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Melodie, Klangfarbe und Rhythmus im Urheberrecht
Der Schutz musikalischer Werke und Darbietungen- Authors:
- Series:
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht, Volume 47
- Publisher:
- 11.01.2012
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2012
- Publication date
- 11.01.2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6838-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4036-7
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
- Volume
- 47
- Language
- German
- Pages
- 188
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
- Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 16
- Die Melodie No access Pages 17 - 19
- Die Klangfarbe No access Pages 19 - 22
- Der Rhythmus No access Pages 22 - 23
- Mittelalter und Renaissance No access Pages 24 - 24
- Barock No access Pages 24 - 25
- Klassik No access Pages 25 - 28
- 19. Jahrhundert No access Pages 28 - 31
- Expressionismus No access
- Serielle Musik No access
- Elektronische Musik No access
- Jazz No access Pages 36 - 37
- Rock- und Popmusik No access Pages 37 - 38
- Hip-Hop/Rap No access Pages 38 - 40
- Techno und House-Musik No access Pages 40 - 41
- Bewertung No access Pages 41 - 42
- Die Melodie als persönliche geistige Schöpfung No access Pages 43 - 45
- Der so genannte „starre Melodienschutz“ nach § 24 Abs. 2 UrhG als Ausnahme von der freien Benutzung nach § 24 Abs. 1 UrhG No access Pages 45 - 45
- Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Schriftwerken, Abbildungen, musikalischen Kompositionen und dramatischen Werken vom 11. Juni 1870 No access Pages 45 - 47
- Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst vom 19. Juni 1901 No access Pages 47 - 48
- Beibehaltung des starren Melodienschutzes im heutigen Urheberrechtsgesetz von 1965 No access Pages 48 - 50
- Schaffung eines selbständigen Werkes No access
- Übernahme eigenpersönlicher Züge No access
- Die von der Rechtsprechung entwickelte „Verblassens-Formel“ No access
- Die Rechtsprechung zum „inneren Abstand“ No access
- Die freie Benutzung von Melodien No access
- Der allgemeine Sprachgebrauch No access
- Der Melodiebegriff nach musikwissenschaftlichem Verständnis No access
- Abgrenzung zu den Begriffen „Motiv“ und „Thema“ No access
- Rechtsprechung No access
- Literatur No access
- Verhältnis von musikwissenschaftlichem und juristischem Melodiebegriff No access
- Das Merkmal der Tonfolge No access
- Das Erfordernis der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit No access
- Das Merkmal der Abgeschlossenheit No access
- Das Merkmal der Geordnetheit No access
- Die Bedeutung der Melodie innerhalb des Werkes No access
- Die Mindestlänge der Melodie No access
- Das Kriterium der Wiedererkennbarkeit No access
- Vorschlag für eine Definition des Melodiebegriffs No access
- Entnahme No access Pages 71 - 72
- Erkennbarkeit der Übernahme No access Pages 72 - 72
- Zugrundelegung No access Pages 72 - 73
- Ausnahmefall: Das musikalische Zitat nach § 51 Nr. 3 UrhG No access Pages 73 - 74
- Variationen, Fantasien und Potpourris No access Pages 74 - 76
- Jazz No access Pages 76 - 78
- Sampling von Melodien No access Pages 78 - 78
- Parodien No access Pages 78 - 80
- Rechtsprechung: Zurückhaltung bei der Anwendung der Vorschrift No access Pages 80 - 81
- Die Regelung ist deklaratorisch No access
- Die Regelung macht jede freie Benutzung von Musikwerken praktisch unmöglich und verhindert wertvolle Neuschöpfungen No access
- Verstoß gegen den Gleichheitssatz No access
- Verletzung der Kunstfreiheit No access
- Verfassungskonforme Auslegung des Begriffs der Zugrundelegung im Falle von Parodien No access Pages 88 - 89
- Richard Strauss „Ein Heldenleben“ OLG Dresden 1909: Beschränkung auf Fälle wirtschaftlicher Schädigung No access Pages 89 - 91
- Kein Erfordernis einer unmittelbaren Konkurrenzsituation No access
- Generelle Zulässigkeit der musikalischen Parodie No access
- Genehmigungsfreiheit bei Life-Jazz-Improvisationen – Genehmigungserfordernis bei Tonaufnahmen No access
- Andere Formen der Melodie-Übernahme No access
- Zugleich verfassungskonforme Auslegung No access
- De lege ferenda No access Pages 95 - 97
- Zwischenergebnis No access Pages 97 - 98
- Die verschiedenen Einflussfaktoren No access Pages 99 - 100
- Die Instrumentierung als urheberrechtsbegründendes Element No access Pages 100 - 102
- Elektronische Musik als konkretes Werk No access
- Die Rolle des Diskjockeys No access
- Die elektronische Gestaltung der Klangfarbe No access
- Ergebnis eines Schaffensprozesses in wahrnehmbarer Form No access
- Individueller geistiger Gehalt No access
- Die Klangfarbe als künstlerisches Allgemeingut No access
- Zwischenergebnis No access
- Der Schutz des ausübenden Künstlers als „Urheber“ des Klangs No access Pages 115 - 116
- Die Leistung des Interpreten im Bezug auf die Klangfarbe No access Pages 116 - 117
- Die unmittelbare Übernahme der Leistung des Interpreten durch Sampling No access Pages 117 - 119
- Erfordernis eines urheberrechtlich aktuell geschützten Werks No access
- Erforderliche Schöpfungshöhe des dargebotenen Werks No access
- Umsetzung eines abstrakten Werkes in eine konkrete Ausdrucksform No access
- Für Dritte wahrnehmbar gemacht No access
- Künstlerische Ausgestaltung No access
- Urheberrechtliche Schutzfähigkeit des dargebotenen Abschnitts No access
- Individuelle Prägung des übernommenen Klangs No access
- Interpretatorische Gestaltung des Klangs No access
- Erkennbarkeit als Darbietungsteil No access
- Das Freihaltebedürfnis als Gegenargument No access
- Zwischenergebnis No access Pages 129 - 131
- Die analoge Anwendbarkeit von § 24 Abs. 1 UrhG auf Leistungsschutzrechte No access
- Die unmittelbare Übernahme der fremden Leistung als „Anlehnung“ No access
- Die Möglichkeit, den gesampleten Klang selbst einzuspielen, als Grenze der freien Benutzung No access
- Das Verblassen des Samples im neuen Werk No access
- Analoge Anwendung von § 24 Abs. 2 UrhG im Bereich der Leistungsschutzrechte? No access
- Zwischenergebnis No access
- Das Verhältnis von Urheberrecht und Wettbewerbsrecht No access Pages 138 - 141
- Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses No access Pages 141 - 142
- Wettbewerbliche Eigenart No access Pages 142 - 144
- Hinzutreten besonderer Umstände No access Pages 144 - 145
- Die Schließung von Schutzlücken über das Wettbewerbsrecht No access Pages 145 - 146
- Die Leistung des Tonmeisters No access Pages 146 - 148
- Die Rechtsprechung zum Mischtonmeister im Filmwerk No access
- Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Leistung des Tonmeisters bei Musikwerken No access
- Künstlerische Tätigkeit No access
- Unterschiedliche Auslegungen des Darbietungsbegriffs No access
- Die tatsächliche Situation des Tonmeisters No access
- Zwischenergebnis zum Schutz der Klangfarbe No access Pages 157 - 159
- Der Rhythmus als abstrakte Erscheinung No access Pages 160 - 161
- Die Schutzfähigkeit des Rhythmus als abstrakte Erscheinung No access Pages 161 - 163
- Freihaltebedürfnis No access Pages 163 - 165
- Individualität von Rhythmen No access Pages 165 - 168
- Der Schutz elektronisch generierter Rhythmen No access Pages 168 - 169
- Ein starrer Rhythmenschutz? No access Pages 169 - 171
- Die Bedeutung des Rhythmus bei der Beurteilung der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit eines Werkes No access Pages 171 - 172
- Die Miturheberschaft des Schlagzeugers am Musikwerk No access Pages 172 - 175
- Zwischenergebnis No access Pages 175 - 175
- Bewertung No access Pages 176 - 178
- Zusammenfassung No access Pages 179 - 182
- Literaturverzeichnis No access Pages 183 - 188





