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Monographie Kein Zugriff

Melodie, Klangfarbe und Rhythmus im Urheberrecht

Der Schutz musikalischer Werke und Darbietungen
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Der Band untersucht die Stimmigkeit und Angemessenheit des urheberrechtlichen Schutzes von Musikwerken. Dabei werden Melodie, Rhythmus und Klangfarbe (Sound) herausgegriffen und auf ihre Schutzfähigkeit untersucht: Inwieweit genießen die einzelnen Elemente für sich genommen bereits urheberrechtlichen Schutz? Welchen Anteil haben sie jeweils bei der Beurteilung der Schutzfähigkeit des gesamten Musikwerkes? Wird das urheberrechtliche Konzept des Schutzes von Musikwerken auch heute noch der Bedeutung von Melodie, Klangfarbe/Sound und Rhythmus in den unterschiedlichen Musikrichtungen (z.B. elektronische Musik, Jazz, HipHop) gerecht?

Die Arbeit beginnt mit einer musikhistorischen Einführung zur Bedeutung der Elemente in verschiedenen Epochen und Musikrichtungen. Schwerpunkte der Untersuchung liegen sodann auf der Rechtfertigung des „starren Melodienschutzes“ (§ 24 Abs. 2 UrhG), der Zulässigkeit von digitalem Sound-Sampling und der Frage nach einem Leistungsschutzrecht für Tonmeister.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6838-0
ISBN-Online
978-3-8452-4036-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Band
47
Sprache
Deutsch
Seiten
188
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
    1. Die Melodie Kein Zugriff Seiten 17 - 19
      Autor:innen:
    2. Die Klangfarbe Kein Zugriff Seiten 19 - 22
      Autor:innen:
    3. Der Rhythmus Kein Zugriff Seiten 22 - 23
      Autor:innen:
      1. Mittelalter und Renaissance Kein Zugriff Seiten 24 - 24
        Autor:innen:
      2. Barock Kein Zugriff Seiten 24 - 25
        Autor:innen:
      3. Klassik Kein Zugriff Seiten 25 - 28
        Autor:innen:
      4. 19. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 28 - 31
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Expressionismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Serielle Musik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Elektronische Musik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Jazz Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      2. Rock- und Popmusik Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      3. Hip-Hop/Rap Kein Zugriff Seiten 38 - 40
        Autor:innen:
      4. Techno und House-Musik Kein Zugriff Seiten 40 - 41
        Autor:innen:
    1. Bewertung Kein Zugriff Seiten 41 - 42
      Autor:innen:
    1. Die Melodie als persönliche geistige Schöpfung Kein Zugriff Seiten 43 - 45
      Autor:innen:
    2. Der so genannte „starre Melodienschutz“ nach § 24 Abs. 2 UrhG als Ausnahme von der freien Benutzung nach § 24 Abs. 1 UrhG Kein Zugriff Seiten 45 - 45
      Autor:innen:
      1. Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Schriftwerken, Abbildungen, musikalischen Kompositionen und dramatischen Werken vom 11. Juni 1870 Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst vom 19. Juni 1901 Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      3. Beibehaltung des starren Melodienschutzes im heutigen Urheberrechtsgesetz von 1965 Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Schaffung eines selbständigen Werkes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übernahme eigenpersönlicher Züge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die von der Rechtsprechung entwickelte „Verblassens-Formel“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rechtsprechung zum „inneren Abstand“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die freie Benutzung von Melodien Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der allgemeine Sprachgebrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Melodiebegriff nach musikwissenschaftlichem Verständnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung zu den Begriffen „Motiv“ und „Thema“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Verhältnis von musikwissenschaftlichem und juristischem Melodiebegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Merkmal der Tonfolge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Erfordernis der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Merkmal der Abgeschlossenheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Das Merkmal der Geordnetheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die Bedeutung der Melodie innerhalb des Werkes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Die Mindestlänge der Melodie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Das Kriterium der Wiedererkennbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Vorschlag für eine Definition des Melodiebegriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Entnahme Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      4. Erkennbarkeit der Übernahme Kein Zugriff Seiten 72 - 72
        Autor:innen:
      5. Zugrundelegung Kein Zugriff Seiten 72 - 73
        Autor:innen:
      1. Ausnahmefall: Das musikalische Zitat nach § 51 Nr. 3 UrhG Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        Autor:innen:
      2. Variationen, Fantasien und Potpourris Kein Zugriff Seiten 74 - 76
        Autor:innen:
      3. Jazz Kein Zugriff Seiten 76 - 78
        Autor:innen:
      4. Sampling von Melodien Kein Zugriff Seiten 78 - 78
        Autor:innen:
      5. Parodien Kein Zugriff Seiten 78 - 80
        Autor:innen:
      1. Rechtsprechung: Zurückhaltung bei der Anwendung der Vorschrift Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Regelung ist deklaratorisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regelung macht jede freie Benutzung von Musikwerken praktisch unmöglich und verhindert wertvolle Neuschöpfungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verstoß gegen den Gleichheitssatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verletzung der Kunstfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Verfassungskonforme Auslegung des Begriffs der Zugrundelegung im Falle von Parodien Kein Zugriff Seiten 88 - 89
        Autor:innen:
      2. Richard Strauss „Ein Heldenleben“ OLG Dresden 1909: Beschränkung auf Fälle wirtschaftlicher Schädigung Kein Zugriff Seiten 89 - 91
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kein Erfordernis einer unmittelbaren Konkurrenzsituation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Generelle Zulässigkeit der musikalischen Parodie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Genehmigungsfreiheit bei Life-Jazz-Improvisationen – Genehmigungserfordernis bei Tonaufnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Andere Formen der Melodie-Übernahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zugleich verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. De lege ferenda Kein Zugriff Seiten 95 - 97
      Autor:innen:
    4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 97 - 98
      Autor:innen:
    1. Die verschiedenen Einflussfaktoren Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      Autor:innen:
      1. Die Instrumentierung als urheberrechtsbegründendes Element Kein Zugriff Seiten 100 - 102
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Elektronische Musik als konkretes Werk Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rolle des Diskjockeys Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die elektronische Gestaltung der Klangfarbe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ergebnis eines Schaffensprozesses in wahrnehmbarer Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Individueller geistiger Gehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Klangfarbe als künstlerisches Allgemeingut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der Schutz des ausübenden Künstlers als „Urheber“ des Klangs Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
      1. Die Leistung des Interpreten im Bezug auf die Klangfarbe Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
      2. Die unmittelbare Übernahme der Leistung des Interpreten durch Sampling Kein Zugriff Seiten 117 - 119
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erfordernis eines urheberrechtlich aktuell geschützten Werks Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erforderliche Schöpfungshöhe des dargebotenen Werks Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Umsetzung eines abstrakten Werkes in eine konkrete Ausdrucksform Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Für Dritte wahrnehmbar gemacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Künstlerische Ausgestaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Urheberrechtliche Schutzfähigkeit des dargebotenen Abschnitts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Individuelle Prägung des übernommenen Klangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interpretatorische Gestaltung des Klangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Erkennbarkeit als Darbietungsteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Freihaltebedürfnis als Gegenargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die analoge Anwendbarkeit von § 24 Abs. 1 UrhG auf Leistungsschutzrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die unmittelbare Übernahme der fremden Leistung als „Anlehnung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Möglichkeit, den gesampleten Klang selbst einzuspielen, als Grenze der freien Benutzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Verblassen des Samples im neuen Werk Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Analoge Anwendung von § 24 Abs. 2 UrhG im Bereich der Leistungsschutzrechte? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Das Verhältnis von Urheberrecht und Wettbewerbsrecht Kein Zugriff Seiten 138 - 141
        Autor:innen:
      2. Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      3. Wettbewerbliche Eigenart Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
      4. Hinzutreten besonderer Umstände Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      5. Die Schließung von Schutzlücken über das Wettbewerbsrecht Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
      1. Die Leistung des Tonmeisters Kein Zugriff Seiten 146 - 148
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Rechtsprechung zum Mischtonmeister im Filmwerk Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Leistung des Tonmeisters bei Musikwerken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Künstlerische Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterschiedliche Auslegungen des Darbietungsbegriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die tatsächliche Situation des Tonmeisters Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zwischenergebnis zum Schutz der Klangfarbe Kein Zugriff Seiten 157 - 159
      Autor:innen:
    1. Der Rhythmus als abstrakte Erscheinung Kein Zugriff Seiten 160 - 161
      Autor:innen:
    2. Die Schutzfähigkeit des Rhythmus als abstrakte Erscheinung Kein Zugriff Seiten 161 - 163
      Autor:innen:
      1. Freihaltebedürfnis Kein Zugriff Seiten 163 - 165
        Autor:innen:
      2. Individualität von Rhythmen Kein Zugriff Seiten 165 - 168
        Autor:innen:
    3. Der Schutz elektronisch generierter Rhythmen Kein Zugriff Seiten 168 - 169
      Autor:innen:
    4. Ein starrer Rhythmenschutz? Kein Zugriff Seiten 169 - 171
      Autor:innen:
    5. Die Bedeutung des Rhythmus bei der Beurteilung der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit eines Werkes Kein Zugriff Seiten 171 - 172
      Autor:innen:
    6. Die Miturheberschaft des Schlagzeugers am Musikwerk Kein Zugriff Seiten 172 - 175
      Autor:innen:
    7. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 175 - 175
      Autor:innen:
  3. Bewertung Kein Zugriff Seiten 176 - 178
    Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 179 - 182
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 183 - 188
    Autor:innen:

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