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Monographie Kein Zugriff

Melodie, Klangfarbe und Rhythmus im Urheberrecht

Der Schutz musikalischer Werke und Darbietungen
Autor:innen:
Verlag:
 11.01.2012

Zusammenfassung

Der Band untersucht die Stimmigkeit und Angemessenheit des urheberrechtlichen Schutzes von Musikwerken. Dabei werden Melodie, Rhythmus und Klangfarbe (Sound) herausgegriffen und auf ihre Schutzfähigkeit untersucht: Inwieweit genießen die einzelnen Elemente für sich genommen bereits urheberrechtlichen Schutz? Welchen Anteil haben sie jeweils bei der Beurteilung der Schutzfähigkeit des gesamten Musikwerkes? Wird das urheberrechtliche Konzept des Schutzes von Musikwerken auch heute noch der Bedeutung von Melodie, Klangfarbe/Sound und Rhythmus in den unterschiedlichen Musikrichtungen (z.B. elektronische Musik, Jazz, HipHop) gerecht?

Die Arbeit beginnt mit einer musikhistorischen Einführung zur Bedeutung der Elemente in verschiedenen Epochen und Musikrichtungen. Schwerpunkte der Untersuchung liegen sodann auf der Rechtfertigung des „starren Melodienschutzes“ (§ 24 Abs. 2 UrhG), der Zulässigkeit von digitalem Sound-Sampling und der Frage nach einem Leistungsschutzrecht für Tonmeister.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2012
Erscheinungsdatum
11.01.2012
ISBN-Print
978-3-8329-6838-0
ISBN-Online
978-3-8452-4036-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Band
47
Sprache
Deutsch
Seiten
188
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    1. Die Melodie Kein Zugriff Seiten 17 - 19
    2. Die Klangfarbe Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    3. Der Rhythmus Kein Zugriff Seiten 22 - 23
      1. Mittelalter und Renaissance Kein Zugriff Seiten 24 - 24
      2. Barock Kein Zugriff Seiten 24 - 25
      3. Klassik Kein Zugriff Seiten 25 - 28
      4. 19. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 28 - 31
        1. Expressionismus Kein Zugriff
        2. Serielle Musik Kein Zugriff
        3. Elektronische Musik Kein Zugriff
      1. Jazz Kein Zugriff Seiten 36 - 37
      2. Rock- und Popmusik Kein Zugriff Seiten 37 - 38
      3. Hip-Hop/Rap Kein Zugriff Seiten 38 - 40
      4. Techno und House-Musik Kein Zugriff Seiten 40 - 41
    1. Bewertung Kein Zugriff Seiten 41 - 42
    1. Die Melodie als persönliche geistige Schöpfung Kein Zugriff Seiten 43 - 45
    2. Der so genannte „starre Melodienschutz“ nach § 24 Abs. 2 UrhG als Ausnahme von der freien Benutzung nach § 24 Abs. 1 UrhG Kein Zugriff Seiten 45 - 45
      1. Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Schriftwerken, Abbildungen, musikalischen Kompositionen und dramatischen Werken vom 11. Juni 1870 Kein Zugriff Seiten 45 - 47
      2. Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst vom 19. Juni 1901 Kein Zugriff Seiten 47 - 48
      3. Beibehaltung des starren Melodienschutzes im heutigen Urheberrechtsgesetz von 1965 Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        1. Schaffung eines selbständigen Werkes Kein Zugriff
        2. Übernahme eigenpersönlicher Züge Kein Zugriff
          1. Die von der Rechtsprechung entwickelte „Verblassens-Formel“ Kein Zugriff
          2. Die Rechtsprechung zum „inneren Abstand“ Kein Zugriff
          3. Die freie Benutzung von Melodien Kein Zugriff
        1. Der allgemeine Sprachgebrauch Kein Zugriff
          1. Der Melodiebegriff nach musikwissenschaftlichem Verständnis Kein Zugriff
          2. Abgrenzung zu den Begriffen „Motiv“ und „Thema“ Kein Zugriff
          1. Rechtsprechung Kein Zugriff
          2. Literatur Kein Zugriff
          1. Verhältnis von musikwissenschaftlichem und juristischem Melodiebegriff Kein Zugriff
          2. Das Merkmal der Tonfolge Kein Zugriff
          3. Das Erfordernis der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit Kein Zugriff
          4. Das Merkmal der Abgeschlossenheit Kein Zugriff
          5. Das Merkmal der Geordnetheit Kein Zugriff
          6. Die Bedeutung der Melodie innerhalb des Werkes Kein Zugriff
          7. Die Mindestlänge der Melodie Kein Zugriff
          8. Das Kriterium der Wiedererkennbarkeit Kein Zugriff
          9. Vorschlag für eine Definition des Melodiebegriffs Kein Zugriff
      1. Entnahme Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      2. Erkennbarkeit der Übernahme Kein Zugriff Seiten 72 - 72
      3. Zugrundelegung Kein Zugriff Seiten 72 - 73
      1. Ausnahmefall: Das musikalische Zitat nach § 51 Nr. 3 UrhG Kein Zugriff Seiten 73 - 74
      2. Variationen, Fantasien und Potpourris Kein Zugriff Seiten 74 - 76
      3. Jazz Kein Zugriff Seiten 76 - 78
      4. Sampling von Melodien Kein Zugriff Seiten 78 - 78
      5. Parodien Kein Zugriff Seiten 78 - 80
      1. Rechtsprechung: Zurückhaltung bei der Anwendung der Vorschrift Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        1. Die Regelung ist deklaratorisch Kein Zugriff
        2. Die Regelung macht jede freie Benutzung von Musikwerken praktisch unmöglich und verhindert wertvolle Neuschöpfungen Kein Zugriff
          1. Verstoß gegen den Gleichheitssatz Kein Zugriff
          2. Verletzung der Kunstfreiheit Kein Zugriff
      1. Verfassungskonforme Auslegung des Begriffs der Zugrundelegung im Falle von Parodien Kein Zugriff Seiten 88 - 89
      2. Richard Strauss „Ein Heldenleben“ OLG Dresden 1909: Beschränkung auf Fälle wirtschaftlicher Schädigung Kein Zugriff Seiten 89 - 91
        1. Kein Erfordernis einer unmittelbaren Konkurrenzsituation Kein Zugriff
        2. Generelle Zulässigkeit der musikalischen Parodie Kein Zugriff
        3. Genehmigungsfreiheit bei Life-Jazz-Improvisationen – Genehmigungserfordernis bei Tonaufnahmen Kein Zugriff
        4. Andere Formen der Melodie-Übernahme Kein Zugriff
        5. Zugleich verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
    3. De lege ferenda Kein Zugriff Seiten 95 - 97
    4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 97 - 98
    1. Die verschiedenen Einflussfaktoren Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      1. Die Instrumentierung als urheberrechtsbegründendes Element Kein Zugriff Seiten 100 - 102
          1. Elektronische Musik als konkretes Werk Kein Zugriff
          2. Die Rolle des Diskjockeys Kein Zugriff
        1. Die elektronische Gestaltung der Klangfarbe Kein Zugriff
          1. Ergebnis eines Schaffensprozesses in wahrnehmbarer Form Kein Zugriff
          2. Individueller geistiger Gehalt Kein Zugriff
        2. Die Klangfarbe als künstlerisches Allgemeingut Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      2. Der Schutz des ausübenden Künstlers als „Urheber“ des Klangs Kein Zugriff Seiten 115 - 116
      1. Die Leistung des Interpreten im Bezug auf die Klangfarbe Kein Zugriff Seiten 116 - 117
      2. Die unmittelbare Übernahme der Leistung des Interpreten durch Sampling Kein Zugriff Seiten 117 - 119
          1. Erfordernis eines urheberrechtlich aktuell geschützten Werks Kein Zugriff
          2. Erforderliche Schöpfungshöhe des dargebotenen Werks Kein Zugriff
          1. Umsetzung eines abstrakten Werkes in eine konkrete Ausdrucksform Kein Zugriff
          2. Für Dritte wahrnehmbar gemacht Kein Zugriff
          3. Künstlerische Ausgestaltung Kein Zugriff
        1. Urheberrechtliche Schutzfähigkeit des dargebotenen Abschnitts Kein Zugriff
        2. Individuelle Prägung des übernommenen Klangs Kein Zugriff
        3. Interpretatorische Gestaltung des Klangs Kein Zugriff
        4. Erkennbarkeit als Darbietungsteil Kein Zugriff
        5. Das Freihaltebedürfnis als Gegenargument Kein Zugriff
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        1. Die analoge Anwendbarkeit von § 24 Abs. 1 UrhG auf Leistungsschutzrechte Kein Zugriff
          1. Die unmittelbare Übernahme der fremden Leistung als „Anlehnung“ Kein Zugriff
          2. Die Möglichkeit, den gesampleten Klang selbst einzuspielen, als Grenze der freien Benutzung Kein Zugriff
          3. Das Verblassen des Samples im neuen Werk Kein Zugriff
          4. Analoge Anwendung von § 24 Abs. 2 UrhG im Bereich der Leistungsschutzrechte? Kein Zugriff
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. Das Verhältnis von Urheberrecht und Wettbewerbsrecht Kein Zugriff Seiten 138 - 141
      2. Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses Kein Zugriff Seiten 141 - 142
      3. Wettbewerbliche Eigenart Kein Zugriff Seiten 142 - 144
      4. Hinzutreten besonderer Umstände Kein Zugriff Seiten 144 - 145
      5. Die Schließung von Schutzlücken über das Wettbewerbsrecht Kein Zugriff Seiten 145 - 146
      1. Die Leistung des Tonmeisters Kein Zugriff Seiten 146 - 148
        1. Die Rechtsprechung zum Mischtonmeister im Filmwerk Kein Zugriff
        2. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Leistung des Tonmeisters bei Musikwerken Kein Zugriff
        1. Künstlerische Tätigkeit Kein Zugriff
        2. Unterschiedliche Auslegungen des Darbietungsbegriffs Kein Zugriff
        3. Die tatsächliche Situation des Tonmeisters Kein Zugriff
    2. Zwischenergebnis zum Schutz der Klangfarbe Kein Zugriff Seiten 157 - 159
    1. Der Rhythmus als abstrakte Erscheinung Kein Zugriff Seiten 160 - 161
    2. Die Schutzfähigkeit des Rhythmus als abstrakte Erscheinung Kein Zugriff Seiten 161 - 163
      1. Freihaltebedürfnis Kein Zugriff Seiten 163 - 165
      2. Individualität von Rhythmen Kein Zugriff Seiten 165 - 168
    3. Der Schutz elektronisch generierter Rhythmen Kein Zugriff Seiten 168 - 169
    4. Ein starrer Rhythmenschutz? Kein Zugriff Seiten 169 - 171
    5. Die Bedeutung des Rhythmus bei der Beurteilung der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit eines Werkes Kein Zugriff Seiten 171 - 172
    6. Die Miturheberschaft des Schlagzeugers am Musikwerk Kein Zugriff Seiten 172 - 175
    7. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 175 - 175
  3. Bewertung Kein Zugriff Seiten 176 - 178
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 179 - 182
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 183 - 188

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