhaltliche Ausrichtung der Sorgfaltspflicht an den Interessen Dritter No access
        3. Gläubigerschützende Funktion der Sorgfaltspflicht No access
      3. Das unternehmerische Ermessen No access Pages 222 - 223
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 224 - 225
      1. Entscheidungen des Reichsgerichts No access Pages 225 - 226
      2. Entscheidungen der Oberlandesgerichte No access Pages 226 - 227
      3. Urteile des BGH vom 15.11.1999 und vom 16.09.2002 No access Pages 227 - 229
        1. Die herrschende Meinung zur zwingenden Geltung des Sorgfaltsmaßstabs No access
        2. Argumente der Mindermeinung zur Dispositivität des Sorgfaltsmaßstabs No access
      1. Überblick über das gegenwärtige Schrifttum No access Pages 232 - 235
      1. Die Bedeutung des § 276 BGB No access Pages 235 - 236
        1. Aktienrecht No access
        2. GmbH-Recht No access
            1. Innenverhältnis No access
            2. Außenverhältnis No access
          1. GmbH-Recht No access
        1. Folgerungen aus der Rechtslage beim Anspruchsverzicht No access
          1. Kein Schluss von den Verzichtsmöglichkeiten auf die Zulässigkeit anfänglicher Haftungsbeschränkungen No access
          2. Zulässiger Schluss von den Verzichtsverboten auf die Unwirksamkeit anfänglicher Haftungsbeschränkungen No access
              1. Funktion No access
              2. Erforderlichkeit des Schadensersatzbetrags zur Gläubigerbefriedigung No access
              3. Ergebnis No access
            1. Die Verzichtseinschränkung bei gröblicher Verletzung sonstiger Pflichten No access
        1. Grundlagen des Haftungsausschlusses bei Ausführung einer Weisung No access
          1. Standpunkt der herrschenden Meinung No access
          2. Kritik No access
        1. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse und offen gebliebene Fragen No access
        2. Anfängliche Haftungsbeschränkungen im Falle gröblicher Pflichtverletzung No access
          1. Begründung für die Zulässigkeit haftungsbeschränkender Vereinbarungen No access
          2. Haftungsbeschränkung für leicht sorgfaltswidrige Verstöße gegen gesetzliche Pflichten No access
          3. Ergebnis No access
    2. Fazit No access Pages 257 - 257
  3. Zusammenfassung No access Pages 258 - 264
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 265 - 273

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