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Book Titles No access

Die Spürbarkeit bezweckter und bewirkter Wettbewerbsbeschränkungen

Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7967-3
ISBN-Online
978-3-7489-2351-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Kartell- und Regulierungsrecht
Volume
38
Language
German
Pages
601
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 26
    1. Das Expedia-Urteil des EuGH No access
    2. Dogmatische Schwächen der Expedia-Entscheidung No access
    3. Vorläufer in der Rechtsprechung des EuG No access
    4. Fragestellung und Gang der Untersuchung No access
        1. Bezweckte und bewirkte Wettbewerbsbeschränkungen als alternative Voraussetzungen No access
        2. Wesensmäßigkeit No access
        3. Berücksichtigung der rechtlichen und wirtschaftlichen Begleitumstände No access
          1. Die Alternativität und Gleichrangigkeit von Zweck und Wirkung No access
          2. Die Bedeutung der Abgrenzung zwischen bezweckten und bewirkten Wettbewerbsbeschränkungen No access
          1. Zweck als Vermutung wettbewerbsbeschränkender Wirkungen No access
          2. Kritik No access
          3. Keine Unterstützung durch die gefestigte Rechtsprechung No access
          4. Zwischenergebnis No access
        1. Relevanz der Unterscheidung zwischen Definition und Feststellung No access
          1. Der Zweck als Verbotsgrund No access
          2. Keine subjektive Vorwerfbarkeit No access
            1. Keine Ablehnung eines subjektiven Begriffsverständnisses No access
              1. Verobjektivierung No access
              2. Absicht der beteiligten Unternehmen No access
              3. Wahrscheinliche wettbewerbsbeschränkende Wirkungen No access
              4. Positive Auswirkungen der Vereinbarung No access
              5. Zwischenergebnis No access
          3. Wandel durch die jüngste Rechtsprechung? No access
        2. Zwischenergebnis: Subjektiver Begriff und verobjektivierte Feststellung No access
        1. Der freie Wettbewerb in der europäischen Wirtschaftsverfassung No access
          1. Entwicklung und wettbewerbspolitischer Zusammenhang No access
            1. Wirkungsbasierter Ansatz No access
            2. Effizienz- und Wohlfahrtsorientierung No access
            3. Einzelfallanalyse und Bedeutung ökonomischer Theorien No access
            1. Effizienzbegriff und Zeithorizont No access
            2. Rechtssicherheit und Justiziabilität No access
            3. Zweifel an Realitätsnähe No access
            4. Aufwand und Kosten No access
              1. Normierte Effizienz- und Wohlfahrtsüberlegungen in Art. 101 AEUV - Das Verhältnis von Abs. 1 und Abs. 3 No access
                1. Die Rolle von Wirkungen No access
                2. Prozess- oder Ergebnisorientierung No access
          2. Zwischenergebnis No access
          3. Abweichende Interpretationsansätze der bezweckten Wettbewerbsbeschränkung als Aufweichungstendenz No access
        2. Die Herstellung wirksamen Wettbewerbs im Dienst der wirtschaftlichen Wohlfahrt No access
        1. Einführung No access
          1. Einführung der Kontextanalyse durch den EuGH No access
            1. Die Kontextanalyse als Art. 101 Abs. 1 AEUV umspannendes Prinzip No access
              1. Grundsätze No access
                1. „CRAM und Rheinzink“ No access
                2. „Javico“ No access
                3. „General Motors“ No access
                  1. Die Entscheidung im Einzelnen No access
                  2. Die Analyse des Kontextes der Vereinbarung No access
                  3. Die Wettbewerbswidrigkeit des Zwecks No access
                  4. Die Kritik am Urteil No access
                  5. Abschließende Bewertung No access
              2. Zwischenergebnis: Kontextanalyse zur ergebnisoffenen Bestimmung des Zwecks einer Vereinbarung No access
              1. Grundsätze No access
                1. „Allianz Hungária“ No access
                2. „Consten/Grundig“ No access
                3. „La Hesbignonne“ No access
              2. Kontextanalyse als unentbehrlicher Bestandteil jeder Betrachtung No access
              3. Zwischenergebnis: Kontextanalyse zur ergebnisoffenen Bestimmung der Wettbewerbswidrigkeit No access
            1. Keine enge Auslegung No access
            2. Keine Begrenzung auf offensichtliche oder schwere Beschränkungen No access
            3. Keine Erforderlichkeit von Erfahrungswissen No access
              1. Arten von Kernbeschränkungen und ihre Bedeutung No access
              2. Verknüpfungsoptionen No access
              3. Die Bedeutung der Dogmatik der bezweckten Wettbewerbsbeschränkung für das Verhältnis der beiden Kategorien No access
              4. Kernbeschränkungen sind nicht immer Wettbewerbsbeschränkungen No access
              5. Kernbeschränkungen sind nicht immer bezweckt No access
              6. Kernbeschränkungen und bezweckte Wettbewerbsbeschränkungen als unabhängige Kategorien No access
            4. Ausuferung der Zweckkategorie? No access
            5. Die bezweckte Wettbewerbsbeschränkung als abstraktes Gefährdungsdelikt? No access
            6. Zwischenergebnis No access
              1. Begriff und Hintergrund No access
              2. Wettbewerbliche Relevanz No access
              3. Verwaltungspraxis und Rechtsprechung No access
                  1. Nicht schützenswerter Wettbewerb No access
                  2. „Rule of reason“ No access
                  3. Selektivvertrieb als notwendige Nebenabrede No access
                  4. Verhältnismäßige Verfolgung europarechtlich legitimer Ziele No access
                  5. Lösung über Art. 101 Abs. 3 AEUV No access
                  6. Zwischenergebnis No access
                  1. Selektive Vertriebssysteme als bezweckte Wettbewerbsbeschränkungen No access
                  2. Selektive Vertriebssysteme als bewirkte Wettbewerbsbeschränkungen No access
                  3. Möglichkeit einer Freistellung nach Abs. 3 No access
              4. Zusammenfassung No access
              1. Bedeutung und Erscheinungsformen No access
              2. Wettbewerbliche Relevanz No access
                  1. „T-Mobile Netherlands“ No access
                  2. „Dole Food Company“ No access
                  3. Kein Verschwimmen von bezweckter und bewirkter Wettbewerbsbeschränkung beim Informationsaustausch No access
                1. Abgrenzung in der Literatur No access
                2. Informationsaustausch als Kartellsurrogat? No access
                  1. Inhalt der Vereinbarung No access
                  2. Wirtschaftliche und rechtliche Begleitumstände No access
                  3. Zusammenfassung No access
                3. Wettbewerbswidrigkeit No access
              3. Informationsaustausch als (lediglich) bewirkte Wettbewerbsbeschränkung No access
              4. Verhältnis von Zweck und Wirkung No access
              1. Begriff No access
              2. Wettbewerbliche Relevanz No access
              3. Behandlung in Rechtsprechung und Verwaltung No access
                1. Anwendungsfall einer „rule of reason“ No access
                2. Markenabgrenzungsvereinbarungen als notwendige Nebenabreden No access
                  1. Konfliktsituation No access
                  2. Erforderlichkeit der konkreten Vereinbarungen No access
                  3. Verhältnis der auferlegten Pflichten No access
                  4. Wettbewerbswidrigkeit No access
                1. Bewirkte Wettbewerbsbeschränkung No access
              4. Freistellung nach Art. 101 Abs. 3 AEUV No access
              5. Zusammenfassung No access
              1. Regulierung durch gesetzliche Vorschrift No access
              2. Europarechtswidrigkeit des regulierenden Gesetzes No access
              3. Staatliche Druckausübung No access
              4. Abgrenzung zu lediglich veranlasstem, verstärktem oder gebilligtem Verhalten No access
                1. Arbeitsgemeinschaften als bezweckte Wettbewerbsbeschränkungen No access
                2. Marktfähigkeit der beteiligten Unternehmen No access
                3. Gemischte Arbeitsgemeinschaften als bewirkte Wettbewerbsbeschränkungen No access
                4. Objektive oder subjektive Sichtweise? No access
                5. Vom Arbeitsgemeinschaftsgedanken erfasste Abreden No access
              1. Markterschließungsgedanke No access
              1. Entwicklung No access
              2. Anwendungsbereich und Begriff der Nebenabrede No access
                  1. Rechtsprechung: Ungeschriebener Ausnahmebereich von Absatz 1 No access
                    1. “rule of reason“ No access
                    2. Unwiderlegbare Vermutung wettbewerbsfördernder Wirkungen No access
                1. Lösung über Abs. 3 No access
                  1. Nebenabreden als grundsätzlich bezweckte Beschränkungen No access
                  2. Kontextanalyse als Ansatzpunkt für die Wettbewerbswidrigkeit No access
                  3. Bewirkte Wettbewerbsbeschränkung No access
                  4. Zusammenfassung No access
                  1. Wettbewerbsverbot im Unternehmenskaufvertrag No access
                  2. Wettbewerbsverbote in gesellschaftsrechtlichen Verbindungen No access
                  1. Begriff des Franchising No access
                  2. Typische Verhaltensbindungen No access
                  3. Zweck der Nebenabreden No access
                    1. Nebenabrede No access
                    2. Wesen der Hauptmaßnahme No access
                    3. Unverzichtbarkeit No access
                  4. Abgrenzung zum selektiven Vertrieb No access
                  1. Die Rechtsprechung des EuGH No access
                  2. Eigener Ansatz No access
                  1. Die Bedeutung der gewerblichen Schutzrechte im Wettbewerb No access
                  2. Bewertung von Nebenabreden zu Lizenzvereinbarungen No access
                  3. Fallbeispiel: Die Hoffmann-La Roche-Entscheidung des EuGH No access
        2. Überblick: Elemente der Kontextanalyse No access
          1. Abgrenzung der Kontextanalyse von der Prüfung konkreter Auswirkungen No access
          2. Kein Wirkungsnachweis erforderlich No access
          3. Wahrscheinliche Wirkungen als Indikator No access
          4. Berücksichtigung positiver Wirkungen und Verfolgung legitimer Zwecke No access
      1. Ergebnis No access
      1. Abgrenzung von der bezweckten Wettbewerbsbeschränkung No access
        1. Kontrafaktische Analyse No access
        2. Bezugspunkt der Betrachtung No access
            1. „Advocaat Zwarte Kip“ No access
            2. „BAT und Reynolds“ No access
            3. „John Deere“ No access
          1. Interpretationen in der Literatur No access
          2. Abgrenzungsprobleme zur bezweckten Wettbewerbsbeschränkung No access
          3. Schlussfolgerung für die Bedeutung potenzieller Wirkungen No access
          4. Ermittlung der tatsächlichenWirkungen einer Vereinbarung No access
            1. Die Leitlinien und ihre Rezeption in der Literatur No access
            2. Dogmatisches Konzept No access
          1. Übertragung dieses Konzepts auf die Wettbewerbsbeschränkung als Freiheitsbeschränkung Dritter No access
          2. Marktmacht als Indiz No access
            1. Offenhaltung der Märkte No access
            2. Angebotsvielfalt No access
            3. Bündeltheorie No access
          3. Zusammenfassung No access
      2. Ergebnis zu wettbewerbsbeschränkenden Wirkungen No access
      1. Die Einführung des Spürbarkeitsbegriffs durch die Kommission No access
      2. Eingang der Spürbarkeit in die Rechtsprechung des EuGH No access
      3. Die Bagatellbekanntmachung der Kommission No access
        1. Quantitative Betrachtung der Spürbarkeit No access
        2. Qualitative Spürbarkeit? No access
        3. Zusammenfassung No access
      4. Das Verhältnis der spürbaren Wettbewerbsbeschränkung zur spürbaren Handelsbeeinträchtigung No access
        1. Bagatellbekanntmachungen 1970-1994 No access
        2. Bagatellbekanntmachung 1997 No access
        3. Bagatellbekanntmachung 2001 No access
        4. Bagatellbekanntmachung 2014 No access
        5. Zusammenfassung: Entwicklung und Bedeutung der Bagatellbekanntmachung No access
      5. Zusammenfassung: Entwicklung des Spürbarkeitsbegriffs im europäischen Recht No access
      1. Zusammenfassung des Spürbarkeitsmerkmals No access
              1. Inhalt No access
              2. Kritik No access
            1. Spürbarkeit als (widerlegliche?) Vermutung bezweckter Wettbewerbsbeschränkungen No access
            2. Wettbewerbswidriger Zweck als qualitatives Spürbarkeitskriterium No access
            3. Zusammenfassung No access
          1. Spürbarkeit bei bezweckten Wettbewerbsbeschränkungen irrelevant No access
          1. Anwendungsfälle einer zusätzlichen Mindestgrenze No access
          2. Dogmatische Rechtfertigung einer zusätzlichen Mindestgrenze No access
          3. Zwischenergebnis No access
        1. Ergebnis: Kein eigenständiger Anwendungsbereich der Spürbarkeit als materielles Tatbestandsmerkmal No access
        1. Doppelte Bagatellgrenze No access
        2. Formelle Bagatellgrenze für bewirkte und bezweckte Wettbewerbsbeschränkungen? No access
        3. Praktische Bedeutung einer formellen Bagatellgrenze No access
      2. Ergebnis No access
        1. Gemeinsamer Zweck No access
        2. Die Auseinandersetzung um Gegenstands-, Zweck- und Folgetheorie No access
      1. Angleichung des Tatbestands an das europäische Recht No access
      2. Zusammenfassung No access
        1. Keine ausdrückliche Schwelle der Marktbeeinflussung im Sinne einer Wesentlichkeitsschwelle No access
        2. Tendenzen in der Literatur No access
          1. Die Glasglühkörper-Entscheidung No access
          2. Die Kohlenplatzhandel-Entscheidung No access
          3. “Export ohne Warenbegleitschein“ und die Bierpreis-Entscheidung No access
          4. Zusammenfassung No access
        3. Der Umgang des BKartA mit dem Merkmal „Eignung zur Marktbeeinflussung“ No access
          1. Kein Mindestumfang No access
          2. Nach allgemeiner wirtschaftlicher Erfahrung spürbare Einwirkung auf das Verhalten der Marktbeteiligten No access
          3. Bloß theoretisch vorstellbar No access
          4. Zusammenfassung: Die inhaltliche Erfassung des Spürbarkeitsbegriffs in der SPAR-Entscheidung No access
        1. Die Klinker-Entscheidung No access
        2. Der erste Umgang des BKartA mit dem Spürbarkeitsbegriff No access
        1. Einführung eines § 1a GWB No access
        2. Das Schwerpunktprogramm des BKartA No access
        3. § 5b GWB No access
        1. „Aluminiumhalbzeug“ und „ZVN“ No access
          1. Die Interpretation der Spürbarkeit als Untergrenze einer Marktbeeinflussung No access
          2. Die inhaltliche Ausgestaltung des Spürbarkeitsmerkmals No access
          3. Ein Wendepunkt? No access
          1. Die Eigenschaften der Spürbarkeit nach „Fertigbeton I“ No access
          2. Die tatbestandliche Verankerung der Untergrenze No access
            1. Vorherrschaft der quantitativen Herangehensweise? No access
              1. Marktanteil als spürbarkeitsbegründender Faktor No access
              2. Sonstige quantitative Kriterien No access
              3. Zusammenfassung No access
            2. Qualitative spürbarkeitsbegründende Kriterien No access
            3. Versuch einer Systematisierung No access
            4. Zusammenfassung No access
          3. Auswirkungen der 6. GWB-Novelle: Von der spürbaren Marktbeeinflussung zur spürbaren Wettbewerbsbeschränkung No access
        2. Rezeption der Expedia-Entscheidung No access
      1. Die Praxis des BKartA, insbesondere die Bagatellbekanntmachung No access
      2. Zusammenfassung No access
      3. Vergleich mit dem europäischen Spürbarkeitsbegriff No access
      1. Spürbarkeit und bezweckte Wettbewerbsbeschränkungen No access
      2. Spürbarkeit und bewirkte Wettbewerbsbeschränkungen No access
      3. Zusammenfassung No access
    1. Wesentliche Ergebnisse No access
      1. Verzicht auf das Spürbarkeitskriterium No access
      2. Rechtspolitische Erwägungen zu Art, Ausgestaltung und Anwendung einer formellen Bagatellgrenze No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 581 - 601

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